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	<title>Du hast nach mac mini gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mac mini gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür</title>
		<link>https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal unterstreicht Apples Engagement für die US-Wirtschaft, ist aber keineswegs eine völlig neue Entwicklung, sondern vielmehr die Konkretisierung eines bereits im Februar angekündigten, weitreichenden Vorhabens.</p>
<h2>Apples Investition in heimische Magnetproduktion: Was das für uns bedeutet</h2>
<p>Die Vereinbarung zwischen Apple und MP Materials, dem einzigen vollintegrierten Produzenten von Seltenen Erden in den Vereinigten Staaten, sieht vor, dass Apple über mehrere Jahre hinweg amerikanische Seltenerdmagnete abnimmt. Diese werden in der MP Materials-Anlage in Fort Worth, Texas, hergestellt. Es handelt sich um ein Novum, denn das ist die erste Vereinbarung dieser Art, die sich auf im Inland produzierte Seltenerdmagnete konzentriert. Die Mittel sollen in den Ausbau der texanischen Fabrik fließen, wo spezielle Neodym-Magnet-Fertigungslinien für unsere Apple-Produkte entstehen werden. Dies wird die Gesamtproduktion von MP Materials erheblich steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren.</p>
<p>Apple hebt hervor, dass diese Partnerschaft dazu beitragen wird, eine stabile inländische Versorgung mit diesen entscheidenden Materialien zu gewährleisten. Seltenerdmaterialien sind unerlässlich für die Herstellung moderner Technologieprodukte, von unseren iPhones bis hin zu Elektrofahrzeugen. Tim Cook, CEO von Apple, betonte in einer Pressemitteilung, dass „American innovation drives everything we do at Apple“ und man stolz sei, die Investitionen in die US-Wirtschaft zu vertiefen. Diese Aussage findest Du auch detailliert <a href="https://www.apple.com/newsroom/2025/07/apple-expands-us-supply-chain-with-500-million-usd-commitment/">in der offiziellen Pressemitteilung von Apple</a>.</p>
<h2>Teil einer größeren Strategie: Das habt Ihr vielleicht schon gehört</h2>
<p>Während die aktuelle Ankündigung spezifisch und von großer Bedeutung ist, ist sie doch nur ein Puzzleteil eines wesentlich größeren Engagements, das Apple bereits im Februar dieses Jahres öffentlich machte. Damals kündigte das Unternehmen an, über die nächsten vier Jahre mehr als 500 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten zu investieren und rund 20.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses umfassende Vorhaben zielt darauf ab, die Forschung und Entwicklung, die Halbleiterentwicklung, die Softwareentwicklung sowie die Produktion von KI-Servern in den USA zu forcieren.</p>
<p>Experten sehen in diesen massiven Investitionen auch eine Reaktion auf die wirtschaftspolitische Agenda der aktuellen US-Administration, insbesondere im Hinblick auf die Zollpolitik. Die Bemühungen, mehr Produktion und Arbeitsplätze ins eigene Land zurückzuholen, sind ein klares Signal an Washington und sollen die Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern verbessern, um mögliche Handelshemmnisse zu umschiffen. Die Strategie, vor der eigenen Haustür zu investieren, ist somit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch motiviert. Details zu Apples umfassender Investitionsstrategie und dem politischen Kontext finden sich unter anderem <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-02-24/apple-says-it-will-add-20-000-jobs-spend-500-billion-produce-ai-servers-in-us/">in einem Bericht von Bloomberg</a>. Es verdeutlicht, wie Technologieunternehmen in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld agieren müssen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und gleichzeitig politischen Erwartungen gerecht zu werden.</p>
<h2>Ausblick: Was kommt als Nächstes?</h2>
<p>Die verstärkte Konzentration auf heimische Lieferketten und Produktionsstätten ist ein Trend, der sich in vielen Branchen beobachten lässt. Für Apple bedeutet dies nicht nur eine erhöhte Versorgungssicherheit, sondern auch eine stärkere Verankerung im US-Markt, was angesichts der aktuellen politischen Landschaft von strategischer Bedeutung ist. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren konkreten Projekte aus dem Milliarden-Investment Apples in den kommenden Monaten hervorgehen werden.</p>
