Sajonaras 7 Minuten Archive - Macnotes.de https://macnotes.de/podcasts/sajonaras-7-minuten/ Thu, 15 Sep 2022 12:29:58 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Alexander Trust Alexander Trust atrust@sajonara.de Alexander Trust no Technology, Videogames, iPhone, iPad, Mac, Apple, Ruby, Swift, PHP Interview mit mir selbst – S7M #60 https://macnotes.de/2021/12/07/interview-mit-mir-selbst-s7m-60/ Tue, 07 Dec 2021 14:15:32 +0000 https://macnotes.de/?p=606916 Manche Menschen haben es offenbar gar nicht so gerne, wenn man ihnen Fragen stellt. In dieser Episode des Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten spreche ich über das leidige Thema Interviews. Wieso wir auf der Website noch nicht mehr davon haben, und weshalb sich manche Firmen so anstellen, wenn man sie etwas jenseits des Marketing-Prospekts fragt, erfahrt […]

Der Beitrag Interview mit mir selbst – S7M #60 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Manche Menschen haben es offenbar gar nicht so gerne, wenn man ihnen Fragen stellt. In dieser Episode des Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten spreche ich über das leidige Thema Interviews. Wieso wir auf der Website noch nicht mehr davon haben, und weshalb sich manche Firmen so anstellen, wenn man sie etwas jenseits des Marketing-Prospekts fragt, erfahrt Ihr in Episode 60.

Es ist ein leidiges Thema bei Macnotes, aber vermutlich auch in anderen Redaktionen: Interviews.

Als Leser habe ich interessante Interviews geliebt, die Fragen jenseits des Tellerrands gestellt haben. Sobald ich selbst dazu in der Lage war, habe ich versucht, auch interessante Fragen zu stellen. Das verlief nicht immer ohne Reibungsverlust. Als ich beispielsweise 2007 ein Interview mit zwei Verantwortlichen von „Die Presse“ veröffentlicht. Das gefiel „Don Alphonso“ nicht, der seine Kunstfigur darin angegriffen sah. Zur Erläuterung: Seinerzeit hat Don Alphonso noch gerne über das StudiVZ und andere Internetmedien gelästert und Enthüllungen verbreitet. Während die Kritik der Kunstfigur an den sozialen Netzwerken und deren Betreibern in Teilen sogar berechtigt war, ging es trotzdem irgendwann in eine zu einseitige Richtung.

Als SelfHTML unter atmosphärischen Störungen litt und vor dem Aus stand, führte ich ein Interview. Ich mischte mich in Sexismus-Debatten in der Blogosphäre ein, wollte aber auch von Start-ups wissen, wie sie sich gegen die Konkurrenz zur Wehr setzen möchten. Ich sprach aber auch mit App-Store-Entwicklern und war mir nicht zu schade, große Publisher in den ersten Jahren von Apples Smartphones zu fragen, ob die Plattform Potenzial hat. Mit manchen Firmen sprach ich mehrfach, und stellte Veränderungen fest. Einmal musste ich nachträglich die Überschrift von einem Interview anpassen, weil ein großer Spielepublisher sie zu reißerisch fand. Ich bin aber eben kein Unmensch, und wenn jemand Fragen nicht beantworten möchte, dann braucht er das nicht.

Umso enttäuschender ist es, wenn ich Anfragen stelle, wenn ich Zeit investiere, um die Produkte oder Firmen zu recherchieren und dann am Ende das Interview gar nicht zustande kommt. Es enttäuscht vor allem, wenn es schon eine Zusage gab. Auch das ist kein neues Phänomen, sondern das kenne ich aus den frühen Jahren unter anderem im Fall von Martin Perscheid.

Interviewangebot

Im Podcast erfahrt Ihr Details zum Umgang mit Interviews aus der jüngeren Zeit und wer gerne interviewt werden möchte, der kann sich natürlich an uns wenden. Wir versprechen aber nicht, die Samthandschuhe anzuziehen.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Interview mit mir selbst – S7M #60 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Kann Qualcomm Apple gefährlich werden? – S7M #59 https://macnotes.de/2021/11/29/kann-qualcomm-apple-gefahrlich-werden-s7m-59/ Mon, 29 Nov 2021 11:26:31 +0000 https://macnotes.de/?p=605374 In Episode 59 unseres Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns einem Thema, das der Chip-Produzent Qualcomm selbst gestreut hat. Auf einem Investoren-Event ließ man die Öffentlichkeit wissen, dass man bis 2023 Apple Konkurrenz bei der Fertigung von Computerchips machen werde und die eigenen Prozessoren sogar noch energiesparender werden würden. Warum dieser Vergleich aber schon […]

Der Beitrag Kann Qualcomm Apple gefährlich werden? – S7M #59 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
In Episode 59 unseres Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns einem Thema, das der Chip-Produzent Qualcomm selbst gestreut hat. Auf einem Investoren-Event ließ man die Öffentlichkeit wissen, dass man bis 2023 Apple Konkurrenz bei der Fertigung von Computerchips machen werde und die eigenen Prozessoren sogar noch energiesparender werden würden. Warum dieser Vergleich aber schon im Keim hinkt, und noch mehr erfahrt Ihr im Podcast.

Qualcomm unter den Top 10

Damit man „die Gefahr“ auch einschätzen kann, muss man wissen, welche Rolle Qualcomm überhaupt spielt. Stand heute rangiert der US-Chiphersteller auf Platz 6 der Top 10 Chipproduzenten, gemessen am Umsatz (19,4 Mrd US-Dollar im Jahr 2020).

Übernahme von Nuvia

Aber noch ein Detail muss man wissen, bevor man sich an die Beantwortung der Frage wagt. Qualcomm kaufte 2021 das Start-up Nuvia, das aus ehemaligen Apple-Ingenieuren besteht, aber eben nicht nur. Auch Chipdesigner von Google oder Nvidia sind bei Nuvia untergekommen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,4 Milliarden US-Dollar.

Apple fand das Vorgehen, wie es zur Gründung kam, jedoch nicht so spaßig und steht mit Nuvia-Gründer Gerard Williams dem Dritten vor Gericht.

Qualcomm als PC-Chiphersteller?

Schon heute gibt es mit den Snapdragon-Prozessoren welche, die in Tablets oder auch Convertibles landen. Die sind jedoch nur bedingt leistungsfähig. Das soll sich ändern. Qualcomm möchte Apple im PC-Markt Konkurrenz machen. Aber kann das überhaupt stimmen? Auch diese Frage treibt mich im Podcast um.

Richtig ist, dass Qualcomm auch unabhängiger von ARM werden will. Denn der britische Chipdesigner wurde wiederum für 40 Milliarden US-Dollar von Nvidia gekauft, einem direkten Konkurrenten des Konzerns.

Nun zu Qualcomms Ankündigung: Das Unternehmen will 2023 CPUs für PCs anbieten, die mit Apples M-Serie-Chips konkurriert. Diese Chips sollen vom Nuvia-Team designt werden und sie sollen „ARM-kompatibel“ sein. Noch mehr Behauptungen und noch mehr Fragezeichen.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Kann Qualcomm Apple gefährlich werden? – S7M #59 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Alex Gorsky, und was er für Apple bedeutet – S7M 58 https://macnotes.de/2021/11/23/alex-gorsky-und-was-er-fur-apple-bedeutet-s7m-58/ Tue, 23 Nov 2021 11:18:59 +0000 https://macnotes.de/?p=604372 In Episode 58 von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns der Neubesetzung in Apples Vorstand. Tim Cook wird mit Alex Gorsky den „Visionär im Gesundheitswesen“ zu seinen Mitarbeitern hinzufügen. So jedenfalls bezeichnete ihn der Apple-Chef. Welche Rolle der Johnson & Johnson Geschäftsführer bei Apple einnehmen könnte und welche Auswirkungen das für den iPhone-Hersteller […]

Der Beitrag Alex Gorsky, und was er für Apple bedeutet – S7M 58 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
In Episode 58 von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns der Neubesetzung in Apples Vorstand. Tim Cook wird mit Alex Gorsky den „Visionär im Gesundheitswesen“ zu seinen Mitarbeitern hinzufügen. So jedenfalls bezeichnete ihn der Apple-Chef. Welche Rolle der Johnson & Johnson Geschäftsführer bei Apple einnehmen könnte und welche Auswirkungen das für den iPhone-Hersteller haben könnte, das bespreche in im Podcast.

Welche Rolle Alex Gorsky spielen könnte? Wenn man sich ansieht, dass er von einem weltweit agierenden Pharma- und Gesundheitskonzern kommt, und wenn man weiß, dass Apple gerüchteweise selbst in das Gesundheitsbusiness einsteigen möchte, dann ist das auf den ersten Blick eine Win-win-Situation.

Image von Johnson & Johnson: Passt es zu Apple?

Doch wenn man genauer hinsieht, dann birgt diese Verbindung auch Risiken. Sie ist auch wegen der Person Alex Gorsky schwierig zu vermitteln, zumindest wenn man sich die Geschichte von Johnson & Johnson ansieht, die einige gravierende Kritikpunkte aufweist. Da gab es den Skandal um Babypuder mit Asbest, da gibt es das Problem mit Mikroplastik in diversen Produkten, und da gibt es aber auch die Verantwortung für Nebenwirkungen von Risperdal. Noch schwerer wirkt die Verantwortung im Bereich der Opioidkrise und Drogenmissbrauchs. Auch Johnson & Johnson wurde dort zur Kasse gebeten, wegen irreführender Werbung.

Welche Verantwortung hat Alex Gorsky?

Die Frage ist aber nicht, ob Johnson & Johnson das verantworten kann, sondern ob das Unternehmen mit diesen Flecken auf der Weste zu Apples Saubermann-Image passt. Es kommt bloß Alex Gorsky zum Unternehmen, und hat der wirklich alles zu verantworten? Das erfahrt Ihr dann in jedem Fall im Podcast.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Alex Gorsky, und was er für Apple bedeutet – S7M 58 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Peloton: Am Ende ist immer Apple schuld – S7M #57 https://macnotes.de/2021/11/16/peloton-am-ende-ist-immer-apple-schuld-s7m-57/ Tue, 16 Nov 2021 10:49:59 +0000 https://macnotes.de/?p=603650 Anfang November gab es wieder eine Firma, die Verluste im eigenen Geschäft, auf Apples Änderungen in iOS zurückführen wollte. Peloton wollte sich unbedingt in die Reihe derer einreihen, die darüber klagen, dass ihr Geschäft deswegen Nachteile habe, weil Apple sich für die Privatsphäre einsetzt. Da war es mir ein Bedürfnis, genau darüber in der aktuellen […]

Der Beitrag Peloton: Am Ende ist immer Apple schuld – S7M #57 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Anfang November gab es wieder eine Firma, die Verluste im eigenen Geschäft, auf Apples Änderungen in iOS zurückführen wollte. Peloton wollte sich unbedingt in die Reihe derer einreihen, die darüber klagen, dass ihr Geschäft deswegen Nachteile habe, weil Apple sich für die Privatsphäre einsetzt. Da war es mir ein Bedürfnis, genau darüber in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast zu sprechen. Dabei schlage ich auch einen Bogen zu Epic Games versus Apple und erkläre, wieso Smartphones und Tablets private Geräte sind.

In Sajonaras 7 Minuten Episode 57 erkläre ich denjenigen unter Euch, die Peloton noch nicht kennen, kurz, was die Firma eigentlich macht. Es ist nämlich umso bedauerlicher, dass die Fitnessfirma heute klagt, wo sie doch damals Geld von „uns“ übers Crowdfunding einsammelte.

Der Unterschied zwischen privat und öffentlich

Jeder und jede, der oder die sich im Internet bewegt, führt ein teilweise öffentliches Leben. Denn die Applikationen, die das Internet ausmachen, haben bei ihrer Erfindung nicht so sehr über die Privatsphäre nachgedacht. Dabei ist „Privatsphäre“ schon ein viel zu geprägter Begriff. Mir gefallen die Begriffe Privatheit oder Privates für einige der Dinge, um die es geht, deutlich besser.

Zum Teil jedenfalls wird man das Gefühl nicht los, dass wir alle dort draußen so etwas wie Freiwild sind für die Geschäftspraktiken der Unternehmen, die uns überzeugen wollen, ihnen unser Geld zu geben. Dabei sind wir wie das Kaninchen vor der Schlange. Diese will aber möglichst viel von uns wissen, damit sie uns besser in den Griff bekommt.

Transparenz und Privatheit

Ich verstehe nicht, warum Peloton einen Nachteil haben soll, dadurch, dass Apple den Nutzer:innen nun erzählt, welche Apps welche Daten abfragen. Zum einen ist Transparenz nichts, wofür man sich schämen sollte. Man sollte sich vielmehr fragen, warum man damit ein Problem hat.

Unsere Geräte sind privat, wenn wir sie nicht gerade beruflich nutzen. Die Unternehmen respektieren das aber nicht und wir haben, als diese Geräte herauskamen, selbst gar nicht so über sie gedacht. Aber genau diesen Punkt diskutiere ich etwas umfangreicher im Podcast.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Peloton: Am Ende ist immer Apple schuld – S7M #57 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
MacBook Pro zeigt Apples Design-Problem – S7M #56 https://macnotes.de/2021/11/08/macbook-pro-zeigt-apples-design-problem-s7m-56/ Mon, 08 Nov 2021 19:37:02 +0000 https://macnotes.de/?p=602450 Auf seinem Unleashed-Event, das nun eine Weile her ist, stellte Apple neue MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max als weiterer Ausbaustufe von Apple Silicon vor. Doch was mir in der Nachbetrachtung noch deutlicher, aber schon unmittelbar während des Livestreams auffiel, ist: Apple hat ein Design-Problem. Darüber möchte ich ein paar Worte verlieren in […]

Der Beitrag MacBook Pro zeigt Apples Design-Problem – S7M #56 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Auf seinem Unleashed-Event, das nun eine Weile her ist, stellte Apple neue MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max als weiterer Ausbaustufe von Apple Silicon vor. Doch was mir in der Nachbetrachtung noch deutlicher, aber schon unmittelbar während des Livestreams auffiel, ist: Apple hat ein Design-Problem. Darüber möchte ich ein paar Worte verlieren in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten.

Nun bin ich kein Designer, aber gut im Erkennen von Mustern. Design folgt ebenfalls Mustern und „aktuell“ ist es so, dass man auf Apples Portfolio blickt und viele Ungereimtheiten entdeckt.

Ungünstiger Zeitpunkt, um Apples Design zu analysieren

Genau das spreche ich eben im Podcast an. Mir kam nur erst hinterher der Gedanke, dass sich die jetzige Situation auch noch im Fluss befindet. Denn so viel Kraut und Rüben man derzeit an Designentscheidungen in Apples Portfolio entdeckt, kann man sich mit ein bisschen Fantasie schon vorstellen, wo die Reise in ein, zwei Jahren hingegangen sein wird.

Denn ein MacBook Air, wie es derzeit am Markt erhältlich ist, stört mittlerweile genauso, wie die Touch Bar am 13 Zoll MacBook Pro, das es „noch“ gibt. Doch im kommenden Jahr dürften diese Geräte dann nicht mehr angeboten werden, oder zumindest mit neuem Chassis und womöglich auch neuerem Prozessor.

Auf der Suche nach der Konsistenz

Doch, zurück zum Thema. Wer mir sagen kann, wo der rote Faden in Apples Designsprache liegt, dem höre ich gerne zu. Denn vielleicht ist mir aus einem Grund der Blick darauf verstellt. Beim neuen iPad mini habe ich nur grob das Gefühl, dass es mehr oder weniger mit dem neuen iMac M1 verwandt ist. Schon beim iPad Pro denke ich wieder, dass die Rundungen nicht die gleichen sind, die Ränder nicht dieselben Abstände aufweisen, die Farben nicht miteinander harmonieren … man findet meines Erachtens viele Unterschiede.

Unseren Podcast abonnieren

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag MacBook Pro zeigt Apples Design-Problem – S7M #56 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
California Streaming: iPhone 13, kann das was? – S7M #54 https://macnotes.de/2021/09/22/california-stream-iphone-13-kann-das-was-s7m-54/ Wed, 22 Sep 2021 11:10:09 +0000 https://macnotes.de/?p=594369 Im Anschluss an Apples California Streaming Event wollte ich meine Meinung zu Apples neuen Produktvorstellungen zusammenfassen. Mit dem iPhone 13 tue ich mich schwer. Es ist nett, aber reicht das, um mich oder andere davon zu überzeugen, es in diesem Jahr zu kaufen? Das erfahrt Ihr in dieser Episode von Sajonaras 7 Minuten. Die ersten […]

Der Beitrag California Streaming: iPhone 13, kann das was? – S7M #54 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Im Anschluss an Apples California Streaming Event wollte ich meine Meinung zu Apples neuen Produktvorstellungen zusammenfassen. Mit dem iPhone 13 tue ich mich schwer. Es ist nett, aber reicht das, um mich oder andere davon zu überzeugen, es in diesem Jahr zu kaufen? Das erfahrt Ihr in dieser Episode von Sajonaras 7 Minuten.

Die ersten Benchmarks gab es relativ zeitnah nach dem Event. Das iPhone 13 ist etwas schneller als der Vorgänger und die Batterie hält länger. Zusammen mit iOS 15 gibt es vor allem für Filmemacher die Möglichkeit, coole Tiefenschärfeeffekte zu nutzen.

Absurde Akkulaufzeit?

Warum nenne ich gerade die Batterielaufzeit absurd? Weil das iPhone 13 so viele Stunden Audio wiedergeben kann, das nicht ein einziges von Apples Kopfhörermodellen diese ebenfalls unterstützt. Wieso das absurd ist, erkläre ich im Podcast. Aber Apple hat diese Beurteilung selbst heraufbeschworen.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag California Streaming: iPhone 13, kann das was? – S7M #54 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
California Streaming: Gehört das iPad zum alten Eisen? – S7M #53 https://macnotes.de/2021/09/18/california-streaming-gehort-das-ipad-zum-alten-eisen-s7m-53/ Fri, 17 Sep 2021 23:19:44 +0000 https://macnotes.de/?p=593249 Wer Apples iPhone-Event mit dem Titel „California Streaming“ verfolgt hat, der hat eine ganze Reihe neuer Technik erlebt. Doch ein Gerät schien dabei deutlich weniger Glanz zu versprühen als alle andere. Die Rede ist vom iPad der 9. Generation. Warum ich so denke, das verrate ich Euch in Episode 53 von Sajonaras 7 Minuten. Niemand […]

Der Beitrag California Streaming: Gehört das iPad zum alten Eisen? – S7M #53 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Wer Apples iPhone-Event mit dem Titel „California Streaming“ verfolgt hat, der hat eine ganze Reihe neuer Technik erlebt. Doch ein Gerät schien dabei deutlich weniger Glanz zu versprühen als alle andere. Die Rede ist vom iPad der 9. Generation. Warum ich so denke, das verrate ich Euch in Episode 53 von Sajonaras 7 Minuten.

Niemand hatte damit gerechnet. Doch, nachdem Apple auf seiner Veranstaltung das iPad der 9. Generation abgefrühstückt hatte, folgte das wesentlich coolere iPad mini 6. Es ist so viel kompakter, hat einen USB-C-Anschluss, unterstützt den Pencil der zweiten Generation. Warum hat Apple das getan? Vermutlich um bei manchen Nutzern den Eindruck zu erwecken, der bei mir hängen geblieben ist. Eigentlich würde man ja viel lieber das Mini-Tablet kaufen, wenn man könnte.

Welche Gründe ich für meine These habe, erkläre ich Euch in der jüngsten Episode von unserem Podcast. Vielen Dank schon einmal fürs Zuhören.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag California Streaming: Gehört das iPad zum alten Eisen? – S7M #53 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51 https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/ Fri, 10 Sep 2021 19:22:31 +0000 https://macnotes.de/?p=591317 Vor einer Weile entschied Apple sich dazu, auf absehbare Zeit einen Uploadfilter einzuführen. Dafür erntete das Unternehmen viel Kritik. Es möchte diese Funktion zunächst noch überarbeiten. Dennoch ist, wie wir alle wissen, aufgeschoben nicht aufgehoben. Herzlich willkommen also zu Sajonaras 7 Minuten #51, in der ich erkläre, warum das mein Vertrauen in Tim Cook erschüttert […]

Der Beitrag Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Vor einer Weile entschied Apple sich dazu, auf absehbare Zeit einen Uploadfilter einzuführen. Dafür erntete das Unternehmen viel Kritik. Es möchte diese Funktion zunächst noch überarbeiten. Dennoch ist, wie wir alle wissen, aufgeschoben nicht aufgehoben. Herzlich willkommen also zu Sajonaras 7 Minuten #51, in der ich erkläre, warum das mein Vertrauen in Tim Cook erschüttert hat.

Apple warb in den letzten Jahren sehr stark damit, dass es die Privatsphäre der Nutzer schützt. Doch viele Experten, darunter neben IT-Forensikern auch Verbraucherorganisationen wie die EFF wehren sich und warnen vor Apples Pläne. Der Konzern würde damit die Büchse der Pandora öffnen.

Wie genau es im Detail funktionieren soll(t)e, haben wir an anderer Stelle schon umfassend erläutert. Entsprechend möchte ich hier vorab nur erklären, dass bei mir, nach Bekanntwerden dieses Vorgehens ein wenig Vertrauen gegenüber Apple und speziell der Person Tim Cook verschwand. Wann immer ich vorher Interviews oder Fernsehauftritte von Cook verfolgte, war ich überzeugt, da ist jemand, der interessiert sich wirklich. Als der Apple-Chef dann aber vor diesem Hintergrund erneut über die Privatsphäre sprach, schüttelte ich den Kopf.

Apple unter Druck

Ein Problem ist, dass die Welt sich verändert. Apple steht unter zunehmendem Druck von Politik und Gesetzgebung. Die Einführung dieser Funktionen ist keineswegs etwas, das Apple als Erster tut, oder auch nicht besonders restriktiv. Viele soziale Netzwerke und andere Firmen wie Microsoft, Google oder Facebook haben vergleichbare Mechanismen bereits integriert. Warum? Vor allem, weil die Gesetzgeber in den USA Druck ausüben.

Aber ich selbst stehe beispielsweise mit Macnotes auch unter finanziellem Druck. Ich habe das Projekt im November 2019 aufgekauft und wurde nicht müde, Euch zu sagen, dass ich nebenher arbeite, um Budget oder Zeit zu haben, um Macnotes zu betreiben. Das hat sich nach wie vor nicht geändert. Trotzdem „knicke“ ich nicht ein. Ich würde Macnotes eher schließen, als es mit Werbung zu überhäufen. Ich habe persönlich Grenzen gezogen. Viele Konkurrenten würden einfach nur den Kopf schütteln. Allein ein Beitrag für einen Sportwettenanbieter, den ich 2020 ablehnte zu veröffentlichen, hätte mir „für einen Text“ mehrere hundert Euro eingebracht. Ich will aber nicht, dass Macnotes eine beliebige, austauschbare Litfasssäule wird.

Als Apple würde ich entsprechend nicht wollen, dass das Image, an dem ich die ganze Zeit gearbeitet habe, mit diesem einen Schritt beschädigt wird. Ja, aber Apple wird vermutlich genau das trotzdem tun.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
DaVinci Resolve for the Win — S7M #50 https://macnotes.de/2021/09/01/davinci-resolve-for-the-win-s7m-50/ Tue, 31 Aug 2021 22:31:35 +0000 https://macnotes.de/?p=589889 Ein einfaches Software-Update kann für einen Redakteur mit PC-Erfahrung schon eine richtige Frischzellenkur bedeuten. Wieso und weshalb die Videoschnitt-Software DaVinci Resolve Glücksgefühle auslöst, erfahrt Ihr in Sajonaras 7 Minuten Episode 50. Wir haben es geschafft. Der Podcast hat endlich einen richtigen Meilenstein erreicht. 50 Ausgaben, das ist nicht nichts. DaVinci Resolve 17.3 Ebenfalls keine Kleinigkeit […]

Der Beitrag DaVinci Resolve for the Win — S7M #50 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Ein einfaches Software-Update kann für einen Redakteur mit PC-Erfahrung schon eine richtige Frischzellenkur bedeuten. Wieso und weshalb die Videoschnitt-Software DaVinci Resolve Glücksgefühle auslöst, erfahrt Ihr in Sajonaras 7 Minuten Episode 50.

