Technologie Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/technologie/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Tue, 15 Jul 2025 14:49:12 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Technologie Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/technologie/ 32 32 Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/ Tue, 15 Jul 2025 14:48:05 +0000 https://macnotes.de/?p=630319 Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal […]

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Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal unterstreicht Apples Engagement für die US-Wirtschaft, ist aber keineswegs eine völlig neue Entwicklung, sondern vielmehr die Konkretisierung eines bereits im Februar angekündigten, weitreichenden Vorhabens.

Apples Investition in heimische Magnetproduktion: Was das für uns bedeutet

Die Vereinbarung zwischen Apple und MP Materials, dem einzigen vollintegrierten Produzenten von Seltenen Erden in den Vereinigten Staaten, sieht vor, dass Apple über mehrere Jahre hinweg amerikanische Seltenerdmagnete abnimmt. Diese werden in der MP Materials-Anlage in Fort Worth, Texas, hergestellt. Es handelt sich um ein Novum, denn das ist die erste Vereinbarung dieser Art, die sich auf im Inland produzierte Seltenerdmagnete konzentriert. Die Mittel sollen in den Ausbau der texanischen Fabrik fließen, wo spezielle Neodym-Magnet-Fertigungslinien für unsere Apple-Produkte entstehen werden. Dies wird die Gesamtproduktion von MP Materials erheblich steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren.

Apple hebt hervor, dass diese Partnerschaft dazu beitragen wird, eine stabile inländische Versorgung mit diesen entscheidenden Materialien zu gewährleisten. Seltenerdmaterialien sind unerlässlich für die Herstellung moderner Technologieprodukte, von unseren iPhones bis hin zu Elektrofahrzeugen. Tim Cook, CEO von Apple, betonte in einer Pressemitteilung, dass „American innovation drives everything we do at Apple“ und man stolz sei, die Investitionen in die US-Wirtschaft zu vertiefen. Diese Aussage findest Du auch detailliert in der offiziellen Pressemitteilung von Apple.

Teil einer größeren Strategie: Das habt Ihr vielleicht schon gehört

Während die aktuelle Ankündigung spezifisch und von großer Bedeutung ist, ist sie doch nur ein Puzzleteil eines wesentlich größeren Engagements, das Apple bereits im Februar dieses Jahres öffentlich machte. Damals kündigte das Unternehmen an, über die nächsten vier Jahre mehr als 500 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten zu investieren und rund 20.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses umfassende Vorhaben zielt darauf ab, die Forschung und Entwicklung, die Halbleiterentwicklung, die Softwareentwicklung sowie die Produktion von KI-Servern in den USA zu forcieren.

Experten sehen in diesen massiven Investitionen auch eine Reaktion auf die wirtschaftspolitische Agenda der aktuellen US-Administration, insbesondere im Hinblick auf die Zollpolitik. Die Bemühungen, mehr Produktion und Arbeitsplätze ins eigene Land zurückzuholen, sind ein klares Signal an Washington und sollen die Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern verbessern, um mögliche Handelshemmnisse zu umschiffen. Die Strategie, vor der eigenen Haustür zu investieren, ist somit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch motiviert. Details zu Apples umfassender Investitionsstrategie und dem politischen Kontext finden sich unter anderem in einem Bericht von Bloomberg. Es verdeutlicht, wie Technologieunternehmen in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld agieren müssen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und gleichzeitig politischen Erwartungen gerecht zu werden.

Ausblick: Was kommt als Nächstes?

Die verstärkte Konzentration auf heimische Lieferketten und Produktionsstätten ist ein Trend, der sich in vielen Branchen beobachten lässt. Für Apple bedeutet dies nicht nur eine erhöhte Versorgungssicherheit, sondern auch eine stärkere Verankerung im US-Markt, was angesichts der aktuellen politischen Landschaft von strategischer Bedeutung ist. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren konkreten Projekte aus dem Milliarden-Investment Apples in den kommenden Monaten hervorgehen werden.

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Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/ Mon, 14 Jul 2025 19:22:37 +0000 https://macnotes.de/?p=630313 Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des […]

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Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des Alltags, für die du im Handel keine Lösung findest – oder dir mit deinem 3D-Drucker eine viel bessere selbst erschaffen kannst.

Der konkrete Anlass: Wenn im Bausatz Teile fehlen

Kennst du das? Du kaufst ein Möbelstück, beispielsweise ein robustes Schwerlastregal für den Keller, und stellst beim Aufbau fest, dass die Konfiguration nicht ganz deinen Bedürfnissen entspricht. Genau das ist mir passiert: Das Regal wurde nur zur Hälfte aufgebaut, wodurch wertvolle Regalböden ungenutzt blieben. Das Problem: Dem Bausatz lagen nur vier Füße für die unterste Ebene bei. Was also tun mit den übrigen Böden? Anstatt sie ungenutzt in einer Ecke verstauben zu lassen, bot der 3D-Drucker eine elegante und passgenaue Lösung.

