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	<title>Du hast nach löwe gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach löwe gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Edward Snowden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 12:41:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Edward Snowden ist ein Whistleblower und Datenschutzaktivist, der in Russland im Exil lebt, nachdem er US-Geheimdokumente veröffentlichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/edward-snowden/">Edward Snowden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Edward Snowden ist ein Whistleblower und Datenschutzaktivist, der in Russland im Exil lebt, nachdem er US-Geheimdokumente veröffentlichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/personen/edward-snowden/">Edward Snowden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Warum trenden Borreliose, Herpes und Tripper auf Twitter?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/31/warum-trenden-borreliose-herpes-und-tripper-auf-twitter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2021 12:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer derzeit auf Twitter unterwegs ist, der wird an einigen Hashtags nicht vorbeikommen, die auf Krankheiten hinweisen. Unter den Trends in Deutschland gibt es beispielsweise Borreliose, Herpes oder Tripper. Der Grund ist ein „Kettenbrief“ in dem Social Network. Ähnlich wie Horoskope fürs neue Jahr versucht derzeit ein Buchstabenrätsel als Kettenbrief die Zukunft der Twitter-Nutzer:innen vorherzusagen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/31/warum-trenden-borreliose-herpes-und-tripper-auf-twitter/">Warum trenden Borreliose, Herpes und Tripper auf Twitter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer derzeit auf Twitter unterwegs ist, der wird an einigen Hashtags nicht vorbeikommen, die auf Krankheiten hinweisen. Unter den Trends in Deutschland gibt es beispielsweise Borreliose, Herpes oder Tripper. Der Grund ist ein „Kettenbrief“ in dem Social Network.</p>
<p>Ähnlich wie Horoskope fürs neue Jahr versucht derzeit ein Buchstabenrätsel als Kettenbrief die Zukunft der Twitter-Nutzer:innen vorherzusagen.</p>
<h2>Kettenbrief auf Twitter mit Buchstabenrätsel</h2>
<p>Den Ursprung können wir nicht ohne Weiteres ausfindig machen. Allerdings haben wir im Umfeld der Hashtags entdeckt, dass so kurz vor Neujahr ein Kettenbrief in Umlauf ist, der ein Buchstabenrätsel enthält.</p>
<p>Nutzer klären ihre Follower darüber auf, die ersten drei gefundenen Wörter würden das eigene Jahr 2022 bestimmen. Den Kettenbrief findet man unter anderem hier.</p>
<p>Das Buchstabenrätsel enthält allerdings auch andere Krankheiten wie Ebola und grundsätzlich nur Krankheiten. Entsprechend ist es eher ein müßiges Unterfangen. Wer also nicht unbedingt mit der Sorge um 2022 ins neue Jahr starten möchte, der darf den Kettenbrief getrost ignorieren.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1476819946441261057&#8243;]</p>
<h2>Merkwürdige Hashtags</h2>
<p>Immer wieder gibt es auf Twitter merkwürdige Hashtags, die vor allem die eigene Neugier triggern. Im Mai 2020 beispielsweise macht <a href="https://macnotes.de/2020/05/08/code274-verschwoerung-um-die-verschwoerung/">der Hashtag #code274</a> die Runde. Damals haben wir ebenfalls recherchiert, was es damit auf sich hat.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Doch keine Uploadfilter bei Apple?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/15/doch-keine-uploadfilter-bei-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 12:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr wurde unter anderem kontrovers über einen von Apple angekündigten Uploadfilter diskutiert. Geblieben sind am Ende Jugendschutzfilter, die mit iOS 15.2 dort ansetzen, wo es sinnvoll ist, nämlich beim Versenden und Empfangen von Fotos. Darüber, die Fotos auf den Geräten vor dem Upload in die iCloud nach kindesmissbräuchlichen Inhalten zu scannen, verliert Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/15/doch-keine-uploadfilter-bei-apple/">Doch keine Uploadfilter bei Apple?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In diesem Jahr wurde unter anderem kontrovers über einen von Apple angekündigten Uploadfilter diskutiert. Geblieben sind am Ende Jugendschutzfilter, die mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.2 dort ansetzen, wo es sinnvoll ist, nämlich beim Versenden und Empfangen von Fotos. Darüber, die Fotos auf den Geräten vor dem Upload in die iCloud nach kindesmissbräuchlichen Inhalten zu scannen, verliert Apple aber jetzt kein Wort mehr.</p>
<h2>Apple entfernt Hinweise</h2>
<p>Ist der sogenannte Uploadfilter vom Tisch? Apple entfernte still und heimlich alle Hinweise auf die Funktion von seiner <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212850">Website zur Kommunikationssicherheit in Nachrichten</a>. Kommt sie also gar nicht mehr, oder ist dies nur ein Spiel auf Zeit? Das können wir nicht mit vollständiger Sicherheit sagen, sondern müssen es abwarten.</p>
<p>Was es nun seit Kurzem mit <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2</a> gibt, das ist ein Warnsystem beim Versenden und Empfangen von Bildern in der Nachrichten-App (iMessage). Dieses können Eltern für die eigenen Kinder aktivieren. Ein Algorithmus versucht dabei Nacktbilder zu erkennen, und warnt die Kinder.</p>
<h2>Welle der Kritik</h2>
