Alexander Trust, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/at/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Tue, 15 Jul 2025 14:49:12 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg Alexander Trust, Autor auf Macnotes.de https://macnotes.de/author/at/ 32 32 Apple kauft Magneten für eine halbe Milliarde US-Dollar vor der eigenen Haustür https://macnotes.de/2025/07/15/apple-kauft-magneten-fuer-eine-halbe-milliarde-us-dollar-vor-der-eigenen-haustuer/ Tue, 15 Jul 2025 14:48:05 +0000 https://macnotes.de/?p=630319 Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal […]

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Cupertino/Fort Worth – In einem weiteren Schritt zur Stärkung der heimischen Lieferketten hat der Tech-Gigant Apple bekannt gegeben, rund 500 Millionen US-Dollar in den Kauf von Seltenerdmagneten bei dem US-Unternehmen MP Materials zu investieren. Diese strategische Partnerschaft soll die Versorgung mit kritischen Materialien für zukünftige Apple-Produkte sichern und gleichzeitig die amerikanische Fertigungsindustrie stärken. Der Deal unterstreicht Apples Engagement für die US-Wirtschaft, ist aber keineswegs eine völlig neue Entwicklung, sondern vielmehr die Konkretisierung eines bereits im Februar angekündigten, weitreichenden Vorhabens.

Apples Investition in heimische Magnetproduktion: Was das für uns bedeutet

Die Vereinbarung zwischen Apple und MP Materials, dem einzigen vollintegrierten Produzenten von Seltenen Erden in den Vereinigten Staaten, sieht vor, dass Apple über mehrere Jahre hinweg amerikanische Seltenerdmagnete abnimmt. Diese werden in der MP Materials-Anlage in Fort Worth, Texas, hergestellt. Es handelt sich um ein Novum, denn das ist die erste Vereinbarung dieser Art, die sich auf im Inland produzierte Seltenerdmagnete konzentriert. Die Mittel sollen in den Ausbau der texanischen Fabrik fließen, wo spezielle Neodym-Magnet-Fertigungslinien für unsere Apple-Produkte entstehen werden. Dies wird die Gesamtproduktion von MP Materials erheblich steigern und gleichzeitig die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten reduzieren.

Apple hebt hervor, dass diese Partnerschaft dazu beitragen wird, eine stabile inländische Versorgung mit diesen entscheidenden Materialien zu gewährleisten. Seltenerdmaterialien sind unerlässlich für die Herstellung moderner Technologieprodukte, von unseren iPhones bis hin zu Elektrofahrzeugen. Tim Cook, CEO von Apple, betonte in einer Pressemitteilung, dass „American innovation drives everything we do at Apple“ und man stolz sei, die Investitionen in die US-Wirtschaft zu vertiefen. Diese Aussage findest Du auch detailliert in der offiziellen Pressemitteilung von Apple.

Teil einer größeren Strategie: Das habt Ihr vielleicht schon gehört

Während die aktuelle Ankündigung spezifisch und von großer Bedeutung ist, ist sie doch nur ein Puzzleteil eines wesentlich größeren Engagements, das Apple bereits im Februar dieses Jahres öffentlich machte. Damals kündigte das Unternehmen an, über die nächsten vier Jahre mehr als 500 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten zu investieren und rund 20.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dieses umfassende Vorhaben zielt darauf ab, die Forschung und Entwicklung, die Halbleiterentwicklung, die Softwareentwicklung sowie die Produktion von KI-Servern in den USA zu forcieren.

Experten sehen in diesen massiven Investitionen auch eine Reaktion auf die wirtschaftspolitische Agenda der aktuellen US-Administration, insbesondere im Hinblick auf die Zollpolitik. Die Bemühungen, mehr Produktion und Arbeitsplätze ins eigene Land zurückzuholen, sind ein klares Signal an Washington und sollen die Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern verbessern, um mögliche Handelshemmnisse zu umschiffen. Die Strategie, vor der eigenen Haustür zu investieren, ist somit nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch motiviert. Details zu Apples umfassender Investitionsstrategie und dem politischen Kontext finden sich unter anderem in einem Bericht von Bloomberg. Es verdeutlicht, wie Technologieunternehmen in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld agieren müssen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen und gleichzeitig politischen Erwartungen gerecht zu werden.

