<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach flug gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/flug/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Jul 2022 20:48:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach flug gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q3/2022: Rekord, $83 Milliarden, 2 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/28/apples-quartalszahlen-q32022-rekord-83-milliarden-2-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 20:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=629960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zeit vergeht wie im Flug. Apple stellte am Abend erneut Quartalszahlen vor, diesmal für das Fiskalquartal Q3 2022, das im Juni endete. Der iPhone-Hersteller kann weiterhin so genannt werden, da der meiste Umsatz für den Konzern aus Cupertino aus dem Smartphonegeschäft stammt. Trotz widriger Weltwirtschaft und eigener gedämpfter Voraussagen gab es für Apple erneut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/28/apples-quartalszahlen-q32022-rekord-83-milliarden-2-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q3/2022: Rekord, $83 Milliarden, 2 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Zeit vergeht wie im Flug. Apple stellte am Abend erneut Quartalszahlen vor, diesmal für das Fiskalquartal Q3 2022, das im Juni endete. Der iPhone-Hersteller kann weiterhin so genannt werden, da der meiste Umsatz für den Konzern aus Cupertino aus dem Smartphonegeschäft stammt. Trotz widriger Weltwirtschaft und eigener gedämpfter Voraussagen gab es für Apple erneut einen Rekordumsatz (83 Milliarden US-Dollar). Davon blieben 19,4 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig, etwas weniger als im Jahr davor.</p>
<p>China beharrt nach wie vor auf der Zero-Covid-Strategie, und sorgt so mitunter für Produktions- und Lieferverzögerungen in großem Ausmaß. Darüber hinaus hat die Inflation in den USA und Europa zu Zinsentscheidungen geführt, und der Krieg in der Ukraine für steigende Lebensmittel- und Rohstoffpreise. Dies alles sind Faktoren, die die Weltwirtschaft beeinflussen. Anders als vor drei Monaten waren viele Quartalsberichte konkurrierender Unternehmen nun aber weniger schlecht ausgefallen als gedacht. Entsprechend gab es im Vorfeld der Bekanntgabe von Apples Quartalsbericht eine positivere Grundstimmung als beim letzten Mal.</p>
<p>Der Quartalsbericht wurde am heutigen Donnerstag nach Börsenschluss in den USA der dortigen Börsenaufsicht übermittelt und in Form von Pressemeldungen mit der Öffentlichkeit geteilt. Apple teilte nun sein <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q3_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Quartalsergebnis</a> für die Monate April, Mai und Juni mit.</p>
<h2>Über den Erwartungen</h2>
<p>Die <a href="https://finance.yahoo.com/quote/AAPL/analysis?p=AAPL">Analyst:innen der Wall Street</a> sahen Apple im Schnitt bei einem EPS von 1,16 US-Dollar und damit unter dem Wert des Vorjahres. Seinerzeit erzielte das Unternehmen immerhin einen EPS von 1,30 US-Dollar. Nun konnte der Konzern aus Cupertino zwar keinen neuen Rekordgewinn erzielen, wohl aber die Erwartungen übertreffen. Tatsächlich erzielte man einen EPS von 1,20 US-Dollar. Das durchschnittlich erwartete Konzernergebnis sahen Analyst:innen bei knapp 82,8 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $82,959 Milliarden).</p>
<p>Wegen der eingangs erwähnten Produktions- und Lieferschwierigkeiten konnten einige von Apples Produkten, <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">wie der Mac Studio</a>, nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen. Ein Ende dieser Unsicherheit ist nicht in Sicht. Wie ich jedoch schon Ende April schrieb, könnten am Ende sogar Lieferengpässe und eine hohe Nachfrage zusammenkommen.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen Q3 2022 im Überblick</h2>
<p>Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschafteten Tim Cook und Co. im dritten Fiskalquartal Q3 2022 82,959 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr).</p>
<p>Es blieben 19,442 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q3_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Geschäft trug 40,665 Milliarden US-Dollar bei (+ 2,7 %).</li>
<li>Die iPad-Verkäufe erzielten 7,224 Milliarden US-Dollar (- 1,99 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 7,382 Milliarden US-Dollar für den Umsatz des Konzerns (- 11,56 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Geräte im Wert von 8,084 Milliarden US-Dollar (- 8,55 %).</li>
<li>Das Servicegeschäft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,604 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 10,8 %).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die Börse?</h3>
<p>Im Tagesverlauf dümpelte die Aktie eher vor sich her, stieg leicht um 0,36 %. Nachbörslich gab es angesichts des positiven Ergebnisses große Ausschläge. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung rangiert das Papier rund 2,8 % über dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend verändern.</p>
<h3>Dividende im August</h3>
<p>Der Termin für die Dividende liegt im August. Aktionär:innen erhalten von Apple pro Aktie eine Vergütung in Höhe von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erhöhte zuletzt im Q2 <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende, die es davor im Q2 2021 angehoben hatte</a>. Der Stichtag für die Gratifikation ist der 8. August 2022. Ausgezahlt wird der Bonus dann am 11. August.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 bleibt schwierig</h2>
<p>In meinem Kommentar zum <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Quartalsbericht Q2 2022</a> musste ich meine positive Grundstimmung aus <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Q1 2022</a> ein wenig korrigieren. Nach wie vor bin ich überzeugt, dass Apple unter Tim Cook in diesem Jahr ein hervorragendes Konzernergebnis erzielen wird, und auch seine Fans überraschen wird können. Trotzdem ist Sand im Getriebe, der jedoch von extern gestreut wird.</p>
<p>Auch für die Energiewende und die Modernisierung unserer (Digital-)Infrastruktur kann man nur hoffen, dass der Markt nicht weiter geknebelt wird. Zuletzt ging es trotz Zinsentscheidungen der US-Notenbank und der EZB weiter nach oben. Letztlich ist Apple aber noch 20 US-Dollar von den Rekordkursen aus dem Dezember 2021 entfernt.</p>
<p>Wer 2022 in Apple investiert ist, der hat vermutlich viel Fantasie und es nicht eilig. Doch dieses Jahr wirkt, am Ausgang einer Pandemie, wegen neuer globaler Krisen wie ein verlorenes. Das gilt für Privatleute vermutlich noch mehr als für Unternehmen.</p>
<h3>Produktneuigkeiten 2022?</h3>