Nach einer kurzen Suche auf der Plattform MakerWorld fand sich ein von der Community erstelltes 3D-Modell für exakt diesen Zweck: Füße für ein Keter Plus Schwerlastregal. Wenige Stunden später hatte mein 3D-Drucker, ein Bambu Lab X1 Carbon, die benötigten vier Füße aus widerstandsfähigem Kunststoff gedruckt. Das Ergebnis ist ein zweites, voll funktionsfähiges Regal, das perfekt in den Keller passt. Ein fantastisches Gefühl, ein Problem so nachhaltig und clever gelöst zu haben!

Kleine Helfer, große Wirkung: Gadgets für deinen Haushalt

Aber es müssen nicht immer gleich Ersatzteile für ganze Regalsysteme sein. Denk an die kleinen Ärgernisse des Alltags, wie die Zahnpastatube, aus der sich die letzten Reste nur mit Mühe herausquetschen lassen. Auch hierfür gibt es eine simple wie geniale Lösung aus dem Drucker, die dir das Leben erleichtert. Ein praktischer Halter mit Ausrollfunktion für Zahnpastatuben sorgt nicht nur für Ordnung am Waschbecken, sondern hilft dir auch dabei, den Inhalt vollständig zu verbrauchen. Das schont deinen Geldbeutel und vermeidet unnötigen Müll.

Die Möglichkeiten sind schier endlos und erstrecken sich über alle Bereiche deines Zuhauses. So habe ich beispielsweise auch schon passgenaue Türgriffe für einen Badezimmerunterschrank gedruckt, nachdem die Originalgriffe nach Jahren den Geist aufgaben. Stell dir vor, anstatt einen komplett neuen Schrank zu kaufen, sorgt eine kleine Rolle Filament für eine schnelle und kostengünstige Reparatur.

Das Potenzial ist grenzenlos: Weitere Ideen für deinen 3D-Drucker

Wenn du einmal die Vorteile eines 3D-Druckers für dich entdeckt hast, wirst du überall im Haus potenzielle Projekte sehen. Brauchst du etwas Inspiration?

  • Kabelmanagement: Schluss mit dem Kabelsalat hinter dem Schreibtisch! Anstatt dich mit Kabelbindern abzumühen, druck dir doch einfach diese vielseitigen Kabelclips in jeder gewünschten Größe und Farbe.
  • Organisation: Schaffe endlich die perfekte Ordnung in deinen Schubladen mit maßgeschneiderten Einsätzen oder einem praktischen, stapelbaren Batteriespender, der volle von leeren Batterien trennt.
  • Küchenhelfer: Von individuellen Ausstechformen für Kekse über Halterungen für Küchenutensilien bis hin zu speziellen Deckeln für offene Dosen – deine Küche wird es dir danken.
  • Reparaturen: Ist der Drehknopf am alten Verstärker abgebrochen? Oder eine Abdeckung am Staubsauger zerbrochen? Mit etwas Messgeschick kannst du solche Ersatzteile oft problemlos selbst herstellen und alten Geräten neues Leben einhauchen.

Fazit: Deine persönliche Werkstatt für zu Hause

Du siehst also: Ein 3D-Drucker in deinem Haus ist weit mehr als nur ein technisches Hobby. Er wird zu deiner persönlichen Werkstatt für fast alle Lebenslagen. Das Beste daran? Dank riesiger Online-Communitys und Plattformen wie MakerWorld oder Printables musst du nicht einmal selbst ein Experte für 3D-Modellierung sein. Für fast jedes Problem hat wahrscheinlich schon jemand eine fertige Druckdatei geteilt.

Die anfängliche Investition in ein Gerät amortisiert sich nicht nur durch die Einsparungen bei Ersatzteilen, sondern vor allem durch die Unabhängigkeit und die kreative Freiheit, deine eigene Umwelt nach deinen Vorstellungen zu formen. Der 3D-Druck ist deine Antwort auf eine Wegwerfgesellschaft und ein starkes Plädoyer für Reparatur und Einfallsreichtum.

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Refurbished iPhones: Nachhaltig, günstig und trotzdem leistungsstark? https://macnotes.de/2025/01/20/refurbished-iphones-nachhaltig-gunstig-und-trotzdem-leistungsstark/ Mon, 20 Jan 2025 17:18:01 +0000 https://macnotes.de/?p=630304 Refurbished iPhones gewinnen zunehmend an Popularität. Immer mehr Nutzer entscheiden sich bewusst gegen den Kauf eines neuen Geräts und setzen stattdessen auf die nachhaltigere Alternative. Doch was genau bedeutet „refurbished“ eigentlich? Im Wesentlichen handelt es sich dabei um gebrauchte iPhones, die von Fachleuten geprüft, repariert und aufbereitet werden, um sie in einem neuwertigen Zustand verkaufen […]

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Refurbished iPhones gewinnen zunehmend an Popularität. Immer mehr Nutzer entscheiden sich bewusst gegen den Kauf eines neuen Geräts und setzen stattdessen auf die nachhaltigere Alternative.

Doch was genau bedeutet „refurbished“ eigentlich? Im Wesentlichen handelt es sich dabei um gebrauchte iPhones, die von Fachleuten geprüft, repariert und aufbereitet werden, um sie in einem neuwertigen Zustand verkaufen zu können.

