News Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/news/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Tue, 15 Jul 2025 14:49:12 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg News Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/news/ 32 32 Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/ Tue, 15 Jul 2025 14:48:05 +0000 https://macnotes.de/?p=630319 Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal […]

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Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal unterstreicht Apples Engagement für die US-Wirtschaft, ist aber keineswegs eine völlig neue Entwicklung, sondern vielmehr die Konkretisierung eines bereits im Februar angekündigten, weitreichenden Vorhabens.

Apples Investition in heimische Magnetproduktion: Was das für uns bedeutet

Die Vereinbarung zwischen Apple und MP Materials, dem einzigen vollintegrierten Produzenten von Seltenen Erden in den Vereinigten Staaten, sieht vor, dass Apple über mehrere Jahre hinweg amerikanische Seltenerdmagnete abnimmt. Diese werden in der MP Materials-Anlage in Fort Worth, Texas, hergestellt. Es handelt sich um ein Novum, denn das ist die erste Vereinbarung dieser Art, die sich auf im Inland produzierte Seltenerdmagnete konzentriert. Die Mittel sollen in den Ausbau der texanischen Fabrik fließen, wo spezielle Neodym-Magnet-Fertigungslinien für unsere Apple-Produkte entstehen werden. Dies wird die Gesamtproduktion von MP Materials erheblich steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren.

Apple hebt hervor, dass diese Partnerschaft dazu beitragen wird, eine stabile inländische Versorgung mit diesen entscheidenden Materialien zu gewährleisten. Seltenerdmaterialien sind unerlässlich für die Herstellung moderner Technologieprodukte, von unseren iPhones bis hin zu Elektrofahrzeugen. Tim Cook, CEO von Apple, betonte in einer Pressemitteilung, dass „American innovation drives everything we do at Apple“ und man stolz sei, die Investitionen in die US-Wirtschaft zu vertiefen. Diese Aussage findest Du auch detailliert in der offiziellen Pressemitteilung von Apple.

Teil einer größeren Strategie: Das habt Ihr vielleicht schon gehört

Während die aktuelle Ankündigung spezifisch und von großer Bedeutung ist, ist sie doch nur ein Puzzleteil eines wesentlich größeren Engagements, das Apple bereits im Februar dieses Jahres öffentlich machte. Damals kündigte das Unternehmen an, über die nächsten vier Jahre mehr als 500 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten zu investieren und rund 20.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses umfassende Vorhaben zielt darauf ab, die Forschung und Entwicklung, die Halbleiterentwicklung, die Softwareentwicklung sowie die Produktion von KI-Servern in den USA zu forcieren.

Experten sehen in diesen massiven Investitionen auch eine Reaktion auf die wirtschaftspolitische Agenda der aktuellen US-Administration, insbesondere im Hinblick auf die Zollpolitik. Die Bemühungen, mehr Produktion und Arbeitsplätze ins eigene Land zurückzuholen, sind ein klares Signal an Washington und sollen die Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern verbessern, um mögliche Handelshemmnisse zu umschiffen. Die Strategie, vor der eigenen Haustür zu investieren, ist somit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch motiviert. Details zu Apples umfassender Investitionsstrategie und dem politischen Kontext finden sich unter anderem in einem Bericht von Bloomberg. Es verdeutlicht, wie Technologieunternehmen in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld agieren müssen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und gleichzeitig politischen Erwartungen gerecht zu werden.

Ausblick: Was kommt als Nächstes?

Die verstärkte Konzentration auf heimische Lieferketten und Produktionsstätten ist ein Trend, der sich in vielen Branchen beobachten lässt. Für Apple bedeutet dies nicht nur eine erhöhte Versorgungssicherheit, sondern auch eine stärkere Verankerung im US-Markt, was angesichts der aktuellen politischen Landschaft von strategischer Bedeutung ist. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren konkreten Projekte aus dem Milliarden-Investment Apples in den kommenden Monaten hervorgehen werden.

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iOS 15.7 und iPadOS 15.7 von Apple veröffentlicht https://macnotes.de/2022/09/12/ios-157-und-ipados-157-von-apple-veroffentlicht/ Mon, 12 Sep 2022 19:44:01 +0000 https://macnotes.de/?p=630057 Apple hat am Abend neben dem „großen“ Update auch ein kleines für uns bereitgestellt. Wenn wir ältere iPhone- und iPad-Modelle besitzen, bekommen wir entsprechend ab sofort auch iOS 15.7 und iPadOS 15.7 zum Download angeboten. Wie der RC trägt das Update die Buildnummer 19H12. Gab es erst vor Kurzem ein Sicherheitsupdate auf iOS 15.6.1, bekommen […]

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Apple hat am Abend neben dem „großen“ Update auch ein kleines für uns bereitgestellt. Wenn wir ältere iPhone- und iPad-Modelle besitzen, bekommen wir entsprechend ab sofort auch iOS 15.7 und iPadOS 15.7 zum Download angeboten. Wie der RC trägt das Update die Buildnummer 19H12.

