MacBook Pro zeigt Apples Design-Problem – S7M #56

Auf seinem Unleashed-Event, das nun eine Weile her ist, stellte Apple neue MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max als weiterer Ausbaustufe von Apple Silicon vor. Doch was mir in der Nachbetrachtung noch deutlicher, aber schon unmittelbar während des Livestreams auffiel, ist: Apple hat ein Design-Problem. Darüber möchte ich ein paar Worte verlieren in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten.

Das neue MacBook Pro (10/2021)

Nun bin ich kein Designer, aber gut im Erkennen von Mustern. Design folgt ebenfalls Mustern und „aktuell“ ist es so, dass man auf Apples Portfolio blickt und viele Ungereimtheiten entdeckt.

Ungünstiger Zeitpunkt, um Apples Design zu analysieren

Genau das spreche ich eben im Podcast an. Mir kam nur erst hinterher der Gedanke, dass sich die jetzige Situation auch noch im Fluss befindet. Denn so viel Kraut und Rüben man derzeit an Designentscheidungen in Apples Portfolio entdeckt, kann man sich mit ein bisschen Fantasie schon vorstellen, wo die Reise in ein, zwei Jahren hingegangen sein wird.

Denn ein MacBook Air, wie es derzeit am Markt erhältlich ist, stört mittlerweile genauso, wie die Touch Bar am 13 Zoll MacBook Pro, das es „noch“ gibt. Doch im kommenden Jahr dürften diese Geräte dann nicht mehr angeboten werden, oder zumindest mit neuem Chassis und womöglich auch neuerem Prozessor.

Auf der Suche nach der Konsistenz

Doch, zurück zum Thema. Wer mir sagen kann, wo der rote Faden in Apples Designsprache liegt, dem höre ich gerne zu. Denn vielleicht ist mir aus einem Grund der Blick darauf verstellt. Beim neuen iPad mini habe ich nur grob das Gefühl, dass es mehr oder weniger mit dem neuen iMac M1 verwandt ist. Schon beim iPad Pro denke ich wieder, dass die Rundungen nicht die gleichen sind, die Ränder nicht dieselben Abstände aufweisen, die Farben nicht miteinander harmonieren … man findet meines Erachtens viele Unterschiede.

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