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	<title>Du hast nach modem gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach modem gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Qualcomm liefert womöglich nur 20 % der iPhone-Modems 2023</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/16/qualcomm-liefert-womoglich-nur-20-der-iphone-modems-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Qualcomm hielt einen Informationstag für Investoren ab. Dort gab der Finanzchef des Chipherstellers, Akash Palkhiwala, die Prognose ab, dass man 2023 nur noch 20 Prozent von Apples Modem-Chips für den iPhone-Anbieter produzieren werde. Der CFO betonte jedoch, dass dies lediglich ein eigener Näherungswert sei und man keine validen Datenpunkte habe, um die tatsächliche Entwicklung abzulesen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/qualcomm-liefert-womoglich-nur-20-der-iphone-modems-2023/">Qualcomm liefert womöglich nur 20 % der iPhone-Modems 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Qualcomm hielt einen Informationstag für Investoren ab. Dort gab der Finanzchef des Chipherstellers, Akash Palkhiwala, die Prognose ab, dass man 2023 nur noch 20 Prozent von Apples Modem-Chips für den iPhone-Anbieter produzieren werde.</p>
<p>Der CFO betonte jedoch, dass dies lediglich ein eigener Näherungswert sei und man keine validen Datenpunkte habe, um die tatsächliche Entwicklung abzulesen. Auch könnte es natürlich noch „anders kommen“.</p>
<h2>Bringt Apple 2023 eigene Modems?</h2>
<p>Die Aussage lässt jedoch vermuten, dass Qualcomm davon ausgeht, dass der bisherige Kunde ab 2023 seine eigenen Modem-Chips fürs iPhone bauen wird können und entsprechend weniger Bedarf für den Einkauf der Bauteile bei Qualcomm sieht.</p>
<p>Zumindest diese zeitliche Einschätzung passt zu einer Prognose von Analyst Ming-Chi Kuo, der ebenfalls vor einiger Zeit betonte, Apple werde 2023 seine iPhones mit eigenen Modem-Chips ausstatten.</p>
<h2>Die Frage ist nur wann</h2>
<p>Noch bis 2019 lagen Apple und Qualcomm im Clinch vor Gericht. Doch <a href="https://macnotes.de/2019/05/02/deal-mit-apple-qualcomm-mit-erwartetem-satten-umsatz-plus-in-q3-2019/">man einigte sich dann außergerichtlich</a> und schloss einen mehrjährigen Vertrag ab. Dieser ist offenbar bislang noch nicht verlängert worden.</p>
<p>Dazu kommt, <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/ubernahme-gegluckt-apple-jetzt-besitzer-von-intels-modemsparte/">dass Apple selbst die Modemsparte von Intel aufkaufte</a> und an der <a href="https://macnotes.de/2020/12/11/apple-arbeitet-an-eigenem-modem-will-qualcomm-loswerden/">Produktion eigener Modem-Chips</a> arbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/qualcomm-liefert-womoglich-nur-20-der-iphone-modems-2023/">Qualcomm liefert womöglich nur 20 % der iPhone-Modems 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung &#8211; S7M #46</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/13/hi-fi-lossless-und-viel-verwirrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 00:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ausgabe 46 von Sajonaras 7 Minuten habe ich Einiges aufzuholen und thematisiere einen alten Hut, n&#228;mlich Hi-Fi, Lossless und die Verwirrung, die darum entstand. Ich werde aber bald darauf zu sprechen kommen, warum es zuletzt weniger Podcasts gab. Aber jetzt folgt erst mal eine Episode, die ich noch im &#8222;Mai 2021&#8220; aufgezeichnet habe. Lossless, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/hi-fi-lossless-und-viel-verwirrung/">Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung &#8211; S7M #46</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Ausgabe 46 von Sajonaras 7 Minuten habe ich Einiges aufzuholen und thematisiere einen alten Hut, n&auml;mlich Hi-Fi, Lossless und die Verwirrung, die darum entstand.</p>
<p>Ich werde aber bald darauf zu sprechen kommen, warum es zuletzt weniger Podcasts gab. Aber jetzt folgt erst mal eine Episode, die ich noch im &bdquo;Mai 2021&ldquo; aufgezeichnet habe.</p>
<h2>Lossless, geht das gut?</h2>