Ausblick: Was kommt als Nächstes?

Die verstärkte Konzentration auf heimische Lieferketten und Produktionsstätten ist ein Trend, der sich in vielen Branchen beobachten lässt. Für Apple bedeutet dies nicht nur eine erhöhte Versorgungssicherheit, sondern auch eine stärkere Verankerung im US-Markt, was angesichts der aktuellen politischen Landschaft von strategischer Bedeutung ist. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren konkreten Projekte aus dem Milliarden-Investment Apples in den kommenden Monaten hervorgehen werden.

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Wie dein 3D-Drucker zum Alltagshelfer wird https://macnotes.de/2025/07/14/wie-dein-3d-drucker-zum-alltagshelfer-wird/ Mon, 14 Jul 2025 19:22:37 +0000 https://macnotes.de/?p=630313 Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des […]

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Vielleicht denkst du bei 3D-Druck noch an eine teure und komplexe Spielerei für Technik-Enthusiasten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Technologie hat sich weiterentwickelt und ist heute zugänglicher und leistungsfähiger denn je. Aber wo genau liegt der Nutzen für dich und deinen Haushalt? Die Antwort findet sich oft in den kleinen und großen Herausforderungen des Alltags, für die du im Handel keine Lösung findest – oder dir mit deinem 3D-Drucker eine viel bessere selbst erschaffen kannst.

Der konkrete Anlass: Wenn im Bausatz Teile fehlen

Kennst du das? Du kaufst ein Möbelstück, beispielsweise ein robustes Schwerlastregal für den Keller, und stellst beim Aufbau fest, dass die Konfiguration nicht ganz deinen Bedürfnissen entspricht. Genau das ist mir passiert: Das Regal wurde nur zur Hälfte aufgebaut, wodurch wertvolle Regalböden ungenutzt blieben. Das Problem: Dem Bausatz lagen nur vier Füße für die unterste Ebene bei. Was also tun mit den übrigen Böden? Anstatt sie ungenutzt in einer Ecke verstauben zu lassen, bot der 3D-Drucker eine elegante und passgenaue Lösung.

Nach einer kurzen Suche auf der Plattform MakerWorld fand sich ein von der Community erstelltes 3D-Modell für exakt diesen Zweck: Füße für ein Keter Plus Schwerlastregal. Wenige Stunden später hatte mein 3D-Drucker, ein Bambu Lab X1 Carbon, die benötigten vier Füße aus widerstandsfähigem Kunststoff gedruckt. Das Ergebnis ist ein zweites, voll funktionsfähiges Regal, das perfekt in den Keller passt. Ein fantastisches Gefühl, ein Problem so nachhaltig und clever gelöst zu haben!

Kleine Helfer, große Wirkung: Gadgets für deinen Haushalt

Aber es müssen nicht immer gleich Ersatzteile für ganze Regalsysteme sein. Denk an die kleinen Ärgernisse des Alltags, wie die Zahnpastatube, aus der sich die letzten Reste nur mit Mühe herausquetschen lassen. Auch hierfür gibt es eine simple wie geniale Lösung aus dem Drucker, die dir das Leben erleichtert. Ein praktischer Halter mit Ausrollfunktion für Zahnpastatuben sorgt nicht nur für Ordnung am Waschbecken, sondern hilft dir auch dabei, den Inhalt vollständig zu verbrauchen. Das schont deinen Geldbeutel und vermeidet unnötigen Müll.

Die Möglichkeiten sind schier endlos und erstrecken sich über alle Bereiche deines Zuhauses. So habe ich beispielsweise auch schon passgenaue Türgriffe für einen Badezimmerunterschrank gedruckt, nachdem die Originalgriffe nach Jahren den Geist aufgaben. Stell dir vor, anstatt einen komplett neuen Schrank zu kaufen, sorgt eine kleine Rolle Filament für eine schnelle und kostengünstige Reparatur.