Neben der ökologischen Komponente punkten sie häufig durch attraktive Preise – dennoch ist Vorsicht geboten, denn nicht jedes Angebot hält das, was es verspricht.

Warum Refurbished die bessere Wahl sein kann

Der Markt für generalüberholte Smartphones wächst kontinuierlich − nicht zuletzt aufgrund des steigenden Bewusstseins für Umwelt- und Klimaschutz. Die Produktion eines neuen Smartphones verursacht erhebliche CO₂-Emissionen – bis zu 80 Prozent davon entstehen bereits bei der Herstellung. Mit dem Kauf eines aufbereiteten Geräts kann also ein Teil dieser Belastung vermieden werden.

Zudem bedeutet „refurbished“ in der Regel, dass nicht nur äußerliche Mängel wie Kratzer oder Dellen beseitigt, sondern auch defekte Bauteile, wie etwa der Akku oder das Display, ausgetauscht wurden. Seriöse Anbieter legen dabei einen sehr großen Wert auf Qualität und bieten häufig sogar eine umfassende Gewährleistung.

Worauf bei dem Kauf zu achten ist

Beim Kauf eines refurbished iPhones ist es entscheidend, sowohl auf die Herkunft als auch auf die Prüfstandards des Geräts zu achten.

Ein verlässlicher Anbieter dokumentiert den Zustand des Smartphones detailliert und gibt in der Regel eine Garantie von mindestens zwölf Monaten. Es empfiehlt sich zudem, auf unabhängige Zertifizierungen zu achten, wie beispielsweise das Qualitätssiegel von Blauer Engel oder dem TÜV.

Wer sein aktuelles iPhone in einem technischen Notfall schnell reparieren lassen muss, findet heute im Übrigen zahlreiche spezialisierte Dienstleister, die fachgerechte Hilfe leisten können. Ein Beispiel hierfür ist die Handy Reparatur München, die auf die Instandsetzung von Smartphones und anderen Geräten spezialisiert ist.

Der Unterschied zwischen „Refurbished“ und „Gebraucht“

Viele potentielle Käufer fragen sich, worin genau der Unterschied zwischen einem generalüberholten und einem gebrauchten iPhone liegt.

Während gebrauchte Geräte meist direkt von Privatpersonen verkauft und lediglich in ihrem aktuellen Zustand übergeben werden, durchlaufen Refurbished-Geräte eine umfassende Prüfung. Bei dieser werden sowohl die sichtbaren Schäden behoben als auch die technischen Funktionen des Geräts getestet.

Dies garantiert, dass Käufer ein funktionstüchtiges Gerät erhalten, das von einem neuen iPhone kaum zu unterscheiden ist.

Die Vor- und Nachteile der Refurbished-Geräte

Wie bei jeder Kaufentscheidung gibt es auch bei den refurbished iPhones spezifische Vor- und Nachteile.

Vorteile:

  • Nachhaltigkeit: Verlängerung der Lebensdauer eines Smartphones.
  • Preisersparnis: Oft 20 bis 40 Prozent günstiger als Neugeräte.
  • Qualitätssicherung: Gründliche Prüfung und Instandsetzung durch Experten.
  • Garantie: Bei renommierten Anbietern mindestens ein Jahr.

Nachteile:

  • Eingeschränkte Verfügbarkeit: Ältere Modelle sind häufiger vertreten.
  • Potenzielle optische Mängel: Kleine Gebrauchsspuren sind möglich.
  • Unterschiedliche Qualitätsstandards: Nicht alle Anbieter arbeiten gleich sorgfältig.

Blick auf die zukünftige Marktentwicklung

Der Markt für refurbished Smartphones wächst nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Branchenanalysten schätzen, dass bis 2028 ein jährliches Wachstum von über 10 Prozent verzeichnet werden kann.

Die Gründe hierfür bestehen neben den wirtschaftlichen Vorteilen auch in gesetzlichen Initiativen, wie zum Beispiel dem „Recht auf Reparatur“, das von der EU vorangetrieben wird. Diese Regelungen könnten Hersteller sogar dazu verpflichten, ihre Geräte einfacher reparieren zu lassen und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen zu gewährleisten – ein Gewinn für die Umwelt und Verbraucher gleichermaßen.

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Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/ Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000 https://macnotes.de/?p=630300 In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so […]

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In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?

Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer

Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.

Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise Zeiterfassung mit edtime oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.

Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen

Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.

Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.

Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend

Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.

Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.

Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.

Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance

Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.

Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.

Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.

Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung

Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.

Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.

Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.

Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt

In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.

Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.

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Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/ Tue, 07 Feb 2023 10:16:22 +0000 https://macnotes.de/?p=630245 Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten […]

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Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten finden. Überdies gehen wir auf das Thema Schnellladen ein.

Elektroautos: Stand der Technik

Elektroautos – auch E-Autos genannt – werden ausschließlich mit Strom angetrieben. Die Fahrzeuge verfügen in der Regel über einen Elektromotor, der von einer oder mehreren wiederaufladbaren Batterien gespeist wird. Elektroautos verbrauchen kein Benzin und stoßen daher während des Betriebs keine Emissionen oder Schadstoffe aus.