Gab es erst vor Kurzem ein Sicherheitsupdate auf iOS 15.6.1, bekommen iPhone-Nutzer:innen jetzt wieder eine Aktualisierung an die Hand. Neben erneuten Sicherheitsverbesserungen enthält das Update auch Kompatibilitätsanpassungen für die neuen Produkte Apples. Denn das Unternehmen ermöglicht Besitzer:innen neuerer Geräte auch das Update auf iOS 15.7 und zwingt sie nicht sofort zum Umstieg.

iOS und iPadOS 15.7 installieren

Wie üblich findet Ihr die Möglichkeit zur Aktualisierung in der Einstellungen-App unter dem Punkt „Allgemein“ und dort dann bei „Softwareupdate“.

Unterhalb des Informationsschnipsels zum Update auf iOS 15.7 gibt es für iPhone-Nutzer:innen mit neueren Geräten auch den Hinweis auf iOS 16.

Bei iPad-Nutzer:innen gestaltet es sich etwas anderes. Denn heute gibt es bereits iPadOS 15.7. Doch auf iPadOS 16 müssen wir alle noch ein wenig warten, und zwar bis in den Oktober hinein.

Apple weist Nutzer:innen darauf hin, dass in den Vorversionen ein Kernel-Exploit aktiv ausgenutzt wurde, um die Geräte zu kompromittieren. Es empfiehlt entsprechend das Update.

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HomePod-Software 16 von Apple veröffentlicht https://macnotes.de/2022/09/12/homepod-software-16-von-apple-veroffentlicht/ Mon, 12 Sep 2022 17:05:00 +0000 https://macnotes.de/?p=630059 Der Konzern aus Cupertino stellt am Abend neben iOS 16 und anderen Updates auch eine Aktualisierung für die HomePod-Software zur Verfügung. Wir können bislang nur sagen, dass damit die Kompatibilität zu den neuen Geräten und Funktionen in iOS 16 gewahrt wird. Doch darüber hinaus gibt es keine besonderen Hinweise auf wirklich neue Funktionen. Smart-Home-Update erst […]

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Der Konzern aus Cupertino stellt am Abend neben iOS 16 und anderen Updates auch eine Aktualisierung für die HomePod-Software zur Verfügung.

Wir können bislang nur sagen, dass damit die Kompatibilität zu den neuen Geräten und Funktionen in iOS 16 gewahrt wird. Doch darüber hinaus gibt es keine besonderen Hinweise auf wirklich neue Funktionen.

Smart-Home-Update erst im Herbst

Wir erwarten vielmehr im Herbst ein weiteres Update mit der Aktualisierung von macOS Ventura. Denn bis dahin haben Google, Amazon und andere Hersteller, die hinter dem „Meta“-Smart-Home-Standard stehen, entsprechende Aktualisierungen herausgebracht.

Um das Update zu nutzen, müsst Ihr eigentlich nichts weiter tun. Die Lautsprecher werden automatisch aktualisiert.

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iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 22:13:24 +0000 https://macnotes.de/?p=630035 Neben dem iPhone 14 (Plus) präsentierte Apple auf seinem September-Event außerdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor. Die Gerüchte, Apple würde womöglich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern […]

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Neben dem iPhone 14 (Plus) präsentierte Apple auf seinem September-Event außerdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor.

Die Gerüchte, Apple würde womöglich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern ansonsten in der Architektur identisch mit der des Smartphones aus dem Vorjahr. Nicht so beim iPhone 14 Pro (Max). Denn in diesem Gerät kommt Apples A16 Prozessor zum Einsatz. Das Unternehmen schafft unserer Meinung nach hier unnötig viel Verwirrung.

Wird die Kerbe zur dynamischen Insel?

Seit der Einführung des iPhone X und Face ID muss Apple sich damit abfinden, dass die Kerbe für die Frontkamera von Nutzer:innen veralbert wird. Beim iPhone 14 Pro (Max) möchte das Unternehmen offenbar mit Marketing die Kerbe aufwerten. Doch auch das Betriebssystem iOS 16 trägt sein Scherflein bei. Anders als beim iPhone 14 ist das Display nun nicht mehr am oberen Rand unterbrochen. Stattdessen wirkt die Frontkamera mehr wie eine Kapsel, die einen Abstand zum oberen Bildrand hat.