<p>Kann Apple uns dieses Jahr mit neuen Produkten erfreuen? Das <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">MacBook Air mit M2 Chip</a>, das im Rahmen der WWDC 2022 gezeigt wurde, erfüllte eher die Erwartungen. Doch Beobachter glauben eher, dass wirklich „revolutionäre“ neue Apple-Produkte frühestens 2023 auf den Markt kommen werden. Dann beispielsweise in Form eines Augmented-Reality-Headsets. Eine Präsentationsveranstaltung gibt es <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/event-fur-mixed-reality-headset-von-apple-im-januar-2023/">gerüchteweise im Januar 2023</a>. Aber man soll den <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">Tag nicht vor dem Abend loben</a>. Immerhin wird dieses Jahr der neue Hersteller übergreifende Smart-Home-Standard Matter eingeführt, der vielleicht für einige Überraschungen gut ist.</p>
<p>Auch sind <a href="https://macnotes.de/2022/06/08/apple-pay-later-mit-apples-eigenem-finanzservice/">Apples Anstrengungen eigene Finanzdienstleistungen (Apple Pay Later) anzubieten</a>, ein neues Feld, um Gewinne einzustreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/28/apples-quartalszahlen-q32022-rekord-83-milliarden-2-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q3/2022: Rekord, $83 Milliarden, 2 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>tvOS 15.4 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/14/tvos-154-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 17:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=619456</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist so weit. Apple stellt Nutzer:innen weltweit das neue tvOS 15.4 zum Download bereit. Die Aktualisierung findet in der Regel automatisch auf der Set-Top-Box. Keine zwei Monate ist es her, als Apple tvOS 15.3 veröffentlichte. Nun gibt es, nachdem vergangene Woche bereits der Release Candidate von tvOS 15.4 herausgegeben wurde, ein neues Betriebssystem-Update fürs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/tvos-154-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist so weit. Apple stellt Nutzer:innen weltweit das neue tvOS 15.4 zum Download bereit. Die Aktualisierung findet in der Regel automatisch auf der Set-Top-Box.</p>
<p>Keine zwei Monate ist es her, als Apple <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/tvos-153-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.3</a> veröffentlichte. Nun gibt es, nachdem vergangene Woche bereits der <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/tvos-154-rc-veroffentlicht/">Release Candidate von tvOS 15.4</a> herausgegeben wurde, ein neues Betriebssystem-Update fürs Apple TV 4K der 1. und 2. Generation und des Apple TV HD.</p>
<h2>Support für Captive Wi-Fi</h2>
<p>Größte Änderung im Vergleich zur Vorversion ist die Unterstützung von Captive Wi-Fi-Netzwerken. Das sind solche Netzwerke von Drittanbietern, bei denen man sich über eine Registrierungsseite anmelden kann. Oft gibt es sie in Hotels oder an Flughäfen oder Bahnhöfen.</p>
<p>In Verbindung mit einem iPhone können Nutzer:innen dann ein Apple TV mit unter anderem dem Hotel-WLAN verbinden.</p>
<h2>Weitere Änderungen</h2>
<p>Neu ist in Verbindung mit der Apple Watch und watchOS 8.5 auch die Möglichkeit, App-Käufe über eine Apple Watch zu autorisieren.</p>
<p>Ferner gibt es in der TV-App und dem angeschlossenen Videoplayer die Integration der „Als Nächstes“-Ansicht. Wenn man dort jetzt ein Video angesehen hat, kann man unmittelbar in das nächste wechseln.</p>
<p>Im Videoplayer selbst gibt es außerdem einen neuen Lautstärke-Button.</p>
<p>Sollten uns noch weitere Änderungen unterkommen, aktualisieren wir den Beitrag entsprechend.</p>
<h2>Mehr Updates</h2>
<p>Apple hat am Abend obendrein <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/watchos-85-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/macos-123-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4</a> veröffentlicht. Zu den interessanteren Funktionen dort zählt die Nutzung des Face-ID-iPhones mit Mund- und Nasenschutz und Universal Control zwischen kompatiblen iPads und Macs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/tvos-154-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>tvOS 15.4 Beta 2 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/08/tvos-154-beta-2-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 18:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=615477</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple stellt am Abend registrierten Entwickler:innen eine neue Probierversion von tvOS 15.4 zum Download bereit. Die tr&#228;gt die Buildnummer 19L5419e. Ende Januar ver&#246;ffentlichte Apple noch Beta 1 von tvOS 15.4, nun folgt also ein erstes Update. Neuerungen in tvOS 15.4 Die Release Notes zu tvOS 15.4 enthalten in erster Linie Hinweise auf Fehlerbehebungen, auch gegen&#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/tvos-154-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellt am Abend registrierten Entwickler:innen eine neue Probierversion von tvOS 15.4 zum Download bereit. Die tr&auml;gt die Buildnummer 19L5419e.</p>
<p>Ende Januar ver&ouml;ffentlichte Apple noch <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/tvos-154-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Beta 1 von tvOS 15.4</a>, nun folgt also ein erstes Update.</p>
<h2>Neuerungen in tvOS 15.4</h2>
<p><a href="https://developer.apple.com/documentation/tvos-release-notes/tvos-15_4-release-notes">Die Release Notes zu tvOS 15.4</a> enthalten in erster Linie Hinweise auf Fehlerbehebungen, auch gegen&uuml;ber Beta 1. So kam es in der ersten Probierversionen offenbar zu hoher CPU-Last beim Einsatz des Bildschirmschoners am Apple TV. Das soll inzwischen nicht mehr der Fall sein.</p>
<h3>Support f&uuml;r Captive Portale</h3>
<p>Bislang bekannt wurde, dass Apple mit dem kommenden Update den Log-in mit dem Apple TV in fremde WLAN-Netze vereinfachen oder erweitern m&ouml;chte. Das Anmelden &uuml;ber sogenannte &bdquo;Captive Portale&ldquo; wird dann m&ouml;glich, wobei das Apple TV die Aufgabe an das iPhone in der N&auml;he delegiert. Diese Zwischenseiten f&uuml;r die Anmeldung an WLAN-Netzwerken gibt es haupts&auml;chlich in Hotels, in &ouml;ffentlichen Einrichtungen und im &Ouml;PNV, an Bahnh&ouml;fen oder Flugh&auml;fen. Somit k&ouml;nnte das Apple TV in Zukunft auch ein guter Reisebegleiter sein, eventuell auch besser geeignet sein auf Vortr&auml;gen.</p>
<p>Entwickler:innen fanden im Quellcode von iOS 15.4 auch <a href="https://www.macrumors.com/2022/02/08/everything-new-ios-15-4-beta-2/">Hinweise</a>, dass der Captive-Support auf den HomePod (mini) ausgeweitet werden wird. Entsprechend k&ouml;nnte man auch den Smartspeaker auf Reisen mitnehmen.</p>
<h3>Weitere Sendungen</h3>
<p>Wer mag, kann in Zukunft deutlich schneller von einer zur n&auml;chsten Sendung oder von einem zum n&auml;chsten Film wechseln. Denn Apple f&uuml;gt die &bdquo;Als N&auml;chstes&ldquo;-Ansicht in den Videoplayer hinzu. So muss man nicht extra wieder zum Homescreen zur&uuml;ckwechseln.</p>
