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	<title>Du hast nach warnung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach warnung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Schluss: LG steigt aus Smartphone-Geschäft aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/06/schluss-lg-steigt-aus-smartphone-geschaft-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 10:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im M&#228;rz gab es zunehmend lautere Hinweise, nun ist eine Entscheidung gefallen. Der koreanische Technologiekonzern LG entscheidet sich dazu, sein Smartphone-Business einzustellen. Dies k&#252;ndigte das Unternehmen in einer Pressemeldung an. &#220;ber den Verbleib von Arbeitspl&#228;tzen werde dabei lokal entschieden. Den Stecker zieht das Unternehmen zum 31. Juli 2021. Strategische Entscheidung Es sein eine strategische Entscheidung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/schluss-lg-steigt-aus-smartphone-geschaft-aus/">Schluss: LG steigt aus Smartphone-Geschäft aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2021/03/23/lg-will-raus-aus-dem-smartphone-geschaft-findet-keinen-kaufer/">Im M&auml;rz gab es zunehmend lautere Hinweise</a>, nun ist eine Entscheidung gefallen. Der koreanische Technologiekonzern LG entscheidet sich dazu, sein Smartphone-Business einzustellen. Dies k&uuml;ndigte das Unternehmen in einer Pressemeldung an. &Uuml;ber den Verbleib von Arbeitspl&auml;tzen werde dabei lokal entschieden. Den Stecker zieht das Unternehmen zum 31. Juli 2021.</p>
<h2>Strategische Entscheidung</h2>
</p>
<p>Es sein eine strategische Entscheidung, schreibt LG, das Smartphone-Gesch&auml;ft zu beenden. Man k&ouml;nne so die eigenen Ressourcen darauf fokussieren, in Wachstumsm&auml;rkten st&auml;rker aktiv zu sein und zu werden. Dazu z&auml;hlt LG auch die Produktion von Fahrzeugteilen f&uuml;r Elektroautos, Smart Home, Robotik, K&uuml;nstliche Intelligenz und L&ouml;sungen f&uuml;r Gesch&auml;ftskunden. Auch den Bereich Services will man offenbar nicht aus den Augen verlieren.</p>
<h2>Ausverkauf beginnt</h2>
<p>Man werden den Bestand an eigenen Smartphones verkaufen, bis dieser aufgebraucht ist. Es werden aber keine neuen Ger&auml;te mehr produziert.</p>
<h2>Support mit Haken</h2>
<p>Au&szlig;erdem k&uuml;ndigte LG an, dass man noch eine Weile Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Besitzer vorhandener Smartphones bieten will. Die variiere aber von Region zu Region. LG scheint dabei offenbar lokale Garantiebestimmungen im Blick zu behalten und sich vermutlich dar&uuml;ber hinaus nicht mehr gebunden zu f&uuml;hlen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;LG will provide service support and software updates for customers of existing mobile products for a period of time which will vary by region.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Diese sehr vage Aussage macht Kunden keinen Mut und sollte vor allem potenziellen K&auml;ufern eine Warnung sein. Wer sich jetzt g&uuml;nstig ein LG-Ger&auml;t zulegt, sollte technisch versiert sein, um m&ouml;gliche Updates, die von der Android-Community bereitgestellt werden, von Hand einzuspielen.</p>
<h2>Arbeitspl&auml;tze in der Schwebe</h2>
<p>Ob die betroffenen Mitarbeiter ihre Jobs behalten &ndash; dar&uuml;ber trifft das Unternehmen ebenfalls nur eine vage Aussage. Die Entscheidungen w&uuml;rden &bdquo;vor Ort&ldquo; getroffen, an den einzelnen Standorten.</p>
<p>In jedem Fall plant LG aber einiges an Fachwissen in zuk&uuml;nftige Produkte zu stecken. Die Rede ist unter anderem von 6G- und weiterer Konnektivit&auml;tstechnologie. Auch die Forschung will man fortf&uuml;hren.</p>
<p>Das Smartphone-Gesch&auml;ft wird zum 31. Juli 2021 <a href="http://www.lgnewsroom.com/2021/04/lg-to-close-mobile-phone-business-worldwide/">beendet</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/schluss-lg-steigt-aus-smartphone-geschaft-aus/">Schluss: LG steigt aus Smartphone-Geschäft aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>LG will raus aus dem Smartphone-Geschäft, findet keinen Käufer</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/23/lg-will-raus-aus-dem-smartphone-geschaft-findet-keinen-kaufer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 02:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das koreanische Unternehmen LG plant die Schlie&#223;ung seines Smartphone-Gesch&#228;fts. Dies berichtet der Korea Herald. Der Konzern habe versucht, K&#228;ufer zu finden, war mir der Suche aber wohl gl&#252;cklos. Es ist im schnelllebigen Technologiesektor von heute nicht mehr als eine Randnotiz. Doch es ist vielmehr ein Fingerzeig mit Signalwirkung f&#252;r die gesamte Smartphone-Branche. LG denkt &#252;ber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/lg-will-raus-aus-dem-smartphone-geschaft-findet-keinen-kaufer/">LG will raus aus dem Smartphone-Geschäft, findet keinen Käufer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das koreanische Unternehmen LG plant die Schlie&szlig;ung seines Smartphone-Gesch&auml;fts. Dies berichtet der Korea Herald. Der Konzern habe versucht, K&auml;ufer zu finden, war mir der Suche aber wohl gl&uuml;cklos.</p>
<p>Es ist im schnelllebigen Technologiesektor von heute nicht mehr als eine Randnotiz. Doch es ist vielmehr ein Fingerzeig mit Signalwirkung f&uuml;r die gesamte Smartphone-Branche. LG denkt &uuml;ber die Schlie&szlig;ung seines Smartphone-Gesch&auml;fts nach, nachdem es keine K&auml;ufer f&uuml;r eine &Uuml;bernahme gefunden hatte.</p>
<p>Schon im Januar gab es Hinweise, dass LG auf der Suche nach Kooperationspartnern sei, und mit der Verkleinerung oder der Schlie&szlig;ung des Smartphone-Gesch&auml;fts lieb&auml;ugelte. <a href="http://www.koreaherald.com/view.php?ud=20210322000785&amp;np=1&amp;mp=1">Das gestaltete sich jedoch schwierig</a>.</p>
<h2>Smartphone-Markt hart umk&auml;mpft</h2>