Das Potenzial ist grenzenlos: Weitere Ideen für deinen 3D-Drucker

Wenn du einmal die Vorteile eines 3D-Druckers für dich entdeckt hast, wirst du überall im Haus potenzielle Projekte sehen. Brauchst du etwas Inspiration?

  • Kabelmanagement: Schluss mit dem Kabelsalat hinter dem Schreibtisch! Anstatt dich mit Kabelbindern abzumühen, druck dir doch einfach diese vielseitigen Kabelclips in jeder gewünschten Größe und Farbe.
  • Organisation: Schaffe endlich die perfekte Ordnung in deinen Schubladen mit maßgeschneiderten Einsätzen oder einem praktischen, stapelbaren Batteriespender, der volle von leeren Batterien trennt.
  • Küchenhelfer: Von individuellen Ausstechformen für Kekse über Halterungen für Küchenutensilien bis hin zu speziellen Deckeln für offene Dosen – deine Küche wird es dir danken.
  • Reparaturen: Ist der Drehknopf am alten Verstärker abgebrochen? Oder eine Abdeckung am Staubsauger zerbrochen? Mit etwas Messgeschick kannst du solche Ersatzteile oft problemlos selbst herstellen und alten Geräten neues Leben einhauchen.

Fazit: Deine persönliche Werkstatt für zu Hause

Du siehst also: Ein 3D-Drucker in deinem Haus ist weit mehr als nur ein technisches Hobby. Er wird zu deiner persönlichen Werkstatt für fast alle Lebenslagen. Das Beste daran? Dank riesiger Online-Communitys und Plattformen wie MakerWorld oder Printables musst du nicht einmal selbst ein Experte für 3D-Modellierung sein. Für fast jedes Problem hat wahrscheinlich schon jemand eine fertige Druckdatei geteilt.

Die anfängliche Investition in ein Gerät amortisiert sich nicht nur durch die Einsparungen bei Ersatzteilen, sondern vor allem durch die Unabhängigkeit und die kreative Freiheit, deine eigene Umwelt nach deinen Vorstellungen zu formen. Der 3D-Druck ist deine Antwort auf eine Wegwerfgesellschaft und ein starkes Plädoyer für Reparatur und Einfallsreichtum.

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iPhone für den Verkauf vorbereiten https://macnotes.de/2023/08/01/iphone-fur-den-verkauf-vorbereiten/ Tue, 01 Aug 2023 09:59:21 +0000 https://macnotes.de/?p=630269 Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten […]

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Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten iPhones bereitet vielen Nutzern ein mulmiges Gefühl. So finden sich große Mengen an privaten Daten auf den digitalen Alltagsbegleitern. Daher ist es ungemein wichtig, ein Smartphone vor der dauerhaften Weitergabe an Dritte sorgfältig vorzubereiten.

Datenübertragung auf andere Geräte

Wer ein gebrauchtes iPhone verkaufen möchte, hat zunächst sämtliche persönliche Daten zu löschen. Doch noch bevor dies geschieht, besteht die Möglichkeit, die Daten auf andere Geräte zu übertragen, damit diese nicht verloren gehen. Im konkreten Fall eignet sich hierfür das neu angeschaffte Endgerät. Handelt es sich um ein iPhone mit iOS 11 oder neuer, kann dafür die Funktion “Schnellstart” verwendet werden. Damit werden Informationen automatisch vom alten auf das neue Gerät übermittelt. Liegt ein Gerät mit iOS 10 oder älter vor, kann dieser Vorgang mithilfe von iCloud, iTunes oder dem Finder durchgeführt werden. Hierfür wird zunächst ein Backup auf dem alten Gerät durchgeführt und dann auf das neue Modell übertragen.

