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	<title>Du hast nach embl gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach embl gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Universal Control in macOS Monterey Beta einschalten</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/29/universal-control-in-macos-monterey-einschalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple präsentierte auf der WWDC 2021 im Juni eine Funktion namens „Universal Control“ für das kommende macOS 12. Viele Tester suchten es bislang aber vergeblich. Doch über das Terminal in macOS kann man die Funktion in Beta 5 von Monterey einfach einschalten. Nutzer können Macs, MacBooks und iPads nebeneinander aufstellen und aber ein Eingabegerät (Trackpad, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/29/universal-control-in-macos-monterey-einschalten/">Universal Control in macOS Monterey Beta einschalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple präsentierte auf der WWDC 2021 im Juni eine Funktion namens „Universal Control“ für das kommende macOS 12. Viele Tester suchten es bislang aber vergeblich. Doch über das Terminal in macOS kann man die Funktion in Beta 5 von Monterey einfach einschalten.</p>
<p>Nutzer können Macs, MacBooks und iPads nebeneinander aufstellen und aber ein Eingabegerät (Trackpad, Maus) für alle Geräte gleichzeitig nutzen. Die Geräte sind auf „magische“ Weise miteinander verbunden. Man zieht eine Datei vom Desktop auf dem iMac rüber auf eine App am iPad oder MacBook. Craig Federighi <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/macos-12-monterey-auf-wwdc-2021-von-apple-vorgestellt/">präsentierte die Funktionalität im Rahmen der WWDC 2021</a>.</p>
<p>Apple veröffentlichte seitdem eine ganze Reihe von Testversionen seiner Betriebssysteme. Doch viel gehört über „Universal Control“ haben wir seitdem nicht. Das liegt daran, dass die Funktion gar nicht erst verfügbar war.</p>
<h2>Universal Control übers Terminal aktivieren</h2>
<p>Doch dies änderte sich am 11. August, als Apple macOS 12 Beta 5 veröffentlichte. Denn seitdem kann man über einen Terminal-Befehl die Funktion aktivieren (und bei Bedarf auch wieder deaktivieren).</p>
<p>Tatsächlich ist es aber nicht „einfach so“ zu realisieren. <a href="https://gist.github.com/zhuowei/960586f474b68f5734af2339fbcbbc12">Auf GitHub</a> stellt ein Entwickler eine Einstellungsdatei (.plist) zum Download zur Verfügung. Die muss man unter dem Namen „Ensemble.plist“ in ein bestimmtes Verzeichnis <code>/Library/Preferences/FeatureFlags/Domain/</code> kopieren. Es kann darüber hinaus noch notwendig sein, dass man die Datei- oder Ordnerrrechte anpassen muss. Das ist aber nicht in jedem Fall notwendig.</p>
<p>Die Nutzer berichten auf der Plattform, dass sie zum Teil gar keinen Neustart des Macs benötigten, um Universal Control dann direkt einsetzen zu können.</p>
<p>Ebenfalls interessant ist, dass Nutzer in der Lage sind, Universal Control in Verbindung mit einem neuen M1-Mac auch mit anderen Geräten mit Intel-Prozessor zu nutzen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>AirPods 3: Fertigung in China statt Vietnam?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/18/airpods-3-fertigung-in-china-statt-vietnam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple lässt die AirPods der 3. Generation in China und nicht in Vietnam produzieren. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Branchenmagazins Nikkei Asia hervor. Grund für die Entscheidung seien anhaltende Disruptionen durch Covid-19. Der iPhone-Hersteller ist bekannt dafür, seine Zuliefererkette möglichst breit aufzustellen, tut dies schon seit Jahrzehnten. Apple testete außerdem bereits 2020 die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple lässt die AirPods der 3. Generation in China und nicht in Vietnam produzieren. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Branchenmagazins Nikkei Asia hervor. Grund für die Entscheidung seien anhaltende Disruptionen durch Covid-19.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist bekannt dafür, seine Zuliefererkette möglichst breit aufzustellen, tut dies schon seit Jahrzehnten. Apple testete außerdem bereits 2020 die Fertigung der AirPods auch in Vietnam. Ansässige Firmen investierten in den Ausbau von Kapazitäten. Entsprechend wurde gemutmaßt, die kommende Generation der AirPods würde in Vietnam gefertigt.</p>
<p>Im Dezember hieß es, <a href="https://macnotes.de/2020/12/11/airpods-max-apple-lasst-sie-in-vietnam-produzieren/">die AirPods Max würden dort zusammengebaut</a>. Doch zumindest das in der Redaktion vorhandene Modell weist nicht darauf hin. Im Ohrhörer und auf der Verpackung finden sich Hinweise „Assembled in China“.</p>
<h2>Covid-19 disruptiv</h2>
<p>Stattdessen kam es aber immer wieder zu Problemen im Kontext der weltweiten Coronavirus-Pandemie. <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/vietnam-apple-zulieferer-sollen-covid-19-impfstoff-vorhalten/">An Produktionsstandorten sollten Unternehmen sogar Covid-19-Impfstoff vorhalten</a>. Diese Maßgabe der lokalen Regierung gingen auch darauf zurück, dass Ausbrüche der Erkrankung häufig auf Firmengelände als Hotspots zurückgingen.</p>
<p>Nun heißt es von Nikkei Asia, dass Apple vorerst die nächste Generation der AirPods weiterhin in China fertigen wird. Man beruft sich auf zwei anonyme Quellen, die mit der Situation vertraut seien.</p>
<h2>Verschiebung von Produktionsstandorten schwierig</h2>
<p>Darüber hinaus erfahren wir von Nikkei Asia, dass es ebenfalls Probleme bei der Verschiebung von Produktionsstandorten für MacBooks und iPads gab. Apple und dessen Zulieferer wollten Teile der Produktion ebenfalls von China nach Vietnam verlagern. Doch Spannungen zwischen den Ländern und verstärkte Grenzkontrollen und bürokratische Maßnahmen hätten Lieferketten unterbrochen und <a href="https://asia.nikkei.com/Business/China-tech/COVID-slows-Apple-and-Google-production-shift-away-from-China">den Vorgang verzögert</a>.</p>