<p>Sollten uns weitere &Auml;nderungen unterkommen, aktualisieren wir den Beitrag entsprechend.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Am Abend stellte Apple au&szlig;erdem Xcode 13.3 Beta 2, aber auch <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/watchos-85-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5 Beta 2</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-und-ipados-154-beta-2-von-apple/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 als Beta 2</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/macos-123-beta-2-von-apple/">macOS 12.3 Beta 2</a> zum Download bereit.</p>
<p>Ebenfalls Ende Januar gab es f&uuml;r Verbraucher:innen die letzten Aktualisierungen auf <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/macos-122-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.2</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/watchos-84-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.4</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/ios-153-und-ipados-153-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.3 und iPadOS 15.3</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/08/tvos-154-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>macOS 12 Monterey von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 17:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=600761</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mac-Nutzern stellt Apple am Abend das neuen macOS 12 alias Monterey zum Download zur Verf&#252;gung. Es befand sich nun mehrere Monate im Test und bietet eine ganze Reihe von Neuerungen. Mitte letzter Woche gab es zuletzt den Release Candidate 2. Heute gibt es dann die finale Version von Apples Desktop-Betriebssystem macOS 12 f&#252;r Endkunden. Welche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12 Monterey von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mac-Nutzern stellt Apple am Abend das neuen macOS 12 alias Monterey zum Download zur Verf&uuml;gung. Es befand sich nun mehrere Monate im Test und bietet eine ganze Reihe von Neuerungen.</p>
<p>Mitte letzter Woche gab es zuletzt den <a href="https://macnotes.de/2021/10/21/macos-12-monterey-und-ipados-151-release-candidate-2-von-apple/">Release Candidate 2</a>. Heute gibt es dann die finale Version von Apples Desktop-Betriebssystem macOS 12 f&uuml;r Endkunden.</p>
<h2>Welche Neuerungen bringt macOS Monterey?</h2>
<p>Die Frage, was es Neues in macOS 12 gibt, kann man relativ umfangreich beantworten. Denn seit der Pr&auml;sentation im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> im Juni sind Monate vergangen und wurden bereits iOS 15 und iPadOS 15 ver&ouml;ffentlicht. <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Nutzer haben also bereits einen Vorgeschmack auf vieles bekommen, das f&uuml;r Mac-User nun ab heute neu dazukommt.</p>
<h3>Kurzbefehle-App</h3>
<p>Seit zwei Jahren kennt man die Kurzbefehle-App vom iPhone oder iPad. Dort diente sie der Automatisierung von Aufgaben. Vor allem im Bereich Smart-Home konnte man so Sprachbefehle mit Aktionen koppeln. Wegen der M&ouml;glichkeit, Abfragen und Resultat zu koppeln, konnte man auch sehr komplexe Aufgaben &uuml;ber Sprachbefehle einrichten.</p>
<p>Eines von Apples Beispielen aus der Anfangszeit diente dazu, Familie und Freunden die eigene Ankunftszeit mitzuteilen. Die fragte das System zun&auml;chst ab, indem es Flug- oder andere Reisedaten abglich, die Fahrt- oder Flugzeit f&uuml;r die Strecke berechnete und so dann die Ankunftszeit errechnete.</p>
<p>Mittlerweile ist die Kurzbefehle-App mehr als nur Smart Home. Sie kann auch der Automatisierung im B&uuml;ro dienen beispielsweise. Denn einige Apps bieten Funktionen f&uuml;r die Kurzbefehle-App an. So k&ouml;nnte man sich im Ulysses-Editor den letzten Stand eines eigenen Manuskripts auf Sprachbefehl hin immer per E-Mail zusenden lassen, oder dem eigenen Verleger. Grunds&auml;tzlich k&ouml;nnte man dies aber auch &bdquo;cleverer&ldquo; l&ouml;sen und den erzeugten Befehl ausf&uuml;hren, wenn man unter anderem das B&uuml;ro verl&auml;sst, oder die Arbeitszeit vorbei ist. Es gibt viele M&ouml;glichkeiten zur Automatisierung von Arbeitsabl&auml;ufen, und gerade am Mac wird die Erstellung komplexer Kurzbefehle einfacher werden.</p>
<h3>Universelle Kontrolle kommt noch nicht</h3>
<p>Ein anderes Feature, das Apple im Rahmen der WWDC 21 bewarb, n&auml;mlich die &bdquo;Universelle Kontrolle&ldquo; (Universal Control), l&auml;sst noch auf sich warten. Die Funktion ist noch nicht fertig, soll aber noch im Laufe des Jahres ver&ouml;ffentlicht werden. Apple will so Nutzern erlauben, mit Maus oder Trackpad eines Ger&auml;ts gleich mehrere steuern zu k&ouml;nnen.</p>
<h3>Live-Text und visuelle Suche</h3>
<p>Wer bereits iOS 15 kennt, f&uuml;r den ist das Live-Text-Feature nicht neu, genauso wenig wie die visuelle Suche. Apple jedenfalls integriert die Funktionen mit macOS Monterey auch am Mac.</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine Ausweitung der OCR-Funktionen auf Bilder. So erkennt das System nicht nur mehr Objekte auf Bildern, sondern auch Texte. Man kann sich entsprechend Inhalte einer Speisekarte oder eines Einkaufszettels anzeigen und kopieren lassen. Doch auch in Verbindung mit dem globalen &Uuml;bersetzungsfeature kann man so Inhalte in fremden Sprachen auf Fotos &uuml;bersetzen lassen.</p>
<p>Die visuelle Suche hingegen erlaubt den Rechtsklick auf Bilder. Apple stellt dann Wikipedia-&auml;hnliche Informationen zum Beispiel zu Pflanzen, Tieren und mehr in einem Overlay-Fenster bereit. Wie gut das funktioniert, dar&uuml;ber k&ouml;nnen wir uns nun in Ruhe selbst &uuml;berzeugen.</p>
<h3>Mac als AirPlay-Ziel</h3>
<p>Eine Funktion, die in kleineren aber auch gr&ouml;&szlig;eren B&uuml;ros von Bedeutung werden k&ouml;nnte, ist die M&ouml;glichkeit, den Mac als AirPlay-Ziel zu verwenden. So kann man Inhalte vom iPhone oder iPad auf den Mac projizieren. Gerade f&uuml;r Pr&auml;sentationen ist dies ein sinnvolles Feature, aber auch f&uuml;r Couch-Potatoes, die beispielsweise einen iMac als Fernsehersatz verwenden und die Inhalte auf YouTube oder in Streaming-Apps gerne auf dem Smartphone oder Tablet recherchieren.</p>
<h3>Mehr Sicherheit bei Mails und beim Surfen</h3>
<p>Mac-Besitzer und -Besitzerinnen k&ouml;nnen sich ebenfalls auf die Integration von iCloud+ freuen, sowie einem Update der Sicherheitsfunktionen beim Surfen und Versenden von E-Mails.</p>
<p>Apple f&uuml;gt n&auml;mlich eine Art VPN-Netzwerk &bdquo;light&ldquo; zum Betriebssystem hinzu. Es erm&ouml;glicht dem Nutzer seine Anonymit&auml;t zu wahren, indem es die Kommunikation mit dem Internet &uuml;ber fremde Server realisiert. Auf diese Weise laufen Trackingpixel in E-Mails ins Leere und funktioniert das Nachverfolgen im Web nicht mehr ohne Weiteres. Als Nutzer kann man sich sehr wohl entscheiden, ob man eine IP aus der Umgebung nutzen m&ouml;chte, um zumindest lokale Services wie unter anderem die Wahl von Kaufh&auml;usern in der N&auml;he vornehmen zu k&ouml;nnen, oder eben eine &bdquo;internationalere&ldquo; IP-Adresse.</p>