Kommt mit dem neuen iPhone auch eine neue Telefonnummer, so ist dies im Rahmen der Apple-ID als zusätzliches vertrauenswürdiges Gerät anzugeben. Die Nummer des alten Gerätes wird entsprechend von dieser Liste entfernt. Andernfalls können Sicherheitsrisiken entstehen oder der Zugriff auf die Apple-ID ist zukünftig nicht mehr möglich.

Persönliche Daten entfernen

Sind alle wichtigen Daten auf ein anderes Gerät übertragen, erfolgt im nächsten Schritt die sorgfältige Entfernung sämtlicher persönlicher Daten. Zunächst sollte sichergestellt werden, ob eine Apple Watch mit dem iPhone verbunden ist. Falls dies der Fall ist, muss die Watch entkoppelt werden. Liegt ein AppleCare-Vertrag vor, ist das Abo zu kündigen. Ansonsten ist es notwendig, sich bei nachfolgenden Diensten abzumelden:

  • iCloud
  • iTunes
  • App Store
  • iMessage (wenn zu einem Telefon eines anderen Anbieters gewechselt wird)

Zuletzt wird das iPhone zurückgesetzt. Dies geschieht über die Einstellungen, weiterführend über “Allgemein”, “[Gerät] übertragen/ zurücksetzen” und schließlich “Alle Inhalte & Einstellungen löschen”. Gegebenenfalls ist noch der Gerätecode bzw. Einschränkungscode anzugeben, nach welchem “Gerät löschen” ausgewählt werden kann.

Verkauf an seriösen Käufer

Wer ein gebrauchtes iPhone sicher verkaufen möchte, wird sich nicht nur Gedanken um die Löschung persönlicher Daten machen, sondern auch um die Suche eines vertrauenswürdigen Käufers. Hier besteht grundsätzlich die Möglichkeit, das Gerät an Privatpersonen zu verkaufen. Andernfalls ist das iPhone verkaufen an einen seriösen Händler ebenfalls eine Option. Beide Wege glänzen mit eigenen Vorteilen. Der Verkauf an Privatpersonen birgt unter Umständen ein gewisses Risikopotenzial, insbesondere falls die Löschung privater Daten nicht erfolgreich abgeschlossen wurde oder es Unstimmigkeiten in Bezug auf die Bezahlung gibt. Dafür ist bei Privatpersonen in der Regel mehr Geld zu erwarten. So können diese den Zustand eines alten Gerätes nur schwer einschätzen und erkennen im Gegensatz zu professionellen Ankaufstellen auch nicht, ob Ersatzteile oder Reparaturen ohne Apple-Zulassung vorgenommen wurden. Letztlich ist diese Entscheidung Ermessenssache.

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Was hinter gebrauchter Software steckt https://macnotes.de/2023/07/31/was-hinter-gebrauchter-software-steckt/ Mon, 31 Jul 2023 14:29:27 +0000 https://macnotes.de/?p=630263 Ohne Software kommen moderne Unternehmen heutzutage nicht mehr aus. Egal, ob es sich hierbei um Betriebssysteme, Office, Design-Software oder spezielle Bild- und Videobearbeitungsprogramme handelt – Software ist fester Bestandteil eines digitalen Arbeitsumfeldes. Doch erweist sich die Bereitstellung verschiedener Software für Unternehmen häufig als äußerst kostspielig. Auf der Suche nach günstigen Angeboten liest man dabei rasch […]

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Ohne Software kommen moderne Unternehmen heutzutage nicht mehr aus. Egal, ob es sich hierbei um Betriebssysteme, Office, Design-Software oder spezielle Bild- und Videobearbeitungsprogramme handelt – Software ist fester Bestandteil eines digitalen Arbeitsumfeldes. Doch erweist sich die Bereitstellung verschiedener Software für Unternehmen häufig als äußerst kostspielig. Auf der Suche nach günstigen Angeboten liest man dabei rasch über gebrauchte Software. Doch wie funktioniert der Gebrauchthandel von Computerprogrammen überhaupt?