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		<title>Mac vor fremdem Zugriff schützen</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel Malware im Umlauf. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/">Mac vor fremdem Zugriff schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel <a href="https://macnotes.de/2021/02/28/sajonaras-7-minuten-25-malware-fur-apple-silicon-wie-schlimm-ist-es-wirklich/">Malware im Umlauf</a>. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen können, sondern auch Passwörter abgreifen und Material finden, das sich für Erpressungen eignet. Der fremde Zugriff dient nur für Gelegenheitsspäher der privaten Neugierde. Profis verknüpfen damit ein Geschäftsmodell, die vorgefundenen kritischen Informationen zu ihrem Vorteil zu nutzen, von Kontozugriff bis Erpressung.</p>
<h2>Die Schreckensvorstellung vom Missbrauch des Target-Disk-Modus</h2>
<p>Manchmal wird eine Schwachstelle publiziert, die das Eindringen erleichtert oder erst möglich macht, um Nutzer zu sensibilisieren. Für den Mac ist die Methode bekannt, im Target-Disk-Modus eine neue Identität als Administrator einzurichten, als welcher man sofort Zugriff auf alle Dateien auf dem Mac erhält, am alten Admin-Account vorbei. Die Voraussetzung dafür ist die Löschung der Datei /var/db/.AppleSetupDone. Diese Information gibt Raum für Befürchtungen. Der Mac müsste nur mal unbeaufsichtigt herumliegen, während man auf die Toilette geht, und die Zeit würde für einen kundigen Fremden genügen, um diese paar Schritte auszuführen und die Kontrolle über das Gerät zu erlangen. Wie lässt sich das verhindern?</p>
<h2>Hausapotheke für die Prophylaxe ist schon dabei – mit dem installierten Betriebssystem</h2>
<p>Voller Zugriff zu den Daten aller Konten auf dem Mac besteht bereits vor Erstellung eines neuen Admins im Target-Disk-Modus. Ob der Mac dafür <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">von einem USB-Stick gestartet</a> wurde, spielt nicht mal eine Rolle. Es reicht, wenn jemand an den Computer herankommt. Dafür hätte er keinen neuen Admin anzulegen. Der Besitzer muss zur Verhinderung dieses fremden Zugriffes lediglich die Festplattenverschlüsselung unter der &#8218;Sicherheit&#8216; Systemeinstellung aktivieren. Danach benötigt man das Passwort, welches im Kontext der Verschlüsselung eingerichtet wurde, um an die Daten zu gelangen. Für heftigere Versuche müsste jemand schon durch <a href="https://www.data-recovery.biz/it-forensik/">IT Forensik an weitere Informationen gelangen</a>, aber das gelingt erst recht nicht unterwegs, per Gelegenheitszugriff.</p>
<h2>Die allmählich ausgeweitete Verschlüsselung</h2>
<p>Die genannte Festplattenverschlüsselung wird auf dem Mac FileVault genannt. Seit OS X Panther wird dieser Dienst mitgeliefert (2003), zunächst nur ausgerichtet auf das Benutzerverzeichnis, seit OS X Lion (2011) erstreckt sich der Dienst auf die gesamten Festplatten, wozu nicht mal die laufende Arbeit unterbrochen werden muss. Die Verschlüsselung gelingt also seitdem auch &#8222;on the fly&#8220; und der User muss nicht selbst daran denken, sporadisch manuell zu verschlüsseln. Gegen den Einsatz des Target-Disk-Modus durch Unbekannt oder den Start von einem fremden USB-Stick wirkt das Aktivieren des Kennworts zur Firmware, aufgerufen durch Pressen von Cmd + R Tasten während des Bootvorgangs, vor dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Logo. Das bringt den Nutzer in den Recovery Modus. Das Kennwort besteht aus vier Zeichen.</p>
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<h2>Firmware-Passwort oder den Mac überallhin mitnehmen</h2>
<p>Wo ist die Eingabe des <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/">Firmware Passwortes</a>? Gefunden wird der Arbeitsschritt im Menü Dienstprogramme, mit dem Befehl &#8218;Firmware-Passwort-Dienstprogramm&#8216;. Ganz perfekt ist diese Methode über die Recovery auch nicht, wenn es ein Mac mit wechselbaren RAM Riegeln ist. Dafür müsste der Fremde die RAM umstecken und dreimal das NVRAM zurücksetzen. Aber dafür benötigt er Zeit; wesentlich längere Zeit als im Beispiel, das weiter oben genannt wurde, mit einem Gelegenheitszugriff, während der Besitzer mal zur Toilette geht. Der beste Schutz ist wohl immer noch, den Mac auf diesen Gang mitzunehmen, in einer öffentlichen Umgebung wie einem Café.