Podcast Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/podcast/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Thu, 15 Sep 2022 12:32:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Podcast Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/podcast/ 32 32 Die Episode mit dem Gewinnspiel – S7M #61 https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/ Fri, 24 Dec 2021 01:56:28 +0000 https://macnotes.de/?p=609585 Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewissermaßen Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Geräte auf. So […]

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Wir haben den 24. Dezember und es gibt gewissermaßen Bescherung. Wir veranstalten auf Macnotes ein Gewinnspiel und dieser Podcast ist essenziell, um zu wissen, wie es funktioniert. Was es zu gewinnen gibt, das erfahrt Ihr auch im Podcast, aber im Detail eben im Artikel zum Podcast. Dort listen wir die Spezifikationen der Geräte auf. So viel vorweg: Es gibt auch ein iPhone zu gewinnen.

Es ist wieder diese Zeit im Jahr. Nach zwei Jahren Macnotes, und einer Überraschung durch die VG Wort im September, habe ich entschieden, etwas an unsere Leser:innen zurückzugeben.

iPhone 8 gewinnen

Entsprechend habe ich auch im September ein iPhone 8 auf eigene Kappe gekauft, um es zu verlosen. Es handelt sich um ein Refurbished-Gerät. Die Betonung auf Nachhaltigkeit war mir wichtig, und wieso, das erkläre ich im Podcast.

Das Gerät hat einen optisch hochwertigen Zustand, auf der Rückseite ist lediglich ein Kratzer. Der Bildschirm ist vollkommen ohne Kratzer. In jedem Fall hat es eine Garantieverlängerung von 12 auf 36 Monate. Da ich das Gerät aber ja bereits Ende September gekauft habe, ist die Garantie natürlich nicht mehr volle 36 Monate gültig. Das Smartphone plus Garantieverlängerung hat uns knapp 250 Euro gekostet und geht daher als „Hauptpreis“ durch. Wir legen außerdem noch ein Netzteil von Flextronics bei und ein passendes USB-A-auf-Lightning-Kabel.

Zwei weitere Preise von Einova

Darüber hinaus könnt Ihr ein äußerst effizientes USB-C-Netzteil namens „Sirius“ von der Firma Einova aus Italien gewinnen. Das nutzt die moderne GaN-Technologie und obendrein noch patentierte weitere Methoden, um aus dem Strom aus der Steckdose möglichst viel herauszuquetschen. Es entsteht super wenig Abwärme und entsprechend kommt super viel von dem Strom auch beim Gerät an. Das Verlos-Exemplar hat die Farbe Weiß und ist noch originalverpackt.

Zusätzlich spendierte Einova uns noch eine Laptop Power Bank mit insgesamt 63 Watt Leistung. Die ergibt sich, wenn man die Leistung der drei USB-Anschlüsse zusammenrechnet. Ein USB-Anschluss mit Power Delivery, über den die Laptops geladen werden, gibt 45 Watt zurück. Einer der USB-A-Anschlüsse gibt 18 Watt zurück und unterstützt Quick Charge 3.0. Ja und dann gibt es noch einen weiteren USB-Anschluss, bei dem die übliche 2.4 A mit Leistung für Smartwatch und andere herauskommt. Aus dieses Verlos-Exemplar ist originalverpackt. Allerdings hat die Verpackung einen Einriss. Nur ist das Gerät von uns noch nicht angefasst worden, wir schwören Stein und Bein.

Wir haben beide Geräte doppelt erhalten, eines jeweils zum Test (der im neuen Jahr folgt), und eines zum Verlosen. Es sind hochpreisige, aber auch qualitativ hochwertige Geräte, die beide knapp 100 Euro kosten.