Das Konzept um gebrauchte Software

Bei Gebrauchtwaren denkt man intuitiv an haptische Gegenstände, Möbel, Technik oder Fahrzeuge. Doch auch im digitalen Kontext stößt man auf Second-Hand-Angebote. Gebrauchte Software meint dabei Programme, deren Lizenz schon einmal anderweitig verwendet wurde. Gerade Unternehmen kaufen häufig Softwarelizenzen, die überflüssig werden können. Beispielsweise im Falle von Personalabbau, Insolvenz oder einer Systemumstellung. Dann ist es für andere Unternehmen möglich, dass sie die gebrauchte Software in Form von Lizenz-Paketen übernehmen und abkaufen. Dies bietet vornehmlich zwei Vorteile:

  • Kostenersparnis: Gebrauchte Software ist in der Regel deutlich günstiger als ein Neukauf der Lizenzen.
  • Verfügbarkeit älterer Versionen: Die Verwendung gebrauchter Software ermöglicht, auch auf ältere Versionen zugreifen zu können, die womöglich anderweitig nicht mehr erhältlich sind.

Die Rechtslage

Der Rückgriff auf gebrauchte Software erscheint für viele Unternehmer ein lukrativer Schritt, um Kosten zu sparen und gleichzeitig von vollwertigen Programmen zu profitieren. Immerhin erlebt Software auch nach langem Gebrauch keinen Verschleiß. Doch kann dies dann überhaupt mit rechten Dingen zugehen? Die Rechtslage erlaubt grundsätzlich den Weiterverkauf von Software. Es gibt jedoch einige einschränkende Punkte, die dabei beachtet werden müssen.

Zunächst ist es nicht legal, die Lizenz weiterzuverkaufen und das Programm dennoch weiter selbst zu nutzen. Bevor die Übergabe stattfinden kann, muss die Kopie beim Verkäufer der Software deinstalliert werden. Des Weiteren ist es nicht gestattet, Software zu vervielfältigen. Dieses Recht liegt einzig beim Urheber, also den Entwicklern. Zuletzt ist es verboten, Lizenzpakete aufzuteilen und überschüssige Kopien weiterzuverkaufen. Sind also beispielsweise bei einer Sammellizenz zehn Lizenzen inbegriffen, darf der Kunde, der nur sechs davon benötigt, die restlichen vier nicht weiterverkaufen.

Seriöse Anbieter erkennen

Wer als Unternehmer gebrauchte Software kaufen möchte, sieht sich einem großen Angebot gegenübergestellt. Gerade die rechtlichen Rahmenbedingungen und etwaige Sicherheitsbedenken bereiten vielen Interessenten allerdings Sorgen. So finden sich leicht eine Menge unseriöser Angebote. Um einen vertrauenswürdigen Anbieter zu finden, sind die Informationen über die Herkunft der gebrauchten Software streng zu prüfen. Ansonsten helfen auch anerkannte Zertifikate oder Angaben bezüglich Sicherheits- und Prüfungsprozessen. Das Lesen von Erfahrungsberichten und Bewertungen sowie das Überprüfen von Kontaktdaten und Kundensupport vermitteln zusätzlich ein Gefühl von Sicherheit. Misstrauen sollte bei ungewöhnlichen Zahlungsarten aufkommen oder unzulänglicher Kommunikation.

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iOS 15.7 und iPadOS 15.7 von Apple veröffentlicht https://macnotes.de/2022/09/12/ios-157-und-ipados-157-von-apple-veroffentlicht/ Mon, 12 Sep 2022 19:44:01 +0000 https://macnotes.de/?p=630057 Apple hat am Abend neben dem „großen“ Update auch ein kleines für uns bereitgestellt. Wenn wir ältere iPhone- und iPad-Modelle besitzen, bekommen wir entsprechend ab sofort auch iOS 15.7 und iPadOS 15.7 zum Download angeboten. Wie der RC trägt das Update die Buildnummer 19H12. Gab es erst vor Kurzem ein Sicherheitsupdate auf iOS 15.6.1, bekommen […]

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Apple hat am Abend neben dem „großen“ Update auch ein kleines für uns bereitgestellt. Wenn wir ältere iPhone- und iPad-Modelle besitzen, bekommen wir entsprechend ab sofort auch iOS 15.7 und iPadOS 15.7 zum Download angeboten. Wie der RC trägt das Update die Buildnummer 19H12.