<p>Im Korea Herald erfahren wir, dass LG in Gespr&auml;chen &uuml;ber den Verkauf seines Smartphone-Gesch&auml;fts sowohl mit der vietnamesischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vingroup">Vingroup</a> stand als auch mit dem deutschen Autobauer Volkswagen. Doch die Gespr&auml;che endeten nicht in einer &Uuml;bereinkunft.</p>
<p>Der Verkauf des Smartphone-Gesch&auml;fts LGs an Volkswagen wirkt auf den ersten Blick sowohl interessant als auch ungew&ouml;hnlich. Er h&auml;tte aber dem Konzern in erster Linie zus&auml;tzliche Technologie f&uuml;r die Zukunft in der Elektromobilit&auml;t beschert. Denn auch in Elektroautos werden Touchscreens mit Internetanschluss verbaut werden m&uuml;ssen.</p>
<p>Genau in diesem Gesch&auml;ftsfeld beispielsweise sieht auch LG Potenzial. Das Unternehmen versprach, keine Mitarbeiter zu entlassen und Analysten glauben, dass die Arbeitskr&auml;fte dann unter anderem in Bereichen zur Entwicklung von Bauteilen f&uuml;r die Automobilindustrie unterkommen werden.</p>
<h2>Entscheidung wohl im April</h2>
<p>Dem Bericht zufolge d&uuml;rfte LG eine Entscheidung im kommenden Monat verk&uuml;nden. Dann n&auml;mlich kommt es zu einem Treffen des Vorstands, bei dem grundlegende Entscheidungen besprochen werden d&uuml;rften.</p>
<h2>Signalwirkung f&uuml;r Smartphone-Industrie</h2>
<p>LGs Entscheidung wird in jedem Fall eine Signalwirkung f&uuml;r den Rest der Industrie haben. Denn Marktforschern zufolge handelt es sich bei LGs Smartphonegesch&auml;ft um den &bdquo;neuntgr&ouml;&szlig;ten&ldquo; Anbieter am Markt. LG erzielte demzufolge rund zwei Prozent Marktanteile und konnte 2020 knapp 25 Millionen Smartphones verkaufen. Trotz allem war das Smartphone-Gesch&auml;ft des Unternehmens defizit&auml;r und erwirtschaftete kein Geld.</p>
<p>Viele Jahre schon gibt es Erkenntnisse, dass neben Apple kaum ein anderer Smartphone-Anbieter wirklich Geld verdient. Zuletzt geriet auch Samsung ins Straucheln. Sieht man davon ab, dass der Apple-Konkurrent wegen anhaltender Chip-Knappheit <a href="https://macnotes.de/2021/03/17/samsung-wir-veroffentlichen-2021-womoglich-kein-galaxy-note/">wom&ouml;glich 2021 kein Galaxy Note</a> ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chte, <a href="https://macnotes.de/2015/01/08/samsung-umsatzwarnung-q4-2014/">fiel es auch Samsung schwer</a>, mit seinem Smartphone-Gesch&auml;ft profitabel zu sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/lg-will-raus-aus-dem-smartphone-geschaft-findet-keinen-kaufer/">LG will raus aus dem Smartphone-Geschäft, findet keinen Käufer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #20: Die Ausgabe mit der Buchhaltung und SevDesk</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 03:13:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist SevDesk? Eigentlich eine Webseite, die Freiberuflern und Selbstst&#228;ndigen bei der Buchhaltung helfen soll. Dass das aber gar nicht so einfach funktioniert, wie man h&#228;ufig im Netz liest, soll Thema dieser Ausgabe unseres Podcasts sein. In Sajonaras 7 Minuten m&#246;chte ich n&#228;mlich meine eigenen Erfahrungen mit SevDesk schildern. Stand heute werde ich den Service [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Sajonaras 7 Minuten #20: Die Ausgabe mit der Buchhaltung und SevDesk</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was ist SevDesk? Eigentlich eine Webseite, die Freiberuflern und Selbstst&auml;ndigen bei der Buchhaltung helfen soll. Dass das aber gar nicht so einfach funktioniert, wie man h&auml;ufig im Netz liest, soll Thema dieser Ausgabe unseres Podcasts sein.</p>
<p>In Sajonaras 7 Minuten m&ouml;chte ich n&auml;mlich meine eigenen Erfahrungen mit SevDesk schildern. Stand heute werde ich den Service nicht nutzen, weil ich spontan nach dem Import von Daten und ersten Dokument-Uploads leider zu viele Fragezeichen habe.</p>
<h2>Hochladen, klicken, und gut?</h2>
<p>Wenn es doch nur so einfach w&auml;re. Aber wie kam ich &uuml;berhaupt auf das Thema f&uuml;r den Podcast? Ich habe mir ein YouTube-Video von Spiel und Zeug angesehen und dort wurde f&uuml;r einen Promocode geworben. Lustigerweise bietet SevDesk derzeit sogar eine Promotion an, die noch l&auml;nger dauert als das von Spiel und Zeug beworbene Angebot.</p>
<p>Jedenfalls haben wir ja erst k&uuml;rzlich ein neues Jahr begangen, und da dachte ich mir, kann ich mal ausprobieren, meine Buchhaltung neu zu organisieren.</p>
<h2>Es h&auml;tte gerne funktionieren k&ouml;nnen</h2>
<p>Gesagt, getan, habe ich mir einen Account zugelegt, erste Daten importiert und wollte dann die einzelnen Funktionen abklappern. Ich habe dann ein Logo hochgeladen, um eigene Rechnungsdokumente erstellen zu k&ouml;nnen. Tja, abgesehen davon, dass man eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e und ein gewisses Format einhalten musste, und ich die Vektorgrafik beim Export dann noch anpassen musste, hat schon das nicht so recht funktioniert.</p>
<p>Denn mein Logo alleine reicht nicht. Ich h&auml;tte dann offenbar noch ein &bdquo;leeres&ldquo; eigenes Rechnungsdokument als PDF hochladen m&uuml;ssen. An der Stelle war ich das erste Mal genervt.</p>
<p>Nur in der Folge ging es dann nun mal immer so weiter. Ich lud Rechnungen hoch, wollte dann die Betr&auml;ge verbuchen und bekam Warnhinweise angezeigt. Mal wurde mir suggeriert, dass eine Einstellung, die ich vornehme &bdquo;vermutlich&ldquo; nicht richtig ist, und ich besser mit meinem Steuerberater R&uuml;cksprache halten soll, bevor ich sie &auml;ndere. Da l&auml;uten dann die Alarmglocken. Was, wie? Warum? Ich habe doch gar nichts Schlimmes gemacht. Da wird einem dann wieder vor Augen gef&uuml;hrt, wie komplex die deutsche &bdquo;Steuer&ldquo; halt ist.</p>
<h3>Zu viele Fragezeichen, zu wenige Antworten</h3>