Gewinnspielbedingungen

Wer wissen will, wie er oder sie am Gewinnspiel teilnehmen kann, der hört sich gerne den Podcast an. Denn darin erkläre ich, was Ihr tun müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Die Auswertung findet Anfang 2022 statt und der Versand der Gewinne entsprechend etwas später.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, gehört für dieses Gewinnspiel zu den Geschäftsbedingungen desselben. Wieso, das lest ihr hier. Mitarbeiter von Macnotes und deren Verwandte dürfen außerdem nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Exkurs: Kommt gut ins neue Jahr

Weiterhin wünsche ich allen Macnotes-Leser:innen an dieser Stelle ein paar ruhigere Tage. Überlegt euch, was Ihr im kommenden Jahr mit eurem Leben anfangen möchtet. Denn wir alle haben nur das eine. Ursprünglich wollte ich das Thema nicht höher hängen als es ist, aber in diesem Jahr erkrankten einige Leute um mich rum an Covid-19. Eine Person verlor wegen Atemnot kurzzeitig das Bewusstsein und leider ist eine Angehörige eines langjährigen Freundes auch dem Virus erlegen. Vielleicht fangt Ihr einfach an, das Glas halb voll statt halb leer zu sehen. Dann ist schon viel geholfen.

P.S.: Das bedeutet nicht, dass bis 2022 keine Beiträge mehr auf Macnotes erscheinen. Im Gegenteil, habe ich mir fest vorgenommen noch eine ganze Reihe von Nachrichten zu veröffentlichen. Mal schauen, wie weit ich damit komme.

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Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:

Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:

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Interview mit mir selbst – S7M #60 https://macnotes.de/2021/12/07/interview-mit-mir-selbst-s7m-60/ Tue, 07 Dec 2021 14:15:32 +0000 https://macnotes.de/?p=606916 Manche Menschen haben es offenbar gar nicht so gerne, wenn man ihnen Fragen stellt. In dieser Episode des Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten spreche ich über das leidige Thema Interviews. Wieso wir auf der Website noch nicht mehr davon haben, und weshalb sich manche Firmen so anstellen, wenn man sie etwas jenseits des Marketing-Prospekts fragt, erfahrt […]

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Manche Menschen haben es offenbar gar nicht so gerne, wenn man ihnen Fragen stellt. In dieser Episode des Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten spreche ich über das leidige Thema Interviews. Wieso wir auf der Website noch nicht mehr davon haben, und weshalb sich manche Firmen so anstellen, wenn man sie etwas jenseits des Marketing-Prospekts fragt, erfahrt Ihr in Episode 60.

Es ist ein leidiges Thema bei Macnotes, aber vermutlich auch in anderen Redaktionen: Interviews.

Als Leser habe ich interessante Interviews geliebt, die Fragen jenseits des Tellerrands gestellt haben. Sobald ich selbst dazu in der Lage war, habe ich versucht, auch interessante Fragen zu stellen. Das verlief nicht immer ohne Reibungsverlust. Als ich beispielsweise 2007 ein Interview mit zwei Verantwortlichen von „Die Presse“ veröffentlicht. Das gefiel „Don Alphonso“ nicht, der seine Kunstfigur darin angegriffen sah. Zur Erläuterung: Seinerzeit hat Don Alphonso noch gerne über das StudiVZ und andere Internetmedien gelästert und Enthüllungen verbreitet. Während die Kritik der Kunstfigur an den sozialen Netzwerken und deren Betreibern in Teilen sogar berechtigt war, ging es trotzdem irgendwann in eine zu einseitige Richtung.

Als SelfHTML unter atmosphärischen Störungen litt und vor dem Aus stand, führte ich ein Interview. Ich mischte mich in Sexismus-Debatten in der Blogosphäre ein, wollte aber auch von Start-ups wissen, wie sie sich gegen die Konkurrenz zur Wehr setzen möchten. Ich sprach aber auch mit App-Store-Entwicklern und war mir nicht zu schade, große Publisher in den ersten Jahren von Apples Smartphones zu fragen, ob die Plattform Potenzial hat. Mit manchen Firmen sprach ich mehrfach, und stellte Veränderungen fest. Einmal musste ich nachträglich die Überschrift von einem Interview anpassen, weil ein großer Spielepublisher sie zu reißerisch fand. Ich bin aber eben kein Unmensch, und wenn jemand Fragen nicht beantworten möchte, dann braucht er das nicht.

Umso enttäuschender ist es, wenn ich Anfragen stelle, wenn ich Zeit investiere, um die Produkte oder Firmen zu recherchieren und dann am Ende das Interview gar nicht zustande kommt. Es enttäuscht vor allem, wenn es schon eine Zusage gab. Auch das ist kein neues Phänomen, sondern das kenne ich aus den frühen Jahren unter anderem im Fall von Martin Perscheid.

