Sajonaras 7 Minuten #16: Von der Idee zum WordPress-Plug-in

Es ist wieder so weit. Wir veröffentlichen eine weitere Ausgabe von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten. Thema der heutigen Ausgabe sind meine Erlebnisse der letzten Wochen, die mich ganz schön auf Trab gehalten haben, und bei denen ich von bloßen Ideen zur Entwicklung eigener Wordpress-Plug-ins kam.

Sajonaras 7 Minuten, Bild: Alexander Trust

Stammleser der Webseite wissen es schon, aber hier ist momentan wieder etwas weniger los. Das hing zuletzt auch damit zusammen, dass ich statt zu schreiben wieder mehr programmiert habe. Denn letztlich habe ich ein „große Ziel“ im Blick, das ich ja im November 2019 schon ankündigte, aber später dann auch in einigen Wasserständen erläuterte.

Irgendwann will ich mit Macnotes auf ein eigenes System wechseln und gerne mehr datengestützten Journalismus betreiben. Die Informationen sollen mir und Euch, aber in Zukunft auch anderen Autoren dabei helfen, nicht nur Artikelideen zu entwickeln, sondern auch Fakten zu recherchieren, ohne dabei grundsätzlich zu externen Quellen greifen zu müssen. Letztlich ist nämlich auch ein eigenes Archiv, und können eigene Datenbanken ein Fundus für Informationen sein.

Macnotes auf eine gemeinsame Datenbasis heben

Doch damit wir überhaupt so weit kommen, müssen die vorhandenen Artikel auf eine gemeinsame Datenbasis kommen. Daran arbeite ich – immer noch und auch noch eine ganze Weile. Letztlich ist Macnotes nämlich mittlerweile bald 40.000 Texte schwer und die stammen aus teilweise ganz unterschiedlichen Webseiten und Übernahmen von Webseiten.

Von der Idee zum WordPress-Plug-in

Wer sich im Detail für die im Podcast angesprochenen Texte interessiert, dem verlinke ich sie gerne: von der Idee zum WordPress-Plug-in #1 und #2.

Ihr könnt in den kommenden Wochen und Monaten auch mit weiteren Beiträgen zur Plug-in-Entwicklung für WordPress rechnen, die neben der Kommunikation mit der Datenbank auch Hinweise auf die Entwicklung einer eigenen API umfassen. Letztlich ist das Thema einfach zu spannend, um nicht darüber zu schreiben.

Ja, und dann folgt wieder der übliche Hinweis, dass Ihr den Podcast sowohl auf iTunes als auch auf Spotify abonnieren könnt.

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