Wird Face ID beim iPhone 12 besser?

Face ID auf dem iPhone XS in Aktion, Bild: Apple

Barclays nennt Blayne Curtis, Thomas O’Malley und Baylie Harri als Autoren. Diese unterrichten die eigenen Kunden über mögliche Änderungen an Apples kommendem iPhone 12.

Neue True Depth Kamera beim iPhone 12

Es heißt allerdings lediglich, dass beim iPhone 12 eine neue TrueDepth Kamera zum Einsatz kommt. Davon soll speziell Zulieferer Lumentum profitieren. Ob die Kamera nun eine schnellere Erkennung erlaubt, oder womöglich kleiner ist als die bisherige Variante, geht aus der Notiz an Investoren nicht hervor.

Rückseitige Kamera mit 3D-Erkennung

Darüber hinaus heißt es, die Kamera auf der Rückseite des Apple-Smartphones würde eine 3D-Tiefenerkennung erhalten. Die soll mit einem „Time of Flight“-Sensor gemessen werden. Den kennen viele von uns schon viele Jahre, auch aus der TrueDepth-Kamera, aber auch von herkömmlichen Digitalkameras. Ein Laser wird ausgesandt und die Zeit gemessen, bis das Licht reflektiert wieder bei der Kamera ankommt.

Bei der TrueDepth-Kamera kommt allerdings Infrarot zum Einsatz. Das funktioniert jedoch (noch) nicht auf weite Entfernung.

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AirPods 2, Bild: Apple

Weitere Änderungen am iPhone 12

In der Notiz von Barclays findet sich noch der Hinweis, dass das iPhone 12 bis zu 6 GB RAM nutzen soll. Derzeit kommt im iPhone 11 Pro 4 GB zum Einsatz.

Darüber hinaus nimmt Apple aber 2020 keine Änderung am Lightning-Anschluss vor. 2021 soll indes ein Modell ohne den Anschluss auskommen. In der Folge würden dann auch die EarPods nicht mehr dem Gerät beigelegt. Das lässt Spekulationen zu, dass Käufer dafür dann möglicherweise AirPods erhielten.