Die modernsten Elektroautos auf dem Markt bieten mit einer einzigen Ladung unter optimalen Fahrbedingungen eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Diese Modelle können sogar noch weiter fahren, wenn sie während der Fahrt aufgeladen werden. Im Schnitt erreichen aktuelle Stromer aber eher unter 400 Kilometer Reichweite auf der Autobahn, von einigen Ausnahmen abgesehen, die zunehmend mehr werden.

Die Fortschritte bei der Entwicklung von Elektroautos konzentrieren sich derzeit auf die Verbesserung der Effizienz und deren Batterietechnologie. Kurz- und mittelfristig sollen Elektroautos auch „erschwinglicher“ werden. Das soll sie sowohl für die private als auch für die gewerbliche Nutzung noch attraktiver machen.

Lademöglichkeiten mit dem Mac oder iPhone finden

Bei der Suche nach geeigneten Lademöglichkeiten kann man sich natürlich auf seine Intuition verlassen. Auch Parkplatzschilder können dabei helfen, einen passenden Parkplatz samt Ladesäule zu lokalisieren. Die Suche danach wird mit der fortschreitenden Technologie aber immer einfacher.

Es gibt im App Store inzwischen zahlreiche Apps, die Ihnen sagen können, wo sich in der Nähe eine Ladestation befindet. So finden Sie im Bedarfsfall leicht einen Ort, um neue Energie zu tanken. Wenn Sie keinen Zugang zu einer entsprechenden App haben, können Sie jederzeit bei Apple Maps oder anderen Kartendiensten nach „Ladestationen für Elektroautos in meiner Nähe“ suchen.

Mit der wachsenden Popularität von Elektroautos wird die Versorgung mit Ladestationen immer besser. Öffentliche Ladesäulen für Elektroautos lassen sich in Parkhäusern, auf Parkplätzen oder sogar an Straßenlaternen finden. Außerdem gibt es immer mehr Unternehmen und Einzelhändler, die ihren Kunden kostenlose Lademöglichkeiten anbieten, um ihre Kunden zu unterstützen und zu binden.

Kann jedes E-Auto Schnellladestationen nutzen?

Schnelllader tragen ihren Namen, weil sie darauf ausgelegt sind, eine große Menge Strom innerhalb kurzer Zeit in die Batterie des Elektroautos einzuspeisen. Diese Art von Ladegerät kann die Batterie eines Elektroautos in nur 20 Minuten oder weniger von 0 % Ladung auf 80 % bringen.

Da die meisten E-Autos mit Gleichstrom geladen werden, sind die meisten Modelle prinzipiell auch für das Schnellladen geeignet. In Europa hat sich der „Combined Charging System“-Ladestandard inklusive passendem CCS-Anschluss etabliert. In Japan wird flächendeckend der ChaDeMo-Anschluss genutzt, der schon von Beginn an auch das bidirektionale Laden unterstützte. Doch auch CCS wird sogenanntes Vehicle-to-Grid supporten. In Deutschland ist es einmal mehr die Bürokratie, die sich erst dazu durchringen muss, es zu erlauben.

Laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause auf

Elektroautos lassen sich auch zu Hause aufladen. Die meisten Haushalte können dafür normale Steckdosen nutzen. Wenn diese allerdings nicht genug Strom liefern, benötigen Sie möglicherweise spezielle Geräte wie Wallboxen oder Kabel mit höherer Stromstärke.

Wallboxen bieten schnellere Ladezeiten als normale Steckdosen und sind zudem deutlich sicherer. Sie überhitzen dann nicht, wenn sie zu viel Strom über einen zu langen Zeitraum liefern. Bei normalen Steckdosen kann ein derartiges Nutzungsverhalten allerdings zu Problemen führen. Unabhängig davon, welche Methode Sie zum Aufladen eines Elektroautos wählen, sollten Sie sicherstellen, dass alle Sicherheitsanweisungen korrekt befolgt werden.

Fazit: E-Autos clever laden

Das Aufladen von E-Autos wird durch mobiles Internet und pfiffige Software-Lösungen immer einfacher und zugänglicher. Mithilfe von iPhone und Computer ist es heutzutage kein Problem mehr, eine passende Ladesäule zu finden. Überdies kann es hauptsächlich für Eigenheimbesitzer interessant sein, das Elektroauto in der heimischen Garage mit Energie zu versorgen.

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6.000 Magazine & Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/ Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000 https://macnotes.de/?p=630077 Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die […]

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Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.

Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.

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Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.

