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	<title>Du hast nach wwdc 2008 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Sat, 16 Jul 2022 16:48:39 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach wwdc 2008 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
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<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Silicon wirft Schatten voraus: Apple lädt Entwickler ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/29/apple-silicon-wirft-schatten-voraus-apple-ladt-entwickler-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 10:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Entwickler mit einem Developer Transition Kit (DTK) wurden in dieser Woche vom Konzern aus Cupertino eingeladen, sich für Einzel-Videosessions zu registrieren. In den „One-on-one“-Veranstaltungen aus der Reihe der „Mac Labs“ erhalten die Entwickler wichtige Informationen zur Umstellung beim Mac auf Apple-Prozessoren. Die Veranstaltungen sind in der Zahl begrenzt und finden außerdem nur am 4. und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/29/apple-silicon-wirft-schatten-voraus-apple-ladt-entwickler-ein/">Apple Silicon wirft Schatten voraus: Apple lädt Entwickler ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Entwickler mit einem Developer Transition Kit (DTK) wurden in dieser Woche vom Konzern aus Cupertino eingeladen, sich für Einzel-Videosessions zu registrieren. In den „One-on-one“-Veranstaltungen aus der Reihe der „Mac Labs“ erhalten die Entwickler wichtige Informationen zur Umstellung beim Mac auf Apple-Prozessoren.</p>
<p>Die Veranstaltungen sind in der Zahl begrenzt und finden außerdem nur am 4. und 5. November statt. Für eine solche „Mac Lab“-Session kann man sich noch bis zum 1. November registrieren, allerdings nur als jemand, der auch über ein DTK verfügt. Ob die Nachfrage das Angebot übersteigt, kann man nicht mit Gewissheit sagen, da es keine Zahlen darüber gibt, wie viele Entwickler sich für das Programm registriert haben.</p>
<h2>Apps für Apple Silicon optimieren</h2>
<p>In den 30-minütigen Veranstaltungen werden Entwickler mit einem Apple-Ingenieur kurzgeschlossen. Der wird Ihnen Ratschläge geben, wie sie die eigenen iPhone-, iPad- und Mac-Apps für die Verwendung mit Apple-Prozessoren optimieren können.</p>
<h2>Was ist das „Universal App Quick Start Program“?</h2>
<p>Im Rahmen der WWDC 2020 kündigte Apple den <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Wechsel auf Macs mit eigenem Prozessor</a> an. Im Vorfeld gab es entsprechende Gerüchte dazu, die dann Bestätigung fanden.</p>
<p>Apple bietet seitdem für Entwickler das „Universal App Quick Start Program“ an. Gegen Zahlung einer „Leihgebühr“ erhalten Entwickler einen speziell modifizierten Mac im Mac-Mini-Gehäuse, der mit einem Apple A12Z Prozessor ausgestattet ist. Das ist der gleiche Chip, der auch im iPad Pro arbeitet. Da Entwickler eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen müssen, um in den Genuss zu kommen, gibt es keine Hinweise dazu. Allerdings: Ein Journalisten-Kollege verplapperte sich. Die Redaktion entwickelte ein „einfaches“ Benchmark-Tool, das zeigen konnte, dass der Mac mit A12Z-Prozessor und einer Beta von macOS Big Sur ähnlich schnell war wie das am besten ausgestattete MacBook Pro 16 Zoll mit Intel-Prozessor. Die Vergleiche waren nicht hochwissenschaftlich und die Ergebnisse allerhöchstens ein Fingerzeig. Nicht auszudenken, was Macs mit einem Apple A14-Prozessor leisten können.</p>
<p>Der Beitrag der Kollegen jedenfalls musste natürlich wieder vom Netz genommen werden, ist aber <a href="https://web.archive.org/web/20200828161137/https://www.macwelt.de/news/Apple-Silicon-schlaegt-Macbook-Pro-16-im-Geschwindigkeitsvergleich-10873144.html">noch im Internet-Archiv verfügbar</a>.</p>
<h2>Alle Macs mit Apple Silicon bis Ende 2022</h2>
<p>Das Unternehmen steckt sich selbst einen anspruchsvollen Zeitplan. Der Wechsel des gesamten Mac-Portfolios auf eigene Prozessoren soll bis Ende 2022 abgeschlossen sein. Erste Geräte mit Apple Silicon sollen gerüchteweise noch Ende 2020 auf den Markt kommen, vermutlich MacBooks mit dem Apple A14X Prozessor. <a href="https://macnotes.de/2020/10/28/apple-silicon-imac-soll-a14t-prozessor-bekommen/">Der iMac soll dann Anfang 2021 mit dem Apple A14T Prozessor</a> und eigenem Grafikchip noch einen draufsatteln.</p>
