Videospiele Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/videospiele/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Fri, 10 Sep 2021 17:47:02 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Videospiele Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/videospiele/ 32 32 Apple vs. Epic Games: App-Store-Praktiken wettbewerbswidrig, iOS-Ökosystem nicht https://macnotes.de/2021/09/10/apple-vs-epic-games-app-store-praktiken-wettbewerbswidrig-ios-okosystem-nicht/ Fri, 10 Sep 2021 17:46:58 +0000 https://macnotes.de/?p=591307 US-Bundes-Richterin Yvonne Gonzalez Rogers hat eine einstweilige Verfügung gegen den iPhone-Hersteller erlassen und ein Urteil gefällt. Der App Store würde rechtswidrige Klauseln verwenden. Nun sollen in Zukunft Entwickler Kunden auf alternative Möglichkeiten hinweisen dürfen. Wie das genau auszusehen hat, und ob es überhaupt so weit kommt, ist unklar. Apple ist jedoch kein Monopolist und das […]

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US-Bundes-Richterin Yvonne Gonzalez Rogers hat eine einstweilige Verfügung gegen den iPhone-Hersteller erlassen und ein Urteil gefällt. Der App Store würde rechtswidrige Klauseln verwenden. Nun sollen in Zukunft Entwickler Kunden auf alternative Möglichkeiten hinweisen dürfen. Wie das genau auszusehen hat, und ob es überhaupt so weit kommt, ist unklar. Apple ist jedoch kein Monopolist und das iOS-Ökosystem auch nicht. In der Folge sank jedoch der Kurs der Aktie.

Gonzalez Rodgers entschied, dass Apples App-Store-Regeln wettbewerbswidrig seien. Der Konzern aus Cupertino erlaubt es App-Entwicklern nicht, Kunden auf Angebote „außerhalb des App Store“ hinzuweisen. Dies sei im Sinne kalifornischer Wettbewerbsgesetze illegal.

App Store muss Ausweg erlauben

Die Verfügung des Gerichts sieht vor, dass Apple Entwicklern nun eine Möglichkeit einräumen muss, Kunden auf Angebote außerhalb des App Store hinzuweisen. Ähnlich hat Apple es übrigens unlängst erst für Medienkonsum-Apps (Spotify, Netflix, etc.) angekündigt, im kommenden Jahr zu erlauben. Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley rechnete bereits vor, dass der iPhone-Hersteller nur im Fall der Medienkonsum-Apps im Worst Case zwischen ein und zwei Prozent Umsatzeinbußen hinnehmen müsste.

Die Richterin stößt sich daran, dass der Handel der Software einseitig mit 30 Prozent Provision bepreist wird und es aber keine Möglichkeit gäbe, dies zu umgehen. Das Verfahren lief über mehrere Monate. In der Zeit traten viele Zeugen auf.

Was ist der „relevante Markt“?

In der Urteilsbegründung erläutert Gonzalez Rodgers, dass in so einem Verfahren für den Wettbewerb und nicht für die Wettbewerber entschieden werde. Beide Parteien, erklärte sie, hätten keine korrekte Beschreibung dessen abgegeben, was der „relevante Markt“ sei, auf dem man gegeneinander antritt.

„The Court disagrees with both parties’ definition of the relevant market.“

Denn genau der wird als Maßstab genommen, um zu entscheiden, ob jemand wettbewerbswidrig handelt.

Laut der Richterin handeln beide Teilnehmer aber auf dem Markt digitaler mobiler Videospiel-Transaktionen, und nicht etwa im Videospiel-Markt als Ganzem. Den hatte Apple angeführt und so argumentieren wollen, dass es kein Monopolist sei. Erfolg, betont die Richterin, sei nicht verwerflich. Epic Games’ Argumentation folgte sie aber ebenfalls nicht, das Apples geschlossenes Ökosystem als Markt ausmachen wollte, auf dem beide Akteure agieren.

Apple verhindert keine Innovation, verbirgt aber Information

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Apple die Innovation im Bereich „digitaler mobiler Videospiel-Transaktionen“ entsprechend nicht negativ beeinflusst und auch nicht hemmt.

„While the Court finds that Apple enjoys considerable market share of over 55% and extraordinarily high profit margins, these factors alone do not show antitrust conduct. Success is not illegal.“

Sehr wohl aber verbirgt Apple in den Augen des Gerichts für Kunden wichtige Informationen, indem es im App Store vorgibt, diese nicht auf Angebote außerhalb des App Store hinzuweisen. Damit werden Konsumenten Möglichkeiten beraubt, dies sei wettbewerbswidrig im Sinne der kalifornischen Wettbewerbsgesetze.

„Nonetheless, the trial did show that Apple is engaging in anticompetitive conduct under California’s competition laws. The Court concludes that Apple’s anti-steering provisions hide critical information from consumers and illegally stifle consumer choice. When coupled with Apple’s incipient antitrust violations, these anti-steering provisions are anticompetitive and a nationwide remedy to eliminate those provisions is warranted.“

Gerichtskosten geteilt, Epic Games zur Kasse gebeten

Darüber hinaus enthält das Urteil aber noch eine interessante Wendung. Zunächst werden die Verfahrenskosten geteilt.