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4 Dinge, auf die man bei der Wahl eines Handytarifs achten sollte https://macnotes.de/2022/08/01/4-dinge-auf-die-man-bei-der-wahl-eines-handytarifs-achten-sollte/ Mon, 01 Aug 2022 13:09:42 +0000 https://macnotes.de/?p=629977 Im Dschungel der Handy-Tarife verirrt man sich leicht, was es schwierig macht, ein passendes Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Hier sind 4 Dinge, auf die Ihr bei der Wahl achten solltet: 1. Nutzungsverhalten Handys werden schon lange nicht mehr bloß zum Telefonieren genutzt. Die Telefone sind heute Allzweck-Geräte, wobei eine der wichtigsten Funktionen […]

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Im Dschungel der Handy-Tarife verirrt man sich leicht, was es schwierig macht, ein passendes Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Hier sind 4 Dinge, auf die Ihr bei der Wahl achten solltet:

1. Nutzungsverhalten

Handys werden schon lange nicht mehr bloß zum Telefonieren genutzt. Die Telefone sind heute Allzweck-Geräte, wobei eine der wichtigsten Funktionen der Smartphones wohl die mobile Internetnutzung ist. Daher ist auch die erste Frage, welche man sich stellen sollte, was genau man tatsächlich benötigt. Ein Handy Abo kann man ganz individuell bei Anbietern, wie Salt auswählen, da sie verschiedene Tarife im Angebot haben, so ist für jeden das Richtige dabei. Nutzt man wenig Datenvolumen, weil man viel im Büro über Wifi surft, reicht ein Tarif mit wenig Datenvolumen. Ist man hingegen viel unterwegs, sollte man einen Tarif mit unbegrenztem Volumen auswählen, der vielleicht sogar im Ausland etwas Frei-Volumen beinhaltet.

2. Prepaid oder Vertrag?

Wenn man sich Gedanken über die Anforderungen an einen Handy-Tarif macht, kann man sich überlegen, ob man einen Prepaid-Tarif haben möchte oder lieber einen Vertrag mit längerer Laufzeit. Diese zwei Modelle unterschieden sich zunächst einmal darin, dass man einen Vertrag in der Regel für einen Zeitraum von 24 Monaten abschließt, neuerdings aber auch mehr und mehr auf nur 12 Monate.

Diese Tarife lassen sich vorab auch nicht kündigen, doch gibt es seit vergangenem Jahr aus Sicht der Verbraucher zumindest die erfreuliche Regelung, dass der Vertrag bei versäumter Kündigung nicht automatisch um ein weiteres Jahr verlängert werden darf. Somit ist nach Ablauf der zwei Jahre wenigstens etwas Flexibilität gegeben. Noch flexibler sind Abos im Prepaidmodell. Hier kauft man sich eine Guthabenkarte und lädt diese jeweils auf, anstatt monatlich einen festen Betrag zu zahlen. Das bietet sich gerade dann an, wenn man wenig Verbrauch hat oder generell flexibel sein möchte, da man natürlich nicht gezwungen ist, regelmäßig oder über einen gewissen Zeitraum aufzuladen. Auch gibt es Anbieter, die die monatliche Bezahlweise samt monatlicher Kündigung ins Portfolio aufgenommen haben, dann aber zu „teureren“ Konditionen als bei langfristigen Verträgen.

3. Hardware

Eine Frage, die man sich stellen muss, bevor man einen neuen Handy-Tarif ausmacht, ist, ob der Tarif mit Smartphone nötig ist. Es ist natürlich attraktiv, das neueste Smartphone im Vertrag gleich inkludiert zu haben, doch dadurch wird der Vertrag natürlich automatisch um einiges teurer. Da Top-Smartphones heutzutage recht hochpreisig sind, scheint es vielleicht eine gute Lösung zu sein, sie durch den Vertrag monatlich abzubezahlen, doch spart man sich letztlich dadurch kein Geld. Daher sollte man überlegen, ob es wirklich mit jedem neuen Vertrag auch ein neues Handy sein muss oder ob man erst ein neues braucht, wenn das alte nicht mehr funktioniert und bis dahin zahlt man lieber den günstigeren Tarif ohne Smartphone.

4. tarifliche Extras

Wenn man einen Tarif gefunden hat, welcher zum eigenen Nutzungsverhalten passt, sollte man sich noch erkundigen, ob es einige Extras gibt, die man abgreifen kann. Oft erhält man zum Beispiel einen Neukunden-Bonus und kann dadurch gratis Datenvolumen oder einen Rabatt erhalten. Es gibt auch Angebote, die verschiedene Personengruppen, wie Studenten, Senioren oder Geschäftskunden begünstigen. Wenn man gerade noch auf der Suche nach einem Internet-Anbieter ist, kann man auch durch Kombiangebote sparen, wenn man Handy und Internet oder TV beim selben Anbieter kauft.

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Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/ Thu, 28 Apr 2022 20:51:59 +0000 https://macnotes.de/?p=622966 Apple stellte am Abend wie angekündigt seine Quartalszahlen für das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Vor dem […]

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Apple stellte am Abend wie angekündigt seine Quartalszahlen für das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.

Vor dem Hintergrund anhaltender Lockdowns in China (zuletzt Shanghai und Peking) und Rohstoff-Knappheit und Lieferverzögerungen wegen des russischen Kriegs in der Ukraine blicken aktuell viele Börsianer täglich gebannt an die Börse. Die aktuelle Welle an Quartalsberichten auch anderer Unternehmen enthielt nicht nur Positives. Netflix beispielsweise verzeichnete Nutzerschwund, viele andere Unternehmen machten Abschreibungen, weil das Russlandgeschäft beendet wurde. Die Indizes gaben in den letzten Tagen nach und waren davor einige Wochen sehr volatil. Doch gerade heute konnte die Apple-Aktie im Tagesverlauf deutlich zulegen (zeitweise mehr als 4 % am NASDAQ).