Gab es erst vor Kurzem ein Sicherheitsupdate auf iOS 15.6.1, bekommen iPhone-Nutzer:innen jetzt wieder eine Aktualisierung an die Hand. Neben erneuten Sicherheitsverbesserungen enthält das Update auch Kompatibilitätsanpassungen für die neuen Produkte Apples. Denn das Unternehmen ermöglicht Besitzer:innen neuerer Geräte auch das Update auf iOS 15.7 und zwingt sie nicht sofort zum Umstieg.

iOS und iPadOS 15.7 installieren

Wie üblich findet Ihr die Möglichkeit zur Aktualisierung in der Einstellungen-App unter dem Punkt „Allgemein“ und dort dann bei „Softwareupdate“.

Unterhalb des Informationsschnipsels zum Update auf iOS 15.7 gibt es für iPhone-Nutzer:innen mit neueren Geräten auch den Hinweis auf iOS 16.

Bei iPad-Nutzer:innen gestaltet es sich etwas anderes. Denn heute gibt es bereits iPadOS 15.7. Doch auf iPadOS 16 müssen wir alle noch ein wenig warten, und zwar bis in den Oktober hinein.

Apple weist Nutzer:innen darauf hin, dass in den Vorversionen ein Kernel-Exploit aktiv ausgenutzt wurde, um die Geräte zu kompromittieren. Es empfiehlt entsprechend das Update.

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HomePod-Software 16 von Apple veröffentlicht https://macnotes.de/2022/09/12/homepod-software-16-von-apple-veroffentlicht/ Mon, 12 Sep 2022 17:05:00 +0000 https://macnotes.de/?p=630059 Der Konzern aus Cupertino stellt am Abend neben iOS 16 und anderen Updates auch eine Aktualisierung für die HomePod-Software zur Verfügung. Wir können bislang nur sagen, dass damit die Kompatibilität zu den neuen Geräten und Funktionen in iOS 16 gewahrt wird. Doch darüber hinaus gibt es keine besonderen Hinweise auf wirklich neue Funktionen. Smart-Home-Update erst […]

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Der Konzern aus Cupertino stellt am Abend neben iOS 16 und anderen Updates auch eine Aktualisierung für die HomePod-Software zur Verfügung.

Wir können bislang nur sagen, dass damit die Kompatibilität zu den neuen Geräten und Funktionen in iOS 16 gewahrt wird. Doch darüber hinaus gibt es keine besonderen Hinweise auf wirklich neue Funktionen.

Smart-Home-Update erst im Herbst

Wir erwarten vielmehr im Herbst ein weiteres Update mit der Aktualisierung von macOS Ventura. Denn bis dahin haben Google, Amazon und andere Hersteller, die hinter dem „Meta“-Smart-Home-Standard stehen, entsprechende Aktualisierungen herausgebracht.

Um das Update zu nutzen, müsst Ihr eigentlich nichts weiter tun. Die Lautsprecher werden automatisch aktualisiert.

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Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war … https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/ Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000 https://macnotes.de/?p=630047 Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu […]

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Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.

Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:

Persönliches

Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.

Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.

Computer Science und Big Data

Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.

Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.

Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.

Podcast-Pause

2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).

Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.

Kommentare auf Macnotes

Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.

Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.

Läuft …

Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …

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iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 22:13:24 +0000 https://macnotes.de/?p=630035 Neben dem iPhone 14 (Plus) präsentierte Apple auf seinem September-Event außerdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor. Die Gerüchte, Apple würde womöglich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern […]

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Neben dem iPhone 14 (Plus) präsentierte Apple auf seinem September-Event außerdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor.