Doch darüber hinaus hat Epic Games – das sieht das Gericht als erwiesen an – gegen geltende Verträge mit Apple verstoßen. Entsprechend ist einerseits Apples Kündigung des App-Store-Vertrages rechtmäßig gewesen. Außerdem ordnet das Gericht an, dass Apple 30 Prozent der Umsätze zustehen, die Epic Games zwischen August und Oktober 2020 direkt über den App Store erzielte und aber noch nicht gezahlt hat. Dies sind den Aufzeichnungen zufolge 30 Prozent von etwas über 12 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus stehen Apple auch 30 Prozent der Umsätze zu, die Epic Games von Spielern ab dem 1. November bis zum Tag des Gerichtsentscheids einsammelte.

Zudem ist nicht alles Hopfen und Malz verloren für Apple. Denn die Richterin entschied auch, dass Epic nicht nachweisen konnte, dass Apple ein Monopolist sei. Aus Apples Perspektive hätte es also schlimmer kommen können.

Darüber hinaus gibt es neben Apples eigenem Bedürfnis, das Urteil womöglich anzufechten, noch objektive Gründe, warum das Unternehmen das tun darf.

Was muss Apple jetzt tun?

Wie genau Apple so eine Lösung anbieten muss, wurde nicht festgelegt. Richterin Gonzales Rodgers entschied jedoch, dass der App Store und Apples iOS-Ökosystem im Grundsatz so bleiben können, wie sie sind, da er Elemente hat, die Wettbewerb fördern.

„However, it does find that Apple’s conduct in enforcing anti-steering restrictions is anticompetitive. A remedy to eliminate those provisions is appropriate. This measured remedy will increase competition, increase transparency, increase consumer choice and information while preserving Apple’s iOS ecosystem which has procompetitive justifications.“

Zudem ist noch nicht klar, ob das Unternehmen die Entscheidung anfechten wird. Wenngleich diese in Teilen positiv für Apple ausfiel. Die Richterin verbietet beiden Parteien jedoch Einwände vorzubringen, wenn sie keine „neuen Argumente“ vorbringen können, die nicht bereits während des Verfahrens behandelt wurden.

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Myst: Abenteuer mit mehr Leistung auf Apple M1 Macs https://macnotes.de/2021/08/27/myst-abenteuer-mit-mehr-leistung-auf-apple-m1-macs/ Fri, 27 Aug 2021 09:50:18 +0000 https://macnotes.de/?p=588277 Entwicklerstudio Cyan Worlds hat das Adventure Myst einer Frischzellenkur unterzogen. Es unterstützt nun Metal 2.1, Apple Silicon und außerdem AMD FidelityFX Super Resolution. Auf den neuen Macs mit Apple Silicon lässt sich deutlich besser spielen. Selbst wenn man Parallels und Windows für ARM nutzt, kann man dann viele Steam-PC-Spiele mit ordentlicher Leistung auf den Geräten […]

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Entwicklerstudio Cyan Worlds hat das Adventure Myst einer Frischzellenkur unterzogen. Es unterstützt nun Metal 2.1, Apple Silicon und außerdem AMD FidelityFX Super Resolution.

Auf den neuen Macs mit Apple Silicon lässt sich deutlich besser spielen. Selbst wenn man Parallels und Windows für ARM nutzt, kann man dann viele Steam-PC-Spiele mit ordentlicher Leistung auf den Geräten spielen. Doch native Spiele für die neue Apple-Plattform gibt es außerhalb von Apple Arcade eher wenige.

4K auf Apple Silicon

Umso interessanter ist nun das Update von Myst. Der Entwickler verspricht, dass man das Puzzle-3D-Abenteuer in 4K-Auflösung spielen kann, ohne dass die Lüfter der Geräte angehen. Grundsätzlich ist das Spiel natürlich auch mit Intel-Macs kompatibel. Auf M1-Macs gibt es aber bessere 3D-Modelle, Texturen und dynamische Lichteffekte.

Es gibt das Spiel derzeit im Mac App Store, Ihr bekommt es aber auch auf GOG.com, oder Steam.

Myst auch in Virtual Reality

Wer ein VR-Headset hat, der könnte Myst entsprechend auch über eine kompatible Plattform darüber spielen. Denn Cyan Worlds hat es mit dem Update auch für die virtuelle Realität überarbeitet. Das ist für Apple-Nutzer jedoch weniger interessant, sehr wohl aber für Windows-PC-Besitzer.

Welche Macs sind kompatibel?

Cyan Worlds gibt natürlich auch Systemvoraussetzungen an. Grundsätzlich sind aber folgende Macs mit dem Spiel kompatibel:

  • MacBook Pros seit 2018
  • iMacs seit 2019
  • iMac Pros seit 2017
  • MacBook Airs seit 2018
  • Mac Pros seit 2019
  • Mac Minis seit 2018

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Valve hat Computerspiele auf M1-Macs nicht gerettet https://macnotes.de/2021/07/25/valve-hat-computerspiele-auf-m1-macs-nicht-gerettet/ Sat, 24 Jul 2021 23:50:34 +0000 https://macnotes.de/?p=580307 Es ist mir ein Bedürfnis mit einer Falschmeldung im Internet aufzuräumen, allen voran auf YouTube. Vadim Yuryev von Max Tech ist eigentlich ein aufgeweckter junger Mann, der mir in den letzten Wochen und Monaten aber vor allem dadurch auffiel, dass er Informationen falsch wiedergab, oder noch schlimmer, falsche Schlüsse aus seinen eigenen Interpretationen zog. Yuryev produzierte Fake […]

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Es ist mir ein Bedürfnis mit einer Falschmeldung im Internet aufzuräumen, allen voran auf YouTube. Vadim Yuryev von Max Tech ist eigentlich ein aufgeweckter junger Mann, der mir in den letzten Wochen und Monaten aber vor allem dadurch auffiel, dass er Informationen falsch wiedergab, oder noch schlimmer, falsche Schlüsse aus seinen eigenen Interpretationen zog. Yuryev produzierte Fake News. Zuletzt behauptete er, Valve hätte die Grafik-API Vulkan entwickelt und die Übersetzungsschnittstelle MoltenVK obendrein.