Wie üblich wurde der Quartalsbericht erst nach Börsenschluss in den USA an die dortige Börsenaufsicht übermittelt. Apple teilte sein Quartalsergebnis für den Zeitraum vom 26. Dezember bis einschließlich 26. März mit. Dazu veröffentlichte Apple die Unterlagen auch auf seiner Website.

Über den Erwartungen

Apple hat abermals die Erwartungen der Wall-Street-Analysten übertroffen. Diese gingen davon aus, dass Apple einen EPS von 1,43 US-Dollar erzielt. Tatsächlich erreichte Apple einen EPS von 1,52 US-Dollar. Die Analyst:innen sahen im Schnitt ein Ergebnis von knapp 93,9 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $97,3).

Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord für ein März-Quartal.

Angesichts der Tatsache, dass auch die Tage nach Weihnachten noch mit ins Ergebnis reinspielen, ist gerade das stark nachgefragte iPhone 13 immer noch ein wichtiger Posten im Quartalsbericht.

Neu hingegen sind potenzielle Mac-Verkäufe des Mac Studio und des passenden Apple Studio Displays. Dadurch, dass die Liefertermine vor allem für Varianten des Studio-Macs mit mehr Arbeitsspeicher als der Standardauswahl lange Lieferzeiten hatten und haben, kann man nur bedingt Aussagen dazu treffen, ob Lieferengpässe oder eine hohe Nachfrage Schuld daran waren. Am Ende trifft vermutlich beides ein bisschen zu. Denn zwei Jahre nach der Einführung kann man die PlayStation 5 immer noch nicht zum Normalpreis erwerben und wurden von der Konsole von Sony dennoch schon knapp 19 Millionen weltweit verkauft.

In der Folge werden sicher einige Analyse-Unternehmen wieder Ihre Interpretationen liefern und Macnotes diese aufgreifen. Apple selbst macht jedoch keine dezidierten Aussagen über Verkaufszahlen einzelner Geräte.

Apple hätte vermutlich nicht damit gerechnet, dass sich die Liefersituation bei Komponenten nach wie vor „schwierig“ darstellt. So kam es in China zuletzt wegen der Coronavirus-Pandemie auch mehr als zwei Jahre nach dem Ausbruch zu übertrieben harten Lockdown-Maßnahmen, die ganze Städte und damit auch Produktionsstätten beeinträchtigten. Apple hatte zwar im Sommer 2021 gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten für iPads und Macs kommen. Doch auch im neuen Jahr gibt es Versorgungsschwierigkeiten vor allem mit Speicherbauteilen und Produktionskapazitäten.

Apples Quartalszahlen Q2 2022 im Überblick

Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q2 2022 97,278 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

Dem Unternehmen blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig (vgl. Finanzdaten).

  • Das iPhone-Geschäft trug 50,75 Milliarden US-Dollar bei (+ 5,5 %).
  • Die iPad-Verkäufe erzielten 7,646 Milliarden US-Dollar (- 2,1 %).
  • Der Mac lieferte 10,435 Milliarden US-Dollar für den Umsatz des Konzerns (+ 14,6 %).
  • Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Geräte im Wert von 8,806 Milliarden US-Dollar (+ 12,3 %).
  • Das Servicegeschäft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,821 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 17,2 %).

Wie reagiert die Börse?

Da im Tagesverlauf die Aktie bereits um einige Prozentpunkte gestiegen ist, gab es nachbörslich nur noch kleine Ausschläge. Trotzdem reagierte der Handel äußerst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung rangiert das Papier rund 1 % über dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend verändern.

Dividende im Mai

Außerdem informierte Apple über den Termin für die kommende Dividende. Aktionär:innen erhalten pro Anteilsschein eine Vergütung in Höhe von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erhöht die Dividende, die es zuletzt im Q2 2021 anhob. Der Sprung von 0,22 auf 0,23 Cent fällt zwar klein aus, ist aber ein positives Signal in schwierigen Zeiten. Der Stichtag für den Bonus ist der 9. Mai 2022. Ausgezahlt wird er dann am 12. Mai.

Analyse/Kommentar: 2022 wird schwierig

Im Kommentar zum Quartalsbericht Q1 2022 schrieb ich, dass das Jahr 2022 so langsam in die Gänge kommt. Dann passierte der 24. Februar und Russlands Invasion in die Ukraine. Seitdem sind die Märkte nervös und viele Menschen in Angst, Millionen von Ukrainer:innen auf der Flucht. Es ist schwer diese menschliche Facette mit dem schnöden Mammon in Verbindung zu bringen. Entsprechend sei mir die banale Analyse verziehen.