Wir haben es geschafft. Der Podcast hat endlich einen richtigen Meilenstein erreicht. 50 Ausgaben, das ist nicht nichts.

DaVinci Resolve 17.3

Ebenfalls keine Kleinigkeit ist das Update der Videoschnittsoftware DaVinci Resolve gewesen. Wenn man nur einmal hinsieht, könnte man trotzdem das Gefühl bekommen. Schließlich hat Blackmagic Design kürzlich „nur“ Version 17.3 herausgebracht.

Doch gerade mit diesem Update hat man die Leistungsfähigkeit der Software um ein Vielfaches optimiert. Auf Apples neuen M1-Macs geht die Software ab wie Schmitz’ Katze. Bis zu dreimal so leistungsfähig soll sie sein. 30 Prozent mehr Batterielaufzeit soll man nun erhalten, wenn man auf Apple Silicon damit arbeitet.

Softwareoptimierung tut not

Als Kind der 80er, der ich mit DOS und Windows aufgewachsen bin, hatte ich schon früh Fragezeichen auf der Stirn tätowiert. Wieso brauchen wir nur immer noch schnellere Computer, obwohl wir nicht immer noch komplexere Dinge berechnen! Als Endanwender wurde ich dazu genötigt regelmäßig in neue Grafikkarten und Prozessoren zu investieren, jedenfalls wenn ich mit den Betriebssystemen und Spielen Schritt halten wollte. Die Entscheidung traf ich freiwillig. Doch selbst profane Texteditoren und Internetbrowser waren mitunter immense Ressourcenfresser geworden.

Entsprechend freut mich die Entwicklung in den letzten Monaten rund um Apple Silicon enorm. Ein Gerät mit 15 Watt Stromverbrauch wie das MacBook Air ist in der Lage Videoschnitt mit 4K und 8K Auflösung zu betreiben, und zwar Stunden lang. Mehr davon, bitte. Aber schnell.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag DaVinci Resolve for the Win — S7M #50 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49 https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/ Fri, 27 Aug 2021 07:00:00 +0000 https://macnotes.de/?p=586786 Als Leser von Macnotes sind Pressemitteilungen vermutlich nicht Eure Standardlektüre. Doch als Redakteur oder Verleger kennen manche dort draußen diese neue Unart. Uns erreichen täglich dutzende Pressemeldungen, in denen Wettanbieter oder Preisvergleiche versuchen Nachrichten zu machen. Genau diesem Aufregerthema widmet sich Episode 49 von Sajonaras 7 Minuten. Ich bin seit Anfang oder Mitte der 1990er […]

Der Beitrag Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Als Leser von Macnotes sind Pressemitteilungen vermutlich nicht Eure Standardlektüre. Doch als Redakteur oder Verleger kennen manche dort draußen diese neue Unart. Uns erreichen täglich dutzende Pressemeldungen, in denen Wettanbieter oder Preisvergleiche versuchen Nachrichten zu machen. Genau diesem Aufregerthema widmet sich Episode 49 von Sajonaras 7 Minuten.

Ich bin seit Anfang oder Mitte der 1990er „online“. Als das WWW noch in den Kinderschuhen steckte und Anbieter wie Compuserve oder AOL um die Gunst der Kunden warben, gab es solche Auswüchse wie heute noch nicht. Schade ist außerdem, dass nicht nur die BILD-Zeitung, sondern auch andere journalistische Erzeugnisse wie Spiegel, FAZ, Süddeutsche, etc. viel zu oft auf diesen Zug aufspringen.

Fachfremde Pressemeldungen nehmen zu

1998 registrierte ich meine erste eigene Domain. Schon damals traten Leute an einen heran, die mehr oder weniger von der Aufmerksamkeit und Reichweite der eigenen Website profitieren wollten. Es gab später auch erste Dienstleister, die Advertorials vermittelten, selbst wenn diese damals noch nicht so hießen.

Während ich mich schon früh bemühte offizielle Pressemitteilungen zugesandt zu bekommen, um auf dem Laufenden zu bleiben, wandelte sich das Spiel dahinter.

Sekundärquellen als Informationslieferanten?

Vor ein paar Jahren waren es immerhin noch die Unternehmen selbst, die Nachrichten produzierten. So gibt es auch heute Auswertungen zum Beispiel von Netflix, das Auskunft darüber gibt, welche Nutzer manche Sendungen am häufigsten sehen. Spieleentwickler ließen Spielstunden oder Highscore-Werte für sich sprechen, und Hardware-Hersteller Verkaufszahlen.

Doch mittlerweile erreichen uns Pressemeldungen über Verteiler von Sportwettenanbietern oder Preisvergleichsseiten, die so rein gar nichts mit der Meldung zu tun haben. Da informiert dann ein Sportwettenanbieter über die Dauer von Spielstunden in Online-Rollenspielen oder ein Preisvergleich über die Zufriedenheit von Kunden mit Produkten. Das tun diejenigen nicht, um uns zu informieren, sondern, um möglichst viele „Backlinks“ zu sammeln. Persönlich ist das für mich ein Kriterium, Meldungen frühzeitig auszusieben. Zeitaufwendig ist es dennoch, sich jedesmal anzusehen, aus welche Feder eigentlich eine Information stammt.

Warum genau ich so eine Antipathie entwickle, erkläre ich Euch in dieser Ausgabe von unserem Podcast.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Wasserstand #20 – S7M #48 https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/ Mon, 23 Aug 2021 17:32:48 +0000 https://macnotes.de/?p=586761 Wie geht’s weiter mit Macnotes? Was ist bislang passiert. Gibt es den Podcast noch? Offensichtlich, denn sonst könntet Ihr diese Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten nicht anhören. Der Wasserstand war eigentlich ein schriftliches Format, aber ich mache eine Ausnahme und kombiniere diesmal das Angenehme mit dem Nützlichen. Artikel, überarbeite Dich Jahreswechsel ist schon lange her. […]

Der Beitrag Wasserstand #20 – S7M #48 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Wie geht’s weiter mit Macnotes? Was ist bislang passiert. Gibt es den Podcast noch? Offensichtlich, denn sonst könntet Ihr diese Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten nicht anhören.

Der Wasserstand war eigentlich ein schriftliches Format, aber ich mache eine Ausnahme und kombiniere diesmal das Angenehme mit dem Nützlichen.

Artikel, überarbeite Dich

Jahreswechsel ist schon lange her. Aber den Jahreswechsel 2011 habe ich ebenfalls schon eine Weile bei der Überarbeitung der Artikel hinter mir gelassen. Dann habe ich den Januar geschafft, den Februar, März und bin derzeit im April 2011 angelangt.

Unwetter und Solarladen

Es gibt aber diverse Dinge, die mich davon abgehalten haben bislang mehr aus der Website zu machen. Zum einen wurden auch wir im Zuge der Unwetter einen Tag evakuiert.

Ja und dann habe ich noch ein neues Hobby: Ich lade mein iPhone, mein MacBook und andere Hardware mittlerweile mit Solarenergie. Aber ich habe nicht tausende Euros investiert, sondern mir drei einzelne 140 Watt Paneele geordert und dann damit angefangen zu basteln. Ein Wechselrichter, ein Laderegler und eine alte Autobatterie. Denn die war eigentlich kaputt, aber kaputt bedeutet bei einer Batterie eben noch lange nicht unbrauchbar. Also kam eins zum anderen und ich zähle nun mittlerweile die eigens produzierten Kilowattstunden und lade fleißig meine eigenen Geräte auf.

Wie geht’s weiter?

Mit dem Podcast geht es natürlich weiter, auch wenn es zwischendrin ein wenig ruhiger wurde. Ich habe auch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausgabe noch eine weitere bereits aufgenommen und werde später noch eine aufzeichnen.

Vielen Dank fürs Zuhören.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Wasserstand #20 – S7M #48 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47 https://macnotes.de/2021/08/17/oculus-da-krieg-ich-krieg-plaque-s7m-47/ Tue, 17 Aug 2021 16:38:30 +0000 https://macnotes.de/?p=585805 Die jüngste Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten ist gewissermaßen auch immer noch kalter Kaffee. Denn aufgezeichnet habe ich auch diese noch im Mai. Worum geht’s? Es gibt ein Problem mit der VR-Brille Oculus Quest 2. Die besitze ich, und deswegen hab auch ich ein Problem. Ehrenwort, die nächste Episode des Podcasts nimmt dann aktuellere Themen […]

Der Beitrag Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Die jüngste Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten ist gewissermaßen auch immer noch kalter Kaffee. Denn aufgezeichnet habe ich auch diese noch im Mai. Worum geht’s? Es gibt ein Problem mit der VR-Brille Oculus Quest 2. Die besitze ich, und deswegen hab auch ich ein Problem.

Ehrenwort, die nächste Episode des Podcasts nimmt dann aktuellere Themen in den Blick, denn die habe ich dann wieder im August aufgezeichnet.

Hautirritationen bei Oculus Quest 2

Wer wissen will, warum man mit Oculus Quest 2 tatsächlich Hautirritationen im Gesicht kriegen kann, der sollte sich den Podcast anhören. Die offizielle Support-Mitteilung gibt es auf der Website von Oculus.

Für alle anderen gibt es vielleicht andere Episoden von Sajonaras 7 Minuten, die Ihr anhören wollt.

Silikon-Cover, aber nicht für Deutsche

In der Vorbereitung zu diesem Begleitbeitrag für das Thema habe ich mich noch einmal damit auseinandergesetzt. Ich musste feststellen, dass es für Oculus-Nutzer kostenlos einen Silikon-Gesichtseinsatz gibt. Das Problem? In Deutschland wird die Quest 2 nicht angeboten, und also kann man Deutschland auch nicht als Zielland auswählen. Ich hab das Ding ja ganz zu Beginn über Amazon in Frankreich geordert. Da muss ich dann wohl noch mal den Support bemühen.

Man fühlt sich ein wenig an das Bumper-Problem beim iPhone 4 erinnert.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Oculus, da krieg isch Plaque: S7M #47 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung – S7M #46 https://macnotes.de/2021/08/13/hi-fi-lossless-und-viel-verwirrung/ Fri, 13 Aug 2021 00:33:17 +0000 https://macnotes.de/?p=584742 In Ausgabe 46 von Sajonaras 7 Minuten habe ich Einiges aufzuholen und thematisiere einen alten Hut, nämlich Hi-Fi, Lossless und die Verwirrung, die darum entstand. Ich werde aber bald darauf zu sprechen kommen, warum es zuletzt weniger Podcasts gab. Aber jetzt folgt erst mal eine Episode, die ich noch im „Mai 2021“ aufgezeichnet habe. Lossless, […]

Der Beitrag Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung – S7M #46 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
In Ausgabe 46 von Sajonaras 7 Minuten habe ich Einiges aufzuholen und thematisiere einen alten Hut, nämlich Hi-Fi, Lossless und die Verwirrung, die darum entstand.

Ich werde aber bald darauf zu sprechen kommen, warum es zuletzt weniger Podcasts gab. Aber jetzt folgt erst mal eine Episode, die ich noch im „Mai 2021“ aufgezeichnet habe.

Lossless, geht das gut?

Bislang kann ich zwar sagen, dass ich schon Lossless gehört habe, aber auch viele Widrigkeiten erlebt habe. Die Musik-App beispielsweise, der kann man sagen, dass sie Lossless ausgeben soll. Die Einstellung kann man vornehmen, wenn man ein passendes Ausgabegerät ausgewählt hat. Eine externe Soundkarte wie die Soundblaster Play4 beispielsweise mit den AirPods Max funktioniert.

Doch angenommen ich nutze dann die AirPods Pro und vergesse aber die Ausgabe wieder umzustellen, dann gibt es Modemgeräusche auf den Kopfhörern. Schade, dass Apple das nicht so reibungsfrei hinbekommt, wie ich mir das gewünscht hätte.

Lossless auch mit dem HomePod

Mit iOS 15 und der passenden Version der HomePod-Firmware, erlaubt Apple auch die Lossless-Wiedergabe auf dem HomePod. Das Problem: Diese Info gab es erst einige Zeit, nachdem ich den Podcast aufgezeichnet hatte. Darüber hinaus kann ich, weil ich keine Beta-Firmware für meinen HomePod nutze, das Feature auf den Lautsprechern noch nicht nutzen.

Lossless gut, 3D-Audio einfacher

3D-Audio ist deutlich einfacher zu realisieren. Aber Lossless ist eben deutlich höherwertig. Zudem hat Apple bislang 3D-Audio noch nur relativ einfach eingebunden. Ja, es gibt einen Effekt, aber der beschränkt sich noch auf das Hörgefühl von linker und rechter Seite.

Habt Ihr eigentlich selbst schon Erfahrungen mit Lossless gemacht?

Wie gesagt, das Thema und die Zeit hat mich überholt. Im Mai nahm ich den Podcast auf, jetzt haben wir August. Entsprechend kalter Kaffee ist auch meiner Meinung im Podcast. Nur manche Facetten sind eben jetzt noch gültig.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung – S7M #46 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Riesige Sicherheitslücke bei Eufy? – S7M #45 https://macnotes.de/2021/05/31/riesige-sicherheitslucke-bei-eufy-s7m-45/ Mon, 31 May 2021 13:21:15 +0000 https://macnotes.de/?p=564356 Irgendwann im Mai gab es Berichte über eine „riesige“ Sicherheitslücke bei Eufys Überwachungskameras. Alles ging, wie heutzutage häufig, zurück auf einzelne Wortmeldungen in sozialen Netzwerken. Mit ein paar Tagen Verzug nahm ich mich des Themas an, und zwar in Form des Podcasts. Episode 45 von Sajonaras 7 Minuten beschäftigt sich also mit den Hintergründen der […]

Der Beitrag Riesige Sicherheitslücke bei Eufy? – S7M #45 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Irgendwann im Mai gab es Berichte über eine „riesige“ Sicherheitslücke bei Eufys Überwachungskameras. Alles ging, wie heutzutage häufig, zurück auf einzelne Wortmeldungen in sozialen Netzwerken. Mit ein paar Tagen Verzug nahm ich mich des Themas an, und zwar in Form des Podcasts.

Episode 45 von Sajonaras 7 Minuten beschäftigt sich also mit den Hintergründen der Sicherheitslücke von Eufy. Tatsächlich geht es wieder einmal um die Berichterstattung als Ganzes. Denn in den US-Techblogs wurde vielfach von einer „riesigen“ Sicherheitslücke geschrieben. Alles nur, weil man auf Reddit eine Wortmeldung wiederfand.

Von der Realität eingeholt

Als ich den Podcast aber aufgezeichnet hatte, veröffentlichte dann auch der Hersteller ein Statement zu dem Vorfall. Auch diese Stellungnahme wurde in der Community auf Reddit wieder diskutiert.

Nur konnte ich dann eben die ursprüngliche Aufzeichnung des Podcasts nicht so stehen lassen und hab dann einfach eine komplett neue Aufnahme erstellt.

Und auch der im Podcast angesprochene Ausgangsbeitrag auf Reddit hat sich mittlerweile weiterentwickelt. Die Zahlen, die ich erwähne, stimmen also so auch nicht mehr. Dennoch ist es weiterhin ein überschaubares Thema.

Maßstäbe finden: Was bedeutet riesig?

Worum es mir in erster Linie geht: die Betrachtung der Maßstäbe. Wenn wir alle naselang hingehen und etwas als besonders, wie in diesem Fall „riesig“ bezeichnen, dann verliert dieser Maßstab seinen Sinn.

Denn tatsächlich dauerte der Vorfall gut eine Stunde und betraf laut Eufy 712 Vorfälle. Vermutlich handelt es sich um 712 Geräte, die betroffen waren, manche davon könnten entsprechend demselben Nutzer zugeordnet gewesen sein.

Schlamperei bei Eufy

Was war passiert? Nutzer in Australien und einigen stellten fest, dass sie auf Videos von fremden Nutzern zurückgreifen konnten. Laut Eufy waren Kamerabesitzer in Europa nicht betroffen, sondern nur solche in den USA, Kanada, Mexiko, Kuba, Neuseeland, Australien und Argentinien.

Ich möchte diesen Vorfall nicht kleinreden. Vielmehr sollten Nutzer sich bewusst sein, dass Geräte, die mit der Außenwelt kommunizieren, immer ein potenzielles Risiko darstellen. Die Schlamperei seitens Eufy ist unentschuldbar, zumal es offenbar nicht der erste Vorfall dieser Art gewesen ist.

Was man als Nutzer tun kann?

Eufy selbst schlägt vor das Gerät vom Netz zu trennen, es dann wieder neuzustarten. Mit Updates werden die Probleme dann behoben.

Darüber hinaus kann man aber Risiken minimieren. Apple hat im letzten Jahr HomeKit Secure Video vorgestellt. Wer kann, der sollte seine Eufy-Cam unbedingt auf das System umstellen. Dazu ist allerdings mehr iCloud-Speicher notwendig.

Dazu kommt, dass es mittlerweile einige Router gibt, die ebenfalls HomeKit-kompatibel sind. Auf diese Weise kann man zumindest sicherstellen, dass HomeKit-Geräte nur innerhalb der eigenen Ökosphäre miteinander kommunizieren und nicht eventuell das gesamte Netzwerk lahmlegen. Es gibt auch Hersteller, die zu diesem Zweck eigene Hardware anbieten und mit Sicherheit kann man eigene Lösungen mit Raspberry Pi und Co. erstellen, die den Netzwerkverkehr schützen.

Ansonsten sollte man sich für die Dinge hinter den Meldungen interessieren. Denn wenn die Corona-Pandemie der Gesellschaft etwas gezeigt haben sollte, ist es, wie leicht man sich von Schlagzeilen beeinflussen lassen kann. Entsprechend wichtig war aber auch vorher schon, und bleibt jedoch die Medienkompetenz.

Was bleibt? Ein ungutes Gefühl, dass der Hersteller nicht sensibel genug mit dem Thema Datenschutz umgeht.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Riesige Sicherheitslücke bei Eufy? – S7M #45 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Schützt Eure Kinder vor den AirTags und Erdnüssen! – S7M #44 https://macnotes.de/2021/05/28/schutzt-eure-kinder-vor-den-airtags-und-erdnussen-s7m-44/ Fri, 28 May 2021 13:54:35 +0000 https://macnotes.de/?p=563595 Es ist wieder ein Nischenthema, das liegen geblieben ist, das ich aber im Podcast aufgreifen möchte. Episode 44 von Sajonaras 7 Minuten (oder in Zukunft kurz S7M) widmet sich der Meldung darüber, dass ein Shop in Australien die AirTags aus den Verkaufsregalen nahm. Dies geschah, weil offenbar die Sicherheit von Kindern nicht gewährleistet werden konnte. […]

Der Beitrag Schützt Eure Kinder vor den AirTags und Erdnüssen! – S7M #44 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Es ist wieder ein Nischenthema, das liegen geblieben ist, das ich aber im Podcast aufgreifen möchte. Episode 44 von Sajonaras 7 Minuten (oder in Zukunft kurz S7M) widmet sich der Meldung darüber, dass ein Shop in Australien die AirTags aus den Verkaufsregalen nahm. Dies geschah, weil offenbar die Sicherheit von Kindern nicht gewährleistet werden konnte.

Allerdings ist zweierlei fragwürdig. Zum einen die Entscheidung selbst, aber auch die Berichterstattung darüber.

Viel zu heiß gekocht?

Denn wieder mal suggerierten die Überschriften etwas, das so in dem Thema gar nicht drinsteckt. Richtig ist: In Australien gibt es Verbraucherschutzgesetze, die bei der Nutzung von Batterie-betriebenen Geräten Vorschriften machen. Kleine Kinder dürfen nicht ohne Weiteres an die Batterien gelangen, lautet die Vorschrift. Viele Hersteller nutzen daher Schrauben, um die Batteriefächer vor einfachem Zugriff zu schützen.

Der Einzelhändler Officeworks in Australien ist nun hingegangen und bot die AirTags zunächst an. Doch nach einem Hinweis auf diese Regel nahm er sie wieder aus dem Sortiment. Kurze Zeit später folgten auch die Einzelhändler Big W und JB Hi-Fi.

AirTag sicher genug?

Gizmodo Australien berichtete über den Vorfall. Ein Apple-Pressesprecher sagte, dass die AirTags sehr wohl die Sicherheitsstandards erfüllten. Man bekommt den Batteriedeckel nur über einen zweigeteilten Mechanismus geöffnet. Man muss zunächst „drücken“ und dann „drehen“. Diese Form der „Sicherheit“ nutzen hierzulande übrigens auch viele „giftigere“ Spülmittel. Allerdings bekommt man als Erwachsener einen AirTag relativ leicht geöffnet.

So oder so ist es ein Thema, über das man trefflich streiten kann. Geht es rein um das Verschlucken, dann sind nämlich selbst Murmeln und Erdnüsse oder viele andere Lebensmittel ein Risiko für Kleinkinder.

Welche Meinung habt Ihr zu diesem Thema? Lasst es uns wissen.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Schützt Eure Kinder vor den AirTags und Erdnüssen! – S7M #44 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht? https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/ Fri, 21 May 2021 12:56:09 +0000 https://macnotes.de/?p=562560 Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer „Studie“ zufolge ist der nämlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat. Night Shift Modus nutzlos? Schon […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer „Studie“ zufolge ist der nämlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat.

Night Shift Modus nutzlos?

Schon im April wird eine neue Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift „Sleep Health“ veröffentlicht. Darin finden sich eine Reihe von wissenschaftlichen Aufsätzen und Studien zur „Schlafgesundheit“ im weitesten Sinn.

Konkret wurde dann aber zum Beispiel von MacRumors ein Aufsatz aufgegriffen, in dem es um die Night Shift Funktion in Apples iOS geht. „Does iPhone night shift mitigate negative effects of smartphone use on sleep outcomes in emerging adults?“, lautet die Frage, die der Aufsatz in seiner Überschrift stellt. Eine Hochschule in Utah zusammen mit einer Abteilung eines Kinderkrankenhauses haben ein paar Heranwachsende „untersucht“. Das Ergebnis: Night Shift ist nutzlos.

Sehr viele Fragezeichen

Doch ist es das wirklich? Objektiv kann man beispielsweise auf den ersten Blick kritisieren, dass lediglich 167 Nutzer getestet wurden. Dazu kommt, dass diese Testgruppe zu 71,3 Prozent aus Frauen bestand. Für eine ausgewogene Studie sollten die Versuchspersonen demographisch zu gleichen Teilen ausgesucht werden.

Wieso sind es überhaupt so viele Frauen? Alle Probanden stammen von der Hochschule, die die Studie durchführte. Es handelt sich um die Brigham Young University (BYU) in Utah. – Wenn man das liest, denkt man sich nichts dabei. Doch Utah ist ein besonderer US-Staat. Gouverneur dort ist Spencer Cox, ein Mormone, der der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angehört.