<p>In Safari wird man als Nutzer sogar aktiv darauf hingewiesen, wenn Webseiten versuchen, die eigenen Bewegungen im Web nachzuverfolgen.</p>
<p>Safari sollte urspr&uuml;nglich auch optisch stark &uuml;berarbeitet werden. Doch nach Kritik w&auml;hrend des Betatests nahm Apple einige Design&auml;nderungen wieder zur&uuml;ck, oder machte sie optional.</p>
<h3>Mehr Fokus, egal ob privat oder beruflich</h3>
<p>Eine weitere neue Funktion stellt die Option dar, Fokus-Gruppen einzurichten. &Uuml;ber diese kann man Benachrichtigungen filtern. Man verpasst diese nicht, sondern bekommt auch Zusammenfassungen angezeigt. Wenn man also w&auml;hrend der Arbeitszeit private Benachrichtigungen deaktivieren m&ouml;chte, bekommt man am Feierabend die, die man verpasst hat, dann in einer &Uuml;bersicht gezeigt. Umgekehrt gilt dies auch f&uuml;r berufliche Benachrichtigungen, die in der Freizeit eintrudeln.</p>
<h3>macOS Monterey bietet noch mehr Neues</h3>
<p>Es f&auml;llt schwer, die neuen Funktionen in Monterey komplett aufzulisten. Es gibt mit macOS 12 nun einen neuen &bdquo;Low Power&ldquo;-Modus, vergleichbar mit dem am iPhone und iPad. Er spart vorwiegend an Laptops mehr Energie, indem er beispielsweise einige Kommunikationsoptionen einschr&auml;nkt oder Apps nicht mehr im Hintergrund werkeln l&auml;sst.</p>
<p>Au&szlig;erdem kann man einen Mac nun ebenso einfach wiederherstellen, wie man es mit Apples Smartphone oder Tablets kann.</p>
<p>Die B&uuml;cher-App wurde &uuml;berarbeitet, die Karten-App ebenfalls, man kann auch 3D Audio am Mac mit Apple Silicon genie&szlig;en. Diese und viele weitere Neuerungen bringt macOS Monterey. Es lohnt sich, das System auszuprobieren.</p>
<h2>Weitere neue Betriebssysteme und Software</h2>
<p>Ebenfalls stellt Apple die finalen Varianten von <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/ios-151-und-ipados-151-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.1 und iPadOS 15.1</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/tvos-151-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.1</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/watchos-81-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.1</a> zur Verf&uuml;gung. Die Aktualisierungen stehen auf den entsprechenden Ger&auml;ten jeweils zum Download bereit.</p>
<p>Weiterhin gibt es ein Update f&uuml;r Apples Entwicklungsumgebung Xcode 13.1 und Aktualisierungen f&uuml;r Safari auf &auml;lteren Betriebssystemen. Auch stellt Apple ein Update f&uuml;r Nutzer von macOS Big Sur zur Verf&uuml;gung, n&auml;mlich Version 11.6.1.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12 Monterey von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 15.1 und iPadOS 15.1 Beta 2 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/28/ios-151-und-ipados-151-beta-2-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 18:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=595764</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple stellt am Abend Beta 2 von iOS 15.1 und iPadOS 15.1 f&#252;r registrierte Entwickler zur Verf&#252;gung. Die neue Buildnummer lautet 19B5052f. Sie erscheint rund eine Woche nach Beta 1. Der Konzern aus Cupertino g&#246;nnt seinen Entwicklern keine Ruhe. Rund eine Woche nach Beta 1 und nicht viel l&#228;nger nach der Ver&#246;ffentlichung von iOS 15 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/28/ios-151-und-ipados-151-beta-2-veroffentlicht/">iOS 15.1 und iPadOS 15.1 Beta 2 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt am Abend Beta 2 von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.1 und iPadOS 15.1 f&uuml;r registrierte Entwickler zur Verf&uuml;gung. Die neue Buildnummer lautet 19B5052f. Sie erscheint rund <a href="https://macnotes.de/2021/09/22/ios-151-ipados-151-und-watchos-81-beta-1-veroffentlicht/">eine Woche nach Beta 1</a>.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino g&ouml;nnt seinen Entwicklern keine Ruhe. Rund eine Woche nach Beta 1 und nicht viel l&auml;nger nach der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 gibt es bereits wieder Nachschub.</p>
<h2>SharePlay ist zur&uuml;ck</h2>
<p>Wie vergangene Woche bereits angemerkt, ist SharePlay zur&uuml;ck. Apple hat es im Rahmen des Betatests von iOS 15.1 und Co. wieder systemweit integriert. Das Feature geh&ouml;rt zu einem der interessantesten, das das Unternehmen auf der WWDC 2021 pr&auml;sentierte. Es erlaubt das gemeinsame Verwenden von Apps und Teilen von Medieninhalten &uuml;ber die FaceTime-Infrastruktur. Man kann gemeinsam Spiele spielen und miteinander chatten oder zusammen Filme und Serien ansehen. Man wird auf diese Weise aber auch Dokumente teilen k&ouml;nnen und mehr.</p>
<h2>Impfnachweise jetzt im Wallet</h2>
<p>Apple setzt mit iOS 15.1 auf die Integration von Smart Health Cards. Einige Bundesl&auml;nder und aber auch einige landesweit aktive Impfkampagnen unterst&uuml;tzen dieses System. Die Daten k&ouml;nnen dann direkt im Wallet abgelegt werden, &auml;hnlich wie Apple Pay Karten, Kundenkarten oder Flug- und Bahntickets. Der Umweg &uuml;ber eine separate App entf&auml;llt. Ob Apple das System in einem n&auml;chsten Schritt auch internationalisiert ist bislang offen. Doch bei der weltweiten Pandemie-Bek&auml;mpfung wurden ebenfalls internationale Systeme nach und nach integriert. Entsprechend besteht Hoffnung, dass auch europ&auml;ische Impfzertifikate ins Wallet &uuml;bertragbar sein werden.</p>
<p>Weitere &Auml;nderungen sind uns bislang nicht bekannt. Wir aktualisieren den Beitrag aber entsprechend.</p>
<p>Au&szlig;erdem m&ouml;chten wir noch darauf hinweisen, dass es au&szlig;erdem noch <a href="https://macnotes.de/2021/09/28/tvos-151-beta-2-veroffentlicht/">Beta 2 von tvOS 15.1</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/09/28/watchos-81-beta-2-veroffentlicht/">Beta 2 von watchOS 8.1</a>. Ebenfalls ver&ouml;ffentlichte Apple <a href="https://macnotes.de/2021/09/28/macos-monterey-beta-8-veroffentlicht/">macOS Monterey Beta 8</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/28/ios-151-und-ipados-151-beta-2-veroffentlicht/">iOS 15.1 und iPadOS 15.1 Beta 2 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 14:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=594956</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&#252;rzlich &#252;ber den neuen Cinematic Mode in iOS 15, der exklusiv Nutzern des iPhone 13 zur Verf&#252;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&#246;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&#252;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples Marketing-Vorstand Kaiann Drance und Designer Johnnie Manzari sprachen k&uuml;rzlich &uuml;ber den neuen Cinematic Mode in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15, der exklusiv Nutzern des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 zur Verf&uuml;gung steht. Doch so viele Worte die Beteiligten dazu verlieren, so wenig Begeisterung k&ouml;nnen sie erzeugen. Das Gleiche gilt f&uuml;r das Influencer-Geschwurbel oder die Werbespots auf YouTube, Joyn und im Fernsehen, die das iPhone 13 (Pro) bewerben sollen. Apples Marketing wird der Sache nicht gerecht.</p>