<h2>Pixel 6 noch nicht in Vietnam</h2>
<p>Auch Google wollte, so Nikkei Asia, die Produktion des Pixel 6 Android-Smartphones nach Vietnam verlagern. Das Unternehmen lässt die Geräte jedoch weiterhin in Shenzhen zusammenbauen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>TI 99/4A</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/ti-99-4a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 15:03:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim TI 99/4A handelt es sich um einen 16-bit Heimcomputer von Texas Instruments. Das Gerät verfügt über einen Prozessor, den der Hersteller selbst produziert hat. Der Rechner galt als hochwertig und so etwas wie der Mercedes unter den Heimcomputern. Der Straßenpreis in den 1980er-Jahren lag nach dem Produktionsende irgendwann bei rund 250 D-Mark. Doch die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Beim TI 99/4A handelt es sich um einen 16-bit Heimcomputer von Texas Instruments. Das Gerät verfügt über einen Prozessor, den der Hersteller selbst produziert hat. Der Rechner galt als hochwertig und so etwas wie der Mercedes unter den Heimcomputern. Der Straßenpreis in den 1980er-Jahren lag nach dem Produktionsende irgendwann bei rund 250 D-Mark. Doch die Erweiterungen für das Gerät kosteten jeweils mehrere hundert D-Mark.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Der Mikroprozessor des TI 99/4A lautet auf den Namen TMS9900. Er gehört zu den ersten 16-bit-Prozessoren.</p>
<p>Der Computer nutzt eine Schreibmaschinentastatur mit 48 Zeichen. Rechts neben dem Keyboard findet sich ein Schacht für sogenannte „Solid State Software“. Darüber konnte man Programme in den Speicher laden.</p>
<h2>Anschlüsse des TI 99/4A</h2>
<p>Ebenfalls an der rechten Seite findet sich eine Steckleiste. Daran konnte man die TI-Expansion-Box anschließen. Die wiederum bot Platz für Erweiterungen als Karten oder Anschlüsse für weiteres Zubehör.</p>
<p>Außerdem bot der TI 99/4A einen Videoanschluss, über den man sowohl PAL- als auch NTSC-Monitore ansteuern konnte und die Möglichkeiten, einen Joystick, sowie ein Kassettenlaufwerk anzuklemmen.</p>
<h2>Computer mit 16 Farben, 8-Bit-Sound</h2>
<p>Der TI 99/4A konnte insgesamt 16 Farben auf dem Bildschirm gleichzeitig darstellen.</p>
<p>Beim Sound nutzte der Computer ebenfalls einen eigenen Chip mit 8-Bit, den TMS9919. Damit konnte man drei verschiedene Frequenzen (Töne) ausgeben und diese zudem mit einem der möglichen acht Rauschkarten unterlegen. Dazu benötigte man jedoch einerseits Erweiterungen, andererseits mussten Entwickler dafür mit dem Computer zwingend in Maschinensprache kommunizieren. Die Befehle dafür waren jedoch vom Hersteller nicht dokumentiert und also in der Praxis kaum anzutreffen.<sup><a id="ffn2" class="footnote" href="#fn2">2</a></sup></p>
<h2>Einsteigercomputer in Konkurrenz zum Apple II</h2>
<p>Der Computer war beliebt und wurde wegen <a href="https://macnotes.de/produkt/basic-programmiersprache/">BASIC</a> und TI-LOGO, einer speziellen Variante der <a href="https://macnotes.de/produkt/logo-programmiersprache/">LOGO Programmiersprache</a>, in den USA in Schulen häufig eingesetzt. Der TI 99/4A konkurrierte lange Zeit mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-ii/">Apple II</a> als Lern-Computer. Daneben konnte man den Computer auch mit UCSD Pascal, TI-Forth oder Assembler programmieren.</p>
<p>BASIC mit einem Standardwortschatz gehörte zur Grundausstattung des Computers. Über ein Extended BASIC-Modul ließ sich der Wortschatz aber sogar über denjenigen von Microsoft hinaus erweitern. Programmierer konnten dann auch formatierte PRINT-Kommandos und sogar SPRITE-Grafiken verfügen. Sogar einen Sprach-Synthesizer konnte man damit kontrollieren. Für den Synthesizer konnte man alternativ auch ein eigenes Speech-Editor-Modul erwerben.</p>
<h2>Bedienung des TI 99/4A</h2>
<p>Beim Einschalten des Computers kann der Nutzer aus einem Menü auswählen, was passieren soll. Wenn man ein Modul einsteckt, stehen in dem Menü weitere Auswahlpunkte zur Verfügung.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen- Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 3), S. 59, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
<li id="fn2">Vgl. ebd. <a href="#ffn2">↩︎</a></li>
</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>Der neue Sandkasten kommt mit Firefox 75 für Macs</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/25/der-sandkasten-kommt-mit-firefox-75-fur-macs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 15:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mozilla spendiert Firefox einen neuen, sicheren Sandkasten. Die Sandbox-Technologie lautet RLBox. Nutzer von macOS erhalten Sie mit Version 75 des Browsers. Linux-Freunde können RLBox bereits mit Version 74 einsetzen. Neue Sandbox für Firefox kommt Die RLBox trennt Softwarebestandteile von Drittanbietern vom eigentlichen Browsercode. Plugins und Erweiterungen werden also noch einmal separiert. Bis dato funktionieren viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/25/der-sandkasten-kommt-mit-firefox-75-fur-macs/">Der neue Sandkasten kommt mit Firefox 75 für Macs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Mozilla spendiert Firefox einen neuen, sicheren Sandkasten. Die Sandbox-Technologie lautet RLBox. Nutzer von macOS erhalten Sie mit Version 75 des Browsers. Linux-Freunde können RLBox bereits mit Version 74 einsetzen.</p>
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Sandbox für Firefox kommt</h2>