Apple präsentierte Situationen, in denen aus der „Kerbe“ dann eine „Dynamic Island“ (engl. für dynamische Insel) würde. Wenn man beispielsweise Gespräche führt und aber den Fokus in eine andere App verlagert, dann wird um den eigentlichen Kameraauschnitt das Display dunkel gefärbt und ein Miniatur-Vorschaubild integriert, das die Gesprächssituation repräsentiert. Tippt man darauf, ist man zurück im Gespräch. Die „Dynamic Island“ ist vergleichbar mit der „Touch Bar“ am MacBook Pro, die von Nutzer:innen nicht so recht angenommen wurde. Es bleibt abzuwarten, wie die Akzeptanz in diesem Fall ausfällt.

48 MP Kamera und mehr

Neu beim iPhone 14 Pro ist außerdem eine neue Hauptkamera mit 48 MP Auflösung, die einen 4x-Sensor nutzt. Apple erlaubt auch Entwicklern den Zugriff auf alle Rohdaten des hochauflösenden Fotos mit dem Apple ProRAW Codec. Für Fotos und Videos fügt Apple zudem neben dem 0,5x, 1x und 3x optischem Zoom einen 2x Zoom, der jedoch einen anderen Bildausschnitt aus dem 48 MP Bild liefert, oder sogar 4K-Videoaufnahmen in speziellem Zuschnitt erlaubt.

Dazu bietet Apple auch beim iPhone 14 Pro eine längere Batterielaufzeit. Bis zu 29 Stunden Videowiedergabe soll das Smartphone erlauben gegenüber 19 Stunden beim iPhone 13.

eSIM-only in Nordamerika

In den USA und Kanada wird Apple spezielle Varianten seines iPhone 14 (Plus oder Pro / Max) anbieten. Diese kommen ohne physikalische SIM-Karte aus und nutzen stattdessen nur eine eSIM.

Preise und Verfügbarkeit

Vorbestellen kann man das iPhone 14 Pro (Max) ab dem 9. September 2022 bei Apple. Ausgeliefert werden die ersten Exemplare dann ab dem 23. September. Das 6,1 Zoll große Modell gibt es ab 1.299 EUR zu kaufen, das Pro Max verkauft Apple ab 1.449 EUR. Der Hersteller bietet das Smartphone in vier Farben an: Dunkellila, Gold, Silber und Space Schwarz. Möglich sind zudem Speicherkapazitäten von 128, 256, 512 und 1024 GB (1 TB).

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iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 21:41:50 +0000 https://macnotes.de/?p=630029 Apple präsentierte auf seinem Special Event am Abend ein „neues“ iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr. Tatsächlich entschied Apple sich in diesem Jahr für eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch […]

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Apple präsentierte auf seinem Special Event am Abend ein „neues“ iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr.

Tatsächlich entschied Apple sich in diesem Jahr für eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch ein iPhone 14 Plus an. Die beiden Smartphones bieten jeweils eine 6,1 und 6,7 Zoll Display-Diagonale. Als Prozessor für das iPhone 14 nutzt das Unternehmen tatsächlich weiterhin den Apple 15 Bionic Chip, setzt jedoch nun 5 statt vorher 4 GPU Kerne ein. Greg Joswiak betonte an der Stelle in Apples Videoübertragung, dass die Konkurrenz bei den aktuellen Smartphone-Chips noch immer hinter dem Apple A13 Chip zurückstehe.

Ob es ein cleverer Schachzug Apples ist, den Chip in diesem Fall nicht zu aktualisieren, wird man in der Zukunft bewerten können.

Neue Kamera und Co.

Darüber hinaus aber bekommt das Smartphone in diesem Jahr dann vor allem einen Feinschliff. Die „Kerbe“ ist beim 14er Modell weiterhin vorhanden – beim Pro-Modell wird sie verändert, doch dazu an anderer Stelle mehr.

Weiterhin nutzt das „normale“ Modell weiterhin „nur“ eine Dual-Kamera. Gegenüber dem iPhone 13 wurde vor allem die TrueDepth-Kamera für FaceTime und Selfies aktualisiert. Diese bietet jetzt einen Autofokus. Doch auch die Dual-Kamera erfuhr ein Update und wird außerdem per Software noch weiter optimiert. Die Hauptkamera verfügt nun über eine größere ƒ/1.5 Blende und 1.9 µm Pixel.

Per Software wird unter anderem ein neuer „Action Modus“ eingeführt, der eine Videostabilisierung erzeugt, die ihresgleichen suchen soll.

Auch verspricht Apple beim iPhone 14 bis zu 26 Stunden Laufzeit bei Videowiedergabe gegenüber 19 Stunden beim iPhone 13.

