<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach google health gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/google+health/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2022 12:29:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach google health gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>CES 2022: Garmin bringt Siri auf die Smartwatch</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-garmin-bringt-siri-auf-die-smartwatch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 20:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=610954</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Hersteller Garmin stellt im Rahmen der CES 2022 eine neue Smartwatch vor. Tats&#228;chlich handelt es sich bei der Venu 2 Plus um ein Facelift einer Armbanduhr, die man im letzten Jahr einf&#252;hrt. Das Plus-Modell kann nun aber auch Siri bedienen. Denn die Venu 2 Plus besitzt einen Lautsprecher und dazu ein Mikrofon. Damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-garmin-bringt-siri-auf-die-smartwatch/">CES 2022: Garmin bringt Siri auf die Smartwatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Schweizer Hersteller Garmin stellt im Rahmen der CES 2022 eine neue Smartwatch vor. Tats&auml;chlich handelt es sich bei der Venu 2 Plus um ein Facelift einer Armbanduhr, die man im letzten Jahr einf&uuml;hrt. Das Plus-Modell kann nun aber auch <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> bedienen.</p>
<p>Denn die Venu 2 Plus besitzt einen Lautsprecher und dazu ein Mikrofon. Damit lassen sich Sprachbefehle an ein gekoppeltes Smartphone senden. Das gilt selbstredend auch f&uuml;r Android-Nutzer:innen, die so Kontakt zum Google Assistant aufbauen k&ouml;nnen. Man kann dann am Handgelenk wie gewohnt Nachrichten diktieren, Anrufe annehmen und andere Dinge mehr, die der Sprachassistent sonst beherrscht, wie das Unternehmen <a href="https://www.garmin.com/en-US/newsroom/press-release/wearables/take-calls-and-send-texts-from-the-venu-2-plus-health-and-fitness-gps-smartwatch-by-garmin/">in der passenden Pressemeldung dokumentiert</a>.</p>
<h2>Details zur Venu 2 Plus</h2>
<p>Das Uhrengeh&auml;use der Venu 2 (Plus) misst 43 mm im Durchmesser. Es nutzt ein kreisrundes Design und unterscheidet sich damit von der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a>. Die Garmin-Uhr nutzt ein AMOLED-Display.</p>
[mn-youtube id="5HYPkyzPVPw"]
<p>Was kann die Smartwatch sonst noch? Sie &uuml;berwacht die Herzfrequenz, die Atmung, traut sich festzustellen, ob man gerade gestresst ist und kann den Schlaf &uuml;berwachen. Das funktioniert mit der Venu 2 (Plus) ohne Weiteres, da die Uhr mit einer Batterieladung bis zu neun Tage Laufzeit verspricht. Auch gibt es diverse Fitnessfunktionen und speziell f&uuml;r Nutzerinnen M&ouml;glichkeiten den eigenen Zyklus zu dokumentieren und die Schwangerschaft zu &uuml;berwachen.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Die Smartwatch kostet 449,99 Euro und ist &uuml;ber den Onlineshop der Herstellers bereits verf&uuml;gbar. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausf&uuml;hrungen mit Kunststoff- und Lederarmb&auml;ndern in verschiedenen Farben. Die Variante mit Lederarmband wird zum Preis von 499,99 Euro angeboten.</p>
<p>Die Venu 2 Smartwatch, auf der das Plus-Modell optisch aufbaut, wird nach wie vor angeboten zum Preis von 399,99 Euro (UVP), allerdings ohne Sprachbedienungsfunktionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/06/ces-2022-garmin-bringt-siri-auf-die-smartwatch/">CES 2022: Garmin bringt Siri auf die Smartwatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=562560</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &#8222;Studie&#8220; zufolge ist der n&#228;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat. Night Shift Modus nutzlos? Schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &bdquo;Studie&ldquo; zufolge ist der n&auml;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat.</p>
<h2>Night Shift Modus nutzlos?</h2>
</p>
<p>Schon im April wird eine neue Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift &bdquo;Sleep Health&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Darin finden sich eine Reihe von wissenschaftlichen Aufs&auml;tzen und Studien zur &bdquo;Schlafgesundheit&ldquo; im weitesten Sinn.</p>
<p>Konkret wurde dann aber zum Beispiel von MacRumors ein Aufsatz aufgegriffen, in dem es um die Night Shift Funktion in Apples iOS geht. &bdquo;<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2352721821000607?dgcid=coauthor">Does iPhone night shift mitigate negative effects of smartphone use on sleep outcomes in emerging adults?</a>&ldquo;, lautet die Frage, die der Aufsatz in seiner &Uuml;berschrift stellt. Eine Hochschule in Utah zusammen mit einer Abteilung eines Kinderkrankenhauses haben ein paar Heranwachsende &bdquo;untersucht&ldquo;. Das Ergebnis: Night Shift ist nutzlos.</p>
<h2>Sehr viele Fragezeichen</h2>
<p>Doch ist es das wirklich? Objektiv kann man beispielsweise auf den ersten Blick kritisieren, dass lediglich 167 Nutzer getestet wurden. Dazu kommt, dass diese Testgruppe zu 71,3 Prozent aus Frauen bestand. F&uuml;r eine ausgewogene Studie sollten die Versuchspersonen demographisch zu gleichen Teilen ausgesucht werden.</p>
<p>Wieso sind es &uuml;berhaupt so viele Frauen? Alle Probanden stammen von der Hochschule, die die Studie durchf&uuml;hrte. Es handelt sich um die Brigham Young University (BYU) in Utah. &ndash; Wenn man das liest, denkt man sich nichts dabei. Doch Utah ist ein besonderer US-Staat. Gouverneur dort ist Spencer Cox, ein Mormone, der der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage">Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</a> angeh&ouml;rt.</p>
<p>Genau diese Religionsgemeinschaft ist es auch, die die besagte Hochschule <a href="https://www.byu.edu/about">gr&uuml;ndete</a>, nach wie vor f&ouml;rdert und Leitlinien f&uuml;r die Lehre dort entwickelt. Das liest sich im formulierten Ziel wie folgt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The mission of Brigham Young University &mdash; founded, supported, and guided by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints &mdash; is to assist individuals in their quest for perfection and eternal life.&ldquo;<br /><cite>BYU</cite></blockquote>
<p>Ich glaube nicht an ewiges Leben und denke auch nicht, dass Perfektion ein sinnvolles Ziel im Leben ist. Vor diesem Hintergrund aber muss man sich die &bdquo;Studie&ldquo; noch einmal ansehen.</p>
<p>Denn die Mormonen, zu denen man auch die Teilnehmer der &bdquo;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&ldquo; z&auml;hlt, <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mormonen-wie-missionare-das-smartphone-nutzen-a-1276020.html">haben lange Zeit Technologie abgelehnt</a>.</p>
