2022: Zeigt Apple erstmals Virtual Reality?

Geht es nach Bloombergs Mark Gurman, dann könnte Apple 2022 der Öffentlichkeit seinen ersten Versuch eines Mixed-Reality-Headsets vorstellen. Darüber hinaus sieht er neue AirPods Pro und ein neues iPad Pro ebenfalls erst im kommenden Jahr.

Oculus Quest 2, Bild: Alexander Trust

In der jüngsten Ausgabe seines Newsletters informierte Gurman seine Leser über Apples Ideen fürs Jahr 2022.

Viele Produkte auch im nächsten Jahr

Die Eindrücke von Apples California Streaming Event sind noch sehr frisch. Gerade erst letzten Freitag begann die Vorbestellung fürs iPhone 13. Außerdem ist das Jahr 2021 noch gar nicht abgeschlossen, wird es im Herbst neue MacBook Pro mit weiteren, schnelleren, Apple Silicon Prozessoren geben.

Trotzdem richtet Gurman in seinem Power On Newsletter den Blick natürlich auch in die Zukunft. Er beschreibt Apples Roadmap für 2022. Er sieht Satelliten-Telefonie für Notfälle weiterhin als Szenario. Die Technologie sei nur noch nicht fertig gewesen.

MacBook Air, Mac Pro und Mixed Reality

Geht es nach Gurman, dann veröffentlicht Apple erst kommendes Jahr ein neues MacBook Air mit besserem Prozessor. Darüber hinaus sieht er aber auch ein weiteres iPad Pro erst 2022.

Im Laufe des Jahres würde Apple dann aber auch einen neuen Mac Pro vorstellen. Das Gehäuse beschreibt er als überarbeitet. Bislang gibt es in der Gerüchteküche Hinweise darauf, dass Apple das Gerät vor allem miniaturisiert, im Wesentlichen aber identisch lassen wird.

Ferner sieht Gurman Apple uns im kommenden Jahr sein Mixed Reality Headset vorstellen. Er spricht nicht davon, dass es auch im kommenden Jahr auf den Markt kommt. Er sieht aber die Chance, dass der iPhone-Hersteller uns zumindest einen ersten Blick auf das Produkt werfen lässt. Eine weitere, „echte“ AR-Brille ist noch Jahre von einer Serienfertigung entfernt.

AirPods Pro mit Fitness-Funktion

Ebenfalls im kommenden Jahr werden wir neue AirPods Pro erleben, so Gurman, die Bewegungssensoren erhalten. Diese werden auch dazu dienen, Fitness-Funktionen zu optimieren und die Bewegungen der Nutzer und Nutzerinnen bei Übungen auszulesen. Vermutlich werden die Funktionen dann auch genutzt, um gerichtet 3D-Audio-Wiedergabe zu optimieren.