Unfallerkennung und Satelliten-Kommunikation

Wie auch bei der neuen Watch Series 8 oder der Watch Ultra sorgt das Betriebssystem in Verbindung mit neuen Gyrosensoren dafür, dass das Smartphone erkennt, wenn man in einen Autounfall verwickelt war. Entsprechend wählt es die Notfallrufnummer.

Zunächst nur in den USA und Kanada ermöglicht Apple auch, mit dem Smartphone selbst dann zu kommunizieren, wenn kein Mobilfunknetz verfügbar ist. Die Verbindung zu Satellitennetzwerken ist jedoch auf Nachrichten beschränkt und die Nutzer:innen werden angeleitet, wie sie ihre Position anpassen müssen, um die sich bewegenden Satelliten nicht zu verpassen.

Preise und Verfügbarkeit

Ab dem 9. September 2022 um 14 Uhr könnt Ihr das iPhone 14 (Plus) bei Apple vorbestellen. Die kleine Variante ist ab 999 EUR verfügbar, das Plus-Modell kostet ab 1.149 EUR. Es steht in den Farben Blau, Violett, Mitternacht, Polarstern und Product (RED) zur Verfügung. Apple bietet das Smartphone mit 128, 256 oder 512 GB Speicher an.

Während das iPhone 14 dann ab dem 16. September erhältlich ist, wird das iPhone 14 Plus hingegen erst zum 7. Oktober ausgeliefert.

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Apple AirPods Pro (2. Generation) vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/airpods-pro-2-generation-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 21:05:16 +0000 https://macnotes.de/?p=630025 Apple stellte auf seinem Special Event am Abend auch die AirPods Pro der 2. Generation vor. Sie bieten insbesondere Verbesserungen im Detail und verdoppeln die Geräuschunterdrückungsleistung. Es gibt Leute, die können sich ohne Weiteres konzentrieren. Andere benötigen gelegentlich ein wenig Ruhe. Für alle diese Leute gibt es Hilfsmittel, die für mehr Ruhe sorgen. Wer nicht […]

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Apple stellte auf seinem Special Event am Abend auch die AirPods Pro der 2. Generation vor. Sie bieten insbesondere Verbesserungen im Detail und verdoppeln die Geräuschunterdrückungsleistung.

Es gibt Leute, die können sich ohne Weiteres konzentrieren. Andere benötigen gelegentlich ein wenig Ruhe. Für alle diese Leute gibt es Hilfsmittel, die für mehr Ruhe sorgen. Wer nicht selbst die Nachbarn oder Beifahrer:innen um die Ecke bringen möchte, der kann ganz einfach auf geräuschunterdrückende Kopfhörer setzen.

Apple verspricht, dass die 2. Generation der AirPods Pro die Geräuschunterdrückungsleistung entsprechend verdoppelt.

Mehr Lademöglichkeiten und individuelles 3D-Audio

Neben der verbesserten Geräuschunterdrückung und mehr Batterielaufzeit (6 Stunden mit einer Ladung versus 5 Stunden bei Generation 1) bietet auch das Gehäuse mehr Möglichkeiten. Es nutzt eine Batterie, die nun insgesamt 30 Stunden Laufzeit ermöglicht. Außerdem kann man es nicht nur per Lightning-Kabel aufladen, sondern wahlweise auch mit dem Apple Watch Ladekabel oder normalen Qi-Ladestationen.

Apple erlaubt übrigens bei der Bestellung auch die „Gravur“ von Memoji. Wer also sein eigenes Comic-Ich auf das AirPods-Case laser-gravieren lassen möchte, der kann das nun tun.

Nutzer:innen, die auch ein modernes, mit iOS 16 kompatibles iPhone besitzen, können außerdem die 3D-Audio-Wiedergabe mit den Kopfhörern optimieren. Denn über die Kamera lassen sich Aufnahmen vom eigenen Ohr machen, die den Algorithmen helfen, die Wiedergabe zu optimieren.

Apple packt zudem bei der 2. Generation der AirPods Pro ein weiteres Set Ohrstöpsel hinzu. Neben Stöpseln in L, M und S gibt es dann auch welche in der Größe XS. Man kann die Stöpsel auch separat bestellen. Sie sind „laut Apple“ jedoch nicht kompatibel mit den AirPods Pro der 1. Generation.

Mehr Bedienkomfort

Dazu macht Apple die Kopfhörer noch etwas komfortabler in der Bedienung. Denn die kleinen Einkerbungen an den Hörnchen sind bei der 2. Generation nicht mehr nur druckempfindlich, sondern erlauben auch eine Wischgeste. So kann man in Zukunft die Lautstärke am Kopfhörer regeln.