<p>Apple wollte darüber hinaus eigentlich alle Fotos von Nutzer:innen anonym mit einer Datenbank an Hash-Daten abgleichen, die Kinderschutzorganisationen zu diesem Zweck bereitstellen (<a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">FAQ zum Thema</a>). Damit wollte man am langen Ende Kindesmissbrauch verhindern. Wären Bilder gefunden worden, hätte das Nutzer:innen-Konto negative Punkte gesammelt. Beim Überschreiten eines gewissen Schwellenwertes hätten sich Apple-Mitarbeiter:innen die Situation angesehen und unter Umständen Maßnahmen eingeleitet.</p>
<p>Während niemand das Anliegen in Zweifel stellt, kritisierten selbst angesehene Bürgerrechtsorganisationen wie die EFF oder Whistleblower wie Edward Snowden die Methoden Apples. Das Vergleichen der Hash-Daten von den Bildern der Nutzer:innen mit denen der Fotos aus Kindesmissbrauchsfällen würde eine Technologie einsetzen, die es Dritten erlaubt, auch ganz andere Informationen zu überprüfen. <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Ganz klar verspielte Tim Cook Vertrauen</a>.</p>
<p>Menschenrechtsorganisationen sorgten sich, dass am Ende <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzer:innen weltweit Opfer von Regimen werden könnten, deren Hacker Apples Technologie zweckentfremden würden.</p>
<div data-id="583880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Kehrtwende?</h2>
<p>Apple reagierte anfangs auf die Kritik, indem es versuchte, die Sachverhalte zu erläutern und wollte für Vertrauen werben. Doch IT-Spezialisten brandmarkten die Technologie, zeigten, dass sie noch bevor Apple sie einsetzt, <a href="https://macnotes.de/2021/08/19/neuralhash-schon-geknackt-apple-sagt-nein/">bereits zweckentfremdet werden könne</a>. Weiterhin wandten sich auch einige Apple-Mitarbeiter:innen mit Kritik an den eigenen Arbeitgeber.</p>
<p>Daraufhin verschob Apple die Einführung des „Uploadfilters“. Seinerzeit hieß es, man wolle auf Grundlage des Feedbacks Verbesserungen vornehmen, um das so wichtige Feature nachzureichen. Diese Erläuterung fand man auf der oben bereits verlinkten Website. Von dort ist sie nun verschwunden.</p>
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		<title>8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 14:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Immer wenn Apple wie im Fall der neuen <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/"><strong>MacBook Pro</strong> mit M1 Pro und M1 Max</a> Chips neue Produkte vorstellt, dann gibt es auch Kritik. Der Konzern aus Cupertino zeigt oft nur, was er will, lässt aber wichtige Kleinigkeiten aus, derentwegen man sich gut und gerne ein paar Haare raufen könnte. Wir stellen Euch nachfolgend ein paar dieser Stolperfallen vor.</p>
<h2>1) Schnelles Laden nur mit besserem Netzteil</h2>
<p>Das kleinere 14 Zoll MacBook Pro bietet Apple in der kleinsten Konfiguration mit M1 Pro Chip und 8 Kernen nur mit 67 Watt Netzteil an. Gegen Aufpreis bekommt man stattdessen ein 96 Watt Netzteil. Nur mit diesem können die Käufer:innen dann auch das Gerät binnen 30 Minuten zu 50 Prozent wieder aufladen.</p>
<p>Es sind diese Kleinigkeiten, die beim Kauf für den einen oder anderen den Unterschied ausmachen. Andere, die darüber vielleicht nicht Bescheid wissen, denken am Ende womöglich sogar, das Gerät sei kaputt und empfinden Enttäuschung, wenn sie herausfinden, dass Apple so noch einmal einen Euro extra an ihnen verdienen möchte.</p>
<p>Warum Apple überhaupt eine Unterscheidung bei den Netzteilen macht, ist unklar. Vielleicht gibt es sogar eine nachvollziehbare Erklärung, beispielsweise, dass die Bauteile nicht für alle Geräte ausgereicht hätten. Da Apple zu solchen Themen in der Öffentlichkeit aber schweigt, entsteht ein ungutes Gefühl.</p>
<h2>2) SD-Karten ja, aber nicht mit maximaler Geschwindigkeit</h2>
<p>Apples neue Pro-Laptops bieten seit einigen Jahren „endlich“ wieder einen SD-Karten-Anschluss. Endlich sagen einige der potenziellen Käufer. Doch natürlich gibt es auch Interessenten jenseits der Zielgruppe.</p>
<p>Nun entschied sich der Anbieter dazu, ein Lesegerät einzubauen, das „<a href="https://twitter.com/dcseifert/status/1450431284547833862?s=20">nur</a>“ den Übertragungsstandard UHS-II unterstützt. Gehofft hatten Fans jedoch auf UHS-III, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 624 MB pro Sekunde erlaubt hätten. In der Praxis muss man nun mit weniger auskommen.</p>
<p>Zur Wahrheit gehört dazu, dass es bis heute nur wenige UHS-III-kompatible SD-Karten gibt, und leider noch sehr viel weniger Geräte, die diese unterstützen. Den Standard gibt es seit 2017. Trotzdem scheint sich in der Zeit nicht viel getan zu haben. Apple traf vermutlich eine nachvollziehbare Entscheidung.</p>
<h2>3) HDMI gibt es, aber nur 2.0, nicht 2.1</h2>
<p>In den technischen Spezifikationen zu seinen neuen Laptops führt Apple an, dass die Geräte über einen HDMI 2.0 Anschluss verfügen. Das ist nicht die neuste Technologie und vor allem bietet sie ein paar wichtige Einschränkungen. Denn bei der Bildausgabe mit HDMI 2.0 ist man auf eine maximale Auflösung von 4K mit 60 Hz Bildwiederholrate beschränkt. Mit HDMI 2.1 könnte man beispielsweise auch 120 Hz Bildwiederholrate erzielen. Apple möchte aber offenbar den HDMI-Anschluss in erster Linie als Möglichkeit zum Anschluss an Beamer für Präsentationen genutzt wissen.</p>