<h3>Wie viel ist ein Drittel wert?</h3>
<p>Kommen wir aber zur&uuml;ck zur &bdquo;Studie&ldquo;, genauer gesagt deren Aufbau. Denn alle 167 Personen sollten acht Stunden mit einem Handy am Bett schlafen, oder eben nicht alle. Denn etwas mehr als ein Drittel bekam kein Smartphone (eine Stunde vorm Zubettgehen). Jeweils ein Drittel erhielt ein iPhone mit aktivierter Night-Shift-Funktion und mit deaktiviertem Night Shift. Unter dem Strich ist dann aber die Gruppe der Getesteten winzig und das verw&auml;ssert die Ergebnisse.</p>
<p>Doch es reicht meiner Meinung nach nicht aus, einmal jemanden mit einem Handy auszustatten, um ihn dann acht Stunden zu beobachten. Da macht es auch keinen Unterschied, wenn dies sieben Tage in Folge geschieht. Weitere Probleme, die ich mit der Studie habe, erfahrt Ihr entsprechend im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-562560-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a" length="36410942" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Apple gegen PrePear: Streit wegen App-Logo mit Birne</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/10/apple-gegen-prepear-streit-wegen-app-logo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 11:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=403694</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Instagram hat die Betreiberin der Plattform „Super Healthy Kids“ ihre Fans um Aufmerksamkeit gebeten. Apple habe Einspruch erhoben wegen einer Bildmarke für das Logo der Rezepte-App namens „PrePear“. Dies würde dem Apfel zu sehr ähneln. Nun wird PrePear aufgefordert, sein Logo zu ändern. Mit der App PrePear, die es für iOS und Android gibt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/10/apple-gegen-prepear-streit-wegen-app-logo/">Apple gegen PrePear: Streit wegen App-Logo mit Birne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf Instagram hat die Betreiberin der Plattform „Super Healthy Kids“ ihre Fans um Aufmerksamkeit gebeten. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> habe Einspruch erhoben wegen einer Bildmarke für das Logo der Rezepte-App namens „PrePear“. Dies würde dem Apfel zu sehr ähneln. Nun wird PrePear aufgefordert, sein Logo zu ändern.</p>
<p><a href="https://www.prepear.com/">Mit der App PrePear</a>, die es für <a href="https://apps.apple.com/us/app/prepear/id1248495163">iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.prepear.android&amp;hl=en_US">Android</a> gibt, kann man Mahlzeiten planen und Rezepte verwalten. Die App gibt es seit rund fünf Jahren am Markt.</p>
<h2>David gegen Goliath?</h2>
<p>Firmengründerin Natalie schreibt nun auf Instagram, dass es eine erschreckende Erfahrung sei, von einem der größten Unternehmen der Welt auf diese Weise angegangen zu werden.</p>
<p>Sie ruft die Fans der App auf, die Meldung weiterzusagen und doch bitte <a href="https://www.change.org/p/apple-save-the-pear-from-apple-end-apple-s-aggressive-opposition-of-small-businesses-with-fruit-logos?recruiter=1137882952&amp;recruited_by_id=ebcd47e0-d5d9-11ea-95f3-73a235808f2d&amp;utm_source=share_petition&amp;utm_medium=copylink&amp;utm_campaign=petition_dashboard">auf Change.org eine Petition zu unterzeichnen</a>. Damit möchte sie erreichen, dass große Konzerne nicht einfach ihre Macht ausnutzen können, um kleinere Firmen zu zwingen, das eigene Logo zu ändern.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„It is a very terrifying experience to be legally attacked by one of the largest companies in the world, even when we have clearly done nothing wrong, and we understand why most companies just give in and change their logos.“<br /><cite>Russell Monson</cite></blockquote>
<p>PrePear habe bereits tausende US-Dollar an Gerichtskosten zu bewältigen gehabt und außerdem musste man einen Mitarbeiter entlassen, erklärt Natalie auf Instagram.</p>
<p>Auch aus diesem Grund heißt es in der Petition: Man wolle diesen Firmen zeigen, dass sie sich nicht alles erlauben können. Das Mobbing kleinerer Firmen durch große Konzerne müsse ein Nachspiel haben.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„We feel a moral obligation to take a stand against Apple&#8217;s aggressive legal action against small businesses and fight for the right to keep our logo. We are defending ourselves against Apple not only to keep our logo, but to send a message to big tech companies that bullying small businesses has consequences.“<br /><cite>Russell Monson</cite></blockquote>
<h2>Warum macht Apple so etwas?</h2>
<p>Selbstredend gibt es dieses Bild von David gegen Goliath. Doch es gibt auch einfach den gesetzlichen Rahmen, den Apple ausfüllen „muss“. Natürlich könnte Apple sich entscheiden, nicht gegen das verwendete Logo vorzugehen. Doch das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass in Zukunft Richter zu Apple sagen würden: Ihr könnt nicht mit zweierlei Maß messen. Entweder ihr verklagt alle, oder keinen. Denn nur so funktioniert es.</p>
<p>Nur warum ist die Birne überhaupt eine Bedrohung für den Apfel? Darüber können wir nur spekulieren. Vielleicht hat es mit dem Blatt im Logo der Birne zu tun. Die PrePear-Gründerin jedenfalls schweigt sich dazu <a href="https://www.instagram.com/p/CDmcFEInZK7/?utm_source=ig_web_button_share_sheet">in ihrem Instagram-Beitrag aus</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/10/apple-gegen-prepear-streit-wegen-app-logo/">Apple gegen PrePear: Streit wegen App-Logo mit Birne</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple veröffentlicht iOS 13.5 und iPadOS 13.5 Beta 3, mit Corona-Tracking</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/29/apple-veroffentlicht-ios-135-und-ipados-135-beta-3-mit-corona-tracking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 17:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398414</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlicht iOS 13.5 Beta 3 und ebenso iPadOS 13.5 Beta 3. Wem das Spanisch vorkommt, der hat Recht. Denn Apple hat mittendrin im Betatest die Versionsnummer angepasst. Statt iOS 13.4.5 Beta 3 ist es nun eben iOS 13.5. Dies hängt wohl auch mit der Integration der Coronavirus-Benachrichtigungs-Schnittstelle zusammen, die Apple darin integriert. Ab sofort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/apple-veroffentlicht-ios-135-und-ipados-135-beta-3-mit-corona-tracking/">Apple veröffentlicht iOS 13.5 und iPadOS 13.5 Beta 3, mit Corona-Tracking</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apple veröffentlicht iOS 13.5 Beta 3 und ebenso iPadOS 13.5 Beta 3. Wem das Spanisch vorkommt, der hat Recht. Denn Apple hat mittendrin im Betatest die Versionsnummer angepasst. Statt iOS 13.4.5 Beta 3 ist es nun eben iOS 13.5. Dies hängt wohl auch mit der Integration der Coronavirus-Benachrichtigungs-Schnittstelle zusammen, die Apple darin integriert.</p>
<p></p>