<p>Die RLBox trennt Softwarebestandteile von Drittanbietern vom eigentlichen Browsercode. Plugins und Erweiterungen werden also noch einmal separiert.</p>



<p>Bis dato funktionieren viele Sandbox-Systeme nämlich nur so, dass sie die App vom Rest des Betriebssystems trennen. Mozilla will mit RLBox noch einen Schritt weiter gehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">RLBox kommt im April</h2>



<p>Arbeiten an RLBox begannen offenbar bereits 2019. Die Entwicklung fußt dabei auf der Zusammenarbeit von Mozilla und Entwicklern an den Universitäten von San Diego (Kalifornien), Austin (Texas) und Stanford.</p>



<p>Anfang März plant Mozilla die Veröffentlichung von Firefox 74 für Linux. Dort wird RLBox zum ersten mal zum Einsatz kommen.</p>



<p>Einen Monat später, im April, soll Firefox 75 für macOS ebenfalls Gebrauch von RLBox machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Andere Entwickler können RLBox verwenden</h2>



<p>RLBox ist keine zu Firefox speziell gehörige Funktion, sondern vielmehr ein universell einsetzbares Sandboxing-Framework. Als solches können auch Entwickler anderer Apps auf RLBox zugreifen, um interne Prozesse zu separieren und so die Sicherheit der Anwendungen zu steigern.</p>