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 22:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem iPhone 14 (Plus) pr&#228;sentierte Apple auf seinem September-Event au&#223;erdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor. Die Ger&#252;chte, Apple w&#252;rde wom&#246;glich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Neben dem <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 (Plus)</a> pr&auml;sentierte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf seinem September-Event au&szlig;erdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor.</p><p></p><p></p><p>Die Ger&uuml;chte, Apple w&uuml;rde wom&ouml;glich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern ansonsten in der Architektur identisch mit der des Smartphones aus dem Vorjahr. Nicht so beim iPhone 14 Pro (Max). Denn in diesem Ger&auml;t kommt Apples A16 Prozessor zum Einsatz. Das Unternehmen schafft unserer Meinung nach hier unn&ouml;tig viel Verwirrung.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Wird die Kerbe zur dynamischen Insel?</h2><p></p><p></p><p>Seit der Einf&uuml;hrung des iPhone X und Face ID muss Apple sich damit abfinden, dass die Kerbe f&uuml;r die Frontkamera von Nutzer:innen veralbert wird. Beim iPhone 14 Pro (Max) m&ouml;chte das Unternehmen offenbar mit Marketing die Kerbe aufwerten. Doch auch das Betriebssystem iOS 16 tr&auml;gt sein Scherflein bei. Anders als beim iPhone 14 ist das Display nun nicht mehr am oberen Rand unterbrochen. Stattdessen wirkt die Frontkamera mehr wie eine Kapsel, die einen Abstand zum oberen Bildrand hat.</p><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-debuts-iphone-14-pro-and-iphone-14-pro-max/">Apple pr&auml;sentierte</a> Situationen, in denen aus der &bdquo;Kerbe&ldquo; dann eine &bdquo;Dynamic Island&ldquo; (engl. f&uuml;r dynamische Insel) w&uuml;rde. Wenn man beispielsweise Gespr&auml;che f&uuml;hrt und aber den Fokus in eine andere App verlagert, dann wird um den eigentlichen Kameraauschnitt das Display dunkel gef&auml;rbt und ein Miniatur-Vorschaubild integriert, das die Gespr&auml;chssituation repr&auml;sentiert. Tippt man darauf, ist man zur&uuml;ck im Gespr&auml;ch. Die &bdquo;Dynamic Island&ldquo; ist vergleichbar mit der &bdquo;Touch Bar&ldquo; am <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>, die von Nutzer:innen nicht so recht angenommen wurde. Es bleibt abzuwarten, wie die Akzeptanz in diesem Fall ausf&auml;llt.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">48 MP Kamera und mehr</h2><p></p><p></p><p>Neu beim iPhone 14 Pro ist au&szlig;erdem eine neue Hauptkamera mit 48 MP Aufl&ouml;sung, die einen 4x-Sensor nutzt. Apple erlaubt auch Entwicklern den Zugriff auf alle Rohdaten des hochaufl&ouml;senden Fotos mit dem Apple ProRAW Codec. F&uuml;r Fotos und Videos f&uuml;gt Apple zudem neben dem 0,5x, 1x und 3x optischem Zoom einen 2x Zoom, der jedoch einen anderen Bildausschnitt aus dem 48 MP Bild liefert, oder sogar 4K-Videoaufnahmen in speziellem Zuschnitt erlaubt.</p><p></p><p></p><p>Dazu bietet Apple auch beim iPhone 14 Pro eine l&auml;ngere Batterielaufzeit. Bis zu 29 Stunden Videowiedergabe soll das Smartphone erlauben gegen&uuml;ber 19 Stunden beim iPhone 13.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">eSIM-only in Nordamerika</h2><p></p><p></p><p>In den USA und Kanada wird Apple spezielle Varianten seines iPhone 14 (Plus oder Pro / Max) anbieten. Diese kommen ohne physikalische SIM-Karte aus und nutzen stattdessen nur eine eSIM.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-14-pro">Vorbestellen</a> kann man das iPhone 14 Pro (Max) ab dem 9. September 2022 bei Apple. Ausgeliefert werden die ersten Exemplare dann ab dem 23. September. Das 6,1 Zoll gro&szlig;e Modell gibt es ab 1.299 EUR zu kaufen, das Pro Max verkauft Apple ab 1.449 EUR. Der Hersteller bietet das Smartphone in vier Farben an: Dunkellila, Gold, Silber und Space Schwarz. M&ouml;glich sind zudem Speicherkapazit&auml;ten von 128, 256, 512 und 1024 GB (1 TB).</p><p></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 13:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware installieren.</p>
<h2>Jüngster Anstieg der Angriffe</h2>