<p>Es gibt verschiedene Medien (Text, Bild, Film, etc.), die sich teils in ihrer Funktion &uuml;berschneiden. Manchmal ist aber ein Medium nicht gut genug, um etwas zu transportieren. In diesem Fall <a href="https://techcrunch.com/2021/09/23/how-apple-built-the-iphone-13-pros-cinematic-mode/">schafft es ein Beitrag</a> auf TechCrunch n&auml;mlich nicht, das zu transportieren, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> damit eigentlich ausdr&uuml;cken m&ouml;chte. Er ist damit aber nicht allein.</p>
<h2>Autor, Handwerk und das richtige Werkzeug</h2>
<p>Im Fall von TechCrunch liegt das zum Teil am Autor selbst, der statt das Gespr&auml;ch in Form von Audio oder Video mit weiteren Einsprengseln bedeutsam zu gestalten, es eher bieder nur in Form von Text pr&auml;sentiert. Matthew Panzarino ver&ouml;ffentlicht aber auch kein waschechtes Interview, in dem Rede und Gegenrede, Frage und Antwort eine Form von Spannung aufbauen k&ouml;nnen, sondern nur ein Transkript. An manchen Stellen wird die Rede dann mit immer wieder den gleichen lieblosen Floskeln wie &bdquo;sagte XY&ldquo; abgeschlossen. Diese Phrasen unterbrechen den Gedankenfluss und stoppen dann den Anflug von Euphorie.</p>
<p>Doch genau die w&auml;re so wichtig. Es geht nicht darum, jede Kleinigkeit zu transportieren und eine technische Erkl&auml;rung dessen abzuliefern, was dort geschehen ist. Es hilft nur bedingt, zu verstehen, dass Apple Maschinenlern-Algorithmen einsetzt, um mithilfe von in sich nicht abgeschlossenen Neuronalen Netzwerken nicht einmal Perfektion zu erreichen, sondern m&auml;andernde Flecken von Unsch&auml;rfe. Daf&uuml;r interessieren sich vor allem Fachleute und Enthusiasten. Zu letzteren z&auml;hle ich mich, doch begeistern konnte mich die Darstellung nicht. Dazu w&uuml;rde ich TechCrunch eben nicht als Plattform f&uuml;r Experten sehen und Hinweise wie diese, gehen an der Zielgruppe vorbei.</p>
<h2>Marketing und sein Preis</h2>
<p>Es liegt aber auch an Apple, dass die Themen nicht so verfangen, weil es in letzter Zeit versucht, m&ouml;glichst viele seiner Mitarbeiter in der &Ouml;ffentlichkeit zu Wort kommen zu lassen, auf m&ouml;glichst vielen Kan&auml;len. Dabei erleben wir alle immer wieder, dass es Menschen gibt, die besser zu begeistern wissen als andere. Es gibt jedoch Zw&auml;nge in Unternehmen, die dazu f&uuml;hren.</p>
<p>Nicht umsonst gibt es so viele Fans von Apple, die nicht nur das Unternehmen m&ouml;gen, sondern auch die Personen kultig finden. Craig Federighi, Eddy Cue oder Phil Schiller sind drei solche Charakterk&ouml;pfe. <a href="https://macnotes.de/2020/08/05/phil-schiller-macht-posten-bei-apple-frei-greg-joswiak-ubernimmt/">K&uuml;rzlich verabschiedete sich aber einer bereits in den Ruhestand</a>. Zuletzt bekamen wir dessen ungeachtet immer wieder neue Gesichter zu sehen, die wir nicht kannten und denen wir (noch) nicht vertrauen. Wer sind all diese Leute?</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus w&auml;hlt aber Apple auch eher die Dampfhammermethode, und kommt f&uuml;r meinen Geschmack auf viel zu vielen Kan&auml;len daher. Etwas Besonderes verliert aber seinen Reiz, wenn es allgegenw&auml;rtig ist.</p>
<h2>Zwischen Werbespots und Influencern untergegangen</h2>
<p>Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich werde &auml;lter. Nur, ich werde nicht alt. Meine Neugier f&uuml;r diese Dinge ist immer noch da. Schon in den 90ern hat mich Raytracing fasziniert, fand ich den Fortschritt spannend, den Videospiele mit 3D-Beschleunigerkarten nahmen und auf jeder Konsolengeneration vollziehen. Heute sehe ich auch immer noch die M&ouml;glichkeiten und verfolge die Unterschiede. Es gibt aber Kollegen, die ebenfalls schon Jahre dabei sind, und Apples Produktneuver&ouml;ffentlichungen mittlerweile auslassen oder nicht zu Ende verfolgen, weil sie m&uuml;de geworden sind. <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple Silicon</a> schien einen Unterschied f&uuml;r sie auszumachen, die Neugier noch einmal zu wecken. Doch Apple lie&szlig; das Feuer schnell einschlafen.</p>
<h3>Botschaften transportieren</h3>
<p>Wenn mich etwas nervt, dann dass Apples Marketing sich nicht mehr M&uuml;he gibt. Denn ich habe mir freiwillig die Werbespots und Erl&auml;uterungsvideos angesehen und auch anderen gezeigt. Ich war deren Erz&auml;hler und habe den Enthusiasmus transportiert. Doch gerade die Werbespots kommen heute h&auml;ufig ohne aus. Sie zeigen vermeintlich sch&ouml;ne Bilder und tolle Musik, aber transportieren kaum noch eine Botschaft, die es wert w&auml;re weiterzugeben. Man wird nur stumpf damit berieselt. Nicht immer, aber immer &ouml;fter.</p>
<p>Auch Kampagnen wie &bdquo;Hinter dem Mac&ldquo;, die versuchen eine Botschaft zu transportieren, sind am Ende nur lieblose Aneinanderreihungen von Testimonials. Die darin gezeigten Treuh&auml;nder sollen uns K&auml;ufer &uuml;berzeugen, Apples Produkte zu kaufen. Das eigentliche Produkt spielt dabei keine Rolle. Es ist einfach &bdquo;cool&ldquo;, so ein Produkt zu besitzen, weil der gezeigte Star es hat.</p>
<h3>Influencer im Hamsterrad</h3>
<p>Dann sieht man sich aus Neugier auch noch die vielen Influencer-Videos an und erkennt leider das Drehbuch dahinter. Und so schaut man sich 10, 15 dieser Videos an und egal wie divers die YouTuber sind, erz&auml;hlen sie doch immer den gleichen Kram.</p>
<p>Dabei versuche ich immer etwas Neues zu entdecken und bin dann jedes Mal aufs neue entt&auml;uscht. Denn die Influencer bekommen einen Leitfaden an die Hand, worauf sie achten sollen, und befinden sich in ihrem Hamsterrad. Sie m&uuml;ssen Videos produzieren, um die Algorithmen zu f&uuml;ttern und weiter angesagt zu sein, und haben enge Terminpl&auml;ne. In dieser kurzen Zeit kann man die sch&ouml;nen Details gar nicht wertsch&auml;tzen. Das hat leider nichts mit kreativem Marketing zu schaffen, sondern mehr mit moderner Dr&uuml;ckerkolonne.</p>
<h3>Viel hilft nicht immer viel</h3>
<p>Alle Welt spricht von der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Ich frage mich so oft, wieso sie dann so selten angewendet wird. Der gesunde Menschenverstand wei&szlig;, dass wenn man etwas zu oft &bdquo;genie&szlig;t&ldquo;, es seinen Reiz verliert. Ich kann also nicht nachvollziehen, wie Apple blind Werbebudget zum Fenster rausschmei&szlig;t. Ich habe zum Beispiel auf Joyn das Tracking extra erlaubt, um diese hohle Doppel- und Zehnfachausspielung von Werbespots zu vermeiden. Zeigt mir einen Werbespot einmal oder zweimal am Tag, aber bitte nicht zehnmal in einer Stunde, dazu noch im linearen Fernsehen und auf YouTube &hellip;</p>