<p>Ab sofort können Entwickler auf iOS 13.5 Beta 3 und iPadOS 13.5 Beta 3 zurückgreifen. Die neue Probierversion trägt die Buildnummer 17F5054h.</p>



<p><a href="https://macnotes.de/2020/04/15/beta-2-von-ios-ios-1345-ipados-1345-und-weitere-sind-da/">Beta 2 erschien vor zwei Wochen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Versionswechsel wegen Corona-Tracing-Schnittstelle</h2>



<p>Apple und Google gemeinsam entwickelten eine Schnittstelle, die über Bluetooth misst, ob zwei Smartphones sich begegnen. Teilt dann ein Nutzer mit, an Sars-CoV-2 erkrankt zu sein, werden alle Nutzer informiert, die in Reichweite der erkrankten Person waren. Soweit die Theorie. Denn während die Schnittstelle nun vorhanden ist, müssen Entwickler sie erst einmal zur Anwendung bringen.</p>
<p>In den Einstellungen von iOS 13.5 Beta 3 findet Ihr nun eine neue Einstellung im Bereich der Health-App. Ihr könnt die COVID-19 Exposure Notifications ein- oder ausschalten.</p>
<h2>Face ID erkennt Maske</h2>
<p>Face ID erkennt nun in der neuen Beta außerdem, ob der Nutzer eine Maske aufhat oder nicht. Falls ja, darf man ohne selbst aktiv zu werden, direkt das Passwort/die Ziffernfolge am Lockscreen eingeben. Dies ist gerade bei Bezahlvorgängen im Supermarkt ganz hilfreich. Allerdings dürfte die derzeitige Situation Apple auch dazu bewegen, eine <a href="https://macnotes.de/2020/04/28/unsinnige-geruchte-kommt-touch-id-im-iphone-12-zuruck/">Co-Existenz von Face ID und Touch ID</a> in Betracht zu ziehen, für Momente wie diese.</p>
<p>Wie das funktioniert, zeigt unter anderen Entwickler Guilherme Rambo in einem kurzen Video. Bei der Bildschirmaufnahme schaltet Apple die Tastatur für den Zuschauer aus, sodass nicht eventuell sensible Daten übertragen werden. Entsprechend kann man die im Clip nicht sehen.</p>
<p><blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">As pointed out by <a href="https://twitter.com/Sonikku_a2?ref_src=twsrc%5Etfw">@Sonikku_a2</a>, if you’re wearing a mask, iOS 13.5 goes straight to the passcode screen if you try to unlock with Face ID (keypad not shown because iOS hides it in screen recordings) <a href="https://t.co/bQCzu5u20p">pic.twitter.com/bQCzu5u20p</a></p>&mdash; Guilherme Rambo (@_inside) <a href="https://twitter.com/_inside/status/1255554064454168576?ref_src=twsrc%5Etfw">April 29, 2020</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tweak für FaceTime-Gruppenanrufe</h2>
<p>Wen es stört, dass Gesichter derjenigen, die gerade sprechen, bei FaceTime immer in den Vordergrund schweben, der kann in iOS 13.5 und iPadOS 13.5 in Zukunft dieses Verhalten abschalten. Denn Apple integriert eine Option dazu.</p>
<h2>Darüber hinaus nur Kleinigkeiten neu</h2>



<p>Ansonsten gab es bislang von Apple nur den Hinweise dazu, dass man das Teilen von Inhalten von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> bei <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a> und WhatsApp optimiert. Dort wird nun eine Vorschau produziert, für Nutzer, die sich die geteilten Inhalte ansehen. Weitere Neuigkeiten sind bislang nicht bekannt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Xcode 11.5 Beta 3 veröffentlicht</h2>



<p>Es verwundert nicht, dass gleichzeitig auch die dritte Xcode-Beta in diesem Release-Fenster ebenfalls einen Versionssprung erlebt hat. Denn sie unterstützt die neue Corona-Warnfunktion ebenso mit den notwendigen Tools für Entwickler. Die neue Beta hat die Buildnummer 11N605c.</p>



<p>Wie üblich erhalten auch die anderen Betriebssysteme ein Beta-Update, darunter <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/watchos-625-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 6.2.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/tvos-1345-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 13.4.5</a> und <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/apple-veroffentlicht-macos-10155-beta-3/">macOS 10.15.5</a>.</p>
<h2>Update</h2>: Diese Probierversion stellt Apple übrigens schon jetzt als &#8222;<strong>Public Beta</strong>&#8220; bereit, damit auch andere Anwender, die freiwillig testen wollen und keine Entwickler sind, daran teilhaben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/29/apple-veroffentlicht-ios-135-und-ipados-135-beta-3-mit-corona-tracking/">Apple veröffentlicht iOS 13.5 und iPadOS 13.5 Beta 3, mit Corona-Tracking</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Corona-App in Deutschland: Fraunhofer fällt Apple und Google zum Opfer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/27/corona-app-in-deutschland-fraunhofer-fallt-apple-und-google-zum-opfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 08:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398376</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus, Schluss, vorbei. Deutschland ändert seinen Kurs bei der Veröffentlichung einer Tracing-App zur Bekämpfung des Coronavirus Sars-CoV-2 und für folgende Pandemien. Statt auf die europäisch entwickelte, zentralistische Lösung PEPP-PT vertraut das Land, nun auf die Technologie, die Apple und Google bereitstellen. Dies berichtet die Agentur Reuters. Der Nachrichtenagentur liegt offenbar ein Schreiben vor, das die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/27/corona-app-in-deutschland-fraunhofer-fallt-apple-und-google-zum-opfer/">Corona-App in Deutschland: Fraunhofer fällt Apple und Google zum Opfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Aus, Schluss, vorbei. Deutschland ändert seinen Kurs bei der Veröffentlichung einer Tracing-App zur Bekämpfung des Coronavirus Sars-CoV-2 und für folgende Pandemien. Statt auf die europäisch entwickelte, zentralistische Lösung PEPP-PT vertraut das Land, nun auf die Technologie, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Google bereitstellen. Dies berichtet die Agentur Reuters.</p>
<p></p>