<p>RLBox besteht aus zwei Komponenten. Eine davon fußt auf WebAssembly, wie die Mozilla-Entwickler <a href="https://hacks.mozilla.org/2020/02/securing-firefox-with-webassembly/">im Blog erläutern</a>. <a href="https://plsyssec.github.io/rlbox_sandboxing_api/sphinx/">Weitere technische Details</a> lassen sich auf GitHub in Erfahrung bringen.</p>
<p>Und nur, damit keine Missverständnisse aufkommen. Firefox nutzt auch jetzt schon eine Sandbox, nur eben nicht so eine tolle.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommen zentrale iPhone-Komponenten für Apple bald aus Indien?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/03/kommen-zentrale-iphone-komponenten-fur-apple-bald-aus-indien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 13:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wistron baut offenbar für Apple demnächst Mainboards für das iPhone in einem Werk in Indien zusammen. Die Fabrik nimmt das Unternehme im April in Betrieb. Auf diese Weise umgeht Apple Einfuhrzölle in Indien. Ab April 2020 startet Wistron ein Werk ca. 65 Kilometer außerhalb von Bengaluru. Der Apple-Zulieferer betreibt im Zentrum Bengalurus bereits ein Werk, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/03/kommen-zentrale-iphone-komponenten-fur-apple-bald-aus-indien/">Kommen zentrale iPhone-Komponenten für Apple bald aus Indien?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Wistron baut offenbar für Apple demnächst Mainboards für das iPhone in einem Werk in Indien zusammen. Die Fabrik nimmt das Unternehme im April in Betrieb. Auf diese Weise umgeht Apple Einfuhrzölle in Indien.</p>
<p></p>



<p>Ab April 2020 startet Wistron ein Werk ca. 65 Kilometer außerhalb von Bengaluru. Der Apple-Zulieferer betreibt im Zentrum Bengalurus bereits ein Werk, in dem <a href="https://macnotes.de/2017/02/03/bericht-apple-startet-iphone-fertigung-in-indien/">seit 2017 das iPhone SE</a>, <a href="https://macnotes.de/2018/04/16/iphone-6s-plus-apple-veranlasst-neustart-in-indien/">iPhone 6S</a> und iPhone 7 produziert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple kann Einfuhrzölle umgehen</h2>



<p>Der Schritt zum Wechsel nach Indien kommt vermutlich nicht ganz freiwillig. Denn der indische Premier Narendra Modi würde mit seiner Regierung ansonsten Einfuhrzölle erheben. Bislang fallen 10 Prozent Einfuhrzoll auf montierte PCB an. Im April 2020 steigt der Zoll auf 20 Prozent. Nun berichtet die Agentur Reuters also <a href="https://www.reuters.com/article/us-india-apple-wistron/apple-supplier-wistron-to-assemble-key-iphone-component-in-new-india-plant-sources-idUSKBN1ZX0F6">über die neue Entwicklung</a>.</p>



<p>An der zweiten Produktionsstätte im Land will Wistron außerdem auch iPhone 7 und iPhone 8 fertigen. Die seien in Teilen für den Export bestimmt. Die Kapazitäten der Fabrik sollen demnach acht Millionen Stück jährlich bieten.</p>



<p>Die Inbetriebnahme des zweiten Werks ist Teil eines größeren Investmentprogramms, das über 420 Millionen US-Dollar umfasst und bereits 2018 startete.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch Foxconn in Indien</h2>



<p>Doch Wistron ist nicht Apples einziger Partner in Indien. <a href="https://macnotes.de/2019/10/18/iphone-xr-und-iphone-11-apple-plant-fertigung-in-indien/">Foxconn beispielsweise fertigt das iPhone XR</a> seit vergangenem Jahr in Indien und baut aber auch PCB bereits vor Ort zusammen.</p>



<p>Apple selbst möchte sein Engagement in Indien auch weiter ausbauen. Demnächst soll sowohl der Verkauf online als auch über eigene Ladengeschäfte erfolgen. Bis dato durfte Apple die Geräte nur über Drittanbieter verkaufen. Es bekam keine Genehmigung, auch dies aufgrund von geltenden Gesetzen für ausländische Unternehmen. Apple steigerte jedoch in den letzten Jahren sukzessive die Investitionen in das Land. Im August 2019 lockerte die Regierung zudem die Regeln. Apple plant im dritten Quartal 2020 mit einem eigenen Onlineshop seines iPhones, iPads, Mac und weiteres Zubehör vor Ort zu verkaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/03/kommen-zentrale-iphone-komponenten-fur-apple-bald-aus-indien/">Kommen zentrale iPhone-Komponenten für Apple bald aus Indien?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nintendos Mobile-Games sind ein Goldesel</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/30/nintendos-mobile-games-sind-ein-goldesel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 03:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der japanische Videospielkonzern hat mit seinen Mobile Games für iOS und Android mittlerweile seine erste „Milliarde“ verdient. Dies jedenfalls geht aus einer Analyse von SensorTower hervor. Mit deutlichem Abstand am meisten beigetragen hat „Fire Emblem Heroes“. Das Analyse-Unternehmen SensorTower veröffentlichte zuletzt eine Auswertung über die Ausgaben bei App-Abos in den USA. Nun gehen die Zahlenspielereien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/30/nintendos-mobile-games-sind-ein-goldesel/">Nintendos Mobile-Games sind ein Goldesel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Der japanische Videospielkonzern hat mit seinen Mobile Games für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android mittlerweile seine erste „Milliarde“ verdient. Dies jedenfalls geht aus einer Analyse von SensorTower hervor. Mit deutlichem Abstand am meisten beigetragen hat „Fire Emblem Heroes“.</p>