<p>Trotzdem muss man sich nicht verrückt machen. Es gibt für Intel-Macs genügend Support, auch über Jahre. <a href="https://macnotes.de/2020/09/05/kommentar-soll-ich-auf-den-arm-mac-warten-oder-nicht/">Entsprechend muss man nicht zwangsläufig auf einen ARM-Mac warten</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/29/apple-silicon-wirft-schatten-voraus-apple-ladt-entwickler-ein/">Apple Silicon wirft Schatten voraus: Apple lädt Entwickler ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommt 2021 iMac mit Apple-Prozessor und eigener Apple-GPU?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/31/kommt-2021-imac-mit-apple-prozessor-und-eigener-apple-gpu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 13:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben den Berichten &#252;ber ein MacBook mit 12-Zoll-Display und Apple A14X Prozessor, gibt es auch solche zum iMac mit eigenem Apple-Prozessor. Das Ger&#228;t soll in der ersten H&#228;lfte 2021 in den Handel kommen und au&#223;erdem auf eine Apple-eigene Grafikl&#246;sung setzen. Ob diese aber nur unterst&#252;tzend oder exklusiv zum Einsatz kommt ist zumindest umstritten. Es ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/31/kommt-2021-imac-mit-apple-prozessor-und-eigener-apple-gpu/">Kommt 2021 iMac mit Apple-Prozessor und eigener Apple-GPU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Neben den Berichten &uuml;ber ein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> mit 12-Zoll-Display und Apple A14X Prozessor, gibt es auch solche zum iMac mit eigenem Apple-Prozessor. Das Ger&auml;t soll in der ersten H&auml;lfte 2021 in den Handel kommen und au&szlig;erdem auf eine Apple-eigene Grafikl&ouml;sung setzen. Ob diese aber nur unterst&uuml;tzend oder exklusiv zum Einsatz kommt ist zumindest umstritten.</p><p></p><p></p><p><a href="https://www.chinatimes.com/newspapers/20200831000146-260202?chdtv">Es ist wiederum die China Times</a>, die &uuml;ber m&ouml;gliche zuk&uuml;nftige Apple-Produkte berichtet. Denn neben dem <a href="https://macnotes.de/2020/08/31/erster-arm-mac-wird-ein-macbook-mit-apple-a14x/">Hinweis auf ein 12-Zoll-ARM-MacBook</a> l&auml;sst sich demselben Bericht ebenfalls ein Detail zu einem kommenden iMac entnehmen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">ARM-iMac mit Apple-Grafik?</h2><p></p><p></p><p>Dem Bericht zufolge soll Apple im iMac einen eigenen Grafikchip zum Einsatz bringen. Der firmiert unter dem Codenamen &bdquo;Lifuka&ldquo;. China Times verweist auf Quellen aus der Fertigungsindustrie. Denen zufolge soll die Entwicklung des Grafikchips f&uuml;r den ersten ARM-iMac dem Zeitplan gem&auml;&szlig; gute Fortschritte machen.</p><p></p><p></p><p>Auch f&uuml;r den Grafikchip will Apple demnach auf TSMCs 5-nm-Fertigungsverfahren setzen. Die effektive Leistung pro Watt und aber auch die allgemeine Rechenleistung seien demnach besser als bei aktuellen Modellen. Dar&uuml;ber hinaus b&ouml;te die Lifuka-GPU Unterst&uuml;tzung f&uuml;r &bdquo;Tile-based deferred Rendering&ldquo;. Dieses Verfahren ist allerdings bei Apple-Grafikchips nicht neu. Vielmehr nutzt Apple es seit Jahren bei seinen GPUs im iPhone und iPad. Auch in der Industrie wird es schon seit Jahren genutzt.</p><p></p><p></p><p>Die komplette Anzeige wird dabei in beliebig viele Teile zerlegt, die der Chip einzeln rendern kann. Zudem gibt es auf dem Grafikchip selbst einen gewissen Speicher, in dem eines oder mehrere Teile gespeichert werden k&ouml;nnen. So kann man effizient und schnell (Speicher auf dem Chip ist deutlich schneller) nur die Teile neu berechnen, die sich ver&auml;ndern.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Kein Support f&uuml;r AMD in ARM-Version von macOS Big Sur?</h2><p></p><p></p><p>Ein weiteres Indiz daf&uuml;r, dass Apple grunds&auml;tzlich auf den Einsatz fremder Grafikchips verzichten k&ouml;nnte, k&ouml;nnte das kommende Betriebssystem Big Sur sein. China Times verweist auf Industrie-Insider, die wissen wollen, dass in der ARM-Version von macOS Big Sur keine Treiber f&uuml;r AMD-GPUs enthalten sein sollen.</p><p></p><p></p><p>Doch diese Information ist aber nicht ganz richtig. Denn zumindest Ende Juni fand man noch <a href="https://web.archive.org/web/20200901042255/https://hardwareleaks.com/2020/06/27/macos-11-big-sur-beta-amd-navi31-mi100-mi200-cezanne/">Hinweise auf AMD-GPUs in der ersten Beta</a> von Big Sur.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">iMac im Design des iPad Pro?</h2><p></p><p></p><p>Im Bericht von China Times wird lediglich der Grafikchip f&uuml;r den kommenden iMac thematisiert. Doch schon bevor Apple auf der diesj&auml;hrigen <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> ank&uuml;ndigte, <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">in Zukunft eigene Prozessoren in seinen Macs nutzen zu wollen</a>, gab es Spekulationen um ein neues Design f&uuml;r den iMac. <a href="https://macnotes.de/2020/06/09/wwdc-2020-kommt-der-imac-im-ipad-pro-design/">Demnach k&ouml;nnte der All-in-One-Mac sich am iPad Pro orientieren</a>.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/31/kommt-2021-imac-mit-apple-prozessor-und-eigener-apple-gpu/">Kommt 2021 iMac mit Apple-Prozessor und eigener Apple-GPU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wird erster ARM-Mac ein MacBook mit Apple A14X?