Genau diese Religionsgemeinschaft ist es auch, die die besagte Hochschule gründete, nach wie vor fördert und Leitlinien für die Lehre dort entwickelt. Das liest sich im formulierten Ziel wie folgt:

„The mission of Brigham Young University — founded, supported, and guided by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints — is to assist individuals in their quest for perfection and eternal life.“
BYU

Ich glaube nicht an ewiges Leben und denke auch nicht, dass Perfektion ein sinnvolles Ziel im Leben ist. Vor diesem Hintergrund aber muss man sich die „Studie“ noch einmal ansehen.

Denn die Mormonen, zu denen man auch die Teilnehmer der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ zählt, haben lange Zeit Technologie abgelehnt.

Wie viel ist ein Drittel wert?

Kommen wir aber zurück zur „Studie“, genauer gesagt deren Aufbau. Denn alle 167 Personen sollten acht Stunden mit einem Handy am Bett schlafen, oder eben nicht alle. Denn etwas mehr als ein Drittel bekam kein Smartphone (eine Stunde vorm Zubettgehen). Jeweils ein Drittel erhielt ein iPhone mit aktivierter Night-Shift-Funktion und mit deaktiviertem Night Shift. Unter dem Strich ist dann aber die Gruppe der Getesteten winzig und das verwässert die Ergebnisse.

Doch es reicht meiner Meinung nach nicht aus, einmal jemanden mit einem Handy auszustatten, um ihn dann acht Stunden zu beobachten. Da macht es auch keinen Unterschied, wenn dies sieben Tage in Folge geschieht. Weitere Probleme, die ich mit der Studie habe, erfahrt Ihr entsprechend im Podcast.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #42: iPad-Reparatur ist teuer? https://macnotes.de/2021/05/20/sajonaras-7-minuten-42-ipad-reparatur-ist-teuer/ Wed, 19 May 2021 23:17:56 +0000 https://macnotes.de/?p=562263 Eine iPad-Reparatur ist teuer, oder? Als Apple das neue iPad Pro mit M1 Chip vorstellte, gab es in der Folge nicht nur Loblieder auf das tolle Mini-LED-Display des 12,9 Zoll Modells. Vielmehr gab es auch die üblichen Meldungen über exorbitante Kosten für die Reparatur außerhalb der Garantiezeit und bei Selbstverschulden. Genau dies wollen wir im […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #42: iPad-Reparatur ist teuer? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Eine iPad-Reparatur ist teuer, oder? Als Apple das neue iPad Pro mit M1 Chip vorstellte, gab es in der Folge nicht nur Loblieder auf das tolle Mini-LED-Display des 12,9 Zoll Modells. Vielmehr gab es auch die üblichen Meldungen über exorbitante Kosten für die Reparatur außerhalb der Garantiezeit und bei Selbstverschulden. Genau dies wollen wir im Podcast thematisieren.

Es gibt natürlich auch eine ganz andere Perspektive auf Apples Reparaturkosten. Nur in der Regel werden die Diskussionen darüber vor allem mit erhobenem Zeigefinger geführt.

Daran ist der iPhone-Hersteller natürlich nicht ganz unschuldig. Er produziert seine Geräte auf eine Weise, die Reparaturen nicht gerade erleichtert. Doch das Unternehmen möchte auch einen gewissen Grad an Qualität sicherstellen.

Tatsächlich ist das Thema „Recht auf Reparierbarkeit“ relativ komplex und deshalb auch nichts für eine Podcast-Episode.

AppleCare ist ein Zusatzgeschäft

Apple jedenfalls hat nach der Präsentation seine Support-Dokumente aktualisiert. Die dokumentierten Kosten für eine Reparatur ohne AppleCare+ ließen nicht wenige schreiben, dass es teuer werden kann, das iPad Pro zu reparieren.

Unter dem Strich muss man das jedoch nüchtern sehen. Ja, AppleCare ist ein Zusatzgeschäft für den Konzern aus Cupertino. Es refinanziert dabei auch die Kosten, die es selbst mit den Reparaturen von zum Beispiel Sonntagsgeräten hat, oder solchen mit Verschleißteilen, die womöglich öfter den Geist aufgeben, als der Firma lieb sein kann.

Es würde meiner Meinung nach übrigens nicht viel günstiger werden, wenn das Unternehmen mit der Vergabe von Ersatzteilen liberaler umgehen würde. Das neue XDR-Display beispielsweise kostet als Bauteil allein mehrere hundert Euro. Dazu kommt die Arbeitszeit eines Dienstleisters.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #42: iPad-Reparatur ist teuer? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #41: Spotify hat 158 Millionen Abonnenten, na und? https://macnotes.de/2021/05/16/sajonaras-7-minuten-41-spotify-hat-158-millionen-abonnenten-na-und/ Sun, 16 May 2021 14:49:47 +0000 https://macnotes.de/?p=561553 Spotify hat im Rahmen der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen auch bekannt gegeben, dass es über 158 Millionen Abonnenten verfügt. Während die Zahl selbst auf den ersten Blick beeindruckend wirkt, macht es bei genauerem Hinsehen jedoch eher Sorgen. Und genau darüber möchte ich in dieser Ausgabe des Podcasts sprechen. Viele Abonnenten, wenig Ertrag Spotify hat in seinem […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #41: Spotify hat 158 Millionen Abonnenten, na und? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Spotify hat im Rahmen der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen auch bekannt gegeben, dass es über 158 Millionen Abonnenten verfügt. Während die Zahl selbst auf den ersten Blick beeindruckend wirkt, macht es bei genauerem Hinsehen jedoch eher Sorgen. Und genau darüber möchte ich in dieser Ausgabe des Podcasts sprechen.

Viele Abonnenten, wenig Ertrag

Spotify hat in seinem Quartalsbericht auch informiert, dass der Preis pro Nutzer derzeit bei rund 4,12 Euro liegt. Weniger als noch vor einem Jahr. Diese Entwicklung zeigt, dass das Unternehmen Wachstum vor allem in „Billigmärkten“ erzielt. Es sei jedem Menschen gegönnt. Trotzdem sehe ich ein Problem darin. Denn am Ende des Tages muss man auch Künstlerinnen und Künstler bezahlen. Die klagen sowieso schon darüber, dass Streaming zu wenig Geld abwirft. Ich denke allerdings nicht, dass man dieses Rad wieder zurückdrehen kann.

Milchmädchenrechnung am Beispiel YouTube

Überlegt Euch einfach mal, dass Ihr auf YouTube oder Twitch 4,12 Euro zur Verfügung habt, um sie denjenigen Künstlern zu geben, deren Videos Ihr schaut. Wenn Ihr zwischen 25 und 30 Kanäle abonniert habt, würdet Ihr unterm Strich jedem circa 13,7 Cent zahlen können, und zwar einmal im Monat. Dazu kommt, dass YouTube beispielsweise 30 Prozent einbehält. Es blieben also rund 10,5 Cent über. Eventuell kommen noch Kosten für das Livestreaming hinzu, die Ihr abziehen müsstet.

Das „Durchschnittseinkommen“ in Deutschland lag 2020 bei 3.975 Euro brutto (vgl. Statista). Wollte ein YouTuber also auf so einen Lohn kommen, müssten circa 37.850 Personen ihm einmal im Monat 10,5 Cent zustecken.

Bei meinem Beispiel vergleiche ich natürlich Äpfel mit Birnen. Nur die Situation für Musiker ist noch deutlich miserabler. Denn Spotify zahlt lediglich 0,0044 US-Cent pro Stream, für den Fall, dass man einen Plattenvertrag hat. Unabhängige Künstler erhalten lediglich 0,0031 US-Cent pro Stream. Bei großen Musikverlagen kommt jedoch nur ein Bruchteil davon auch bei den Musikern an. Übrigens wurde im April bekannt, dass Apple mittlerweile rund 1 US-Cent pro Stream an die Künstler zahlt, also gut doppelt so viel wie Spotify.

Deezer, Google Play Music, Apple Music – alle Zahlen besser als Spotify. Dessen Gründer beklagte sich zudem im Jahr 2020 darüber, dass Künstler nur zu faul seien, und einfach mehr neue Alben produzieren müssten, um mehr Geld zu bekommen. Als selbstständiger Künstler müsste man dann 4.807,69 US-Dollar erzielen (den Durchschnittslohn in US-Dollar umgerechnet). Mit der Vergütung pro Stream würde man entsprechend über 1,55 Millionen Wiedergaben benötigen, um auf diese Zahl zu kommen.

Es wird aber noch komplexer, da man die Musik gar nicht direkt bei Spotify hochladen kann, und also immer jemand mitverdient. Auch deshalb fragte zum Beispiel das Branchenmagazin Rolling Stone, „wie“ denn mehr Geld bezahlt werden soll.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #41: Spotify hat 158 Millionen Abonnenten, na und? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas https://macnotes.de/2021/05/11/sajonaras-7-minuten-40-adios-el-risitas/ Tue, 11 May 2021 00:12:28 +0000 https://macnotes.de/?p=560612 Am 28. April starb Juan Joya Borja alias El Risitas. Dieser Mann aus Sevilla, Andalusien, wurde 65 Jahre alt. Bekannt wurde er der Internetöffentlichkeit vor allem durch seine Lache, die es als Meme zu weltweiter Bekanntheit brachte. Ausgangspunkt war ein nachbearbeitetes Interview in einer Fernsehsendung aus dem Jahr 2015. Und genau dieser Mann ist Thema […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Am 28. April starb Juan Joya Borja alias El Risitas. Dieser Mann aus Sevilla, Andalusien, wurde 65 Jahre alt. Bekannt wurde er der Internetöffentlichkeit vor allem durch seine Lache, die es als Meme zu weltweiter Bekanntheit brachte. Ausgangspunkt war ein nachbearbeitetes Interview in einer Fernsehsendung aus dem Jahr 2015. Und genau dieser Mann ist Thema von Episode 40 von Sajonaras 7 Minuten.

Dieses wird heutzutage in so vielen Situationen von so vielen Menschen auf der ganzen Welt immer wieder verwendet. Meist gehen die Nutzer hin und fügen Untertitel zu dem Video hinzu, die „El Risitas“ Worte in den Mund legen.

Da der Komiker in dem Interview sehr viel lacht, rasch spricht und dazu noch sehr undeutlich, fällt es auch Muttersprachlern schwer, ihm zu folgen. So ist es dann vor allem gegenüber „Ausländern“, die Spanisch nicht ihre Muttersprache nennen, besonders einfach, dem Sevillaner Aussagen anzudichten. Genau dies taten viele Leute weltweit und verhalfen Juan Joya Borja zu „Weltruhm“. Tatsächlich bekam er nach der Veröffentlichung der Memes sogar Aufträge außerhalb Spaniens. In Finnland engagierte man ihn beispielsweise als Testimonial für eine Pizzawerbung.

Risitas als Apple-Mitarbeiter

Wie weit die Interpretationen von Risitas’ ursprünglichem Interview gehen, zeigt nachfolgend eingebundenes Video. Denn dort wird dem Komiker untergejubelt ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter zu sein, der mit der Wahrheit über das neue iPhone 7 auspackt.

[mn-youtube id="wx56WU53SpI"]

Tatsächlich kam Borja recht häufig als Meme für Apple-Produkte zum Einsatz. Er durfte der Weltöffentlichkeit auch erklären, warum das MacBook Pro so viel Geld kostet, und trotzdem keinen USB-Anschluss mehr hatte.

[mn-youtube id="KHZ8ek-6ccc"]

Memes und Wirklichkeit

Dieses Meme hat mich mehrfach ereilt. Eine Situation beschreibe ich auch im Podcast, die mit meinen Großeltern zusammenhängt. Das diese dem Meme zunächst auf den Leim gingen, ist nur verständlich. Aber aus der Beobachterperspektive konnte ich ebenfalls miterleben, wie sie damit umgingen, als sie das Video ein zweites und drittes Mal in ganz anderem Zusammenhang gezeigt bekamen. Sie mussten so „auf die harte Tour“ die Medienkompetenz entwickeln, um dieses Meme als solches zu entlarven. Das ist nicht selbstverständlich und auch ein Problem bei der Kommunikation im weltweiten Internet, in der manchmal satirische Inhalte sogar für die Wahrheit gehalten werden.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #39: Apple in München, ein halb volles Glas … https://macnotes.de/2021/05/05/sajonaras-7-minuten-39-apple-in-munchen-ein-halb-volles-glas/ Wed, 05 May 2021 13:23:10 +0000 https://macnotes.de/?p=559919 Episode 39 unseres Podcasts thematisiert Apples Entscheidung, in den Technologiestandort München zu investieren. Das Thema ist deshalb erwähnenswert, weil es dazu taugt, positive Nachrichten zu produzieren. Am 9. März informierte Apple, man möchte eine Milliarde Euro in den Technologiestandort München investieren. Vor allem die Chipentwicklung und 5G- und Mobilfunktechnologie soll im „Großraum München“ vorangetrieben werden. […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #39: Apple in München, ein halb volles Glas … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Episode 39 unseres Podcasts thematisiert Apples Entscheidung, in den Technologiestandort München zu investieren. Das Thema ist deshalb erwähnenswert, weil es dazu taugt, positive Nachrichten zu produzieren.

Am 9. März informierte Apple, man möchte eine Milliarde Euro in den Technologiestandort München investieren. Vor allem die Chipentwicklung und 5G- und Mobilfunktechnologie soll im „Großraum München“ vorangetrieben werden.

Positives Signal

Für mich sind das „gute Nachrichten“, genauso beispielsweise wie das Invest von Tesla in Brandenburg. Letztlich geht es darum, dass das Interesse von Hochtechnologiekonzernen an unserem Land unter dem Strich ein positives Signal ist. Denn es gibt bestimmt auch andere Länder, an denen Apple (oder Tesla) hätten investieren können.

Mir ist klar, dass ich dies etwas holzschnittartig beurteile. Denn es gibt auch Aspekte, die nicht nur positiv daran sind. Letztlich fließen natürlich auch Steuergelder in Form von Subventionen. Nur man muss das Szenario eben zu Ende denken. Dort werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt und damit profitieren diese direkt, die lokalen Steuerbehörden ebenfalls und indirekt noch weitere.

Das Glas ist halb voll

Gerade im Kontext der ganzen Situation rund um die Corona-Pandemie empfinde ich solche Meldungen als „halb volles Glas“. Wir sollten meiner Meinung nach viel häufiger die Frage stellen, was an einer Situation denn positiv zu bewerten ist.

Wenn wir einen Ausflug wagen in die Lektüre von Ratgebern und Broschüren rund um die Persönlichkeitsentwicklung, dann gibt es dort eigentlich beides. Klar, eine Medaille hat zwei Seiten. Nur die sollten eben immer zusammen gedacht werden. Sieht man das Glas halb voll, konzentriert man sich auf das, was man bekommt. Sieht man das Glas halb leer, erkennt man das Problem.

Denkt man immer nur eines allein, wird es zu einseitig. Zusammen gedacht kann man aber mehr herausholen. Denn wenn man anerkennt, dass es gute Nachrichten gibt und aber trotzdem nicht einfach so den Antrieb verliert, sondern weiterhin „mehr“ herausholen möchte, gibt es am Ende womöglich noch mehr positive Nachrichten.

So oder so. Ihr könnt in den sozialen Medien mal einen Kommentar hinterlassen, was Euch bei diesem Thema in Erinnerung bleibt? Habt Ihr das Gefühl, das Glas ist halb leer, oder halb voll?

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #39: Apple in München, ein halb volles Glas … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #38: Justin Long, Wendehals? https://macnotes.de/2021/05/01/sajonaras-7-minuten-38-justin-long-wendehals/ Fri, 30 Apr 2021 22:16:40 +0000 https://macnotes.de/?p=559231 Wenn man sich mit Apple beschäftigt, dann setzt man sich immer auch mit Marketing auseinander. Denn Apple hat über die Jahre nicht nur viel Geld für Werbung ausgegeben, sondern es auch oft geschafft, schöne Werbekampagnen zu starten. Blöd nur, wenn im Jahr 2021 jemand im Werbespot der Konkurrenz auftaucht, der vor Jahren mal für Apple […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #38: Justin Long, Wendehals? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Wenn man sich mit Apple beschäftigt, dann setzt man sich immer auch mit Marketing auseinander. Denn Apple hat über die Jahre nicht nur viel Geld für Werbung ausgegeben, sondern es auch oft geschafft, schöne Werbekampagnen zu starten. Blöd nur, wenn im Jahr 2021 jemand im Werbespot der Konkurrenz auftaucht, der vor Jahren mal für Apple vor der Kamera stand.

Die Rede ist von Justin Long, der in einer Reihe von Werbespots für Intel nun dem Publikum ein X für ein U vormachen wollte. Apple hat mit dem Wechsel zu Apple Silicon so etwas wie den Abgesang auf Intel eingeleitet. Also greift der Chiphersteller scheinbar zu harten Bandagen. Nachfolgend ist einer der Spots exemplarisch zu sehen.

[mn-youtube id="9gtRRMd2_UI"]

Justin Long als Testimonial

Neben John Hodgman trat Justin Long in der „Get a Mac“-Serie von Werbespots für Apple auf. Ausgestrahlt wurden die Spots zwischen 2006 und 2011. Seitdem kennt man Long als „Mac“. Dass Intel ihn nun als „PC“ auftreten lässt, ist beachtenswert und für Apple-Fans natürlich ein schwerer Schlag.

Long als Schauspieler könnte sich trotz Corona trotzdem fragen, ob es sinnvoll ist für Geld alles zu tun. Dass das Thema zum Aufreger wurde, ist verständlich.

[mn-youtube id="6tOvPXgXUxo"]

Ja und Apple? Apple hat vergangenes Jahr im November John Hodgman im Rahmen seiner Veranstaltung auftreten lassen, und zwar in seiner alten Rolle, als „PC“. Das war zwar auch nicht nett gegenüber der Konkurrenz, hatte aber Stil. Denn der PC sollte deutlich machen, welche Vorzüge Apples neue M1-Macs haben. Seinerzeit präsentierte Apple das MacBook Air, MacBook Pro und den Mac mini.

[mn-youtube id="tEvXVJHTQAk"]

Intel muss Gas geben

Intel selbst hat mittlerweile einen neuen Chef. Der versucht das Ruder herumzureißen. Die Werbekampagne „Go PC“ ist nur eine Maßnahme, um wieder mehr Aufmerksamkeit auf das Unternehmen zu lenken. Trotzdem droht der Firma Nokias Schicksal.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #38: Justin Long, Wendehals? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #37: Die Kamera, über die man nicht sprechen soll … https://macnotes.de/2021/04/20/sajonaras-7-minuten-37-kamera-uber-die-man-nicht-sprechen-soll/ Tue, 20 Apr 2021 13:42:29 +0000 https://macnotes.de/?p=557565 Ich bin nun schon länger im Internet unterwegs und aber auch eine ganze Weile in dem Zweig, den man Journalismus nennt. Es fing alles mit Projekten der Schülerzeitung und in der Schulzeit an. Aber welche Stilblüten mir auf meiner Reise bis heute begegnen würden, konnte ich nicht ahnen. Von einer dieser Begebenheiten möchte ich in […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #37: Die Kamera, über die man nicht sprechen soll … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Ich bin nun schon länger im Internet unterwegs und aber auch eine ganze Weile in dem Zweig, den man Journalismus nennt. Es fing alles mit Projekten der Schülerzeitung und in der Schulzeit an. Aber welche Stilblüten mir auf meiner Reise bis heute begegnen würden, konnte ich nicht ahnen. Von einer dieser Begebenheiten möchte ich in dieser Podcast-Ausgabe berichten.

Dabei möchte ich niemanden in die Bredouille bringen und aber gleichzeitig nicht schweigen. Denn in den vielen Jahren sind mir Dinge begegnet, über die ich ungerne schweigen möchte, genauer gesagt die mir noch heute böse aufstoßen.

Ein X für ein U vormachen

Konkret geht es in dieser Podcast-Episode um eine Kamera, über die ich nicht sprechen, oder schreiben sollte. Es gibt sie noch immer und es gibt aber auch ein vergleichbares Produkt am Markt. Das wurde dann zu einem Problem.

Naiv wie ich war, wusste ich das damals aber nicht und holte mir so einen Rüffel ein. Meine Recherche hatte einfach die „falsche Kamera“ gefunden. Wie es oft so ist im Leben, nicht immer reagiert man spontan und manchmal ist man auch gar nicht in der Position, um etwas zu ändern. Denn all meine Kritik hat nichts daran geändert. Seinerzeit musste ich sogar Leuten sozusagen ein X für ein U vormachen. Darauf bin ich nicht stolz und es ärgert mich nach wie vor.

Darf’s ein bisschen konkreter sein? Es gibt zwei Kameras am Markt, die technisch identisch sind, von denen eine aber zu jedem Zeitpunkt mehr kostet als die andere. Obwohl ich die günstigere fand, musste ich die teurere anpreisen. Das ist so widersinnig.

Mehr dazu gibt es jedenfalls in dieser mittlerweile schon 37ten Podcast-Episode. Diese und alle übrigen findet Ihr auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr unseren Podcast abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #37: Die Kamera, über die man nicht sprechen soll … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #36: Linkpflege ist wichtig … #SEO https://macnotes.de/2021/04/13/sajonaras-7-minuten-36-linkpflege-ist-wichtig-seo/ Tue, 13 Apr 2021 01:10:28 +0000 https://macnotes.de/?p=555244 Als Betreiber einer Webseite ist die Linkpflege ein unliebsames Thema, das jedoch zur Kategorie des „technischen SEO“ gezählt wird. Sie ist notwendig, aber so was von. Genau diese Disziplin möchte ich in der aktuellen Ausgabe des Podcasts thematisieren. Der Kölner Dom ist ein Gesamtkunstwerk, in den eigenen vier Wänden gibt es immer etwas zu tun […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #36: Linkpflege ist wichtig … #SEO erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Als Betreiber einer Webseite ist die Linkpflege ein unliebsames Thema, das jedoch zur Kategorie des „technischen SEO“ gezählt wird. Sie ist notwendig, aber so was von. Genau diese Disziplin möchte ich in der aktuellen Ausgabe des Podcasts thematisieren.

Der Kölner Dom ist ein Gesamtkunstwerk, in den eigenen vier Wänden gibt es immer etwas zu tun und Linkpflege ist ein bisschen von beidem.

Websitebetreiber, oder Papiertiger?

Denn die eigene Webseite sollte jedem am Herzen liegen. Ich kenne Websitebetreiber, bei denen ist eine Website ein Papiertiger. Dort werden in Büroräumen Zahlen auf dem Papier jongliert, um am Ende zu entscheiden, worum es geht.

Ich kenne Leiter von Redaktionen, die sich für teures Geld vom Besitzer der Website einen SEO-Kurs haben bezahlen lassen, weil der es wollte und aber nicht besser wusste. Das sind diese Redaktionen, in den eigentlich niemand Ahnung davon hat, was eigentlich SEO ist, geschweige denn PHP, Ruby, Python oder einfach nur HTML und Javascript bedeuten. Dort wird für teures Geld Expertise von Außen eingekauft und am Ende aber absolut nichts draus gemacht. So kann man sein Geld zum Fenster herauswerfen.

Doch es gibt auch diese Gruppe von Websitebetreibern, die zwar eine Ahnung davon haben, dass es irgendwie so was wie SEO gibt, aber es als zu mühselig empfinden. SEO ist keine Alchemie und trotzdem ein weites Feld, das manche überfordert und demotiviert.

Linkpflege ist wichtig

Linkpflege ist ein Teil der Suchmaschinenoptimierung. Dies ist nicht nur meine Meinung, sondern war schon Ende der 1990er meine Erfahrung. Damals wie heute mache ich mein Ding und versuche nicht, daraus irgendeinen Vorteil zu ziehen, außer meinen eigenen. Will heißen, ich gebe mich nicht als Suchmaschinenoptimierer aus, sondern ich wende meine Ideen an.