<p>Bislang kann ich zwar sagen, dass ich schon Lossless geh&ouml;rt habe, aber auch viele Widrigkeiten erlebt habe. <a href="https://macnotes.de/2021/06/08/apple-lossless-und-dolby-atmos-ab-sofort-verfugbar/">Die Musik-App beispielsweise</a>, der kann man sagen, dass sie Lossless ausgeben soll. Die Einstellung kann man vornehmen, wenn man ein passendes Ausgabeger&auml;t ausgew&auml;hlt hat. Eine externe Soundkarte wie die Soundblaster Play4 beispielsweise <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">mit den AirPods Max funktioniert</a>.</p>
<p>Doch angenommen ich nutze dann die AirPods Pro und vergesse aber die Ausgabe wieder umzustellen, dann gibt es Modemger&auml;usche auf den Kopfh&ouml;rern. Schade, dass Apple das nicht so reibungsfrei hinbekommt, wie ich mir das gew&uuml;nscht h&auml;tte.</p>
<h3>Lossless auch mit dem HomePod</h3>
<p>Mit iOS 15 und der passenden Version der HomePod-Firmware, erlaubt Apple auch die Lossless-Wiedergabe auf dem HomePod. Das Problem: Diese Info gab es erst einige Zeit, nachdem ich den Podcast aufgezeichnet hatte. Dar&uuml;ber hinaus kann ich, weil ich keine Beta-Firmware f&uuml;r meinen HomePod nutze, das Feature auf den Lautsprechern noch nicht nutzen.</p>
<h2>Lossless gut, 3D-Audio einfacher</h2>
<p>3D-Audio ist deutlich einfacher zu realisieren. Aber Lossless ist eben deutlich h&ouml;herwertig. Zudem hat Apple bislang 3D-Audio noch nur relativ einfach eingebunden. Ja, es gibt einen Effekt, aber der beschr&auml;nkt sich noch auf das H&ouml;rgef&uuml;hl von linker und rechter Seite.</p>
<p>Habt Ihr eigentlich selbst schon Erfahrungen mit Lossless gemacht?</p>
<p>Wie gesagt, das Thema und die Zeit hat mich &uuml;berholt. Im Mai nahm ich den Podcast auf, jetzt haben wir August. Entsprechend kalter Kaffee ist auch meiner Meinung im Podcast. Nur manche Facetten sind eben jetzt noch g&uuml;ltig.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-584742-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/08/s7m046.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/08/s7m046.m4a">https://macnotes.de/images/2021/08/s7m046.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/13/hi-fi-lossless-und-viel-verwirrung/">Hi-Fi, Lossless und viel Verwirrung &#8211; S7M #46</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirTag einrichten – so funktioniert’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 17:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples AirTags sind seit Ende letzter Woche im Handel. Die kleinen &#8222;Token&#8220; kann man dazu nutzen, Objekte mit dem iPhone, iPad oder Mac wiederzufinden. Dazu muss man so einen AirTag nur mit dem eigenen iPhone koppeln und steckt ihn dann beispielsweise an den Schl&#252;sselbund oder in den Koffer. Wir erkl&#228;ren, wie einfach es funktioniert. Seit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">AirTag einrichten – so funktioniert’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apples AirTags sind seit Ende letzter Woche im Handel. Die kleinen &bdquo;Token&ldquo; kann man dazu nutzen, Objekte mit dem iPhone, iPad oder Mac wiederzufinden. Dazu muss man so einen AirTag nur mit dem eigenen iPhone koppeln und steckt ihn dann beispielsweise an den Schl&uuml;sselbund oder in den Koffer. Wir erkl&auml;ren, wie einfach es funktioniert.</p>
<p>Seit dem 30. April kann man Apples AirTags offiziell kaufen. Die kleinen Token gibt es einzeln zum Preis von 35 Euro oder im Viererpack f&uuml;r dann 119 Euro <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-airtag/airtag">im Apple Store</a>, oder auch bei Amazon.</p>
<h2>AirTag in Betrieb nehmen</h2>
<p>Geliefert wird ein AirTag in einer kleinen Pappverpackung und ein Token ist einzeln eingewickelt in ein St&uuml;ck abziehbares Kunststoff. Das ist zu einem winzigen Teil auch in das Batteriefach eingelegt. Beim Abwickeln zieht man den Kunststoff also auch dort heraus und setzt so die Kontakte des Ger&auml;ts zur Batterie frei. Just in dem Moment gibt der AirTag einen Ton von sich und ist sozusagen betriebsbereit.</p>
<p>Was muss man dann noch tun? Man muss ein iPhone oder iPad in die N&auml;he bringen. Worauf sollte man achten? Auf dem Ger&auml;t sollte man mit der passenden Apple ID eingeloggt sein, die man mit dem AirTag verkn&uuml;pfen m&ouml;chte. Wenn das iPhone jemand anderem geh&ouml;rt, macht die Einrichtung damit keinen Sinn.</p>