Das ist falsch! Y. verzerrt in seinem knapp viertelstündigen Video viele Informationen, gibt Fakten falsch wieder und kommt so zu falschen Schlussfolgerungen. Er behauptet, Valve habe die Vulkan-API entwickelt und sei außerdem für MoltenVK verantwortlich. Dies ist eine Art Übersetzungsschnittstelle, die Vulkan-API-Befehle für macOS und iOS übersetzt.

[mn-youtube id="5tfgLV520Gk"]

Apple bei Entwicklung von OpenGL involviert

Valve hat mit alldem ungefähr so viel zu tun wie Apple selbst. Denn schon bei OpenGL arbeitete Apple mit, war Mitglied mit Stimmrecht im „Review Board“ von OpenGL. Wenn Apple also etwas an der Entwicklung von OpenGL nicht gefiel, dann konnte es ein Veto einlegen, oder eben zumindest dagegen stimmen und eigene, andere Vorschläge machen.

Apple auch Mitglied von Khronos

2006 begann die Entwicklung an Vulkan. Diese API kann man „grob“ vergleichen mit DX12 und Apples Metal. Warum? Alle drei Systeme bieten eine Performancesteigerung dadurch, dass sie Befehle deutlich näher an der Hardware ausführen als vorherige Versionen.

Vulkan hieß damals aber OpenGL Next oder kurz einfach nur glNext.

So wie Apple auch an OpenGL partizipierte, hat es auch Einfluss bei der Entwicklung von Vulkan. Vadim Yuryev allerdings ignoriert diese Tatsache. Apple, Sony, AMD, Intel, Nvidia und viele andere Firmen (insgesamt rund 150) sind Mitglieder von Khronos. Ihnen ist daran gelegen, dass es eine plattformübergreifende Schnittstelle gibt für die Grafikprogrammierung auf unterschiedlichen Geräten, und zwar Desktop-Hardware genauso wie mobiler Hardware.

Wer Vulkan auf Apple-Systemen nutzen möchte, kann dazu MoltenVK nutzen. Das ist eine kommerzielle Softwarebibliothek, die von „The Brenwill Workshop“ angeboten wird. Nur handelt es sich auch hierbei um ein Open-Source-Projekt, an dem viele Parteien bei der Entwicklung mitwirken, auch diejenigen der Khronos Group.

Vulkan basiert auf AMD Mantle

Wie nun Vadim Yuryev auf die Idee kommt, dass Valve mit Vulkan einen Masterplan verfolgt, um ARM-Gaming und Computerspiele auf Apple-Systemen zu retten, bleibt sein Geheimnis. Denn die Ursprünge von Vulkan basierten nachweislich auf Software aus dem Hause AMD namens Mantle.

Vorsicht also vor Informationen, die einem im Web begegnen. Denn nur weil jemand sie plausibel erzählt, bedeutet es nicht, dass er die Wahrheit spricht.

Update vom 27.07.2021: In diesem Artikel wurde ursprünglich Max Weinbach genannt, gemeint war aber Vadim Yuryev.

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Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/ Tue, 29 Jun 2021 10:11:12 +0000 https://macnotes.de/?p=572095 Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud für Nutzer von iPhone, iPad und iPod touch bereit. Diese müssen allerdings den Umweg über den Browser Safari nehmen und können nicht eine eigene App dafür verwenden. Zuerst gab es einen angedeuteten Streit zwischen Apple und Microsoft über die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese letztes […]

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Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud für Nutzer von iPhone, iPad und iPod touch bereit. Diese müssen allerdings den Umweg über den Browser Safari nehmen und können nicht eine eigene App dafür verwenden.

Zuerst gab es einen angedeuteten Streit zwischen Apple und Microsoft über die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese letztes Jahr im September an. In der Folge überdachte man in Redmond die Strategie noch einmal.

Xbox Cloud Gaming im Browser

Jetzt also gibt es Xbox Cloud Gaming auch auf iOS, allerdings trotzdem nur im Browser. Natürlich kann man den Service im Browser auch auf anderen Plattformen erreichen. Notwendig ist eine aktuelle Version von Microsoft Edge, Chrome oder Safari. Man muss dazu dann lediglich die Website xbox.com/play ansurfen und kann sich mit seinen Xbox-Log-in-Daten anmelden.

Vor wenigen Wochen gab es einen Hoffnungsschimmer auf eine baldige Veröffentlichung. Denn Microsoft kündigte eine Umsetzung in „wenigen Wochen“ an. Zuvor durften ausgewählte Nutzer den Service bereits ausprobieren.

