Sajonaras 7 Minuten #15: Raspberry Pi Pico und Atari VCS #nicht

Ausgabe 15 von Sajonaras 7 Minuten widmet sich dieses Mal einem etwas anderen Thema, und zwar dem neuen Raspberry Pi Pico. Was das ist, und was ich vielleicht plane damit anzustellen, das erfahrt Ihr in dem Podcast.

Sajonaras 7 Minuten, Bild: Alexander Trust

Episode 14 testweise auf YouTube

Die Veröffentlichung von Episode 15 hat nun wieder etwas gedauert, obwohl ich sie schon eine Weile aufgezeichnet habe. Das lag unter anderem daran, dass ich versucht habe, Episode 14 auch einmal auf YouTube auszuspielen. Doch ich bin mit dem Ergebnis eher unzufrieden und muss mir für YouTube schlicht und ergreifend etwas ganz Anderes überlegen.

Der neue Raspberry Pi Pico

Die Raspberry Foundation stellte zuletzt wieder einige neue Hardware vor. Darunter findet sich auch der neue Raspberry Pi Pico. Dieser konkurriert in vielerlei Hinsicht mit dem Arduino und erlaubt mit geringstem Stromverbrauch die Steuerung von Aufgaben.

Zur Programmierung nutzt man MicroPython (oder C/C++), einen speziellen Dialekt von Python für Mikrocontroller. Genau so einer ist nämlich der Pi Pico. Man kann, wenn man will, damit auch Emulation betreiben, doch dafür ist das Produkt eigentlich nicht gedacht. Viel sinnvoller sind Anwendungen wie die Steuerung von Heimtechnik.

Der Pico kostet zwischen 4 und 6 Euro, je nachdem, wo man ihn kauft und bietet 264 KB internen Speicher. Genug für hochkomplexe Steuerungen. Mehr dazu im Podcast.

Atari VCS

Ein weiteres Thema, das ich in dem Podcast ansprechen wollte, ist das Atari VCS. Das hab ich in den sieben Minuten aber nicht geschafft und mir das Thema stattdessen für eine der kommenden Episoden aufgespart. Aber vorweg: Ich bin durchaus enttäuscht von dem Ergebnis, was bei dem Projekt herausgekommen ist.

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In jedem Fall gibt es diese Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten wieder auf iTunes und auf Spotify.

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