<p>Alles Weitere geschieht dann &uuml;ber einen Dialog am iPhone, ganz genauso wie wenn man ein neues Paar AirPods oder Beats-Kopfh&ouml;rer damit verbinden w&uuml;rde. Die Anleitung am Bildschirm f&uuml;hrt Euch Schritt f&uuml;r Schritt weiter. Ihr best&auml;tigt, dass Ihr das Token mit dem Ger&auml;t koppeln wollt und w&auml;hlt zum Beispiel einen Namen aus. Alternativ k&ouml;nnt Ihr auch einen eigenen Namen eingeben. Zur Wahl stehen solche sprechenden Bezeichner wie &bdquo;Schl&uuml;ssel&ldquo;. Ihr k&ouml;nnt diesen Bezeichner auch mit Apples Sprachassistent <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> verwenden.</p>
<div data-id="559627,559625" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anbei noch einmal Schritt f&uuml;r Schritt:</p>
<ul>
<li>AirTag auspacken.</li>
<li>Sobald der Kunststoff&uuml;berzug abgewickelt ist, kann man den AirTag verbinden.</li>
<li>iPhone oder iPad mit iOS 14.5 in die N&auml;he bringen.</li>
<li>Auf &bdquo;Verbinden&ldquo; tippen.</li>
<li>Namen ausw&auml;hlen oder am Ende der Liste einen eigenen hinzuf&uuml;gen. Entscheidet man sich f&uuml;r den eigenen Namen, kann man im Anschluss noch ein Emoji ausw&auml;hlen, das dann auf der Karte als Piktogramm angezeigt wird. Nutzt man &bdquo;Schl&uuml;ssel&ldquo;, w&auml;hlt Apple automatisch einen Schl&uuml;ssel aus. Aber dies l&auml;sst sich nachtr&auml;glich auch anpassen.</li>
<li>Fertig.</li>
</ul>
<h2>Nach dem AirTag suchen</h2>
<p>Ab sofort kann man dann nach dem verbundenen AirTag in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App suchen. Dort sieht man auch den Ladestand der Batterie und kann auf dem Ger&auml;t einen Ton abspielen.</p>
<p>Ebenfalls m&ouml;glich ist die Verwendung von Apples Siri, um den <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTag</a> zu suchen. Angenommen man hat den eigenen AirTag f&uuml;r den Schl&uuml;sselbund einfach wie vorgeschlagen &bdquo;Schl&uuml;ssel&ldquo; genannt, dann kann man Siri fragen: &bdquo;Hey Siri, wo ist der Schl&uuml;ssel?&ldquo; Siri sucht dann nach dem Schl&uuml;ssel, der AirTag spielt ein Ger&auml;usch ab und man kann die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App &ouml;ffnen und weiter danach suchen, wenn die akustische Hilfe noch nicht ausgereicht haben sollte.</p>
<div data-id="559626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es sind aber vor allem die Ger&auml;te mit U1-Chip, also das iPhone 11 und iPhone 12, die in der Lage sind einen AirTag besonders genau wiederzufinden. Alle &uuml;brigen Ger&auml;te finden die Tokens nur n&auml;herungsweise. Man muss dann, wenn man in der N&auml;he ist, mit dem akustischen Signal nachhelfen.</p>
<h3>AirTag verloren melden</h3>
<p>In der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App kann man aber auch den &bdquo;Verloren&ldquo;-Modus einschalten. Man kann dann eine Nachricht eingeben, die einem Finder angezeigt wird, wenn dieser mit seinem NFC-f&auml;higen Smartphone in die N&auml;he des AirTags kommt.</p>
<h3>Welche iPhones sind kompatibel?</h3>
<p>Einrichten kann man die AirTags grunds&auml;tzlich mit allen Ger&auml;ten, auf denen <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5 oder iPadOS 14.5</a> funktioniert, also dem iPhone 6s oder neuer.</p>
<h2>Wie wechselt man die Batterie des AirTag?</h2>
<p>Apple nutzt f&uuml;r den AirTag eine im Einzelhandel erh&auml;ltliche Knopfzelle des Typs CR2032. Die findet man in allen Superm&auml;rkten und Drogerien, aber auch Baum&auml;rkten und anderen Gesch&auml;ften. Laut Apple h&auml;lt so eine Batterie gut ein Jahr in einem AirTag.</p>
<p>Aber wie wechselt man die Batterie? Das ist ebenfalls relativ einfach. Denn Apple setzt auf eine Art Druckverschluss. Man dr&uuml;ckt dazu auf die metallene R&uuml;ckseite, und dreht den &bdquo;Deckel&ldquo; dann leicht gegen den Uhrzeigersinn, bis er sich l&ouml;sen l&auml;sst. Am besten hat sich dazu die Nutzung beider H&auml;nde erwiesen. So kann man mit beiden Daumen den &bdquo;Deckel&ldquo; drehen.</p>
<div data-id="559628" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Hat man die Batterie gewechselt, dr&uuml;ckt man den Deckel wieder darauf und dreht entsprechend in die andere Richtung. Apple hat es so eingerichtet, dass es nur jeweils in eine Richtung funktioniert. Nach dem Einsetzen spielt der AirTag wieder einen Ton ab. Er muss jedoch nicht noch einmal eingerichtet werden.</p>
<h2>Kein Stalking m&ouml;glich?</h2>