Interviewangebot

Im Podcast erfahrt Ihr Details zum Umgang mit Interviews aus der jüngeren Zeit und wer gerne interviewt werden möchte, der kann sich natürlich an uns wenden. Wir versprechen aber nicht, die Samthandschuhe anzuziehen.

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Kann Qualcomm Apple gefährlich werden? – S7M #59 https://macnotes.de/2021/11/29/kann-qualcomm-apple-gefahrlich-werden-s7m-59/ Mon, 29 Nov 2021 11:26:31 +0000 https://macnotes.de/?p=605374 In Episode 59 unseres Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns einem Thema, das der Chip-Produzent Qualcomm selbst gestreut hat. Auf einem Investoren-Event ließ man die Öffentlichkeit wissen, dass man bis 2023 Apple Konkurrenz bei der Fertigung von Computerchips machen werde und die eigenen Prozessoren sogar noch energiesparender werden würden. Warum dieser Vergleich aber schon […]

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In Episode 59 unseres Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns einem Thema, das der Chip-Produzent Qualcomm selbst gestreut hat. Auf einem Investoren-Event ließ man die Öffentlichkeit wissen, dass man bis 2023 Apple Konkurrenz bei der Fertigung von Computerchips machen werde und die eigenen Prozessoren sogar noch energiesparender werden würden. Warum dieser Vergleich aber schon im Keim hinkt, und noch mehr erfahrt Ihr im Podcast.

Qualcomm unter den Top 10

Damit man „die Gefahr“ auch einschätzen kann, muss man wissen, welche Rolle Qualcomm überhaupt spielt. Stand heute rangiert der US-Chiphersteller auf Platz 6 der Top 10 Chipproduzenten, gemessen am Umsatz (19,4 Mrd US-Dollar im Jahr 2020).

Übernahme von Nuvia

Aber noch ein Detail muss man wissen, bevor man sich an die Beantwortung der Frage wagt. Qualcomm kaufte 2021 das Start-up Nuvia, das aus ehemaligen Apple-Ingenieuren besteht, aber eben nicht nur. Auch Chipdesigner von Google oder Nvidia sind bei Nuvia untergekommen. Der Kaufpreis beläuft sich auf 1,4 Milliarden US-Dollar.

Apple fand das Vorgehen, wie es zur Gründung kam, jedoch nicht so spaßig und steht mit Nuvia-Gründer Gerard Williams dem Dritten vor Gericht.

Qualcomm als PC-Chiphersteller?

Schon heute gibt es mit den Snapdragon-Prozessoren welche, die in Tablets oder auch Convertibles landen. Die sind jedoch nur bedingt leistungsfähig. Das soll sich ändern. Qualcomm möchte Apple im PC-Markt Konkurrenz machen. Aber kann das überhaupt stimmen? Auch diese Frage treibt mich im Podcast um.

Richtig ist, dass Qualcomm auch unabhängiger von ARM werden will. Denn der britische Chipdesigner wurde wiederum für 40 Milliarden US-Dollar von Nvidia gekauft, einem direkten Konkurrenten des Konzerns.

Nun zu Qualcomms Ankündigung: Das Unternehmen will 2023 CPUs für PCs anbieten, die mit Apples M-Serie-Chips konkurriert. Diese Chips sollen vom Nuvia-Team designt werden und sie sollen „ARM-kompatibel“ sein. Noch mehr Behauptungen und noch mehr Fragezeichen.