<p>Es gibt drei Haupttypen von USB-Hacking-Tools, die einen Angriff auf den Computer ermöglichen und sowohl die Daten als auch die <a href="https://www.atera.com/blog/msp-minds-6-recap/">Cybersicherheit</a> angreifbar machen. Hacker können USB-Sticks verwenden, um Computer mit Malware zu infizieren, die erkennt, wenn Anwender das USB-Laufwerk einstecken. Die Datei führt Nutzer auf eine Phishing-Website und verleitet sie zur Eingabe ihrer Anmeldedaten. Hacker könnten durch den USB-Angriff auch Tastatureingaben in den Computer einspeisen und die Malware sich automatisch als Tastatur registrieren lassen. Sie sendet dann eine Reihe von vorkonfigurierten Tastenanschlägen. Nachdem die Zielpersonen das USB-Laufwerk an ihren PC angeschlossen haben, wird es automatisch als Human-Interface-Device-Tastatur registriert, sodass es auch bei deaktivierten Wechseldatenträgern funktioniert. Von dort aus kann es Tastatureingaben nutzen, um Malware auf dem Computer zu platzieren und weitere schädliche Dateien zu hinterlegen und zu starten. Das Endziel besteht darin, Ransomware in dem kompromittierten Netzwerk zu installieren. Nicht zu verwechseln ist dieses Szenario mit <a href="https://www.atera.com/de/blog/wie-macht-man-einen-usb-stick-bootfaehig/">ein bootfähiger USB Stick</a>.</p>
<h2>Diese Gefahren lauern bei schädlichen USB-Sticks</h2>
<p>Hierbei handelt es sich um USB-Geräte, die so gebaut wurden oder deren Firmware so manipuliert wurde, dass sie als HID (Human Interface D) fungieren. Wenn sie eingesteckt sind, imitiert BadUSB eine Tastatur und kann diskret schädliche Befehle ausführen, um Viren freizusetzen, die Geschäftskontinuität zu unterbrechen oder die Kontrolle über das Unternehmen zu übernehmen. Eine weitere Quelle für USB-Bedrohungen sind die Mitarbeiter selbst. Es handelt sich dabei um Benutzer, die bereits über einen legitimen Gerätezugang für ihre Computer verfügen, aber manchmal versehentlich oder absichtlich USB-Geräte verwenden, um sensible Inhalte weiterzugeben. Ein versehentliches Durchsickern kann auftreten, wenn Benutzer sich nicht bewusst sind, dass eine Datei sensibel ist, und sie diese schließlich auf ihre Geräte übertragen. Diese Geräte können dann möglicherweise verloren gehen oder in die falschen Hände geraten, was zu Datenverlust führt. Vorsätzliche Insider hingegen nutzen USB-Geräte mit der Absicht, vertrauliche Daten zu stehlen, die Leistung zu stören und den Ruf des Unternehmens zu schädigen.</p>
<h2>Wirksamer Schutz vor schädlichen USB-Laufwerken</h2>
<p>Computer sind oft der Einstiegspunkt für USB-Geräte. Um das Unternehmen vor USB-Angriffen zu schützen, müssen daher die Systeme auf Domänenebene gesichert werden. Im Idealfall erstellen Unternehmen für jeden Computer oder jede Computergruppe eine Liste mit <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">vertrauenswürdigen USB-Geräten</a>, die autorisierten Benutzern gehören, sodass selbst in BYOD-Umgebungen alle anderen USB-Geräte standardmäßig gesperrt werden. Andere Angestellte oder Mitarbeiter von Drittanbietern erhalten nur vorübergehenden Zugriff. Wichtig ist auch die kontinuierliche Überwachung aller USB-Anschlüsse, damit sich andere Zusatzgeräte nicht unerlaubt mit dem Netzwerk verbinden können. Unternehmen sollten für zugelassene USB-Geräte den Dateizugriff auf relevante Inhalte erlauben und diese vertrauenswürdigen Mitarbeitern nur für geschäftskritische Aufgaben zuweisen. BitLocker-verschlüsselte USB-Geräte sind eine sinnvolle Wahl, damit alle kopierten Daten auch bei Verlust oder Diebstahl verschlüsselt bleiben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Angriffe mit USB-Sticks können alle Branchen betreffen. Angesichts der anhaltenden Beliebtheit und Nutzung von USB-Laufwerken sowie der Ausbreitung des IoT und anderer vernetzter Geräte ist die Verringerung des Risikos von Angriffen auf USB-Geräte wichtig für die Cybersicherheit eines jeden Unternehmens. Viele IT-Organisationen haben es sich zur Gewohnheit gemacht, das automatische Starten dieser Medien auf den Endgeräten zu deaktivieren, aber die aktuellen administrativen Bedingungen, das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bring_your_own_device">Bring-Your-Own-Device</a> und die schiere Anzahl der verwendeten Geräte machen dies zu einer unhaltbaren Praxis für eine 100-prozentige Compliance. Die menschliche Firewall ist hier ein guter Teil der Lösung. Mitarbeiter benötigen einen vernünftigen Ansatz für den Zugriff auf Wechseldatenträger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Stage Manager nur für M1-iPads</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte mit Stage Manager wieder eine neue Form von Desktop-Verwaltung von Apps f&#252;r Macs und iPads. Sie wird in iPadOS 16 und macOS Ventura enthalten sein. iPad-Nutzer:innen ben&#246;tigen daf&#252;r jedoch zwingend ein iPad mit M1 SoC. Wer braucht in Zukunft noch einen PC, wenn er ein iPad hat? Die Frage d&#252;rften sich diejenigen stellen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/">Stage Manager nur für M1-iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte mit Stage Manager wieder eine neue Form von Desktop-Verwaltung von Apps f&uuml;r Macs und iPads. Sie wird in iPadOS 16 und macOS Ventura enthalten sein. iPad-Nutzer:innen ben&ouml;tigen daf&uuml;r jedoch zwingend ein iPad mit M1 SoC.</p>
