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	<title>Du hast nach android store gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach android store gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple Produkte gebraucht verkaufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 12:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten. Der Verkauf an Apple selbst oder an einen Refurbished-Service [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple-Produkte sind hochwertig, aber das macht sie auch teuer. Wer sich ein neues iPad und Co. leisten will, muss ordentlich in die Tasche greifen. Natürlich kann man selbst auf gebrauchte Geräte zurückgreifen. Oder man nutzt seine eigenen Apple-Altgeräte, um den Neukauf etwas weniger schmerzhaft zu gestalten.</p>
<p>Der Verkauf an Apple selbst oder an einen <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/refurbishedstore-im-interview-nachhaltigkeit-endet-nicht-bei-gebrauchten-iphones/">Refurbished-Service</a> kann die eigene Geldbörse etwas aufpolstern. Das geht umso besser, desto funktioneller das gebrauchte Produkt noch ist. Hier sind Tipps für das Aufbereiten und Verkaufen von Apple-Geräten.</p>
<h2>Wo verkauft man gebrauchte Apple Produkte?</h2>
<p>Es gibt <strong>verschiedene Angebote, über die wir unser Apple-Produkt verkaufen können</strong>. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen:</p>
<ul>
<li>dem Verkauf an Privatpersonen</li>
<li>dem Verkauf an Händler</li>
</ul>
<p>Wenn wir an eine Privatperson verkaufen, können wir <strong>Plattformen wie Ebay</strong> nutzen oder in unserem Bekanntenkreis handeln. Wenn wir stattdessen an einen professionellen Service verkaufen möchten, bieten sich <strong>Refurbished-Händler</strong> oder <strong>der Apple Trade In</strong> an. Dort verkaufen wir Altgeräte direkt an Apple, beispielsweise in einem Apple Store oder über die Website, und werden dafür ausgezahlt. Meist erhält man dort allerdings nur <strong>eine Gutschrift, statt Geld zurück.</strong></p>
<h3>Was benötigt man für den Verkauf?</h3>
<p>Sowohl Refurbished-Händler als auch Apple <strong>begutachten das gebrauchte Gerät und schätzen seinen Restwert ein.</strong> Diesen Vorschlag können wir als Verkäufer annehmen oder ablehnen. Ist die Hardware mehr oder weniger wertlos, recycelt Apple die Geräte kostenfrei.</p>
<p>Die besten Preise bekommen wir natürlich <strong>für die jüngste Technik mit den wenigsten Software- und Hardware-Problemen.</strong> Wer etwas technikversiert ist, kann das Gerät vor dem Verkauf deshalb <strong>eigenständig aufbereiten und etwas mehr Geld herausholen.</strong> Man bekommt außerdem überwiegend mehr Geld, je mehr Originalteile, wie Ladekabel, noch vorhanden sind.</p>
<p>Sonst sollte man das Apple-Produkt <strong>von jeglichen privaten Daten bereinigen</strong>. Die meisten Geräte kann man <a href="https://basic-tutorials.de/ratgeber/hardware/macbook-in-wenigen-schritten-zuruecksetzen-und-fuer-den-verkauf-vorbereiten/">in wenigen Schritten <strong>zurücksetzen</strong></a>, auf die Werkseinstellungen. Der potenzielle Käufer kann dann das Gerät direkt neu einrichten. Mit der Einführung von macOS Monterey ermöglichte Apple dieses einfache Vorgehen <a href="https://www.macrumors.com/how-to/erase-all-content-and-settings-mac/">auch am Mac</a>.</p>
<h2>Wo kriege ich am meisten Geld?</h2>
<p>Wo man am meisten Geld ausgezahlt bekommt, ist davon abhängig, <strong>was der Zustand und das Alter des Geräts sind und wie gut man die Hardware selbst generalüberholen kann</strong>. Einige der Refurbished-Ankaufdienstleister wie <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14000&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.rebuy.de%2Fverkaufen" rel="nofollow">Rebuy</a> oder <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14133&awinaffid=644589&ued=https%3A%2F%2Fwirkaufens.de%2F" rel="nofollow">Wirkaufens</a> haben zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr Aktionen. Deshalb kann sich der Vergleich lohnen.</p>
<h3>Professionelle Händler</h3>
<p><strong>Grundsätzlich erhält man über den Apple Trade In nicht die besten Erlöse.</strong> Aber: Selbst, wenn ihr das Gerät selbst nicht weiterverkaufen könnt, lohnt es sich für das Unternehmen, die genutzten Materialien zu recyclen. Vor allem die Rohstoffe für Lithiumzellen-Akkus sind heute knapp und deshalb begehrt.</p>
<p><strong>Sowohl Apple als auch ein Refurbished-Händler überprüfen das Gerät auf seine Softwareleistung und den Hardwarezustand.</strong> Auf den Webseiten der Refurbished-Services kann man optimal erkennen, woran sie den Wert ihrer Waren berechnen. Sie arbeiten für ihre Käufer mit einem Bewertungssystem von <em>Gut </em>zu <em>Sehr gut</em> bis <em>Wie neu</em>, oder ähnliche Begriffen. Zu jeder Kategorie haben sie feste Definitionen. <strong>Produkte mit vielen Kratzern oder verlangsamter Software werden schlechter bewertet und bringen deshalb auch weniger Geld.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Vorsicht!</strong> Die Gutachter bei den Verkaufsservices testen das Gerät auf Herz und Nieren. Sie erkennen hier auch meist, <strong>wenn Teile durch eine Nicht-Apple-Werkstatt repariert und ausgetauscht wurden.</strong> Werden solche Reparaturen erkannt, erhält man größtenteils weniger Erlös. In diesem Fall kann es sich lohnen, lieber an eine Privatperson zu verkaufen.</li>
</ul>
<p><strong>Mit Polituren, die Kratzer entfernen</strong>, und dem gründlichen Bereinigen des Speichers und Co. kann man aber auch hier noch etwas Geld herausschlagen.</p>
<h3>Verkauf an privat</h3>
<p><strong>Privatpersonen haben überwiegend nicht das gleiche Know-how und vor allem nicht die Technik zur Hand, die sie die Qualität von Apple-Produkten leicht erkennen lässt.</strong> Wenn man hier ein iPad verkauft, dessen Bildschirm schon einmal von einem Reparaturservice ohne Apple Zulassung ausgetauscht wurde, gibt es bessere Chancen, dass dieser Austausch nicht auffällt und stattdessen noch mehr Geld bringt, da man Gebrauchsspuren dadurch entfernen konnte.</p>
<p><strong>Wer also die Fähigkeit hat, die Software und Hardware eines Apple-Produkts eigenhändig aufzubessern, der kann bei dem Verkauf an Privatpersonen mehr Geld erwarten,</strong> wenn dabei keine Originalersatzteile genutzt wurden.</p>
<h3>Was kann ich erwarten?</h3>