<p>Das Analyse-Unternehmen SensorTower veröffentlichte zuletzt eine Auswertung über die <a href="https://macnotes.de/2020/01/27/youtube-und-tinder-bei-app-abos-vorn/">Ausgaben bei App-Abos in den USA</a>. Nun gehen die Zahlenspielereien weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nintendo erreicht Meilenstein</h2>



<p>Denn laut SensorTower soll Nintendo mit seinen Mobile Games für iOS und Android mittlerweile eine Milliarde US-Dollar eingespielt haben. Die Umsätze wurden für die Apps zusammengerechnet und variieren teils stark.</p>



<p>In der Auswertung berücksichtigt SensorTower eigenen Angaben zufolge die Umsätze bis einschließlich 26. Januar 2020. Gerechnet wurde ab Veröffentlichungsbeginn.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fire Emblem Heroes ist Goldesel</h2>



<p>Wer gedacht hätte, dass Super Mario besonders erfolgreich sein würde, der irrt zumindest ein wenig. Denn auch der Videospiel-Klempner trug sein Scherflein zur Milliarde bei. Nachfolgend sind die „Top 6“ von Nintendos umsatzstärksten Apps nach SensorTower aufgelistet, und zwar in umgekehrter Reihenfolge.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dr. Mario World ($4,8 Millionen),</li>
<li>Super Mario Run ($76 Millionen),</li>
<li>Mario Kart Tour ($86 Millionen),</li>
<li>Dragalia Lost ($123 Millionen),</li>
<li>Animal Crossing: Pocket Camp ($131 Millionen)</li>
<li>und Fire Emblem Heroes ($656 Millionen).</li>
</ul>



<p>Wohl dem, der „Fire Emblem Heroes“-Fans zu seinen zählen darf, kann man da nur sagen.</p>
<div data-id="394850" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Free-to-play versus App-basiert</h2>



<p>Die Auswertung fördert einige interessante Details zutage. Es fällt sofort ins Auge, dass Super Mario Run bis dato lediglich $76 Millionen US-Dollar einspielte. Es ist zum einen das „erste“ Mobile Game für moderne Smartphones und Tablets, das Nintendo veröffentlichte. Doch darüber hinaus ist es „bis heute“ auch das am häufigsten heruntergeladene. Statistiken zufolge ist es 244 Millionen mal weltweit heruntergeladen worden. Mit einem In-App-Kauf in Höhe von 9,99 Euro lassen sich alle Spielinhalte freischalten. Trotz allem reichte es bei der Milliarde lediglich für sieben Prozent Umsatzbeteiligung.</p>



<p>Nintendo probierte in seinen Apps auch andere Bezahlmodelle aus. Beispielsweise ein „Abo-Modell“ bei Dr. Mario World. Das wurde von Fans aber nicht angenommen. Demgegenüber wurde Fire Emblem Heroes als Free-to-Play-Spiel seltener als Super Mario Run heruntergeladen und erzeugte aber so viel Bedarf bei Fans, dass die In-App-Käufe sich für den japanischen Konzern als äußerst lukrativ erwiesen. <a href="https://sensortower.com/blog/nintendo-revenue-one-billion">SensorTower rechnet</a> bei Fire Emblem Heroes mit $41 Umsatz pro Download.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/30/nintendos-mobile-games-sind-ein-goldesel/">Nintendos Mobile-Games sind ein Goldesel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples nächste Magic Mouse ein All-in-One-Gerät?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/05/apples-nachste-magic-mouse-ein-all-in-one-gerat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 00:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Patent für neue Computermaus von Apple veröffentlicht. Das US-Patent- und Marken-Amt (USPTO) genehmigte eine Idee Apples zur Patentanmeldung. Die beschreibt ein kuppelförmiges Eingabegerät, das gleichsam von Links- und Rechtshändern genutzt werden könnte und viele Bedienmöglichkeiten bietet. Patent verrät Geheimnisse über Apples Idee von Computermaus Unter der Nummer 10,496,187 veröffentlichte das USPTO nun ein Patent Apples, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/05/apples-nachste-magic-mouse-ein-all-in-one-gerat/">Apples nächste Magic Mouse ein All-in-One-Gerät?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Patent für neue Computermaus von Apple veröffentlicht.</h2> Das US-Patent- und Marken-Amt (USPTO) genehmigte eine Idee Apples zur Patentanmeldung. Die beschreibt ein kuppelförmiges Eingabegerät, das gleichsam von Links- und Rechtshändern genutzt werden könnte und viele Bedienmöglichkeiten bietet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Patent verrät Geheimnisse über Apples Idee von Computermaus</h2>