<p>Wer braucht in Zukunft noch einen PC, wenn er ein iPad hat? Die Frage d&uuml;rften sich diejenigen stellen, denen Stage Manager als Feature gefallen hat.</p>
<p>Apple erlaubt damit Gruppen von Fenstern auf virtuellen Haufen zu sortieren. So kann man beispielsweise Fenster f&uuml;r Arbeitsabl&auml;ufe allesamt auf eine &bdquo;Stage&ldquo; (engl. f&uuml;r B&uuml;hne) ablegen. Ein Klick darauf und die Fenster werden &uuml;bereinander lagernd angezeigt. Die Gr&ouml;&szlig;e der einzelnen Fenster ist anpassbar. Die einzelnen Stages werden am linken Bildschirmrand in Form von Miniaturen angezeigt, wobei immer das oberste App-Fenster prominent als Miniatur zu sehen ist.</p>
<p>Gerade auf dem iPad bietet dies eine neue M&ouml;glichkeit, Multitasking zu betreiben. Denn bislang gab es Apps nur im Vollbild-Modus, und wenn &uuml;berhaupt, dann zwei davon im Splitscreen zu nutzen.</p>
<h2>Feature nur f&uuml;r wenige iPads</h2>
<p>Das iPad Air der j&uuml;ngsten Generation verf&uuml;gt &uuml;ber den M1 Chip, das iPad Pro 11 Zoll und 12,9 Zoll nutzen den SoC ebenfalls. Doch dar&uuml;ber hinaus nutzen alle anderen iPad-Modelle noch einen A-Serie-Chip, und die werden die Funktion nicht nutzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Das ist umso bedauerlicher, da Apple mit iPadOS 16 zus&auml;tzlich noch vollst&auml;ndige Unterst&uuml;tzung f&uuml;r externe Monitore einbindet. Beim Anschluss von kompatiblen iPads konnte man bislang nur bestimmte Fenster von Apps auf dem externen Bildschirm nutzen. Nun lassen sich die Ger&auml;te im Prinzip wie normale externe Bildschirme verwenden, auf denen man weitere App-Fenster ablegen kann.</p>
<p>Mithilfe von Stage Manager kann man am iPad bis zu 4 Fenster gleichzeitig auf eine B&uuml;hne packen. Mit externem Monitor k&ouml;nnte man so dann bis zu 8 App-Fenster in einen Arbeitsablauf einbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/stage-manager-nur-fur-m1-ipads/">Stage Manager nur für M1-iPads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 16: Neue Kamera-Features für iPhone 13</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/ios-16-neue-kamera-modi-fur-iphone-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 02:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt mit iOS 16 exklusiv neue Kamera-Features für Nutzer:innen des iPhone 13 bereit. Dabei gibt es neue Möglichkeiten bei der Nutzung des Porträt-Modus bei Fotoaufnahmen und des Kino-Modus bei der Videoaufzeichnung. Während der Präsentation von iOS 16 widmete Apple sich anderen Funktionen. Ein kleines Detail, das nicht gezeigt wurde, sind zwei exklusive neue Kamera-Funktionen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 16 exklusiv neue Kamera-Features für Nutzer:innen des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 bereit. Dabei gibt es neue Möglichkeiten bei der Nutzung des Porträt-Modus bei Fotoaufnahmen und des Kino-Modus bei der Videoaufzeichnung.</p>
<p>Während der <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">Präsentation von iOS 16</a> widmete Apple sich anderen Funktionen. Ein kleines Detail, das nicht gezeigt wurde, sind zwei exklusive neue Kamera-Funktionen für Nutzer:innen des iPhone 13.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup> Apple informiert darüber auf seiner <a href="https://www.apple.com/ios/ios-16-preview/features/">Vorschau-Website zu iOS 16</a>.</p>
<h2>Realistischere Porträt-Fotos und -Videos</h2>
<p>Für den Porträt-Modus in der Kamera-App gibt es in Zukunft die Möglichkeit, auch den Vordergrund verschwommen erscheinen zu lassen, um das tatsächliche Motiv noch mehr zu betonen. Bislang wird nur der Hintergrund im Porträt-Modus verschwommen dargestellt.</p>
<p>Für den Kino-Modus bei der Videoaufzeichnung erlaubt Apple mit iOS 16 auch realistischere Aufnahmen. So soll der Tiefeneffekt für Porträt-Aufzeichnungen verbessert werden, und auch bei Haaren und Brillen.</p>