<p>Der <a href="https://www.apple.com/de/trade-in/">Apple Trade In</a> gibt auf seiner Website <strong>die geschätzten Eintauschwerte</strong> für verschiedene Geräte und ihre Generationen an. Ein iPhone 11 Pro gibt dort rund 435 €. Zum Vergleich ist der höchste Schätzpreis für das iPhone 11 Pro auf Refurbed rund 280 €, bei rebuy aber knap 545 Euro. Die aktuellen Angebote für ein gebrauchtes iPhone 11 Pro bei Ebay liegen zwischen 280 € und 570 €.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Altgeräte von Apple lassen sich über den Verkauf an Apple selbst, Refurbished-Händler oder Privatpersonen zu Geld machen. Am verlässlichsten sind die Erlöse über den Apple Trade In oder renommierte Gebrauchtankäufer. Wer selbst Reparaturen an dem Gerät durchführt und dabei keine Originalteile nutzt, erhält vermutlich über Privatkäufe mehr Geld, geht aber auch mehr Risiko ein.</p>
<p>Allein wegen des Nachhaltigkeitsgedankens lohnt es sich, Produkten auf diese Art ein zweites Leben zu schenken oder ihre Materialien im Recycling zu verwerten.</p>
<p>Übrigens: Wer keine Apple Produkte besitzt, kann hier lernen, wie man <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/gadgets/verjuengungskur-fuer-smartphones-so-machen-sie-ihr-android-handy-wieder-flott/19913908.html?ticket=ST-11279748-NDsHXt6cqtRIKnsFLr9j-ap5">Android-Handys wieder flott macht</a>, um sie zu verkaufen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Apple Produkte gebraucht verkaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Indien wünscht sich indigenes Betriebssystem neben iOS und Android</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/25/indien-wunscht-sich-indigenes-betriebssystem-neben-ios-und-android/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 17:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poli]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die indische Regierung plant neben iOS und Android ein weiteres Betriebssystem für mobile Endgeräte. Die Entstehung eines solchen Systems soll gefördert werden, wie der IT-Minister Rajeev Chandrasekhar mitteilte. Die Economic Times berichtet über eine Ankündigung des indischen IT-Ministeriums. Das Land möchte die Entstehung einer indigenen Betriebssoftware fördern. Indien auf der Suche Chandrasekhar organisiert derzeit die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die indische Regierung plant neben iOS und Android ein weiteres Betriebssystem für mobile Endgeräte. Die Entstehung eines solchen Systems soll gefördert werden, wie der IT-Minister Rajeev Chandrasekhar mitteilte.</p>
<p><a href="https://economictimes.indiatimes.com/industry/cons-products/electronics/govt-to-facilitate-ecosystem-for-creating-indigenous-operating-system-for-mobile-phones-mos-it/articleshow/89099391.cms">Die Economic Times berichtet</a> über eine Ankündigung des indischen IT-Ministeriums. Das Land möchte die Entstehung einer indigenen Betriebssoftware fördern.</p>
<h2>Indien auf der Suche</h2>
<p>Chandrasekhar organisiert derzeit die Suche nach passenden Start-ups und/oder akademischen Institutionen, die in der Lage wären, das Projekt zu realisieren. Die aktuelle Diskussion sieht vor, dass man gemeinsam klare Zielvorstellungen für ein indisches Smartphone- und Tablet-Betriebssystem erarbeitet. Es sei derzeit aber vor allem ein Ausloten, ob die Kapazitäten vorhanden sind.</p>
<p>Hat man diese gefunden, soll es einen gesetzlichen Rahmen geben, der die Entwicklung dieses Betriebssystems entsprechend fördert. Die Beteiligten Unternehmen und Institutionen seien laut IT-Minister Chandrasekhar interessant für ausländische Investoren.</p>
<h2>Technologiesektor stärken</h2>
<p>Indien möchte in den kommenden Jahren den eigenen Technologiesektor stärken. Mit finanzieller staatlicher Hilfe möchte man lokale Produzenten von konkurrenzfähigen Produkten entstehen lassen.</p>
<p>Derzeit werden Elektronik-Produkte im Wert von 75 Milliarden US-Dollar im Jahr in Indien hergestellt. Die Regierung um Ministerpräsident Narendra Modi möchte, dass die Produktion bis 2026 ein Volumen von 300 Milliarden US-Dollar erzielt. Derzeit werden Elektronik-Produkte im Wert von 15 Milliarden US-Dollar im Jahr exportiert. Diesen Wert möchte die indische Administration auf 120 Milliarden US-Dollar hochschrauben.</p>
<h2>iPhone 13 auch in Indien</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-13-serienfertigung-auch-in-indien/">Apple beginnt 2022 mit der Serienfertigung des iPhone 13 in Indien</a>. Das Unternehmen hat mit Partnern aus China zusammen in den letzten Jahren Produktionsstandorte in Indien aufgebaut. Nicht zuletzt musste dies geschehen, weil man sonst die eigenen Produkte vor Ort nicht mehr ohne Weiteres hätte vertreiben können.</p>
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		<item>
		<title>AirTags unter Android finden: Tracker Detect von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/13/airtags-unter-android-finden-tracker-detect-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 20:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Android-Nutzer:innen stellt Apple ab sofort eine neue App zur Verfügung. Die Software lautet auf den Namen „Tracker Detect“ und soll nicht etwa die Nutzung von AirTags auch mit Android erlauben, sondern vielmehr das Ausspionieren mit diesen verhindern. Die App funktioniert vermutlich ähnlich, wie die „Wo ist?“-App. Sie ist jedoch darauf beschränkt, AirTags und andere mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Android-Nutzer:innen stellt Apple ab sofort eine neue App zur Verfügung. Die Software lautet auf den Namen „Tracker Detect“ und soll nicht etwa die Nutzung von AirTags auch mit Android erlauben, sondern vielmehr das Ausspionieren mit diesen verhindern.</p>
<p>Die App funktioniert vermutlich ähnlich, wie die „Wo ist?“-App. Sie ist jedoch darauf beschränkt, AirTags und andere mit dem „Wo ist?“-Netzwerk-kompatible Geräte aufzuspüren, nur dann, wenn sie sich nicht in der Nähe der Besitzer:innen befinden. Somit möchte man verhindern, dass Android-Nutzer:innen mithilfe von AirTags oder anderen Trackern ausgespäht werden können.</p>
<p>Wenn ein solcher Tracker sich für mehr als zehn Minuten in der Umgebung der betroffenen Person befindet, kann diese einen Ton über den AirTag abspielen lassen, um ihn leichter aufzustöbern. Eine grafische Anzeige zum leichteren Auffinden wie etwa in der „Wo ist?“-App gibt es nicht. Hat man den AirTag dann gefunden, kann man ihn auch deaktivieren, wobei dies sich darauf beschränkt, mithilfe einer Anleitung die Batterie zu entfernen und das Gerät somit unbrauchbar machen.</p>
<p>Gerade in Nordamerika gab es Berichte über das Ausspionieren mit AirTags, aber auch über <a href="https://macnotes.de/2021/12/04/kanada-airtags-im-einsatz-bei-autodiebstahlen/">Fahrzeugdiebstähle, die mit der Hilfe von Apples Tracking-Zubehör bewerkstelligt wurden</a>.</p>
