Alexander Trust, den 13. April 2020

Apples iPhone 12 mit 5G iPad-Pro-Design?

iPhone 11 Pro
iPhone 11 Pro, Bild: Apple

Bloomberg berichtet über Apples diesjährige iPhone-Modelle. Der Nachrichtenagentur zufolge ändert Apple das Design zumindest an einigen der Geräten. Es sollen mindestens vier neue Modelle herauskommen, zwei davon mit „iPad Pro“-Design. Auch könnten dieses Jahr neue HomePods und Apple Tags erscheinen.

Wie geht es mit dem iPhone weiter? Laut Bloomberg plant Apple zwei der kommenden Smartphones mit einem anderen Design auszustatten, wie wir es vom iPad Pro kennen. Die Ränder sollen bei den Geräten nicht mehr rund, sondern flach sein. Zudem würde die Kerbe für die Face-ID-Kamera kleiner und das Glas dünner.

2 + 2 neue iPhones im Herbst?

Mark Gurman und Debby Wu berichten, dass Apple diese zwei Modelle als Ersatz für das iPhone 11 Pro und das iPhone 11 Pro Max anbieten würden.

Doch darüber hinaus solle es noch zwei weitere Modelle als Ersatz für das aktuelle iPhone 11 geben. Die „Pro“-Modelle würden weiterhin drei Kameras auf der Rückseite nutzen, die „normalen“ Geräte immer noch zwei.

Der 3D-LiDAR-Scanner, den zuletzt das iPad Pro spendiert bekam, sollen die neuen Smartphones ebenfalls erhalten. Zumindest aber die High-End-Geräte.

5G und mehr Leistung in vier neuen iPhones

Ob Apple eventuell sogar noch mehr neue iPhone-Varianten veröffentlicht, lassen Gurman und Wu offen. In jedem Fall aber sollen alle vier thematisieren Geräte die neue Mobilfunktechnologie 5G unterstützen.

Darüber hinaus sollen die Smartphones „schneller“ werden. Aber nicht per se schneller, sondern vor allem deutlich mehr Leistung im Bereich von „KI“ und Augmented Reality bieten. Dies sollen Personen ausgeplaudert haben, die mit den Geräten vertraut sind.

Spätere Veröffentlichung wegen Coronavirus?

Dem Bericht zufolge könnten einige der iPhone-Modelle nicht wie gewöhnlich im September erscheinen. Während man bei einigen Modellen mit einer Verschiebung von einigen Wochen rechnen kann, sollen alle Geräte aber im Herbst in den Handel kommen. Ein Szenario ähnlich demjenigen bei der Veröffentlichung des iPhone X bahnt sich an.

Kleiner HomePod kommt, AirTags auch

Gerüchteweise soll Apple außerdem an einem kleineren HomePod arbeiten und eben an den Bluetooth-Tokens zur Positionserkennung, die bislang als AirTags in der Gerüchteküche hausieren. Gurman und Wu nennen sie allerdings Apples Tags.

Beide Geräte könnten noch 2020 in den Handel kommen. Bloomberg beruft sich dabei auf Personen, die Prototypen der Hardware gesehen haben sollen.

Kleiner HomePod zum kleinen Preis

Der kleine HomePod sei ungefähr halb so groß wie das aktuelle Modell. Entsprechend günstiger soll das Gerät auch werden.

Apple investiere außerdem in die Erweiterung seiner Smart-Home-Kapazitäten um Siri und damit auch den HomePod zu stärken. Einige Übernahmen in der letzten Zeit sollen am Ende auch dem Sprachassistenten zugute kommen und Apples Smart-Home-Ambitionen neues Leben einhauchen.

Dass darüber hinaus die Geräte mehr Kompatibilität zu Services von Drittanbietern wie Spotify, Deezer und Co. erhalten sollen, zeigte der Quellcode von iOS 14. Drittanbieter sollen außerdem die Stimme von Siri verändern dürfen.

Weitere Produkte in Arbeit

Zu guter Letzt heißt es bei Bloomberg noch, dass Apple auch an einem neuen MacBook Pro, iMac, Apple TV und Einsteigers-iPads arbeite.


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