<p>Der Nachrichtenagentur <a href="https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-europe-tech/germany-flips-on-smartphone-contact-tracing-backs-apple-and-google-idUSKCN22807J">liegt offenbar ein Schreiben vor</a>, das die unmittelbare Auflösung der Zusammenarbeit zwischen Regierung und dem Fraunhofer Institut bedeutet. Gleichzeitig gaben Kanzleramtsminister Helge Braun und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Statement ab, dass Deutschland bei seiner Corona-Tracing-App nun einen „hochgradig dezentralen“ Ansatz verfolgen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fraunhofer Institut fällt Kurswechsel zum Opfer</h2>



<p>Bis vor kurzem wollte Deutschland sich noch einem zentralisierten Standard anschließen, der in europäischer Zusammenarbeit entwickelt würde. Die Technologie nannte man „Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing“ oder kurz PEPP-PT. Zu Deutsch bedeutet dies auch einfach nur eine in Europa entwickelte Technologie, die die Privatsphäre wahrt und aber hilft die Nähe von Nutzern zueinander festzustellen.</p>



<p>Gerade der Ansatz, die Daten zentral zu speichern, sorgte unter anderem beim Chaos Computer Club für Sorgenfalten. <a href="https://macnotes.de/2020/04/24/ccc-offener-brief-an-bundesregierung-wegen-corona-app/">Man wandte sich in einem offenen Brief an die Politik</a>. Doch Wissenschaftler weltweit kritisierten den Ansatz der zentralisierten Datenspeicherung. Das führe zu potenzieller Überwachung durch den Staat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Politik knickt ein?</h2>



<p>Nun gibt es Medien, die formulieren, dass Deutschland gerade vor Apple einknickt. Denn gerade der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller wollte für die Politik auch trotz guter Absichten nicht die Bluetooth-Schnittstelle seiner Geräte offenlegen. Man fürchtete am Ende einen Verlust der Privatsphäre der eigenen Nutzer.</p>



<p>Aus Regierungskreisen war zu hören, dass Apple der Grund für den Kurswechsel der Bundesregierung sei.</p>



<p>Man kann es auch gut finden, dass Apple sich weigerte und aber auch genauso gut finden, dass Deutschland nun umdenkt; Apple und Google entwickeln zudem gemeinsam eine eigene Kontakt-Tracing-Technologie. Eine erste Version soll für Entwickler <a href="https://macnotes.de/2020/04/23/apple-und-google-machen-ernst-kontakt-tracing-api-fur-entwickler-schon-ende-april/">ab dem 28. April zur Verfügung stehen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schweizer Technologie nun stattdessen?</h2>



<p>PEPP-PT hätte von iPhone-Nutzern verlangt das Telefon zu entsperren, damit die Bluetooth-Daten ausgelesen werden können. Dies wäre nicht im Hintergrund möglich gewesen.</p>



<p>Anders bei „Decentralised Privacy-Preserving Proximity Tracing“ oder DP-3T. Das wurde in der Schweiz entwickelt, verfolgt einen dezentralen Ansatz und kann auch im Hintergrund ohne Autorisierung funktionieren. Diese Technologie soll nun in Deutschlands App stattdessen zum Einsatz kommen. Nutzer können von sich aus entscheiden, ob sie persönliche Daten angeben. Das verlangt die Technologie nicht, sondern allerhöchstens die App.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frankreich und Großbritannien weiter auf dem Holzweg?</h2>



<p>In Europa gibt es nun offenbar nur noch Großbritannien und Frankreich, die einen zentralisierten Ansatz verfolgen. Man wird sehen, wie erfolgreich die Länder damit sein werden, oder ob eventuell demnächst auch diese ihre Haltung ändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/27/corona-app-in-deutschland-fraunhofer-fallt-apple-und-google-zum-opfer/">Corona-App in Deutschland: Fraunhofer fällt Apple und Google zum Opfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>RKI mit App: Daten spenden, um Coronavirus zu bekämpfen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/07/rki-daten-spenden-um-coronavirus-zu-bekampfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=398114</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Öffentlichkeit diskutierte man die Idee bereits. Nun hat eines der verantwortlichen Institute bereits ernst gemacht. Das Robert Koch Institut (RKI) veröffentlicht eine App für iOS&#8211; und Android-Nutzer, um anonym Daten zur Bekämpfung der CoVID-19-Pandemie zu sammeln. Den Wissenschaftlern nach gibt es gewisse Merkmale an Gesundheitsdaten, die erkennen können, ob Träger sich mit Sars-CoV-2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/rki-daten-spenden-um-coronavirus-zu-bekampfen/">RKI mit App: Daten spenden, um Coronavirus zu bekämpfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>In der Öffentlichkeit diskutierte man die Idee bereits. Nun hat eines der verantwortlichen Institute bereits ernst gemacht. Das Robert Koch Institut (RKI) veröffentlicht eine App für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Nutzer, um anonym Daten zur Bekämpfung der CoVID-19-Pandemie zu sammeln.</p>
<p></p>