Preise und Verfügbarkeit

Leider erst ab dem 9. September kann man die 2. Generation der AirPods Pro bei Apple vorbestellen. Die Kopfhörer kosten 299 EUR beim Hersteller aus Cupertino. Ausgeliefert werden diese dann allerdings erst am 23. September.

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Apple Watch Ultra vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 20:39:01 +0000 https://macnotes.de/?p=630020 Apple präsentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich primär an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen. Apple buhlt mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist […]

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Apple präsentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich primär an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen.

Apple buhlt mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist gemacht für spezielle Anforderungen. Sie hält länger mit einer Batterieladung aus, bietet besseren Schutz bei extremen Witterungsverhältnissen, und ein Display, das selbst beim Tauchen ohne Probleme lesbar ist.

Smartwatch für Extreme

Die neue Apple Watch Ultra wurde von Apple speziell mit dem Blick auf extreme Bedingungen entwickelt. Wie bei den Produkten aus Cupertino üblich sind es hauptsächlich die vielen Details, die das deutlich machen.

Zugegeben, die Zielgruppe für die Watch Ultra ist kleiner als diejenige für die Watch Series 8 (oder SE). Aber das Unternehmen hat sich Gedanken gemacht und diese in die Tat umgesetzt. Das fängt zum Beispiel bei den unterschiedlichen Armbändern an, die für extreme Bedingungen oder Nutzung unter selbigen gemacht wurden. So gibt es spezielle Armbänder, die wahlweise beim Bergsteigen, Marathon oder beim Tauchen besonders sinnvoll zu tragen und anzuschnallen sind.

Mehr Laufzeit und überhaupt

Die neue Ultra-Watch bietet darüber hinaus aber noch mehr Annehmlichkeiten für die Extreme. Dies fängt bei der Batterielaufzeit an. Wenn man auf die Verwendung von LTE verzichtet, kommt man mit einer Batterieladung auf 36 Stunden. Im Herbst möchte Apple ein Softwareupdate für watchOS 9 veröffentlichen, bei dem dann sogar bis zu 60 Stunden Batterielaufzeit möglich sein sollen.

Das Unternehmen unterstützt aber auch einen zweiten GPS-Signalstandard, um gerade zwischen Hochhäusern oder anderen blockierenden Objekten weiterhin eine bessere Standorterkennung zu gewährleisten. Dies hat die Watch Ultra im Unterschied zur Watch Series 8 als eines von vielen Alleinstellungsmerkmalen.

Das Display der Watch ist außerdem deutlich heller als das der übrigen Apple Watches. Bis zu 2.000 Nits Helligkeit schafft die Ultra-Smartwatch aus Cupertino.

Zusätzlicher Button

Gleichzeitig gibt es einen „Action-Button“, mit dem man im Betriebssystem oder Apps Funktionen auslösen kann. So kann man nachts das Display auf Knopfdruck umschalten, dass es besser zu lesen ist. Auch kann man bei längeren Laufeinheiten durch Knopfdruck einzelne Rundenzeiten messen, oder zum Beispiel bei speziell entwickelten Tauchapps gewisse Features aktivieren.

Die neue Uhr jedenfalls kann man bei Temperaturen von -20° Celsius bis +55° Celsius verwenden. Die Uhr erhielt diverse Zertifizierungen, damit sie auch im militärischen Umfeld (MIL-STD-810H) oder von Tauchern (WR100, EN 13319) ohne Bedenken genutzt werden kann.

Apple Watch Ultra bietet die von der herkömmlichen Watch bekannten Funktionen natürlich auch. So muss man ebensowenig auf die EKG-Funktion verzichten wie auf den neuen Temperatursensor, dessen Nutzen wir im Rahmen der Series 8 Berichterstattung thematisiert haben.

Preise und Verfügbarkeit

Vorbestellen kann man die neue Apple Watch Ultra bereits heute, ausgeliefert wird die Uhr dann ab dem 23. September. Die Smartwatch kostet 999 Euro, ganz gleich welches der verfügbaren neuen Armbänder man auswählt. Zusätzliche Gehäusefarben gibt es nicht. Apple bietet die Uhr nur in Titan an. Darüber hinaus gibt es die Smartwatch auch nur in einer Gehäusegröße mit 49 mm Displaydiagonale. Auch besteht nicht die Möglichkeit, die Smartwatch ohne Mobilfunkoption zu kaufen. Dafür wird sie nicht vermarktet.

AppleCare+ für die Watch Ultra kostet übrigens 20 EUR mehr als für die Watch Series 8 – 119 EUR statt 99 EUR.