<p class='lead'><a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=43&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;p=1&amp;S1=Apple.AANM.&amp;OS=aanm/Apple&amp;RS=AANM/Apple">Unter der Nummer 10,496,187 veröffentlichte das USPTO nun ein Patent Apples</a>, das folgende Idee beschreibt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Domed orientationless input assembly for controlling an electronic device“. (Apple)</p>
</blockquote>



<p>Apple reicht das Patent bereits am 25. September 2017 ein. Es wurde dem iPhone-Hersteller nun am 3. Dezember „genehmigt“. Nach der Veröffentlichung der Patentschrift haben Dritte noch zeitlich begrenzt die Möglichkeit der Idee zu widersprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die „Kuppel“-Maus?</h2>



<p>Wie man den Skizzen entnehmen kann, handelt es sich bei dem Eingabegerät um eines, das kuppelförmig von überall her mit der Hand ergriffen werden kann. Auf einem Fuß ist passend ein drehbarer Deckel angebracht.</p>



<p>Das Eingabegerät erinnert an eine Computermaus ohne Tasten. Stattdessen könnt Ihr die Oberfläche des Geräts überall anfassen und damit auch entsprechend etwas auslösen.</p>
<div data-id="391858" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>





<h2 class="wp-block-heading">Wischen, Drehen, Drücken, Pressen…</h2>



<p>Ähnlich wie bei der Magic Mouse könnt Ihr auf der Oberfläche Wischgesten ausführen.</p>



<p>Aber Ihr könnt eben auch das Gerät selbst drehen. Denn die Oberfläche ist wohl nur aufgesetzt. Das fühlt sich vermutlich ein wenig an, als würde man einen Lautstärkeregler drehen, und damit Aktionen beim Videoschnitt (Bild für Bild) oder der Audiobearbeitung (sekundengenau) kontrollieren können.</p>



<p>Ihr könnt das Eingabegerät aber auch pressen, wie einen Wutball, und aber ebenso von oben darauf rumdrücken, wie bei einer gewöhnlichen Maus. Oder Ihr tippt einfach nur auf die Oberfläche.</p>



<p>Diese Bedienmöglichkeiten kann man auch miteinander kombinieren. So entstehen komplexe Bedienkonzepte, die vor allem in professionellem Kontext nützlich sein können.</p>
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		<item>
		<title>Apple-Patent neuer Fingerzeig auf Project Titan?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/25/apple-patent-neuer-fingerzeig-auf-project-titan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 16:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391487</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple bekommt Patent für Auto-Unterboden. Das US-Patent- und Markenamt (USPTO) veröffentlichte jüngst eine neue Patentanmeldung Apples. Diese beschreibt eine Unterbodenkonstruktion für ein Auto und ist aus mehrfacher Hinsicht interessant. Nicht zuletzt ist sie ein Beleg dafür, dass Apples Ingenieure sich tatsächlich auch um ein Auto Gedanken machen. Klar: Apples Ingenieure haben auch einen Pizza-Karton patentiert. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple bekommt Patent für Auto-Unterboden.</h2> Das US-Patent- und Markenamt (USPTO) veröffentlichte jüngst eine neue Patentanmeldung Apples. Diese beschreibt eine Unterbodenkonstruktion für ein Auto und ist aus mehrfacher Hinsicht interessant. Nicht zuletzt ist sie ein Beleg dafür, dass Apples Ingenieure sich tatsächlich auch um ein Auto Gedanken machen.</p>



<p class='lead'>Klar: Apples Ingenieure haben auch einen Pizza-Karton patentiert.</p>