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/31/erster-arm-mac-wird-ein-macbook-mit-apple-a14x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 11:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=405606</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge soll es noch in diesem Jahr den ersten Apple-Mac mit ARM-Prozessor geben. Dabei handelt es sich um ein MacBook mit Apple A14X Prozessor. Anfertigen tut den Chip der langjährige Partner TSMC. The China Times meldet, dass Apple noch in diesem Jahr ein MacBook mit 12 Zoll (ca. 30 cm) Display-Diagonale und eigenem Prozessor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/31/erster-arm-mac-wird-ein-macbook-mit-apple-a14x/">Wird erster ARM-Mac ein MacBook mit Apple A14X?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Medienberichten zufolge soll es noch in diesem Jahr den ersten Apple-Mac mit ARM-Prozessor geben. Dabei handelt es sich um ein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> mit Apple A14X Prozessor. Anfertigen tut den Chip der langjährige Partner TSMC.</p>



<p>The China Times meldet, dass Apple noch in diesem Jahr ein MacBook mit 12 Zoll (ca. 30 cm) Display-Diagonale und eigenem Prozessor in den Handel bringen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ultraleicht, ultralange Batterielaufzeit</h2>



<p>Das Gerät soll offenbar weniger als ein Kilogramm auf die Waage bringen und eine Batterielaufzeit zwischen 15 und 20 Stunden bieten. Der Codename des Prozessors laute „Tonga“. Zudem könne das Gerät anderes Zubehör über eine USB-C-Schnittstelle ansteuern.</p>



<p><a href="https://www.chinatimes.com/newspapers/20200831000146-260202?chdtv">Dem Bericht zufolge</a> soll der gleiche A14X SoC ebenfalls in einem <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> zum Einsatz kommen, das vermutlich ebenfalls noch in diesem Jahr veröffentlicht werden wird. Der Chip soll im 5-nm-Verfahren gefertigt werden und bietet insgesamt 12 Rechenkerne. Acht davon können mit hoher Leistung rechnen, vier weitere sind für Aufgaben gedacht, die weniger anspruchsvoll sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommt das MacBook zurück?</h2>



<p>Apple hatte bis Juli 2019 ein 12 Zoll MacBook im Portfolio. Denkbar, dass der Konzern aus Cupertino das Chassis kaum oder nur leicht überarbeitet und darin dann die neue Technik unterbringt. Denn das Gerät wog mit 920 Gramm ebenfalls unter einem Kilogramm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple mit aggressivem Zeitplan</h2>



<p>Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> kündigte Apple den <a href="https://macnotes.de/2020/06/22/wwdc-2020-apple-stellt-arm-prozessoren-vor/">Umstieg der eigenen Hardware von Intel- auf Apple-Prozessoren</a> an. Im Vorfeld gab es Spekulationen dazu. Nicht erwartet hatten viele jedoch den aggressiven Zeitplan Apples. Denn das Unternehmen kündigt von sich aus an, seine gesamte Produktpalette bis spätestens 2022 mit den neuen Prozessoren ausstatten zu wollen.</p>



<p>Dabei geht die Veröffentlichung der neuen Geräte vermutlich einher mit dem Ende des jeweiligen Intel-Modells. Im Fall eines MacBooks natürlich nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Informationen nicht neu</h2>



<p>Die neuen Informationen sind so weit aber bereits bekannt gewesen. Denn Anfang August veröffentlichte ein Enthüllungsjournalist dieselben <a href="https://macnotes.de/2020/08/02/spekulationen-um-apples-erstes-arm-macbook-kostet-es-1000-euro/">Eckdaten zu einem möglichen ARM-MacBook</a>. Demnach soll es knapp 1.000 Euro kosten. Demgegenüber behauptete Analyst Ming-Chi Kuo zuletzt, ein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> mit 13,3 Zoll (ca. 34 cm) Display-Diagonale könnte der erste ARM-Mac werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/31/erster-arm-mac-wird-ein-macbook-mit-apple-a14x/">Wird erster ARM-Mac ein MacBook mit Apple A14X?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #12: PHP, Javascript und viel Arbeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 00:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt immer anders als man denkt. Deshalb gibt es einen neuen Wasserstand erst heute, und gab es ihn nicht schon im April. Zwar versprach ich vollmundig, den Newsletter zu veröffentlichen, konnte mich aber nicht dran halten. Wir wollten – ich möchte mit Macnotes eigentlich jeden Tag immer weiter sein, als wir es tatsächlich sind. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">Wasserstand #12: PHP, Javascript und viel Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer anders als man denkt. Deshalb gibt es einen neuen Wasserstand erst heute, und gab es ihn nicht schon im April. <a href="https://macnotes.de/2020/04/19/kommentar-vorbestellen-bestellen-der-akku-ist-leer-jetzt/">Zwar versprach ich vollmundig</a>, den Newsletter zu veröffentlichen, konnte mich aber nicht dran halten.</p>
<p>Wir wollten – ich möchte mit Macnotes eigentlich jeden Tag immer weiter sein, als wir es tatsächlich sind.</p>
<h2>Tun, was man tun muss</h2>