<p>Die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.apple.trackerdetect">Tracker Detect App</a> gibt es im Google Play Store. Sie ist kostenlos und benötigt Android 9.0 oder höher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/airtags-unter-android-finden-tracker-detect-von-apple/">AirTags unter Android finden: Tracker Detect von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht nach wie vor Epic Games und anderen großen Entwicklern eben keine Zugeständnisse.</p>
<h2>Sammelklage in den USA vermieden</h2>
<p>Apple hat sich mit App-Store-Entwicklern in den USA geeinigt, die eine Sammelklage angestrebt hatten. Vorbehaltlich der Entscheidung durch das Gericht kann man den Fall dann zu den Akten legen.</p>
<p>Die Einigung sieht im Wesentlichen einen 7-Punkte-Plan vor und stellt außerdem einen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar bereit, der etwaige Entschädigungen abdecken wird. Berechtigt, eine solche zu erhalten, sind lediglich US-Entwickler, und auch nur solche, die weniger als eine Million US-Dollar mit bezahlten Downloads, In-App-Käufen oder Abonnements im Jahr verdienten. Dies wiederum betrifft nur den Zeitraum zwischen dem 4. Juni 2015 und dem 26. April 2021.</p>
<h3>Wie kommen Entwickler an die Entschädigung?</h3>
<p><a href="https://www.hbsslaw.com/cases/apple-ios-app-developers">Die Anwaltskanzlei</a> hat für die Entwickler eine Website unter dem URL <a href="https://smallappdeveloperassistance.com/">SmallAppDeveloperAssistance.com</a> eingerichtet. Dort können sich Entwickler für einen Newsletter registrieren, um zu erfahren, wann Rechtsgültigkeit herrscht. 45 Tage nach dem feststehenden Urteil soll die Möglichkeit bestehen, Ansprüche geltend zu machen. 120 Tage Zeit sollen Entwickler dann bekommen, den Anspruch einzureichen.</p>
<p>Wie viel Geld Entwickler dann von Apple erhalten, richtet sich nach dem Gesamtumsatz in dem zuvor erwähnten Zeitraum von nicht ganz sechs Jahren. Wer in dem Zeitraum lediglich bis zu 100 US-Dollar Umsatz erzielte erhält eine Einmalzahlung in Höhe von 250 US-Dollar. Entwickler, die in diesen knapp sechs Jahren zusammen mehr als eine Million US-Dollar verdient haben, bekommen 30.000 US-Dollar einmalig. Die Summe der Auszahlung kann sich erhöhen, wenn sich weniger Entwickler melden als eigentlich vorgesehen. In dem Fall wird das vorhandene Geld proportional auf die übrigen verteilt.</p>
<h3>Was umfasst der 7-Punkte-Plan?</h3>
<p>Apple selbst informierte über diese Einigung <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-us-developers-agree-to-app-store-updates/">in einer Pressemeldung</a>. Sie beschreibt im Wesentlichen das Geschriebene und fasst noch einmal sieben Eckpunkte zusammen, die zu der Einigung geführt haben:</p>
<ul>
<li>Apple wird das <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">App Store Small Business Programm</a>, bei dem kleine Entwickler nur 15 Prozent Provision zahlen, mindestens noch drei Jahre fortführen.</li>
<li>Die App-Store-Suche wird in den kommenden drei Jahren weiterhin auf objektiven Kriterien wie Downloadzahlen, Bewertungen und ähnlichen beruhen. Apple hatte angekündigt, den Algorithmus ändern zu wollen. Dies hätte unter anderem mehr Raum für App-Werbung auf den vorderen Plätzen gemacht.</li>
<li>Entwickler dürfen Nutzer per E-Mail und auf anderen Wegen informieren, dass es Bezahlmöglichkeiten auch außerhalb des App Store gibt. Allerdings müssen Nutzer der Kommunikation zustimmen und auch in der Lage sein, die Kontaktaufnahme abzulehnen (opt-out). Dies entspricht dann in etwa derzeitigen Regeln für Datenschutz. Ärgern dürfte sich an dieser Stelle Epic Games. Denn das Unternehmen wird davon explizit nicht profitieren und möchte aber genau dies erreichen.</li>
<li>Zusätzlich weitet Apple die Zahl der Preispunkte aus, die Entwickler für In-App-Käufe und Abonnements einrichten dürfen. Möglich, dass wir dann in Zukunft noch viel maßgeschneidertere Angebote erleben. Derzeit gibt es für Entwickler weniger als 100 Preispunkte, in Zukunft werden es mehr als 500 sein.</li>
<li>Entwickler dürfen auch in Zukunft Einwände vorbringen, wenn die eigene App abgelehnt werden sollte. Zudem wird Apple weitere Informationen veröffentlichen um den „<a href="https://developer.apple.com/app-store/review/">App-Review</a>“-Prozess transparenter zu gestalten.</li>
<li>Apple hat sich außerdem dazu verpflichtet, einmal jährlich eine Auswertung zu veröffentlichen, die Kennziffern zum App-Review-Prozess enthält. Dieser Bericht wird auch die Zahl von abgelehnten Apps enthalten und die Gründe der Ablehnung. Wir werden aber auch Hinweise erhalten, wie viele Entwickler- und Nutzer-Konten geschlossen wurden, und wie viele Apps aus dem App Store entfernt.</li>
<li>Zu guter Letzt umfasst die Einigung eben noch die oben bereits erläuterte Entschädigung für Entwickler.</li>
</ul>
<h3>Wieso hat Apple der Einigung zugestimmt?</h3>
<p>Wenn man es mit Mundart ausdrücken möchte, dann könnte man sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/mit_Speck_f%C3%A4ngt_man_M%C3%A4use">Mit Speck fängt man Mäuse</a>. Denn diejenigen Entwickler, die der Einigung zustimmen und die Entschädigung akzeptieren, bringen damit außerdem zum Ausdruck, dass sie mit Apples App-Store-Regeln explizit einverstanden sind. Die Entwickler haben entsprechend die Wahl: Nehmen sie das Geld an, oder kritisieren sie weiterhin die App-Store-Bedingungen als unfair. Da der Konzern aus Cupertino aber auch an der Stelle nachbessert, kann man sagen: Apple erkauft sich somit ein Votum kleinerer Entwickler (und könnte dieses später noch in einem Gerichtsverfahren gegen Epic Games und andere vorbringen).</p>
<h2>Netflix und andere Medienkonsum-Apps mit Ausweg aus App Store</h2>
<p>In Japan gab es darüber hinaus eine schwebende Untersuchung der Handelskommission. Diese wollte rausfinden, ob Apple seine Marktmacht ausnutzt und die Konkurrenz abkanzelt, indem es Anbietern von Medienkonsum-Apps nicht erlaubt, auf die Registrierung und das Abo außerhalb des App Store hinzuweisen.</p>
<p>Noch ehe die Untersuchung abgeschlossen wurde, einigte sich Apple mit der Administration. Entsprechend wurde die Untersuchung für beendet erklärt.</p>
<h3>Apple macht Zugeständnisse weltweit</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/09/japan-fair-trade-commission-closes-app-store-investigation/">Das Unternehmen kündigte in der Folge an</a>, dass es in Zukunft Anbieter von Medienkonsum-Apps Zugeständnisse machen wird. Netflix, Readly und viele weitere Anbieter von Abonnements für Magazine, Comics, Nachrichten, Bücher, Musik, Filme und Serien profitieren in Zukunft davon.</p>