Die Gerüchte, Apple würde womöglich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern ansonsten in der Architektur identisch mit der des Smartphones aus dem Vorjahr. Nicht so beim iPhone 14 Pro (Max). Denn in diesem Gerät kommt Apples A16 Prozessor zum Einsatz. Das Unternehmen schafft unserer Meinung nach hier unnötig viel Verwirrung.

Wird die Kerbe zur dynamischen Insel?

Seit der Einführung des iPhone X und Face ID muss Apple sich damit abfinden, dass die Kerbe für die Frontkamera von Nutzer:innen veralbert wird. Beim iPhone 14 Pro (Max) möchte das Unternehmen offenbar mit Marketing die Kerbe aufwerten. Doch auch das Betriebssystem iOS 16 trägt sein Scherflein bei. Anders als beim iPhone 14 ist das Display nun nicht mehr am oberen Rand unterbrochen. Stattdessen wirkt die Frontkamera mehr wie eine Kapsel, die einen Abstand zum oberen Bildrand hat.

Apple präsentierte Situationen, in denen aus der „Kerbe“ dann eine „Dynamic Island“ (engl. für dynamische Insel) würde. Wenn man beispielsweise Gespräche führt und aber den Fokus in eine andere App verlagert, dann wird um den eigentlichen Kameraauschnitt das Display dunkel gefärbt und ein Miniatur-Vorschaubild integriert, das die Gesprächssituation repräsentiert. Tippt man darauf, ist man zurück im Gespräch. Die „Dynamic Island“ ist vergleichbar mit der „Touch Bar“ am MacBook Pro, die von Nutzer:innen nicht so recht angenommen wurde. Es bleibt abzuwarten, wie die Akzeptanz in diesem Fall ausfällt.

48 MP Kamera und mehr

Neu beim iPhone 14 Pro ist außerdem eine neue Hauptkamera mit 48 MP Auflösung, die einen 4x-Sensor nutzt. Apple erlaubt auch Entwicklern den Zugriff auf alle Rohdaten des hochauflösenden Fotos mit dem Apple ProRAW Codec. Für Fotos und Videos fügt Apple zudem neben dem 0,5x, 1x und 3x optischem Zoom einen 2x Zoom, der jedoch einen anderen Bildausschnitt aus dem 48 MP Bild liefert, oder sogar 4K-Videoaufnahmen in speziellem Zuschnitt erlaubt.

Dazu bietet Apple auch beim iPhone 14 Pro eine längere Batterielaufzeit. Bis zu 29 Stunden Videowiedergabe soll das Smartphone erlauben gegenüber 19 Stunden beim iPhone 13.

eSIM-only in Nordamerika

In den USA und Kanada wird Apple spezielle Varianten seines iPhone 14 (Plus oder Pro / Max) anbieten. Diese kommen ohne physikalische SIM-Karte aus und nutzen stattdessen nur eine eSIM.

Preise und Verfügbarkeit

Vorbestellen kann man das iPhone 14 Pro (Max) ab dem 9. September 2022 bei Apple. Ausgeliefert werden die ersten Exemplare dann ab dem 23. September. Das 6,1 Zoll große Modell gibt es ab 1.299 EUR zu kaufen, das Pro Max verkauft Apple ab 1.449 EUR. Der Hersteller bietet das Smartphone in vier Farben an: Dunkellila, Gold, Silber und Space Schwarz. Möglich sind zudem Speicherkapazitäten von 128, 256, 512 und 1024 GB (1 TB).

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iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 21:41:50 +0000 https://macnotes.de/?p=630029 Apple präsentierte auf seinem Special Event am Abend ein „neues“ iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr. Tatsächlich entschied Apple sich in diesem Jahr für eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch […]

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Apple präsentierte auf seinem Special Event am Abend ein „neues“ iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr.