<p>Doch das Patent mit der Nummer <a href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PALL&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.htm&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=10,479,413.PN.&amp;OS=PN/10,479,413&amp;RS=PN/10,479,413">10,479,413</a> beschreibt einen flexiblen Unterboden für ein Auto („Vehicle floor and subassemblies thereof“). Auto? Apple? Da läuten die Glocken von Fans des „Project Titan“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flexibler Unterboden bietet mehr Schutz und Raum für mehr Akku</h2>



<p>Apple hat sich also einen Unterboden für ein Auto patentieren lassen. Dieser soll nicht nur bei Unfällen die einwirkenden Kräfte deutlich flexibler auf das Chassis verteilen als herkömmliche Konstruktionen.</p>



<p>Der Unterboden nach Apples Maßgabe bietet außerdem durch seine Konstruktion auch deutlich mehr Raum für anderes Zubehör, wie beispielsweise Akkus. Insofern rückt das Patent in den Fokus eines möglichen Elektroautos aus Cupertino.</p>



<p>Apple meldete dieses Patent übrigens bereits im September 2017 an. Es wurde am 19. November „akzeptiert“. Allerdings gibt es noch die Möglichkeit, binnen eines Monats zu widersprechen.</p>
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		<item>
		<title>iPHone-Flaggschiffe: Foxconn will auch in Indien fertigen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/28/iphone-flaggschiffe-foxconn-will-auch-in-indien-fertigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 19:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387037</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple möchte bald auch die Flaggschiff-Modelle des iPhones in Indien fertigen. Dieser Schritt könnte einmal nützlich sein, sollte der Handelskrieg zwischen China und den USA doch noch weiter eskalieren. Die Fertigung könnte bereits kommendes Jahr aufgenommen werden. Apple lässt aktuell bereits iPhones in Indien fertigen. Dies erledigt der Auftragsfertiger Wistron, er baut etwa das iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/28/iphone-flaggschiffe-foxconn-will-auch-in-indien-fertigen/">iPHone-Flaggschiffe: Foxconn will auch in Indien fertigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple möchte bald auch die Flaggschiff-Modelle des iPhones in Indien fertigen. Dieser Schritt könnte einmal nützlich sein, sollte der Handelskrieg zwischen China und den USA doch noch weiter eskalieren. Die Fertigung könnte bereits kommendes Jahr aufgenommen werden.</p>
<p>Apple lässt aktuell bereits iPhones <a href="https://macnotes.de/2017/05/17/apple-startet-iphone-produktion-in-indien/">in Indien fertigen</a>. Dies erledigt der Auftragsfertiger Wistron, er baut etwa das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> SE für Apple. Auch das für den indischen Markt neu aufgelegte <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/iphone-6s-plus-vorgestellt/">iPhone 6s</a> wird dort von dem Unternehmen produziert, <a href="https://macnotes.de/2018/04/16/iphone-6s-plus-apple-veranlasst-neustart-in-indien/">MacNotes berichtete</a>. Die Geräte werden fast alle auf dem lokalen Markt verkauft, ein notwendiger Schritt. Die indische Regierung verpflichtet alle Unternehmen, im Land zu fertigen oder fertigen zu lassen, wenn sie mit eigenen Ladengeschäften und anderen Vertriebsaktivitäten auf den indischen Markt wollen. Doch Apple könnte seine Produktion des iPhones in Indien bald ausweiten.</p>
<h2>Foxconn will Flaggschiff-iPhones in Indien fertigen</h2>
<p>Wie kürzlich von Agenturen berichtet wurde, plant Apple offenbar, in Bälde auch die Top-Modelle des iPhones in Indien fertigen zu lassen. Hier soll dann Foxconn zum Zug kommen, das bislang vorwiegend in China für Apple fertigt. Der Schritt nach Indien könnte auch vor dem Hintergrund des köchelnden Handelskonflikts zwischen den USA und China vollzogen werden. Wenn nämlich einmal happige Einfuhrzölle auf in China gefertigte Waren beim Import in die USA fällig werden, würde die iPhone-Produktion dort für Apple und auch Foxconn <a href="https://macnotes.de/2018/11/27/donald-trump-strafzoelle-auf-iphones-durchaus-moeglich/">unrentabel</a>.</p>
<p>Foxconn hat daher bereits die Aufnahme dr iPhone-Produktion in Vietnam ins Auge gefasst, <a href="https://macnotes.de/2018/12/07/iphone-fertigung-foxconn-will-vor-handelskrieg-nach-vietnam-fluechten/">MacNotes berichtete</a>. Auch in Indien hat der Fertiger bereits Produktionsstandorte im Süden des Landes. Diese sollen dem <a href="https://www.reuters.com/article/us-apple-india-exclusive/exclusive-foxconn-to-begin-assembling-top-end-apple-iphones-in-india-in-2019-source-idUSKCN1OQ0M6?feedType=RSS&amp;feedName=technologyNews&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+reuters%2FtechnologyNews+%28Reuters+Technology+News%29" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> nach bald für rund 356 Millionen Dollar umgerüstet werden, um auch iPhone-Flaggschiffe zu produzieren. Diese Fertigung könnte bereits im kommenden Jahr beginnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/28/iphone-flaggschiffe-foxconn-will-auch-in-indien-fertigen/">iPHone-Flaggschiffe: Foxconn will auch in Indien fertigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone-Fertigung: Foxconn will vor Handelskrieg nach Vietnam flüchten</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/12/07/iphone-fertigung-foxconn-will-vor-handelskrieg-nach-vietnam-fluechten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 19:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=386890</guid>