<p>Ja, und so dr&uuml;ckt auch dieser Kommentar leider mehr ein Bedauern aus und entfacht keine Neugier f&uuml;r den neuen Cinematic Mode. Doch das ist mir bewusst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">Cinematic Mode beim iPhone 13: Worte und Videos helfen nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=573098</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum. Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis recht dünn und beträgt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Nutzer wiegen sich häufig bei der Nutzung Ihrer Rechner in Sicherheit. Die landläufige Meinung ist, dass Cyberattacken meist einem Windowsrechner gelten. Dies ist ein fataler Irrtum.</p>
<h2>Fast jeder sechste Angriff gilt einem Mac</h2>
<p>Der IT-Sicherheitsdienstleister Malwarebytes fand 2019 heraus, dass 16 Prozent aller Angriffe einem Mac-Rechner galten. Allerdings ist die Datenbasis <a href="https://macnotes.de/2020/02/13/wenn-der-mac-mal-mehr-malware-hat-als-der-pc-ist-es-nur-werbung/">recht dünn</a> und beträgt nur ein Zwölftel der untersuchten Windows-Computer. Dieser Fakt als Maßstab zeigt, dass Apple-Nutzer nicht weniger gefährdet sind. Der Vergleich zum Vorjahr zeigte, dass die Verbreitung von Malware um 61 Prozent gestiegen ist.</p>
<p>Es gibt also gute Gründe, die Bedrohungsgefahr ernst zu nehmen und <a href="https://www.intego.com/de/antivirus-mac-internet-security">es gibt passende Mac-Antivirus-Tests</a>, um das System regelmäßig zu prüfen. Wie notwendig Sicherheitsmaßnahmen sind, zeigen Untersuchungen der Sicherheitsforscher, die pro Apple-Rechner mehr als doppelt so viele Bedrohungen fanden als auf einem Windows-Gerät.</p>
<h2>Reales Bedrohungsszenario?</h2>
<p>Generell gilt der Mac als relativ sicher gegen Viren. Ein Vorteil ist die geringere Verbreitung im Vergleich zu Windows-Computern. Dadurch sind Apple-PCs für Cyberkriminelle (noch) weniger attraktiv. Dies hoffen zumindest die Verfechter der These, dass die mit dem macOS mitgelieferte Sicherheitsarchitektur die meisten Bedrohungen erkennt. Auch Microsoft baut auf eine durchdachte Sicherheitsstruktur, aber niemand würde ernsthaft bestreiten, dass ein professionelles Antivirentool zusätzlichen Schutz bietet.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, in welche Richtung sich die Nachfrage und der Marktanteil von Apples Macs entwickelt, und damit das potenzielle Risiko. Mit der <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Einführung der neuen M1-Macs</a> und der eigenen Prozessoren (Apple Silicon) scheint der Konzern aus Cupertino einen Weg gefunden zu haben, Windows ein wenig Marktanteile abzuluchsen. <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Doch auch für die neue Plattform wurde bereits Schadsoftware entdeckt</a>.</p>
<div data-id="495221" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple ist sich der Gefahr durch Malware und andere Schadprogramme bewusst und gibt Nutzern <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mh27449/11.0/mac/11.0">im Handbuch entsprechende Verhaltensempfehlungen</a>. Attraktiv für Hacker könnte das macOS sein, weil es für das Betriebssystem im Vergleich zum Windows relativ wenige Sicherheitsupdates gibt. Dies erlaubt es Hackern Sicherheitslücken länger zu nutzen.</p>
<p>Gerade über den Webbrowser und beim Herunterladen von Apps, die nicht aus dem Mac App Store stammen, ist die Gefahr einer Infizierung groß. Hier hilft speziell für den Mac konzipierte Antivirensoftware, um Schädlinge zu erkennen und zu eliminieren. Dabei ist es wichtig, auf vertrauenswürdige Angebote zurückzugreifen.</p>
<h2>Schädlinge, die sich als Antivirensoftware tarnen</h2>
<p>Die Sicherheitsexperten von Intego machten bereits vor einige Zeit darauf aufmerksam, dass die Hacker immer hinterhältigere Tricks anwenden. <a href="https://macnotes.de/2011/05/03/mac-defender-intego-warnt-vor-virenscanner-malware/">„MAC Defender“</a> klingt, als ob es sich um eine Antivirensoftware von Apple handelt. Tatsächlich gibt das Programm vor, Viren gefunden zu haben und bietet eine Lösung des vermeintlichen Problems an. Gegen die Zahlung per Kreditkarte wird eine Lizenz versprochen, welche die vermeintlichen Viren eliminiert.</p>
<p>Um mehr Nachdruck zu erreichen, poppen regelmäßig Pornoseiten im Webbrowser auf. Das einzige Ziel des Schädlings ist es, die Kreditkartendaten des Opfers stehlen. Die Malware stammt aus dem Jahr 2011. Auf Betriebssystemen über der Version MAC OS X 10.6 wurde die Sicherheitslücke geschlossen.</p>
<h2>Die Zahl der Bedrohungen steigt – auch beim Mac</h2>
<p>Inzwischen gehören Mac-Schädlinge zu den am meisten verbreiteten überhaupt. Die Browser-Erweiterung „NewTab“ lag in dieser Liste 2019 auf Platz zwei. Sie attackierte zunächst ältere Browser-Versionen von Safari und Google Chrome. Später wurde sie über Installer oder sogar als Direkt-Download angeboten. Der Schädling gehört zur Adware und gibt sich als App aus. Er gibt zum Beispiel vor, die Verfolgung von Paketen oder Flügen anzubieten.</p>
<p>Aktuell scheint Adware die größere Gefahr für Macs zu sein. Die Auswirkungen sind für Internetnutzer nervend, wenn Werbung im unpassendsten Moment aufpoppt. Plötzlich ist die Startseite des Browsers nicht mehr die gewohnte und bekannte Websites erscheinen in ungewohntem Design. Der Browser verfügt über neue Symbolleisten und im Hintergrund startet die Installation von unerwünschter Software.</p>
<p>Eine manuelle Entfernung ist zwar möglich, aber schwer umzusetzen. Adware tarnt sich gut und ist dadurch schwer zu finden. Die einfachste Lösung ist eine zuverlässige Antivirensoftware, die Adware aufspürt und entfernt. Aber auch die Bedrohung durch echte Malware steigt. Dies musste kürzlich der Senior Vice President für Software-Entwicklung von Apple, Craig Federighi, zugeben. Während eines Gerichtsprozesses zwischen Epic und Apple <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">räumte er ein</a>, dass „wir auf dem Mac ein Maß an Malware haben, das wir nicht akzeptabel finden“.</p>
<h2>Malware nimmt neue Chipgeneration ins Visier</h2>
<p>Wie stark Macs inzwischen gefährdet sind, kann man gerade an der neusten Prozessor-Generation erkennen. Mit dem M1-Chip rückte Apple von der X86-Architektur von Intel ab. Der neue Prozessor kam Ende 2020 auf den Markt. Nur zwei Monate später gab es bereits die erste speziell <a href="https://www.chip.de/news/Apple-Geraete-in-Gefahr-Malware-hat-es-auf-neue-Macs-abgesehen_183309171.html">auf die Schwächen der neuen Entwicklung ausgerichtete Malware</a>. Es handelt sich um „GoSearch22“, die ursprünglich für Intel-Chips entwickelt und später erfolgreich weiterentwickelt wurde.</p>