<p>Die Neuregelung sieht vor, dass die Anbieter nun auch in der App auf eine Registrierungsmöglichkeit außerhalb des App Store verweisen dürfen. Dort können die Anbieter dann auch eigene Bezahlmethoden vereinbaren und Apple erhält in dem Fall keine Provision mehr. Die Anpassungen haben weltweit Gültigkeit und nicht nur in Japan. Anfang 2022 tritt die Änderung in Kraft.</p>
<p>Interessant ist in diesem Fall, dass Apple mit dieser Entscheidung womöglich einen Keil zwischen die Teilnehmer der <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Koalition für App-Fairness</a> treiben könnte. Der gehören unter anderem Epic Games aber auch Spotify an. Während der Musikstreaming-Anbieter nun einen Grund weniger hätte, gegen Apple zu opponieren, schaut Epic Games weiter in die Röhre.</p>
<h3>Apple nimmt Änderungen vor</h3>
<p>Entwickler werden bis dahin noch durch geänderte Nutzungsbedingungen über die Änderungen im Detail informiert werden.</p>
<p>An der Stelle betont Apple, dass das eigene Bezahlsystem nach wie vor die sicherste und effizienteste Lösung sei. Trotzdem werde man Entwicklern helfen, die Weiterleitung auf externe Webseiten sicher zu gestalten.</p>
<h2>Unzufrieden über Gesetz in Südkorea</h2>
<p>Es ist aber nicht alles Gold, was glänzt, genauer gesagt Apple nicht mit allen Entscheidungen in der jüngsten Zeit zufrieden. Denn Ende August wurde in Südkorea ein Gesetz verabschiedet, <a href="https://www.wsj.com/articles/google-apple-hit-in-south-korea-by-worlds-first-law-ending-their-dominance-over-app-store-payments-11630403335">wie das Wall Street Journal berichtete</a>. Es erweitert die Möglichkeit für Entwickler von Apps in App Stores.</p>
<p>Davon betroffen sind grundsätzlich auch Anbieter von Android-Apps. Die dürfen in Südkorea nun nämlich von Gesetzes wegen Nutzer auf Bezahlmethoden außerhalb des jeweiligen App Store hinweisen.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist mit der Entscheidung nicht glücklich und sieht die Gefahr des Missbrauchs, wie er <a href="https://www.macrumors.com/2021/08/31/south-korea-passes-app-store-bill/">in einer Stellungnahme</a> wissen ließ. Nutzern würden auf externen Kanälen nicht dieselbe Sicherheit garantiert. Außerdem würden damit Jugendschutzfunktionen ausgehebelt, Eltern könnten nun nicht mehr sicherstellen, dass Kinder nicht unbeabsichtigt deren Geld ausgäben.</p>
<blockquote><p>„The Telecommunications Business Act will put users who purchase digital goods from other sources at risk of fraud, undermine their privacy protections, make it difficult to manage their purchases, and features like “Ask to Buy” and Parental Controls will become less effective. We believe user trust in App Store purchases will decrease as a result of this legislation — leading to fewer opportunities for the over 482,000 registered developers in Korea who have earned more than KRW8.55 trillion to date with Apple.“</p></blockquote>
<h2>Neues Angebot für Nachrichten-Produzenten, nur Epic Games geht leer aus</h2>
<p>Ebenfalls neu ist das News Partner Programm Apples. <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-introduces-the-news-partner-program/">Das bringt</a> einige Verbesserungen in den Geschäftsbeziehungen für solche Nachrichtenpublikationen mit sich, die a) über eine App im App Store verfügen und b) Inhalte hinter einer Bezahlschranke respektive im Abo-Modell vertreiben. Auch ihnen bleibt unter dem Strich mehr Geld übrig.</p>
<p>Es fällt auf, dass Apple vor allem dort Zugeständnisse machte, wo es dem eigenen Geldbeutel nicht so sehr wehtut. Es bleibt abzuwarten, ob die Strategie sich auszahlt, oder am Ende das App-Store-Monopol doch noch fällt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>H1 2021: iOS-Nutzer geben weiter mehr Geld aus als Android-User</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/30/h1-2021-ios-nutzer-geben-weiter-mehr-geld-aus-als-android-user/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 11:55:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SensorTower pr&#228;sentierte j&#252;ngst neue Ergebnisse seiner Marktforschung. Demnach gaben iOS-Nutzer in der ersten Jahresh&#228;lfte 2021 (H1 2021) nach wie vor mehr Geld f&#252;r Apps und Spiele im App Store aus als Android-User. Aber, der Abstand wird kleiner. Gegen&#252;ber dem Vorjahr sind zudem die Ausgaben in beiden App Stores gewachsen (Google Play Store und Apple App [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/30/h1-2021-ios-nutzer-geben-weiter-mehr-geld-aus-als-android-user/">H1 2021: iOS-Nutzer geben weiter mehr Geld aus als Android-User</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>SensorTower pr&auml;sentierte j&uuml;ngst neue Ergebnisse seiner Marktforschung. Demnach gaben iOS-Nutzer in der ersten Jahresh&auml;lfte 2021 (H1 2021) nach wie vor mehr Geld f&uuml;r Apps und Spiele im App Store aus als Android-User. Aber, der Abstand wird kleiner.</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem Vorjahr sind zudem die Ausgaben in beiden App Stores gewachsen (Google Play Store und Apple App Store), und zwar um insgesamt 24,8 Prozent.</p>
<h2>Android-Nutzer geben mehr Geld aus als im Vorjahr</h2>
<p>Allerdings: Android-Nutzer verk&uuml;rzen den Abstand. In der ersten Jahresh&auml;lfte 2021 gaben diese laut SensorTower noch 18 Milliarden US-Dollar im Google Play Store aus, mittlerweile seien es 23,4 Milliarden. Dies entspricht einem Plus von 30 Prozent.</p>
<p>Das Wachstum auf iOS-Seite liegt indes nur bei 22,1 Prozent. Von 34 Milliarden US-Dollar in der H1 2020 zu 41,5 Milliarden US-Dollar in der H1 2021.</p>
<h2>iOS-Nutzer geben mehr Geld als Android-User aus</h2>
<p>Dessen ungeachtet geben iOS-User nach wie vor mehr Geld aus als Android-Nutzer. Im vergangenen Jahr konnte man zu diesem Zeitpunkt formulieren, dass die Ausgaben beinahe doppelt so hoch ausfielen. Das ist nun nicht mehr m&ouml;glich. Es sind aber nach wie vor rund 77 Prozent mehr Gelder, die iPhone- und iPad-Nutzer f&uuml;r Apps und Spiele ausgeben.</p>
<h2>Weitere App Stores unber&uuml;cksichtigt</h2>
<p>Nun sind der Google Play Store und der Apple App Store die gr&ouml;&szlig;ten ihrer Art. Dennoch gibt es auf Android-Seite zumindest einen Faktor, den man nicht au&szlig;er Acht lassen sollte. Es handelt sich dabei um App Stores von Dritten. Unklar ist, wie viele Apps Nutzer und Nutzerinnen beispielsweise &uuml;ber den Samsung Store kaufen. Deutlich interessanter w&auml;ren aber die Einblicke der Ausgaben, die der Amazon App Store produziert. Denn Amazon verkauft nicht wenige eigene Tablets, auf denen der eigene App-Store vorinstalliert ist.</p>
<h2>App Store eine Goldgrube</h2>