<div data-id="599835" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dass das Unternehmen überhaupt diesen Anschluss nutzt, ist auch ein Kompromiss für die Nutzer:innen. Denn hätte Apple stattdessen <a href="https://twitter.com/tapbot_paul/status/1450166030446235650?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1450166030446235650%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F10%2F18%2Fmacbook-pro-hdmi-2-0-port%2F">einen weiteren Thunderbolt-Anschluss verbaut</a>, hätte man über diesen über einen Adapter auch andere Bildschirme ansteuern können.</p>
<h2>4) Wi-Fi minimal langsamer</h2>
<p>Apple setzt schon beim Macbook Pro M1 auf Wi-Fi 802.11 ax auf der 5 GHz Frequenz. Die erlaubt Datenübertragungen mit bis zu 1.200 Mbps in Apples Set-up. Die MacBook Pro Modelle, die zwischen 2017 und 2019 herauskamen, unterstützten auf 5 GHz den älteren 802.11 ac Standard. Der erlaubte wiederum Übertragungen mit bis zu 1.300 Mbps. Die Laptops waren also <a href="https://twitter.com/BulzomiAnton/status/1454731906801491974?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1454731906801491974%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2F9to5mac.com%2F2021%2F10%2F31%2Fnew-macbook-pros-have-slightly-slower-802-11ac-wi-fi-than-intel-models-but-youll-likely-never-notice%2F">marginal schneller</a>. Zudem konnten die älteren Geräte auf drei Kanälen gleichzeitig übertragen, wohingegen die neuen lediglich <a href="https://support.apple.com/en-au/guide/deployment/dep2ac3e3b51/web">auf zwei Kanälen gleichzeitig funken</a>. Während das die Verbindungsgeschwindigkeit in der Theorie herabsetzt, spart es jedoch auch Batteriestrom.</p>
<h2>5) High Power Mode nur für 16 Zoll Modell</h2>
<p>Der neue M1 Max Chip von Apple lässt sich in macOS Monterey in einem besonders leistungsorientierten Modus einsetzen. Apple nennt diesen „High Power Mode“. Er lässt sich über die Einstellungen des Betriebssystems ein- oder ausschalten. Dem 14 Zoll Modell fehlt diese Funktion.</p>
<p>Wie viel Leistungszuwachs dieser Modus bringt, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich erlaubt die bessere Möglichkeit zur Verteilung von Wärme im 16 Zoll Modell diese Option. Apple gibt als Beispiele für die Nutzung unter anderem die Farbkorrektur an 8K ProRes-Videomaterial an.</p>
<h2>6) 500 Nits im Alltag und 1.600 nur in Ausnahmefällen</h2>
<p>Apple bewirbt die Werte für die Helligkeit des neuen Pro Display XDR in seinen MacBook Pro mit einer maximalen Helligkeit von 1.600 Nits. Während der Präsentation hieß es, dass im Schnitt jedoch 1.000 Nits erzielt würden.</p>
<p>Erst hinterher wurde deutlicher, dass beide Werte ausschließlich bei der Anzeige von HDR-Inhalten erreicht werden. Bei gewöhnlichen SDR-Inhalten erreicht das Display indes eine Helligkeit von 500 Nits, die derjenigen entspricht, die auch das Display im aktuellen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac M1</a> bietet.</p>
<h2>7) Kerbe ja, Face ID nein</h2>
<p>Meckern kann man immer. Drum wollen wir das an dieser Stelle fortführen. Apple selbst betont, dass Mac-Nutzer Touch ID lieben. Entsprechend hat es sich dazu entschieden, bei den neuen MacBook Pro nicht auf dieses biometrische Element zu verzichten.</p>
<p>Warum das Unternehmen dann aber trotzdem eine Kerbe im Display unterbringt, ohne die Gesichtserkennung Face ID zu ermöglichen? Die Kamera benötigt in dem dünnen Bildschirm ausreichend Platz, damit man eine angemessene Qualität für Videokonferenzen erzielen kann. Es wirkt wie ein (fauler?) Kompromiss und auch an dieser Stelle hat Apple tatsächlich den Nutzer im Blick gehabt.</p>
<h2>8) MacBook Pro schwerer und dicker als Vorgänger</h2>
<p>Spätestens, wenn man sich das Gewicht und die Größe der neuen MacBook Pro ansieht und mit den Vorgängern vergleicht, weiß man, dass Jony Ive bei Apple Geschichte ist. Zum Beispiel wiegt das neue 16 Zoll Modell 2,1 Kg, wog vorher nur 2 Kg. Es ist also knapp 9 Prozent schwerer als das Vorgängermodell. Auch ist es nun 0,06 cm höher und 0,22 cm tiefer.</p>
<p>Der Vergleich mit dem 14 Zoll Modell ist indes nicht möglich, da es zuvor kein vergleichbares MacBook Pro in der Größe gab.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Kleinigkeiten, die erst bei genauerem Hinsehen deutlich wurden?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/03/x-kritikpunkte-am-neuen-macbook-pro/">8 Kritikpunkte am neuen MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neuer iMac mit Apple Silicon: Display viel größer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/06/neuer-imac-mit-apple-silicon-display-viel-grosser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 14:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerüchteweise bekommt eines der nächsten iMac-Modelle einen deutlich größeren Bildschirm als das bisher größte 27-Zoll-Modell. Dazu äußerte sich nun der verhältnismäßig verlässliche Enthüllungsjournalist l0vetodream auf Twitter in seiner gewohnt kryptischen Art und Weise. Das iMac-Design, wie wir es heute kennen, stammt ungefähr aus dem Jahr 2012, vermutlich sogar noch etwas früher. Zumindest wurde Ende 2012 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/neuer-imac-mit-apple-silicon-display-viel-grosser/">Neuer iMac mit Apple Silicon: Display viel größer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gerüchteweise bekommt eines der nächsten iMac-Modelle einen deutlich größeren Bildschirm als das bisher größte 27-Zoll-Modell. Dazu äußerte sich nun der verhältnismäßig verlässliche Enthüllungsjournalist l0vetodream auf Twitter in seiner gewohnt kryptischen Art und Weise.</p>