<p>AirTags spannen ein anonymes dezentrales Netzwerk auf. Sie kommunizieren also auch untereinander, aber auch erst dann, wenn sie m&uuml;ssen, und automatisch sowieso fr&uuml;hestens drei Tage, nachdem es sich vom Besitzer entfernt hat. Daf&uuml;r kommt jedoch ein System &auml;hnlich demjenigen f&uuml;r das Corona-Tracing mit rotierenden anonymen Schl&uuml;sseln zum Einsatz. iPhones und andere Appleger&auml;te in der Umgebung dienen als anonyme, weltweite und dezentrale Infrastruktur.</p>
<p>Apple hat auch daran gedacht, dass mit einem AirTag ausschlie&szlig;lich Dinge verfolgt werden sollen. Sie sollen nicht dazu dienen (fremde) Personen zu verfolgen. In der Theorie funktioniert das, wenn die verfolgte Person auch ein iPhone hat und mit der eigenen Apple ID eingeloggt ist. Sie bekommt dann einen Hinweis, dass ein (fremder) AirTag in der N&auml;he ist. Diese Hinweise erfolgen beispielsweise, wenn sie zu Hause ankommt, oder an &bdquo;h&auml;ufig besuchten&ldquo; Orten.</p>
<h3>Automatischer Alarm nach drei Tagen in der Ferne</h3>
<p>Android-Nutzer haben davon allerdings keinen Vorteil. F&uuml;r sie will Apple automatisch einen Warnton abspielen, und zwar wenn er drei Tage in Folge vom Benutzer entfernt ist. So macht er auf sich aufmerksam. Apple hat dieses Zeitfenster zun&auml;chst willk&uuml;rlich gew&auml;hlt und plant es aber anzupassen, wenn es nicht alltagstauglich scheint.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich verf&uuml;gt aber jeder AirTag &uuml;ber eine eindeutige Seriennummer, die dann mit einer Apple ID verkn&uuml;pft ist. W&uuml;rde man Opfer von Stalking, k&ouml;nnte man diese den Strafverfolgungsbeh&ouml;rden mitteilen und Apple w&uuml;rde im Fall eines Falles mit diesen zusammenarbeiten. <a href="https://www.fastcompany.com/90628073/apple-airtag-privacy-security">Dies best&auml;tigte</a> Apple in der vergangenen Woche gegen&uuml;ber Fast Company.</p>
<h2>Wie gebe ich einen AirTag weiter, bzw. verkaufe ihn?</h2>
<p>Jeder, der schon einmal ein iPhone verkauft hat, wird wissen, dass man die &bdquo;Finde mein iPhone&ldquo;-Funktion vor dem Verkauf deaktivieren muss. Gleiches gilt auch f&uuml;rs Weitergeben oder Verkaufen eines AirTag. Ist ein AirTag mit einer Apple ID gekoppelt, muss man diesen erst wieder entkoppeln, ehe man ihn bedenkenlos weitergeben kann. Dies geschieht &uuml;ber die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App. Sinnvollerweise sollte man mit einem kompatiblen iPhone in Bluetooth-Reichweite sein.</p>
<p>Es ist grunds&auml;tzlich m&ouml;glich, einen AirTag zu entkoppeln, wenn man nicht in Reichweite ist. Dann muss man jedoch eine Weile warten, ehe ein &bdquo;Entfernen&ldquo;-Button in der &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App auftaucht. Zus&auml;tzlich muss der neue Besitzer den AirTag selbst noch zur&uuml;ckzusetzen. Dazu muss man den Batteriedeckel &ouml;ffnen und im Prinzip f&uuml;nfmal hintereinander die Batterie &bdquo;wechseln&ldquo;. Dazu dr&uuml;ckt man sie mit dem Finger immer wieder an, wartet den Signalton ab und l&auml;sst sie dann los. Beim f&uuml;nften Mal kann man den Deckel wieder schlie&szlig;en. Aber ohne, dass der AirTag vorher von der Apple ID entkoppelt wurde, kann man ihn nicht wieder neu zuordnen.</p>
<h2>Welches Zubeh&ouml;r gibt es?</h2>
<p>Zusammen mit den AirTags brachte Apple auch selbst Zubeh&ouml;r in den Apple Store. Dabei gibt es vor allem Schl&uuml;sselanh&auml;nger oder Anh&auml;nger f&uuml;r Taschen aus Leder oder Kunststoff. Zusammen mit der Modemarke Herm&egrave;s <a href="https://www.apple.com/de/shop/select-airtag-hermes">vertreibt Apple auch &bdquo;teureres&ldquo; Zubeh&ouml;r</a>. Ebenfalls bietet Belkin entsprechend g&uuml;nstigeres Zubeh&ouml;r im Apple Store an.</p>