Hunderte Spiele am Smartphone und Tablet

Nutzer benötigen für den Zugriff auf die xCloud ein Xbox Game Pass Ultimate Spiele-Abo. Laut Microsoft werden die Spiele allesamt in einem Rechenzentrum auf Xbox Series X Hardware abgespielt.

Zu den Abspielbedingungen? Das Unternehmen streamt derzeit maximal mit 1080p Auflösung bei einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde. Auf diese Weise möchte man sicherstellen, dass die Eingabe möglichst reaktionsschnell weitergegeben werden kann.

Neues Zubehör von Microsoft

Darüber hinaus kündigte MS einen neuen Gaming Controller an. Der Xbox Backbone One kann mit einem iPhone zusammen genutzt werden. Dieses Controller-Zubehör bietet unter anderem auch einen Teilen-Button, mit dem man Gameplay-Videoaufnahmen anfertigen kann. Das Zubehör wird an einer Seite mittels Lightning-Stecker verbunden.

Aber statt nur sein eigenes Produkt vorzustellen, präsentierte man auch „Alternativen“. Eine ist der Razer Kishi Universal Gaming Controller für iOS, der dem Backbone One in der Funktion ähnelt. Dazu gibt es dessen ungeachtet auch die OtterBox Power Swap Controller Batteries. Dies sind leicht auswechselbare Batteriepacks für Microsofts eigentliche Xbox Wireless Controller, die man natürlich am iPhone oder iPad ebenfalls nutzen kann.

xCloud, wie funktioniert es?

Wir haben den Service kurz im Browser am Mac angespielt. Nach dem Log-in begrüßt uns eine Kachel-Oberfläche ähnlich derjenigen auf der Konsole. Einmal angetippt folgt eine kurze Ladezeit, die je nach Spiel variiert. Es fliegt dann eine grüne Rakete vor unseren Augen davon, die uns darauf hinweist, dass es sich nach wie vor um eine Beta handelt. Übrigens: Ein Gamepad ist Pflicht, am besten eines von der Xbox, damit man mit den Tastenbezeichnungen nicht durcheinander kommt.

Klickt man während des laufenden Spiels aus dem Browser, dann stoppt die Wiedergabe unverzüglich. Das Bild graut aus und man muss den Fokus erst wieder in den Browser richten.

Ältere Spiele von der Xbox 360 benötigen noch zusätzliche Ladezeit. Dies ähnelt dem Prozedere an der Konsole selbst. Die Reaktion des Gamepads hingegen ist „okay“. Man merkt eine leichte Verzögerung und je nach Genre ist die verschmerzbar oder ein Dorn im Auge. Wir haben zum Test einen Xbox-Controller mittels USB angeschlossen. Aber es gibt hier und dort noch kleinere Wehwehchen. Der RPG-Shooter Rage von id Software beispielsweise startete bei uns in französischer Sprache.

Ansonsten sind wir positiv überrascht, wie reibungslos alles funktioniert. Nach wenigen Augenblicken Wartezeit sind selbst anspruchsvolle neue AAA-Spiele wie DOOM, Dishonored 2 oder Gears of War 5 auf dem Bildschirm spielbar. Es gefällt mir besser als Googles Stadia, nur bei der Reaktionszeit muss Microsoft sich eben noch etwas ausdenken.

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Apple Design Awards 2021: Die Gewinner-Apps zur WWDC 2021 https://macnotes.de/2021/06/01/apple-design-awards-2021-die-gewinner-apps-zur-wwdc-2021/ Tue, 01 Jun 2021 18:46:53 +0000 https://macnotes.de/?p=565189 Apple zeichnet einmal im Jahr Entwickler und deren Apps mit einem Award aus. Diese Auszeichnung findet eigentlich im Rahmen, genauer gesagt im Laufe der WWDC statt. Doch in diesem Jahr hat Apple den Award bereits frühzeitig vergeben. Zu den Gewinnern gehören unter anderem HoloVista, Wonderbox und Nova. Die offizielle Verleihung der Awards findet tatsächlich erst […]

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Apple zeichnet einmal im Jahr Entwickler und deren Apps mit einem Award aus. Diese Auszeichnung findet eigentlich im Rahmen, genauer gesagt im Laufe der WWDC statt. Doch in diesem Jahr hat Apple den Award bereits frühzeitig vergeben. Zu den Gewinnern gehören unter anderem HoloVista, Wonderbox und Nova.

Die offizielle Verleihung der Awards findet tatsächlich erst am 10. Juni gegen 14 Uhr Ortszeit statt, also gegen 5 Uhr früh unserer Zeit.

Apple Design Awards in sechs Kategorien

In diesem Jahr hat Apple Apps in insgesamt sechs Kategorien ausgezeichnet. Die Preisträger kann man unter anderem auf Apples Entwickler-Website begutachten.

Wir stellen die Apps jedoch nachfolgend kurz vor. Manche Apps wurden mehrfach ausgezeichnet.

Inclusivity

In der Kategorie „Inclusivity“ gibt es folgende Gewinner-Apps:

Delight and Fun

Apple zeichnet auch sechs Apps in der Kategorie „Delight and Fun“ aus.