<p>Den Wissenschaftlern nach gibt es gewisse Merkmale an Gesundheitsdaten, die erkennen können, ob Träger sich mit Sars-CoV-2 infiziert haben „könnten“ oder nicht. Dazu wird ein Algorithmus anonym mit Daten der „Wearables“ der Nutzer gefüttert. Außerdem werden dazu noch folgende Daten erhoben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Geschlecht,</li>
<li>das Alter in 5-Jahres-Schritten,</li>
<li>das Gewicht in 5 kg-Schritten,</li>
<li>die Körpergröße in 5 cm-Schritten,</li>
<li>und Gesundheits- und Aktivitätsdaten zum Schlafverhalten, der Herzfrequenz und Körpertemperatur,</li>
<li>sowie die Postleitzahl.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Algorithmus soll mögliche Infektion erkennen</h2>



<p>Nun werden diese Daten ausgewertet, um festzustellen, ob jemand am Coronavirus erkrankt sein könnte.</p>



<p>Daten aus „kompatiblen“ Fitnesstrackern wie der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> können zum Beispiel dazu dienen, einen erhöhten Ruhepuls festzustellen. Schon der kann, in Verbindung mit anderen Symptomen wie einem veränderten Schlafverhalten ein Indikator für die Infektion sein.</p>
<div data-id="398116" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Deutschlandkarte mit potenziell Infizierten</h2>



<p>Das RKI wertet die Daten aus und bringt sie in eine auswertbare Form. Am Ende entsteht so eine interaktive Deutschlandkarte mit den Aufenthaltsorten von „potenziell“ Infizierten. Die Analysedaten will das RKI regelmäßig aktualisieren und ebenso die Karte dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenspende ist freiwillig</h2>



<p>Das Mitmachen bei der Aktion ist freiwillig. Die Daten, die gesammelt werden, sind pseudonymisiert. Keiner der Beteiligten erfährt den Namen der Nutzer, trotzdem gibt es sozusagen ein virtuelles Konto mit einer Nutzer-ID. Das ist notwendig, damit die Daten sinnvoll von denen anderer Nutzer getrennt werden können.</p>



<p>Technisch verantwortet die App die mHealth Pioneers GmbH.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://apps.apple.com/de/app/corona-datenspende/id1504705422">Corona-Datenspende-App im App Store herunterladen</a>.</li>
<li><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rki.coronadatenspende">Corona-Datenspende-App im Google Play Store herunterladen</a>.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Datenspeicherung</h3>



<p>Beim Öffnen führt Euch die App mit Dialogen ans Ziel. Dabei akzeptiert Ihr die Datenschutzbestimmungen. Darin heißt es unter anderem, dass die Daten bis zu 10 Jahre gespeichert werden. Wir thematisieren dies, weil es im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> bereits negative Kommentare dazu gab.</p>



<p>Denn tatsächlich erhält man ein Pseudonym. Mit diesem kann man jederzeit die Löschung der eigenen Daten beantragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht alle Geräte kompatibel</h2>



<p>Die Corona-Datenspende-App greift auf Gesundheitsdaten von Fitnesstrackern zurück. Insofern müssen die App-Entwickler technisch jeweils entsprechende Schnittstellen einrichten. Zum jetzigen Zeitpunkt fehlen deshalb noch Geräte, die möglicherweise eine weite Verbreitung haben. Es werden Geräte von Fitbit, Garmin, Polar, Withings oder andere unterstützt, die mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Health oder GoogleFit zusammenarbeiten.</p>



<p>Apple-Nutzer müssen für die App in jedem Fall <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13.0</a> oder neuer installieren.</p>
<h3>Nutzer ohne Wearable können nicht mitmachen?</h3>
<p>Zum einen sind nicht alle Wearables kompatibel. Zum anderen ist die Nutzung eines Wearable aber unumgänglich. Denn die Wissenschaftler benötigen gewisse Daten. Der Download der App macht für Nutzer keinen Sinn, die gar kein Wearable haben.</p>
<p>In der Theorie könnte man vermutlich sogar ohne Wearable mitmachen. Zum Beispiel, indem man AppleHealth als Schnittstelle nutzt und aber beispielsweise eine Körperwaage Gesundheitsdaten mit der Schnittstelle teilt. Die sind dann aber mehr oder weniger irrelevant, weil der eigene Ruhepuls fehlt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/07/rki-daten-spenden-um-coronavirus-zu-bekampfen/">RKI mit App: Daten spenden, um Coronavirus zu bekämpfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Google und der Brustkrebs: KI besser als Ärzte</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/01/google-und-der-brustkrebs-ki-besser-als-arzte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2020 20:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=392506</guid>

					<description><![CDATA[<p>Googles Health-KI erkennt Brustkrebs deutlich genauer als Mediziner. In einem neuen Blog-Beitrag erklärt der Suchmaschinen-Anbieter, wie er in Zusammenarbeit mit diversen Institutionen die Erkennung von Brustkrebs verbessern möchte. Das Unternehmen entwickelte ein Modell zur besseren Erkennung von Karzinomen auf Röntgenbildern. Es ist nicht die erste Erfolgsmeldung Googles im Bereich der Gesundheitsforschung. Doch die aktuelle lässt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/01/google-und-der-brustkrebs-ki-besser-als-arzte/">Google und der Brustkrebs: KI besser als Ärzte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Googles Health-KI erkennt Brustkrebs deutlich genauer als Mediziner.</h2> In einem neuen Blog-Beitrag erklärt der Suchmaschinen-Anbieter, wie er in Zusammenarbeit mit diversen Institutionen die Erkennung von Brustkrebs verbessern möchte. Das Unternehmen entwickelte ein Modell zur besseren Erkennung von Karzinomen auf Röntgenbildern.</p>



<p class='lead'>Es ist nicht die erste Erfolgsmeldung Googles im Bereich der Gesundheitsforschung. <a href="https://www.blog.google/technology/health/improving-breast-cancer-screening/">Doch die aktuelle lässt aufhorchen</a>. Das Unternehmen hat es geschafft, die Erkennung von Brustkrebs anhand von digitalen Mammographie-Bildern gegenüber der Auswertung durch Ärzte zu optimieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Maschinenlern-Algorithmus für Brustkrebserkennung</h2>



<p>Google fütterte einen Maschinenlern-Algorithmus mit über 90.000 Röntgenbildern. 76.000 der Bilder stammen von Frauen aus Großbritannien, weitere 15.000 von Frauen aus den USA.</p>



<p>Die spätere Auswertung erfolgte an Bildern von 25.000 Frauen aus Großbritannien und 3.000 Frauen aus den USA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">KI besser als die Ärzte</h2>