Es ist eine einfache Rechnung. Denn Google hat an vielen Stellen über das Thema gesprochen – damals noch Matt Cutts und später über andere Verantwortliche Stellungnahmen abgegeben, um dies zu bestätigen. Die Wartung einer Website ist wichtig. Googles Search Console (früher Webmaster Tools) liefert Anreize, was man warten könnte.

Ich schrieb schon des Öfteren, dass es ein Graus ist und man den Zerfall Woche für Woche erlebt. Ein Link, der vor Jahren noch aktiv war, funktioniert heute nicht mehr. Das wäre noch verschmerzbar. Doch irgendwelche Idioten kaufen alte Domains auf und nutzen die Backlinks, um ihrer Pornoplattform, Casinodreck oder anderen sinnfreien Inhalten zu mehr Geltung zu verhelfen. Die Strategien werden immer subtiler. Doch sobald Google so eine Website erkennt, dann gilt sie als „Bad Neighborhood“ und wirft ein schlechtes Licht auf die eigene Website. Welche Widrigkeiten die Linkpflege mit sich bringt, thematisiere ich im aktuellen Podcast von Macnotes.

Ach ja, und außerdem gibt es vielleicht dort draußen jemanden, der diesem Podcast zu einer Art Podcast verhelfen mag.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #36: Linkpflege ist wichtig … #SEO erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt … https://macnotes.de/2021/04/09/sajonaras-7-minuten-35-wenn-man-sich-nicht-auskennt/ Fri, 09 Apr 2021 11:08:56 +0000 https://macnotes.de/?p=554432 Kennt Ihr solche Beiträge, bei denen Ihr beim Lesen das Gefühl nicht loswerdet, da stimmt etwas nicht? Immer dann, wenn man mehr weiß, als ein Autor und dieser sich dann verrennt, wird es anstrengend. Wir alle machen Fehler und ich wurde auch schon oft genug auf solche hingewiesen. Aber ich kenne meine Grenzen deutlich besser, […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Kennt Ihr solche Beiträge, bei denen Ihr beim Lesen das Gefühl nicht loswerdet, da stimmt etwas nicht? Immer dann, wenn man mehr weiß, als ein Autor und dieser sich dann verrennt, wird es anstrengend. Wir alle machen Fehler und ich wurde auch schon oft genug auf solche hingewiesen. Aber ich kenne meine Grenzen deutlich besser, bild ich mir zumindest ein.

In jedem Fall habe ich Fehler, die ich gemacht hab, immer korrigiert. Beispielsweise sollte ich mal einen Kaufratgeber für den Mac schreiben, auch für eine Print-Ausgabe einer Zeitschrift. Leider Gottes hatte ich auf einer Webseite tatsächlich ein Modell übersehen und das wurde mir dann natürlich angekrittelt. Für den Print konnte man das nicht mehr ändern.

Nur über solche Fehler geht es in dieser Podcast-Episode gar nicht.

Worum geht es?

Ausgangspunkt war wieder einmal die Überarbeitung von Artikeln auf Macnotes. Ich selbst kaufte vor Jahren mal einige Blogs auf, darunter auch Spiele-Newsworld. Ein Beitrag über Mafia zog den Vergleich zu Grand Theft Auto 3 und zeigte sehr deutlich, dass der Schreiber sich nicht auskennt.

Vokabeln enthüllen den „N00b“

Es gibt aber auch weitere Beiträge dieser Webseite, in denen im Detail Vokabeln verwendet werden, die zeigen, dass sich jemand mit der Materie leider nicht auskennt. Denn es gibt viele Spezialvokabeln, die, wenn man als „N00b“ versucht sie zu verstehen, dann nur falsch übersetzen kann. Und genau in solchen Situationen zeigt sich dann, dass jemand seine Grenzen überschritten hat.

Besser schweigen

Auch aus meiner redaktionellen Verantwortung in der Vergangenheit hatte ich die Gelegenheit öfter mit sogenannten „Textern“ zu schreiben. Ich bin tatsächlich selbst noch in Foren und Gruppen auf Facebook angemeldet, weil ich darüber zum Teil nach neuen Autoren suchte. Doch die Spreu vom Weizen zu trennen ist schwer.

Es gibt jedenfalls Leute, die behaupten, sich in ein Thema hineinarbeiten zu können, und denen fehlt aber einfach der Hintergrund dazu. Mir selbst fällt das oft auf, wenn ich versuche, mich in Patent-Nachrichten einzuarbeiten. Es dauert manchmal wirklich Stunden, bis ich selbst denke, okay, jetzt verstehe ich genug, um das Thema auch zu beschreiben. Denn auch ich habe in der Vergangenheit lernen müssen, dass es nicht ausreicht, die Dinge nur wiederzugeben. Das ist nämlich dieses „Abschreiben“, was viele Leute, und auch ich selbst, nicht mögen.

Ein weiteres Thema, bei dem es mir noch schwerfällt, ist die Elektronik. Denn ich selbst habe Spaß daran gefunden alte Elektronik zu reparieren. Doch ich bin noch nicht so weit, dass ich anderen Leuten erklären könnte, warum man nun dies und das zu tun hat. Also schweige ich so lange.

Selbsterkenntnis

Leider ist es aber nicht so, dass die Leute selbst erkennen, dass sie sich nicht auskennen und damit den Leser:innen keinen Gefallen tun mit ihren Texten.

Unseren Podcast gibt es auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt. Verbesserungsvorschläge sind auch gerne willkommen.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #34: Zitate, aber bitte im Original https://macnotes.de/2021/04/05/sajonaras-7-minuten-34-zitate-aber-bitte-im-original/ Mon, 05 Apr 2021 14:48:34 +0000 https://macnotes.de/?p=552871 Regelmäßige Zuhörer aber auch Leser von Macnotes wissen, dass ich die Webseite im November 2019 übernommen habe und seitdem dran bin, die Artikel zu überarbeiten. Derzeit bin ich übrigens im September 2010 angelangt. Beim Überarbeiten habe ich aber festgestellt, dass vor einigen Jahren viel zu viele Zitate auf dieser Webseite enthalten sind. Und genau darüber […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #34: Zitate, aber bitte im Original erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Regelmäßige Zuhörer aber auch Leser von Macnotes wissen, dass ich die Webseite im November 2019 übernommen habe und seitdem dran bin, die Artikel zu überarbeiten. Derzeit bin ich übrigens im September 2010 angelangt. Beim Überarbeiten habe ich aber festgestellt, dass vor einigen Jahren viel zu viele Zitate auf dieser Webseite enthalten sind. Und genau darüber möchte ich in dieser Ausgabe des Podcasts mit Euch sprechen.

Ich habe ja mehrmals für Macnotes gearbeitet. Schon damals habe ich den Kollegen versucht „beizubringen“ – selbst wenn das harsch klingt – doch bitte die Zitate nur im Original zu verwenden, oder eben autorisierte Zitate zu nutzen, sie aber nicht selbst zu übersetzen.

Warum man Zitate im Original verwenden sollte

Wenn man keine autorisierte Übersetzung eines Zitats hat, sollte man Zitate in der Originalsprache nutzen. Denn bei der Übersetzung kann es zur Fehlinterpretation kommen. Ich selbst habe es schon erlebt, dass sich Firmen an Verlage gewandt haben, und die Korrektur wünschten.

Wichtiger ist aber der Gedanke, dass man Leuten womöglich etwas in den Mund legt, was diese so nicht gemeint haben. Letzten Endes begrenzt uns alle ja der eigene Horizont, und ob wir zum Beispiel ein Glas für halb leer oder halb voll halten, ist individuell. Nur jemand anderem diese Perspektive überzustülpen ist einfach nicht fair.

Es endet womöglich in stiller Post

Wenn man Zitate selbst übersetzt, kann dies den Effekt der stillen Post haben. Denn auch unsere Worte können auf eine andere Person wieder eine Wirkung erzielen und Bedeutung kreieren, die wir selbst gar nicht beabsichtigten. Am Ende wird dann ein Bild gezeichnet, das nicht mit der ursprünglichen Aussauge übereinstimmt. Entsprechend verantwortungsvoll sollten wir alle damit umgehen, wenn wir eine dritte Person zitieren. Meine Meinung. Guttenberg und Co. zeigen, wie es nicht geht.

Das war’s dann auch für diese Ausgabe von unserem Podcast. Wenn Ihr diese und weitere Episoden abonnieren möchtet, findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Postskriptum

Als ich den Podcast noch einmal anhörte, fiel mir auf, dass ich relativ zu Beginn sage, dass ich studiert habe. Das ist richtig, aber eigentlich nur eine dumme Nebelkerze. Denn das Gesagte sollte für jeden gelten. Das Studium war nur die Situation, die mich auf dieses Thema überhaupt aufmerksam machte. Denn zur Schulzeit hätte ich vermutlich auch gedacht: So what?!

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #34: Zitate, aber bitte im Original erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #33: Corona, oder die Angst vorm Wartezimmer https://macnotes.de/2021/03/31/sajonaras-7-minuten-33-corona-oder-die-angst-vorm-wartezimmer/ Wed, 31 Mar 2021 10:31:30 +0000 https://macnotes.de/?p=550763 Diese Ausgabe unseres Podcasts hat ausnahmsweise mal ein etwas anderes Thema als die übrigen. Es wird weniger technisch und deutlich persönlicher. Denn vor Kurzem war ich seit Langem mal wieder beim Zahnarzt. Über meine Erfahrungen im Wartezimmer im Kontext der Covid-19-Pandemie spreche ich in der dann schon 33ten Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten. Ich zeichne […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #33: Corona, oder die Angst vorm Wartezimmer erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Diese Ausgabe unseres Podcasts hat ausnahmsweise mal ein etwas anderes Thema als die übrigen. Es wird weniger technisch und deutlich persönlicher. Denn vor Kurzem war ich seit Langem mal wieder beim Zahnarzt. Über meine Erfahrungen im Wartezimmer im Kontext der Covid-19-Pandemie spreche ich in der dann schon 33ten Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten.

Ich zeichne die Episoden teilweise hintereinander weg auf. Entsprechend ist auch diese Folge schon wieder nicht ganz aktuell, sondern vor einiger Zeit entstanden. Ich sollte mir einen Veröffentlichungsrhythmus angewöhnen, dann könnte man auch besser auf Zeiträume verweisen.

In jedem Fall bin ich generell kein Mensch, der Angst vor dem Zahnarzt hat. Eigentlich ist der Zahnarzt sogar derjenige unter den Ärzten, zu dem ich am liebsten geh. Warum? Nun, weil es für mich am meisten Sinn ergibt. Angst vor Schmerzen beim Bohren habe ich nicht. Es muss aber auch nicht immer gebohrt werden.

Das Wartezimmer in Zeiten von Corona

Wenn es überhaupt etwas gibt, dass mich generell an Arztbesuchen nervt, dann ist es die Zeit, die man damit verbringt zu warten. Ich bin ein geduldiger Mensch, nur kann ich mir vorstellen, meine Zeit sinnvoller zu verbringen, als in einem Wartezimmer eines Arztes.

Dazu kommt momentan eben die Situation rund um die Covid-19-Pandemie. Im Wartezimmer meines Zahnarztes – das kleiner ist als mein eigenes Arbeitszimmer –, liegen auf den Stühlen selbst gedruckte „Schilder“ mit Cliparts, die bedeuten sollen, dass man sich nicht auf den Stuhl setzen soll. Von eigentlich acht Stühlen sind nur noch vier zu besetzen.

Ich bin vermutlich nicht der einzige, der in diesen Tagen zum Arzt geht, und auch nicht allein, wenn es darum geht, dass man sich so seine Gedanken macht, wenn man im Wartezimmer sitzt. Ich gehöre aber nicht zu der Fraktion, die dann einen Wartezimmertweet absetzt.

Welche Beobachtungen ich sonst noch im Wartezimmer machte, und wieso es in Zeiten von Corona ein geistiger Hemmschuh ist, den man selbst nach der Pandemie nicht so schnell wieder loswerden wird, verrate ich dann im Podcast.

Ihr könnt unseren Podcast auch auf iTunes, Spotify und in Googles Podcast-Verzeichnis abrufen und auch abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #33: Corona, oder die Angst vorm Wartezimmer erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #32: (Raspberry) Pico again … https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/ Mon, 29 Mar 2021 10:55:43 +0000 https://macnotes.de/?p=549735 Es ist wieder Zeit für eine Ausgabe unseres Podcasts. Ich gehörte mit zu den ersten Bestellern des Raspberry Pico. Da ich gerne aber lokale Händler unterstütze, habe ich ein wenig auf die Lieferung warten müssen, und weil ich mich entschied die Einstiegslektüre „Get started with MicroPython on Raspberry Pi Pico“ gleich mitzubestellen, musste ich noch […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #32: (Raspberry) Pico again … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Es ist wieder Zeit für eine Ausgabe unseres Podcasts. Ich gehörte mit zu den ersten Bestellern des Raspberry Pico. Da ich gerne aber lokale Händler unterstütze, habe ich ein wenig auf die Lieferung warten müssen, und weil ich mich entschied die Einstiegslektüre „Get started with MicroPython on Raspberry Pi Pico“ gleich mitzubestellen, musste ich noch ein mal länger warten. Denn tragischerweise kam es bei der Erstauflage zu einem Fehldruck, der wiederum vom Raspberry-Verlag als so kritisch eingestuft wurde, dass die komplette erste Lieferung zurückgezogen wurde.

Meine Bestellung aufgegeben habe ich irgendwann Ende Januar. Seinerzeit veröffentlichte ich schon einmal ein Podcast-Episode zum Thema.

Nun muss ich gestehen, dass ich leider nicht viel weiter bin. Ja, der Pico ist hier, sogar in dreifacher Ausführung. Aber ich habe vor allem in einem Buch gestöbert, das ich zusätzlich dazu bestellt hatte: „Code the Classics“ und zwar Volume 1. Dieses Buch ist qualitativ hochwertig produziert, enthält bunte Bildchen, aber zeigt auch, wie man Spielkonzepte wie die von Pong oder Sensible Soccer in Python programmieren kann. Man könnte mittels der Bibliothek „Pygame“ die Spiele auch auf dem Mac ans Laufen kriegen, aber die Idee ist, die Spiele für den Raspberry zu entwickeln.

Trotzdem habe ich natürlich Pygame auf dem Mac mit Apple Silicon installiert, was übrigens gar nicht so einfach war. Denn bei der Installation gab es ein paar Schwierigkeiten mit inkompatiblen Paketen. Letzten Endes funktionierte es aber doch und aktuell habe ich auf dem M1 Mac mini in der Redaktion die Laufzeitumgebung aktiv.

Welche Pläne ich mit dem Pico eigentlich habe, verrate ich im Podcast. Nun hoffe ich, dass ich in den kommenden Wochen und Monaten ein wenig mehr Zeit habe, um diese auch in die Tat umzusetzen.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #32: (Raspberry) Pico again … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #31: MS Edge am Mac https://macnotes.de/2021/03/23/sajonaras-7-minuten-31-ms-edge-am-mac/ Tue, 23 Mar 2021 02:33:14 +0000 https://macnotes.de/?p=546122 Vor einiger Zeit gab es ein Update für Microsofts Browser Edge. Das enthielt „vertikale Tabs“. Grund genug, die Software noch einmal auszuprobieren. Über meine Erfahrungen damit spreche ich in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts. Ich bin ehrlich. Selbst als Mac-Nutzer verwende ich fast ausschließlich Google Chrome. Safari ist schnell und schneller, aber ich konnte mich […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #31: MS Edge am Mac erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Vor einiger Zeit gab es ein Update für Microsofts Browser Edge. Das enthielt „vertikale Tabs“. Grund genug, die Software noch einmal auszuprobieren. Über meine Erfahrungen damit spreche ich in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.

Ich bin ehrlich. Selbst als Mac-Nutzer verwende ich fast ausschließlich Google Chrome. Safari ist schnell und schneller, aber ich konnte mich noch nicht an die Feinheiten in der Benutzeroberfläche gewöhnen, dass ich öfter als nur „manchmal“ damit arbeite.

Dazu kommt leider, dass Chrome deutlich robuster ist als Safari – nicht etwa, weil der Browser das Problem ist, sondern die vielen Webseiten dort draußen. Selbst WordPress (und dessen Javascript) hat bis heute nicht richtig gelernt mit Safari zusammenzuarbeiten. Ich kenne Anwendungen im professionellen Umfeld, zur Verwaltung von Daten im Finanzbereich und solche, die in Hochschulen zur Kursverwaltung und für die Webseitenpflege als CMS eingesetzt wird, die zum Teil sehr gereizt reagiert, wenn man sie mit Safari am Desktop aufruft. Die Empfehlung lautet immer: Nutzen Sie bitte Chrome, Firefox oder einen anderen Browser.

Auftritt Edge

Wie wäre es mit MS Edge? Denn dieser Browser basiert mittlerweile auch auf Chromium und der Wechsel fällt damit ziemlich einfach. Warum ich nun Wochen nach dem Test immer noch mit Microsofts Browser arbeite und aber trotzdem auch eine gewisse Enttäuschung nicht verbergen kann, das erfahrt Ihr in dieser Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten.

Diese und weitere findet Ihr auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #31: MS Edge am Mac erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #30: Internet-Verstopfung, oder: Alles, was wir so wissen … https://macnotes.de/2021/03/19/sajonaras-7-minuten-30-internet-verstopfung-oder-alles-was-wir-so-wissen/ Fri, 19 Mar 2021 01:11:36 +0000 https://macnotes.de/?p=544285 Wir sind tatsächlich bereits bei Episode 30 vom Podcast angelangt. Als ich Ende letzten Jahres anfing, das Ding aus der Mottenkiste zu holen, dachte ich nicht, dass ich tatsächlich so kontinuierlich neue Inhalte würde liefern können. Zuletzt hab ich mich häufig „beschwert“, oder Kritik geäußert. Das ist auch in dieser Ausgabe nicht ganz anders. Kennt […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #30: Internet-Verstopfung, oder: Alles, was wir so wissen … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Wir sind tatsächlich bereits bei Episode 30 vom Podcast angelangt. Als ich Ende letzten Jahres anfing, das Ding aus der Mottenkiste zu holen, dachte ich nicht, dass ich tatsächlich so kontinuierlich neue Inhalte würde liefern können. Zuletzt hab ich mich häufig „beschwert“, oder Kritik geäußert. Das ist auch in dieser Ausgabe nicht ganz anders. Kennt Ihr diese Überblicksartikel auf Webseiten? Darüber möchte ich mit Euch sprechen.

Denn so wie ich vor vielen Jahren schon schrieb, dass sehr viel Fachliteratur dort draußen den Preis darüber rechtfertigt, dass sie unnötig Seiten füllt, bin ich auch der Meinung, dass nicht unbedingt jeder Überblicksartikel ins Internet gehört.

Ich weiß auch, dass Google Gefallen daran finden kann, wenn man ein Thema bearbeitet, das gerade im Trend liegt. Ich kann mit „einer“ Nachricht zu einem Trendthema genauso viele Klicks erzielen, wie mit zehn Nachrichten zu handelsüblichen Themen. Das hat auch in Redaktionen hierzulande, in denen ich in der Vergangenheit arbeitete, zu lustigen Arbeitsaufträgen geführt, die teilweise dann in meiner persönlichen Lustlosigkeit endeten und naturgemäß mittelfristig zur Entscheidung, doch den Auftraggeber zu wechseln.

Nachrichten, an den Haaren herbeigezogen

Tragisch finde ich vor allem, wenn die Meldung dann lautet: Also eigentlich haben wir nichts Neues, aber falls Ihr es vergessen habt, erinnern wir Euch noch einmal an das, was wir schon wissen. Dummerweise neigen nicht nur englischsprachige Blogs dazu, auf diese Weise die Nutzer bei der Stange zu halten, sondern auch zunehmend hiesige Redaktionen produzieren Content ohne Neuigkeitswert.

Nennt mich altmodisch, aber ich habe daran absolut keine Freude. Vor allem verstopfen solche Beiträge das Netz. Denn es ist etwas anderes, wenn man eine „Landingpage“ kreiert, die auch über das aktuelle Datum hinaus Informationen liefern soll, gleichermaßen wie ein ständig aktualisierter Lexikonbeitrag. Aber wenn man im „Nachrichtenstream“ mit solchen Meldungen konfrontiert wird, die einem suggerieren, es gäbe etwas Neues, das es gar nicht gibt, dann finde ich das nicht gut. Und genau darüber spreche ich in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast.

Diese Episode und weitere findet Ihr auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr unseren Podcast abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #30: Internet-Verstopfung, oder: Alles, was wir so wissen … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #29: AMP, Altlasten und anderswo … https://macnotes.de/2021/03/17/sajonaras-7-minuten-29-amp-altlasten-und-anderswo/ Wed, 17 Mar 2021 01:07:34 +0000 https://macnotes.de/?p=543946 Diese Episode von unserem Podcast habe ich am 10. März aufgezeichnet. Sie enthält seit einiger Zeit mal wieder ein bisschen mehr Hintergründe zu Macnotes selbst. Wir haben, wie manche von Euch gemerkt haben, die Website auf AMP umgestellt, und zwar komplett. In dem Zusammenhang thematisiere ich auch Altlasten, die mir bei der Arbeit weiter begegnet […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #29: AMP, Altlasten und anderswo … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Diese Episode von unserem Podcast habe ich am 10. März aufgezeichnet. Sie enthält seit einiger Zeit mal wieder ein bisschen mehr Hintergründe zu Macnotes selbst. Wir haben, wie manche von Euch gemerkt haben, die Website auf AMP umgestellt, und zwar komplett. In dem Zusammenhang thematisiere ich auch Altlasten, die mir bei der Arbeit weiter begegnet sind und erkläre Euch, wie ich trotz der ganzen Arbeit anderswo ebenfalls arbeiten musste.

Aber der Reihe nach. Macnotes ist AMP. Schon seit ein paar Wochen nutzt diese Website also Googles Framework, um seine Inhalte darzustellen. Es gab wirklich unheimlich viele Fallstricke, die es zu beachten gilt, wenn man eine Website auf AMP umstellen möchte. Dabei meine ich übrigens nicht, ein Plug-in zu installieren, das dann ein Standard-Thema nutzt, um die Inhalte passend anzuzeigen.

Wir haben von Grund auf ein eigenes Thema entwickelt und mussten dafür eine ganze Reihe von Dingen, die vorher funktioniert haben, nachbauen, damit sie unter AMP auch funktionieren.

Surfen wie ein Weltmeister

Es reicht aber ja nicht nur, technisch alles umzustellen. Denn in den Inhalten von damals waren beispielsweise Bilder integriert, nur eben mit img-Tag, den akzeptiert AMP aber nicht. Das Gleiche gilt für Iframes oder YouTube-, Vimeo-, Twitter- und viele weitere Einbettungen. Das alles hab ich Stück für Stück „offline“ in Angriff genommen und dann irgendwann zum Stichtag X die Website umgestellt.

Dann hab ich aber festgestellt, dass eben sehr vieles noch nicht umgestellt ist.

Nochmal von vorn?

Das bedeutete für mich, ich musste die Inhalte alle noch mal durchsehen, um Fehler festzustellen. Da ich ja bereits im Juni 2010 angekommen war, musste ich tatsächlich rund eine Woche wie ein Weltmeister auf Macnotes surfen, um dann die Beiträge von 2006 bis dahin zu überprüfen.

