Von Alexander Trust am 11.02.2020 (letztes Update: 11.02.2020).

Public Beta von iOS 13.4, iPadOS 13.4, tvOS 13.4 und macOS 10.15.4 ist da

iOS 13
iOS 13, Bild: Apple

Apple veröffentlichte vergangene Woche neue Testversionen seiner Betriebssystem für iPhone, iPad, iPod touch, Mac und Apple TV. Nun gab das Unternehmen eben auch die erste „Public Beta“ von iOS 13.4, iPadOS 13.4, tvOS 13.4 und macOS 10.15.4 frei.

Registrierte Entwickler konnten iOS 13.4, iPadOS 13.4, tvOS 13.4 und macOS 10.15.4 bereits seit vergangener Woche ausprobieren. Nun stellte Apple aber für Privatpersonen ebenfalls ein „Public Beta“ der Betriebssystem zum Download bereit.

Coole Änderungen im Schlepptau

Die neuen Probierversionen machen Lust auf mehr. Nicht zwangsläufig wegen ihrer Stabilität. Die ist noch relativ ausbaufähig. Aber die Software-Updates beinhalten einige neue Funktionen.

Apps für iOS und macOS mit einem Kauf

So ist es Entwicklern nun möglich, Apps für den Mac und das iPhone oder iPad in einem Paket anzubieten. Der Universalkauf funktioniert, wie man es von anderen Apps für iOS und tvOS kennt, oder watchOS. Einmal gekauft, kann man die App dann auf allen Plattformen verwenden. Das setzt voraus, dass der Entwickler sein App auf diese Weise anbieten möchte.

Auf jeden Fall aber macht Apples Project Catalyst nun noch mehr Sinn. Denn mit macOS Catalina stellte Apple Entwicklern die Möglichkeit bereit, iPad-Apps auf einfache Weise auch für den Mac anzubieten.

Ordner in der iCloud teilen

Mit den neuen Betriebssystemen wird iCloud Drive nochmal „besser“. Es holt zur Konkurrenz wie Dropbox oder Google Drive auf und erlaubt es nun, ganze Ordner mit anderen Nutzern zu teilen.

Auch lässt sich in Zukunft das iPhone noch deutlich leichter als Autoschlüssel einsetzen. Und Ihr könnt in Zukunft den Cursor in Apples Desktop-Betriebssystem auch mit Kopfbewegungen bedienen. Eine neue Einstellung für die Bedienungshilfen macht es möglich.

Manche der Funktionen, die nun neu hinzukommen, stellte Apples schon im Sommer 2019 auf der WWDC vor. Leider fügte man sie nicht von Beginn an den Betriebssystemen bei.

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