<p>Daneben kann man auch eine ganze Reihe g&uuml;nstigeres Zubeh&ouml;r <a href="https://www.amazon.de/s?k=airtag&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;ref=nb_sb_noss&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">bei Amazon</a> oder eBay erstehen. Zudem haben weitere Anbieter neue Accessoires angek&uuml;ndigt, die beispielsweise den Einsatz eines AirTag auch unter Wasser oder zumindest in feuchten Umgebungen erm&ouml;glichen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/airtag-einrichten-so-funktionierts/">AirTag einrichten – so funktioniert’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple arbeitet an eigenem Modem, will Qualcomm loswerden</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/11/apple-arbeitet-an-eigenem-modem-will-qualcomm-loswerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple will offenbar seine eigenen Mobilfunk-Modems entwickeln. Dies hat John Srouji bei einer Zusammenkunft mit Mitarbeitern am Apple Campus verraten. 2020 habe man mit der Entwicklung des ersten eigenen Modems begonnen. Erst waren es Gerüchte, doch dann schaffte Apple 2019 Nägel mit Köpfen. Denn das Unternehmen übernahm Ende 2019 Intels Modemsparte. Seitdem war es nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/11/apple-arbeitet-an-eigenem-modem-will-qualcomm-loswerden/">Apple arbeitet an eigenem Modem, will Qualcomm loswerden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple will offenbar seine eigenen Mobilfunk-Modems entwickeln. Dies hat John Srouji bei einer Zusammenkunft mit Mitarbeitern am Apple Campus verraten. 2020 habe man mit der Entwicklung des ersten eigenen Modems begonnen.</p>
<p>Erst waren es Gerüchte, doch dann schaffte Apple 2019 Nägel mit Köpfen. Denn das Unternehmen <a href="https://macnotes.de/2019/12/03/ubernahme-gegluckt-apple-jetzt-besitzer-von-intels-modemsparte/">übernahm Ende 2019 Intels Modemsparte</a>. Seitdem war es nur eine Frage der Zeit, ehe Apple tatsächlich auch eigene Modems für seine iPhones und iPads entwickeln würde.</p>
<h2>2020 Startschuss für Entwicklung</h2>
<p>Nun kündigte als Apples Hardwarechef, Johny Srouji, gegenüber Mitarbeitern den Start der Arbeiten an einem eigenen Modemchip im Jahr 2020 an. <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-12-10/apple-starts-work-on-its-own-cellular-modem-chip-chief-says?sref=9hGJlFio">Dies berichtet die Agentur Bloomberg</a>. Wir wissen allerdings nicht, wann das Unternehmen mit dem Projekt begonnen hat.</p>
<p>Ganz gleich kann man annehmen, dass es mindestens ein, eher zwei Jahre dauern sollte, bis Apple auch tatsächlich ein serienreifes Produkt in der Hand hält, eher noch länger. Sehr wohl verkürzen könnte die Entwicklung der Umstand, dass Apple nicht bei null anfangen muss, sondern auf Technologie von Intel aufbauen kann. Es übernahm neben vielen Patenten auch Mitarbeiter aus der Modementwicklung. Entsprechend könnte man schneller als eigentlich anzunehmen wäre, Erfolge erzielen.</p>
<h2>Apple vorerst an Qualcomm gebunden</h2>
<p>Leser, die nicht nur Macnotes, aber die Apple-Szene regelmäßig verfolgen, werden wissen, dass demgegenüber Apple und Qualcomm noch vor gar nicht allzu langer Zeit in Patentstreitigkeiten standen. Doch <a href="https://macnotes.de/2019/04/19/deal-mit-apple-wird-fuer-qualcomm-zum-warmen-geldregen/">im April 2019 erzielten beide Unternehmen eine außergerichtliche Einigung</a>. Es ist anzunehmen, dass Apple bewusst war, dass es so schnell nicht eigene 5G-Modems entwickeln würde können. Also folgte auf die Einigung 2019 auch die Unterzeichnung eines mehrjährigen Lizenzabkommens, das bis 2025 reicht.</p>
<p>Es ist sehr gut möglich, dass Apple sich auch bis dahin Zeit lassen wird, eigene Modemchips zu entwickeln.</p>
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		<title>Laplink Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/laplink-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 09:51:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Laplink Pro handelt es sich um eine Software zur Datenübertragung zwischen Computern im Netzwerk, eingerechnet auch Computer, die mittels Modem über Entfernungen miteinander verbunden sind. Entwickler der Software ist die Firma Traveling Software. Den Vertrieb in Deutschland übernahm M&#38;T Software Partner International GmbH. Die UVP des Produkts lag bei 399 DM, 395 sFr oder [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bei Laplink Pro handelt es sich um eine Software zur Datenübertragung zwischen Computern im Netzwerk, eingerechnet auch Computer, die mittels Modem über Entfernungen miteinander verbunden sind.</p>
<p>Entwickler der Software ist die Firma Traveling Software. Den Vertrieb in Deutschland übernahm M&amp;T Software Partner International GmbH.</p>
<p>Die UVP des Produkts lag bei 399 DM, 395 sFr oder 3.150 öS.</p>