<p>Ja und dann wurden mir beim Verbuchen von Rechnungen mehrere Hinweise und Warnungen angezeigt, dass ich eine bestimmte Sorte von Konto habe, ein Aufwandskonto? Was das ist? Da musste ich erst mal danach im Internet recherchieren. Nur da bei&szlig;t sich dann f&uuml;r mich die Katze in den Schwanz. Denn die Software verspricht ja einfach zu sein und ich habe einen Steuerberater, weil ich vor Jahren alles alleine gemacht habe und das aber nicht mehr tun wollte. Nur &uuml;ber Arbeitserleichterung h&auml;tte ich mich ja nicht beschwert, und die verspricht eben SevDesk auch. Wenn aber dann in meinem Kopf am Ende nach so kurzer Zeit der Bedienung schon so viele Fragezeichen aufgepoppt sind, ist das kein gutes Zeichen.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-523493-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara020.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara020.m4a">https://macnotes.de/images/2021/02/sajonara020.m4a</a></audio>
<p>Wie es mir dann damit so erging, erfahrt Ihr im Podcast. Den k&ouml;nnt Ihr &uuml;brigens auch <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">auf iTunes</a> und <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">auf Spotify</a> abonnieren.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Sajonaras 7 Minuten #20: Die Ausgabe mit der Buchhaltung und SevDesk</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14.4 und iPadOS 14.4 Beta 2 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/13/ios-144-und-ipados-144-beta-2-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 19:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem gestern iOS 12.5.1 veröffentlicht wurde, erhalten heute nun registrierte Entwickler Nachschub in Form einer aktualisierten Testversion. Aktuell bekommen diese unter anderem iOS 14.4 Beta 2 und iPadOS 14.4 Beta 2. Mitte Dezember, vor den Weihnachtsferien, veröffentlichte Apple iOS 14.4 Beta 1 und iPadOS 14.4 Beta 1. Nun gibt es also einige Wochen später ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/13/ios-144-und-ipados-144-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.4 und iPadOS 14.4 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem gestern <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-veroffentlicht-ios-1251-fur-altere-iphones/">iOS 12.5.1 veröffentlicht</a> wurde, erhalten heute nun registrierte Entwickler Nachschub in Form einer aktualisierten Testversion. Aktuell bekommen diese unter anderem iOS 14.4 Beta 2 und iPadOS 14.4 Beta 2.</p>
<p>Mitte Dezember, vor den Weihnachtsferien, veröffentlichte Apple <a href="https://macnotes.de/2020/12/16/ios-144-und-ipados-144-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.4 Beta 1 und iPadOS 14.4 Beta 1</a>. Nun gibt es also einige Wochen später ein Update. Die aktualisierten Fassungen tragen die Buildnummer 18D5043d.</p>
<p>Entwickler erhalten das Update auf entsprechend präparierten Geräten, oder eben über Apples Developer Center.</p>
<h2>Welche Änderungen bietet Beta 2?</h2>
<p>Umfassende Neuerungen, die mit diesem Beta-Update Einzug halten, sind uns bislang nicht bekannt. Sobald uns weitere Hinweise unterkommen, werden wir diese an der Stelle hinzufügen.</p>
<h3>Neue Fitness-Funktion</h3>
<p>In jedem Fall aber weist die Watch-App am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> eine neue „Fitness“-Funktion auf. Man kann über einen Schieberegler „Neueste Workouts zur Apple Watch“ hinzufügen, und zwar automatisch, wenn das iPhone in der Nähe der Watch liegt. Das Ganze firmiert unter dem Namen „Time to Walk“. Aus den Beschreibungstexten für die Funktion geht auch hervor, dass abgeschlossene „Workouts“ von der Uhr gelöscht werden. Es liegt der Schluss nahe, dass Apple unterstützte Geheinheiten als Fitness für zwischendurch anbieten möchte.</p>
<h3>Warnung bei nicht autorisierter Kamera</h3>
<p>Apple scheint bei der Reparatur seiner Geräte die Komponenten noch weiter gegen fremde Arbeiten zu schützen. Wie nun Steve Moser herausfand, gibt es in der Beta neue Warnhinweise, falls im iPhone eine Kamera verbaut ist, die nicht von Apple autorisiert wurde. Das kann passieren, wenn bei einer Reparatur der Kamera ein nicht autorisiertes Bauteil zum Einsatz kommt.</p>
<h2>Was bringen iOS 14.4 und iPadOS 14.4 Neues?</h2>
<p>Bislang gab es Hinweise darauf, dass Apple mit iOS 14.4 eine Funktion für das Zusammenspiel mit dem HomePod mini veröffentlichen könnte. Wie bei der <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/homepod-mini-apple-stellt-neuen-smartlautsprecher-vor/">Präsentation des Lautsprechers im Oktober 2020</a> gezeigt wurde, kann man nun die Musikwiedergabe auf einfache Weise an den Smart Speaker weiterreichen, wenn man das iPhone einfach daneben ablegt. Dazu nutzt Apple auch den U1-Chip im Lautsprecher, der die Kommunikation auf der Ultrakurzwelle erlaubt.</p>
<p>Es gibt für den Vorgang nun visuelle, auditive und haptische Rückmeldungen. Wenn ein Nutzer mit dem Smartphone in die Nähe des HomePod mini kommt, dann beginnt das iPhone erst leicht und dann umso stärker zu vibrieren, je näher man kommt. Gleichzeitig öffnet das Smartphone einen Dialog, um die Musik vom Gerät auf den Lautsprecher zu übertragen. Der Nutzer muss dann praktisch nur noch auf Wiedergabe drücken.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es auch neue Testversionen von macOS 11.2 Big Sur, watchOS 7.3 und tvOS 14.4.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/13/ios-144-und-ipados-144-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.4 und iPadOS 14.4 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 14 und iPadOS 14 Beta 5 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/18/ios-14-und-ipados-14-beta-5-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 20:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend eine neue Version von iOS 14 und iPadOS 14 für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt. Es handelt sich um die fünfte Probierversion. Diese trägt die Buildnummer 18A5351d und ist zwei Wochen nach Beta 4 an der Reihe. Was ist neu in Beta 5? Von Beta zu Beta führt Apple auch kleine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/18/ios-14-und-ipados-14-beta-5-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14 Beta 5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apple hat am Abend eine neue Version von iOS 14 und iPadOS 14 für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt. Es handelt sich um die fünfte Probierversion.</p>