<p>Doch es gibt eben diese finanziellen Zwänge, die es notwendig machen, dass wir unsere Ideen in dem Maße verfolgen, wie es das Portmonee zulässt. Im November 2019 investierten wir einen ganzen Batzen unseres privaten Kapitals, um die Webseite aufzukaufen.</p>
<p>Wir wollten und wollen die Dinge anders machen. Das haben wir mehrfach artikuliert. Wir verzichten auf die große Werbung, aber im Umkehrschluss ist Macnotes &#8211; Stand heute &#8211; absolut nicht wirtschaftlich. <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">Amazon wollte uns nicht im Affiliate-Programm</a>, darüber hinaus ist AdSense ein Schatten seiner selbst und gibt es viele Aufräumarbeiten. Unter dem Strich kommt so im Monat meist nur ein niedriger dreistelliger Betrag zusammen.</p>
<p>Das ist „noch“ egal, denn wir sind in der Lage, unser Geld „anderswo“ zu verdienen. Tatsächlich portiere ich selbst aktuell ein uraltes Joomla 1.5 auf ein WordPress und benötige dafür viel PHP, Javascript und habe sogar ein eigenes Importscript in Ruby geschrieben, nachdem ich Zugriff auf die MySQL-Datenbank des Kunden erhielt. Diese Arbeit hält Macnotes natürlich auch auf, vor allem im Tagesgeschäft. Aber diese Arbeit bringt Macnotes auch etwas. Denn manche der Dinge, die ich für meine Kunden erledige, kann ich in Zukunft auch für Macnotes verwenden.</p>
<h2>Gefährlich genug</h2>
<p>Vielleicht kennt ihr die Situation, wenn man sich intensiv mit einer Sache befasst und am Ende so viel Know-how hat, dass man eigene, kreative Ideen entwickelt. Ganz gleich, ob’s ums Kochen, Basteln oder Programmieren geht. Genau das passierte mir unter anderem während meiner Arbeit an dem Joomla-Projekt für den Kunden. Denn ich musste mich sehr viel mit Javascript abgeben und weil ich aber nicht auf ein Framework vertrauen wollte, habe ich mit purem Javascript sehr sehr viele Lösungen gesucht und die allermeisten davon auch umgesetzt. Ob es um ein Akkordeon-Menü geht, ein rekursives Formular oder Register für ein Glossar.</p>
<p>Am Ende wollte ich aus einer Laune heraus einen eigenen einfachen Textersetzungsbefehl von TextExpander für die „Wayback Machine“ <em>ausbauen</em>. Dabei herausgekommen ist ein ausgewachsenes Formular in HTML und Javascript, mit dem ich mit der API des Internetarchivs interagiere. Dazu verbinde ich das Formular, empfange das Ergebnis als JSON-Objekt und verarbeite es dann. Wenn ich dann die Daten eintrage und den Button klicke, kopiert mir die „App“ (hust) das Ergebnis in die Zwischenablage. Damit habe ich gerade bei der Arbeit mit Macnotes eine riesige Erleichterung erlebt. Denn viele der Links von früher gibt es so heute nicht mehr.</p>
<p>Und weil ich ein Spielkind bin, aber auch Herausforderungen liebe, habe ich gar nicht lang darüber nachgedacht, sondern das Formular mittels CSS-Framework in Form gebracht. Außer mir hätte es bis dahin eigentlich niemand gesehen, doch nun zeige ich Euch das Ergebnis zumindest im Screenshot.</p>
<p><div data-id="398654" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ich möchte mittelfristig auch den Quellcode <a href="https://github.com/sajonara">auf Github veröffentlichen</a> und womöglich sogar ein WordPress-Plug-in daraus machen. Aber das sind Nebenkriegsschauplätze, die vielleicht auch nie zur Vollendung kommen. So ehrlich muss ich zu mir selbst sein. Denn ich habe jeden Tag mehr Ideen als der Tag Stunden.</p>
<h2>Informationen sammeln und aufbereiten</h2>
<p>Ich arbeite daran, Macnotes noch in diesem Jahr ein neues Layout zu verpassen. Allerdings ist der langfristige Plan vor allen Dingen, die Webseite mit Informationen auszurüsten. Teilweise tue ich das schon jetzt, selbst wenn es momentan noch „sch…“ ausschaut. Beispielsweise habe ich auf Seiten zu Veranstaltungen wie der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2008/">WWDC 2008</a> die passenden Nachrichtenmeldungen dazu untergebracht. Das sieht dann wie folgt aus:</p>
<p><div data-id="398653" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Taxonomien und Post Types</h2>
<p>Gerne hätte ich auch schon früher Infos zu besonderen Themen eingebunden, beispielsweise zu Schlagwörtern wie „Coronavirus“. Da ich aber die alten „Schlagwörter“ offline nehme und eine und mehrere neue Taxonomien einrichte, möchte ich das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Denn erst einmal braucht die Seite ein neues Layout, bevor ich anfange die Inhalte passend aufzubereiten.</p>
<p>Bei dem eingangs angesprochenen Kundenprojekt beispielsweise habe ich, ähnlich wie ich nur „reines“ Javascript einsetzen wollte, auch möglichst versucht, auf WordPress-Plug-ins zu verzichten. So habe ich am Ende selbst die Eingabeoberfläche für einen Custom Post Type mit Metaboxen erstellt und dann mittels Javascript dem Nutzer die Möglichkeit bereitgestellt, neue Felder „on the fly“ hinzuzufügen. Dabei musste ich einmal mehr feststellen, dass WordPress doch leider so ein Umstandskasten ist. Ich verstehe nicht, warum das System Metadaten als „serialisierte Objekte“ speichert, anstatt von echten JSON-Objekten oder alternativ Arrays. Aber <a href="https://wordpress.stackexchange.com/questions/183475/why-wordpress-choose-data-serialization-over-json-encode">irgendwas werden sich die Entwickler schon dabei gedacht haben</a>.</p>