<p>Sehr wohl immer noch nicht von der Hand zu weisen, ist die Tatsache, dass die Ausgaben pro Kopf, genauer gesagt pro App bei Apple-Nutzern deutlich viel h&ouml;her ausf&auml;llt als bei Android-Usern. Denn auf Apple-Seite wurden die Ums&auml;tze mit lediglich 16,3 Milliarden App-Downloads erzielt. Tats&auml;chlich ging die Zahl der Downloads von Apple-Nutzern gegen&uuml;ber dem Vorjahr sogar um knapp 11 Prozent zur&uuml;ck.</p>
<p>Im Play Store von Google hingegen entfielen die Ums&auml;tze auf 56,2 Milliarden App-Downloads.</p>
<h2>TikTok, Tinder und Streaming produzieren meisten Umsatz</h2>
<p>In Apples App Store produzieren Apps wie TikTok, YouTube und Tinder den meisten Umsatz. Selbst Netflix findet sich noch in den Top 10 und Disney+ liegt immerhin auf Rang 6.</p>
<p>Im Google Play Store ist es etwas anders. Dort rangiert TikTok nur auf Rang 10 und aber Google One auf Platz 1. Dabei handelt es sich um einen Cloudspeicher f&uuml;r Fotos und Dateien, &auml;hnliche Apples iCloud. Der wird &uuml;ber den Play Store gebucht, bei Apple aber extern behandelt. An dieser Stelle findet sich dann ein klarer Bias in der Auswertung und m&uuml;ssten die Ergebnisse entsprechend bereinigt werden. Disney+ landet im Play Store auf Rang 3 und die App Piccoma auf Platz 2.</p>
<h3>NutzerInnen geben bald eine Milliarde f&uuml;r TikTok-Inhalte aus</h3>
<p>Unter dem Strich liegen TikTok, YouTube und Tinder auf den ersten drei Pl&auml;tzen insgesamt. Laut SensorTower gaben Nutzer und Nutzerinnen mehr als 920 Millionen US-Dollar f&uuml;r TikTok-Inhalte aus, ein Wachstum von 74 Prozent. Das w&auml;re vermutlich noch gr&ouml;&szlig;er ausgefallen, wenn es nicht zuvor <a href="https://macnotes.de/2020/10/09/us-regierung-will-tiktok-unbedingt-aus-app-stores-entfernen/">unter der Administration Donald Trumps Angriffe auf TikTok und andere</a> gegeben h&auml;tte.</p>
<h3>YouTube und Tinder folgen mit Abstand</h3>
<p>YouTube produzierte 564,7 Millionen US-Dollar Umsatz und Tinder 520,3 Millionen. Beide Apps folgen also mit deutlichem Abstand hinter TikTok.</p>
<h2>Mobile Games machen L&ouml;wenanteil aus</h2>
<p>Die Ausgaben f&uuml;r Apps in der ersten Jahresh&auml;lfte 2021 werden nach wie vor dominiert von Spielen. Sch&auml;tzungen von SensorTower sehen die Ums&auml;tze von Spielen im App Store bei 26 Milliarden US-Dollar und weitere 18,7 Milliarden im Play Store.</p>
<p>Letzteres ist ein weiteres Signal f&uuml;r App-Entwickler, dass sich im Play Store so gut wie kein Geld mit herk&ouml;mmlichen Apps verdienen l&auml;sst. Von insgesamt 41,5 Milliarden US-Dollar im App Store bleiben nach Abzug der Ausgaben f&uuml;r Spiele immerhin noch 15,5 Milliarden US-Dollar zum Verteilen auf andere Apps &uuml;brig. Im Play Store ist es derweil deutlich weniger. Von 23,4 Milliarden US-Dollar insgesamt blieben dann nur noch 4,7 Milliarden US-Dollar &uuml;brig.</p>
<h3>Gelegenheitsspiele dominieren</h3>
<p>Grunds&auml;tzlich werden die Top 10 Listen in beiden App Stores fast ausnahmslos von &bdquo;Gelegenheitsspielen&ldquo; dominiert.</p>
<p>Auf Platz 1 landet Honor of Kings von Tencent. Das Spiel soll mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar Umsatz in der ersten Jahresh&auml;lfte 2021 erzielt haben. &Auml;hnlich viel soll auch PUBG Mobile generiert haben. Auf Rang 3 landet <a href="https://sensortower.com/blog/app-revenue-and-downloads-1h-2021">laut SensorTower</a> Genshin Impact, das die Marke von einer Milliarde US-Dollar Umsatz erreicht haben soll.</p>
<p>Interessant ist au&szlig;erdem, dass Pok&eacute;mon GO f&uuml;nf Jahre nach seiner <a href="https://macnotes.de/2016/07/13/pokemon-go-jetzt-auch-fuer-deutsche-iphones-erhaeltlich/">Erstver&ouml;ffentlichung</a> noch immer in den Top 10 zu finden ist. Sogar bald neun Jahre nach der Ver&ouml;ffentlichung 2012, findet man auch Candy Crush Saga nach wie vor in den Top 10.</p>
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		<title>Microsoft xCloud jetzt auf iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/29/microsoft-xcloud-jetzt-auf-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 10:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&#252;r Nutzer von iPhone, iPad und iPod touch bereit. Diese m&#252;ssen allerdings den Umweg &#252;ber den Browser Safari nehmen und k&#246;nnen nicht eine eigene App daf&#252;r verwenden. Zuerst gab es einen angedeuteten Streit zwischen Apple und Microsoft &#252;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese letztes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft stellt nun auch seinen Cloudgaming-Service xCloud f&uuml;r Nutzer von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch bereit. Diese m&uuml;ssen allerdings den Umweg &uuml;ber den Browser Safari nehmen und k&ouml;nnen nicht eine eigene App daf&uuml;r verwenden.</p>
<p>Zuerst gab es einen <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">angedeuteten Streit</a> zwischen Apple und Microsoft &uuml;ber die Regeln im App Store. Dann passte Apple diese <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">letztes Jahr im September</a> an. In der Folge <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/microsoft-xcloud-kommt-im-fruhjahr-2021-auf-iphone-und-ipad/">&uuml;berdachte man in Redmond</a> die Strategie noch einmal.</p>
<h2>Xbox Cloud Gaming im Browser</h2>
<p>Jetzt also gibt es Xbox Cloud Gaming auch auf iOS, allerdings trotzdem nur im Browser. Nat&uuml;rlich kann man den Service im Browser auch auf anderen Plattformen erreichen. Notwendig ist eine aktuelle Version von Microsoft Edge, Chrome oder Safari. Man muss dazu dann lediglich die Website <a href="https://www.xbox.com/en-US/play">xbox.com/play</a> ansurfen und kann sich mit seinen Xbox-Log-in-Daten anmelden.</p>
<p>Vor wenigen Wochen gab es einen Hoffnungsschimmer auf eine baldige Ver&ouml;ffentlichung. Denn Microsoft <a href="https://news.xbox.com/en-us/2021/06/10/whats-next-for-gaming-highlights/">k&uuml;ndigte eine Umsetzung</a> in &bdquo;wenigen Wochen&ldquo; an. Zuvor durften ausgew&auml;hlte Nutzer den Service bereits ausprobieren.</p>
<h2>Hunderte Spiele am Smartphone und Tablet</h2>
<p>Nutzer ben&ouml;tigen f&uuml;r den Zugriff auf die xCloud ein Xbox Game Pass Ultimate Spiele-Abo. Laut Microsoft werden die Spiele allesamt in einem Rechenzentrum auf Xbox Series X Hardware abgespielt.</p>
<p>Zu den Abspielbedingungen? Das Unternehmen streamt derzeit maximal mit 1080p Aufl&ouml;sung bei einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde. Auf diese Weise m&ouml;chte man sicherstellen, dass die Eingabe m&ouml;glichst reaktionsschnell weitergegeben werden kann.</p>