Aus dem Nähkästchen

Kommen wir zu den Altlasten. Denn bei der Arbeit an der Website ist mir ein Autor von damals untergekommen, der unter Fliks für Macnotes arbeitete. Was es über den zu lästern gibt, erfahrt Ihr ebenfalls in der Podcast-Episode. Mehr dazu und wieso ich nach wie vor anderswo Brötchen verdienen muss, gibt in dieser Episode von unserem Podcast. Denn könnt Ihr euch auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn auch abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #29: AMP, Altlasten und anderswo … erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #28: AdSense, Facebook und das Recht am eigenen Account https://macnotes.de/2021/03/12/sajonaras-7-minuten-28-adsense-facebook-und-das-recht-am-eigenen-account/ Fri, 12 Mar 2021 15:21:38 +0000 https://macnotes.de/?p=541612 Manche von Euch kennen das vielleicht, Ihr erstellt auf einer Webseite einen Account und dann wollt Ihr Änderungen vornehmen, stellt aber fest, dass der Betreiber Euch nicht lässt. In dieser Episode von Sajonaras 7 Minuten möchte ich gerne ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und zwei Beispiele von AdSense und Facebook zur Sprache bringen. Ein […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #28: AdSense, Facebook und das Recht am eigenen Account erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Manche von Euch kennen das vielleicht, Ihr erstellt auf einer Webseite einen Account und dann wollt Ihr Änderungen vornehmen, stellt aber fest, dass der Betreiber Euch nicht lässt. In dieser Episode von Sajonaras 7 Minuten möchte ich gerne ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und zwei Beispiele von AdSense und Facebook zur Sprache bringen. Ein drittes erwähne ich im Text, da es mir erst im Nachhinein einfiel.

Wenn die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut

Tatsächlich hab ich nämlich mit AdSense nicht persönlich, aber im Namen eines Kunden einiges an Ärger erlebt. Am Ende fühlte sich bei Google niemand zuständig und verhältnismäßig „kleine“ Webseitenbetreiber bekommen leider keinen personalisierten Support. Was im konkreten Fall los war, was das mit AdSense und aber auch Google Workspace zu tun hat, das erfahrt Ihr in Ausgabe 28 von Sajonaras 7 Minuten.

Ich bin Administrator und hab trotzdem nichts zu sagen

Ihr erfahrt darin aber auch von dem Ungemach, das ich schon viele Jahre mit Facebook erlebe. Obwohl ich dort nämlich als Administrator vonseiten stehe, darf ich sie trotzdem nicht zusammenführen. Das wäre aber sinnvoll, weil ich nicht doppelte Inhalte veröffentlichen möchte und in den letzten Jahren mehrfach versucht habe, sogar die Vorgaben von Facebook umzusetzen. Dass Facebook mir als Administrator verbietet, Seiten zusammenzulegen, ist ein weiteres Beispiel das zeigt, wie wenig wir manchmal die Kontrolle über unsere Daten haben.

Twitter: Wo das Recht am Account gar nicht vorhanden ist

An der Stelle muss ich aber noch etwas erwähnen, das ich im Podcast gar nicht thematisiert habe, das mir jetzt beim Schreiben des Beitrags aber noch in den Sinn kam. Bei Twitter gibt es gar keine Möglichkeit, Accounts zusammenzulegen. Das ist tragisch, aber noch tragischer ist, dass Twitter uns sogar einen Account sperrte.

Denn, um möglichst auch unsere Follower auf anderen Accounts zu erreichen, haben wir Meldungen eben dort ausgespielt. Twitter hat irgendwann aber die Regularien angepasst. Zu diesem Zeitpunkt durfte man dann nur noch Tweets von Accounts „re-tweeten“, aber nicht mehr 1:1 dauerhaft kopieren. Das kann ich im Grunde nachvollziehen, sorgt man so doch für viel unnötigen Inhalt. Das Problem ist eben, wir haben das zu spät bemerkt und dann wurde der Account geschlossen. Ich habe versucht den Account zu reaktivieren, bekam dann eine E-Mail von Twitter, in der ich mich autorisieren sollte. Das habe ich getan. Das ist jetzt zweieinhalb Monate her. Doch der Account ist immer noch gesperrt.

Man könnte jetzt sagen: Schön Twitter, dann behalt doch deinen doofen Account. Aber ich wäre dann hingegangen und hätte den Account lieber gelöscht. Denn Twitter hat, wenn es uns nicht erlaubt, den Account zu nutzen, bitte, danke auch unsere Daten nicht weiter zu speichern. An dieser Stelle gibt es aber das Problem, dass ich den Account, solange er eingefroren ist, nicht einmal löschen kann. Danke für den Fisch, Twitter, kann ich an der Stelle nur sagen.

Ja und das sind dann nun drei Beispiele gewesen, die zeigen, wie man komischerweise, obwohl man selbst alle Daten bereitstellt, nicht mal in der Lage ist, diese auch zu kontrollieren. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gesammelt? Lasst es uns wissen.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #28: AdSense, Facebook und das Recht am eigenen Account erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #27: Die Episode mit den Linkkäufern https://macnotes.de/2021/03/10/sajonaras-7-minuten-27-die-episode-mit-den-linkkaufern/ Wed, 10 Mar 2021 00:04:35 +0000 https://macnotes.de/?p=540860 Es gibt „schöne Leute“, die hat noch nie jemand gesehen, und trotzdem versuchen sie tagtäglich, Links auf Webseiten zu kaufen, mal mit mehr oder weniger Erfolg. Die gesamte Ausgabe dieses Podcasts soll ein wenig von unseren Erfahrungen auf Macnotes, genauer gesagt meinen eigenen mit diversen Webseiten in den ganzen Jahren mit solchen „Leuten“ berichten. Manche […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #27: Die Episode mit den Linkkäufern erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Es gibt „schöne Leute“, die hat noch nie jemand gesehen, und trotzdem versuchen sie tagtäglich, Links auf Webseiten zu kaufen, mal mit mehr oder weniger Erfolg. Die gesamte Ausgabe dieses Podcasts soll ein wenig von unseren Erfahrungen auf Macnotes, genauer gesagt meinen eigenen mit diversen Webseiten in den ganzen Jahren mit solchen „Leuten“ berichten.

Manche Leute denken sich einfach einen Namen aus, obwohl dieser nicht stimmt. Warum nicht also gleich auch ein fremdes Bild verwenden? Immerhin gibt es ja Vorurteile, und denen versucht man in manchen Kulturen auf diese Weise zu begegnen. Aber trotzdem wüsste ich gerne, mit wem ich es zu tun habe.

Viele reden um den heißen Brei herum

Doch mit wem man es dann eigentlich zu tun hat, oder für wen geworben werden soll, das wollen die meisten gar nicht wirklich verraten. Jedenfalls viele von denen, die tagtäglich wildfremde Webseitenbetreiber anschreiben.

Es gibt tatsächlich Unterschiede zwischen echtem Linkmarketing und einfach nur einem 0815-SEO-Link, wie man ihn schon seit 20 Jahren kennt, als Google den Pagerank noch nutzte.

Zeitverschwendung

Person X schreibt mir, ich antworte. Ich antworte sogar sehr umfangreich. Wir haben dies, wir können das. Wollen Sie Bannerwerbung? Können wir eine Produkteinführung begleiten?

Ne, es ist alles viel banaler und geht nur um einen Link. Dabei gehen die Anforderungen des „Kunden“ aber meilenweit mit unseren auseinander. Wenn ich dann Ideen formuliere und als Antwort einfach nur den letzten Rotz geschickt bekomme, von dem ich im Vorfeld schon sagte, dass wir das nicht brauchen und wünschen, dann komme ich mir ignoriert vor und Kampf mit Windmühlen brauchen wir nicht.

Kampf gegen Glücksspiel … Windmühlen

Manche Leute sind auch einfach taub auf einem Ohr. Wenn man sagt, dass man kein Glücksspiel unterstützt, dann muss man sich trotzdem damit auseinandersetzen, dass jemand Links zu Glücksspiel-Seiten auf dieser oder eben vielen anderen Webseiten im Internet unterbringen möchte.

Wir haben da eine ganz klare Devise und was wir alles schon erlebt haben und was wir aber darüber hinaus noch erlebt haben, das erfahrt Ihr dann in dieser Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #27: Die Episode mit den Linkkäufern erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben? https://macnotes.de/2021/03/03/sajonaras-7-minuten-26-wie-kann-nrw-nur-26-millionen-euro-fur-den-brockhaus-ausgeben/ Wed, 03 Mar 2021 14:00:47 +0000 https://macnotes.de/?p=532920 Die Überschrift zu unserer jüngsten Podcast-Ausgabe ist etwas irreführend. Tatsächlich hat sich die Bildungsministerin des Landes NRW dazu entschieden, auf drei Jahre 2,5 Millionen Euro für eine Brockhaus-Lizenz auszugeben. Doch das ist deutlich weniger ein Aufregerthema als man das nach der Recherche in den sozialen Medien denken könnte. Heutzutage regt sich eigentlich jeder über alles […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Die Überschrift zu unserer jüngsten Podcast-Ausgabe ist etwas irreführend. Tatsächlich hat sich die Bildungsministerin des Landes NRW dazu entschieden, auf drei Jahre 2,5 Millionen Euro für eine Brockhaus-Lizenz auszugeben. Doch das ist deutlich weniger ein Aufregerthema als man das nach der Recherche in den sozialen Medien denken könnte.

Heutzutage regt sich eigentlich jeder über alles auf. Spannend wäre aber, wenn die Leute irgendwann anfingen, sich über sich selbst aufzuregen, statt über andere. Vielleicht werden wir das ja noch erleben. Gerade aber in den „Social Networks“ gibt es zu jedem Thema auch eine Aufreger-Bubble, ob nun gerechtfertigt oder nicht. Letztlich ist Aufregen nie gut, auch nicht für die eigene Lebenserwartung, wie diverse medizinische Studien bereits nachgewiesen haben.

2,5 Millionen Euro für den Brockhaus?

Auf den ersten Blick könnte man denken, dass dort jemand 2,5 Millionen Euro für Wissen ausgegeben hat, das heute niemand mehr benötigt. Auf Twitter beispielsweise wurde die Entscheidung kritisiert und der Ruf laut, man hätte doch das Geld auch für die Wikipedia ausgeben können.

Doch wer so etwas fordert, der weiß nicht, was es mit dem Brockhaus 2021 auf sich hat. Die Marke firmiert unter schwedischer Flagge und liefert keine staubtrockenen Bücher mehr, die man sich ins Regal stellt. Die gibt es bereits seit 2015 nicht mehr. Stattdessen offeriert Brockhaus ein gesamtes Bildungsangebot für Schüler und Lehrer, zu den unterschiedlichsten Themen in der Bildung. Dazu zählen auch Inhalte in der Cloud und Videokurse und interaktive Tutorials, Prüfungsvorbereitungsinhalte, und vieles mehr. Lehrer bekommen außerdem einen Kanon an Inhalten geliefert, Inspiration für Aufgaben, usf.

33 Cent pro Schüler

Man muss zudem die Situation ein wenig näher beleuchten. Sind 2,5 Millionen Euro viel Geld? Mit Sicherheit. Aber das Bundesland NRW verfügt über 2,5 Millionen Schüler. Die 2,5 Millionen Euro fließen auf drei Jahre. Also zahlt man umgerechnet lediglich 33 Cent pro Jahr pro Schüler und für 200.000 Lehrer, um diesen allen den Zugriff auf ein umfangreiches Lehr- und Bildungsangebot zu ermöglichen.

Wikipedia ist (k)eine Anlaufstelle

Wer spontan Wikipedia als Ersatz für „den“ Brockhaus, wie ich ihn oben erläutert habe, sieht, der irrt. Zum einen hat das Onlinelexikon keine Schnittstellen um Computer und Tablets mit Lehr- und Lernmaterial zu versorgen. Man kann die App oder die Website öffnen und selbst darin suchen. Aber das ist nicht vergleichbar mit dem „modernen“ Angebot von Brockhaus.

Nun erläutere ich im Podcast aber noch umfangreicher, wieso ich denke, dass die Aufregung absolut nicht angebracht ist, und Wikipedia in diesem Fall keine echte Alternative. Und auch wenn es so klingt, möchte ich gar nicht Partei ergreifen für etwas, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass man nicht aufgrund falscher Annahmen ein Urteil fällt, was so nicht statthaft ist.

Ihr findet unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #26: Wie kann NRW nur 2,6 Millionen Euro für den Brockhaus ausgeben? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #25: Malware für Apple Silicon – wie schlimm ist es wirklich? https://macnotes.de/2021/02/28/sajonaras-7-minuten-25-malware-fur-apple-silicon-wie-schlimm-ist-es-wirklich/ Sun, 28 Feb 2021 00:43:28 +0000 https://macnotes.de/?p=524828 Ist es doch so schlimm, oder noch viel schlimmer? Wir bringen in unserer aktuellen Podcast-Ausgabe ein wenig Licht ins Dunkel rund um die erste Malware für Apple Silicon Computer. Letztlich ist es wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, wann die erste Schadsoftware für Apples neue M1-Macs zur Verfügung gestellt wird. Schadsoftware nur Werbung? Die […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #25: Malware für Apple Silicon – wie schlimm ist es wirklich? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Ist es doch so schlimm, oder noch viel schlimmer? Wir bringen in unserer aktuellen Podcast-Ausgabe ein wenig Licht ins Dunkel rund um die erste Malware für Apple Silicon Computer.

Letztlich ist es wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, wann die erste Schadsoftware für Apples neue M1-Macs zur Verfügung gestellt wird.

Schadsoftware nur Werbung?

Die Meldung rund um die erste Malware für Apple Silicon brachte die Zeitung mit den vier Buchstaben dazu, hinter der Bezahlschranke ein Fass aufzumachen. Wir würden gar nicht glauben, was sich dahinter verbirgt. Was in dem Artikel wirklich stand, kann ich nicht sagen, da ich nicht so verrückt war, Geld dafür auszugeben.

Aber ich habe selbst eine Meldung dazu verfasst und eben den Podcast aufgenommen. Schließlich bot sich das Thema an, zumindest ein wenig darüber zu sprechen.

Trojanisches Pferd, das keines ist

Die Beschreibung der Schadsoftware hört sich zunächst nicht wirklich „gefährlich“ an. Die erste Entdeckung fiel auf eine Browsererweiterung, zumal nur eine Neuveröffentlichung für Software, die schon auf Intel-Macs arbeitet. Apple hat dem zwar mittlerweile einen Riegel vorgeschoben.

Doch als Nutzer sollte man solche „trojanischen Pferde“ auch als solche verstehen, selbst wenn sie technisch gar keine sind. Denn ein trojanisches Pferd ist der Definition nach schon etwas Anderes. Nur unterm Strich muss man feststellen, dass auch irgendwelche Werbung viel Schaden anrichten kann, wenn Nutzer entsprechend damit interagieren, oder wenn im Hintergrund, ungefragt Scripte ausgeführt werden, die Daten zu fremden Servern schicken und am Ende des Tages sogar ihre Wirkung noch multiplizieren.

In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify und auch in Googles Podcast-Verzeichnis. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #25: Malware für Apple Silicon – wie schlimm ist es wirklich? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #24: Marketing oder mehr? Weniger Müll bei iPhone 12 Reparatur https://macnotes.de/2021/02/23/sajonaras-7-minuten-24-marketing-oder-mehr-weniger-mull-bei-iphone-12-reparatur/ Tue, 23 Feb 2021 00:08:04 +0000 https://macnotes.de/?p=524070 Macht Apple nur Marketing, oder hat der Konzern aus Cupertino genuines Interesse bei der Reparatur seiner Geräte in Zukunft weniger Müll zu produzieren? Das jedenfalls kommuniziert das Unternehmen gegenüber Servicepartnern, die in Zukunft nicht mehr das komplette iPhone 12 austauschen müssen. Die Sache wirkt aber auf den ersten Blick wie eine Möglichkeit, Geld zu sparen. […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #24: Marketing oder mehr? Weniger Müll bei iPhone 12 Reparatur erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Macht Apple nur Marketing, oder hat der Konzern aus Cupertino genuines Interesse bei der Reparatur seiner Geräte in Zukunft weniger Müll zu produzieren? Das jedenfalls kommuniziert das Unternehmen gegenüber Servicepartnern, die in Zukunft nicht mehr das komplette iPhone 12 austauschen müssen. Die Sache wirkt aber auf den ersten Blick wie eine Möglichkeit, Geld zu sparen.

In unserem Podcast diskutiere ich die Frage, ob Apple tatsächlich „wirklich, wirklich“ Interesse daran hat, weniger Müll bei der Reparatur seiner iPhones zu produzieren.

Testlauf mit dem iPhone 12 und iPhone 12 mini?

Vergangene Woche gab es Bericht über neue Modalitäten für Servicepartner bei der Reparatur von Apples iPhone 12 und iPhone 12 mini. Es ist offenbar nicht mehr notwendig, das komplette Gerät bei einem Schaden auszutauschen.

Aber wer genauer hinsieht, stellt fest, dass „so viel“ sich gar nicht ändert. Apple liefert den Partnern wohl ein Bauteil, das beinahe das komplette rückseitige Chassis enthält. Es fehlt lediglich die rückseitige Kamera und auch gibt es keine Hardware von Face ID. Sollte also etwas an der Front kaputt sein oder aber an der Front- oder Heck-Kamera, dann muss das Gerät nach wie vor komplett ausgetauscht werden.

Dass Apple zum jetzigen Zeitpunkt lediglich das iPhone 12 und das iPhone 12 mini auf diese Weise von Servicepartnern reparieren lässt, deutet für mich auf eine Art Testlauf hin. Wenn die Prozedur funktioniert, nicht zu viel Schindluder getrieben wird, oder man dadurch am Ende des Tages sogar noch Geld sparen kann, dann lohnt sich dieses Vorgehen für Apple.

Geld sparen oder Müll vermeiden?

Nun hieß es bei MacRumors, Apple hätte die Partner informiert, dass man auf diese Weise seinem Ziel näher kommen möchte, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Nur ob das so stimmt? Ich selbst halte es für möglich, dass Apple damit auch den eigenen Geldbeutel im Blick hat und so an einer Stelle die Marge wieder erhöhen kann, wo man an anderer Stelle Zugeständnisse machen musste.

Ihr könnt uns gern schreiben, falls Ihr die Meinung teilt, oder anderer Meinung seid. Vielleicht habt Ihr ja sogar eine ganz andere Idee, wieso Apple auf einmal so entscheidet?

In jedem Fall könnt Ihr unseren Podcast sowohl auf iTunes als auch auf Spotify anhören, und neuerdings auch in Googles Podcast-Verzeichnis, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #24: Marketing oder mehr? Weniger Müll bei iPhone 12 Reparatur erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn https://macnotes.de/2021/02/21/sajonaras-7-minuten-23-der-netzdoktor-gegen-jens-spahn/ Sun, 21 Feb 2021 02:23:35 +0000 https://macnotes.de/?p=524061 Das Thema ist schon etwas älter, aber dennoch auf unserem Schirm. Ich widme mich in dieser Ausgabe unseres Podcasts der Causa Netdoktor gegen Jens Spahn. Eigentlich ist es dann ja der Burda Verlag gegen das Bundesgesundheitsministerium + Google. Was war passiert? Wir alle erleben derzeit immer noch die Covid-19-Pandemie als weltweit grassierende Krankheit, die zu […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Das Thema ist schon etwas älter, aber dennoch auf unserem Schirm. Ich widme mich in dieser Ausgabe unseres Podcasts der Causa Netdoktor gegen Jens Spahn. Eigentlich ist es dann ja der Burda Verlag gegen das Bundesgesundheitsministerium + Google.

Was war passiert?

Wir alle erleben derzeit immer noch die Covid-19-Pandemie als weltweit grassierende Krankheit, die zu politischen Entscheidungen führt, die unsere Gesellschaft und das Miteinander vor Herausforderungen stellt. Es gibt verschiedene Perspektiven auf das gleiche Thema.

Damit es nicht zur Verbreitung von „Fake News“ kommt, hat das Bundesgesundheitsministerium sich gedacht: Wir gehen eine Kooperation mit Google ein. Tatsächlich zahlte das Ministerium von Jens Spahn dem Suchmaschinenbetreiber Google Geld dafür, dass es zu einer ganzen Reihe von Suchphrasen besonders weit vorne in der Suchmaschine landet, um nicht zu sagen, ganz weit vorne.

Genau das aber war privaten Unternehmen ein Dorn im Auge. Es klagten mehrere, aber eine Klage des vom Burda-Verlag betriebenen „NetDoktors“ kam früh vor Gericht und so auch die Entscheidung. Denn das Gericht entschied, dass es wettbewerbswidrig sei, dass hier einseitig ein Vorteil geschaffen würde, den andere gar nicht für sich in Anspruch nehmen könnten. Denn Google hat tatsächlich noch eine Position vor den Top-Positionen in Informationshinweise hinzugefügt, die es so offiziell gar nicht gibt. Egal wie sehr man sich anstrengt, man kann dort aus eigenen Stücken nicht hinkommen.

Wettbewerbsverzerrung, meinetwegen

Es ist richtig, dass dies Wettbewerbsverzerrung bedeutet. Es ist aber auch klar, dass es derzeit eine besondere Situation ist, die besonderer Maßnahmen bedarf. Ich unterstelle Jens Spahn nicht, dass sein Ministerium hier aktiv wirtschaftlichen Schaden bei Unternehmen wie dem Netzdoktor anrichten wollten.

Falschinformationen vorbeugen

Stattdessen ging es dem Minister darum, dass Falschinformationen möglichst nicht von zu vielen Nutzern konsumiert werden. Denn auch, wenn NetDoktor Einbußen bei den Nutzerzahlen hatte, gibt es ja auch „echte“ Konkurrenz, die tatsächlich seichte oder sogar unseriöse Informationen verbreiten und damit immer mal auf Seite 1 landen.

Wie ist Eure Meinung zu dem Thema? Hat das Ministerium hier den Wettbewerb verzerrt? Oder hätte der Burda-Verlag nicht angesichts der besonderen Umstände auf eine Klage verzichten sollen?

Eine eindeutige Meinung dazu hat auch der Anbieter des SEO-Tools Sistrix, Johannes Beus. Der sprach in einem Newsletter und Blog kurz nach Bekanntwerden der Entscheidung pro NetDoktor nämlich davon, dass dies eine „staatliche Manipulation von Suchergebnissen“ sei. Mehr dazu im Podcast.

In jedem Fall könnt Ihr Euch den Podcast sowohl auf iTunes als auch auf Spotify anhören.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Update vom 21. Februar 2021 (19:40 Uhr):

Wir wurden von Jens Richter von NetDoktor informiert, dass sowohl Google als auch das Bundesgesundheitsministerium in der mündlichen Verhandlung bestreiten, dass Gelder geflossen seien. Zudem erklärte Richter, dass das Ministerium davon spricht, die Kooperation sei unabhängig von der Pandemie bereits im Sommer 2019 in Angriff genommen worden. Das Portal gesund.bund.de stellt offenbar eine Schnittstelle für Informationen zur Verfügung, die darüber hinaus auch Betreibern anderer Suchmaschinen zur Verfügung stünde.

In seiner Erklärung für das Urteil schreibt das Gericht, dass die Aufgabe des Gesundheitsportals nicht „rein hoheitlich“ sei, sondern „wirtschaftlich“. Noch gibt es aber kein Hauptsacheverfahren und die Parteien werden vermutlich überlegen, wie es weitergehen soll. Welche „wirtschaftliche“ Tätigkeit das Gesundheitsportal ausübt, erklärte das Gericht nicht. Dies ist vielmehr dann noch zu klären. Persönlich finde ich diese Kategorisierung schief, um es euphemistisch auszudrücken.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #23: der Netzdoktor gegen Jens Spahn erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker https://macnotes.de/2021/02/18/sajonaras-7-minuten-22-ist-cloudgaming-tot-google-zieht-bei-stadia-den-stecker/ Thu, 18 Feb 2021 20:29:37 +0000 https://macnotes.de/?p=524040 Wer hätte das gedacht? Erst veröffentlicht Google mit Stadia ein Produkt, das zwar technisch anspruchsvoll ist, aber ein immens schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und daher kaum Kunden anlockt. Dann aber interessieren sich weder Kunden noch Hersteller dafür. Der Stadia-Fail ist Thema in unserem aktuellen Podcast. Ich selbst kann sagen, dass ich alles richtig gemacht hab. Denn […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Wer hätte das gedacht? Erst veröffentlicht Google mit Stadia ein Produkt, das zwar technisch anspruchsvoll ist, aber ein immens schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und daher kaum Kunden anlockt. Dann aber interessieren sich weder Kunden noch Hersteller dafür. Der Stadia-Fail ist Thema in unserem aktuellen Podcast.