<p>Diese ganzen Erkenntnisse möchte ich auf Macnotes irgendwann auch mit Euch teilen, wahrscheinlich in Form von Tutorials, wie Ihr gewisse Dinge nachbauen könnt. Denn es gibt eine Menge Dinge, die ich gelernt habe, nicht nur was PHP oder Javascript angeht, sondern auch Ruby, SEO, CSS und so fort.</p>
<h2>Von Stöckchen auf Retro-Steinchen</h2>
<p>Ein Thema, das Ihr auf Macnotes „irgendwann“ auch vermehrt erleben werdet, ist das Thema Retro. Denn ich habe auch da vieles ausprobiert und zum Beispiel einen Basic-Interpreter für den Mac wie <a href="https://www.qb64.org/portal/">QB64</a> ausprobiert, einige eigene Programme <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1255944468269879297">dafür geschrieben</a>.</p>
<p>Nur Retro heißt bei mir nicht nur Theorie, sondern auch Praxis. Die elektronische Bucht, <a href="https://www.youtube.com/channel/UCPiFOcskeiOj0jHz3YCWDBQ">wie Wolfgang Rudolph sie oft nennt</a>, bescherte mir zuletzt beispielsweise einen Atari 1040 STF samt Monochrom-Monitor, aber auch einen C64C samt 5,25 Zoll Disketten-Laufwerk.</p>
<p><div data-id="398660" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ich denke, dass einige von Euch diese Leidenschaft für die Nostalgie teilen und letztlich kann man aus der Beschäftigung mit der Vergangenheit auch für die Zukunft lernen. Dass ich übrigens keinen Amiga ersteigert habe, liegt nur zum Teil an mir. Ich hatte es vor, aber die Preise gingen regelmäßig durch die Decke. Aber ich liege auf der Lauer und hätte nichts dagegen, wenn ich dann auch irgendwann einen Amiga in meine Sammlung aufnehmen kann. Denn alte DOS-PCs besitze ich schon zu Genüge.</p>
<p><div data-id="398659" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Das Schöne ist auch immer wieder, wie man das Alte mit dem Neuen verbinden kann. Denn es gibt ja da diese Arduinos und Raspberrys, mit denen man alte Retro-Konsolen beleben kann, oder eben die Heimautomatisierung steuern. Auch darüber möchte ich schreiben.</p>
<h2>Weiter, immer weiter</h2>
<p>Nun habe ich Euch wieder ein wenig den Mund wässrig gemacht, kann aber leider noch nichts liefern. Ich muss erst das erwähnte Projekt beenden, bevor ich wieder mehr Zeit in Macnotes investieren kann. Dass ich mir trotzdem die Nächte für das Projekt um die Ohren schlage zeigt mir selbst, dass ich ein klein wenig verrückt bin, aber eben auch voll hinter dem Projekt stehe. Denn <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/wasserstand-11-der-newsletter-mit-corona/">gegenüber dem letzten Wasserstand</a> habe ich vorgestern einen Haken unter die Beiträge aus Juli 2008 gemacht.</p>
<p>Wenn zwischendrin außerdem noch <a href="https://macnotes.de/2020/05/06/test-magic-keyboard-furs-ipad-ist-gut-aber-teuer/">Tests wie der zum Magic Keyboard fürs iPad Pro</a> abfallen, und Apple weiter fleißig neue Produkte veröffentlicht, dann bin ich guter Dinge, dass wir uns gemeinsam auf <a href="https://macnotes.de/2020/05/05/wwdc-2020-am-22-juni-mit-swift-challenge/">die erste digitale WWDC 2020 im Juni</a> freuen können. Es bleibt spannend!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">Wasserstand #12: PHP, Javascript und viel Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #9: Der Juni mit Erkenntnissen?!</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/14/wasserstand-9-juni-war-erkenntnisreich-kommt-aber-auch-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 01:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März über den Juni zu schreiben bedarf einiger Erklärung. Fest steht, dass ich mittlerweile den Juni 2008 bei der Überarbeitung der alten Macnotes-Beiträge zu den Akten legen kann, zumindest vorerst. Darüber hinaus ist der Juni im Kontext von Apple aber wieder in aller Munde. Denn Apple kündigte an, die WWDC dieses Jahr wegen COVID-19 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/14/wasserstand-9-juni-war-erkenntnisreich-kommt-aber-auch-noch/">Wasserstand #9: Der Juni mit Erkenntnissen?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Im März über den Juni zu schreiben bedarf einiger Erklärung. Fest steht, dass ich mittlerweile den Juni 2008 bei der Überarbeitung der alten Macnotes-Beiträge zu den Akten legen kann, zumindest vorerst. Darüber hinaus ist der Juni im Kontext von Apple aber wieder in aller Munde. Denn Apple kündigte an, <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/wwdc-2020-im-juni-entwicklerkonferenz-nur-online/">die WWDC dieses Jahr wegen COVID-19 mal ohne Publikumsverkehr stattfinden zu lassen</a>, und zwar exklusiv online. Wir sind aber nicht nur gespannt, was Apple im Juni vorstellt, sondern wie Macnotes sich bis dahin entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Juni 2008: Bill Gates kein Chef von Microsoft mehr</h2>