  • Little Orpheus (Jump and Run auf Apple Arcade von Entwickler The Chinese Room).
  • Pok Pok Playroom (Lernspiel für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren).
  • Poolside FM (Musik-Player mit kuratierten Radiosendern, die Sommergefühle der 80er aufkommen lassen).
  • RakugakiAR (Augmented-Reality-Spiel für kleine Kinder).
  • South of the Circle (Abenteuerspiel mit toller Erzählung für Apple Arcade).
  • Wonderbox (Action-Adventure, in dem man die Spielwelt selbst herstellen kann, für Apple Arcade).

Interaction

Auch in der Kategorie „Interaction“ gibt es sechs Preisträger-Apps:

  • Bird Alone (interaktives Abenteuer, bei dem man der Freund eines einsamen Papageis werden kann).
  • CARROT Weather (Wetter-App mit vielen Funktionen und Widgets, auch für die Watch).
  • Craft (ein besonderer Editor zum Anfertigen von Dokumenten und sammeln von Ideen).
  • Nova (neuartiger Programmiereditor für macOS).
  • Sp!ng (Puzzle- und Reaktionsspiel für Apple Arcade).
  • Wonderbox (Action-Adventure, in dem man die Spielwelt selbst herstellen kann, für Apple Arcade).

Social Impact

Dann gibt es außerdem sechs Gewinner-Apps in der Kategorie „Social Impact“:

  • Alba: A Wildlife Adventure (Abenteuerspiel von ustwo Games mit junger Heldin für Apple Arcade).
  • Attentat 1942 (Adventure von Charles Games, das Zeitzeugen einsetzt, und den Spieler vor moralische Entscheidungen stellt).
  • Be My Eyes (Brille verlegt? Ihr könnt etwas nicht lesen? Diese Form der Videotelefonie hilft).
  • Brief (Nachrichten-Aggregator mit „echten“ Autoren und Autorinnen).
  • If Found… (interaktive Erzählung).
  • Klima (App aus Deutschland, um den CO2-Fußabdruck zu berechnen und mit Tipps für einen kllimaneutraleren Alltag).

Visuals and Graphics

In der Kategorie „Visuals and Graphics“ gibt es folgende Gewinner-Apps:

  • Beyond a Steel Sky (Point-and-Click-Adventure alter Schule, Nachfolger des 90er-Jahre-Hits Beneath a Steel Sky, auf Apple Arcade).
  • Genshin Impact (ein Mix auf Adventure und RPG).
  • Little Orpheus (Jump and Run auf Apple Arcade von Entwickler The Chinese Room).
  • Loóna (App zur Meditation, die helfen soll, besser einschlafen und abspannen zu können).
  • Mission to Mars AR (Augmented-Reality-App, die Elemente der Marsmission in die eigene Umgebung holt, kostenlos).
  • (Not Boring) Weather (Wetter-App mit besonderen Animationen).

Innovation

Schließlich vergibt Apple auch in der Kategorie „Innovation“ sechs Auszeichnungen. Diese gehen an folgende Apps:

  • Bird Alone (interaktives Abenteuer, bei dem man der Freund eines einsamen Papageis werden kann).
  • Blind Drive (Spiel mit Fokus auf Audio. Fahren nach Gehör).
  • LoL: Wild Rift (MMOG aus dem League-of-Legends-Universum von Riot Games).
  • Museum Alive (Augmented-Reality-App, mit der man Museumsstücke ins eigene Wohnzimmer holen kann).
  • NaadSadhana (App, die einem Musizieren auf sehr implizite Art und Weise beibringt).
  • Universe (Baukasten für die Erstellung von Webseiten).

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Arbeitet Apple an einem Nintendo-Switch-Handheld? https://macnotes.de/2021/05/12/arbeitet-apple-an-einem-nintendo-switch-handheld/ Wed, 12 May 2021 14:29:07 +0000 https://macnotes.de/?p=561049 Die folgende Nachricht ist hochgradig spekulativ. Dennoch ist sie erwähnenswert. Apple arbeitet gerüchteweise an einer mobilen Spielekonsole, die einen speziellen Grafikchip beinhalten soll und so Nintendos Switch Konkurrenz machen wird. Darüber hinaus sei Apple mit Spieleentwicklern wie Ubisoft im Gespräch, die Plattform zu unterstützen. Ausgangspunkt für die aktuellen Spekulationen ist ein Beitrag in einem koreanischen […]

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Die folgende Nachricht ist hochgradig spekulativ. Dennoch ist sie erwähnenswert. Apple arbeitet gerüchteweise an einer mobilen Spielekonsole, die einen speziellen Grafikchip beinhalten soll und so Nintendos Switch Konkurrenz machen wird. Darüber hinaus sei Apple mit Spieleentwicklern wie Ubisoft im Gespräch, die Plattform zu unterstützen.

Ausgangspunkt für die aktuellen Spekulationen ist ein Beitrag in einem koreanischen Forum vom 7. Mai.

Gerüchte um Apple-Handheld

Es heißt, Apple würde für die Handheld-Konsole nach dem Vorbild von Nintendos Switch gestalten. Als Prozessor kommt keiner der bisherigen Apple A-Serie oder der neuen M-Serie-Chips infrage. Stattdessen soll offenbar ein neuer Chip für Leistung sorgen, der deutlich mehr Grafikleistung bietet und Raytracing als Feature unterstützt. Apple stünde darüber hinaus mit Ubisoft in Gesprächen für die Unterstützung von hochwertigen Spielen.