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Alex Gorsky, und was er für Apple bedeutet – S7M 58 https://macnotes.de/2021/11/23/alex-gorsky-und-was-er-fur-apple-bedeutet-s7m-58/ Tue, 23 Nov 2021 11:18:59 +0000 https://macnotes.de/?p=604372 In Episode 58 von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns der Neubesetzung in Apples Vorstand. Tim Cook wird mit Alex Gorsky den „Visionär im Gesundheitswesen“ zu seinen Mitarbeitern hinzufügen. So jedenfalls bezeichnete ihn der Apple-Chef. Welche Rolle der Johnson & Johnson Geschäftsführer bei Apple einnehmen könnte und welche Auswirkungen das für den iPhone-Hersteller […]

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In Episode 58 von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten widmen wir uns der Neubesetzung in Apples Vorstand. Tim Cook wird mit Alex Gorsky den „Visionär im Gesundheitswesen“ zu seinen Mitarbeitern hinzufügen. So jedenfalls bezeichnete ihn der Apple-Chef. Welche Rolle der Johnson & Johnson Geschäftsführer bei Apple einnehmen könnte und welche Auswirkungen das für den iPhone-Hersteller haben könnte, das bespreche in im Podcast.

Welche Rolle Alex Gorsky spielen könnte? Wenn man sich ansieht, dass er von einem weltweit agierenden Pharma- und Gesundheitskonzern kommt, und wenn man weiß, dass Apple gerüchteweise selbst in das Gesundheitsbusiness einsteigen möchte, dann ist das auf den ersten Blick eine Win-win-Situation.

Image von Johnson & Johnson: Passt es zu Apple?

Doch wenn man genauer hinsieht, dann birgt diese Verbindung auch Risiken. Sie ist auch wegen der Person Alex Gorsky schwierig zu vermitteln, zumindest wenn man sich die Geschichte von Johnson & Johnson ansieht, die einige gravierende Kritikpunkte aufweist. Da gab es den Skandal um Babypuder mit Asbest, da gibt es das Problem mit Mikroplastik in diversen Produkten, und da gibt es aber auch die Verantwortung für Nebenwirkungen von Risperdal. Noch schwerer wirkt die Verantwortung im Bereich der Opioidkrise und Drogenmissbrauchs. Auch Johnson & Johnson wurde dort zur Kasse gebeten, wegen irreführender Werbung.

Welche Verantwortung hat Alex Gorsky?

Die Frage ist aber nicht, ob Johnson & Johnson das verantworten kann, sondern ob das Unternehmen mit diesen Flecken auf der Weste zu Apples Saubermann-Image passt. Es kommt bloß Alex Gorsky zum Unternehmen, und hat der wirklich alles zu verantworten? Das erfahrt Ihr dann in jedem Fall im Podcast.

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Peloton: Am Ende ist immer Apple schuld – S7M #57 https://macnotes.de/2021/11/16/peloton-am-ende-ist-immer-apple-schuld-s7m-57/ Tue, 16 Nov 2021 10:49:59 +0000 https://macnotes.de/?p=603650 Anfang November gab es wieder eine Firma, die Verluste im eigenen Geschäft, auf Apples Änderungen in iOS zurückführen wollte. Peloton wollte sich unbedingt in die Reihe derer einreihen, die darüber klagen, dass ihr Geschäft deswegen Nachteile habe, weil Apple sich für die Privatsphäre einsetzt. Da war es mir ein Bedürfnis, genau darüber in der aktuellen […]

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Anfang November gab es wieder eine Firma, die Verluste im eigenen Geschäft, auf Apples Änderungen in iOS zurückführen wollte. Peloton wollte sich unbedingt in die Reihe derer einreihen, die darüber klagen, dass ihr Geschäft deswegen Nachteile habe, weil Apple sich für die Privatsphäre einsetzt. Da war es mir ein Bedürfnis, genau darüber in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast zu sprechen. Dabei schlage ich auch einen Bogen zu Epic Games versus Apple und erkläre, wieso Smartphones und Tablets private Geräte sind.

In Sajonaras 7 Minuten Episode 57 erkläre ich denjenigen unter Euch, die Peloton noch nicht kennen, kurz, was die Firma eigentlich macht. Es ist nämlich umso bedauerlicher, dass die Fitnessfirma heute klagt, wo sie doch damals Geld von „uns“ übers Crowdfunding einsammelte.

Der Unterschied zwischen privat und öffentlich

Jeder und jede, der oder die sich im Internet bewegt, führt ein teilweise öffentliches Leben. Denn die Applikationen, die das Internet ausmachen, haben bei ihrer Erfindung nicht so sehr über die Privatsphäre nachgedacht. Dabei ist „Privatsphäre“ schon ein viel zu geprägter Begriff. Mir gefallen die Begriffe Privatheit oder Privates für einige der Dinge, um die es geht, deutlich besser.

