iPhone 12: Wird’s wieder dünner?

iPhone 11 Pro, Bild: Apple

„Eigentlich“ konnte man Apple in den vergangenen Jahren eher vorwerfen, dass es zu sehr seiner Linie treu blieb. Doch zuletzt wurde es unsteter, gerade was das Gehäusedesign vieler Gerät anging. Nicht zuletzt das 16 Zoll MacBook Pro aber auch die aktuelle iPhone-Generation profitierten aber davon, dass das Unternehmen seinem „Schlankheitswahn“ abschwor.

Drei iPhone-Modelle im Herbst

Neben einem iPhone 9, das womöglich schon im März in den Handel kommen könnte, plant Apple dem Vernehmen nach weitere drei Smartphone-Modelle für den Herbst.

Das iPhone 12 mit 5,4 Zoll Display-Diagonale, das quasi das iPhone 11 beerbt, soll irgendwo zwischen aktuellem iPhone SE (7,6 mm) und iPhone 8 (7,3 mm) landen.

Anders beim iPhone 12 mit 6,1 Zoll Displaydiagonale. Dieses soll dem Bericht zufolge sich zwischen dem iPhone 11 (8,3 mm) und dem iPhone 11 Pro Max (8,1 mm) ansiedeln soll.

Lustigerweise soll gerade das größte Gerät, das 6,7 Zoll Modell, am dünnsten werden. Es ist die Rede davon, es werde 7,4 mm dick und damit spürbar dünner als das iPhone 11 Pro Max (8,1 mm) momentan. Das Smartphone soll außerdem einer verbesserte Rückkamera erhalten und aber als einziges eine Triple-Kamera enthalten. Die übrigen beiden Modell sollen jeweils nur ein Dual-Kamera-Setup bekommen.

iPhone 12 wie iPhone 11?

Im Design soll sich hingegen wenig verändern, wenn man dem Bericht glaubt. Zuvor gab es über beispielsweise Ming-Chi Kuo schon andere Behauptungen. Dieser meinte, Apple würde den kommenden Smartphones eher ein Design angedeihen lassen, das dem iPhone SE ähnelt.

Außerdem hieß es zuletzt, die kommenden iPhones würden so schnell wie ein MacBook Pro. Nicht zu vergessen ranken sich Gerüchte um die Weiterentwicklung von Face ID beim iPhone 12.