<h2>Was kann Laplink Pro</h2>
<p>Laplink Pro ließ sich in etwa so bedienen wie ein Dateimanager wie Midnight Commander oder DOSShell. Man konnte mit der Software:</p>
<ul>
<li>Dateien übertragen mit parallelem oder seriellem Kabel, oder per Fernsprechleitung mittels Modem.</li>
<li>Zur Übertragung nutzte die Software eine interne Datenkompression.</li>
<li>Per Modem oder Kabel ließ sich die Software auch auf anderen Computern installieren.</li>
<li>Die Benuzteroberfläche bot Mausunterstütztung und Pull-Down-Menüs.</li>
<li>Es gab einen integrierten Editor.</li>
<li>Dateiübertragungen mit Laplink Pro ließen sich mittels Stapelverarbeitung automatisieren.</li>
<li>Eine Synchronisierungsfunktion glich Quell- und Zielverzeichnisse einander an.</li>
</ul>
<h2>Lieferumfang</h2>
<p>Im Lieferumfang von Laplink Pro enthalten war neben einem Handbuch auch je eine 5,25 Zoll und eine 3,5 Zoll Diskette mit den Programmdaten. Außerdem bekamen Käufer je ein serielles und ein paralleles Datenkabel mit 2,4 Metern Länge.</p>
<h2>Systemvoraussetzungen</h2>
<p>Nutzen konnte man Laplink Pro auf einer ganzen Reihe von Computern, darunter IBM PC, XT, AT aber auch PS/2 und kompatible. DOS 2.11 oder neue wurde benötigt genauso wie 440 KB freier Arbeitsspeicher, 512 KB wurden von Traveling Software empfohlen.</p>
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		<title>Intel verkauft Speichergeschäft an SK Hynix</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/21/intel-verkauft-speichergeschaft-an-sk-hynix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 00:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intel ist weiter auf Schlankheitskur. Nachdem das Unternehmen vor einiger Zeit seine Modemsparte an Apple verkauft hatte, wird nun das Speichergeschäft für 9 Milliarden US-Dollar an SK Hynix abgegeben. Allerdings behält Intel das Geschäft mit Optane-Speicher. SK Hynix und Intel haben etwas gemeinsam: Beide beliefern Apple mit Bauteilen. Nun tritt Intel aber große Teile seines [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Intel ist weiter auf Schlankheitskur. Nachdem das Unternehmen vor einiger Zeit seine Modemsparte an Apple verkauft hatte, wird nun das Speichergeschäft für 9 Milliarden US-Dollar an SK Hynix abgegeben. Allerdings behält Intel das Geschäft mit Optane-Speicher.</p>
<p>SK Hynix und Intel haben etwas gemeinsam: Beide beliefern Apple mit Bauteilen. Nun tritt Intel aber große Teile seines Speichergeschäfts an SK Hynix ab.</p>
<h2>SK Hynix kauft für 9 Milliarden bei Intel ein</h2>
<p>Intel verkauft für neun Milliarden US-Dollar sein Geschäft mit NAND SSD, seine NAND-Komponenten-Produktion samt Wafer-Geschäft und die Produktionsstätte für Dalian NAND Speicher in China.</p>
<p>Intel verkauft „nicht“ seinen Speicherzweig mit „Optane“-Produkten. Es handelt sich dabei um eine nichtflüchtige Speichertechnologie, die Intel und Micron Technology entwickelten. Optane ist auch bekannt als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/3D_XPoint">„3D XPoint“-Technologie</a>.</p>
<h2>Intel will re-investieren</h2>
<p>Den Erlös aus dem Verkauf möchte Intel in andere Geschäftsbereiche investieren, die mehr Wachstum versprechen, darunter „Künstliche Intelligenz“ und „5G“.</p>
<p>SK Hynix hingegen verspricht sich durch den Zukauf der Technologie und der Produktionskapazitäten langfristige Wachstumsmöglichkeiten.</p>
<h2>Entscheidung frühestens Ende 2021</h2>
<p>Ob allerdings das Geschäft wie geplant über die Bühne gehen kann, dass müssen vor allem US-Regierungsbeauftragte entscheiden. Dies wird vermutlich erst Ende kommenden Jahres geschehen.</p>
<p><a href="https://newsroom.intel.com/news-releases/nand-memory-news/">Bis dahin</a> wird Intel die Produktionsstätte in China weiter einsetzen, um Flash-Speicher herzustellen. Auch behält Intel solange die eingetragenen Markenzeichen.</p>
<h2>2019 bereits Modemsparte verkauft</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/07/26/apple-uebernimmt-intels-5g-modemgeschaeft-bis-ende-2019/">Intel verkaufte 2019 bereits sein Modemgeschäft an Apple</a>. Der iPhone-Hersteller plante nach der Übernahme mittelfristig eigene Modemchips zu produzieren und die Abhängigkeit von Zulieferern weiter zu reduzieren. Noch trägt dieses Geschäft zumindest für Apple keine Früchte.</p>