<p>Googles Algorithmus konnte dabei sowohl die Erkennung von falschpositiven Befunden minimieren, aber auch diejenigen von falschnegativen Ergebnissen. Die Diagnose in den USA und Großbritannien verläuft unterschiedlich. Google passte den Algorithmus jeweils an, machte aber auch den Test, die Daten der US-Frauen anhand der Kriterien aus Großbritannien zu beurteilen. Auch in diesem Fall konnte der Algorithmus den Krebs besser erkennen als die Spezialisten vor Ort.</p>



<p>Die Anstrengungen sind eine Gemeinschaftsarbeit von Googles eigenem DeepMind nebst der Krebsforschung Großbritannien, der Northwestern Universität und dem Royal Surrey County Krankenhaus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weit verbreitete Krankheit</h2>



<p>Statistiken zufolge entwickelt eine von acht amerikanischen Frauen in ihrem Leben Brustkrebs. Darüber hinaus wird bei mehr als 55.000 Frauen aus Großbritannien jährlich Brustkrebs diagnostiziert.</p>



<p>Google kündigt an, die Ergebnisse aus den Tests zusammen mit seinen Partnern in den nächsten Jahren in echte Anwendungen für die Praxis zu integrieren, damit sowohl Klinikpersonal als auch Patienten davon profitieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple eingeschränkt auch im Gesundheitssektor tätig</h2>



<p>Nutzer der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> wissen, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst ebenfalls Studien unternimmt, zum Beispiel mit Blick auf die Herzgesundheit von PatientInnen.</p>



<p>Gerüchteweise möchte Apple auch dazu beitragen, irgendwann Diabetes besser zu erkennen und zu behandeln. Allerdings sind Apples Anstrengungen im Gesundheitssektor vornehmlich durch die eigenen Geräte am Markt begrenzt.</p>