Zum Teil jedenfalls wird man das Gefühl nicht los, dass wir alle dort draußen so etwas wie Freiwild sind für die Geschäftspraktiken der Unternehmen, die uns überzeugen wollen, ihnen unser Geld zu geben. Dabei sind wir wie das Kaninchen vor der Schlange. Diese will aber möglichst viel von uns wissen, damit sie uns besser in den Griff bekommt.

Transparenz und Privatheit

Ich verstehe nicht, warum Peloton einen Nachteil haben soll, dadurch, dass Apple den Nutzer:innen nun erzählt, welche Apps welche Daten abfragen. Zum einen ist Transparenz nichts, wofür man sich schämen sollte. Man sollte sich vielmehr fragen, warum man damit ein Problem hat.

Unsere Geräte sind privat, wenn wir sie nicht gerade beruflich nutzen. Die Unternehmen respektieren das aber nicht und wir haben, als diese Geräte herauskamen, selbst gar nicht so über sie gedacht. Aber genau diesen Punkt diskutiere ich etwas umfangreicher im Podcast.

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MacBook Pro zeigt Apples Design-Problem – S7M #56 https://macnotes.de/2021/11/08/macbook-pro-zeigt-apples-design-problem-s7m-56/ Mon, 08 Nov 2021 19:37:02 +0000 https://macnotes.de/?p=602450 Auf seinem Unleashed-Event, das nun eine Weile her ist, stellte Apple neue MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max als weiterer Ausbaustufe von Apple Silicon vor. Doch was mir in der Nachbetrachtung noch deutlicher, aber schon unmittelbar während des Livestreams auffiel, ist: Apple hat ein Design-Problem. Darüber möchte ich ein paar Worte verlieren in […]

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Auf seinem Unleashed-Event, das nun eine Weile her ist, stellte Apple neue MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max als weiterer Ausbaustufe von Apple Silicon vor. Doch was mir in der Nachbetrachtung noch deutlicher, aber schon unmittelbar während des Livestreams auffiel, ist: Apple hat ein Design-Problem. Darüber möchte ich ein paar Worte verlieren in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast Sajonaras 7 Minuten.

Nun bin ich kein Designer, aber gut im Erkennen von Mustern. Design folgt ebenfalls Mustern und „aktuell“ ist es so, dass man auf Apples Portfolio blickt und viele Ungereimtheiten entdeckt.

Ungünstiger Zeitpunkt, um Apples Design zu analysieren

Genau das spreche ich eben im Podcast an. Mir kam nur erst hinterher der Gedanke, dass sich die jetzige Situation auch noch im Fluss befindet. Denn so viel Kraut und Rüben man derzeit an Designentscheidungen in Apples Portfolio entdeckt, kann man sich mit ein bisschen Fantasie schon vorstellen, wo die Reise in ein, zwei Jahren hingegangen sein wird.

Denn ein MacBook Air, wie es derzeit am Markt erhältlich ist, stört mittlerweile genauso, wie die Touch Bar am 13 Zoll MacBook Pro, das es „noch“ gibt. Doch im kommenden Jahr dürften diese Geräte dann nicht mehr angeboten werden, oder zumindest mit neuem Chassis und womöglich auch neuerem Prozessor.

Auf der Suche nach der Konsistenz

Doch, zurück zum Thema. Wer mir sagen kann, wo der rote Faden in Apples Designsprache liegt, dem höre ich gerne zu. Denn vielleicht ist mir aus einem Grund der Blick darauf verstellt. Beim neuen iPad mini habe ich nur grob das Gefühl, dass es mehr oder weniger mit dem neuen iMac M1 verwandt ist. Schon beim iPad Pro denke ich wieder, dass die Rundungen nicht die gleichen sind, die Ränder nicht dieselben Abstände aufweisen, die Farben nicht miteinander harmonieren … man findet meines Erachtens viele Unterschiede.