<p>Doch der Reihe nach. Gestern machte ich den vorläufigen Haken an die Texte aus dem Juni 2008. Dabei wurde mir auch wieder gewahr, dass in dieser Zeit „historische“ Dinge passierten. Denn <a href="https://macnotes.de/2008/06/28/kolumne-billyboy-geht/">Bill Gates räumte damals seinen Chefposten bei Microsoft</a>. Beinahe 12 Jahre später <a href="https://macnotes.de/2020/03/14/niemals-geht-man-so-ganz-bill-gates-schneidet-microsoft-zopfe-ab/">scheidet der Microsoft-Gründer übrigens nun auch aus dem Vorstand des Unternehmens aus</a>.</p>



<p><a href="https://macnotes.de/2020/03/03/wasserstand-8-spock-schneeleopard-und-toilettenpapier/">Schon im letzten Wasserstand erklärte ich</a>, dass gerade in dieser Zeit einige Dubletten an Artikeln in der Datenbank von Macnotes vorliegen. Immerhin kaufte Fliks irgendwann iPhoneNotes auf. Der Juni begann für mich mit knapp 120 zu überprüfenden Artikeln. Am Ende sind davon 96 übrig geblieben. Das liegt natürlich nicht nur an den Dubletten, die ich zusammenlegte, sondern nach wie vor auch an dem „Thin Content“, den damals die Macnotes-ler produzierten. Kurznachrichten und eine höhere Aktualität waren einfach (k)eine gute Idee.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Juni 2020: Es wird spannend</h2>



<p>Apple gab aber auch bekannt, dass die eigene Entwicklermesse in diesem Jahr ausschließlich online stattfinden wird. Wie genau, das blieb Apple uns noch schuldig. Doch alleine das Bild zur Ankündigung macht neugierig. Denn es schürt weiter Gerüchte, dass am Ende Apple womöglich schon im Juni einen <a href="https://macnotes.de/2020/03/13/wwdc-2020-im-juni-entwicklerkonferenz-nur-online/">Mac mit ARM-Prozessor vorstellen</a> könnte.</p>



<p>Und da wir uns kleine Ziele stecken, werden wir natürlich auch im Juni noch einmal Kassensturz machen und sehen, wie sich das Invest in Macnotes entwickelt hat. Getreu dem Motto „mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“ konnten wir zumindest auch diese Woche wieder ein Mµ bei der Sichtbarkeit zulegen.</p>
<div data-id="397398" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Affiliate-Marketing noch ausbaufähig</h2>



<p>Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch super viele Baustellen. Natürlich arbeiten wir an einem zukunftsfähigen Layout und wollen wir auch irgendwann eine eigene App anbieten, und, und, und…</p>



<p>Aber es gibt eben auch ganz andere Stellen, an denen wir uns noch verbessern können. Denn nach wie vor lässt das Affiliate-Marketing zu wünschen übrig. Im November 2019 konnten wir mit einigen Angebotsartikeln im Umfeld des Black Friday immerhin ein paar Euro zusätzlich einspielen. Doch seitdem kam leider nicht mehr viel dazu. Das Problem mit Saturn <a href="https://macnotes.de/2020/02/21/wasserstand-6-sichtbarkeit-sichtbarkeit-und-unsichtbarkeit/">schilderte ich auch in einem anderen Wasserstand</a> und <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">dass wir Amazon-Angebote nicht bewerben</a> ist nur konsequent aber eben nicht förderlich für unsere Umsatzsituation. Denn je weniger Geld die Webseite selbst abwirft, umso mehr müssen wir hier noch anderswo „arbeiten“. Das verzögert die Entwicklung von Macnotes. Klar ist aber auch: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wenn es Euch aber manchmal so vorkommt als würden wir mit angezogener Handbremse vorgehen, wisst Ihr nun zumindest warum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/14/wasserstand-9-juni-war-erkenntnisreich-kommt-aber-auch-noch/">Wasserstand #9: Der Juni mit Erkenntnissen?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #8: Spock, Schneeleopard und Toilettenpapier</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/03/wasserstand-8-spock-schneeleopard-und-toilettenpapier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 02:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Wasserstand so etwas wie ein Newsletter oder eine Kolumne werden soll, dann möchte ich das Format auch entsprechend ausarbeiten. Der März ist angebrochen, und wir arbeiten weiter fleißig an der Webseite. Doch für ein wenig Motivation sorgt in meinem Fall ein Poster, das ich mir schon letztes Jahr kaufte und dann einrahmte. Jeder, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/03/wasserstand-8-spock-schneeleopard-und-toilettenpapier/">Wasserstand #8: Spock, Schneeleopard und Toilettenpapier</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn der Wasserstand so etwas wie ein Newsletter oder eine Kolumne werden soll, dann möchte ich das Format auch entsprechend ausarbeiten. Der März ist angebrochen, und wir arbeiten weiter fleißig an der Webseite. Doch für ein wenig Motivation sorgt in meinem Fall ein Poster, das ich mir schon letztes Jahr kaufte und dann einrahmte.</p>
<p>Jeder, der „eines“ meiner Büros betritt, sieht sich davor nun mit dem Wunsch nach ewigem Leben konfrontiert. Farewell.</p>
<p><div data-id="397026" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Dem Schneeleoparden auf den Fersen</h2>