<p>Diese trägt die Buildnummer 18A5351d und ist zwei Wochen <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/ios-14-und-ipados-14-beta-4-veroffentlicht/">nach Beta 4</a> an der Reihe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist neu in Beta 5?</h2>



<p>Von Beta zu Beta führt Apple auch kleine Änderungen durch. Mit Beta 4 führte Apple beispielsweise die Infektionswarnung für Covid-19 in iOS 14 ein, die bislang nur unter iOS 13.5 oder neuer funktioniert. In Beta 5 hat Apple die Benutzeroberfläche für die „Exposure Notification“ noch einmal überarbeitet.</p>



<p>Doch in Beta 5 gibt es zum Beispiel ein größeres Widget für Apple News. Nutzer können optional das höhere Fenster auswählen, in dem dann mehr Nachrichten angezeigt werden.</p>



<p>Darüber hinaus hat Apple die Privatsphäre im Umgang mit Widgets überarbeitet, die die Standortdaten abfragen. Nutzer werden nun per Benachrichtigungsfenster gefragt, ob sie der Verwendung der Standortdaten zustimmen wollen. Man kann den Anwendungsfall so festlegen, dass das Widget bei der Benutzung die Standortdaten nutzen darf, sonst aber nicht. Dies funktioniert analog wie zuvor bereits bei Apps, bei denen man auch die Wahl hat ihnen nie oder beim Benutzen der App zuzustimmen.</p>



<p>Ebenfalls neu in Beta 5 ist die Möglichkeit den Wecker etwas anders einzustellen. Man kann einfach mit dem Finger über die Stunden- oder die Minutenanzeige wischen, um die Zeit zu verändern.</p>



<p>Neu ist ebenfalls eine Option zur Nutzung von versteckten Fotoalben. Aktiviert man die Option, werden die Alben nicht mehr in der Übersicht angezeigt. Doch bei der Auswahl der Fotos sind die Alben noch sichtbar.</p>



<p>Auch Überarbeitung erfahren hat die Anzeige von HomeKit-Geräten im Kontrollzentrum. Dort gibt es nun mehr Übersicht und kleinere Kacheln.</p>



<p>Nicht zuletzt will Apple Probleme mit dem Wetter-Widget behoben haben. Es aktualisiert sich nun offenbar wieder in regelmäßigeren Abständen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/18/ios-14-und-ipados-14-beta-5-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14 Beta 5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS Big Sur: Apple mag PHP nicht mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/17/macos-big-sur-apple-mag-php-nicht-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple wird mit dem Wechsel zu macOS Big Sur wieder einige Veränderungen vornehmen. Doch in Zukunft werden noch weitere folgen. Eine davon: Apple wird PHP aus der Basisinstallation von macOS entfernen. Tatsächlich gibt es jetzt schon einen Hinweis in macOS Big Sur, der vor der Verwendung von PHP warnt. Wie kommt das? Wenn man unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird mit dem Wechsel zu macOS Big Sur wieder einige Veränderungen vornehmen. Doch in Zukunft werden noch weitere folgen. Eine davon: Apple wird PHP aus der Basisinstallation von macOS entfernen. Tatsächlich gibt es jetzt schon einen Hinweis in macOS Big Sur, der vor der Verwendung von PHP warnt. Wie kommt das?</p>



<p>Wenn man unter macOS Big Sur im Terminal den Befehl <code>php -v</code> eingibt, um die Versionsnummer angezeigt zu bekommen, dann liest man zunächst eine Warnung:</p>



<p class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„WARNING: PHP is not recommended“.<br /><cite>Apple</cite></blockquote></p>



<p>Apple warnt vor der Verwendung von PHP, sieht es als Sicherheitsrisiko an. Es folgen Erläuterungen, dass PHP „nur noch“ in macOS integriert ist, um die Abwärtskompatibilität mancher verwendeter Apps zu gewährleisten. Doch in Zukunft wird Apple die Unterstützung für PHP sogar streichen. <a href="https://twitter.com/GrahamJCampbell/status/1295111982924861442">Dies fand nun Graham Campbell heraus</a>.</p>



<p>Ist das schlimm? Für PHP-Entwickler bedeutet dies irgendwann in der Zukunft, dass sie die Skriptsprache erst noch installieren müssen, ehe sie ans Werk gehen. Da Apple aber mit Big Sur gleichzeitig viele Änderungen an Schnittstellen zur Virtualisierung plant, könnte es sogar sein, dass die PHP-Installation in macOS in der Zukunft in der virtuellen Maschine lagert, die man ähnlich wie einen Docker-Container verwenden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum gibt es solche Meldungen nicht zu Python oder Ruby?</h2>



<p>Wenn man in macOS Big Sur die Versionsnummer von Python oder Ruby im Terminal abfragt, erhält man keine Warnung. Woher kommt diese Ungleichbehandlung?</p>