<p>Der Schädling gibt sich als legitime Erweiterung von Safari aus und sammelt Nutzerdaten. Außerdem spielt er Werbung in Form von Bannern und Pop-ups ein. Wer darauf klickt, bekommt weitere Malware auf den Rechner.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Apples macOS ist nicht vor Angriffen durch Malware oder Adware gefeit. Eine bessere Sicherheit vor Schadsoftware haben Nutzer, die einen zuverlässigen Antivirenschutz nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/07/01/schadsoftware-ist-nicht-nur-ein-problem-auf-windows-rechnern/">Schadsoftware ist nicht nur ein Problem auf Windows-Rechnern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 10:23:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=565711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem stellte der chinesische Konzern Huawei drei neue Tablets vor. Zwei von drei Modellen des MatePad sollen vor allem mit Apples iPad Pro konkurrieren. Interessanter ist jedoch das Betriebssystem, HarmonyOS. Denn es wirkt leider auch auf den zweiten Blick wie eine billige Kopie von Apples iOS, respektive iPadOS. Huawei stellte kürzlich drei neue Tablets [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/">Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem stellte der chinesische Konzern Huawei drei neue Tablets vor. Zwei von drei Modellen des MatePad sollen vor allem mit Apples <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> konkurrieren. Interessanter ist jedoch das Betriebssystem, HarmonyOS. Denn es wirkt leider auch auf den zweiten Blick wie eine billige Kopie von Apples <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, respektive iPadOS.</p>
<p>Huawei stellte kürzlich drei neue Tablets vor, das MatePad 11, sowie das MatePad Pro mit 10,8 und 12,6 Zoll Display.</p>
<h2>Kopiert M-Pencil Apple Pencil?</h2>
<p>Die Geräte kann man mit einem Stylus zusammen nutzen, der magnetisch am Geräterand befestigt werden kann. Doch das ist nicht der Vorwurf, den man Huawei machen kann.</p>
<p>Allerdings: Der M-Pencil nutzt eine Funktion namens „FreeNote“. Man kann damit Notizen systemweit in Apps mit dem Stift in dafür vorgesehene Felder schreiben und die Handschrift wird dann in Druckbuchstaben übersetzt. Apple führte so eine Funktion mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14</a> ein. Sie heißt beim Apple-Tablet „Scribble“ oder dt. Kritzeln.</p>
<h2>Ist Harmony OS ein schlechter Scherz</h2>
<p>Darüber hinaus entwickelte Huawei ein eigenes Betriebssystem für das Tablet und nutzt in einem der Modelle immerhin einen eigenen Kirin 9000E Prozessor. Dieses ist so nun also gänzlich autark. Daneben setzt Huawei aber weiterhin auf Snapdragon-Chips von Qualcomm. So ganz emanzipieren kann man sich also noch nicht. Vermutlich hätte man das auch nicht gewollt, wenn nicht die Vorgängerregierung Donald Trumps in den USA Sanktionen und Verbote ausgesprochen hätte. Der Vorwurf lautete, grob zusammengefasst, Huawei würde für China Spionage betreiben.</p>
<p>Doch die Emanzipation hat einen faden Beigeschmack. Denn das Betriebssystem schaut aus wie eine billige Kopie von Apples iPadOS.</p>
<p>Dass man App-Symbolen abgerundete Ecken gibt, ist weit weniger schlimm. Doch Huawei nutzt selbst das Dock, das Apple für App-Symbole verwendet und es so ja vom Mac transportiert hat. Auf dem Desktop-Computer gibt es dieses seit März 2001, als Apple Mac OS X 10.0 veröffentlichte. Im Design passte Apple die Systeme immer mehr einander an, sodass das Dock am Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>/<a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> heute genauso ausschauen.</p>
<h3>Kopiert Huawei sogar das Kontrollzentrum?</h3>
<p>Interessant ist außerdem, dass Huawei in Harmony OS sogar Apples Kontrollzentrum kopiert. Darin kann man die Musik-App kontrollieren, die Taschenlampe einschalten oder auf Bluetooth, WLAN und den Flugzeugmodus zugreifen. Ebenfalls wie in iPadOS hat man Zugriff auf Smart-Home-Geräte, beispielsweise Überwachungskameras.</p>
<div data-id="565710" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Screenshots stammen <a href="https://twitter.com/evleaks/status/1400036499635281920">von Evan Blass</a>. Wie auf einem <a href="https://www.theverge.com/2021/6/2/22463666/huawei-matepad-pro-harmonyos-tablet-features-specs">Bericht von The Verge</a> hervorgeht, basiert HarmonyOS weiterhin auf einer Open-Source-Variante von Googles Android.</p>
<p>Schon im vergangenen Jahr wurden Vergleich zu Apples iPad Pro gezogen. Denn der Hersteller führte da auch Zubehör wie ein Tastaturanhängsel ein. Die diesjährigen Modelle sorgen nur für noch mehr Ähnlichkeiten.</p>
<h2>Ähnlichkeiten unvermeidbar?</h2>
<p>Letztlich muss man sich fragen, ob Ähnlichkeiten überhaupt vermeidbar sind. Denn irgendwie muss man ein Design ja anstreben, und man kann es nicht nur ändern, selbst wenn man weiß, dass es am Ende schlechter funktioniert, um sich von der Konkurrenz abzuheben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/">Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #39: Apple in München, ein halb volles Glas …</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/05/sajonaras-7-minuten-39-apple-in-munchen-ein-halb-volles-glas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 13:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=559919</guid>

					<description><![CDATA[<p>Episode 39 unseres Podcasts thematisiert Apples Entscheidung, in den Technologiestandort M&#252;nchen zu investieren. Das Thema ist deshalb erw&#228;hnenswert, weil es dazu taugt, positive Nachrichten zu produzieren. Am 9. M&#228;rz informierte Apple, man m&#246;chte eine Milliarde Euro in den Technologiestandort M&#252;nchen investieren. Vor allem die Chipentwicklung und 5G- und Mobilfunktechnologie soll im &#8222;Gro&#223;raum M&#252;nchen&#8220; vorangetrieben werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/05/sajonaras-7-minuten-39-apple-in-munchen-ein-halb-volles-glas/">Sajonaras 7 Minuten #39: Apple in München, ein halb volles Glas …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Episode 39 unseres Podcasts thematisiert Apples Entscheidung, in den Technologiestandort M&uuml;nchen zu investieren. Das Thema ist deshalb erw&auml;hnenswert, weil es dazu taugt, positive Nachrichten zu produzieren.</p>
<p>Am 9. M&auml;rz <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2021/03/apple-will-invest-over-1-billion-euros-in-germany-and-plans-european-silicon-design-center-in-munich/">informierte</a> Apple, man m&ouml;chte eine Milliarde Euro in den Technologiestandort M&uuml;nchen investieren. Vor allem die Chipentwicklung und 5G- und Mobilfunktechnologie soll im &bdquo;Gro&szlig;raum M&uuml;nchen&ldquo; vorangetrieben werden.</p>
<h2>Positives Signal</h2>
<p>F&uuml;r mich sind das &bdquo;gute Nachrichten&ldquo;, genauso beispielsweise wie das Invest von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Gigafactory_Berlin-Brandenburg">Tesla in Brandenburg</a>. Letztlich geht es darum, dass das Interesse von Hochtechnologiekonzernen an unserem Land unter dem Strich ein positives Signal ist. Denn es gibt bestimmt auch andere L&auml;nder, an denen Apple (oder Tesla) h&auml;tten investieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Mir ist klar, dass ich dies etwas holzschnittartig beurteile. Denn es gibt auch Aspekte, die nicht nur positiv daran sind. Letztlich flie&szlig;en nat&uuml;rlich auch Steuergelder in Form von Subventionen. Nur man muss das Szenario eben zu Ende denken. Dort werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen besch&auml;ftigt und damit profitieren diese direkt, die lokalen Steuerbeh&ouml;rden ebenfalls und indirekt noch weitere.</p>