Diese Gerüchte stammen aus unbestätigter Quelle, sehr wohl aber aus einem Forum, in dem regelmäßig Gerüchte gestreut werden. Es ist müßig darüber zu spekulieren.

Apple und die Videospiele

Doch in diesem Fall ist es persönliches Interesse, das mich dazu bewegt, das Thema aufzugreifen. Ich bin „Gamer“ und an allem interessiert, das im Bereich Videospiele an Neuerungen auf den Markt kommt.

Nicht zuletzt versuchte sich Apple vor vielen Jahren, in den 1990ern, schon einmal an einer Spielekonsole (Pippin). Die floppte aus unterschiedlichen Gründen, und wurde dann eingestellt. Der Apple II war vor noch viel mehr Jahren hingegen eine sehr beliebte Spieleplattform. Auf ihm wurden sogar Spiele wie Prince of Persia entwickelt. Entsprechend äußerte ich regelmäßig sowohl die Hoffnung, dass Änderungen in der Soft- und Hardware womöglich auf neuen Schwung in Apples Spieleengagement schließen lassen.

Doch auch an der Einführung von Apple Arcade und der Unterstützung von zunehmend mehr Gamepads aktueller Spielekonsolen merkt man, dass der Konzern aus Cupertino den Spielemarkt als mögliches Wachstumsfeld für sich selbst sieht.

Gamepad von Apple und neues Apple TV

Als Apple vor Kurzem das neue Apple TV 4K der zweiten Generation vorstellte, gab es einige Beobachter, die enttäuscht waren. Gleichzeitig halten sich Hinweise hartnäckig, dass das Unternehmen sogar noch eine weitere Set-Top-Box veröffentlicht, und zwar eine, die deutlich mehr Leistung bietet und mit der man in Zukunft AAA-Spiele wird spielen können. Bloomberg behauptete Ende 2020, Apple würde zwei Modelle des Apple TV veröffentlichen, eines mit A12 und ein weiteres mit A14 Prozessor. Letzteres gibt es noch nicht. Allerdings wäre die WWDC 2021 eine Gelegenheit darauf hinzuweisen.

Darüber hinaus gibt es Gerüchte, Apple arbeitet an einem eigenen Gamepad.

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Epic Games vs Apple: Rückschlag für Fortnite-Macher in Australien https://macnotes.de/2021/04/12/epic-games-vs-apple-ruckschlag-fur-fortnite-macher-in-australien/ Mon, 12 Apr 2021 12:45:14 +0000 https://macnotes.de/?p=555009 Epic Games muss in Australien einen Rückschlag im Kampf gegen Apple hinnehmen. Wie lokale Medien berichten, hat das dortige Gericht den Fortnite-Macher angewiesen, seine Klage in den USA anhängig zu machen. Bis auf Weiteres soll das Verfahren nicht in Australien fortgeführt werden. Epic Games soll in Kalifornien eine Klage gegen Apple einreichen, die den Vorwurf […]

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Epic Games muss in Australien einen Rückschlag im Kampf gegen Apple hinnehmen. Wie lokale Medien berichten, hat das dortige Gericht den Fortnite-Macher angewiesen, seine Klage in den USA anhängig zu machen. Bis auf Weiteres soll das Verfahren nicht in Australien fortgeführt werden.

Epic Games soll in Kalifornien eine Klage gegen Apple einreichen, die den Vorwurf dort artikuliert, dass Apple gegen australisches Verbraucherrecht verstößt. Der Spielehersteller hat dazu eine Frist von drei Monaten gesetzt bekommen. Sollte der Konzern die Frist verstreichen lassen, würde das Verfahren in Australien nicht fortgesetzt. Der Fortnite-Entwickler hatte im November 2020 Klage in Australien eingereicht.

US-Gericht soll entscheiden

Das Gericht in Australien hat damit zunächst die Entscheidung an das Gericht in den USA abgetreten. Dort müsste dann Richterin Yvonne Gonzales Rogers entscheiden, ob sie einen Verstoß gegen australisches Verbraucherrecht bei Apple erkennen kann, und zwar nach US-Recht.

Erst wenn das US-Gericht dies ablehnt, oder dieses Verfahren tatsächlich in den USA verhandelt würde, könnte es in Australien weitergehen. Damit hat sich das Gericht in Australien vor allem Zeit verschafft.

Epic Games kann gegen diese Entscheidung Einspruch einlegen. Dieser würde jedoch frühestens im November 2021 angehört.

Niederlage auch im UK

Schon im Februar gab es auch eine herbe Niederlage für Epic Games in Großbritannien. Denn dort wollte man ebenfalls Klage gegen Apple einreichen und legte deshalb Beschwerde beim „Competition Appeal Tribunal“ (CAT) ein. Dies ist eine spezielle juristische Institution, die sich mit Kartellrechtsangelegenheit in Großbritannien beschäftigt.

Das CAT entschied im Februar, dass Epic Games als US-Firma den Vorwurf in seinem Heimatland vor Gericht bringen müsse.

Worum geht es?

Epic Games hatte Ende letzten Jahres ein Update für Fortnite in Apples App Store, aber auch Googles Play Store veröffentlicht. Die Updates wurden offenbar deshalb von beiden Unternehmen abgesegnet, da sie zunächst nicht zu beanstanden waren.