<p>PHP, Ruby und Python sind zwar allesamt Skriptsprachen. PHP ist jedoch eine mit Blick auf das Internet und die Entwicklung von Webseiten entwickelte Skriptsprache. Genau das wird ihr in diesem Kontext aber zum Verhängnis. Denn Apple will die Nutzung seiner Webservices in macOS grundlegend umbauen. Ruby und Python sind offiziell Programmiersprachen und dienen nicht nur dem Bau von Webseiten. Das schützt sie vermutlich jetzt „noch“ davor, das PHP-Schicksal zu teilen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Laufen PHP-Apps in Zukunft nicht mehr?</h2>



<p>Welche Apps PHP nutzen oder nicht, ist auf den ersten Blick nur schwer zu erkennen. Sollte in Zukunft eine Software weiter auf PHP setzen wollen, müsste sie dann ihre eigene Installation direkt mitliefern. Ein wenig vergleichbar ist dies mit DirectX oder .NET und anderen bei Windows. Da man die Installation nicht mehr voraussetzen kann, muss eben der App-Entwickler diese sicherstellen. Schon jetzt gibt es auch Anleitungen, wie man <a href="https://www.php.net/manual/de/install.macosx.php">unterschiedliche Versionen von PHP unter macOS installiert</a>. Man konnte seit OS X 10.0 auch <a href="https://www.php.net/manual/de/install.macosx.bundled.php">mit wenigen Handgriffen</a> PHP zusammen mit dem integrierten Webserver nutzen, ohne Tools wie MAMP einsetzen zu müssen. Doch das wird sich in Zukunft ändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum der Aufschrei nicht groß sein sollte</h2>



<p>Natürlich gibt es jetzt auf Twitter die üblichen Diskussionen unter dem Beitrag Campbells. „Was nimmt sich Apple bloß raus?“ Nun, Apple möchte Ballast abwerfen, den andere nie hatten. Beispielsweise war es für Windows-Nutzer immer notwendig PHP eigenständig zu installieren, wollte man es nutzen. Microsoft pflegt seit einiger Zeit auch keine PHP-Pakete mehr und hat die Arbeit komplett an die Community übergeben. Die kennt sich damit auch am besten aus.</p>



<p>Darüber hinaus kündigte Apple diese Schritte bereits vor einiger Zeit an. Man werde Laufzeitumgeben sukzessive entfernen, die vorab geladen würden. Wenn Apps diese benötigen, müssen sie sie, wie oben erwähnt, in Zukunft selbst mitbringen. Und – zumindest in BigSur – wird es nativen PHP-Support noch geben.</p>
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		<item>
		<title>iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/08/ios-14-und-ipados-14-beta-2-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 23:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 für registrierte Entwickler. Das Update für die Probierversion ist das erste nach der WWDC 2020 am 22. Juni. Denn seinerzeit bekamen Entwickler die erste Beta von iOS 14 und iPadOS 14 spendiert. Die neue Probierversion trägt die Buildnummer 18A5319i. Sie steht Entwicklern zum Download auch direkt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 für registrierte Entwickler. Das Update für die Probierversion ist das erste nach der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> am 22. Juni. Denn seinerzeit bekamen Entwickler <a href="https://macnotes.de/2020/06/23/ios-14-und-ipados-14-beta-1-verfugbar/">die erste Beta von iOS 14 und iPadOS 14</a> spendiert.</p>
<p>Die neue Probierversion trägt die Buildnummer 18A5319i. Sie steht Entwicklern zum Download auch direkt auf den Geräten bereit. Eine „Public Beta“ wird es laut Apple noch im Juli geben. Wann genau, ist jedoch nicht klar.</p>
<h2>Das können iOS 14 und iPadOS 14</h2>
<p>Die neuen Betriebssysteme fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPad und den iPod touch stellte Apple im Rahmen der WWDC 2020 Keynote <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/apple-zeigt-ios-14-und-ipados-14-auf-der-wwdc-2020-individualisierbar-wie-nie/">im Detail vor</a>. Zu den Funktionen, die Nutzer neu spendiert bekommen gehören „unter anderem“ Widgets auf dem Home Screen, eine App-Bibliothek für mehr Übersicht und die Bild-in-Bild-Funktions fürs iPhone. <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> übersetzt außerdem in mehr Sprachen und blockiert nun nicht mehr länger den ganzen Bildschirm.</p>
<h2>Neues in der Beta 2</h2>
<p>Während die großen Änderungen natürlich in dem Betriebssystem angelegt sind, ändert der Hersteller trotzdem im Verlauf der Testphase auch Kleinigkeiten.</p>
<p>So passte Apple mit Beta 2 das Symbol für die Kalender-App an. Der Wochentag wird nun abgekürzt angezeigt (vgl. <a href="https://www.macrumors.com/2020/07/07/everything-new-ios-14-beta-2/">MacRumors</a>). Auch das Symbol der Uhr-App hat Apple optimiert. Die Zeiger sind dicker und die Ziffern am Zifferblatt ebenso.</p>
<h3>Widgets überarbeitet</h3>
<p>Außerdem fügte Apple ein neues Widget für die Dateien-App hinzu. Dies kann man in die Heute-Ansicht oder auf dem Home Screen ablegen. Es zeigt die zuletzt bearbeiteten Dateien an. Das Widget für die Wetter-App reparierte Apple indes. Es zeigte zunächst nur das Wetter für Cupertino an. Jetzt erhaltet Ihr darüber auch Euer lokales Wetter präsentiert.</p>
<h3>Hinweise in Karten-App</h3>
<p>Nutzer der Karten-App erhalten zudem ab sofort Warnungen wenn sie sich bestimmten Ballungszentren wie Paris oder London nähern, die Mautgebühren erheben. Außerdem bekommt Ihr nun Hinweise über etwaige Einschränkungen bei der Verwendung von Nummernschildern.</p>
<h3>Krux mit Kurzbefehlen</h3>
<p>Die Emoji für die Verwendung in der Erinnerungen-App wurden überarbeitet. Blöderweise kann man „Kurzbefehle“ nicht mehr länger in Form von „.shortcuts“-Dateien öffnen. Stattdessen sollen diese über iCloud geteilt werden.</p>
<p>Apps, die Ihr in die App-Bibliothek heruntergeladen habt, könnt Ihr von dort aus nun auch löschen.</p>
<h3>Kontrollzentrum</h3>
<p>Die Favoriten für HomeKit im Kontrollzentrum verfügen zum Teil auch über größere Symbole.</p>
<p>Das Kontrollzentrum ist es auch, das Euch darüber informiert, welche Apps zuletzt auf die Kamera und das Mikrofon zugegriffen haben.</p>
<h3>Details in der Musik-App</h3>
<p>Ferner könnt Ihr nun die „animierten“ Platten-Cover in der Musik-App per Option deaktivieren. Darüber hinaus erlaubt die Musik-App nun aber nicht mehr länger die Wahl „Apple Music“ anzuzeigen oder zu verbergen.</p>
<p>Ein kleines Detail fügte Apple zudem dem Wiedergabe-Widget hinzu. Beim Betätigen von Play, Pause, Vor und Zurück erhaltet Ihr nun haptisches Feedback.</p>
<h3>Weitere Änderungen</h3>
<p>Fürs Family Sharing nutzt Apple jetzt ein neues Symbol und Apple Pay könnt Ihr nun auch in Catalyst-Apps am Mac verwenden.</p>
<p>Außerdem gibt es neue Warnhinweise solltet Ihr Euch mit einem unsicheren WLAN verbinden. Diese und weitere Änderungen trägt auch AppleInsider im folgenden Video zusammen.</p>
<p>[mn-youtube id="r3m9Vtqe_cg"]</p>
<h2>Bezahlen mit Apple Pay und QR-Codes</h2>
<p>Ebenfalls neu in Beta 2 ist eine Funktion, die Apple aber noch vor der Öffentlichkeit versteckt. <a href="https://9to5mac.com/2020/07/07/exclusive-apple-is-working-on-qr-code-payments-for-apple-pay-ios-14-code-reveals/">Filipe Espósito fand jedoch Hinweise darauf</a> in der neuen Probierversion. Auch ein Bild, das zeigt, wie es funktionieren könnte. Nutzer scannen einen Barcode oder einen QR-Code und der wiederum wird als Zahlungsaufforderung interpretiert. Der Nutzer kann diese Zahlung dann mittels Apple Pay begleichen. Es ist wahrscheinlich, dass Apple für dieses Feature mit anderen Herstellern zusammenarbeitet. Denn, so Espósito, die Funktionalität sei über eine API erreichbar. Entsprechend könnten auch Anbieter von Apps sie nutzen. Denkbar ist, dass Apple Pay so auch in Bezahlkreisläufe Einzug hält, die fernab von NFC-Terminals funktionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/08/ios-14-und-ipados-14-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 von Apple veröffentlicht &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Apple veröffentlicht iOS 14 und iPadOS 14 Beta 2 für registrierte Entwickler. Das Update für die Probierversion ist das erste nach der WWDC 2020 am 22. Juni. Denn seinerzeit bekamen Entwickler die erste Beta von iOS 14 und iPadOS 14 spendiert. Die neue Probierversion trägt die Buildnummer 18A5319i.</media:description>
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			<media:keywords>Software,Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Zoom-Skandal erreicht US-Regierung: Zoombombing bei Kongressmeeting</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 11:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zoom-Skandal erreicht die obersten Zirkel der US-Politik. Während einer Sitzung von US-Kongressmitgliedern Anfang April kam es zu einem Zoombombing-Vorfall. Dies ist umso kurioser, als zu diesem Zeitpunkt bereits die US-Bundespolizei, das FBI, eine offizielle Warnung vor der Verwendung der Software ausgab. Auch Politiker müssen sich in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie bei der Organisation von Versammlungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/16/zoom-skandal-erreicht-us-regierung-zoombombing-bei-kongressmeeting/">Zoom-Skandal erreicht US-Regierung: Zoombombing bei Kongressmeeting</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Der Zoom-Skandal erreicht die obersten Zirkel der US-Politik. Während einer Sitzung von US-Kongressmitgliedern Anfang April kam es zu einem Zoombombing-Vorfall. Dies ist umso kurioser, als zu diesem Zeitpunkt bereits die US-Bundespolizei, das FBI, eine offizielle Warnung vor der Verwendung der Software ausgab.</p>
<p></p>