<p>Das iMac-Design, wie wir es heute kennen, stammt ungefähr aus dem Jahr 2012, vermutlich sogar noch etwas früher. Zumindest wurde Ende 2012 der erste „neue“ iMac eingeführt, der noch heute mehr oder minder Designpate ist. Davor gab es für ein paar Jahre etwas „dickere“ Geräte mit Aluminium-Chassis und davor welche aus Kunststoff.</p>
<h2>Neue iMacs mit größeren Displays?</h2>
<p>Nun geistern Gerüchte über neue iMacs schon länger durch die Szene. Allerdings hat Apple sie noch dadurch angefeuert, dass das Unternehmen im letzten Jahr ankündigte bis Ende 2022 alle seine Macs auf eigene Prozessoren umrüsten zu wollen.</p>
<p>Viele Beobachter erwarten deshalb, dass auch die Hardware äußerlich Veränderungen erfahren wird. Für den iMac bedeutet dies laut Gerüchteküche schon seit Längerem, dass er mehr wie das iPad Pro ausschauen soll. Andere Quellen gehen aber auch davon aus, dass der iMac Anleihen bei Apples Pro Display XDR nehmen wird. <a href="https://twitter.com/l0vetodream">Dies fand l0vetodream gut</a>. Allerdings hat dieser seine Tweets mittlerweile vor der Öffentlichkeit verborgen. Wir haben eine Followeranfrage gestellt und würden einen Screenshot nachliefern, <a href="https://www.macrumors.com/2021/04/03/imac-big-display-leak/">verweisen ansonsten</a> auf diverse US-Techblogs wie MacRumors. Die hielten es jedoch nicht für nötig, Hinweise zu dokumentieren.</p>
<p>Sieht man davon ab, dass die jetzigen iMacs Potenzial für größere Displays bieten, indem man einfach die Ränder verkleinert, ist genau der Apple-Monitor aber ein möglicher Fingerzeig. Denn in der Vergangenheit bot Apple oft iMacs und eigenständige Bildschirme an, die in der Displaydiagonale auf einem Level agierten. Das Pro Display XDR jedenfalls bietet 32 Zoll Display-Diagonale. Ein „großer“ iMac mit derart viel Platz auf dem Bildschirm wäre eine zeitgemäße Antwort auf die Konkurrenz.</p>
<h3>Weitere Details zu neuen iMacs</h3>
<p>Weitere Gerüchte zu den neuen iMacs gab es in der jüngeren Vergangenheit genug. So hieß es, <a href="https://macnotes.de/2021/02/24/imac-mit-apple-silicon-wird-er-bunt/">die Geräte würden in unterschiedlichen Farben in den Handel kommen</a>. Bereits im letzten Jahr gab es erste Berichte über zukünftige Apple-Prozessoren. Zuletzt war es Bloomberg, das erneut von 16 Hochleistungskernen im Prozessor für den iMac sprach, nebst 4 energieeffizienten Kernen. <a href="https://macnotes.de/2021/01/18/apple-arbeitet-an-neuem-imac-und-zwei-mac-pro/">Im Januar</a> gab es dazu weitere Details, die wir auch <a href="https://macnotes.de/2021/01/23/podcast-sajonaras-7-minuten-12-neue-imacs-und-mac-pro/">in einer Episode unseres Podcasts</a> besprachen. Zum Vergleich: Die derzeitigen M1-Macs nutzen 8 Hochleistungskerne und 4 energieeffiziente Kerne. <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Sie konnten in Benchmarks</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">im Alltagtest</a> überzeugen. Das deutet an, wie viel schneller die Geräte dann werden können.</p>
<p>Hinweise auf mögliche neue iMacs gab es zuletzt sogar in <a href="https://macnotes.de/2021/03/24/neue-imacs-hinweis-in-macos-big-sur-113-beta-5/">Beta 5 von macOS 11.3 Big Sur</a>.</p>
<p>Da Apple bislang nur die <a href="https://macnotes.de/2021/03/30/wwdc-2021-apple-kundigt-event-fur-sommer-an/">WWDC 2021 als Veranstaltung für den Sommer</a> ankündigte, gibt es keinen Grund zur Annahme, das davor auch neue Hardware veröffentlicht würde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/neuer-imac-mit-apple-silicon-display-viel-grosser/">Neuer iMac mit Apple Silicon: Display viel größer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #28: AdSense, Facebook und das Recht am eigenen Account</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/12/sajonaras-7-minuten-28-adsense-facebook-und-das-recht-am-eigenen-account/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 15:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche von Euch kennen das vielleicht, Ihr erstellt auf einer Webseite einen Account und dann wollt Ihr &#196;nderungen vornehmen, stellt aber fest, dass der Betreiber Euch nicht l&#228;sst. In dieser Episode von Sajonaras 7 Minuten m&#246;chte ich gerne ein wenig aus dem N&#228;hk&#228;stchen plaudern und zwei Beispiele von AdSense und Facebook zur Sprache bringen. Ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/12/sajonaras-7-minuten-28-adsense-facebook-und-das-recht-am-eigenen-account/">Sajonaras 7 Minuten #28: AdSense, Facebook und das Recht am eigenen Account</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Manche von Euch kennen das vielleicht, Ihr erstellt auf einer Webseite einen Account und dann wollt Ihr &Auml;nderungen vornehmen, stellt aber fest, dass der Betreiber Euch nicht l&auml;sst. In dieser Episode von Sajonaras 7 Minuten m&ouml;chte ich gerne ein wenig aus dem N&auml;hk&auml;stchen plaudern und zwei Beispiele von AdSense und Facebook zur Sprache bringen. Ein drittes erw&auml;hne ich im Text, da es mir erst im Nachhinein einfiel.</p>
<h2>Wenn die linke Hand nicht wei&szlig;, was die rechte tut</h2>
</p>
<p>Tats&auml;chlich hab ich n&auml;mlich mit AdSense nicht pers&ouml;nlich, aber im Namen eines Kunden einiges an &Auml;rger erlebt. Am Ende f&uuml;hlte sich bei Google niemand zust&auml;ndig und verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig &bdquo;kleine&ldquo; Webseitenbetreiber bekommen leider keinen personalisierten Support. Was im konkreten Fall los war, was das mit AdSense und aber auch Google Workspace zu tun hat, das erfahrt Ihr in Ausgabe 28 von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<h2>Ich bin Administrator und hab trotzdem nichts zu sagen</h2>