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PR auf dem Rücken von Sicherheitslücken – S7M #55 https://macnotes.de/2021/10/21/pr-auf-dem-rucken-von-sicherheitslucken-s7m-55/ Thu, 21 Oct 2021 12:51:03 +0000 https://macnotes.de/?p=600052 Am 18. September aufgezeichnet, thematisiert diese Episode tatsächlich noch iOS 14.8 und was sich daraus ergeben hat. Denn Apple wollte mit dem Betriebssystem-Update Sicherheitslücken rund um Pegasus schließen. Tragisch ist, dass in der Folge unser E-Mail-Postfach überquoll mit schleimigen E-Mails von teils seriösen Firmen. Warum, das erkläre ich im Podcast. Ein Fehler in der CoreGraphics-Schnittstelle […]

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Am 18. September aufgezeichnet, thematisiert diese Episode tatsächlich noch iOS 14.8 und was sich daraus ergeben hat. Denn Apple wollte mit dem Betriebssystem-Update Sicherheitslücken rund um Pegasus schließen. Tragisch ist, dass in der Folge unser E-Mail-Postfach überquoll mit schleimigen E-Mails von teils seriösen Firmen. Warum, das erkläre ich im Podcast.

Ein Fehler in der CoreGraphics-Schnittstelle wurde behoben, und der Pegasus-Schnüffelsoftware ein Riegel vorgeschoben wurde. So weit, so gut.

Sicherheitsfirmen bringen sich ins Gespräch

Es gibt aber tatsächlich Sicherheitsfirmen, die versuchen sich bei diesem sensiblen Thema mit billigen Mitteln ins Gespräch zu bringen und Links zu erhaschen. Die Art und Weise ist sehr einfältig und erinnert an Methoden von Linkkäufern, die planlos Webseitenbetreiber anschreiben, nur weil ein SEO-Tool X, Y angeschlagen hat.

Wir wurden also nach der Veröffentlichung des Updates auf iOS 14.8 gleich mehrfach kontaktiert, am selben Tag zweimal und in der Folge noch weitere Male.

Erschreckend ist vor allem, das teils seriöse IT-Sicherheitsdienstleister auf diese Methoden zurückgreifen und dann stupide E-Mails aussenden.

Unsere Website sei ja so toll, und man habe gesehen, dass wir über das Thema geschrieben hätten, und nur um unseren Inhalt noch weiter aufzubessern, sollten wir doch bitte auf deren Webseite verlinken. Das hätte auch nur Vorteile für unsere Leser.

Ganz ehrlich: Wer solche E-Mails schreibt, der hat es nicht anders verdient, als an den Pranger gestellt zu werden. Aber ich bin höflich und vielleicht hört ja so ein Social-Media-Dummy des einen oder anderen Unternehmens diese Podcast-Ausgabe oder stolpert aus den gleichen Gründen wie im September über genau diesen Beitrag, und denkt noch einmal über diese Praktik nach.

Übrigens: In anderem Zusammenhang wies ich schon einmal darauf hin, dass ja auch Wettanbieter versuchen sich Links zu erschleichen.

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California Streaming: iPhone 13, kann das was? – S7M #54 https://macnotes.de/2021/09/22/california-stream-iphone-13-kann-das-was-s7m-54/ Wed, 22 Sep 2021 11:10:09 +0000 https://macnotes.de/?p=594369 Im Anschluss an Apples California Streaming Event wollte ich meine Meinung zu Apples neuen Produktvorstellungen zusammenfassen. Mit dem iPhone 13 tue ich mich schwer. Es ist nett, aber reicht das, um mich oder andere davon zu überzeugen, es in diesem Jahr zu kaufen? Das erfahrt Ihr in dieser Episode von Sajonaras 7 Minuten. Die ersten […]

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Im Anschluss an Apples California Streaming Event wollte ich meine Meinung zu Apples neuen Produktvorstellungen zusammenfassen. Mit dem iPhone 13 tue ich mich schwer. Es ist nett, aber reicht das, um mich oder andere davon zu überzeugen, es in diesem Jahr zu kaufen? Das erfahrt Ihr in dieser Episode von Sajonaras 7 Minuten.

