Nur bis 30.6.: iPad Pro M1 für 50 Euro im Monat bei O2

Der Juni wird heiß. Das jedenfalls verspricht Mobilfunk-Anbieter O2. Er geht mit einem Angebot in den Monat. Ab sofort bekommen Interessenten das iPad Pro M1 11 Zoll mit 5G-Option und passendem Datenvertrag für 49,99 Euro im Monat. Effektiv zahlt man so nur 9,61 Euro für 60 GB Datenvolumen im Monat.

Neues iPad Pro mit M1-Prozessor

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iPad Pro M1 (128 GB, 5G)

Ihr bekommt bei O2 im Juni das iPad Pro 11 Zoll mit neuem Apple M1 Prozessor und 5G-Support, sowie 128 GB Speicher günstiger. Passend dazu erhaltet Ihr den Datenvertrag „Data L“ für 49,99€ monatlich statt sonst 54,99 Euro. Damit zahlt Ihr für den größeren L-Vertrag genauso viel als würdet Ihr Euch für my Data M entscheiden.

Es kommt einmalig 25 Euro für das Gerät dazu, sowie 49,99 Euro Anschlusspreis.

Ihr zahlt also gesamt auf 24 Monate gesehen 1.279,74 Euro (Einmalkosten + 24 Monatsraten). Die 5G-Version dieses iPads kostet bei Apple allerdings bereits 1.049 Euro. Entsprechend bleibt eine Differenz von 230,74 Euro übrig. So zahlt Ihr effektiv für den my Data L also nur 9,61 Euro im Monat.

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iPad Pro mit O2 my Data L für 49,99 Euro, Screenshot

Dafür bekommt Ihr 60 GB Highspeed-Datenvolumen mit bis zu 300 MBit pro Sekunde. EU-Roaming ist inklusive.

Falls Euch der Preis nicht angezeigt wird, benutzt einfach den Gutscheincode „APP-PAD-JUN“.

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iPad Pro M1 jetzt viel schneller

Auf seinem Spring Loaded Event im April stellte Apple das neue Tablet vor. Es nutzt denselben Prozessor, der auch in den neuen Apple-Silicon-Macs zum Einsatz kommt. Entsprechend positiv fallen Benchmark-Ergebnisse aus. Videoschnitt und Bildbearbeitung hievt Apple damit auf ein neues Level.

Dazu kommt, dass das Gerät erstmals einen Thunderbolt-Anschluss bietet und so die Verbindung mit Zubehör erleichtert und beschleunigt. Tests zeigen außerdem, dass die Tablets bei den Arbeiten nicht schlechter abschneiden als die M1-Macs. Wegen der kompakten Bauform könnte man eigentlich davon ausgehen, dass stärker gedrosselt würde, um die Tablets nicht zu heiß werden zu lassen. Doch das ist nicht der Fall.

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Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

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  • Zuletzt aktualisiert am: 10. Juni 2021
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