<p>Auch Politiker müssen sich in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie bei der Organisation von Versammlungen behelfen. Software für Videokonferenzen wie Zoom, Skype oder MS Teams haben entsprechend Konjunktur.</p>



<p>Anfang April kam es nun zu einem Vorfall beim US-Kongress. Störenfriede torpedierten eine Zoom-Videokonferenz gleich mehrfach, ein Phänomen, das man <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Zoombombing</a> nennt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Videokonferenz von Kongressmitgliedern am 3. April torpediert</h2>



<p>Der Vorfall fand offenbar am 3. April statt. Dies geht aus einem Schreiben des Repräsentanten für den Bundesstaat Ohio, Jim Jordan, hervor. <a href="http://www.documentcloud.org/documents/6839151-Letter-to-Chairwoman-Maloney-Re-Committee-Use-of.html">Jordan schreibt</a> an die Vorsitzende des Aufsichts- und Reformausschusses, Carolyn B. Maloney, dass sie trotz der Warnungen des FBI eine Videokonferenz mit Zoom abgehalten habe.</p>



<p>Zusammen mit dem Sonderinspekteur für Wiederaufbau in Afghanistan instruierte man Mitarbeiter über die Politik zu Frauenrechten. Laut Jordan wurde die Videokonferenz „mindestens“ dreimal von Störenfrieden torpediert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warnungen ignoriert?</h2>



<p>Schon Ende März wollte Maloney eine Konferenz mit Verantwortlichen aus der Gesundheitspolitik und des Krisenmanagements abhalten. Doch einige Teilnehmer sprachen sich gegen die Verwendung von Zoom aus und brachten Sicherheitsrisiken als Grund vor.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es, salopp formuliert, etwas ignorant, dass Maloney nur wenige Tage später die Software trotzdem wieder einsetzen wollte und einsetzte. Nur nutzt Jim Jordan in seinem Brief natürlich andere Worte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wurden Computer kompromittiert?</h2>



<p>Nun haben wir an anderer Stelle bereits erläutert, <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">was es mit Zoombombing auf sich hat</a>. Ausschließen kann man aber nicht, dass so ein Vorgehen auch dazu führt, dass Hacker Informationen entwenden, oder Geräte der Kongressmitglieder oder deren Mitarbeiter kompromittieren. Dies wird offenbar noch untersucht.</p>