Die ersten Benchmarks gab es relativ zeitnah nach dem Event. Das iPhone 13 ist etwas schneller als der Vorgänger und die Batterie hält länger. Zusammen mit iOS 15 gibt es vor allem für Filmemacher die Möglichkeit, coole Tiefenschärfeeffekte zu nutzen.

Absurde Akkulaufzeit?

Warum nenne ich gerade die Batterielaufzeit absurd? Weil das iPhone 13 so viele Stunden Audio wiedergeben kann, das nicht ein einziges von Apples Kopfhörermodellen diese ebenfalls unterstützt. Wieso das absurd ist, erkläre ich im Podcast. Aber Apple hat diese Beurteilung selbst heraufbeschworen.

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California Streaming: Gehört das iPad zum alten Eisen? – S7M #53 https://macnotes.de/2021/09/18/california-streaming-gehort-das-ipad-zum-alten-eisen-s7m-53/ Fri, 17 Sep 2021 23:19:44 +0000 https://macnotes.de/?p=593249 Wer Apples iPhone-Event mit dem Titel „California Streaming“ verfolgt hat, der hat eine ganze Reihe neuer Technik erlebt. Doch ein Gerät schien dabei deutlich weniger Glanz zu versprühen als alle andere. Die Rede ist vom iPad der 9. Generation. Warum ich so denke, das verrate ich Euch in Episode 53 von Sajonaras 7 Minuten. Niemand […]

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Wer Apples iPhone-Event mit dem Titel „California Streaming“ verfolgt hat, der hat eine ganze Reihe neuer Technik erlebt. Doch ein Gerät schien dabei deutlich weniger Glanz zu versprühen als alle andere. Die Rede ist vom iPad der 9. Generation. Warum ich so denke, das verrate ich Euch in Episode 53 von Sajonaras 7 Minuten.

Niemand hatte damit gerechnet. Doch, nachdem Apple auf seiner Veranstaltung das iPad der 9. Generation abgefrühstückt hatte, folgte das wesentlich coolere iPad mini 6. Es ist so viel kompakter, hat einen USB-C-Anschluss, unterstützt den Pencil der zweiten Generation. Warum hat Apple das getan? Vermutlich um bei manchen Nutzern den Eindruck zu erwecken, der bei mir hängen geblieben ist. Eigentlich würde man ja viel lieber das Mini-Tablet kaufen, wenn man könnte.

Welche Gründe ich für meine These habe, erkläre ich Euch in der jüngsten Episode von unserem Podcast. Vielen Dank schon einmal fürs Zuhören.

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Facebooks Smart Glasses gar nicht so smart – S7M #52 https://macnotes.de/2021/09/13/facebooks-smart-glasses-gar-nicht-so-smart-s7m-52/ Mon, 13 Sep 2021 12:57:07 +0000 https://macnotes.de/?p=591810 Morgen präsentiert Apple seine neuen iPhones – aller Voraussicht nach. In jedem Fall gibt es wieder ein Special Event. Doch vergangene Woche wollte Facebook unbedingt noch eine Neuigkeit veröffentlichen. Das Unternehmen, veröffentlicht in Kooperation mit Ray-Ban eine „clevere“ Brille. Wieso die aber gar nicht so clever ist, sondern nur ein Marketing-Stunt, das verrät Euch unser […]

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Morgen präsentiert Apple seine neuen iPhones – aller Voraussicht nach. In jedem Fall gibt es wieder ein Special Event. Doch vergangene Woche wollte Facebook unbedingt noch eine Neuigkeit veröffentlichen. Das Unternehmen, veröffentlicht in Kooperation mit Ray-Ban eine „clevere“ Brille. Wieso die aber gar nicht so clever ist, sondern nur ein Marketing-Stunt, das verrät Euch unser Podcast.

Man beachte, wie gut Mark Zuckerberg in dem kleinen Werbespot als Testimonial dient. #nicht

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Grundsätzlich gibt es die Brille sowohl als Sonnenbrille, als auch mit normalen Gläsern beim ausgewählten Optiker zu kaufen. Angeboten wird sie zunächst in den USA, Australien, Kanada, Irland, Italien und Großbritannien. In Deutschland kann man sich vorerst nur auf eine Warteliste eintragen.

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