<p>Ihr erfahrt darin aber auch von dem Ungemach, das ich schon viele Jahre mit Facebook erlebe. Obwohl ich dort n&auml;mlich als Administrator vonseiten stehe, darf ich sie trotzdem nicht zusammenf&uuml;hren. Das w&auml;re aber sinnvoll, weil ich nicht doppelte Inhalte ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chte und in den letzten Jahren mehrfach versucht habe, sogar die Vorgaben von Facebook umzusetzen. Dass Facebook mir als Administrator verbietet, Seiten zusammenzulegen, ist ein weiteres Beispiel das zeigt, wie wenig wir manchmal die Kontrolle &uuml;ber unsere Daten haben.</p>
<h2>Twitter: Wo das Recht am Account gar nicht vorhanden ist</h2>
<p>An der Stelle muss ich aber noch etwas erw&auml;hnen, das ich im Podcast gar nicht thematisiert habe, das mir jetzt beim Schreiben des Beitrags aber noch in den Sinn kam. Bei Twitter gibt es gar keine M&ouml;glichkeit, Accounts zusammenzulegen. Das ist tragisch, aber noch tragischer ist, dass Twitter uns sogar einen Account sperrte.</p>
<p>Denn, um m&ouml;glichst auch unsere Follower auf anderen Accounts zu erreichen, haben wir Meldungen eben dort ausgespielt. Twitter hat irgendwann aber die Regularien angepasst. Zu diesem Zeitpunkt durfte man dann nur noch Tweets von Accounts &bdquo;re-tweeten&ldquo;, aber nicht mehr 1:1 dauerhaft kopieren. Das kann ich im Grunde nachvollziehen, sorgt man so doch f&uuml;r viel unn&ouml;tigen Inhalt. Das Problem ist eben, wir haben das zu sp&auml;t bemerkt und dann wurde der Account geschlossen. Ich habe versucht den Account zu reaktivieren, bekam dann eine E-Mail von Twitter, in der ich mich autorisieren sollte. Das habe ich getan. Das ist jetzt zweieinhalb Monate her. Doch der Account ist immer noch gesperrt.</p>
<p>Man k&ouml;nnte jetzt sagen: Sch&ouml;n Twitter, dann behalt doch deinen doofen Account. Aber ich w&auml;re dann hingegangen und h&auml;tte den Account lieber gel&ouml;scht. Denn Twitter hat, wenn es uns nicht erlaubt, den Account zu nutzen, bitte, danke auch unsere Daten nicht weiter zu speichern. An dieser Stelle gibt es aber das Problem, dass ich den Account, solange er eingefroren ist, nicht einmal l&ouml;schen kann. Danke f&uuml;r den Fisch, Twitter, kann ich an der Stelle nur sagen.</p>
<p>Ja und das sind dann nun drei Beispiele gewesen, die zeigen, wie man komischerweise, obwohl man selbst alle Daten bereitstellt, nicht mal in der Lage ist, diese auch zu kontrollieren. Habt Ihr &auml;hnliche Erfahrungen gesammelt? Lasst es uns wissen.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-541612-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara028.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara028.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara028.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/12/sajonaras-7-minuten-28-adsense-facebook-und-das-recht-am-eigenen-account/">Sajonaras 7 Minuten #28: AdSense, Facebook und das Recht am eigenen Account</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 12:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Elefant im Raum ist Mark Zuckerberg. Der Facebook-Chef scheint nicht vergessen zu können, dass Apples Tim Cook dessen Geschäftsmodell 2018 öffentlich kritisierte. Am Wochenende berichtete das Wall Street Journal über einen Auftrag des CEOs an Mitarbeiter, sie mögen Apple Schmerz zufügen. Das Unternehmen überlegt sogar gegen den iPhone-Hersteller zu klagen. Unter dem Strich nimmt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/">Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Elefant im Raum ist Mark Zuckerberg. Der Facebook-Chef scheint nicht vergessen zu können, dass Apples Tim Cook dessen Geschäftsmodell 2018 öffentlich kritisierte. Am Wochenende berichtete das Wall Street Journal über einen Auftrag des CEOs an Mitarbeiter, sie mögen Apple Schmerz zufügen. Das Unternehmen überlegt sogar gegen den iPhone-Hersteller zu klagen. Unter dem Strich nimmt „Zuck“ sich aber zu wichtig – ein Kommentar.</p>
<p>Unbenommen ist Facebook eines der größten Technologieunternehmen unserer Zeit. Wie es so groß werden konnte, nachdem es eigentlich nichts anderes getan hatte, als ein Forum im modernen Gewand anzubieten, ist ein Thema für sich. Kluges Wirtschaften und aber auch die Erkenntnis, dass man mit kostenlos bereitgestellten Informationen von Nutzern Geld verdienen kann, gehören zu den entscheidenden Stellschrauben.</p>
<h2>2018: Tim Cook kritisiert Facebook öffentlich</h2>
<p>Die Fehde, die derzeit zwischen Mark Zuckerberg und Tim Cook ausgefochten wird, geht vermutlich zurück auf das Jahr 2018. Der Betreiber des Social Networks wurde seinerzeit vor einen Untersuchungsausschuss bestellt, und öffentlich für den Umgang mit Daten der Nutzer im Rahmen <a href="https://macnotes.de/2020/01/06/cambridge-analytica-der-whistleblower-irrglaube-vieler-informationen/">des Skandals rund um „Cambridge Analytica“</a> gegeißelt.</p>
<p>Man fragte Tim Cook damals, wie er an der Stelle Facebooks gehandelt hätte. Der Apple-Chef betonte, dass sein Unternehmen nie in so eine Situation gekommen wäre, weil es nicht mit den Daten von Nutzern Geschäfte macht. Dieser Vorwurf traf Zuckerberg offenbar hart. Denn der Facebook-Chef soll damals gegenüber Vertrauten und Mitarbeitern den Befehl ausgegeben haben, dass man Apple „das Leben zur Hölle machen“ müsse. <a href="https://www.wsj.com/articles/facebook-meets-apple-in-clash-of-the-tech-titanswe-need-to-inflict-pain-11613192406">Dies berichtet aktuell das Wall Street Journal</a> unter Verweis auf einen anonymen Tippgeber.</p>