<p>Es gibt Figuren in Filmen und Serien, die mich inspirieren, mit denen ich mich auch identifizieren kann. „Spock“ ist eine davon, Seldon Cooper eine andere, Dr. House eine weitere. Dass mich die gesellschaftliche Idee hinter Star Trek fasziniert, <a href="https://macnotes.de/2020/01/27/star-trek-picard-im-test-darauf-haben-millenials-gewartet/">daraus mache ich keinen Hehl</a>. Entsprechend freue ich mich, wenn ich manchmal im Vorbeigehen den Blick auf „die“ Figur werfe, die Leonard Nimoy so gut verkörperte.</p>
<p>Meine Arbeiten an Macnotes schreiten weiter voran. Ich bin mittlerweile im Juni 2008 angelangt. Weitere Artikel fielen dem Rotstift zum Opfer. Andere legte ich zusammen. Doch in dieser Zeit rund um die <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2008/">WWDC 2008</a> kam das Thema „Snow Leopard“ auf. Ich muss in der Rückschau sagen, dass ich gerne mit dem Schneeleoparden arbeitete, als er dann 2009 in der finalen Version von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> angeboten wurde. Damals musste man auch noch das Portmonee zücken, um in den Genuss zu kommen. Die DVDs mit dem Schneeleoparden habe ich heute noch in der Schublade liegen.</p>
<p>Auch diese inhaltliche, latente Verbundenheit mit den Beiträgen von damals, selbst wenn ich sie selbst nicht geschrieben habe, ist ein Quäntchen Motivation zusätzlich.</p>
<h2>Sichtbarkeit motiviert zusätzlich</h2>
<p>Dass meine Arbeiten im Hintergrund die Webseite voranbringen, davon zeugen die Recherchen nach der Sichtbarkeit der Webseite. Wenn ich mir ansehe, was ich mit wenigen Handgriffen und dann viel Freizeit in wenigen Monaten erreicht habe, motiviert mich das umso mehr. Nur weiß ich selbst am besten aus meiner langjährigen Erfahrung, dass dies keine Einbahnstraße ist und ich jederzeit mit Rückschlägen rechnen muss. Trotzdem freut es mich, wenn meine Arbeit Früchte trägt.</p>
<p><div data-id="397030" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Was hat es mit Toilettenpapier auf sich?</h2>
<p>Ja und dann ist da noch die Sache mit dem Toilettenpapier. „Noch“ liegen 11,5 weitere Jahre Macnotes vor mir. Doch immer mal wieder schaue ich auch aktiv in die sozialen Medien. Dabei fallen mir in schöner Regelmäßigkeit absurde Trends auf.</p>
<p>Gestern dann also galt „Toilettenpapier“ <a href="https://twitter.com/jochenwwinkler/status/1234530663228936193">bei Twitter</a> als Trend-Thema. Wie kam es dazu? Nun, vielerorts kauften Hamsterer die Vorräte in den Supermärkten wegen dem Coronavirus auf. Entsprechend viele Bilder von leeren Regalen posteten manche von Euch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/03/wasserstand-8-spock-schneeleopard-und-toilettenpapier/">Wasserstand #8: Spock, Schneeleopard und Toilettenpapier</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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		<item>
		<title>WebObjects Conference 2008</title>
		<link>https://macnotes.de/events/webobjects-conference-2008/</link>
					<comments>https://macnotes.de/events/webobjects-conference-2008/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 18:31:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=event&#038;p=395976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die WebObjects Conference 2008 fand am 7. und 8. Juni 2008 in San Francisco statt. Der Termin der Veranstaltung lag extra kurz vor Apples WWDC 2008.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/webobjects-conference-2008/">WebObjects Conference 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die WebObjects Conference 2008 fand am 7. und 8. Juni 2008 in San Francisco statt.</p>
<p>Der Termin der Veranstaltung lag extra kurz vor Apples WWDC 2008.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/webobjects-conference-2008/">WebObjects Conference 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/events/webobjects-conference-2008/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2008</title>
		<link>https://macnotes.de/events/wwdc-2008/</link>
					<comments>https://macnotes.de/events/wwdc-2008/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 18:55:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=event&#038;p=395764</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple lud vom 9. bis zum 13. Juni 2008 die Entwicklergemeinde nach San Francisco ein. Schauplatz für die Worldwide Developers Conference war erneut das Moscone Center West. Niemand geringerer als Steve Jobs hielt die Eröffnungskeynote. Das Programm stellte der Konzern frühzeitig vor. Bereits Anfang April wussten Besucher, worauf sie sich einstellen konnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2008/">WWDC 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> lud vom 9. bis zum 13. Juni 2008 die Entwicklergemeinde nach San Francisco ein. Schauplatz für die Worldwide Developers Conference war erneut das Moscone Center West. Niemand geringerer als Steve Jobs hielt die Eröffnungskeynote.</p>