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Apple Watch SE (2022) vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-se-2022-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 19:42:15 +0000 https://macnotes.de/?p=630012 Auf seinem diesjährigen September-Event stellte Apple neben der Series 8 Watch auch eine neue Watch SE vor. Die Armbanduhr kann mit einigen Neuerungen aufwarten. Es handelt sich mittlerweile um die zweite Generation der Apple Watch SE, die das Unternehmen aus Cupertino herausbringt. Apple behilft sich dabei weiterhin des Gehäuses der Watch Series 4. Dieses gibt […]

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Auf seinem diesjährigen September-Event stellte Apple neben der Series 8 Watch auch eine neue Watch SE vor. Die Armbanduhr kann mit einigen Neuerungen aufwarten.

Es handelt sich mittlerweile um die zweite Generation der Apple Watch SE, die das Unternehmen aus Cupertino herausbringt. Apple behilft sich dabei weiterhin des Gehäuses der Watch Series 4. Dieses gibt es in wahlweise 40 oder 44 mm Diagonale. Sie ist wassergeschützt bis 50 Meter und besitzt ein schwimmfestes Design.

Das Display des neuen SE-Modells bietet wie bei der neuen Series 8 eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits. Allerdings kann man es nicht dauerhaft aktiv („Always-On“) nutzen. Auch kann die SE den Blutsauerstoffwert nicht messen und bietet keine EKG-App. Den neuen Temperatur-Sensor der Series 8 hat die Uhr auch nicht.

(Technische) Details

Apple bietet die Uhr nur in drei Farben an (Mitternacht, Polarstern und Silber). Der Konzern nutzt in der Watch auch den neuen S8 SiP Dual-Core-Prozessor sowie den W3 für die kabellose Kommunikation. Im WLAN funkt die Watch SE jedoch ausschließlich mit 2,4 GHz und nicht auch auf 5 GHz, wie die Series 8 oder die ganz neue Watch Ultra. Es fehlt außerdem der U1 Chip für die Kommunikation im Ultrabreitband.

Preis und Verfügbarkeit

Dafür gibt es die Smartwatch für einen günstigeren Preis. Sie kostet nur „ab“ 299 EUR für das kleine 40 mm Modell. Das GPS + Cellular-Modell gibt es ab 369 EUR. Auch gibt es von der Watch SE keine Edelstahlvariante.

Die neue Watch SE kann man ab sofort vorbestellen. Ausgeliefert wird sie dann zum 16. September.

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Apple Watch Series 8 von Apple vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 19:17:42 +0000 https://macnotes.de/?p=630005 Auf seinem diesjährigen September-Event hat Apple eine ganze Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Den Anfang machte die Apple Watch Series 8. Die Smartwatch verfügt wie zuvor über ein ständig aktives Display (Always-On) und bietet 18 Stunden Batterielaufzeit. Über eine Softwarefunktion, die Apple im Herbst nachliefern möchte, soll die Laufzeit jedoch nahezu verdoppelt werden können. Dazu […]

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Auf seinem diesjährigen September-Event hat Apple eine ganze Reihe von neuen Produkten vorgestellt. Den Anfang machte die Apple Watch Series 8.

Die Smartwatch verfügt wie zuvor über ein ständig aktives Display (Always-On) und bietet 18 Stunden Batterielaufzeit. Über eine Softwarefunktion, die Apple im Herbst nachliefern möchte, soll die Laufzeit jedoch nahezu verdoppelt werden können. Dazu deaktiviert die Watch die Always-On-Funktion und achtet auch nicht mehr darauf, ob Nutzer:innen möglicherweise ein Training beginnen wollen. Das müssten sie dann von Hand starten.

Neuer Temperatursensor

Neu in der Watch Series 8 ist in jedem Fall ein Temperatursensor. Der kann vielfältig eingesetzt werden, hat aber einen besonderen Nutzen für Frauen, den Apple speziell hervorhob. So gibt es einen Temperatursensor an der Unterseite zum Handgelenk hin und einen weiteren an der Oberseite. Beide messen unterschiedliche Temperaturen, um Schwankungen und Unterschiede zwischen Körper- und Umgebungstemperatur festzustellen.

Retrospektiv allerdings, also wenn die Watch bereits eine Basis-Temperatur gemessen hat, kann sie Frauen dabei helfen, den Zeitpunkt der Ovulation vorherzusagen. Dies wird auch sonst durch Messen von Temperatur manuell festgestellt. Doch die Watch macht dies in Zukunft dann automatisch und hilft Frauen, die gerne schwanger werden wollen, den richtigen Zeitpunkt (für den Geschlechtsverkehr) auszumachen.