<p>Google unternimmt auch Forschungen, die mit den eigentlichen Produkten nichts zu tun haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/01/google-und-der-brustkrebs-ki-besser-als-arzte/">Google und der Brustkrebs: KI besser als Ärzte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>HomePod im Beats-Look? Analyst glaubt an neues Gadget zur WWDC</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/05/30/homepod-im-beats-look-analyst-glaubt-an-neues-gadget-zur-wwdc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 15:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=385575</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple könnte einen Lautsprecher zur WWDC bringen, der in der Beats-Familie eingeordnet wird, glaubt ein Analyst von Loup Ventures. Ob Apple seinem HomePod allerdings einen Billigheimer hinterher hetzt, ist eher fraglich. Wird es noch einen weiteren Smart Speaker von Apple geben? Seit einigen Wochen geht ein Gerücht herum, wonach Apple eine Art HomePod Mini mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/30/homepod-im-beats-look-analyst-glaubt-an-neues-gadget-zur-wwdc/">HomePod im Beats-Look? Analyst glaubt an neues Gadget zur WWDC</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte einen Lautsprecher zur WWDC bringen, der in der Beats-Familie eingeordnet wird, glaubt ein Analyst von Loup Ventures. Ob <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seinem HomePod allerdings einen Billigheimer hinterher hetzt, ist eher fraglich.</p>
<p>Wird es noch einen weiteren Smart Speaker von Apple geben? Seit einigen Wochen geht ein Gerücht herum, wonach Apple eine Art HomePod Mini mit Beats-Branding in der Pipeline habe.</p>
<p>Diese Vermutung greift nun auch Gene Munster auf. Er ist Gründer und Chefanalyst der Marktforschungsfirma Loup Ventures. Die lag mit ihren Prognosen in den letzten Jahren nicht immer ganz richtig, sie sind aber eine relevante Größe der Gerüchteküche geworden.</p>
<p>Nun <a href="http://loupventures.com/wwdc-preview-siri-ar-ai-digital-health/" target="_blank" rel="noopener">glaubt</a> Munster, Apple werde einen günstigeren Smart Speaker mit Beats-Branding bringen und zwar zur WWDC am 04. Juni.</p>
<p>Er soll für einen Preis um 250 Dollar verkauft werden. Der HomePod, der ab Mitte Juni auch <a href="https://macnotes.de/2018/05/29/homepod-kommt-im-juni-nach-deutschland-ios-11-4-erscheint-heute/">in Deutschland erhältlich</a> sein wird, kostet 349 Euro.</p>
<h2>Siri soll intelligenter werden</h2>
<p>Es ist indes fraglich, ob Apple es riskiert, die Verkäufe des HomePods, die ohnehin schon hinter Plan liegen, durch einen günstigeren Speaker einbrechen zu lassen.</p>
<p>Weiter hat Munster auch über das übrige Programm Apples zur WWDC spekuliert. Neben <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 12 und co. glaubt er an einen stärkeren Fokus auf künstliche Intelligenz und AR.</p>
<p>Apple werde hier deutlich anziehen, ist er überzeugt, um verlorenen Boden wieder gut zu machen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> vor allem soll weitere Fähigkeiten erhalten: Besonders auf dem HomePod seien zusätzliche Möglichkeiten wichtig, etwa eine integrierte Spotlight-Suche oder weitere Navigationsfunktionen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> ist allerdings eine Schwachstelle des HomePod, dessen Konkurrenten Echo und Google Home lassen sich via Sprache zu wesentlich mehr überreden.</p>
<p>Wie Apple nun tatsächlich gedenkt, diesen Herausforderungen zu begegnen, wissen wir in wenigen Tagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/05/30/homepod-im-beats-look-analyst-glaubt-an-neues-gadget-zur-wwdc/">HomePod im Beats-Look? Analyst glaubt an neues Gadget zur WWDC</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Hintergründe: 5G warf auf dem MWC seine Schatten voraus</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/08/hintergruende-5g-warf-auf-dem-mwc-seine-schatten-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 16:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=291486</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Smartphones, neue Hardware: auch dieses Jahr war der MWC 2017 geprägt von Geräten. Könnte man meinen. Doch das neue Turbonetz 5G war in aller Munde. Allerdings, wofür brauchen wir das? Welchen nutzen bringt es mit sich? Und zu wann können wir damit rechnen? Neben den neuesten Flagship-Smartphones führender Hersteller, MacNotes berichtete, war das Turbonetz 5G [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/08/hintergruende-5g-warf-auf-dem-mwc-seine-schatten-voraus/">Hintergründe: 5G warf auf dem MWC seine Schatten voraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Smartphones, neue Hardware: auch dieses Jahr war der MWC 2017 geprägt von Geräten. Könnte man meinen. Doch das neue Turbonetz 5G war in aller Munde. Allerdings, wofür brauchen wir das? Welchen nutzen bringt es mit sich? Und zu wann können wir damit rechnen?</p>
<p>Neben den neuesten Flagship-Smartphones führender Hersteller, <a href="https://macnotes.de/2017/03/02/mwc-2017-nokia-feiert-sein-comeback-und-motorola-einen-altbekannten/">MacNotes</a> <a href="https://macnotes.de/2017/03/01/mwc-2017-lg-sony-und-huawei-blasen-zum-angriff-gegen-das-iphone/">berichtete</a>, war das Turbonetz 5G das beherrschende Thema auf dem MWC 2017. Es soll das derzeit von vielen genutzte 4G, also das LTE-Netz, ablösen und unsere Gesellschaft in die Zukunft tragen.</p>
<h3>Was soll das Turbonetz 5G bieten?</h3>
<p>Schnellere Datenraten, weniger Latenzzeiten und nichts weniger als das „Leben in bisher nicht vorstellbarer Weise“ (Zitat: UN International Telecommunication Union; Kurz ITU) soll 5G bieten. Das sind große Worte, die allerdings noch nicht mit klar definierten Leben gefüllt werden können. Denn bislang forschen verschiedene Netzausrüster und Mobilfunknetzanbieter noch an dem neuen Standard.</p>
<h4>Welche Geschwindigkeiten werden derzeit erreicht?</h4>
<p>Rufen wir uns dabei in Erinnerung: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/LTE-Advanced" target="_blank">LTE bzw. die Weiterentwicklung LTE-Advanced</a> kommt derzeit auf eine Spitzendatenrate von bis zu 1000 Mbit/s im Down-, sowie im Upload. Dabei erreicht es eine Latenz  von 10 Millisekunden. Auf diesen zentralen Eigenschaften aufbauend, soll das Nachfolgernetz 5G Datenraten von bis zu 20.000 Mbit/s ermöglichen. Die Latenzzeit soll auf unter 1 Millisekunde gedrückt werden. <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Netzstandard-ITU-legt-sich-auf-Anforderungen-fuer-5G-fest-3634826.html" target="_blank">So zumindest hat es die ITU nun festgehalten</a>, abgesegnet werden soll der Bericht allerdings erst im November 2017. Wer diese Vorgaben nicht einhält, darf sein Netz nicht 5G nennen.</p>
<p>Und tatsächlich sind die gezeigten Demonstrationen auf dem MWC 2017 in Barcelona vielversprechend: der chinesische Smartphone-Hersteller<a href="https://www.golem.de/news/fdd-lte-zte-erreicht-hohe-lte-datenraten-mit-pre-5g-1701-125477.html" target="_blank"> ZTE hat einen Smartphone-Prototyp ausgestellt</a>, der auf eine Mobilfunk-Download-Rate von 1 000 Mbit/s kommt. ZTE spricht allerdings auch nicht direkt von 5G, sondern von einer Vorstufe: dem Pre5G. <a href="https://www.teltarif.de/ericsson-5g-amazon-web-services/news/62921.html" target="_blank">Der europäische Netzwerkausrüster Ericsson gab gekannt</a>, dass man &#8211; unter Laborbedingungen &#8211; die 25 GBit/s-Marke durchbrechen konnte. Und <a href="https://www.teltarif.de/telekom-huawei-5g/news/62861.html" target="_blank">die Deutsche Telekom zeigte eine Demo</a>, in Kooperation mit Huawei, bei der Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 70 GBit/s erreicht wurden.</p>
<p>Diese Werte klingen fantastisch. Doch im Alltag der Smartphone-Nutzer wird dies keinen wesentlichen Unterschied machen. Auch wenn diese natürlich auch auf das Netz zugreifen: Smartphone-Nutzer, so wie wir sie heute kennen, sind nicht die Hauptnutznießer des Turbonetz 5G.</p>