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		<title>iPhone 12: Klappt 5G mit Apple-Smartphone nicht bei Dual-SIM-Nutzung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/19/iphone-12-klappt-5g-nicht-bei-dual-sim-nutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 11:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte vor Kurzem das neue iPhone 12 vor. Für zwei Modelle startete außerdem bereits die Vorbestellung. Ein wesentliches, neues Feature ist die Unterstützung von 5G. Doch nun scheint es als würde das nicht immer funktionieren, nämlich dann nicht, wenn Nutzer die Dual-SIM-Funktion des iPhones nutzen. Kein 5G bei Dual-SIM-Nutzung? Auf Reddit veröffentlichte ein Nutzer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte vor Kurzem das neue iPhone 12 vor. Für zwei Modelle startete außerdem bereits die Vorbestellung. Ein wesentliches, neues Feature ist die Unterstützung von 5G. Doch nun scheint es als würde das nicht immer funktionieren, nämlich dann nicht, wenn Nutzer die Dual-SIM-Funktion des iPhones nutzen.</p>
<h2>Kein 5G bei Dual-SIM-Nutzung?</h2>
<p>Auf Reddit veröffentlichte ein Nutzer nun Hinweise, die aus einer FAQ Apples für Mobilfunkanbieter stammen soll. Darin wird explizit formuliert, dass das iPhone 12 keine 5G-Geschwindigkeit unterstützt, wenn Nutzer zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Beide, die physikalische und die eSIM, würden dann LTE-Geschwindigkeit nutzen.</p>
<h2>5G funktioniert mit eSIM</h2>
<p>Verwendet ein Nutzer allerdings nur eine eSIM, und ist diese bei einem Mobilfunkanbieter registriert, der 5G unterstützt, dann wird er auf diese Weise auch 5G-Geschwindigkeiten nutzen können. Das jedenfalls geht aus dem internen Dokument hervor. Der Nutzer stellt dazu einen <a href="https://imgur.com/a/IdP7fJX">Screenshot bereit</a>. Der zeigt den Browser auf Apples interner Plattform für Serviceprovider. Diese Dokumente können Partner im Einzelhandel und Mobilfunkanbieter verwenden.</p>
<h2>Ist dies nur ein temporäres Problem?</h2>
<p>Aus dem Dokument geht nur hervor, dass das Problem besteht, genauer gesagt wie es sich bei der Dual-SIM-Nutzung verhält. Ob Apple dies möglicherweise durch ein Softwareupdate beheben könnte, oder ob es sich um eine „Kinderkrankheit“ des iPhone 12 handelt, die manchen Nutzern nicht gefallen wird, ist nicht bekannt.</p>
<p>Gleichwie muss man noch ein wenig skeptisch sein. Apple hat bislang auf Anfragen unterschiedlicher Medien noch nicht reagiert. <a href="https://www.reddit.com/r/verizon/comments/jbmr8q/iphone_12_modem_and_verizon_esim/g8wzrk4/">In der Diskussion auf Reddit</a> regt ein Nutzer in jedem Fall an, dass diese Information wichtig genug sei, dass Apple sie explizit auch im Rahmen der technischen Spezifikationen offiziell machen sollte.</p>
<h2>iPhone 12 seit Freitag</h2>
<p>Apple präsentierte das neue Smartphone auf seinem Special Event am 13. Oktober in vier Ausführungen (<a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 und iPhone 12 mini</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max</a>). Seit vergangenen Freitag können Nutzer zumindest das iPhone 12 und das iPhone 12 Pro vorbestellen. Das geht natürlich auch über Mobilfunkanbieter wie <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">O2</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/">Telekom</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/das-iphone-12-jetzt-schon-vorbestellen-bei-preisboerse24-moglich/">andere</a>. Die „Mini“- und „Max“-Modelle bietet Apple noch nicht zur Vorbestellung an.</p>
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		<title>Sinclair ZX Spectrum</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/sinclair-zx-spectrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 11:16:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=produkt&#038;p=427298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sinclair Spectrum war der Nachfolger des Sinclair ZX81. Der Heimcomputer kostete Mitte der 1980er-Jahre zwischen 500 und 700 DM, je nach Speicherausstattung.1 Es gab das Gerät mit 16 oder 48 KB Speicher. Auch das 16-KB-Modell ließ sich entsprechend aufrüsten. Anschlüsse bot der Spectrum für Kassette, Fernseher, das Microdrive-Laufwerk, ein Modem, einen Microdrucker und Joysticks. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/sinclair-zx-spectrum/">Sinclair ZX Spectrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Sinclair Spectrum war der Nachfolger des <a href="https://macnotes.de/produkt/sinclair-zx81/">Sinclair ZX81</a>. Der Heimcomputer kostete Mitte der 1980er-Jahre zwischen 500 und 700 DM, je nach Speicherausstattung.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Es gab das Gerät mit 16 oder 48 KB Speicher. Auch das 16-KB-Modell ließ sich entsprechend aufrüsten.</p>