<h2>Neues Zubeh&ouml;r von Microsoft</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&uuml;ndigte MS einen neuen Gaming Controller an. Der Xbox Backbone One kann mit einem iPhone zusammen genutzt werden. Dieses Controller-Zubeh&ouml;r bietet unter anderem auch einen Teilen-Button, mit dem man Gameplay-Videoaufnahmen anfertigen kann. Das Zubeh&ouml;r wird an einer Seite mittels Lightning-Stecker verbunden.</p>
<p>Aber statt nur sein eigenes Produkt vorzustellen, pr&auml;sentierte man auch &bdquo;Alternativen&ldquo;. Eine ist der Razer Kishi Universal Gaming Controller f&uuml;r iOS, der dem Backbone One in der Funktion &auml;hnelt. Dazu gibt es dessen ungeachtet auch die OtterBox Power Swap Controller Batteries. Dies sind leicht auswechselbare Batteriepacks f&uuml;r Microsofts eigentliche Xbox Wireless Controller, die man nat&uuml;rlich am iPhone oder iPad ebenfalls nutzen kann.</p>
<h2>xCloud, wie funktioniert es?</h2>
<p>Wir haben den Service kurz im Browser am Mac angespielt. Nach dem Log-in begr&uuml;&szlig;t uns eine Kachel-Oberfl&auml;che &auml;hnlich derjenigen auf der Konsole. Einmal angetippt folgt eine kurze Ladezeit, die je nach Spiel variiert. Es fliegt dann eine gr&uuml;ne Rakete vor unseren Augen davon, die uns darauf hinweist, dass es sich nach wie vor um eine Beta handelt. &Uuml;brigens: Ein Gamepad ist Pflicht, am besten eines von der Xbox, damit man mit den Tastenbezeichnungen nicht durcheinander kommt.</p>
<p>Klickt man w&auml;hrend des laufenden Spiels aus dem Browser, dann stoppt die Wiedergabe unverz&uuml;glich. Das Bild graut aus und man muss den Fokus erst wieder in den Browser richten.</p>
<div data-id="572093" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>&Auml;ltere Spiele von der Xbox 360 ben&ouml;tigen noch zus&auml;tzliche Ladezeit. Dies &auml;hnelt dem Prozedere an der Konsole selbst. Die Reaktion des Gamepads hingegen ist &bdquo;okay&ldquo;. Man merkt eine leichte Verz&ouml;gerung und je nach Genre ist die verschmerzbar oder ein Dorn im Auge. Wir haben zum Test einen Xbox-Controller mittels USB angeschlossen. Aber es gibt hier und dort noch kleinere Wehwehchen. Der RPG-Shooter Rage von id Software beispielsweise startete bei uns in franz&ouml;sischer Sprache.</p>
<div data-id="572092" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ansonsten sind wir positiv &uuml;berrascht, wie reibungslos alles funktioniert. Nach wenigen Augenblicken Wartezeit sind selbst anspruchsvolle neue AAA-Spiele wie DOOM, Dishonored 2 oder Gears of War 5 auf dem Bildschirm spielbar. Es gef&auml;llt mir besser als Googles Stadia, nur bei der Reaktionszeit muss Microsoft sich eben noch etwas ausdenken.</p>
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		<title>Windows 11 kann Android-Apps, mit einem Haken</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/25/windows-11-kann-android-apps-mit-einem-haken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 12:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft wollte nach Windows 10 eigentlich kein weiteres Betriebssystem mehr vorstellen, sondern das vorhandene immer „weiterentwickeln“. Nun kündigte man das neue Betriebssystem an und eine Partnerschaft mit Amazon. Denn man wird in Win11 auch Android-Apps installieren und nutzen können, aber nur solche aus dem Amazon App Store. Welche Kooperation liegt auf der Hand, wenn man [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft wollte nach Windows 10 eigentlich kein weiteres Betriebssystem mehr vorstellen, sondern das vorhandene immer „weiterentwickeln“. Nun kündigte man das neue Betriebssystem an und eine Partnerschaft mit Amazon. Denn man wird in Win11 auch Android-Apps installieren und nutzen können, aber nur solche aus dem Amazon <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
<p>Welche Kooperation liegt auf der Hand, wenn man Android-Apps auf dem eigenen Betriebssystem nutzen möchte? Vermutlich eine mit Google. Doch Microsoft geht einen anderen Weg. Für Android-Support in Windows 11 kooperiert der Konzern aus Redmond mit Amazon.</p>
<p>Windows-Nutzer können in Zukunft dann Android-Apps, die es im Amazon Appstore gibt, auf Ihren Computern installieren. Sie müssen dazu außerdem bei Amazon eingeloggt sein.</p>
<h2>Android-Apps mit und ohne Intel-Technologie</h2>
<p>Damit Android-Apps auf den Windows-PCs funktionieren, setzt MS auf Intels Brückentechnologie. Die Apps laufen wie andere Software, man kann deren Icons auch in der Taskbar ablegen und Inhalte hin- und herziehen.</p>
<p>Es gibt wenige Details. Wir wissen nicht, welche Hardware notwendig ist, um Android-Apps auf diese Weise unter Windows zu nutzen. Allerdings soll es keine eindeutige Plattformbeschränkung geben. <a href="https://www.theverge.com/2021/6/24/22549303/windows-11-intel-bridge-android-apps-amd-arm-processors">So berichtet The Verge</a>, dass man nicht nur mit Intel-Prozessoren, sondern auch mit AMD- und ARM-basierten Windows-Rechnern die Funktion wird nutzen können.</p>
<p>Der Konzern aus Redmond hat dies noch nicht vollumfänglich aufgeklärt. ARM-basierte Windows-Rechner benötigen für Android-Apps aber offenbar keine separate Brückentechnologie und sind somit womöglich im Vorteil. Bei Intels Bridge handelt es sich um eine Art „Rosetta“, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einsetzt. Allerdings werden mit diesem Compiler Apps von fremden Plattformen für die Nutzung auf x86 übersetzt. Bei Apple werden hingegen x86-Apps für die ARM-Plattform übersetzt.</p>
<p>Ebensowenig ist bekannt, was Android-Entwickler tun müssen, damit Ihre Apps auch auf Windows-Geräten genutzt werden können.</p>
<p>Windows-Nutzer können nach Android-Apps ganz normal im vollständig überarbeiteten Microsoft App Store suchen. Dabei wirkt die neue App-Store-Ansicht derjenigen in Apples Mac App Store nicht ganz unähnlich.</p>
<div data-id="570771" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Sinn und Unsinn?</h3>
<p>An dieser Stelle verweisen wir einmal darauf, dass Apple mit macOS Big Sur und der Einführung eigener Prozessoren in Form von Apple Silicon die Möglichkeit zur Nutzung von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps am Mac einführte. Obwohl man bei der Bedienbarkeit nachbesserte, ist der Nutzen der entsprechenden Apps auch wegen der unterschiedlichen Bedienkonzepte nach wie vor fraglich.</p>
<p>Entwickler müssten ein wenig Arbeit investieren, um ihre Apps auch am Desktop-Computer verwendbar zu machen. Das dürfte sich auch im Falle von Android-Apps auf Windows-Computern nicht anders darstellen. Microsoft selbst präsentierte unter anderem die TikTok-App.</p>
<h3>Projekt Astoria bereits 2015</h3>