In jedem Fall beeinträchtigt die aktuelle Situation die Weltwirtschaft und haben die Märkte seit Jahresbeginn nachgegeben. Apple schafft es bislang aber, selbst diesem Druck standzuhalten. Zu Jahresbeginn wurde die Aktie mit über 180 US-Dollar gehandelt und war zum Börsenschluss etwas mehr als 163 US-Dollar wert.

Welche Produkte gibt es 2022?

Wir freuen uns zunächst einmal auf Apples WWDC 2022. Apple wird Anfang Juni die neue Generation an Betriebssystemen vorstellen. Ein Augenmerk wird unserer Meinung nach auf Smart Home liegen. Denn der neue Hersteller übergreifende Standard Matter sollte endlich losgelassen werden.

Darüber hinaus erwarten wir einen ersten großen Schritt hin zu Spezialisierung für Geräte mit Apple Silicon. Nicht zuletzt integrierte das Unternehmen den Apple A13 Chip in sein Apple Studio Display, damit auch Intel-Macs von Zusatzfunktionen profitieren können, wenn diese an den Monitor angeschlossen sind. Denkbar ist auch, dass die Grenzen zwischen Mac und iPhone oder iPad noch weiter verschwimmen. iPad-Nutzer:innen wünschen sich besseres Multitasking.

Über allem schwebt auch weiterhin noch die Virtual- und Augmented-Reality-Wolke. Veröffentlicht Apple schon in diesem Jahr ein Headset? Falls ja, wird es nicht billig, bietet aber wegweisende Technik. Außerdem spendiert Apple dem Gerät wohl ein eigenes Betriebssystem.

Lieferengpässe im nächsten Quartal

Apples Finanzchef Luca Maestri gab in der Telefonkonferenz im Anschluss an die Veröffentlichung der Quartalszahlen bekannt, dass die Liefersituation im kommenden Q3 2022 eher schlechter als besser werde.

Lockdown-Maßnahmen in China und Lieferschwierigkeiten bei Halbleitern würden den erwartbaren Umsatz Apples zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar niedriger ausfallen lassen als „möglich“. Laut Tim Cook hatte die Schließung Shanghais mit den größten negativen Einfluss.

Nun bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Apple auch im nächsten Quartal weiter tolle Umsätze macht, sondern lediglich weniger als es könnte. In jedem Fall wird Apple die Nachfrage bei iPhones, iPads und Macs nicht zur vollsten Zufriedenheit bedienen können.

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Apple-Event am 8. März 2022: Peek Performance https://macnotes.de/2022/03/02/apple-event-am-8-marz-2022-peek-performance/ Wed, 02 Mar 2022 18:00:54 +0000 https://macnotes.de/?p=617865 Apple hat am Abend ein Event am 8. März 2022 angekündigt. Nach wie vor findet die Veranstaltung ausschließlich virtuell statt. Unter dem Titel „Peek Performance“ wird aller Voraussicht nach auch ein Ausblick auf die Hardware-Zukunft gegeben. Das Unternehmen selbst hat die Veranstaltung wohl bereits aufgezeichnet. Es erfolgt dann ein Livestream der Aufzeichnung gegen 10 Uhr […]

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Apple hat am Abend ein Event am 8. März 2022 angekündigt. Nach wie vor findet die Veranstaltung ausschließlich virtuell statt. Unter dem Titel „Peek Performance“ wird aller Voraussicht nach auch ein Ausblick auf die Hardware-Zukunft gegeben.

Das Unternehmen selbst hat die Veranstaltung wohl bereits aufgezeichnet. Es erfolgt dann ein Livestream der Aufzeichnung gegen 10 Uhr Ortszeit (PST) am kommenden Dienstag, also 19 Uhr unserer Zeit. Man wird das Event sowohl auf Apples Website, aber auch auf YouTube und über die TV-Apps auf dem iPhone, iPad oder Apple TV und Mac live verfolgen können. Bis zur Veranstaltung sind es also noch knapp sechs Tage.

Was gibt es auf dem Apple-Event?

In den letzten Wochen hatte unter anderem Mark Gurman von Bloomberg den 8. März als Termin für Apples Veranstaltung ins Gespräch gebracht und damit Recht behalten. Allerdings fanden März-Veranstaltungen häufig in diesem Zeitfenster statt.

Apple-Vorstand Greg Joswiak twitterte über die Veranstaltung, verriet jedoch keine Details dazu. Der „Untertitel“ – Peek Performance –, wenn man so will, lässt zumindest hoffen, dass Apple uns auch einen Ausblick auf die kommende Hardware zeigen wird. Womöglich gibt es einen Blick auf den künftigen Mac Pro mit Apple M2-Pro/Max-Prozessorarchitektur.

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In der Gerüchteküche allerdings sind für das März-Event unter anderem ein iPhone SE, ein aufgefrischtes iPad Air und auch ein neuer Mac mit Apple Silicon im Gespräch. Möglich, dass das Unternehmen ein neues 13 Zoll MacBook Pro vorstellt, oder einen neuen Mac mini mit noch mehr Leistung.

iPhone SE Refresh?