<p>Stand heute sind die Funktionen Nutzer:innen des iPhone 13 vorbehalten. In Zukunft dürften dann auch „neuere“ iPhone-Modelle diese nutzen können. Warum das iPhone 12 nicht in den Genuss der Features kommt, ist nicht bekannt.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Wenn wir an dieser Stelle iPhone 13 schreiben, dann meinen wir damit auch das iPhone 13 mini, iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max. <a href="#ffn1">↩</a></li>
</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 19:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem Apple M2, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben. Wider Erwarten handelt es sich bei den vier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a>, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben.</p>
<p>Wider Erwarten handelt es sich bei den vier Farben jedoch nicht um die gleichen, die beim iMac 24 Zoll zum Einsatz kommen.</p>
<h2>MacBook Air mit neuen Features</h2>
<p>Erwartungsgemäß stellte Apple das neue Laptop mit M2 SoC vor. Es verfügt über ein größeres, 13,6 Zoll Display mit 500 Nits Helligkeit, das außerdem eine Milliarde Farben anzeigen kann. Allerdings kann man nach wie vor <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air-m2/specs/">nur ein externes Display</a> mit 6K Auflösung direkt am MacBook Air anschließen und ein weiteres 4K-Display über einen HDMI-Adapter. Für eine Erweiterung auf mehr Monitore wird man auf einen M2 Pro oder M2 Max warten müssen, und alternativ auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">Lösungen von Drittanbietern</a> ausweichen müssen.</p>
<p>Das Laptop nutzt wieder MagSafe als Anschluss fürs Ladekabel und belegt daher keinen Thunderbolt-Anschluss mehr. Zwei stehen für die Nutzung mit weiterer Hardware auf der linken Gehäuseseite zur Verfügung.</p>
<p>Auf der rechten Seite indes bietet Apple einen Klinkenstecker mit hochwertiger Impedanz, sodass auch Studiokopfhörer daran genutzt werden können.</p>
<h3>1080p HD-Kamera und vier Lautsprecher</h3>
<p>Zudem spendiert Apple dem MacBook Air dann eine FaceTime HD Kamera mit 1080p Auflösung. Für die Zukunft von Interesse wird sein, dass man mit dem kommenden macOS 16 Ventura zum Beispiel das eigene iPhone als Kamera ohne Kabelverbindung ganz einfach zweckentfremden kann. Apple weitet dazu das „Continuity“-Feature um die Kamera-Verbindung aus.</p>
<p>Ebenfalls verbaut sind vier Lautsprecher, einige davon direkt unter der Tastatur. Sie sollen eine verbesserte Audioausgabe bieten.</p>
<h3>Schnellladen und Netzteil mit 67 Watt</h3>
<p>Apple erlaubt beim MacBook Air zudem das schnellere Aufladen des Laptops. Dazu wird in Zukunft ein Netzteil mit 67 Watt Ausgangsleistung angeboten. Darüber hinaus bietet Apple ein weiteres 35-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. So kann man parallel ein weiteres Gerät mit Strom versorgen. Das Unternehmen verspricht, das MBA mit seiner 52,6 Wattstunden Batterie in nur 30 Minuten mit dem 67-Watt-Netzteil zur Hälfte aufladen zu können.</p>
<h3>Eckdaten des MBA M2</h3>
<p>Apple gibt bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit für das MacBook Air M2 bei der bloßen Videowiedergabe an.</p>
<p>Zudem ist das MBA M2 nur 11,3 mm dünn und wiegt lediglich 1,24 Kilogramm. Einen Lüfter sucht man wie beim M1-Modell vergeblich. Dafür wird jedoch die langfristig genutzte Leistung gedrosselt, wenn gewisse Temperaturschwellen überschritten werden, anders als beim ebenfalls neuen MacBook Pro M2, das über ein aktives Kühlersystem mit Lüftern verfügt.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kann ab kommendem Monat bestellt werden. Einen genauen Termin wird Apple noch mitteilen. Es wird ab 1.499 Euro inklusive MwSt. angeboten. Bildungseinrichtungen erhalten das Laptop für 1.384 Euro. Es kommt in den Farben Silber, Space Grau, Mitternacht und Polarstern. Die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">Produktseite im Apple Store</a> ist bereits verfügbar.</p>
<p>Zum Basispreis erhält man neben der 8-Kern CPU nur eine 8-Kern GPU-Variante, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Zudem ist bei diesem Modell lediglich ein einfaches 30-Watt-Netzteil enthalten.</p>
<p>Das Modell mit 10-Kern GPU, 8 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 1.849 Euro. Es bietet ein 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. Das neue 67 Watt Netzteil kann man alternativ bei der Konfiguration wählen.</p>
<p>16 GB RAM gibt es für 230 Euro Aufpreis, 24 GB RAM für dann 460 Euro mehr. Ein voll ausgestattetes MacBook Air M2 mit 2 TB SSD und 24 GB RAM gibt es für knapp dreitausend Euro (2.999 Euro).</p>
