Sajonaras 7 Minuten #4: Interview ohne Gegenliebe

Alexander Trust, den 17. Dezember 2020
Sajonaras 7 Minuten
Sajonaras 7 Minuten, Bild: Alexander Trust

Es ist bald sechs Jahre her, da hab ich die letzte Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten als Podcast veröffentlicht. Sehr erfolgreich war ich mit dem Projekt nicht. Ich hebe es damit eigentlich nicht aus der Taufe, aber doch fühlt es sich ein wenig so an, wie ein Neustart.

Die ersten drei Episoden hab ich auf Macnotes entsprechend aufbereitet und Ihr findet sie auch auf dem Blog. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr den Podcast auch in Eure Podcast-App hinzufügen, über die URL https://macnotes.de/podcasts/sajonaras-7-minuten/feed/. Wir haben den Podcast allerdings auch bei iTunes eingereicht, mal sehen, ob wir damit erfolgreich sind. Wundert Euch aber nicht, wenn die ersten Folgen relativ dilettantisch klingen, immerhin stammt die allererste Episode sogar aus dem Jahr 2008. Ein paar mehr Details dazu verrate ich auch im Podcast selbst, beispielsweise, wieso ich damals den Titel auswählte.

Themen von Episode 4

Aber ganz egal, wann und ob dieser Podcast also eine Fortsetzung finden wird, hatte ich eigentlich drei Themen dafür vorbereitet:

  • Interviewanfrage, die nicht auf Gegenliebe stößt,
  • Monetarisierung von Macnotes
  • und Technik macht sich rar.

Im Endeffekt hab ich allerdings nur zwei von drei Themen im Podcast behandelt.

Seid ein wenig nachsichtig, gebt aber ruhig Feedback. Sehr gut möglich, dass ich, um Themen ausführlicher zu behandeln, in Zukunft auch trotz des Namens längere Episoden produziere, oder vielleicht auch ein neues Format und einem anderen Namen anbieten werde. In jedem Fall hoffe ich, dass es nicht wieder sechs Jahre zwischen zwei Episoden werden und ich hier tatsächlich dauerhaft eine Art Ausdrucksform finden kann, um manche Dinge zu sagen, die man nicht unbedingt schreiben muss.

Also dann, auf eine neue Episode von Sajonaras 7 Minuten, die ich übrigens am Mac mini mit M1-Chip und GarageBand aufgezeichnet habe. Als Mikrofon nutze ich ein Yeti Blue, das ich per USB angeschlossen habe. Ich muss glaube ich nicht erwähnen, dass der Export mit dem Apple-Chip in Windeseile erledigt war.

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