<p>Die Idee, Android-Apps auf Windows zu nutzen, ist nicht neu. <a href="https://www.theverge.com/2015/4/29/8511439/microsoft-windows-10-android-ios-apps-bridges">Im Jahr 2015</a> gab es eine Ankündigung auf der Build-Konferenz unter dem Projekt-Namen Astoria. Entwickler könnten Ihre Android-Apps an Windows anpassen, hieß es damals. Die Idee wurde aber <a href="https://blogs.windows.com/windowsdeveloper/2016/02/25/an-update-on-the-developer-opportunity-and-windows-10/">2016 schon über den Haufen geworfen</a>. Auch davor gab es nach dem Ende der Universal-Windows-Plattform (UWP) Bestrebungen, Android-Apps unter Windows nutzbar zu machen.</p>
<p>Nun unternimmt Microsoft also einen neuen Anlauf.</p>
<h2>Windows 11 etwas macOS</h2>
<p>Beobachtern fiel bei der Präsentation auf, dass das neue Windows 11 ein paar interessante Neuerungen nutzt, die man so von Apples macOS kennt. So gibt es nun kein Startmenü mehr, aber eine zentrale App-Leiste am unteren Bildrand. Bei Apple heißt diese Dock.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/windows-11-kann-android-apps-mit-einem-haken/">Windows 11 kann Android-Apps, mit einem Haken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 13:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=570570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &#214;ffentlichkeit &#252;ber seine Haltung gegen&#252;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem iPhone und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive. Apple ver&#246;ffentlichte eine Art Privatsph&#228;re-Dokumentation. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber seine Haltung gegen&uuml;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte eine Art Privatsph&auml;re-Dokumentation. Darin beschreibt das Unternehmen die wichtige Rolle des App Store beim Datenschutz unter dem Titel &bdquo;<a href="https://web.archive.org/web/20210623113730/https://www.apple.com/privacy/docs/Building_a_Trusted_Ecosystem_for_Millions_of_Apps.pdf">Buildung a Trusted Ecosystem for Millions of Apps</a>&ldquo; (PDF). Alle Apps w&uuml;rden &uuml;berpr&uuml;ft, auch auf Datenschutz-Verst&ouml;&szlig;e hin oder das Vorhandensein von Schadsoftware.</p>
<p>Dass das allerdings nicht immer funktioniert, zeigen Beispiele aus der Vergangenheit. Genau dieses Argument gegen Apples Ablehnung von Sideloading f&uuml;hren Anh&auml;nger ins Feld. Dabei vergessen sie allerdings, dass die Zahl an Schadsoftware unter Android <a href="https://www.lifehacker.com.au/2019/07/be-careful-about-sideloading-popular-android-apps-unless-you-like-malware/">genau deswegen sehr viel gr&ouml;&szlig;er ist</a>. Es kommt zu Bedrohungen beispielsweise wie zuletzt durch den <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot</a>. Apple selbst verweist in seinem Leitfaden auf Studien, die 15 Mal mehr Infektionen mit Schadsoftware auf Android-Ger&auml;ten erkennen.</p>
<h2>Apple zitiert Sicherheitsbeh&ouml;rden</h2>
<p>Apple f&uuml;hrt in dem Leitfaden auch Zitate von Institutionen wie der EU-Agentur f&uuml;r Cybersicherheit (ENISA) oder dem US-Heimatschutz (Homeland Security) an. Diese weisen Nutzer &bdquo;explizit&ldquo; darauf hin, Software ausschlie&szlig;lich aus den offiziellen App-Stores herunterzuladen. Apple sieht dies offenbar als indirekte Best&auml;tigung, dass es erst gar keine Alternative ben&ouml;tige.</p>
<h2>Sideloading umgeht Kindersicherung</h2>
<p>Einen weiteren Aspekt, den Apple anspricht, ist die Kindersicherung. Apps, die mittels Sideloading installiert w&uuml;rden, umgehen die Kindersicherung. Dies hat mehrere Implikationen. Einerseits wird die Privatsph&auml;re der Kinder ausgesp&auml;ht, andererseits k&ouml;nnten so teure Buchungen auf dem Konto der Eltern entstehen.</p>
<h2>Wer Sideloading will, soll zu Android wechseln</h2>
<p>Am selben Tag <a href="https://www.fastcompany.com/90649203/apple-iphone-sideloading-safety-apps-tech">ver&ouml;ffentlichte au&szlig;erdem Fast Company</a> ein Interview mit Erik Neuenschwander. N. ist Chef des Bereichs Nutzer-Privatsph&auml;re bei Apple. Er machte sehr deutlich, dass Nutzer, die Sideloading m&ouml;chten, in jedem Fall zu Android wechseln m&uuml;ssen. &bdquo;Sideloading&ldquo;, so Neuenschwander, sei ein Ausschlusskriterium f&uuml;r Nutzer, weil es das unter iOS nicht gibt. Diejenigen, die sich f&uuml;r iOS entschieden, w&uuml;ssten, dass sie entsprechend gar nicht erst hereingelegt werden k&ouml;nnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Users who want that direct access to applications without any kind of review have sideloading today on other platforms. The iOS platform is the one where users understand that they can&#8217;t be tricked or duped into some dark alley or side road where they&#8217;re going to end up with a sideloaded app, even if they didn&#8217;t intend to.&#8220;<br /><cite>Erik Neuenschwander</cite></blockquote>
<h2>Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games</h2>
<p>Apples Softwarechef Craig Federighi betonte im Rahmen des Gerichtsverfahren mit Epic Games, dass der Mac viel zu viel Schadsoftware beherberge. Auf dem Mac ist Sideloading m&ouml;glich, obwohl Apple sukzessive mehr Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat. G&auml;be es so viele Mac-Anwender wie iOS-Nutzer, w&uuml;rde das ein verheerendes Bild zeichnen.</p>
<p>Auch Neuenschwander verglich die Situation am iPhone und Mac. Nutzerinnen und Nutzer mit Desktop-Apple-Computern w&uuml;rden in der Regel nur die Software installieren, die sie auch einsetzen. iPhone-Besitzer hingegen w&uuml;rden deutlich mehr Software ausprobieren, und zwar immer wieder neu. So w&auml;re ein m&ouml;gliches Risiko, sich mittels Sideloading Schadsoftware einzufangen sehr gro&szlig;.</p>
<p>Ob Apple nicht Sideloading doch wird akzeptieren m&uuml;ssen, oder zumindest andere App Stores von Drittanbietern, das entscheiden wom&ouml;glich am Ende die Gerichte. In zwei US-Bundesstaaten gab es bereits Versuche dies &uuml;ber Gesetze zu regeln. Doch letztlich scheiterten die Vorhaben in <a href="https://www.theverge.com/2021/3/31/22357121/arizona-hb2005-app-store-bill-dead-apple-google-big-tech-lobbying">Arizona</a> und North Dakota.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 13:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=568106</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer. FluBot oder Cabassous (vgl. MalPedia) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot in Deutschland stark verbreitet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein weltweit aktiver Trojaner hat merkwürdigerweise derzeit in Deutschland besonders viel Erfolg. Laut Bitdefender sind 60 Prozent der bisherigen Fälle allesamt hierzulande festgestellt worden. Eine gute Nachricht: Betroffen sind in erster Linie Android-Nutzer.</p>