Ich selbst kann sagen, dass ich alles richtig gemacht hab. Denn noch letztes Jahr hab ich die Founders Edition von Stadia und eine limitierte Edition eines Controllers auf eBay zum Verkauf angeboten. Der Kurs war recht ordentlich und also bin ich aus heutiger Perspektive nicht traurig, ganz im Gegenteil.

Ist Cloudgaming tot?

Im Podcast diskutiere ich ein wenig die Frage, ob Cloudgaming tot ist. Es gibt einige Anbieter am Markt, aber manche bearbeiten eine Nische und andere – wie Google – sind es eben falsch angegangen. Deutlich nutzerfreundlicher ist eine Lösung wie GeForce Now von Nvidia, oder wird auch Microsofts XCloud werden. Denn sie erlaubt Gamern, ihre vorhandenen Spiele zu spielen.

Bei Googles Stadia musste man Spiele, die man vielleicht schon besaß, noch mal kaufen, und zwar zu Preisen, die sich gewaschen haben. 40 Euro für ein passables Gamingerlebnis auszugeben, das bereits für 10 Euro bei Media Markt und Saturn ausverkauft wird, ist in Augen der Zielgruppe nicht sportlicht, sondern unverschämt.

Was wird aus Stadia?

Nun, Google zieht den Stecker nicht. Jedenfalls nicht sofort. Man will den Dienst nun als Technologie für Dritthersteller anbieten. Ubisoft, Codemasters, Electronic Arts – wer mag, kann die Technologie nutzen, um seinerseits eigene Cloudangebote aus dem Leben zu stampfen.

So richtig glaube ich übrigens nicht, dass Cloudgaming als solches tot ist. Viel zu lukrativ scheint diese Form der Verbreitung zu sein, bei der der Spieler ein Abo kaufen muss, und aber gar nicht mehr ohne Internetanbindung spielen kann. 5G soll ja dabei helfen, dass derlei Visionen sich auch tatsächlich realisieren lassen. Abwarten und Tee trinken.

Unseren Podcast, den könnt Ihr übrigens auch auf iTunes und auf Spotify abonnieren, wenn Ihr mögt.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #22: Ist Cloudgaming tot? Google zieht bei Stadia den Stecker erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #21: Die Ausgabe mit dem NDA https://macnotes.de/2021/02/14/sajonaras-7-minuten-21-die-ausgabe-mit-dem-nda/ Sun, 14 Feb 2021 13:41:36 +0000 https://macnotes.de/?p=523989 Habt Ihr schon mal eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen müssen? Ich schon, sogar mehrfach. Bei der Arbeit an meiner Buchhaltung ist mir das wieder bewusst geworden, da ich zum Jahreswechsel alte Dokumente dem Papierkorb zugeführt habe. Bevor ich aber die alten Belege entsorgte, hab ich sie noch mal sporadisch durchgesehen. Dabei bin ich über eine alte Verschwiegenheitserklärung, […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #21: Die Ausgabe mit dem NDA erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Habt Ihr schon mal eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen müssen? Ich schon, sogar mehrfach. Bei der Arbeit an meiner Buchhaltung ist mir das wieder bewusst geworden, da ich zum Jahreswechsel alte Dokumente dem Papierkorb zugeführt habe.

Bevor ich aber die alten Belege entsorgte, hab ich sie noch mal sporadisch durchgesehen. Dabei bin ich über eine alte Verschwiegenheitserklärung, oder auch NDA (Non Disclosure Agreement, auch Geheimhaltungsvertrag genannt) gestolpert, die ich damals im Zuge meiner Arbeit als Autor für Macnotes vor mehr als zehn Jahren unterschreiben musste. Einer Werbeagentur in Köln und Umgebung sicherte ich zu, nicht vorab über die Software zu schreiben, die ich testen sollte.

Vertragsstrafen, die zum Himmel stinken

Damals fand ich es cool, vorab Informationen zu erhalten und unterschrieb, ohne zu wissen, ob ich nicht auch eine Waschmaschine bekäme. Ganz so schlimm ist es freilich nicht. Aber es bereitet mir heute mehr Kopfschmerzen, dass ich zusicherte, eine vierstellige Summe bei Vertragsstrafe zu zahlen.

Letztlich wollte der Gegenüber ja was von mir, bzw. was von uns – nämlich Werbung für ein Produkt. Nur „damals“ waren Apps fürs iPhone auch noch etwas Besonderes und die Veröffentlichung der App, um die es ging, schon für viele Leute interessant. Unterm Strich ist man aber für die Agenturen gar nicht so besonders. Denn mit mir mussten noch viele andere Autoren und Redakteure so eine Erklärung unterzeichnen und kamen dann zum Stichtag dutzende Testberichte derselben App online.

Erlebnisse mit NDAs

Die angesprochene NDA war jedoch nicht die einzige, die ich über die Jahre unterschreiben musste. Im Podcast erinnere ich (mich) noch an einer weitere. Wer die Situation kennt, oder das Thema spannend findet, der kann uns vielleicht auch seine eigenen Erfahrungen schildern. Dann können wir das thematisch in einer der kommenden Podcast-Episoden verarbeiten.

Unseren Podcast könnt Ihr übrigens sowohl auf iTunes als auch auf Spotify abonnieren.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #21: Die Ausgabe mit dem NDA erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #20: Die Ausgabe mit der Buchhaltung und SevDesk https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/ Fri, 12 Feb 2021 03:13:29 +0000 https://macnotes.de/?p=523493 Was ist SevDesk? Eigentlich eine Webseite, die Freiberuflern und Selbstständigen bei der Buchhaltung helfen soll. Dass das aber gar nicht so einfach funktioniert, wie man häufig im Netz liest, soll Thema dieser Ausgabe unseres Podcasts sein. In Sajonaras 7 Minuten möchte ich nämlich meine eigenen Erfahrungen mit SevDesk schildern. Stand heute werde ich den Service […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #20: Die Ausgabe mit der Buchhaltung und SevDesk erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Was ist SevDesk? Eigentlich eine Webseite, die Freiberuflern und Selbstständigen bei der Buchhaltung helfen soll. Dass das aber gar nicht so einfach funktioniert, wie man häufig im Netz liest, soll Thema dieser Ausgabe unseres Podcasts sein.

In Sajonaras 7 Minuten möchte ich nämlich meine eigenen Erfahrungen mit SevDesk schildern. Stand heute werde ich den Service nicht nutzen, weil ich spontan nach dem Import von Daten und ersten Dokument-Uploads leider zu viele Fragezeichen habe.

Hochladen, klicken, und gut?

Wenn es doch nur so einfach wäre. Aber wie kam ich überhaupt auf das Thema für den Podcast? Ich habe mir ein YouTube-Video von Spiel und Zeug angesehen und dort wurde für einen Promocode geworben. Lustigerweise bietet SevDesk derzeit sogar eine Promotion an, die noch länger dauert als das von Spiel und Zeug beworbene Angebot.

Jedenfalls haben wir ja erst kürzlich ein neues Jahr begangen, und da dachte ich mir, kann ich mal ausprobieren, meine Buchhaltung neu zu organisieren.

Es hätte gerne funktionieren können

Gesagt, getan, habe ich mir einen Account zugelegt, erste Daten importiert und wollte dann die einzelnen Funktionen abklappern. Ich habe dann ein Logo hochgeladen, um eigene Rechnungsdokumente erstellen zu können. Tja, abgesehen davon, dass man eine gewisse Größe und ein gewisses Format einhalten musste, und ich die Vektorgrafik beim Export dann noch anpassen musste, hat schon das nicht so recht funktioniert.

Denn mein Logo alleine reicht nicht. Ich hätte dann offenbar noch ein „leeres“ eigenes Rechnungsdokument als PDF hochladen müssen. An der Stelle war ich das erste Mal genervt.

Nur in der Folge ging es dann nun mal immer so weiter. Ich lud Rechnungen hoch, wollte dann die Beträge verbuchen und bekam Warnhinweise angezeigt. Mal wurde mir suggeriert, dass eine Einstellung, die ich vornehme „vermutlich“ nicht richtig ist, und ich besser mit meinem Steuerberater Rücksprache halten soll, bevor ich sie ändere. Da läuten dann die Alarmglocken. Was, wie? Warum? Ich habe doch gar nichts Schlimmes gemacht. Da wird einem dann wieder vor Augen geführt, wie komplex die deutsche „Steuer“ halt ist.

Zu viele Fragezeichen, zu wenige Antworten

Ja und dann wurden mir beim Verbuchen von Rechnungen mehrere Hinweise und Warnungen angezeigt, dass ich eine bestimmte Sorte von Konto habe, ein Aufwandskonto? Was das ist? Da musste ich erst mal danach im Internet recherchieren. Nur da beißt sich dann für mich die Katze in den Schwanz. Denn die Software verspricht ja einfach zu sein und ich habe einen Steuerberater, weil ich vor Jahren alles alleine gemacht habe und das aber nicht mehr tun wollte. Nur über Arbeitserleichterung hätte ich mich ja nicht beschwert, und die verspricht eben SevDesk auch. Wenn aber dann in meinem Kopf am Ende nach so kurzer Zeit der Bedienung schon so viele Fragezeichen aufgepoppt sind, ist das kein gutes Zeichen.

Wie es mir dann damit so erging, erfahrt Ihr im Podcast. Den könnt Ihr übrigens auch auf iTunes und auf Spotify abonnieren.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #20: Die Ausgabe mit der Buchhaltung und SevDesk erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #19: Die Ausgabe mit „Wer stiehlt mir die Show?“ https://macnotes.de/2021/02/10/sajonaras-7-minuten-19-die-ausgabe-mit-wer-stiehlt-mir-die-show/ Wed, 10 Feb 2021 01:52:16 +0000 https://macnotes.de/?p=522887 Auf ProSieben (und Joyn) ist zuletzt die Staffel von Joko Winterscheidts Spielshow „Wer stiehlt mir die Show“ zu Ende gegangen. In unserem Podcast widmen wir uns der Sendung. Wir stellen in Ausgabe 19 von Sajonaras 7 Minuten die Frage, ob es eine Staffel 2 geben sollte, und wenn ja, ob ProSieben die Besetzung verändern sollte? […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #19: Die Ausgabe mit „Wer stiehlt mir die Show?“ erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Auf ProSieben (und Joyn) ist zuletzt die Staffel von Joko Winterscheidts Spielshow „Wer stiehlt mir die Show“ zu Ende gegangen. In unserem Podcast widmen wir uns der Sendung.

Wir stellen in Ausgabe 19 von Sajonaras 7 Minuten die Frage, ob es eine Staffel 2 geben sollte, und wenn ja, ob ProSieben die Besetzung verändern sollte? Nur so viel vorweg: ProSieben bestätigte Ende Januar bereits, dass es auf jeden Fall eine zweite Staffel geben wird.

Wer von Euch hat die Sendung gesehen? Was haltet Ihr davon? Wie haben sich Thomas Gottschalk, Elyas M’barek und Palina Rojinski in der Sendung geschlagen? Meine Meinung dazu gibt’s im Podcast.

Gottschalk auf Abwegen

Nicht unerwähnt möchte ich trotzdem an dieser Stelle auch lassen, dass mir der Ausflug von Thomas Gottschalk zum Privatsender gefallen hat. Als Kind der 80er bin ich auch ein Fan von „Wetten dass?“ gewesen, merke aber natürlich wie der Zahn der Zeit am Showmaster nagt.

Doch in Kombination mit Joko Winterscheidt und den übrigen Teilnehmern konnte Thommy aus seiner Haut raus und harmonierte prima. Mir hat’s gefallen. Und Euch? Wer mehr über die Sendung erfahren will, der findet auch so kurze Zeit nach der Produktion bereits einen recht umfangreichen Wikipedia-Artikel zu dem Format, inklusive Einschaltquoten-Übersicht.

Podcast auf iTunes und Spotify

Den Podcast könnt Ihr übrigens wie üblich auch auf iTunes und auf Spotify abonnieren. Gibt es noch weitere Plattformen, auf denen wir ihn veröffentlichen sollen? Lasst es uns wissen.

Falls Ihr die vorhergegangene Episode verpasst haben solltet: Darin habe ich mich über den YouTube-Chat und das Superchat-Feature ausgelassen, das leider in einer Form genutzt wird, wie sie der Teilhabe im Internet eigentlich nicht gerecht wird.

Hinweis: Leider Gottes hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Die Audiospur wird auf halber Strecke total leise. Ihr müsstet dann beim Zuhören an der Stelle ein wenig lauter machen.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #19: Die Ausgabe mit „Wer stiehlt mir die Show?“ erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #18: YouTube, der Chat und der Superchat https://macnotes.de/2021/02/08/sajonaras-7-minuten-18-youtube-der-chat-und-der-superchat/ Mon, 08 Feb 2021 03:26:07 +0000 https://macnotes.de/?p=522176 Das Thema dieser Ausgabe ist nicht YouTube als Plattform selbst, sondern der Chat und daneben noch der Superchat, also eine Form von bezahlter Meinungsäußerung. Das klingt absurd? Ja, tatsächlich finde ich es absurd. Denn dort zahlen dann Leute Geld, damit sie etwas sagen dürfen. In dieser Ausgabe von unserem Podcast ist übrigens alles anders, versprochen. […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #18: YouTube, der Chat und der Superchat erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Das Thema dieser Ausgabe ist nicht YouTube als Plattform selbst, sondern der Chat und daneben noch der Superchat, also eine Form von bezahlter Meinungsäußerung. Das klingt absurd? Ja, tatsächlich finde ich es absurd. Denn dort zahlen dann Leute Geld, damit sie etwas sagen dürfen.

In dieser Ausgabe von unserem Podcast ist übrigens alles anders, versprochen. Na ja, nicht alles, aber ich habe in der jüngeren Vergangenheit eine Menge Zeit damit verbracht, mit Videos zur Podcastproduktion und von Podcastern im Allgemeinen anzusehen. Welche Schlüsse ich daraus auch für diesen Macnotes-Podcast ziehe, das erfahrt Ihr natürlich in den aktuellen Sajonaras 7 Minuten.

Auf YouTube Geld zahlen, um Gehör zu finden

Zahlen auf YouTube tatsächlich Leute Geld, um Gehör zu finden? Ganz so stimmt das natürlich nicht, aber wenn man sich anguckt, wie das System des Superchats genutzt wird auf YouTube, dann stellt man fest, dass da tatsächlich Leute dafür bezahlen, dass man sie wahrnimmt. Diesen Gedanken finde ich echt krank.

Ich finde die Idee gut, dass man YouTuber finanziell unterstützt. Aber ich bin der Meinung, dass man das voneinander trennen sollte. Es ist keine gute Methode, über den Dollar oder Euro zu entscheiden, welcher Zuschauer jetzt Gehör findet oder nicht. Welche Meinung habt Ihr dazu?

YouTube-Chat ist eine Frechheit

Darüber hinaus ist mir persönlich aber auch der YouTube-Chat als solcher eher ein Dorn im Auge. Dieses kleine „Fensterchen“, in dem vor allem bei größeren YouTube-Kanälen tausende Zuschauer sich drängen und im Sekundentakt Nachrichten heraushauen ist absolut nicht für die Kommunikation geeignet. Ihr führe den Gedanken im Podcast noch weiter aus.

Den könnt Ihr übrigens auf dieser Webseite anhören, oder auf iTunes und auf Spotify.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #18: YouTube, der Chat und der Superchat erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #17: iOS 15 – was wir darüber wissen? https://macnotes.de/2021/02/07/sajonaras-7-minuten-17-ios-15-was-wir-daruber-wissen/ Sun, 07 Feb 2021 02:12:10 +0000 https://macnotes.de/?p=521921 Das Thema dieser Ausgabe unseres Podcasts beschäftigt sich mit Apples kommender Version vom iPhone– und iPad-Betriebssystem. Ach ja und auch über tvOS 15 verlieren wir ein Wort. Wie viel wissen wir eigentlich jetzt schon über das neue Betriebssystem? Die Antwort lautet knapp: nicht viel. Doch wir können halt einschätzen, dass es plausibel ist, was in […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #17: iOS 15 – was wir darüber wissen? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Das Thema dieser Ausgabe unseres Podcasts beschäftigt sich mit Apples kommender Version vom iPhone– und iPad-Betriebssystem. Ach ja und auch über tvOS 15 verlieren wir ein Wort. Wie viel wissen wir eigentlich jetzt schon über das neue Betriebssystem?

Die Antwort lautet knapp: nicht viel. Doch wir können halt einschätzen, dass es plausibel ist, was in der Gerüchteküche vor Kurzem zum wiederholten Male kolportiert wurde.

Im Podcast geht’s vor allem darum, auf welchen iPhones in Zukunft iOS 15 noch läuft. Es gibt ein paar Indikatoren, wonach Apple entscheiden könnte, ob auch Nutzer vom iPhone 6s oder iPhone SE der ersten Generation das Update noch mitmachen, oder nicht?

Und wie schaut’s dann bei den iPad-Modellen aus? Ja, und was ist dann mit dem Apple TV? Es gibt bei den Geräten technisch ja Gemeinsamkeiten, die man feststellen kann, die helfen zu erläutern, warum Apple sich dazu entscheiden könnte, den Stecker für iOS, iPadOS oder tvOS 15 auf den Geräten zu ziehen.

Ansonsten gibt es tatsächlich rein gar nichts, was bislang über die kommende Betriebssysem-Generation bekannt ist.

Denkanstoß für die Veröffentlichung der AirTags

Es gibt aber noch einen interessanten Gedanken, den ich im Podcast äußere, und der mit Apples AirTags zu tun hat. Da bin ich tatsächlich bei der Arbeit am Podcast erst drauf gekommen, als ich praktisch meiner eigenen Argumentation folgte. Seitdem glaube ich fast, dass Apple zwar schon Hinweise auf die AirTags im Betriebssystem verbaut hat, aber erst mit dem Update im Herbst die neue Hardware auch anbieten wird. Es macht Sinn! Hört selbst.

Ach ja, und unseren Podcast könnt Ihr natürlich hier auf der Webseite anhören, aber auch auf iTunes und auf Spotify abonnieren, wenn Ihr mögt.

Für die Ausgabe 18 kündige ich außerdem auch schon mal eine Änderung an, die ich im Podcast selbst anspreche.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #17: iOS 15 – was wir darüber wissen? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #16: Von der Idee zum WordPress-Plug-in https://macnotes.de/2021/02/04/sajonaras-7-minuten-16-von-der-idee-zum-wordpress-plug-in/ Thu, 04 Feb 2021 00:17:33 +0000 https://macnotes.de/?p=520885 Es ist wieder so weit. Wir veröffentlichen eine weitere Ausgabe von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten. Thema der heutigen Ausgabe sind meine Erlebnisse der letzten Wochen, die mich ganz schön auf Trab gehalten haben, und bei denen ich von bloßen Ideen zur Entwicklung eigener WordPress-Plug-ins kam. Stammleser der Webseite wissen es schon, aber hier ist […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #16: Von der Idee zum WordPress-Plug-in erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Es ist wieder so weit. Wir veröffentlichen eine weitere Ausgabe von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten. Thema der heutigen Ausgabe sind meine Erlebnisse der letzten Wochen, die mich ganz schön auf Trab gehalten haben, und bei denen ich von bloßen Ideen zur Entwicklung eigener WordPress-Plug-ins kam.

Stammleser der Webseite wissen es schon, aber hier ist momentan wieder etwas weniger los. Das hing zuletzt auch damit zusammen, dass ich statt zu schreiben wieder mehr programmiert habe. Denn letztlich habe ich ein „große Ziel“ im Blick, das ich ja im November 2019 schon ankündigte, aber später dann auch in einigen Wasserständen erläuterte.

Irgendwann will ich mit Macnotes auf ein eigenes System wechseln und gerne mehr datengestützten Journalismus betreiben. Die Informationen sollen mir und Euch, aber in Zukunft auch anderen Autoren dabei helfen, nicht nur Artikelideen zu entwickeln, sondern auch Fakten zu recherchieren, ohne dabei grundsätzlich zu externen Quellen greifen zu müssen. Letztlich ist nämlich auch ein eigenes Archiv, und können eigene Datenbanken ein Fundus für Informationen sein.

Macnotes auf eine gemeinsame Datenbasis heben

Doch damit wir überhaupt so weit kommen, müssen die vorhandenen Artikel auf eine gemeinsame Datenbasis kommen. Daran arbeite ich – immer noch und auch noch eine ganze Weile. Letztlich ist Macnotes nämlich mittlerweile bald 40.000 Texte schwer und die stammen aus teilweise ganz unterschiedlichen Webseiten und Übernahmen von Webseiten.

Von der Idee zum WordPress-Plug-in

Wer sich im Detail für die im Podcast angesprochenen Texte interessiert, dem verlinke ich sie gerne: von der Idee zum WordPress-Plug-in #1 und #2.

Ihr könnt in den kommenden Wochen und Monaten auch mit weiteren Beiträgen zur Plug-in-Entwicklung für WordPress rechnen, die neben der Kommunikation mit der Datenbank auch Hinweise auf die Entwicklung einer eigenen API umfassen. Letztlich ist das Thema einfach zu spannend, um nicht darüber zu schreiben.

Ja, und dann folgt wieder der übliche Hinweis, dass Ihr den Podcast sowohl auf iTunes als auch auf Spotify abonnieren könnt.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #16: Von der Idee zum WordPress-Plug-in erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #15: Raspberry Pi Pico und Atari VCS #nicht https://macnotes.de/2021/02/02/sajonaras-7-minuten-15-raspberry-pi-pico/ Tue, 02 Feb 2021 13:32:36 +0000 https://macnotes.de/?p=520322 Ausgabe 15 von Sajonaras 7 Minuten widmet sich dieses Mal einem etwas anderen Thema, und zwar dem neuen Raspberry Pi Pico. Was das ist, und was ich vielleicht plane damit anzustellen, das erfahrt Ihr in dem Podcast. Episode 14 testweise auf YouTube Die Veröffentlichung von Episode 15 hat nun wieder etwas gedauert, obwohl ich sie […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #15: Raspberry Pi Pico und Atari VCS #nicht erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Ausgabe 15 von Sajonaras 7 Minuten widmet sich dieses Mal einem etwas anderen Thema, und zwar dem neuen Raspberry Pi Pico. Was das ist, und was ich vielleicht plane damit anzustellen, das erfahrt Ihr in dem Podcast.

Episode 14 testweise auf YouTube

Die Veröffentlichung von Episode 15 hat nun wieder etwas gedauert, obwohl ich sie schon eine Weile aufgezeichnet habe. Das lag unter anderem daran, dass ich versucht habe, Episode 14 auch einmal auf YouTube auszuspielen. Doch ich bin mit dem Ergebnis eher unzufrieden und muss mir für YouTube schlicht und ergreifend etwas ganz Anderes überlegen.

Der neue Raspberry Pi Pico

Die Raspberry Foundation stellte zuletzt wieder einige neue Hardware vor. Darunter findet sich auch der neue Raspberry Pi Pico. Dieser konkurriert in vielerlei Hinsicht mit dem Arduino und erlaubt mit geringstem Stromverbrauch die Steuerung von Aufgaben.