Zusammen mit iOS 16, watchOS 9 und der Health-App, sowie dem Tracking des Zyklus kann Apple mit den neuen Daten der Watch auch Hinweise auf eine ausbleibende oder verlängerte Menstruationsphase liefern, sowie eine unregelmäßige Menstruation. Alles dies kann zusätzlich Hinweise auf andere gesundheitliche Probleme liefern.

Crash-Sensor hilft beim Autounfall

Ebenso hat Apple neue Gyrosensoren in der Watch verbaut, die deutlich sensibler reagieren, aber auch ein größeres Spektrum an G-Kräften analysieren. Zusammen mit verbesserter Hardware (Chips, Mikrofone etc.) kann die Watch so auch zuverlässig merken, wenn man in einen schweren Autounfall verwickelt ist. Sie bietet Nutzer:innen dann automatisch an, die Notfallrufnummer zu wählen.

Low Power Modus

Wie eingangs erwähnt, bekommt die Watch Series 8 mit dem neuen Low Power Modus die Möglichkeit bis zu 36 Stunden mit einer Batterieladung auszukommen. Dies setzt eine „normale“ Verwendung voraus. Wer in der Zeit dennoch viel Sport treibt oder übermäßig viele Anrufe über die Smartwatch tätigt, kann diese Batterielaufzeit selbstredend nicht erzielen.

Technische Details

Das Display hat bis zu 1.000 Nits Helligkeit. Die Uhr ist wassergeschützt bis 50 m und bietet ein schwimmfestes Design. Staubgeschützt ist die Series 8 nach IP6X.

Preise und Verfügbarkeit

Die neue Watch Series 8 können Interessent:innen bereits seit heute vorbestellen. Ausgeliefert wird sie dann zum 16. September. An dem Tag ist sie auch im Handel zu haben.

Die Series 8 kostet ab 499 EUR aufwärts für das 41 mm Modell oder 539 EUR für das 45 mm Modell. Die Variante mit Mobilfunkverbindung kostet 619 EUR oder 659 EUR.

Das Update auf watchOS 9 stellt Apple Nutzer:innen aktueller Watch-Modelle übrigens ab dem 12. September zum Download zur Verfügung. Alle Modelle der Watch Series 4 und später sind damit kompatibel.

Käufer:innen der Watch Series 8 und der anderen neuen Modelle erhalten, sofern sie noch kein Abo haben, Apple Fitness+ für drei Monate kostenlos zur Probe.

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Apples Quartalszahlen Q3/2022: Rekord, $83 Milliarden, 2 % Umsatzplus https://macnotes.de/2022/07/28/apples-quartalszahlen-q32022-rekord-83-milliarden-2-umsatzplus/ Thu, 28 Jul 2022 20:48:08 +0000 https://macnotes.de/?p=629960 Die Zeit vergeht wie im Flug. Apple stellte am Abend erneut Quartalszahlen vor, diesmal für das Fiskalquartal Q3 2022, das im Juni endete. Der iPhone-Hersteller kann weiterhin so genannt werden, da der meiste Umsatz für den Konzern aus Cupertino aus dem Smartphonegeschäft stammt. Trotz widriger Weltwirtschaft und eigener gedämpfter Voraussagen gab es für Apple erneut […]

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Die Zeit vergeht wie im Flug. Apple stellte am Abend erneut Quartalszahlen vor, diesmal für das Fiskalquartal Q3 2022, das im Juni endete. Der iPhone-Hersteller kann weiterhin so genannt werden, da der meiste Umsatz für den Konzern aus Cupertino aus dem Smartphonegeschäft stammt. Trotz widriger Weltwirtschaft und eigener gedämpfter Voraussagen gab es für Apple erneut einen Rekordumsatz (83 Milliarden US-Dollar). Davon blieben 19,4 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig, etwas weniger als im Jahr davor.

China beharrt nach wie vor auf der Zero-Covid-Strategie, und sorgt so mitunter für Produktions- und Lieferverzögerungen in großem Ausmaß. Darüber hinaus hat die Inflation in den USA und Europa zu Zinsentscheidungen geführt, und der Krieg in der Ukraine für steigende Lebensmittel- und Rohstoffpreise. Dies alles sind Faktoren, die die Weltwirtschaft beeinflussen. Anders als vor drei Monaten waren viele Quartalsberichte konkurrierender Unternehmen nun aber weniger schlecht ausgefallen als gedacht. Entsprechend gab es im Vorfeld der Bekanntgabe von Apples Quartalsbericht eine positivere Grundstimmung als beim letzten Mal.

Der Quartalsbericht wurde am heutigen Donnerstag nach Börsenschluss in den USA der dortigen Börsenaufsicht übermittelt und in Form von Pressemeldungen mit der Öffentlichkeit geteilt. Apple teilte nun sein Quartalsergebnis für die Monate April, Mai und Juni mit.