<h3>Warum wir den neuen Netzstandard 5G wirklich brauchen</h3>
<p>Das Stichwort, der Grund, warum wir um das neue Netz nicht herum kommen, wird mit IoT abgekürzt und steht für das &#8222;Internet of Things&#8220;, auf deutsch: das Internet der Dinge.</p>
<p>Der Grundgedanke hinter diesem Begriff ist so einfach wie einleuchtend: der Personal Computer, auch in Form von Tablets und Smartphone verschwindet immer mehr aus dem Alltag der Menschen. Ersetzt durch alltägliche Gegenstände, die nun ausgerüstet werden mit Prozessoren, Sensoren und Netzwerktechnik. Von Produkten, bei denen der Ein oder Andere seine Augenverdreht (z.B. smarte Wasserkocher) bis hin zu smarten Fabriken. Alle diese brauchen ein schnelleres, besseres, tragfähigeres Netz. Denn nur so können sie den Alltag der Menschen auf Dauer vereinfachen.</p>
<p><div data-id="265606" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h4>Anwendungsszenario eHealthcare</h4>
<p>Viel versprechen tut man sich in den Bereichen eHealthcare. Die Vernetzung von Krankenhäusern und Arztpraxen soll dadurch vereinfacht werden. Durch besseren und schnellen Datenaustausch kann die Behandlung von Menschen revolutioniert werden. Operationen, die per Livestream durchgeführt werden können. Diagnosen, für die man umfangreiches Datenmaterial der Patienten verschicken muss. Der Austausch von Patientenakten bringen die Datenkapazität der derzeitigen Netze an ihre Grenzen. Gerade für Operationen sind minimalste Latenzzeiten von Nöten.</p>
<h4>Das Turbonetz 5G soll die Autobahn sicherer machen</h4>
<p>Die Zahl der Patienten kann man auch dadurch reduzieren, in dem man die Ursachen, nämlich z.B. die Unfälle im Straßenverkehr reduziert. Möglich soll dies die sogenannte Car-to-car-communication&#8220; machen. Autos, die teilweise oder ganz losgelöst von Fahrer die Menschen von A nach B bringen und dabei effizienter und sicherer Fahren als es der Mensch könnte. Auch hier braucht es ein Netz, das immer erreichbar ist, große Datenmengen konstant verschicken kann und diese, dank kurzer Latenzzeit, schnell hin und her schickt.</p>
<p>Und dies sind nur zwei Beispiele von vielen, in denen 5G den Alltag von uns allen vereinfachen und verbessern soll. So wird in der Industrie derzeit noch der alte Standard GSM genutzt, um viele Anwendungen zu vernetzen. Auch hier muss eine zukunftsfähige Lösung her, die allerdings noch auf LTE setzt. Der Marktführer, die Deutsche Telekom, führt deswegen in allen acht europäischen Märkten, auf denen sie aktiv ist, <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-fuehrt-NarrowBand-IoT-Netz-in-Europa-ein-3633558.html" target="_blank">das sogenannte NarrowBand-IoT ein</a>. Genau wie GSM soll es für solche Anwendungen genutzt werden, für die eine sehr geringe Datenübertragungsrate von etwa 250 kBit/s ausreichend ist. Vorteil dabei: durch eine sehr hohe Energieeffizienz können die Anwendungen dann mehrere Jahre mit nur einer Knopfzelle auskommen.</p>
<h3>Und zu wann können wir mit dem Turbonetz 5G rechnen?</h3>
<p>Eine klare, einfache Aussage zu dieser Frage kann derzeit leider niemand bieten. Denn, wie schon erwähnt, gibt es noch keinen technisch klar definierten Standpunkt. Zwar möchte die ITU Mindesteckpunkte verabschieden, aber ein Standard, der global gilt, sieht anders aus. Deswegen sehen verschiedene Hersteller auch verschiedene Zeitpunkte, zu wann man mit 5G in den Massenmarkt gehen kann. <a href="http://www.chip.de/news/1.000-mal-schneller-als-LTE-Vodafone-verraet-Neues-zum-5G-Handynetz_90029103.html" target="_blank">Vodafone ist dabei sicher</a>: spätestens 2030 hat eine breite Masse von Menschen Zugriff auf das Netz. <a href="https://www.golem.de/news/neuer-mobilfunk-telekom-chef-nennt-5g-ausbau-sehr-teuer-1702-126424.html" target="_blank">Die Deutsche Telekom hingegen möchte</a>, dass das Netz 2020 in Deutschland weitestgehend steht. Und dies ist auch der Zeitraum, den die Europäische Kommission zumindest für Europa vorsieht, wie man <a href="https://ec.europa.eu/digital-single-market/news/1g-5g-infographic" target="_blank">hier</a> in einer Infografik festgehalten hat.</p>
<h3>Mit welchen Kosten wird gerechnet?</h3>
<p>Die Möglichkeiten und Chancen sind immens. Allerdings auch die Investitionen, die für das neue Netz getätigt werden müssen. <a href="https://www.golem.de/news/neuer-mobilfunk-telekom-chef-nennt-5g-ausbau-sehr-teuer-1702-126424.html" target="_blank">So geht der Deutsche Telekom-Chef Höttges davon aus</a>, dass man für Europa eine Investitionssumme von bis zu 500 Milliarden Euro in die Hand nehmen muss. Weswegen man auch ganz offen darüber nachdenken muss, wie diese Mittel aufgebracht werden sollen. Eine alleinige Umlagerung auf den Verbraucher durch steigende Preise ist wohl kaum mehr kommunizierbar. Eine immer wiederkehrende Botschaft aus der Branche ist: diesmal müssen auch die Inhalte-Anbieter mit bei den Kosten beteiligt werden. Google, Netflix und Amazon sollen zur Kasse gebeten werden. Ob die Content-Provider hier mitspielen, steht jedoch dahin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/08/hintergruende-5g-warf-auf-dem-mwc-seine-schatten-voraus/">Hintergründe: 5G warf auf dem MWC seine Schatten voraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Android Wear (noch) nicht mit HealthKit kompatibel</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/02/android-wear-noch-nicht-mit-healthkit-kompatibel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 03:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=197426</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sowohl Apple als auch Google bestätigten, dass HealthKit derzeit nicht mit Android Wear kompatibel ist. Das schränkt die Integration für Fitness- und Gesundheitszwecke ein. Kürzlich hatte Google eine Version von Android Wear für iOS veröffentlicht, in Form einer App für entsprechende iPhones mit iOS 8.2 oder neuer. Wie sich nun herausstellt, hat das System derzeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/02/android-wear-noch-nicht-mit-healthkit-kompatibel/">Android Wear (noch) nicht mit HealthKit kompatibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> als auch Google bestätigten, dass HealthKit derzeit nicht mit Android Wear kompatibel ist. Das schränkt die Integration für Fitness- und Gesundheitszwecke ein.</p>
<p>Kürzlich hatte Google eine Version von <a href="https://macnotes.de/2015/08/31/android-wear-iphone-kompatibel/">Android Wear für iOS</a> veröffentlicht, in Form einer App für entsprechende iPhones mit <a href="https://macnotes.de/2015/03/09/ios-8-2-iphone-ipad-veroeffentlicht/">iOS 8.2</a> oder neuer. Wie sich nun herausstellt, hat das System derzeit noch ein entscheidendes Manko: Es funktioniert nicht mit HealthKit. Die bestätigte neben <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auch Google <a href="http://www.buzzfeed.com/stephaniemlee/android-wear-for-iphone-wont-work-with-apples-healthkit" target="_blank">gegenüber BuzzFeed</a>.</p>
<h2>Keine Analyse von Bewegung</h2>
<p>Zwar zeichnen Android Wear Smartwatches, und gerade solche, die mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> kompatibel sind, Schritte auf, oder manchmal sogar den Puls des Trägers bzw. der Trägerin, doch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in der Health-App werden diese und weitere Daten weder angezeigt noch ausgewertet. Offenbar sind die Systeme nicht so kompatibel wie zunächst unterstellt.</p>
<p>Es ist unklar, ob Google in der Zukunft die HealthKit-Kompatibilität sicherstellen wird. Denn ein Sprecher Googles bestätigte, dass Android Wear für iOS HealthKit gerade umgeht. Möglich, dass Google die Fitnessdaten eigenständig sammeln und auswerten möchte. Ein Vertreter Apples bestätigte weiterhin, dass es Googles Entscheidung war, diesen Umweg zu gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/02/android-wear-noch-nicht-mit-healthkit-kompatibel/">Android Wear (noch) nicht mit HealthKit kompatibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