<h2>2020: Der Konflikt eskaliert</h2>
<p>Drehen wir das Rad zwei Jahre weiter, dann ist der Druck auf die US-Technologiekonzerne größer geworden. Alle miteinander werden durch die Behörden untersucht, mussten auch vor einem Untersuchungsausschuss aussagen. In diese Stimmung hinein wirken manche Entscheidungen wie Angriffe auf die Konkurrenz.</p>
<p>Apple beispielsweise kündigte an, neue Privatsphäre-Funktionen in iOS zu integrieren. Die sind allerdings der Werbewirtschaft und auch Mark Zuckerberg ein Dorn im Auge. Konkret geht es um eine Maßnahme Apples, die Verwendung eines anonymisierten Trackingpixels nun nicht mehr standardmäßig zu erlauben. Stattdessen soll der Nutzer einen Hinweis erhalten und dem Tracking über verschiedene Apps hinweg zustimmen müssen. Dieses Vorgehen ist inhaltlich fast identisch zu den Maßnahmen, die in Teilen auch mit der Datenschutzgrundverordnung für Webseiten eingeführt wurden.</p>
<p>Apps waren bis dahin so etwas, wie ein sicherer Hafen, indem das Tracking weiterhin funktioniert. Zugegeben: Die Entscheidung Apples betrifft sehr direkt das Geschäft mit zielgruppengerechter Werbung. Für diese wird deutlich mehr bezahlt als für „einfache“ Anzeigen.</p>
<h3>Zuckerberg macht Ross zum Reiter</h3>
<p>Statt aber für sich selbst zu sprechen, inszeniert sich Facebook als Anwalt des kleinen Mannes. Facebook schaltete Ende 2020 „ganzseitige“ Anzeigen in der New York Times, dem Wall Street Journal und der Washington Post. Darin warb man: „Wir wehren uns gegen Apple für den Kleinunternehmer und Mittelstand“. Englisch lautete es: „We’re standing up to Apple for small businesses everywhere“.</p>
<p>In der Anzeige wurde den Unternehmern außerdem erklärt, wie viel weniger Wert Ihre Werbeausgaben in Zukunft wären, würde Apple mit seinem Vorhaben durchkommen. Dass auch die Werbewirtschaft diese Position vertritt, ist nur zwangsläufig. An dieser Stelle wird aber deutlich, wie eine ganze Branche sich zu wichtig nimmt. Denn die Unternehmer, die die Kunden sind, hat dazu niemand befragt.</p>
<h3>Facebook betriebsblind: Das ist keine Innovation, Herr Zuckerberg!</h3>
<p>In der ganzen Gemengelage wurden und werden auch Nebelkerzen geworfen und Nebenkriegsschauplätze kreiert. So informierte Facebook auch Kunden darüber, dass eine neue Spiele-Streaming-App auf iOS im Unterschied zu Android nur eingeschränkt funktioniere. Schon damals kommentierte ich, <a href="https://macnotes.de/2020/08/28/mark-zuckerberg-app-store-von-apple-blockiert-innovation/">dass Mark Zuckerberg Müll mit Innovation verwechselt</a>.</p>
<p>Das kann ich an dieser Stelle gerne wiederholen. Vor allem aber betone ich, wie schade es ist, dass ein Technologiekonzern mit so vielen Ressourcen dermaßen betriebsblind agiert. Veränderungen tun immer weh, aber sie beinhalten auch Chancen. Apple auf der anderen Seite hat mit der „differentiellen Privatsphäre“ seinerseits ein System entwickelt, das anonymisiert Daten nutzen kann, um trotzdem eine Schwarmintelligenz zu erzeugen, die am Ende des Tages jedem einzelnen, individuell helfen kann. <a href="https://macnotes.de/2020/02/02/kommentar-warum-apples-homepod-in-jedem-fall-eine-gute-wahl-ist/">Das macht beispielsweise Siris Intelligenz</a> deutlich sympathischer als diejenige manch anderer Sprachassistenten.</p>
<p>So etwas hätte ich auch von Facebook erwartet. Statt zu schmollen, sollten Zuckerberg und Co. nach einer Möglichkeit suchen, das Werbegeschäft tatsächlich zu revolutionieren.</p>
<p>Man möchte dem Facebook-Chef sagen: Suchen Sie nach Möglichkeiten, die Werbung der Zukunft zu gestalten, statt an der Werbung von gestern festzuhalten, und nehmen Sie sich selbst nicht so wichtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/">Facebooks Mark Zuckerberg geht Apple an und nimmt sich zu wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 23:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat das Angebot von Apple Music ausgeweitet. Ab sofort gibt es f&#252;r Nutzer in den USA auch Apple Music TV, einen 24-Stunden-Stream von Musikvideos. Das Angebot soll aber nicht nur pures Abspielen von Musik umfassen. Apple erfindet das Rad nicht neu, sondern geht zur&#252;ck in die 90er. Das Unternehmen startet mit Apple Music TV [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/">Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat das Angebot von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> ausgeweitet. Ab sofort gibt es f&uuml;r Nutzer in den USA auch Apple Music TV, einen 24-Stunden-Stream von Musikvideos. Das Angebot soll aber nicht nur pures Abspielen von Musik umfassen.</p>
<p>Apple erfindet das Rad nicht neu, sondern geht zur&uuml;ck in die 90er. Das Unternehmen startet mit Apple Music TV einen 24-Stunden-Videostream mit Musikinhalten, der an MTV oder Viva erinnert. Es soll Abschnitte mit Charthits geben, Konzert&uuml;bertragungen und aber auch Premieren neuer Musikvideos.</p>
<h2>Top 100 zum Start</h2>
<p>Als das Angebot am Montag in Betrieb genommen wurde, startete es mit den Top 100 meistgestreamten Hits auf Apple Music in den USA.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus soll es bald eine ganze Reihe von Themenbl&ouml;cken rund um Bruce Springsteen geben, der gerade sein neues Album &bdquo;Letter to You&ldquo; vorstellt. Apple will neben Musikvideos des K&uuml;nstlers auch ein Interview mit Zane Lowe und einen Livestream eines Fan-Events zeigen.</p>