Zur Programmierung nutzt man MicroPython (oder C/C++), einen speziellen Dialekt von Python für Mikrocontroller. Genau so einer ist nämlich der Pi Pico. Man kann, wenn man will, damit auch Emulation betreiben, doch dafür ist das Produkt eigentlich nicht gedacht. Viel sinnvoller sind Anwendungen wie die Steuerung von Heimtechnik.

Der Pico kostet zwischen 4 und 6 Euro, je nachdem, wo man ihn kauft und bietet 264 KB internen Speicher. Genug für hochkomplexe Steuerungen. Mehr dazu im Podcast.

Atari VCS

Ein weiteres Thema, das ich in dem Podcast ansprechen wollte, ist das Atari VCS. Das hab ich in den sieben Minuten aber nicht geschafft und mir das Thema stattdessen für eine der kommenden Episoden aufgespart. Aber vorweg: Ich bin durchaus enttäuscht von dem Ergebnis, was bei dem Projekt herausgekommen ist.

Podcast abonnieren

In jedem Fall gibt es diese Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten wieder auf iTunes und auf Spotify.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #15: Raspberry Pi Pico und Atari VCS #nicht erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #14: Apple versus Epic Games https://macnotes.de/2021/01/30/sajonaras-7-minuten-14-apple-versus-epic-games/ Fri, 29 Jan 2021 23:36:02 +0000 https://macnotes.de/?p=518069 In der 14ten Ausgabe von unserem Podcast „Sajonaras 7 Minuten“ gab es ein paar Erinnerungslücken meinerseits. In dieser Ausgabe gehe ich umfassend auf den Fall Apple versus Epic Games ein. Auch Spotify sitzt mit im Boot. Hat Apple es nicht einfach, oder macht Epic Games einfach nur Lärm, bis man Gehör findet? Denn mittlerweile gibt […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #14: Apple versus Epic Games erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
In der 14ten Ausgabe von unserem Podcast „Sajonaras 7 Minuten“ gab es ein paar Erinnerungslücken meinerseits. In dieser Ausgabe gehe ich umfassend auf den Fall Apple versus Epic Games ein. Auch Spotify sitzt mit im Boot.

Hat Apple es nicht einfach, oder macht Epic Games einfach nur Lärm, bis man Gehör findet? Denn mittlerweile gibt es nun schon drei Gerichtsverfahren in drei Ländern, die alle das gleiche Ziel haben. Wer sich für das Thema interessiert, und wissen will, welche Meinung ich dazu habe, der sollte sich diese Episode des Podcasts anhören.

Erinnerungslücken hatte ich übrigens, weil ich den Podcast schon letzte Woche produziert hab, aber zwischen der Aufzeichnung und dem Veröffentlichen dann aus meinen Notizen nicht mehr ganz so schlau wurde, und ihn mir dann auch selbst noch einmal anhören musste, um auf Nummer sicher zu gehen.

Den könnt Ihr übrigens sowohl auf iTunes als auch auf Spotify abonnieren.

Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #14: Apple versus Epic Games erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #13: Apple TV+ weiter gratis, und mehr https://macnotes.de/2021/01/26/sajonaras-7-minuten-13-apple-tv-weiter-gratis-und-mehr/ Tue, 26 Jan 2021 11:53:01 +0000 https://macnotes.de/?p=516416 In unserer aktuellen Podcast-Episode von Sajonaras 7 Minuten gehen wir noch einmal auf die Tatsache ein, dass und warum Apples TV-Streaming-Angebot noch bis Juni kostenlos bleibt. Außerdem nehmen wir den Faden von Apple vs VirnetX auf, den wir auf der Website noch nicht besprochen haben. Apple TV+ weiter gratis Ist das nicht schön? Nun gibt […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #13: Apple TV+ weiter gratis, und mehr erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
In unserer aktuellen Podcast-Episode von Sajonaras 7 Minuten gehen wir noch einmal auf die Tatsache ein, dass und warum Apples TV-Streaming-Angebot noch bis Juni kostenlos bleibt. Außerdem nehmen wir den Faden von Apple vs VirnetX auf, den wir auf der Website noch nicht besprochen haben.

Apple TV+ weiter gratis

Ist das nicht schön? Nun gibt es Apple TV+ bis einschließlich Juni weiterhin gratis. Aber eigentlich ist das gar kein Grund zur Freude. Denn bei genauerer Betrachtung ist der Konzern aus Cupertino wegen der Covid-19-Pandemie mit der Produktion neuer Inhalte nicht hinterhergekommen.

Doch im Vergleich zur Konkurrenz ist das momentane Angebot fast lachhaft winzig zu nennen. Nun macht Quantität nicht Qualität weg, aber selbst die technisch aufwendige Produktion bei Apple sorgt nicht immer dafür, dass auch alle Inhalte wirklich ein Volltreffer sind. Nicht zuletzt kann man das Rad bei Film und Fernsehen nicht immer wieder neu erfinden. Es braucht erst neue Technologien, die für andere Ansätze sorgen, nur die fallen nicht vom Himmel.

Apple vs VirnetX neigt sich dem Ende zu

2010 ging das erste Verfahren zwischen Apple und VirnetX los, 2021 hat der Streit wohl ein Ende. Denn auch in einem zweiten Verfahren entschied ein Richter nun, dass Apple nicht mehr „nachverhandeln“ kann. Insgesamt schuldet der iPhone-Hersteller dem Patenthalter dann knapp 1,1 Milliarden US-Dollar (ca. 910 Millionen Euro).

Schlimmer für Apple ist aber, dass es in Zukunft auch für jedes verkaufte iPhone und iPad wird Tantieme zahlen müssen, oder eine andere Technologie für die Übertragung von FaceTime wird aus dem Hut zaubern müssen.

Aber wer weiß, vielleicht ist die letzte Messe in dieser Angelegenheit ja trotzdem noch nicht gelesen.

Weitere Podcast-Formate

Sicher noch nicht am Ende sind wir mit der Idee des Podcasts, feilen noch am Konzept, auch darauf gehe ich in dieser Ausgabe kurz ein. Ich möchte gerne das „Nähkästchen“ als Audio-Format veröffentlichen und auch neu veröffentlichen, also vorhandene Nähkästchen thematisch noch einmal aufarbeiten, weil darin vielleicht Dinge angesprochen wurden, die heute schon wieder anders sind, oder zumindest auch noch Dinge klarstellen.

Ich habe auch die Idee, technische Formate herauszubringen. Für letzteres wäre es aber vielleicht sogar sinnvoll, auch bewegte Bilder zu verwenden. Da schwebt mir alles zwischen Tutorial, Nachrichten-Format und Dokumentation vor.

Diesen Podcast könnt Ihr übrigens sowohl auf iTunes als auch auf Spotify abonnieren.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #13: Apple TV+ weiter gratis, und mehr erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Podcast: Sajonaras 7 Minuten #12 – neue iMacs und Mac Pro https://macnotes.de/2021/01/23/podcast-sajonaras-7-minuten-12-neue-imacs-und-mac-pro/ Sat, 23 Jan 2021 05:45:00 +0000 https://macnotes.de/?p=515226 Apple ist noch nicht so weit, aber die Gerüchteküche nimmt Fahrt auf. Irgendwann in diesem Jahr soll das Unternehmen neue Hardware in Form von weiteren Macs mit Apple Silicon vorstellen. Wir widmen uns den letzten Gerüchten rund um neue iMacs und Mac Pro mit Apple-Chips in der 12ten Episode unseres Podcasts „Sajonaras 7 Minuten“. Es […]

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #12 – neue iMacs und Mac Pro erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Apple ist noch nicht so weit, aber die Gerüchteküche nimmt Fahrt auf. Irgendwann in diesem Jahr soll das Unternehmen neue Hardware in Form von weiteren Macs mit Apple Silicon vorstellen. Wir widmen uns den letzten Gerüchten rund um neue iMacs und Mac Pro mit Apple-Chips in der 12ten Episode unseres Podcasts „Sajonaras 7 Minuten“.

Es mag Euch ein wenig so vorkommen, dass die Themen sich wiederholen. Da habt Ihr natürlich recht. Denn wir haben bereits zu den Gerüchten um neue iMacs und Mac Pro geschrieben. Doch ist der Podcast eben ein eigenständiges Medium, das eigentlich eine andere Zielgruppe ansprechen soll.

Apple bringt dieses Jahr neue Hardware

Trotzdem versuche ich natürlich, die Inhalte im Podcast auch für diejenigen ansprechend(er) zu gestalten, die sie schon einmal konsumiert haben. Denn letztlich wollen wir Euch auch einladen, mitzumachen, oder Euch zumindest eine Alternative zur Website bieten.

In jedem Fall sind es interessante Neuigkeiten über neue Macs mit Apple Silicon, die sowohl aus der Richtung des Analysten Ming-Chi Kuos als auch derjenigen von Journalist Mark Gurman (Bloomberg) in der vergangenen Woche zu uns drangen.

Die neuen iMacs werden schnell, richtig schnell

Demnach plant Apple für dieses Jahr in jedem Fall neue iMacs zu veröffentlichen. Die Geräte sollen auf der Rückseite keinen Bauch mehr haben, kompaktere Ausmaße annehmen, da die Ränder an den Displays kleiner werden. Erschreckend neugierig sind wir allerdings auch die Prozessoren, die Apple in den Geräten verbauen wird. Denn es ist die Rede davon, dass der Konzern aus Cupertino der CPU 16 leistungsfähige Kerne spendieren möchte, sowie vier energieeffiziente. Darüber hinaus könnte es sogar eine Variante mit bis zu 32 + 4 CPU-Kernen geben. Und aufseiten der GPU sollen immerhin 16 oder 32 Kerne werkeln.

Man braucht das nur grob ins Verhältnis setzen, um festzustellen, was für eine Leistungssteigerung wir in diesem Jahr erleben werden „dürfen“. Es fühlt sich ein wenig wie Aufbruchstimmung an, nach so vielen Jahren „Stillstand“ im PC-Lager. Intel ist bereits neidisch auf Apple und es ist sagenhaft, das der M1-Prozessor mit 4 + 4 CPU-Kernen und 8 GPU Kernen jetzt schon ein Großteil vorhandener Rechner alt aussehen lässt.

Der Mac Pro kommt erst 2022

Die Hinweise auf ein weiteres, kleines Modell des Mac Pro, der an den G4 Cube erinnern soll, dürften ebenfalls die Herzen von Fans höher schlagen lassen, sind aber noch ein bisschen Zukunftsmusik. Denn diese Geräte sollen erst 2022 auf Apple Silicon umgerüstet werden. Eine Kontroverse stößt außerdem Mark Gurman an, der behauptet, dass Apple womöglich den großen Mac Pro weiterhin mit Intel-Chips anbieten wird.

Beim Podcast mitmachen

Wenn Ihr Feedback für unseren Podcast habt und auch mitmachen möchtet, sendet uns einfach Eure Audioschnipsel oder schreibt uns an podcast at macnotes punkt de, und wir versuchen Euch dann im Podcast unterzubringen.

Ach ja, abonnieren könnt Ihr Sajonaras 7 Minuten sowohl auf iTunes als auch auf Spotify.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #12 – neue iMacs und Mac Pro erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Podcast: Sajonaras 7 Minuten #11 – Intel haut auf die Pauke, MacBook Pro mit mehr Anschlüssen https://macnotes.de/2021/01/22/podcast-sajonaras-7-minuten-11-intel-haut-auf-die-pauke-macbook-pro-mit-mehr-anschlussen/ Fri, 22 Jan 2021 05:45:00 +0000 https://macnotes.de/?p=514562 Es ist Zeit für eine neue Episode des Podcasts Sajonaras 7 Minuten. In dieser Ausgabe 11 widme ich mich zwei Themen, die in der jüngeren Vergangenheit aufgeploppt sind: Der Kommentar von Intels neuem Chef zu Apple und Hinweise auf Apples kommendes 14- und 16-Zoll MacBook Pro. Tatsächlich hat Intels neuer Chef, Pat Gelsinger, in der […]

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #11 – Intel haut auf die Pauke, MacBook Pro mit mehr Anschlüssen erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Es ist Zeit für eine neue Episode des Podcasts Sajonaras 7 Minuten. In dieser Ausgabe 11 widme ich mich zwei Themen, die in der jüngeren Vergangenheit aufgeploppt sind: Der Kommentar von Intels neuem Chef zu Apple und Hinweise auf Apples kommendes 14- und 16-Zoll MacBook Pro.

Tatsächlich hat Intels neuer Chef, Pat Gelsinger, in der vergangenen Woche bei einer Zusammenkunft mit Mitarbeitern ein ambivalentes Verhältnis zu Apple eingenommen.

Intel-Chef sieht Apple als Lifestyle-Firma

Einerseits kritisierte der Intel-Chef das eigene Unternehmen dafür, dass es nicht so leistungsfähige Chips produzieren könnte wie Apple. Gleichzeitig wertete er das Unternehmen aus Cupertino aber auch ab, indem er es als „Lifestyle-Firma“ bezeichnete.

Dies erinnerte mich an die Haltung Nokias, die es vor dem Beben am Mobilfunkmarkt einnahm. Denn Nokia überschätzte sich ebenfalls und unterschätzte vor allem die Konkurrenz durch Smartphones. Das Ende ist Geschichte. Entsprechend erfrage ich im Podcast auch Eure Meinung.

MacBook Pro wieder mit mehr Anschlüssen?

Gerüchteweise arbeitet Apple ja an einem neuen 14- und 16-Zoll MacBook Pro mit Apple Silicon. Während es Uneinigkeit bei Details zwischen Analyst Ming-Chi Kuo und Journalist Mark Gurman gibt, sind beide sich einig, dass Apple den Geräten wieder mehr Anschlüsse spendieren wird. Mir persönlich fällt es schwer, sich vorzustellen, welche Anschlüsse das sein sollen, die Apple eventuell wieder zurückbringt. Falls Ihr Wünsche habt, welche Anschlüsse Apple unbedingt wieder hinzufügen soll, lasst es uns wissen.

Selbst im Podcast zu Wort kommen?

Wenn Ihr übrigens selbst in unserem Podcast zu Wort kommen möchtet, könnt Ihr Antworten auf Fragen oder Feedback gerne auch in Form einer Audioaufnahme an die E-Mail-Adresse podcast /at/ macnotes /punkt/ de senden. Wir versuchen dann Euren Beitrag in irgendeiner Form einzubinden.

Wo kann man den Podcast abonnieren?

Ihr könnt den Podcast mittlerweile sowohl auf iTunes als auch auf Spotify abonnieren.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #11 – Intel haut auf die Pauke, MacBook Pro mit mehr Anschlüssen erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Podcast: Sajonaras 7 Minuten #10 – nur Stress mit dem iPad (2010) https://macnotes.de/2021/01/21/podcast-sajonaras-7-minuten-10-nur-stress-mit-dem-ipad-2010/ Thu, 21 Jan 2021 00:44:51 +0000 https://macnotes.de/?p=514225 Der Podcast ist zweistellig. Wir veröffentlichen Episode 10 von Sajonaras 7 Minuten. Aus aktuellem Anlass widmen wir uns dem iPad, das Apple im Januar 2010 veröffentlicht. Tatsächlich gab es damals nicht nur viel positive Berichterstattung darum, sondern auch viel Kritik, und genau der wollen wir uns in dem Podcast widmen. Adobe sauer auf Apple Als […]

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #10 – nur Stress mit dem iPad (2010) erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Der Podcast ist zweistellig. Wir veröffentlichen Episode 10 von Sajonaras 7 Minuten. Aus aktuellem Anlass widmen wir uns dem iPad, das Apple im Januar 2010 veröffentlicht. Tatsächlich gab es damals nicht nur viel positive Berichterstattung darum, sondern auch viel Kritik, und genau der wollen wir uns in dem Podcast widmen.

Adobe sauer auf Apple

Als Steve Jobs im Januar 2010 das neue iPad präsentiert, bleibt ein Moment in bester Erinnerung. Der Apple-Chef saß auf einem Sofa, das man extra auf die Bühne gebracht hatte. Er nahm das iPad zur Hand und wollte das Gerät so zeigen, wie er sich dachte, dass die allermeisten Nutzer es verwenden würden, vom Sofa aus.

Er schrieb E-Mails, öffnete und las E-Books und surfte im Internet. Doch Apples Mobile Safari auf dem iPad tat das, was auch das Pendant auf dem iPhone tat, er verweigerte den Dienst, wenn es darum ging, Adobe-Flash-Inhalte anzuzeigen. Das sorgte für einen kurzen Fremdschäm-Moment, als Jobs die Webseite der New York Times öffnete und der Lego-Baustein zu sehen war, der den Nutzer informiert, dass die Inhalte nicht angezeigt werden konnten. Zum Glück präsentierte die NYT damals aber auch eine eigene iPad-App.

Adobe konnte Apples Entscheidung nicht nachvollziehen, obwohl das Unternehmen es eigentlich hätte besser wissen müssen. Denn tatsächlich unterstützte schon Apples iPhone Flash nicht.

Apple vergisst Fujitsus iPad-Markenzeichen

Doch es gab noch mehr Ärger rund um das Apple-Tablet. Ebenfalls „not amused“ war die Firma Fujitsu. Denn die besaß bereits ein iPad-Markenzeichen. Schon bevor das iPad vorgestellt wurde, gab es ein PDA, das Fujitsu 100-20 iPAD mit VoIP-Funktionalität und Windows CE.

Wer ein Schelm ist, der darf Apple durchaus Absicht unterstellen. Denn schon bei der Einführung des iPhones, einige Jahre zuvor gab es einen vergleichbaren Aha-Moment. Damals war es Cisco, das ein Markenzeichen namens iPhone für ein VoIP-Telefon gleichen Namens besaß.

Selbstreflexion: keine Schubladen aufmachen

Ja, ich habe unter anderem Sozial- und Medienwissenschaften studiert, und weiß daher, dass in der Akademik gerne mit Schubladen gearbeitet wird. Doch was zur Kategorisierung gut ist, gilt in der Realität gemeinhin als nicht hilfreich.

Auf Macnotes erschien 2010 aber ein Artikel, der alle Chinesen über einen Kamm scherte. Die Überschrift lautete: „Wird Apple von Chinesen verklagt?“ So etwas hätte ich damals nicht gemacht und würde es heute auch nicht tun. Letztlich ist es auch falsch. Denn geklagt hat damals die Firma Great Loong Brother Industrial. Die stammt zwar aus China, handelt aber ja nicht stellvertretend für alle Chinesen, wie zum Beispiel nicht alle Deutschen gerne Lederhosen tragen oder Sauerkraut und Schweinshaxe essen.

Unseren Podcast könnt Ihr auch auf iTunes abonnieren. Ihr wollt ihn stattdessen auf Spotify hören? Dann könnt Ihr auch das tun.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #10 – nur Stress mit dem iPad (2010) erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #9: CES 2021 zum Zweiten, neues Mikrofon und Emulation vs. Virtualisierung https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-9-ces-2021-zum-zweiten-neues-mikrofon-und-emulation-vs-virtualisierung/ Tue, 19 Jan 2021 20:58:12 +0000 https://macnotes.de/?p=513590 So kurz hintereinander gibt es dann bereits eine weitere Ausgabe des Podcasts Sajonaras 7 Minuten. Ich komme nämlich erneut auf die CES 2021 zu sprechen und, wenn Ihr Euch den Podcast dazu anhört, seit Ihr sogar „Ohrenzeugen“ des neuen Mikrofons, das ich angeschafft habe. Außerdem gehe ich noch auf den feinen Unterschied zwischen Emulation und […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #9: CES 2021 zum Zweiten, neues Mikrofon und Emulation vs. Virtualisierung erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
So kurz hintereinander gibt es dann bereits eine weitere Ausgabe des Podcasts Sajonaras 7 Minuten. Ich komme nämlich erneut auf die CES 2021 zu sprechen und, wenn Ihr Euch den Podcast dazu anhört, seit Ihr sogar „Ohrenzeugen“ des neuen Mikrofons, das ich angeschafft habe. Außerdem gehe ich noch auf den feinen Unterschied zwischen Emulation und Virtualisierung ein, und warum mich mein Bauchgefühl bei NextSTEP getäuscht hat.

Neues Ansteckmikrofon

In einer vorherigen Podcast-Ausgabe hab ich bereits angekündigt, dass ich ein wenig Budget in die Hand nehme, um ein neues Mikrofon anzuschaffen, das mir erlaubt auch ein wenig durch den Raum zu gehen, während ich die Aufnahme mache. Tatsächlich hab ich das „Wireless Go“ von Røde angeschafft. Bei dem System handelt es sich um einen Sender und einen Empfänger für die kabellose Übertragung von Audio. Dazu hab ich dann noch ein passendes Ansteckmikrofon geordert, das „Lavalier Go“.

Wenn Ihr Euch den Podcast anhört, könnt Ihr Euch von der Audioqualität bereits überzeugen. Denn ich habe das System über eine USB-Soundkarte bereits an meinen Mac mini mit Apple Silicon angestöpselt. Zum jetzigen Zeitpunkt wirkt das ein wenig wie Kanonen und Spatzen. Doch in Zukunft möchte ich vielleicht auch wieder in die Videoproduktion einsteigen, und da kann es ganz hilfreich sein, wenn man sich deutlich freier bewegen kann und nicht auf den Schreibtisch oder eben einen festen Standort angewiesen ist.

Jetzt auch Stereo statt Mono

Was mir aber jetzt erst per Zufall auffiel: Ich habe bislang immer nur einen Kanal aufgezeichnet. Das gilt auch für das Yeti Blue Mikro, das bei mir auf dem Schreibtisch steht. Dummerweise hab ich das erst jetzt gemerkt, als ich die Mikrofone umstellen wollte und ein wenig in der Oberfläche rumgeklickt hab. In Zukunft bekommt Ihr dann also Stereo auf die Ohren.

CES 2021 doch interessanter?

Ich möchte dann noch einen Nachtrag zur CES 2021 machen. Ich find sie nach wie vor ein wenig enttäuschend. Doch mir ist noch etwas untergekommen, das ich im Podcast anspreche und außerdem auch im Beitrag zu den Apple-Neuigkeiten auf der CES 2021 ergänzt habe. Es geht um Signify und Philips Hue.

Emulation vs. Virtualisierung

Ja und dann gibt es in dieser Ausgabe noch einen Nachtrag zur vorherigen Episode. Denn mein Bauchgefühl war Mist und das, was ich als Virtualisierung in NextSTEP wahrgenommen hab, war damals aber nur Emulation. Dass es feine Unterschiede zwischen diesen beiden Dingen gibt, erkläre ich ebenfalls im Podcast.

Ach ja, abonnieren könnt Ihr den Podcast auch auf iTunes.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #9: CES 2021 zum Zweiten, neues Mikrofon und Emulation vs. Virtualisierung erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #8 – CES 2021 enttäuschend & MagSafe != MagSafe https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-8-ces-2021-enttauschend-magsafe-magsafe/ Tue, 19 Jan 2021 03:43:49 +0000 https://macnotes.de/?p=513243 Am Ende muss man Feste feiern, wie sie fallen. So jedenfalls geht es mir mit meiner Motivation. Derzeit bin ich besonders motiviert, mich beim Podcasting zu verbessern und auch halbwegs mit Ideen für Themen oder Fragen inspiriert, die ich gerne in dem Format Sajonaras 7 Minuten diskutieren möchte. Entsprechend folgt heute tatsächlich bereits eine weitere […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #8 – CES 2021 enttäuschend & MagSafe != MagSafe erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Am Ende muss man Feste feiern, wie sie fallen. So jedenfalls geht es mir mit meiner Motivation. Derzeit bin ich besonders motiviert, mich beim Podcasting zu verbessern und auch halbwegs mit Ideen für Themen oder Fragen inspiriert, die ich gerne in dem Format Sajonaras 7 Minuten diskutieren möchte. Entsprechend folgt heute tatsächlich bereits eine weitere Ausgabe des Podcasts.