Apple-Verantwortliche gaben aber vor Kurzem an, dass Epic Games dann über eine Webkomponente die Inhalte nachträglich verändert hatte. Der Spielehersteller wollte so die Vermittlung von In-App-Käufen über die offiziellen Schnittstellen von Apple und Google umgehen. Ein Verstoß gegen die Teilnahmebedingungen.

Daraufhin drohten sowohl Google als auch Apple zunächst mit dem Entfernen der App aus den App Stores. Apple setzte Epic Games eine Frist. An die hielt der Fortnite-Entwickler sich nicht und entsprechend wurden die Apps des Unternehmens aus dem App Store entfernt und dessen Entwickleraccount geschlossen.

So funktioniert das nicht

Ich habe an mehreren Stellen gesagt, unter anderem auch in einer Podcast-Episode, was ich von Epic Games’ Vorgehen halte. Das Unternehmen hat mit Absicht Regeln gebrochen, um sich dann als Opfer darzustellen. Das sollte nicht der Weg sein, den hinterher Gerichte auch noch belohnen.

Epic Games hätte eine Klage einreichen können, während man gleichzeitig weiterhin seine Apps im App Store anbietet, oder eben aus Protest darauf verzichtet. Das wäre sogar das betriebswirtschaftlich sinnvollere Vorgehen gewesen.

Stattdessen versucht(e) Epic Games ununterbrochen neue Nebelkerzen zu werfen, indem es in Australien, Großbritannien und auch der EU Verfahren anzettelte. Das ist vor allem auch mit Blick auf die Gerichte ein „asoziales“ Verhalten. Die hätten Besseres zu tun.

Natürlich geht es Epic Games auch um eine Grundsatzentscheidung. Das Unternehmen möchte viel lieber einen eigenen App-Store fürs iPhone veröffentlichen. Sollten Gerichte entscheiden, dass Apple falsch handelt, müsste der iPhone-Hersteller sein App-Store-Geschäftsmodell überdenken.

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Playstation 5 geschenkt? Einfach Stromanbieter wechseln https://macnotes.de/2021/04/12/playstation-5-geschenkt-einfach-stromanbieter-wechseln/ Mon, 12 Apr 2021 09:45:40 +0000 https://macnotes.de/?p=554972 Sonys neue Spielekonsole ist gefragt. Aus diesem Grund nutzen manche Anbieter sie auch als Marketinginstrument. Das ist für Verbraucher manchmal sogar von Vorteil. Denn so können manche von Ihnen am Ende des Tages sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wer den Stromanbieter wechseln möchte, der bekommt nämlich jetzt bei Yello eine PS5 dabei, inklusive […]

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Sonys neue Spielekonsole ist gefragt. Aus diesem Grund nutzen manche Anbieter sie auch als Marketinginstrument. Das ist für Verbraucher manchmal sogar von Vorteil. Denn so können manche von Ihnen am Ende des Tages sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wer den Stromanbieter wechseln möchte, der bekommt nämlich jetzt bei Yello eine PS5 dabei, inklusive eines Gutscheins für ein Jahr Playstation Plus.

„Geschenkt“ muss man an dieser Stelle bitte in Anführungszeichen setzen. Doch bei Yello gibt es derzeit die PS5 inklusive 1 Jahr PS Plus für 189 Euro, wenn man zum Stromanbieter wechselt. Das ist „fast geschenkt“.

Jetzt zu Yello wechseln und PS5 günstig bekommen.

Das Gerät wird mit 1 TB Speicher geliefert, von dem noch 825 GB nach Abzug der Systemdaten genutzt werden können. Die Konsole verfügt ansonsten über 16 GB Arbeitsspeicher und auch ein Blu-ray-Laufwerk. Es handelt sich also um die vollwertige Variante und nicht etwas das all-digital Modell. Im Preis enthalten ist außerdem ein Controller, die notwendigen Kabel und mehr.

Der Gutschein für ein Jahr PS Plus enthält übrigens auch Zugriff auf die PS Plus Collection, eine Sammlung von 20 AAA-Spielen, die Wechslern das Leben mit der neuen Konsole schmackhaft machen soll. Dazu zählen unter anderem God of War, Days Gone, Batman Arkham Knight, Fallout 4, Uncharted 4 und weitere.

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Steam Link nun auch im Mac App Store https://macnotes.de/2021/03/24/steam-link-nun-auch-im-mac-app-store/ Wed, 24 Mar 2021 12:56:38 +0000 https://macnotes.de/?p=546677 Valve hat seine Gamestreaming-App Steam Link nach über einem Jahr auch im Mac App Store veröffentlicht. Somit steht sie auch Mac-Nutzern zur Verfügung. Bereits seit 2019 gibt es Steam Link für iOS und tvOS. Steam Link ist eine App, mit der man Spiele von einem Computer, auf dem Steam installiert ist, auch auf dem anderen […]

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Valve hat seine Gamestreaming-App Steam Link nach über einem Jahr auch im Mac App Store veröffentlicht. Somit steht sie auch Mac-Nutzern zur Verfügung. Bereits seit 2019 gibt es Steam Link für iOS und tvOS.

Steam Link ist eine App, mit der man Spiele von einem Computer, auf dem Steam installiert ist, auch auf dem anderen Gerät anzeigen und nutzen kann. Die Daten werden mittels Streaming übertragen. Dabei kommt es zu leichten Verzögerungen. Grundsätzlich erlaubt man so ab die Verwendung von technisch anspruchsvollen Computerspielen auch auf dem Fernseher oder dem Tablet- und Smartphone-Bildschirm.