<p>Eine Pressemeldung zum Start des Angebots sucht man vergeblich. Doch Branchenmagazine wie Variety wurden von Apple offenbar vorab &uuml;ber den Start des Angebots <a href="https://variety.com/2020/music/news/apple-music-tv-launch-videos-1234809088/">informiert</a>.</p>
<h2>Angebot noch nicht in Deutschland</h2>
<p>Dem Medienbericht zufolge startet Apple Music TV vorerst nur in den USA. <a href="https://tv.apple.com/watch-now?itscg=80009&amp;itsct=rom_tvmusic_launch_pho&at=1l3vbAb" rel="nofollow">Links zum Angebot</a>, die beispielsweise in der TV-App &ouml;ffnen, f&uuml;hren deshalb hierzulande derzeit noch ins Leere. Ob sich das kurzfristig &auml;ndern wird, ob Apple eventuell mittelfristig plant das Angebot sogar auszubauen und wann es auch nach Deutschland kommt, ist bis hierhin unbekannt.</p>
<p>Sicher ist nur, dass der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller sukzessive seine Angebote immer wieder ver&auml;ndert und in Teilen auch ausbaut. Nachdem es anfangs so aussah als h&auml;tte man bei den Live-Radiosendern den Rotstift angesetzt, ist mittlerweile klar, dass man nur eine Umstrukturierung vornahm. Die Radiosender hei&szlig;en nun anders, werden von einzelnen Moderatoren betreut und auch internationalisiert. So gibt es mittlerweile seit einigen Monaten auch deutschsprachige moderierte Inhalte, wie beispielsweise &bdquo;New Music Daily&ldquo; mit Aisha, das jeden Freitag neue Musik aus aller Welt vorstellt. Das Format ist rund eine Stunde lang und ein werbefreier Ersatz f&uuml;r manchen Radiofreund.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/">Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple AirTags erst im März 2021?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/09/apple-airtags-erst-im-marz-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 09:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist abermals Jon Prosser, der schlechte Nachrichten verk&#252;ndet. Seinen Quellen zufolge hat Apple die Einf&#252;hrung der AirTags auf den M&#228;rz 2021 verschoben. Gr&#252;nde daf&#252;r nannte er nicht. In einer kurzen Meldung wandte sich Prosser an seine Follower. Ihn selbst schmerze es sehr, erkl&#228;rte er, doch Apple habe die Ank&#252;ndigung der AirTags auf den M&#228;rz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/09/apple-airtags-erst-im-marz-2021/">Apple AirTags erst im März 2021?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist abermals Jon Prosser, der schlechte Nachrichten verk&uuml;ndet. Seinen Quellen zufolge hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Einf&uuml;hrung der AirTags auf den M&auml;rz 2021 verschoben. Gr&uuml;nde daf&uuml;r nannte er nicht.</p>
<p>In einer kurzen Meldung <a href="https://twitter.com/jon_prosser/status/1314480615476129800">wandte</a> sich Prosser an seine Follower. Ihn selbst schmerze es sehr, erkl&auml;rte er, doch Apple habe die Ank&uuml;ndigung der AirTags auf den M&auml;rz 2021 verschoben.</p>
<h2>Was ist dran an den Ger&uuml;chten?</h2>
<p>Zwar gibt es schon eine Weile Ger&uuml;chte um die AirTags, doch auch bei diesem Produkt ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen aus Cupertino es tats&auml;chlich ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Nicht zuletzt tauchten Hinweise in Apples eigenen Betriebssystemen auf, sogar Grafiken fanden sich im Quellcode. Bereits im Oktober 2019 tauchten die Hinweise <a href="https://macnotes.de/2019/10/29/ios-13-2-hinweis-heisst-apples-bluetooth-ortungsanhaenger-airtag/">in einer Beta von iOS 13.2</a> auf. Au&szlig;erdem wurden sie sogar in einem Beschwerdeschreiben <a href="https://macnotes.de/2020/04/02/tile-uberschatzt-sich-kommentar-zu-vorwurfen-gegen-apples-privatsphare-einstellungen/">von Konkurrent Tile</a> namentlich erw&auml;hnt.</p>
<h2>Was sind die AirTags?</h2>
<p>Genau dies bringt uns dazu, zu erkl&auml;ren, was das eigentlich f&uuml;r Produkte sind, diese AirTags. Letztlich sind es kleine Funksender und -empf&auml;nger. Die kann man beispielsweise dazu nutzen, um Orte oder Gegenst&auml;nde zu markieren. Legt man einen AirTag ins Auto, findet man es in jedem Fall wieder. Macht man einen an den Schl&uuml;sselbund, kann man ihn anfunken, wenn man ihn verlegt hat.</p>
<h3>Einbindung in Heimautomatisierung</h3>
<p>Doch die AirTags d&uuml;rften dar&uuml;ber hinaus auch weitere Funktionen erf&uuml;llen k&ouml;nnen. Denkbar ist die Einbindung in die Heimautomatisierung. Im Kontext des Smart Home kann man sie nutzen, um bei Ber&uuml;hrung, oder beim &bdquo;in die N&auml;he kommen&ldquo; Aktionen auszul&ouml;sen. Denkar ist auch hier vieles, vom Einschalten der Heizung bis hin zum &Ouml;ffnen von T&uuml;ren.</p>
<h3>Reichweitenverl&auml;ngerung f&uuml;rs smarte Zuhause?</h3>
<p>Wird man mit den Bluetooth-Tokens aber am Ende sogar f&uuml;r eine Reichweitenverl&auml;ngerung beim Smart Home sorgen k&ouml;nnen? Es gibt Hinweise, dass die AirTags <a href="https://macnotes.de/2020/02/24/apple-airtags-offenbar-komplett-wasserdicht/">wasserdicht sein sollen</a>. So kann man nat&uuml;rlich auch ein Auto wiederfinden, wenn es versenkt wurde. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass man auf diese Weise auch die Smart-Home-Integration ohne WLAN im Gartenteich ausbauen kann.</p>