Im Grunde ist aber die achte Episode ein Monolog über die CES 2021 und deren Neuigkeiten.

CES 2021 enttäuscht in diesem Jahr

Ich war schon mal in Kanada, aber noch nie in den USA. Entsprechend kann ich gar nicht beurteilen, ob nicht vielleicht die Messe auch „offline“ irgendeinen Reiz ausübt. Denn wenn es nach meiner Erfahrung geht, dann hab ich die Inhalte immer schon über Pressemeldungen und Präsentationen im Livestream verfolgt, aber nie unmittelbar vor Ort.

Ja, ich habe mich in diesem Jahr nicht so sehr auf das Thema gestürzt, wie im letzten Jahr, aber das hatte seine Gründe. Nur ist deshalb mein Eindruck richtig, dass es in diesem Jahr nur wenig wirklich Neues auf der Messe gab?

Wo-ist-Schnittstelle für Drittanbieter

Interessant fand ich tatsächlich nur, dass Belkin als erster Drittanbieter Gebrauch von Apples „Wo ist … ?“-Schnittstelle macht. Das Unternehmen bringt kabellose Soundform-Kopfhörer auf den Markt, die man dann über Apples App finden kann, wenn man sie verlegt hat, oder wenn sie gestohlen wurden.

Das finde ich eine begrüßenswerte Entwicklung, die gerne noch in anderen Bereichen weitergehen darf.

MagSafe ist nicht gleich MagSafe

Ebenfalls mit der CES 2021 zusammen hängt ein Thema, das ich unbedingt noch anmerken wollte: MagSafe ist nicht gleich MagSafe. Das Problem ist nicht etwa Apple, sondern sind manche lausigen Kollegen, die MagSafe einfach stellvertretend als Vokabel für magnetisches Ladezubehör verwenden, obwohl beispielsweise niemand auf die Idee kommen würde, statt USB auf einmal Lightning zu sagen.

Doch Lightning und MagSafe haben gemeinsam, dass man es von Apple lizenzieren muss. So hat die Technik Vorteile, zum Teil auch solche, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Wenn ich also anderswo lese, dass Anker MagSafe-Zubehör herausbringt, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Denn das tut der Hersteller gar nicht. Welche Unterschiede es dann doch recht offensichtlich gibt, erzähle ich im Podcast.

Den könnt Ihr übrigens auch über iTunes abonnieren, wenn Ihr mögt.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #8 – CES 2021 enttäuschend & MagSafe != MagSafe erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #7: Wie viel NextSTEP steckt in macOS Big Sur? https://macnotes.de/2021/01/19/podcast-sajonaras-7-minuten-7-wie-viel-nextstep-steckt-in-macos-big-sur/ Mon, 18 Jan 2021 23:12:33 +0000 https://macnotes.de/?p=513179 Erst kommt lange Zeit gar nichts, und dann gibt es kurz hintereinander doch wieder zwei Folgen vom Podcast. Dieser Podcast wirft die Frage danach auf, wie viel NextSTEP eigentlich in macOS Big Sur steckt. Den Gedanken hab ich verfolgt, als ich ein Video auf YouTube sah, dass Steve Jobs bei der Präsentation von NextSTEP 3 […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #7: Wie viel NextSTEP steckt in macOS Big Sur? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Erst kommt lange Zeit gar nichts, und dann gibt es kurz hintereinander doch wieder zwei Folgen vom Podcast. Dieser Podcast wirft die Frage danach auf, wie viel NextSTEP eigentlich in macOS Big Sur steckt. Den Gedanken hab ich verfolgt, als ich ein Video auf YouTube sah, dass Steve Jobs bei der Präsentation von NextSTEP 3 zeigte.

Damals war Jobs nämlich kein Apple-Mitarbeiter mehr, sondern man hatte den einstigen Gründer vor die Tür gesetzt. Der gründete kurzerhand Next und es ist natürlich belegt, dass das damalige Mac OS und auch spätere Versionen von NextSTEP profitieren sollten.

Doch konkret auf das Video bezogen war meine spontane Vermutung, dass macOS Big Sur an der Stelle der Virtualisierung heute sogar wieder näher an macOS Big Sur herangerückt ist, und Ideen aufgreift, die Steve Jobs damals 1992 der Öffentlichkeit vorstellte.

[mn-youtube id="FbvEEdHUets"]

Mithilfe erwünscht

Vielleicht gibt es unter Euch ja einige, die deutlich tiefer im Thema Virtualisierung drinstecken, und mir Anhaltspunkte liefern könnten, ob mein Bauchgefühl mich trügt, oder ob ich eventuell sogar Recht damit habe.

In jedem Fall möchte ich zukünftige Podcasts auch weiterhin dafür Nutzen, Aufrufe zur gegenseitigen Zusammenarbeit zu starten. Nicht zuletzt kann man nicht alles wissen und am Ende des Tages gibt es viel mehr unbeantwortete Fragen, die man so gemeinsam beantworten könnte.

Feedback erwünscht

Da ich die Kommentar-Funktion auf Macnotes seit einer Weile aus administrativen Gründen abgeschaltet habe – „irgendwann“ kommt sie bestimmt zurück –, könnt Ihr Euch in der Zwischenzeit gerne auf Twitter, Facebook oder per E-Mail bei uns melden, solltet Ihr Fragen oder Anregungen haben.

Letzten Endes ist dies ein Projekt, das nicht an einem Tag erbaut werden kann und eigentlich eher ständig im Fluss.

Abonnieren könnt Ihr den Podcast auch bei iTunes, wenn Ihr mögt.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #7: Wie viel NextSTEP steckt in macOS Big Sur? erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Podcast: Sajonaras 7 Minuten #6 – Ansteckmikro, Samsung, BMW und CarKey https://macnotes.de/2021/01/18/podcast-sajonaras-7-minuten-6-ansteckmikro-samsung-bmw-und-carkey/ Mon, 18 Jan 2021 04:19:33 +0000 https://macnotes.de/?p=512747 Es hat zwar nun wieder einen Monat gedauert, aber nun ist es Zeit für eine weitere Ausgabe des Podcast Sajonaras 7 Minuten. Den hab ich tatsächlich zwischen Tür und Angel um vier Uhr in der Früh aufgezeichnet. Themen dieser Ausgabe sind zum einen die mögliche Anschaffung von einem Ansteckmikrofon, Samsungs Malheur mit einem iPhone getwittert […]

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #6 – Ansteckmikro, Samsung, BMW und CarKey erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Es hat zwar nun wieder einen Monat gedauert, aber nun ist es Zeit für eine weitere Ausgabe des Podcast Sajonaras 7 Minuten. Den hab ich tatsächlich zwischen Tür und Angel um vier Uhr in der Früh aufgezeichnet. Themen dieser Ausgabe sind zum einen die mögliche Anschaffung von einem Ansteckmikrofon, Samsungs Malheur mit einem iPhone getwittert zu haben und BMWs Ankündigung, Apple mit CarKey zu folgen und das Auto auch über die Ultrakurzwelle anzusprechen. Aber der Reihe nach.

Ein Monat zwischen Episode 5 und 6

Es hat wieder zu lange gedauert, ehe ich einen neuen Podcast veröffentlicht habe. Das hat tatsächlich zwei Gründe. Zum einen war ich mit dem Ergebnis der Ausgaben 3, 4 und 5 ziemlich unzufrieden. Für die Zukunft muss ich mir da was überlegen. Das hab ich aber auch im letzten Wasserstand formuliert, falls sich jemand dieses Mammut an Text noch nicht zu Gemüte geführt haben sollte.

Dazu kommt außerdem, dass ich zuletzt ein wenig kürzertreten musste. Ich war ans Bett oder die Couch gefesselt und mein Akku hat trotz ausreichend Schlaf relativ schnell schlapp gemacht. Zwar hab ich in der Zwischenzeit auch Hühnersuppe gekocht, aber so eine Erkältung dauert ebenso lange, wie sie dauert. Dummerweise habe ich gar keine Erkältungssymptome gezeigt, außer dass ich tatsächlich ein wenig Fieber hatte und mich ziemlich schlapp fühlte. Tatsächlich musste ich in der Situation auch daran denken, woran momentan ziemlich viele Leute denken, weil wir eigentlich nicht um das Coronavirus herumkommen. Allerdings kann es auch einfach sein, dass mein Immunsystem ein paar launische Tage hatte. Nur entsprechend war es zuletzt auch ein wenig ruhiger auf Macnotes und bin ich leider noch nicht wieder so weit, dass ich volle Fahrt voraus rufen kann.

Samsung twittert vom iPhone

Thema Nummer 2 im Podcast ist die Tatsache, dass Marketing-Mitarbeiter von Samsung in den USA ein iPhone verwendet haben, um über das neue SamsungUnpacked-Event auf Twitter zu informieren. Wir haben das Thema aber mit Absicht nicht aufgegriffen. Denn ich möchte auf Macnotes vor allem über die wichtigen Dinge informieren und solche Dinge halte ich persönlich nicht (mehr) für wichtig. Wie steht Ihr dazu?

BMW will auf die Ultrakurzwelle

Der Autobauer BMW möchte auf die Ultrakurzwelle, das kündigte das Unternehmen in der vergangenen Woche an. Doch auch dies ist, obwohl ich die technologischen Fortschritte grundsätzlich gutheiße, ein Thema, das auch eine andere Facette hat. Welche? Das erfahrt Ihr im Podcast.

Ach ja, für all diejenigen, die diesen Podcast außerhalb von Macnotes nutzen wollen, lohnt der Weg zu iTunes.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #6 – Ansteckmikro, Samsung, BMW und CarKey erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Podcast: Sajonaras 7 Minuten #5 – Das Internet ist kaputt https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/ Fri, 18 Dec 2020 03:00:39 +0000 https://macnotes.de/?p=490563 Tatsächlich gibt es in kurzer Zeit nun eine weitere Episode von Sajonaras 7 Minuten. Diesmal habe ich mir die Zeit genommen, die ganze Sendung nur einem Thema zu widmen. Schließlich sind sieben Minuten ja kurz genug. Das Thema der heutigen Ausgabe lautet: „Das Internet ist kaputt.“ Was ich damit meine, hab ich versucht in der […]

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #5 – Das Internet ist kaputt erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>

Tatsächlich gibt es in kurzer Zeit nun eine weitere Episode von Sajonaras 7 Minuten. Diesmal habe ich mir die Zeit genommen, die ganze Sendung nur einem Thema zu widmen. Schließlich sind sieben Minuten ja kurz genug. Das Thema der heutigen Ausgabe lautet: „Das Internet ist kaputt.“

Was ich damit meine, hab ich versucht in der Podcast-Episode auszuführen. Ausgangspunkt sind natürlich eigene Gedanken zu diesem Thema, das ich als längst überfällig empfand. Nur bin ich letztens über ein Youtube-Video von Linus Sebastian gestolpert, in dem dieser sich herrlich über den Grafikkartenhersteller Nvidia aufregt. Was sich spaßig anhört, hat aber einen ernsten Hintergrund. Auch den erläutere ich ein wenig in diesem Podcast.

Nun war dieser Beitrag des kanadischen Youtubers eben der Stein des Anstoßes, meine eigenen Gedanken ein wenig zu sortieren. Ganz ist mir das leider nicht gelungen, wie ihr feststellen werdet.

Das Internet ist in vielen Facetten kaputt

Versteht mich nicht falsch. Es gibt viele schöne Dinge im Internet, und ich lasse mir auch den Spaß daran nicht verderben. Aber es gibt eben viele Facetten, die die Geduld derjenigen auf die Probe stellt, die quasi von Anfang an dabei waren.

Das Internet fühlt sich überall an wie Verdrängungswettbewerb und Beschleunigung. Jeden Tag, immer etwas Neues. Man hat das Gefühl etwas zu verpassen, oder aber auch keine Rolle zu spielen. Gerade die etablierten Mainstream-Medien greifen da nach einem letzten Strohhalm, von dem sie nicht wissen, ob der nicht ihren Untergang bedeutet. Gossip ist nicht die Rettung der Menschheit und Bitcoin eine Frechheit für den CO2-Fußabdruck.

Das erste mal hatte ich diese Gedanken, dass mit dem Internet etwas nicht stimmt im April 2011, als das PlayStation Network ausfiel, und ich als Betreiber einer Spiele-Website auf einmal mit „dem“ Spiegel oder sogar dem „Kölner Stadtanzeiger“ konkurrierte. Dass die Redaktionen von Wochenmagazinen noch vor Technikredaktionen die heißesten Gadgets von Apple erhalten, ist da nur eine Randnotiz.

Auch im Podcast stelle ich diese Frage: Wie geht es Euch so, mit dem Internet? Lasst es uns wissen.

Ach ja, wer den Schnittfehler findet, darf ihn behalten. ;)

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #5 – Das Internet ist kaputt erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen… 7:08
Sajonaras 7 Minuten #4: Interview ohne Gegenliebe https://macnotes.de/2020/12/17/podcast-sajonaras-7-minuten-4/ Thu, 17 Dec 2020 02:48:26 +0000 https://macnotes.de/?p=489866 Es ist bald sechs Jahre her, da hab ich die letzte Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten als Podcast veröffentlicht. Sehr erfolgreich war ich mit dem Projekt nicht. Ich hebe es damit eigentlich nicht aus der Taufe, aber doch fühlt es sich ein wenig so an, wie ein Neustart. Die ersten drei Episoden hab ich auf […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #4: Interview ohne Gegenliebe erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>

Es ist bald sechs Jahre her, da hab ich die letzte Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten als Podcast veröffentlicht. Sehr erfolgreich war ich mit dem Projekt nicht. Ich hebe es damit eigentlich nicht aus der Taufe, aber doch fühlt es sich ein wenig so an, wie ein Neustart.

Die ersten drei Episoden hab ich auf Macnotes entsprechend aufbereitet und Ihr findet sie auch auf dem Blog. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr den Podcast auch in Eure Podcast-App hinzufügen, über die URL https://macnotes.de/podcasts/sajonaras-7-minuten/feed/. Wir haben den Podcast allerdings auch bei iTunes eingereicht, mal sehen, ob wir damit erfolgreich sind. Wundert Euch aber nicht, wenn die ersten Folgen relativ dilettantisch klingen, immerhin stammt die allererste Episode sogar aus dem Jahr 2008. Ein paar mehr Details dazu verrate ich auch im Podcast selbst, beispielsweise, wieso ich damals den Titel auswählte.

Themen von Episode 4

Aber ganz egal, wann und ob dieser Podcast also eine Fortsetzung finden wird, hatte ich eigentlich drei Themen dafür vorbereitet:

  • Interviewanfrage, die nicht auf Gegenliebe stößt,
  • Monetarisierung von Macnotes
  • und Technik macht sich rar.

Im Endeffekt hab ich allerdings nur zwei von drei Themen im Podcast behandelt.

Seid ein wenig nachsichtig, gebt aber ruhig Feedback. Sehr gut möglich, dass ich, um Themen ausführlicher zu behandeln, in Zukunft auch trotz des Namens längere Episoden produziere, oder vielleicht auch ein neues Format und einem anderen Namen anbieten werde. In jedem Fall hoffe ich, dass es nicht wieder sechs Jahre zwischen zwei Episoden werden und ich hier tatsächlich dauerhaft eine Art Ausdrucksform finden kann, um manche Dinge zu sagen, die man nicht unbedingt schreiben muss.

Also dann, auf eine neue Episode von Sajonaras 7 Minuten, die ich übrigens am Mac mini mit M1-Chip und GarageBand aufgezeichnet habe. Als Mikrofon nutze ich ein Yeti Blue, das ich per USB angeschlossen habe. Ich muss glaube ich nicht erwähnen, dass der Export mit dem Apple-Chip in Windeseile erledigt war.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #4: Interview ohne Gegenliebe erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen…
Sajonaras 7 Minuten #3: Neuanfang nach sechs Jahren https://macnotes.de/2014/02/25/sajonaras-7-minuten-3/ Tue, 25 Feb 2014 01:16:00 +0000 http://www.sajonara.de/?p=61943 Nach Mai 2008 kommt jetzt die dritte Folge von Sajonaras 7 Minuten. Themen der „quasi“ ersten Sendung sind „Wieder mehr bloggen“, „Themenschwerpunkte“ und „Nutzer einbeziehen“. Wir wollen einerseits demnächst wieder mehr bloggen, das heißt vor allem auf die Kollegen aus der deutschen Bloggerszene näher eingehen, während wir sonst ja vorwiegend ausländische Nachrichtenquellen bemühen. Außerdem möchten […]

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #3: Neuanfang nach sechs Jahren erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Nach Mai 2008 kommt jetzt die dritte Folge von Sajonaras 7 Minuten. Themen der „quasi“ ersten Sendung sind „Wieder mehr bloggen“, „Themenschwerpunkte“ und „Nutzer einbeziehen“.

Wir wollen einerseits demnächst wieder mehr bloggen, das heißt vor allem auf die Kollegen aus der deutschen Bloggerszene näher eingehen, während wir sonst ja vorwiegend ausländische Nachrichtenquellen bemühen.

Außerdem möchten wir diesem Blog wieder einen Fokus verpassen, der auch durch einige strategische Entscheidungen zuletzt verloren ging.

Zu guter Letzt wollen wir aber auch unsere Leser wieder mehr einbinden. Wie das geschehen kann, hängt zum einen auch von euch ab, aber müssen wir uns natürlich noch im Detail überlegen.

Ansonsten hab ich in Sajonaras 7 Minuten #3 oft ein „ehm“ und ein Schmatzen rausschneiden müssen, und wurde beim Export des Podcast sogar eines besseren belehrt, dass ich mittelfristig vielleicht lieber ins AAC-Format exportiere, um die Möglichkeiten eines Podcasts auch wirklich auszureizen.

Wer den Podcast abonnieren mag, findet ihn unter anderem bei iTunes.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Der Beitrag Sajonaras 7 Minuten #3: Neuanfang nach sechs Jahren erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen… 7:23
Podcast: Sajonaras 7 Minuten #2 https://macnotes.de/2008/05/02/sajonaras-7-minuten-folge-2/ https://macnotes.de/2008/05/02/sajonaras-7-minuten-folge-2/#comments Fri, 02 May 2008 13:08:45 +0000 http://www.sajonara.de/?p=1297 In dieser Folge unseres Podcasts Sajonaras 7 Minuten geht es anfänglich vor allem um Selbiges – Podcasten. Zum Abschluss kommentiere ich dann noch Yannick Eckls Beitrag zum Thema „Netzwerken„. Pinnacle Podcast Factory Die Hardwarelösung, mit der ich Podcasts aufnehme, schaut im Übrigen so aus wie auf dem Artikelbild zu sehen. Neben dem Tischmikro mit Standfuß […]

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #2 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
In dieser Folge unseres Podcasts Sajonaras 7 Minuten geht es anfänglich vor allem um Selbiges – Podcasten. Zum Abschluss kommentiere ich dann noch Yannick Eckls Beitrag zum Thema „Netzwerken„.

Pinnacle Podcast Factory

Die Hardwarelösung, mit der ich Podcasts aufnehme, schaut im Übrigen so aus wie auf dem Artikelbild zu sehen. Neben dem Tischmikro mit Standfuß lässt sich eben auch ein externe Kopfhörer anschließen. Den erkennt Ihr im Artikelbild noch eben. Der Kopfhörer war nicht mit dabei. Auf der Rückseite lässt sich dann noch eine externe Audio-Quelle anschließen, eigentlich gedacht ist sie vom Hersteller wohl für eine Gitarre oder ein Keyboard. Drehregler, zum Einstellen der Lautstärke von Ein- und Ausgangssignalen und andere Kleinigkeiten mehr bietet diese nicht mal 100 Euro teure Podcast-Lösung von Pinnacle.

Podsafe Music

Die deutsche Wikipedia verfügt über einen eigenen Artikel zum Bereich „podsafe music“, der ebenfalls eine erste Auswahl an guten Links bietet, wenn man auf der Suche nach Musik für Podcasts ist, die man ohne Probleme mit der GEMA verwenden kann: Erwähnenswert ist starfrosch.ch, eine Plattform, auf der Musik von Künstlern unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht wird.

Dass man sich allerdings selbst mit „podsafe music“ nicht immer auf der sicheren Seite fühlen kann, vor allem als deutscher Podcaster, zeigt ein Fall aus dem Jahr 2006, an dem Telepolis beispielhaft die Situation und das Verhältnis von „podsafe music“ und GEMA erklärt.

Wer Suchmaschinen bemüht, findet unheimlich viele Ergebnisse. Manche davon würde ich persönlich sehr genau überprüfen. Denn mir sind schon Seiten untergekommen, auf denen man für minderwertige Jingles oder Musikbeiträge richtig zur Kasse gebeten wurde. Diese seien zwar befreit von GEMA-Lizenzgebühren. Doch sie kosteten bald genauso viele Euros, wie man für die GEMA selbst hätte zahlen müssen.

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #2 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
https://macnotes.de/2008/05/02/sajonaras-7-minuten-folge-2/feed/ 4 Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen… 6:59
Podcast: Sajonaras 7 Minuten #1 https://macnotes.de/2008/05/01/sajonara-podcast-folge-1/ Thu, 01 May 2008 00:10:19 +0000 http://www.sajonara.de/?p=1295 Herzlich Willkommen zu Folge 1 von unserem Podcasts Sajonaras 7 Minuten. Die erste Ausgabe ähnelt einer stammelnden Tonprobe. Darin erzähle ich euch von asiatischer Synthetik, den ersten Gehversuchen beim Podcasten und den wichtigsten Aussagen Sebastian Weidenbecks im Interview mit uns. Dies und ein paar Jingles bietet der erste Podcast von Sajonara. Struktur ausarbeiten Bei mir […]

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #1 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Herzlich Willkommen zu Folge 1 von unserem Podcasts Sajonaras 7 Minuten. Die erste Ausgabe ähnelt einer stammelnden Tonprobe. Darin erzähle ich euch von asiatischer Synthetik, den ersten Gehversuchen beim Podcasten und den wichtigsten Aussagen Sebastian Weidenbecks im Interview mit uns. Dies und ein paar Jingles bietet der erste Podcast von Sajonara.

Struktur ausarbeiten

Bei mir kommt die Struktur während der Arbeit. Das bedeutet, wenn wir die 1000ste Folge von Sajonaras 7 Minuten feiern werden, wird es nicht mehr auffallen, dass ich bei alledem am Anfang noch gar keine Übung gehabt habe.

Während der Arbeit an der ersten Folge kommt mir spontan die Idee, einen Podcast zu fabrizieren, der ungefähr sieben Minuten dauert.

Dieser erste Podcast galt nur dem Test des Equipments. Die Podcast Factory von Pinnacle, eine semi-professionelle Hardware-Lösung im Bereich Podcasting für den Endverbraucher, ist gestern bei mir eingetrudelt. Dazu wollte ich noch einen separaten Beitrag verfassen.

Ich kann mir gut vorstellen auch fremde Wortbeiträge in den eigenen Podcast zu integrieren oder Specials zu veröffentlichen. Ideen für Spaßbeiträge mit imitierten Stimmen fallen mir spontan auch ein. Wenn ich mich in Sachen GEMA schlau gemacht habe, gibt’s vielleicht sogar Musikvorstellungen… Zukunftsmusik.

Der Beitrag Podcast: Sajonaras 7 Minuten #1 erschien zuerst auf Macnotes.de.

]]>
Alexander Trust no In Sajonaras 7 Minuten versucht die Redaktion von Macnotes Themen… 6:10