					<description><![CDATA[<p>Foxconn möchte offenbar dem Handelskronflikt zwischen China und den USA aus dem Weg gehen. Das Unternehmen plant dem Vernehmen nach eine Fabrik in Vietnam. Angenehmer Nebeneffekt: Niedrigere Lohnkosten. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA ist noch längst nicht ausgestanden, das wurde jetzt erneut überdeutlich. Zwar haben die beiden Großmächte sich ein neues 90-Tage-Zeitfenster für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/07/iphone-fertigung-foxconn-will-vor-handelskrieg-nach-vietnam-fluechten/">iPhone-Fertigung: Foxconn will vor Handelskrieg nach Vietnam flüchten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Foxconn möchte offenbar dem Handelskronflikt zwischen China und den USA aus dem Weg gehen. Das Unternehmen plant dem Vernehmen nach eine Fabrik in Vietnam. Angenehmer Nebeneffekt: Niedrigere Lohnkosten.</p>
<p>Der Handelskonflikt zwischen China und den USA ist noch längst nicht ausgestanden, das wurde jetzt erneut überdeutlich. Zwar haben die beiden Großmächte sich ein neues 90-Tage-Zeitfenster für weitere Verhandlungsrunden eingeräumt, doch die Verhaftung einer Top-Managerin von Huawei in Kanada zeigt unübersehbar, wie angespannt die Lage weiterhin ist.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund möchte der Auftragsfertiger Foxconn der Problematik offenbar räumlich aus dem Weg gehen. Man plant, iPhones künftig verstärkt außerhalb der USA zu fertigen.</p>
<h2>Neue Fabrik in Vietnam in Planung</h2>
<p>Wie unlängst aus Agenturmeldungen <a href="https://www.reuters.com/article/us-foxconn-iphone-vietnam/apple-assembler-foxconn-considering-iphone-factory-in-vietnam-state-media-idUSKBN1O3128?feedType=RSS&amp;feedName=technologyNews&amp;utm_source=Twitter&amp;utm_medium=Social&amp;utm_campaign=Feed%3A+reuters%2FtechnologyNews+%28Reuters+Technology+News%29" target="_blank" rel="noopener">hervorging</a>, möchte Foxconn eine neue Fertigungsstätte in Vietnam aufbauen. Danach seien die Gespräche mit der kommunistischen Führung des asiatischen Landes schon weit fortgeschritten.</p>
<p>Vorteil einer Fertigung von iPhones außerhalb Chinas ist, dass auf diese keine Strafzölle beim Export in die USA anfallen können, genau diese fürchte Foxconn aber offenbar.</p>
<p>Vietnam birgt als Standort aber andere Herausforderungen, etwa eine schwache Infrastruktur und möglichen Mangel an qualifizierten Fachkräften. Beidem kann man aber begegnen und das ganze hätte für Foxconnn noch einen angenehmen Nebeneffekt. Die Lohnkosten sind in dem weniger entwickelten Land deutlich niedriger als im aufstrebenden China.</p>
<p>Derzeit werden außerhalb Chinas zwar bereits iPhones gebaut, aber mengenmäßig fallen diese Kontingente nicht ins Gewicht. Sie werden etwa <a href="https://macnotes.de/2017/05/17/apple-startet-iphone-produktion-in-indien/">in Indien</a> und Brasilien gefertigt und sind für den regionalen markt bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/12/07/iphone-fertigung-foxconn-will-vor-handelskrieg-nach-vietnam-fluechten/">iPhone-Fertigung: Foxconn will vor Handelskrieg nach Vietnam flüchten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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