<p>Anschlüsse bot der Spectrum für Kassette, Fernseher, das Microdrive-Laufwerk, ein Modem, einen Microdrucker und Joysticks.</p>
<p>Das Gerät bot Farbwiedergabe und war dafür relativ günstig. Allerdings war die Tastatur zum Gruseln und die Audioausgabe eher schlecht.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/sinclair-zx-spectrum/">Sinclair ZX Spectrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Oric-1</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/oric-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 11:06:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=produkt&#038;p=427007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Oric-1 war verhältnismäßig teuer, obwohl er nicht gut verbaut war und außerdem nicht der zuverlässigste Heimcomputer. Der Straßenpreis Mitte der 1980er-Jahre lag bei 600 DM.1 Das Gerät wurde mit 16 KB Arbeitsspeicher ausgeliefert. Man konnte es sogar auf 256 KB aufrüsten. Anschlüsse bot der Oric-1 für Kassette, Fernseher, Monitor, Modem, ein Micro-Plattenlaufwerk und Joystick. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/oric-1/">Oric-1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Oric-1 war verhältnismäßig teuer, obwohl er nicht gut verbaut war und außerdem nicht der zuverlässigste Heimcomputer. Der Straßenpreis Mitte der 1980er-Jahre lag bei 600 DM.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Das Gerät wurde mit 16 KB Arbeitsspeicher ausgeliefert. Man konnte es sogar auf 256 KB aufrüsten.</p>
<p>Anschlüsse bot der Oric-1 für Kassette, Fernseher, Monitor, Modem, ein Micro-Plattenlaufwerk und Joystick.</p>
<p>Positiv am Oric-1 war die Möglichkeit des Vierfarb-Druck und die gute Tonausgabe. Auch, dass er eine Schreibmaschinentastatur bot kam Nutzern zugute. Doch darüber hinaus gab es nur ein begrenztes Softwareangebot.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/oric-1/">Oric-1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Epson HX-20</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/epson-hx-20/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 21:39:12 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?post_type=produkt&#038;p=426989</guid>

					<description><![CDATA[<p>Epson stellte mit dem HX-20 einen sehr kompakten Heimcomputer vor. Das Gerät war allerdings absolut nicht günstig. Der Straßenpreis Mitte der 1980er-Jahre lag bei rund 1.500 DM.1 Dazu kommt, dass der HX-20 nur mit 16 Kilobyte Speicher ausgestattet war. Man konnte ihn indes auf 32 KB aufrüsten. Darüber hinaus bot der Epson HX-20 Anschlüsse für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/epson-hx-20/">Epson HX-20</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Epson stellte mit dem HX-20 einen sehr kompakten Heimcomputer vor. Das Gerät war allerdings absolut nicht günstig. Der Straßenpreis Mitte der 1980er-Jahre lag bei rund 1.500 DM.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup></p>
<p>Dazu kommt, dass der HX-20 nur mit 16 Kilobyte Speicher ausgestattet war. Man konnte ihn indes auf 32 KB aufrüsten. Darüber hinaus bot der Epson HX-20 Anschlüsse für Kassette, Drucker, Modem und Steck-Cartridges.</p>
<p>Das Gerät hatte ein integriertes LCD-Display. Das zeigte jedoch nur vier Zeilen gleichzeitig an. Dazu waren außerdem ein Kassettenlaufwerk und ein Drucker bereits integriert.</p>
<p>Technisch stellt der HX-20 ein interessantes Gerät für seine Zeit dar, war vor allem äußerst tragbar.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Vgl. Computer Kurs &#8211; Einsteigen &#8211; Verstehen &#8211; Beherrschen (Ausgabe 1), S. 7, 1985. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/epson-hx-20/">Epson HX-20</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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