<h2>Das Glas ist halb voll</h2>
<p>Gerade im Kontext der ganzen Situation rund um die Corona-Pandemie empfinde ich solche Meldungen als &bdquo;halb volles Glas&ldquo;. Wir sollten meiner Meinung nach viel h&auml;ufiger die Frage stellen, was an einer Situation denn positiv zu bewerten ist.</p>
<p>Wenn wir einen Ausflug wagen in die Lekt&uuml;re von Ratgebern und Brosch&uuml;ren rund um die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung, dann gibt es dort eigentlich beides. Klar, eine Medaille hat zwei Seiten. Nur die sollten eben immer zusammen gedacht werden. Sieht man das Glas halb voll, konzentriert man sich auf das, was man bekommt. Sieht man das Glas halb leer, erkennt man das Problem.</p>
<p>Denkt man immer nur eines allein, wird es zu einseitig. Zusammen gedacht kann man aber mehr herausholen. Denn wenn man anerkennt, dass es gute Nachrichten gibt und aber trotzdem nicht einfach so den Antrieb verliert, sondern weiterhin &bdquo;mehr&ldquo; herausholen m&ouml;chte, gibt es am Ende wom&ouml;glich noch mehr positive Nachrichten.</p>
<p>So oder so. Ihr k&ouml;nnt in den sozialen Medien mal einen Kommentar hinterlassen, was Euch bei diesem Thema in Erinnerung bleibt? Habt Ihr das Gef&uuml;hl, das Glas ist halb leer, oder halb voll?</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-559919-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara039.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara039.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara039.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/05/sajonaras-7-minuten-39-apple-in-munchen-ein-halb-volles-glas/">Sajonaras 7 Minuten #39: Apple in München, ein halb volles Glas …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara039.m4a" length="29302397" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 14.5: iPhone mit Apple Watch entsperren – so geht’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/27/ios-145-iphone-mit-apple-watch-entsperren-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 13:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=558747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit iOS 14.5 gibt es ein neues Feature von Apple f&#252;r Nutzer von Face-ID-iPhones, also dem iPhone X und neuer. Diese Smartphones k&#246;nnen nun mit der Apple Watch entsperrt werden. Gedacht ist diese Funktion eigentlich, wenn man Mund-und-Nasenschutz tr&#228;gt. Doch sie funktioniert auch mit Motorradhelm und in anderen Situationen. Wir zeigen Euch, wie man die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/27/ios-145-iphone-mit-apple-watch-entsperren-so-gehts/">iOS 14.5: iPhone mit Apple Watch entsperren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> gibt es ein neues Feature von Apple f&uuml;r Nutzer von Face-ID-iPhones, also dem iPhone X und neuer. Diese Smartphones k&ouml;nnen nun mit der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> entsperrt werden. Gedacht ist diese Funktion eigentlich, wenn man Mund-und-Nasenschutz tr&auml;gt. Doch sie funktioniert auch mit Motorradhelm und in anderen Situationen. Wir zeigen Euch, wie man die Funktion einrichtet.</p>
<h2>Voraussetzung</h2>
</p>
<p>Voraussetzung ist, dass man sowohl das eigene iPhone als auch die Apple Watch jeweils auf das aktuelle Betriebssystem aktualisiert. Dies sind also <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/watchos-74-fur-apple-watch-ist-da/">watchOS 7.4</a>.</p>
<h3>Welche iPhones sind kompatibel?</h3>
<p>Nicht alle Apple-Smartphones sind mit der Funktion kompatibel, aber eben alle Ger&auml;te mit Face ID. Dies sind derzeit folgende Modelle:</p>
<ul>
<li>iPhone X</li>
<li>iPhone XR</li>
<li>iPhone XS</li>
<li>iPhone XS Max</li>
<li>iPhone 11</li>
<li>iPhone 11 Pro</li>
<li>iPhone 11 Pro Max</li>
<li>iPhone 12</li>
<li>iPhone 12 mini</li>
<li>iPhone 12 Pro</li>
<li>iPhone 12 Pro Max</li>
</ul>
<h3>Welche Apple Watch ist kompatibel?</h3>
<p>Nat&uuml;rlich gibt es auch die Einschr&auml;nkung, dass auf der eigenen Apple Watch das neue watchOS installiert sein muss. Das schr&auml;nkt den Kreis der verwendbaren Apple-Armbanduhren ein. Kompatibel sind:</p>
<ul>
<li>Apple Watch SE</li>
<li>Apple Watch Series 3</li>
<li>Apple Watch Series 4</li>
<li>Apple Watch Series 5</li>
<li><a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-6/">Apple Watch Series 6</a></li>
</ul>
<h3>Funktioniert das nur mit Maske?</h3>
<p>Apple bewirbt die Funktion zwar f&uuml;r die in der Corona-Pandemie bekannt gewordene Situation mit Mund-und-Nasenschutz. Doch tats&auml;chlich kann man die Watch auch in jeder anderen Situation nutzen, um das eigene Face-ID-Smartphone zu entsperren. Wir haben beispielsweise einfach eine Flasche Pepsi zwischen das Gesicht und der Face-ID-Kamera gestellt und die Apple Watch hat das iPhone trotzdem entsperrt.</p>
<h2>Anleitung</h2>
<p>Kommen wir nun dazu, wie man die Funktion einrichtet. Ihr m&uuml;sst dazu n&auml;mlich lediglich eine Option in der Einstellungen-App aktivieren.</p>
<ul>
<li>&Ouml;ffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Navigiert zum Punkt &bdquo;Face ID &amp; Code&ldquo;. Ihr m&uuml;sst an dieser Stelle einmal Euer iPhone per Code autorisieren.</li>
<li>Scrollt dann ein wenig runter. Dort findet Ihr den Punkt &bdquo;Mit Apple Watch entsperren&ldquo;.</li>
<li>Aktiviert einfach den Schieberegler und das iPhone und die Watch kommunizieren kurz miteinander. Ab sofort k&ouml;nnt Ihr die Watch dann zum Entsperren des iPhones nutzen.</li>
</ul>
<div data-id="558746" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Welche Einschr&auml;nkungen gibt es?</h3>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt erlaubt Apple aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht das Autorisieren von Apple Pay oder K&auml;ufen im App Store. Zum Bezahlen an der Kasse k&ouml;nnte man in dem Fall aber ohnehin die Smartwatch nutzen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus kann man auf diese Weise kein <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> entsperren, selbst wenn es sich um ein Face ID Ger&auml;t handelt. Es w&auml;re angebracht, wenn Apple diese Funktion noch nachliefert, f&uuml;r Nutzer, die beispielsweise auf Reisen sind. Denn im &Ouml;PNV m&ouml;chte man auch mit Maske schnell mal eine Notiz machen oder im Zug oder Flugzeug das Tablet zum Schreiben herholen. Es ist richtig, dass man dann den Code eingeben kann. Aber mit Apple Watch w&auml;re es in dieser Situation noch komfortabler, zumal man in der Regel mit dem iPad auch gar keine K&auml;ufer &uuml;ber Apple Pay nutzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/27/ios-145-iphone-mit-apple-watch-entsperren-so-gehts/">iOS 14.5: iPhone mit Apple Watch entsperren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
