Sajonaras 7 Minuten #33: Corona, oder die Angst vorm Wartezimmer

Sajonaras 7 Minuten, Bild: Alexander Trust

Diese Ausgabe unseres Podcasts hat ausnahmsweise mal ein etwas anderes Thema als die übrigen. Es wird weniger technisch und deutlich persönlicher. Denn vor Kurzem war ich seit Langem mal wieder beim Zahnarzt. Über meine Erfahrungen im Wartezimmer im Kontext der Covid-19-Pandemie spreche ich in der dann schon 33ten Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten.

Ich zeichne die Episoden teilweise hintereinander weg auf. Entsprechend ist auch diese Folge schon wieder nicht ganz aktuell, sondern vor einiger Zeit entstanden. Ich sollte mir einen Veröffentlichungsrhythmus angewöhnen, dann könnte man auch besser auf Zeiträume verweisen.

In jedem Fall bin ich generell kein Mensch, der Angst vor dem Zahnarzt hat. Eigentlich ist der Zahnarzt sogar derjenige unter den Ärzten, zu dem ich am liebsten geh. Warum? Nun, weil es für mich am meisten Sinn ergibt. Angst vor Schmerzen beim Bohren habe ich nicht. Es muss aber auch nicht immer gebohrt werden.

Das Wartezimmer in Zeiten von Corona

Wenn es überhaupt etwas gibt, dass mich generell an Arztbesuchen nervt, dann ist es die Zeit, die man damit verbringt zu warten. Ich bin ein geduldiger Mensch, nur kann ich mir vorstellen, meine Zeit sinnvoller zu verbringen, als in einem Wartezimmer eines Arztes.

Dazu kommt momentan eben die Situation rund um die Covid-19-Pandemie. Im Wartezimmer meines Zahnarztes – das kleiner ist als mein eigenes Arbeitszimmer –, liegen auf den Stühlen selbst gedruckte „Schilder“ mit Cliparts, die bedeuten sollen, dass man sich nicht auf den Stuhl setzen soll. Von eigentlich acht Stühlen sind nur noch vier zu besetzen.

Ich bin vermutlich nicht der einzige, der in diesen Tagen zum Arzt geht, und auch nicht allein, wenn es darum geht, dass man sich so seine Gedanken macht, wenn man im Wartezimmer sitzt. Ich gehöre aber nicht zu der Fraktion, die dann einen Wartezimmertweet absetzt.

Welche Beobachtungen ich sonst noch im Wartezimmer machte, und wieso es in Zeiten von Corona ein geistiger Hemmschuh ist, den man selbst nach der Pandemie nicht so schnell wieder loswerden wird, verrate ich dann im Podcast.

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Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Geschrieben am: 31. März 2021
  • Zuletzt aktualisiert am: 31. März 2021
  • Wörter: 426
  • Zeichen: 2968
  • Lesezeit: 1 Minuten 51 Sekunden