Über den Erwartungen

Die Analyst:innen der Wall Street sahen Apple im Schnitt bei einem EPS von 1,16 US-Dollar und damit unter dem Wert des Vorjahres. Seinerzeit erzielte das Unternehmen immerhin einen EPS von 1,30 US-Dollar. Nun konnte der Konzern aus Cupertino zwar keinen neuen Rekordgewinn erzielen, wohl aber die Erwartungen übertreffen. Tatsächlich erzielte man einen EPS von 1,20 US-Dollar. Das durchschnittlich erwartete Konzernergebnis sahen Analyst:innen bei knapp 82,8 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $82,959 Milliarden).

Wegen der eingangs erwähnten Produktions- und Lieferschwierigkeiten konnten einige von Apples Produkten, wie der Mac Studio, nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen. Ein Ende dieser Unsicherheit ist nicht in Sicht. Wie ich jedoch schon Ende April schrieb, könnten am Ende sogar Lieferengpässe und eine hohe Nachfrage zusammenkommen.

Apples Quartalszahlen Q3 2022 im Überblick

Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschafteten Tim Cook und Co. im dritten Fiskalquartal Q3 2022 82,959 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

Es blieben 19,442 Milliarden US-Dollar Gewinn übrig (vgl. Finanzdaten).

  • Das iPhone-Geschäft trug 40,665 Milliarden US-Dollar bei (+ 2,7 %).
  • Die iPad-Verkäufe erzielten 7,224 Milliarden US-Dollar (- 1,99 %).
  • Der Mac lieferte 7,382 Milliarden US-Dollar für den Umsatz des Konzerns (- 11,56 %).
  • Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Geräte im Wert von 8,084 Milliarden US-Dollar (- 8,55 %).
  • Das Servicegeschäft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,604 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 10,8 %).

Wie reagiert die Börse?

Im Tagesverlauf dümpelte die Aktie eher vor sich her, stieg leicht um 0,36 %. Nachbörslich gab es angesichts des positiven Ergebnisses große Ausschläge. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung rangiert das Papier rund 2,8 % über dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend verändern.

Dividende im August

Der Termin für die Dividende liegt im August. Aktionär:innen erhalten von Apple pro Aktie eine Vergütung in Höhe von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erhöhte zuletzt im Q2 die Dividende, die es davor im Q2 2021 angehoben hatte. Der Stichtag für die Gratifikation ist der 8. August 2022. Ausgezahlt wird der Bonus dann am 11. August.

Analyse/Kommentar: 2022 bleibt schwierig

In meinem Kommentar zum Quartalsbericht Q2 2022 musste ich meine positive Grundstimmung aus Q1 2022 ein wenig korrigieren. Nach wie vor bin ich überzeugt, dass Apple unter Tim Cook in diesem Jahr ein hervorragendes Konzernergebnis erzielen wird, und auch seine Fans überraschen wird können. Trotzdem ist Sand im Getriebe, der jedoch von extern gestreut wird.

Auch für die Energiewende und die Modernisierung unserer (Digital-)Infrastruktur kann man nur hoffen, dass der Markt nicht weiter geknebelt wird. Zuletzt ging es trotz Zinsentscheidungen der US-Notenbank und der EZB weiter nach oben. Letztlich ist Apple aber noch 20 US-Dollar von den Rekordkursen aus dem Dezember 2021 entfernt.

Wer 2022 in Apple investiert ist, der hat vermutlich viel Fantasie und es nicht eilig. Doch dieses Jahr wirkt, am Ausgang einer Pandemie, wegen neuer globaler Krisen wie ein verlorenes. Das gilt für Privatleute vermutlich noch mehr als für Unternehmen.

Produktneuigkeiten 2022?

Kann Apple uns dieses Jahr mit neuen Produkten erfreuen? Das MacBook Air mit M2 Chip, das im Rahmen der WWDC 2022 gezeigt wurde, erfüllte eher die Erwartungen. Doch Beobachter glauben eher, dass wirklich „revolutionäre“ neue Apple-Produkte frühestens 2023 auf den Markt kommen werden. Dann beispielsweise in Form eines Augmented-Reality-Headsets. Eine Präsentationsveranstaltung gibt es gerüchteweise im Januar 2023. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Immerhin wird dieses Jahr der neue Hersteller übergreifende Smart-Home-Standard Matter eingeführt, der vielleicht für einige Überraschungen gut ist.

Auch sind Apples Anstrengungen eigene Finanzdienstleistungen (Apple Pay Later) anzubieten, ein neues Feld, um Gewinne einzustreichen.

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