Das kommende iPhone SE der 3. Generation soll dabei optisch kaum Änderungen zur 2. Generation aufweisen. Stattdessen kommt es weiterhin mit Touch ID daher und bietet vorrangig 5G-Support, einen schnelleren A15-Prozessor und eventuell eine aufgebesserte Kamera.

iPad Air Refresh?

Auch beim iPad Air dürfte das Design sich nicht groß verändern. Stattdessen bekommt auch dieses Gerät einen neuen Prozessor, 5G-Support und möglicherweise eine FaceTime-Kamera mit Center-Stage-Unterstützung (Kamera deren Perspektive mitwandert).

Mac mini Refresh?

Für den Mac mini wird ein neues Gehäuse erwartet, samt M1 Pro und M1 Max Prozessor. Letztere kennt man schon aus den aktuellen 14- und 16-Zoll MacBook Pro. Der kleine Desktop-Computer könnte so dann in der Max-Variante auch drei Displays gleichzeitig ansteuern.

MacBook Pro 13 Zoll Refresh?

Gibt es auch für das MacBook Pro 13 Zoll ein Update? Gerüchteweise ja, vielleicht sogar mit einem M2-Chip, dessen Leistung über derjenigen des M1 liegt, aber unterhalb des M1 Pro und M1 Max. Die M2-Architektur würde weiterhin 8-CPU-Kerne bieten, und aber schneller sein. Außerdem gäbe es Optimierungen bei der integrierten GPU-Leistung. Es ist die Rede von bis zu 10 Grafik-Kernen gegenüber maximal acht Stück momentan beim Apple M1.

Macnotes wird über alle Neuigkeiten auf dem Event ausführlich berichten, am Abend selbst und in den Folgetagen.

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iOS 15.4: iPhone wird zum Bezahlterminal mit „Tap to Pay“ https://macnotes.de/2022/02/08/ios-154-iphone-wird-zum-bezahlterminal-mit-tap-to-pay/ Tue, 08 Feb 2022 20:45:56 +0000 https://macnotes.de/?p=615501 Mit Beta 2 von iOS 15.4, die Apple heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das iPhone zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates. Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann […]

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Mit Beta 2 von iOS 15.4, die Apple heute veröffentlicht hat, integriert es die Möglichkeit, das iPhone zum Bezahlterminal zu machen. Angekündigt hatte das Unternehmen die Funktion namens „Tap to Pay“ bereits vor der Veröffentlichung des Betriebssystem-Updates.

Die entsprechende Software vorausgesetzt, können Verkäufer:innen in Zukunft einen Bezahlvorgang am iPhone auslösen und realisieren. Kund:innen können dann entweder ein kompatibles iPhone, iPad oder die Apple Watch an das andere iPhone halten oder auch eine mit Apple Pay kompatible Giro-/EC-Karte oder Kreditkarte. Möglich ist aber auch die Bezahlung lediglich über eine „einfache“ Bank- oder Kreditkarte, die für das kontaktlose Bezahlen einen NFC-Chip integriert hat. Unter den kompatiblen Karten listet Apple solche von American Express, Discover, Mastercard und Visa.

Tap to Pay kommt

Apple kündigte Tap to Pay in einer Pressemitteilung offiziell an. Das Feature startet zunächst in den USA.

Drittanbieter können die Funktionalität in eigenen Apps integrieren. Einer der ersten Hersteller, der die Unterstützung ankündigte, ist Stripe. Apple selbst informierte aber auch, dass die „Shopify Point of Sale“-App die Bezahloption erlauben wird.

Apple verspricht, dass es mit namhaften Bezahlnetzwerken zusammenarbeiten möchte. Ob am Ende des Tages beispielsweise auch PayPal dazu gehört, wird man sehen.

Apple Stores werden Bezahlfunktion unterstützen

Apple wird „Tap to Pay“ auch in seinen eigenen Apple Stores anbieten. Käufer:innen können dann direkt bei den Kundenberater:innen bezahlen, wenn sie dies wünschen und müssen nicht zu einem gesonderten Terminal oder an einen Kassenbereich.

iPhone XS oder neuer Voraussetzung

Zu den Voraussetzungen auf der Hardwareseite zählt, dass Nutzer:innen mindestens ein iPhone XS einsetzen. Ältere Apple-Smartphones, die vor 2018 erschienen, sind nicht mit „Tap to Pay“ kompatibel.

Bezahlvorgänge anonym und verschlüsselt

Apple gibt an, dass man für die Bezahlvorgänge die gleiche Technologie einsetzt, die auch bei Apple Pay genutzt wird. Der Hersteller anonymisiert die Bezahlvorgänge und verschlüsselt die Datenübertragung. Der iPhone-Hersteller weiß also nicht, wer bezahlt und was er kauft.

Wann der Service nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz kommt ist bislang nicht bekannt. Vermutlich dürfte der internationale „Rollout“ aber weniger lange dauern als es zuvor bei Apple Pay der Fall war. Denn mit der Einführung Apple Pays hat der Konzern aus Cupertino maßgeblich die Weichen für den internationalen Finanzverkehr bereits gestellt.

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