MacBook Pro 14 und 16 Zoll gehen in Serie

Glaubt man Informationen aus Zuliefererkreisen, dann hat Apple mit der Serienproduktion der kommenden MacBook Pro begonnen. Die Laptops mit 14 und 16 Zoll Display werden für den Herbst erwartet und aller Voraussicht nach einen M1X Prozessor und ein Mini-LED-Display bieten.

MacBook Air mit Apple M1 (11/2020), Bild: Apple

Zuletzt tauchten Hinweise auf die neuen Geräte in einer Datenbank auf. Nun gibt es weitere Indizien, dass im Herbst das Warten ein Ende haben wird.

Massenproduktion neuer MBPs gestartet

DigiTimes berichtet, dass Apple mit der Serienproduktion seiner neuen Laptops begonnen hat. Bis November sollen im Monat bis zu 800.000 Stück ausgeliefert werden.

September oder Oktober?

Die Frage, die noch ungeklärt scheint: Wann bringt Apple die Notebooks in den Handel? Kommen die Geräte im September mit dem iPhone 13? Oder bringt der Konzern aus Cupertino sie lieber im Oktober in die Geschäfte?

Geht es nach den Fans der Hardware, sollte es lieber früher als später passieren.

Neues Design?

Glaubt man der Gerüchteküche, dann werden die Geräte erstmals seit vielen Jahren wieder ein Design-Lifting erhalten. Apple möchte die Geräte im Aussehen an andere Hardware anpassen, die in letzter Zeit aktualisiert wurde. Die Designsprache orientiert sich am iPhone 12, dem iPad Pro und dem iMac.

Mini-LED und M1X?

Die Laptops bekommen, wenn es nach der Gerüchteküche geht, ein Mini-LED-Display spendiert. Das führte Apple mit dem iPad Pro 12,9 Zoll in diesem Jahr ein. Gerade die Herstellung der Anzeigen ist jedoch nicht so einfach und Apple deutete Verzögerungen an. Gleichzeitig gab es Meldungen, dass das Unternehmen sich aber kümmerte und in die Produktion der Displays investierte.

Wie schnell werden die neuen MacBook Pro? Schneller als das aktuelle Modell mit M1 Chip. Allerdings gehen wir derzeit davon aus, dass in diesem Jahr „nur“ ein M1X in die Geräte kommt. Sieht man sich jedoch an, wie gut der M1 in Benchmarks gegenüber der Konkurrenz „performt“, dann dürfte Apple sich selbst mit nur wenigen neuen Rechen- und Grafikkernen trotzdem an die Spitze der Leistung-pro-Watt-Tabellen hieven.