<p>Jim Jordan weist zum Schluss Frau Maloney an, dass sie unter den gegebenen Umständen die Verwendung von Zoom sofort einstellen soll. Zudem seien jetzt Schritte notwendig, um zu evaluieren, wie es um die Cybersicherheit des Ausschusses bestellt sei.</p>



<p>Um Zoom gab es in den letzten Wochen <a href="https://macnotes.de/?s=zoom">diverse Negativschlagzeilen</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zoom nicht sicher: Google verbietet Mitarbeitern die Nutzung</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/09/google-verbietet-mitarbeitern-die-nutzung-von-zoom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 11:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google verbietet Medienberichten zufolge den eigenen Mitarbeitern die Nutzung der Videokonferenzsoftware Zoom. Die Software erfülle nicht die Sicherheitsstandards, die das Unternehmen voraussetzt. Dies soll das Unternehmen Mitarbeitern in einer E-Mail mitgeteilt haben. Google verschickt E-Mail-Rundschreiben Während selbst manche technische Hochschule in Deutschland gerade erst mit der Nutzung von Zoom beginnt, gibt es in den USA [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-verbietet-mitarbeitern-die-nutzung-von-zoom/">Zoom nicht sicher: Google verbietet Mitarbeitern die Nutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Google verbietet Medienberichten zufolge den eigenen Mitarbeitern die Nutzung der Videokonferenzsoftware Zoom. Die Software erfülle nicht die Sicherheitsstandards, die das Unternehmen voraussetzt. Dies soll das Unternehmen Mitarbeitern in einer E-Mail mitgeteilt haben.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Google verschickt E-Mail-Rundschreiben</h2>



<p>Während selbst manche technische Hochschule in Deutschland gerade erst mit der Nutzung von Zoom beginnt, gibt es in den USA bereits viele Konzerne und Institutionen, die sich wegen Sicherheitsproblemen von der Software abwenden. Google gehört ab sofort auch dazu. <a href="https://www.buzzfeednews.com/article/pranavdixit/google-bans-zoom">Das berichtet nun BuzzFeed News</a> unter Berufung auf eine internes E-Mail-Rundschreiben des Konzerns.</p>



<p>Die E-Mail stamme bereits von letzter Woche. Ein Sprecher Googles betonte gegenüber BuzzFeed News außerdem, dass Google schon lange so verfahren sei, Mitarbeitern die Installation von nicht-genehmigter Software zu verwehren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zoom-Gründer wurde Milliardär</h2>



<p>Die Zoom-Software sollte eigentlich nur den Enterprise-Markt für institutionelle Großkunden versorgen. 2019 ging das Unternehmen an die Börse, machte dessen Gründer über Nacht zum Milliardär.</p>



<p>Doch mit der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie änderte sich das Nutzungsverhalten schlagartig. Auch Fitnessstudios, Schulen, Universitäten und andere Nutzer wurden auf die App aufmerksam. Zum Vergleich: Im Dezember 2019 nutzten weltweit täglich 10 Millionen Nutzer die Konferenz-Software. Im März 2020 setzen stattdessen 200 Millionen Menschen täglich die Apps ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schwerwiegende Problem mit Datenschutz und Sicherheit</h2>



<p>Sieht man von dem <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/zoombombing-bedroht-zoom-nutzer-das-hat-es-damit-auf-sich/">Phänomen des Zoombombings</a> ab, gibt es noch viele weitere Probleme mit der Software.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vor Zoombombing schützen</h3>



<p>Gegen das Zoombombing könnten Nutzer sich letztlich auch schützen, indem sie Konferenz-Links nicht öffentlich machen oder Sessions mit Passwörtern schützen und/oder Teilnehmer in einer Lobby vorauswählen, statt sie grundsätzlich zur Konferenz hinzuzufügen.</p>



<p>Das setzt aber ein wenig „Medienkompetenz“ voraus, die selbst im Land des Silicon Valley vielen Leuten abgeht. Aus Deutschland kenne ich unter anderem das Beispiel von Lateinlehrern, die ein Klischee erfüllen. Wenn die schon nicht auf E-Mails reagieren, weil sie bis vor der Corona-Krise gar nicht wussten, wofür sie die jemals in ihrem Leben brauchen würden, braucht es viel Phantasie, um sie die Zoom-App „richtig“ einsetzen zu sehen. Ich kenne aber auch ehemalige Schüler, oder Alumnis, die sich in der Open-Source-Gemeinde engagieren und nun auf Schulen und Hochschulen zugehen, um ihnen zu helfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es fing alle ganz harmlos an</h2>



<p>Ende März fing alles vermeintlich harmlos an. Es wurde bekannt, dass die iOS-Apps von Zoom <a href="https://macnotes.de/2020/03/27/beliebte-zoom-app-telefoniert-ungefragt-mit-facebook/">ungefragt Daten an Facebook senden</a>. Ein Problem, dass der Anbieter angibt, behoben zu haben.</p>



<p>Doch das war so etwas wie der Startschuss, für manche, sich die App genauer anzusehen. Sie fanden heraus, dass die App zum Beispiel am Mac wenig vertretbare Methoden für die Softwareinstallation verwendet. Auch das will der Anbieter bereits behoben haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zoom ohne echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung</h3>



<p>Doch die Software gibt laut IT-Experten nur vor, die Konferenzvideos mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anzubieten. <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/zoom-und-datenschutz-es-ist-alles-noch-viel-schlimmer/">Sie sei nicht so sicher</a>, wie beworben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">NSA-Hacker findet Sicherheitslücken</h3>



<p>Darüber hinaus fand ein ehemaliger NSA-Hacker Sicherheitslücken in der Software. Sie ermöglichten Angreifern Zugriff auf Kameras und Mikrofone der Nutzer. <a href="https://objective-see.com/blog/blog_0x56.html">Sogar die Kontrolle von iMacs wäre möglich gewesen</a>. Am 2. April behob Zoom das Problem.</p>



