Alexander Trust, den 14. September 2020

Oben weiß, unten Metall: Sehen so Apples AirTags aus?

Sehen so Apples AirTags aus?
Sehen so Apples AirTags aus?, Bild: @JonProsser und @ContentCreator

Wie sehen Apples AirTags aus? Glaubt man Enthüllungsjournalist Jon Prosser, dann folgen die Bluetooth-/WLAN-/NFC-Tokens einem einfachen Design-Schema. Die Oberseite ist weiß, die Unterseite ziert ein Apple-Logo und sie ist aus Metall. Prosser will ein Video der echten AirTags zu Gesicht bekommen haben.

Nachdem er zuletzt einmal daneben lag mit einer Einschätzung zur möglichen Veröffentlichung des nächsten iPad Air 4 und der Apple Watch legt Jon Prosser sich scheinbar noch mehr ins Zeug. Er ließ Rendergrafiken von Apples AirTags anfertigen anhand eines Videos, das eine Quelle ihm gezeigt habe. Darin gesehen haben will er die „echten“ AirTags, wie Apple sie vermutlich schon bald auf den Markt bringen könnte.

Wie sehen die AirTags aus?

Um seine Quelle zu schützen, behauptet Prosser, habe er anhand der Informationen aus dem Video dann Rendergrafiken von jemandem mit dem Spitznamen @ConceptCreator entwerfen lassen. Ob auch diese Person das Video sah, das Prosser sah, oder ob die Informationen einzig auf Prossers eigener Erinnerung beruhen, erfahren wir nicht.

Wann bringt Apple die AirTags?

Gerüchte um die AirTags gibt es schon einige Monate. Sie gehören zu denjenigen Produkten, die wir noch für 2020 erwarten. Es ist also möglich, dass Apple sie auch auf der Veranstaltung morgen enthüllt oder eben im Oktober, wenn es die nächste iPhone-Generation präsentiert.

Hinweise auf die AirTags fanden sich auch im Quellcode von Apples Betriebssystemen. Sie sind also nicht einfach nur ein Hirngespinst der Enthüllungsjournalisten. Es ist wahrscheinlich, dass Apple damit ein Produkt auf den Markt bringt, das mit den Bluetooth-Tokens von Tile konkurriert. Diese sind dazu da sie am Schlüsselbund oder Portmonee und im Auto zu hinterlegen. Dann lassen sich die Gegenstände über eine App orten.

Apples AirTags sollen gerüchteweise sogar wasserdicht sein. Unklar bleibt aber, ob man die kleinen Geräte auch in anderer Funktion im „Smart Home“ wird einsetzen können.

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