<h2>Wie sehen AirTags aus?</h2>
<p>Die kleinen Ger&auml;te sollen eine <a href="https://macnotes.de/2020/09/14/oben-weiss-unten-metall-sehen-so-apples-airtags-aus/">wei&szlig;e Oberfl&auml;che haben und eine metallene R&uuml;ckseite</a>, auf der ein Apple-Logo zu sehen ist.</p>
<p>Die Spekulationen um die AirTags werden weitergehen. <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/apple-event-am-15-september-bestatigt-kommt-das-iphone-12-und-airtags/">Dass Apple sie schon im September vorstellte</a>, erf&uuml;llte sich nicht. Entsprechend bleibt die Hoffnung auf das Oktober-Event.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/09/apple-airtags-erst-im-marz-2021/">Apple AirTags erst im März 2021?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Die Hölle friert zu: US-Investoren wollen Chinas TikTok kaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/22/die-holle-friert-zu-us-investoren-wollen-chinas-tiktok-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 20:08:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kampf zwischen Gut und Böse siegt offenbar der Kapitalismus. Denn Medienberichten zufolge wollen eine Reihe von US-Investoren um General Atlantic und Sequoia Capital die Social-Media-Plattform TikTok von dessen chinesischem Besitzer kaufen. Die Investoren verfolgen ambitionierte Pläne und wollen das Netzwerk nach der Übernahme unter Auflagen auch in den USA anbieten. Noch aber sind weder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/22/die-holle-friert-zu-us-investoren-wollen-chinas-tiktok-kaufen/">Die Hölle friert zu: US-Investoren wollen Chinas TikTok kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Kampf zwischen Gut und Böse siegt offenbar der Kapitalismus. Denn Medienberichten zufolge wollen eine Reihe von US-Investoren um General Atlantic und Sequoia Capital die Social-Media-Plattform TikTok von dessen chinesischem Besitzer kaufen. Die Investoren verfolgen ambitionierte Pläne und wollen das Netzwerk nach der Übernahme unter Auflagen auch in den USA anbieten.</p>
<p>Noch aber sind weder die Verhandlungen abgeschlossen, geschweige denn die Rahmenbedingungen gegeben. Denn die Investoren verhandeln offenbar mit zwei Seiten. Tatsächlich holen sie sich auch das Feedback von US-Regulierungsbehörden ein, welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen, damit das Netzwerk auch in den USA bedenkenlos genutzt werden darf. Dazu gehört auch, die Daten von US-Kunden auf Servern in den USA zu speichern und nicht etwa in China.</p>
<h2>Spioniert TikTok Amerikaner aus?</h2>
<p>Geht es nach Donald Trump, dann sind die Chinesen böse und sowohl Huawei als auch TikTok und andere chinesische Unternehmen spionieren die Nutzer weltweit aus. Das Wahlkampfteam Trumps veröffentlichte zuletzt auf Facebook Werbeanzeigen, die behaupten, dass TikTok die Nutzer ausspäht.</p>
<p>Worum geht es dabei eigentlich? Es geht um ein Allmachtsgefühl, das anfängt zu bröckeln. Denn die Amerikaner haben das Internet erfunden und die größten Social Networks und Apps stammen allesamt aus den USA. Dass gerade ein chinesischer Konzern sich das Internet zunutze macht und damit groß rauskommt kann nicht jedem Amerikaner gefallen. Zumindest dann nicht, wenn er annimmt, dass ein Schüler seinen Meister nie wird schlagen können.</p>
<h2>General Atlantic und Sequoia Capital wollen TikTok</h2>
<p>Die Investoren möchten offenbar US-Regulierungsbehörden zufrieden stellen, um dann mit dem Investment Geld zu verdienen. Denn tatsächlich ist TikTok der „letzte Scheiß“ für die nachwachsende Generation. Die gibt sich mit Twitter, <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> oder Snapchat und Facebook nicht mehr ab.</p>
<h3>Gründer blieben ohne Stimmrecht</h3>
<p>Die US-Investoren möchten den Löwenanteil an TikTok übernehmen. ByteDance und Douyin, denen TikTok und eine weitere App gehören, würden einen geringen Teil am Business behalten dürfen. Doch die Anteile hätten allesamt keine Stimmrechte.</p>
<p>Eigentlich ging es für die Investoren zunächst nur darum mit den Regulierungsbehörden „abzuklopfen“, wie man verhindern könnte, dass TikTok in den USA gesperrt würde. Doch dann wurde TikTok in Indien gesperrt und die Gespräche bekamen einen ganz anderen Charakter. Dies geht aus einem Bericht der Financial Times hervor, <a href="https://arstechnica.com/tech-policy/2020/07/us-investors-try-to-buy-tiktok-from-chinese-owner/">den ArsTechnica nun abdruckte</a>.</p>
<p>Die Besitzer von TikTok selbst gaben vor einigen Wochen öffentlich bekannt, dass man über eine Änderung der Firmenstruktur nachdenke. Der Grund ist einfach: Zwar konnte TikTok in kurzer Zeit in Indien und „dem Westen“ mehrere hundert Millionen Nutzer generieren. Doch die Monetarisierung schlug bislang fehl. Damit das Projekt also kein Investment-Grab wird, scheint diese Alternative zumindest lukrativ.</p>
<h2>Kommentar: Gut und Böse?!</h2>
<p>Sollte es tatsächlich zu einer Übernahme durch US-Investoren kommen, würden Konsumenten weltweit ein abstruses Schauspiel erleben. Denn als chinesisches Unternehmen wird TikTok als „böse“ hingestellt. Doch sobald die Plattform einen US-Hintergrund hätte, wäre die Erzählung eine ganz andere. Mit Sicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/22/die-holle-friert-zu-us-investoren-wollen-chinas-tiktok-kaufen/">Die Hölle friert zu: US-Investoren wollen Chinas TikTok kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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