<p>Das Programm stellte der Konzern frühzeitig vor. Bereits Anfang April wussten Besucher, worauf sie sich einstellen konnten.</p>
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		<title>Nähkästchen #5: Früher war alles anders&#8230;</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/31/naehkaestchen-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 05:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So kurz nach dem vierten Nähkästchen mit Hinweisen auf die Zusammenarbeit bei Macnotes mit PR- und Marketing-Mitarbeitern, die vereinzelt zu viel Druck bedeutet, folgt bereits der nächste Bericht. Thema ist dieses Mal der Wandel der Belegschaft, und was für Folgen sich daraus für die Inhalte auf Macnotes ergeben haben, in erster Linie in Bezug auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/31/naehkaestchen-5/">Nähkästchen #5: Früher war alles anders&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So kurz nach dem <a href="https://macnotes.de/2015/01/29/naehkaestchen-4/">vierten Nähkästchen</a> mit Hinweisen auf die Zusammenarbeit bei Macnotes mit PR- und Marketing-Mitarbeitern, die vereinzelt zu viel Druck bedeutet, folgt bereits der nächste Bericht. Thema ist dieses Mal der Wandel der Belegschaft, und was für Folgen sich daraus für die Inhalte auf Macnotes ergeben haben, in erster Linie in Bezug auf Live-Berichterstattung und Amerika-Aufenthalte.</p>
<p>Bei meinen <a href="https://macnotes.de/2014/12/08/naehkaestchen-1/">Aufräumarbeiten</a> stoße ich vor allem in der Anfangszeit von Macnotes häufig auf umfangreiche Tests von iPhones, die die Redaktionsmitglieder sich in den USA besorgt haben, noch ehe es sie in Deutschland zu kaufen gab. Dazu gibt es Berichte von Messen wie der WWDC, ebenfalls in den USA, und anderen Events in Europa, Paris und anderswo. Oft war Macnotes vor Ort. Heute sind wir das nicht mehr. Es stellt sich für mich die Frage nach dem Warum.</p>
<h2>Verkauf von Macnotes und Kommerzialisierung</h2>
<p>Einerseits begann mit dem <a href="https://macnotes.de/2008/06/02/macnotes-zieht-um-say-hello-to-fliks/">Verkauf von Macnotes</a> im Juni 2008 durch die Gründer an Fliks die Kommerzialisierung erst richtig. Schon davor hatten die Besitzer um Hendrik Werbung angeboten und Sponsoren gefunden. Doch das war etwas Anderes und wer weiß, dass der Gründer Jura studierte, dies gerne tat und heute als Anwalt praktiziert, weil er nicht die Idee verfolgte, Verleger eines Online-Magazins zu werden, der kann den Verkauf des Magazins im Jahr 2008 durchaus nachvollziehen.</p>
<h2>&#8222;Jeder&#8220; kann Apple live sehen</h2>
<p>Ab dann begann aber die Rechnerei, oder? Klar gab es mit der Übernahme durch Fliks mal eine Diskussion, ob gewisse Dinge &#8222;wirtschaftlich&#8220; seien, so erinnere ich mich an Gespräche, in denen ich dazu angehalten wurde, Testberichte nicht zu ausführlich zu schreiben (weil ich per Wort bezahlt wurde). Doch selbst unter Fliks gab es noch einmal einen USA-Aufenthalt.<br />
Dann hat aber <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst dazu beigetragen, dass sich eine Vor-Ort-Berichterstattung nicht mehr lohnte: Denn mit den Jahren verbesserte sich die Liefersituation der Produkte &#8211; mittlerweile bekommen wir in Deutschland zeitgleich mit den Amerikanern iPhones, iPads und Macs. Also gibt es keinen Vorteil mehr, wenn man in die USA reist, um Geräte früher zu erstehen. Dazu kommt, dass die &#8222;Keynotes&#8220; jeder im Internet live verfolgen kann. Wir könnten unseren Lesern also nicht viel mehr erzählen, was sie nicht sowieso schon wüssten.</p>
<h2>Engagement allein reicht nicht immer</h2>
<p>Man kann also nicht in jedem Fall sagen, dass die &#8222;Gründer&#8220; von Macnotes deutlich engagierter waren und mit der Kommerzialisierung alles schlechter wurde. Das sage ich, weil ich selbst schon jahrelang täglich Stunden Zeit in das Projekt investiere und hier und dort selbst Geld beigesteuert habe, z. B. indem ich Tickets und Fahrtkosten für manchen CeBit-Besuch bezahlt habe, weil er sonst vielleicht nicht passiert wäre. Vor diesem Hintergrund ist mir persönlich aufgefallen, dass die Gründer von Macnotes eine sehr &#8222;exklusive&#8220; Lebenssituation gehabt haben müssen oder anonyme Sponsoren, wenn sie Amerika-Aufenthalte und viele Messe-Besuche jenseits des Atlantiks und innerhalb Europas noch als Studenten in schöner Regelmäßigkeit haben durchführen können. An dieser Stelle spricht kein Neid, weil ich gar keine Amerika-Affinität habe (und selbst schon mal in Kanada war), sondern vielmehr ist dies ein Versuch der Erklärung für mich selbst, und für manchen Leser, warum Geld manchmal doch Dinge bewegen kann und Engagement alleine nicht ausreicht. Wenn unser Budget es in Zukunft hergibt, werden wir auch wieder mehr Vor-Ort-Berichte präsentieren, aber bis dahin ist noch ein Stück Weg zu gehen.</p>
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