<p>Gerade dieser Aspekt dürfte dann dazu geführt haben, dass <a href="https://macnotes.de/2020/04/05/wie-gewonnen-so-zerronnen-schulen-entfernen-zoom/">Schulen in den USA die App verboten</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/04/02/musks-spacex-verbietet-zoom-wegen-sicherheitsrisiken/">SpaceX und die Nasa</a> sie auch nicht mehr erlaubten. Sie brachte sogar das FBI dazu, eine Warnung zu veröffentlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zoom schickte Daten „aus Versehen“ über chinesische Server</h2>



<p>Was allerdings gerade amerikanischen Behörden nicht gefiel war, dass die Daten von US-Kunden über Server im Ausland liefen, konkreter sogar <a href="https://www.wsj.com/articles/zoom-ceo-i-really-messed-up-on-security-as-coronavirus-drove-video-tools-appeal-11586031129">über Server in China</a>.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es ziemlich nachvollziehbar, dass sich Google nun anschließt und der Software das Vertrauen entzieht.</p>



<p>Ob Zoom die Wende schafft? Das Unternehmen versucht zumindest viel, um Vertrauen zurück zu gewinnen. Der Gründer der Firma, Eric Yuan, <a href="https://blog.zoom.us/wordpress/2020/04/01/a-message-to-our-users/?mod=article_inline">entschuldigte sich öffentlich</a>. Er habe es „verbockt“ sagte er außerdem dem Wall Street Journal.</p>



<p>Zoom möchte sich Hilfe von extern holen und vorerst keine neuen Funktionen entwickeln. Stattdessen <a href="https://macnotes.de/2020/04/03/zoom-begibt-sich-in-quarantane-90-tage-lang-an-der-sicherheit-arbeiten/">solle zunächst die Sicherheit der App gesteigert werden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/09/google-verbietet-mitarbeitern-die-nutzung-von-zoom/">Zoom nicht sicher: Google verbietet Mitarbeitern die Nutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Castlevania: Symphony of the Night für iOS veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/04/castlevania-symphony-of-the-night-fur-ios-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 15:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab sofort gibt es den Sidescroller Castlevania: Symphony of the Night im App Store. Konami ver&#246;ffentlichte &#252;berraschend die Umsetzung des Klassikers. Die App kostet lediglich 3,49 Euro uns steht ab sofort zum Download bereit. Castlevania: SotN ist neu im App Store. Das Spiel kostet hierzulande 3,49 Euro. In Deutschland steigt es auf Platz 5 der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/04/castlevania-symphony-of-the-night-fur-ios-veroffentlicht/">Castlevania: Symphony of the Night für iOS veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort gibt es den Sidescroller Castlevania: Symphony of the Night im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Konami ver&ouml;ffentlichte &uuml;berraschend die Umsetzung des Klassikers. Die App kostet lediglich 3,49 Euro uns steht ab sofort zum Download bereit.</p>
<p>Castlevania: SotN ist neu im App Store. Das Spiel kostet hierzulande 3,49 Euro. In Deutschland steigt es auf Platz 5 der Kategorie Abenteuer in die Charts ein.</p>
<h2>Portierung von PSP</h2>
<p>Bei der Ver&ouml;ffentlichung handelt es sich um einen Port der Version f&uuml;r PlayStation Portable, und nicht um die Umsetzung f&uuml;r die PlayStation aus dem Jahr 1997.</p>
<p>Tats&auml;chlich wurde der PSP-Port als Bonus-Inhalt von Castlevania: The Dracula X Chronicles im Jahr 2007 ver&ouml;ffentlicht. Diese Version verf&uuml;gt &uuml;ber teils andere Charaktere und Bossgegner als das Original aus dem Jahr 1997.</p>
<p>[mn-youtube id="gPngywLThbE"]</p>
<p>Das Plattformspiel bietet eine offene, erkundbare Spielwelt in 2D, wie man sie von den Castlevania-Spielen dieser Zeit gewohnt ist. Die PlaStation-Version und auch sp&auml;tere Neuver&ouml;ffentlichungen erhielten durchweg gute Kritiken. F&uuml;r viele Fans ist &bdquo;Symphony of the Night&ldquo; mitunter sogar das beste Spiel der Reihe.</p>
<h2>Mit Controller-Support</h2>
<p>Castlevania: Symphony of the Night unterst&uuml;tzt externe Controller. Ihr k&ouml;nnt also beispielsweise das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> prima als Display nutzen und aber ein Gamepad damit koppeln, um besonderen Spielspa&szlig; zu erleben.</p>
<p>Das Spiel ben&ouml;tigt <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 9.0 oder neuer. Damit l&auml;uft es sogar noch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 5S.</p>
<ul>
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/castlevania-sotn/id1435456830">Castlevania: Symphony of the Night im App Store herunterladen</a>.</li>
<li><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=jp.konami.epjCastlevania2">Castlevania: Symphony of the Night im Play Store herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>SotN unterst&uuml;tzt auch Achievements und bietet Support f&uuml;r Englisch, Japanisch, Deutsch, Franz&ouml;sisch, Italienisch und Spanisch.</p>
<h2>Warum so pl&ouml;tzlich?</h2>
<p>Warum genau ver&ouml;ffentlicht Konami jetzt so ohne Vorwarnung jetzt dieses Spiel? F&uuml;r uns kommen zwei Gr&uuml;nde in Frage. Zum einen ver&ouml;ffentlichte der Autor von SotN, Koji &bdquo;Iga&ldquo; Igarashi 2019 einen Sidescroller namens &bdquo;Bloodstained: Ritual of the Night&ldquo;. Dieser ist ziemlich erfolgreich.</p>
<p>Wahrscheinlicher aber ist, dass Konami die Gunst der Stunde nutzen m&ouml;chte. Denn am morgigen 5. M&auml;rz startet auf Netflix die dritte Staffel der Anime-Serie &bdquo;Castlevania&ldquo;. Die ist bei Fans ebenfalls sehr beliebt und erz&auml;hlt aber lose die Geschichte rund um das 1990 auf dem NES erschienene Spiel &bdquo;Castlevania III: Dracula&lsquo;s Curse&ldquo;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/04/castlevania-symphony-of-the-night-fur-ios-veroffentlicht/">Castlevania: Symphony of the Night für iOS veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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