<p>Das MacBook Air M1 bleibt im Apple Store verfügbar. Es kostet ab 1.199 Euro, mit 8 GB RAM und 256 GB SSD.</p>
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		<title>iOS 15.5 und iPadOS 15.5 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 20:06:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt Nutzer:innen ab sofort das neue iOS 15.5 und iPadOS 15.5 zum Download bereit. Es gibt wenige Neuerungen, die das Wallet und die Podcast-App betreffen. Ende letzter Woche gab es von Apple den Release Candidate von iOS 15.5 und iPadOS 15.5. Der produzierte offenbar keine Fehler mehr, weshalb nun die finalen Updates zur Installation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt Nutzer:innen ab sofort das neue iOS 15.5 und iPadOS 15.5 zum Download bereit. Es gibt wenige Neuerungen, die das Wallet und die Podcast-App betreffen.</p>
<p>Ende letzter Woche gab es von Apple den <a href="https://macnotes.de/2022/05/12/ios-155-und-ipados-155-release-candidate-von-apple/">Release Candidate von iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a>. Der produzierte offenbar keine Fehler mehr, weshalb nun die finalen Updates zur Installation bereitstehen. Ihr könnt diese in der „Systemeinstellungen“-App im Bereich „Allgemein“ und dann unter „Softwareupdate“ finden.</p>
<h2>Was ist neu?</h2>
<p>So kurz vor der <a href="https://macnotes.de/2022/04/05/wwdc-2022-apple-gibt-termin-bekannt/">WWDC 2022 Anfang Juni</a> wird Apple nicht mehr viele Neuerungen in das Betriebssystem integrieren. Es gibt allerdings zwei nennenswerte Änderungen: Zum einen hat Apple für Nutzer:innen das Wallet überarbeitet. Wer Apple Cash nutzt, kann inzwischen über das Wallet auch Geld von seiner <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-card/">Apple Card</a> and andere senden.</p>
<p>Dazu gibt es ein Update für die Podcasts-App. Darin kann man jetzt die Zahl der auf dem Gerät gespeicherten Episoden begrenzen. Ältere Podcast-Episoden werden dann automatisch gelöscht.</p>
<p>Auch ein paar Probleme mit HomeKit-Automationen wurden gelöst und natürlich hat Apple wieder ein paar Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Hinweise dazu, hat Apple <a href="https://support.apple.com/de-de/HT201222">in dem passenden Support-Dokument</a> allerdings noch nicht aktualisiert.</p>
<p>Aus den <a href="https://developer.apple.com/documentation/ios-ipados-release-notes/ios-ipados-15_5-release-notes">Release Notes zu iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a> erfahren wir jedoch noch einige Kleinigkeiten, die Entwickler:innen nun nutzen können. So gibt es jetzt eine Erweiterung für Passkey, um auch den Login auf Webseiten und Apps ohne Passwort zu ermöglichen. Außerdem können Entwickler:innen erweiterte Funktionen von Sonys PlayStation-5-Gamepad nutzen. Nicht zuletzt werden Entwickler:innen Voreinstellungen für Bezahlmethoden in Apps vornehmen können. Dies überschreiben allerdings nicht die Präferenzen der Nutzer:innen und Nutzer, sollten sie welche eingestellt haben.</p>
<h2>Weitere Aktualisierungen</h2>
<p>Bei Apple ist heute jedoch Großkampftag. Denn das Unternehmen aus Cupertino stellt noch weitere Updates zur Verfügung. Für den <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/homepod-software-155-von-apple-veroffentlicht/">HomePod und den HomePod Mini gibt es eine neue Software 15.5</a>. Außerdem spendiert man uns <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/watchos-86-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.6</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/tvos-155-fur-apple-tv-hd-und-apple-tv-4k-veroffentlicht/">tvOS 15.5</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/macos-124-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.4</a>. Passend dazu gibt es auch eine <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/">neue Firmware für das Apple Studio Display</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Studio Display Firmware 15.5 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 19:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend stellt Apple ein Update auf Version 15.5 für die Firmware des Apple Studio Display bereit. Das können alle Nutzer:innen installieren, die ihren Mac zuvor auf macOS 12.4 aktualisiert haben. Nach dem Update des Mac auf macOS 12.4 kann man dann in den Systemeinstellungen bei den Softwareupdates das Firmware-Update für das angeschlossene Studio Display [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/">Apple Studio Display Firmware 15.5 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Abend stellt Apple ein Update auf Version 15.5 für die Firmware des Apple Studio Display bereit. Das können alle Nutzer:innen installieren, die ihren Mac zuvor auf macOS 12.4 aktualisiert haben.</p>