Steam Link ab sofort auch für Mac

Einem Reddit-Nutzer fiel auf, dass Steam Link vor Kurzem nach einem Update auch im Mac App Store auftauchte. Damit haben nun auch Mac-Nutzer die Möglichkeit, PC-Spiele aus ihrer Steam-Bibliothek auf den Mac zu streamen. So kann man beispielsweise selbst ein „schwaches“ MacBook zu einer ausgewachsenen Spielekiste machen, wenn man sich mit der Verzögerung bei der Eingabe anfreunden kann. Die hängt stark davon ab, wie gut das heimische WLAN oder die kabelgebundene Netzwerkverbindung ist.

Voraussetzung für die Nutzung von Steam Link ist, dass im gleichen Netzwerk ein PC aktiv ist, ganz gleich ob mit Linux, macOS oder Windows, auf dem zeitgleich Steam läuft.

Steam Link im Mac App Store herunterladen.

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Apple zu Gericht: Epic Games handelt eigennützig https://macnotes.de/2021/03/24/apple-zu-gericht-epic-games-handelt-eigennutzig/ Wed, 24 Mar 2021 12:41:53 +0000 https://macnotes.de/?p=546670 Epic Games reichte auch in Australien Klage gegen Apple ein. Nun kam es dort zu einer ersten Vor-Verhandlung, in der Richter Nye Perram darüber entscheiden soll, ob es überhaupt zu einer Hauptverhandlung kommt. Die Vertreter Apples vertraten den Standpunkt, dass der Spieleentwickler eigennützig handele. Das Unternehmen wolle lediglich die Zugangsbedingungen für sich selbst verbessern. In […]

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Epic Games reichte auch in Australien Klage gegen Apple ein. Nun kam es dort zu einer ersten Vor-Verhandlung, in der Richter Nye Perram darüber entscheiden soll, ob es überhaupt zu einer Hauptverhandlung kommt. Die Vertreter Apples vertraten den Standpunkt, dass der Spieleentwickler eigennützig handele. Das Unternehmen wolle lediglich die Zugangsbedingungen für sich selbst verbessern.

In Sidney, Australien, kam es Medienberichten zufolge am Dienstag zu einer ersten Verhandlung zwischen Epic Games und Apple.

Angespannte Stimmung vor Gericht

Laut Guardian sei die Stimmung im Gerichtssaal sehr angespannt gewesen.

Epic Games argumentiert auch in Australien, dass Apple ein Monopol ausübt und den App Store auf eine Weise kontrolliert, wie es nicht zulässig ist.

Apple-Anwalt beschreibt Eigennutz

Apples Anwalt, Stephen Free SC, erläuterte dem vorsitzenden Richter, dass sich hier vor Gericht nicht David und Goliath treffen, sondern zwei Schwergewichte. Der Firmenwert Epic Games‘ wird auf 17 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Darüber hinaus erklärte Free, dass Epic Games über Jahre auch von Apples Hard- und Software, der Infrastruktur, finanziell profitiert habe. Nun versuche das Unternehmen durch seine Klage eigennützig diese Bedingungen fundamental zu verändern.

Epic Games möchte eigenen App Store anbieten

Epic Games plant offenbar einen eigenen App-Store anzubieten. Dies ist momentan aber nicht erlaubt. In Epics „Geschäft“ müssten sich die Anbieter nicht an Apples Rahmenbedingungen halten.

Apples Anwalt argumentiert, dass die Veränderung dieser Beziehung dazu führen würde, dass Apples Geschäftsmodell fundamental verändert würde. Derzeit würde Apple Qualität, Sicherheit und Privatsphäre in das Zentrum seiner Bemühungen stellen. Man könne dies jedoch nicht sicherstellen, wenn nicht alle Entwickler nach denselben Regeln spielen müssten.

Epic-Anwalt: Apple verstößt gegen Kartellrecht

Auf der Seite von Epic Games argumentierte Anwalt Neil Young QC, dass der iPhone-Hersteller gegen geltendes Kartellrecht in Australien verstößt.

Es wurde pathetisch in der Erklärung, dass die australische Politik mit den Gesetzen nicht beabsichtigte, sie von Regeln und Abmachungen individueller Unternehmen untergraben zu lassen.

Für Young ist das aktuelle Verfahren eindeutig. Deshalb müsse dem australischen Recht Genüge getan werden.

Richter will bald entscheiden

Richter Nye Perram gab am Dienstag keine Entscheidung bekannt, ob das Verfahren fortgeführt werden soll. Er wolle diese aber möglichst bald bekannt geben.

Was bedeutet SC und QC bei Anwälten?

Erläuterung: Wir haben die Bezeichnungen SC und QC aus der Quelle übernommen. Sie stehen für „Senior Counsel“ (SC) und „Queen’s Counsel“ (QC). Beide Begriffe sind eigentlich äquivalent und bezeichnen erfahrene Anwälte. QC geht auf Zeiten der Monarchie zurück und ist ein Titel, den Anwälte in Zeiten der Monarchie trugen und heute noch in Ländern des Commonwealth Verwendung findet. SC ist der neuere Begriff und wird als Versuch gesehen, sprachlich die Verbindung zur Monarchie zu lösen, die es so heute nicht mehr gibt.

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