<p>FluBot oder Cabassous (vgl. <a href="https://malpedia.caad.fkie.fraunhofer.de/details/apk.flubot">MalPedia</a>) ist laut Bitdefender Labs in Deutschland sehr stark aktiv. Knapp zwei Drittel der weltweit gemessenen Fälle beobachtete man in Deutschland.</p>
<h2>Gefälschte Android-Apps</h2>
<p>Wie fängt man sich den Trojaner ein? FluBot verbreitet sich über gefälschte Apps auf Android-Geräten.</p>
<h3>Falsche DHL-App als Einfallstor</h3>
<p>Laut Bitdefender nutzen Kriminelle in Deutschland in erster Linie eine gefälschte Version der Mobil-App von DHL. Die „echte“ App ist hierzulande recht beliebt, zählt über eine Million Installationen. DHL-Kunden verfolgen für gewöhnlich Paketlieferungen damit.</p>
<h3>Nicht aus dem offiziellen Google Play Store</h3>
<p>Die Variante, die die Schadsoftware enthält, stammt dabei jedoch nicht aus dem offiziellen Google Play Store. Stattdessen wird sie über <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sideloading">Sideloading</a> auf Android-Geräte aufgespielt. Sideloading ist, vereinfacht ausgedrückt, die Möglichkeit zur Installation von Software über inoffizielle Kanäle. Apple erlaubt dies bei iOS nicht, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">steht dafür aber in der Kritik</a>.</p>
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<h3>Spam-SMS verleiten zum Installieren</h3>
<p>Viele Leserinnen und Leser kennen möglicherweise Spam-SMS. Darin wird man häufig aufgefordert, auf einen Link zu klicken und dann seine persönlichen Daten auf einer Website einzugeben. Im vorliegenden Fall werden Nutzer aber aufgefordert die gefälschte Software zu installieren.</p>
<p>Der Nutzer muss dem Zustimmen und hat womöglich keine aktive Sicherheitssoftware installiert. In der Folge kann der FluBot-Trojaner Schaden anrichten, und zwar enormen. FluBot stiehlt neben Kontakt-, SMS und anderen privaten Daten auch die Bankdaten von den Geräten der Nutzer. Darüber hinaus kann die Schadsoftware beispielsweise Anrufe tätigen, Nachrichten abhören oder eine SMS mit Inhalten versenden.</p>
<h3>Verbreitung über „Smishing“</h3>
<p>Flubot verbreitet sich über personalisierte SMS, sogenanntes „Smishing“. Die Malware stiehlt dazu echte Kontaktnamen und Telefonnummern vom Telefon eines Opfers. Server von Hackern verwenden diese Informationen mit SMS-Vorlagen wie in Serienbriefen. So erhalten nichts ahnende Nutzer scheinbar authentische Textnachrichten, die sie dazu auffordern die gefälschte App zu installieren. Sie sollen beispielsweise den Zeitpunkt der Zustellung eines Pakets vereinbaren.</p>
<p>Die Malware verbreitet sich daneben auch in Spanien, Italien und Großbritannien. Es kommen jeweils gefälschte Versionen von Apps der lokal genutzten Paketdienste zum Einsatz.</p>
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<h2>Wie kann man sich schützen?</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund sollte man sich auch den Streit zwischen Apple und Epic Games noch einmal vergegenwärtigen. Denn der Spielehersteller fördert mit Fortnite gerade das „Sideloading“ auf Android und hätte gerne, dass dies auch auf iPhones und iPads funktioniert.</p>
<p>Entsprechend gilt trotzdem die Devise, keine Software aus inoffiziellen Quellen zu installieren. Das schützt natürlich auch nicht vollständig. Denn vollständigen Schutz gibt es nicht.</p>
<p>Wer etwas für sein Gewissen tun möchte, ganz gleich, ob am Smartphone oder Tablet, der könnte natürlich auch eine Antiviren-App installieren. Selbstredend, dass Bitdefender Hersteller solcher Apps ist, <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/mobile-security-android.html">auch für Android</a>. Das Unternehmen bietet aber auch <a href="https://www.bitdefender.de/solutions/total-security.html">passende Antivirus-Software für den Mac</a> oder iOS an.</p>
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		<title>Chuwi Hi8 Pro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 23:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Chuwi Hi8 Pro steht in der Leistung vielen Konkurrenten nicht nach, packt diese jedoch auf wesentlich weniger Platz zusammen und kostet außerdem weit weniger. Ausstattung, Display und Kamera Im Chuwi Hi8 Pro schlägt natürlich ein Intel Z8300 mit vier Kernen bei 1,44 GHz, die auf bis zu 1,84 GHz hochtakten können. Zwar wird man das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Chuwi Hi8 Pro steht in der Leistung vielen Konkurrenten nicht nach, packt diese jedoch auf wesentlich weniger Platz zusammen und kostet außerdem weit weniger.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Im Chuwi Hi8 Pro schlägt natürlich ein Intel Z8300 mit vier Kernen bei 1,44 GHz, die auf bis zu 1,84 GHz hochtakten können. Zwar wird man das bei dieser Größe vermutlich nicht wollen, doch in der Theorie ist damit sogar Desktop-ähnliches Gaming möglich. Die Intel HD Graphics tut ihr Übriges dazu. Außerdem sind zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher verbaut, die glücklicherweise erweitert werden können. Vermutlich sind sie aufgrund der zwei Betriebssysteme unter einem Dach schneller gefüllt. Sowohl Android 5.1 Lollipop als auch Windows 10 ist vorinstalliert und kann per Knopfdruck gewechselt werden. Während unter Windows die Desktop- und Office-Aufgaben bearbeiten lassen, hat Android mit dem Play Store Zugriff auf ein reichhaltiges App-Angebot.</p>
<p>Das Display löst zwar mit 1920 x 1200 Pixeln auf, packt diese jedoch auf gerade einmal 8 Zoll Diagonale. Damit ergibt sich eine wesentlich höhere Pixeldichte als bei vielen anderen Tablets, wodurch es sich als E-Reader förmlich anbietet. Nicht nur E-Books in schwarz-weiß, sondern auch Comics und Zeitschriften machen auf dem lebendigen Bildschirm Spaß.</p>
<p>Kameras dürfen bei einem Tablet dieser Tage natürlich nicht mehr fehlen, hier sind welche mit 2 MP auf jeder Seite vorhanden. Damit ist hin und wieder ein Foto machbar und Videochat über Skype, Hangouts und Co. möglich. Der Akku fasst 4.000 mAh und sollte über einen Tag bequem ausreichen, allerdings sollte man sich auch an einen regelmäßigen Ladezyklus gewöhnen.</p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Das Hi8 Pro hat alle gängigen WiFi-Standards zur Verbindung mit dem Internet, nämlich 802.11 b/g/n, integriert, und auch Bluetooth ist mit Version 4.0 nutzbar. Offizielles Zubehör beschränkt sich auf Hüllen, die bei der Portabilität sicher Sinn machen.</p>
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