<p>Nach dem Update des Mac auf macOS 12.4 kann man dann in den Systemeinstellungen bei den Softwareupdates das Firmware-Update für das angeschlossene Studio Display auswählen und installieren.</p>
<h2>Probleme mit Webcam behoben</h2>
<p>In erster Linie hat Apple an der Zusammenarbeit des Monitors mit der integrierten 12-Megapixel-Kamera gearbeitet. Nutzer:innen beschwerten sich zuvor, dass die Kamera anders als auf anderen Macs verwaschene Bilder mit Artefakten produzierte.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2022/05/16/studio-display-firmware-15-5/">Die Kolleg:innen von MacRumors</a> haben die Firmware schon im Laufe des Betatests ausprobiert und festgestellt, dass es tatsächlich Verbesserungen beim Kamerabild gibt.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Daneben stellt Apple am Abend übrigens noch <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/macos-124-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/tvos-155-fur-apple-tv-hd-und-apple-tv-4k-veroffentlicht/">tvOS 15.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/watchos-86-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.6</a> und auch eine neue <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/homepod-software-155-von-apple-veroffentlicht/">Software 15.5 für den HomePod und den HomePod Mini</a> bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/">Apple Studio Display Firmware 15.5 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>HomePod Software 15.5 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/16/homepod-software-155-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 19:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=624842</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nutzer:innen des HomePod und HomePod Mini erhalten ein Betriebssystem-Update spendiert. Am Abend steht nun dann die HomePod-Software 15.5 zur Installation zur Verfügung. In den Release Notes zur neuen HomePod-Software heißt es lediglich, dass Apple an der Stabilität und Performance gearbeitet hat. Die Aktualisierung findet irgendwann automatisch statt. Man kann sie ansonsten über die Home-App auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/homepod-software-155-von-apple-veroffentlicht/">HomePod Software 15.5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzer:innen des HomePod und HomePod Mini erhalten ein Betriebssystem-Update spendiert. Am Abend steht nun dann die HomePod-Software 15.5 zur Installation zur Verfügung.</p>
<p>In den Release Notes zur neuen HomePod-Software heißt es lediglich, dass Apple an der Stabilität und Performance gearbeitet hat.</p>
<p>Die Aktualisierung findet irgendwann automatisch statt. Man kann sie ansonsten über die Home-App auch von Hand anstoßen.</p>
<p>Mit dem letzten Update auf <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/homepod-software-154-von-apple-veroffentlicht/">HomePod Software 15.4 im März</a> fügte Apple den Support für „Captive Wi-Fi-Netzwerke“ hinzu und außerdem eine geschlechterneutrale Stimme für Siri. Mit ersterem Feature ist es möglich, den HomePod auch auf Reisen mitzunehmen und über das Hotel-WLAN oder auf Konferenzen zum Einsatz zu bringen.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Am Abend stellte Apple zudem <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/tvos-155-fur-apple-tv-hd-und-apple-tv-4k-veroffentlicht/">tvOS 15.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/watchos-86-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.6</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/ios-155-und-ipados-155-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 und iPadOS 15.5</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/macos-124-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.4</a> und eine <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/apple-studio-display-firmware-155-veroffentlicht/">neue Firmware für das Apple Studio Display</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/16/homepod-software-155-von-apple-veroffentlicht/">HomePod Software 15.5 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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