Tatsächlich entschied Apple sich in diesem Jahr für eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch ein iPhone 14 Plus an. Die beiden Smartphones bieten jeweils eine 6,1 und 6,7 Zoll Display-Diagonale. Als Prozessor für das iPhone 14 nutzt das Unternehmen tatsächlich weiterhin den Apple 15 Bionic Chip, setzt jedoch nun 5 statt vorher 4 GPU Kerne ein. Greg Joswiak betonte an der Stelle in Apples Videoübertragung, dass die Konkurrenz bei den aktuellen Smartphone-Chips noch immer hinter dem Apple A13 Chip zurückstehe.

Ob es ein cleverer Schachzug Apples ist, den Chip in diesem Fall nicht zu aktualisieren, wird man in der Zukunft bewerten können.

Neue Kamera und Co.

Darüber hinaus aber bekommt das Smartphone in diesem Jahr dann vor allem einen Feinschliff. Die „Kerbe“ ist beim 14er Modell weiterhin vorhanden – beim Pro-Modell wird sie verändert, doch dazu an anderer Stelle mehr.

Weiterhin nutzt das „normale“ Modell weiterhin „nur“ eine Dual-Kamera. Gegenüber dem iPhone 13 wurde vor allem die TrueDepth-Kamera für FaceTime und Selfies aktualisiert. Diese bietet jetzt einen Autofokus. Doch auch die Dual-Kamera erfuhr ein Update und wird außerdem per Software noch weiter optimiert. Die Hauptkamera verfügt nun über eine größere ƒ/1.5 Blende und 1.9 µm Pixel.

Per Software wird unter anderem ein neuer „Action Modus“ eingeführt, der eine Videostabilisierung erzeugt, die ihresgleichen suchen soll.

Auch verspricht Apple beim iPhone 14 bis zu 26 Stunden Laufzeit bei Videowiedergabe gegenüber 19 Stunden beim iPhone 13.

Unfallerkennung und Satelliten-Kommunikation

Wie auch bei der neuen Watch Series 8 oder der Watch Ultra sorgt das Betriebssystem in Verbindung mit neuen Gyrosensoren dafür, dass das Smartphone erkennt, wenn man in einen Autounfall verwickelt war. Entsprechend wählt es die Notfallrufnummer.

Zunächst nur in den USA und Kanada ermöglicht Apple auch, mit dem Smartphone selbst dann zu kommunizieren, wenn kein Mobilfunknetz verfügbar ist. Die Verbindung zu Satellitennetzwerken ist jedoch auf Nachrichten beschränkt und die Nutzer:innen werden angeleitet, wie sie ihre Position anpassen müssen, um die sich bewegenden Satelliten nicht zu verpassen.

Preise und Verfügbarkeit

Ab dem 9. September 2022 um 14 Uhr könnt Ihr das iPhone 14 (Plus) bei Apple vorbestellen. Die kleine Variante ist ab 999 EUR verfügbar, das Plus-Modell kostet ab 1.149 EUR. Es steht in den Farben Blau, Violett, Mitternacht, Polarstern und Product (RED) zur Verfügung. Apple bietet das Smartphone mit 128, 256 oder 512 GB Speicher an.

Während das iPhone 14 dann ab dem 16. September erhältlich ist, wird das iPhone 14 Plus hingegen erst zum 7. Oktober ausgeliefert.

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Apple AirPods Pro (2. Generation) vorgestellt https://macnotes.de/2022/09/07/airpods-pro-2-generation-vorgestellt/ Wed, 07 Sep 2022 21:05:16 +0000 https://macnotes.de/?p=630025 Apple stellte auf seinem Special Event am Abend auch die AirPods Pro der 2. Generation vor. Sie bieten insbesondere Verbesserungen im Detail und verdoppeln die Geräuschunterdrückungsleistung. Es gibt Leute, die können sich ohne Weiteres konzentrieren. Andere benötigen gelegentlich ein wenig Ruhe. Für alle diese Leute gibt es Hilfsmittel, die für mehr Ruhe sorgen. Wer nicht […]

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Apple stellte auf seinem Special Event am Abend auch die AirPods Pro der 2. Generation vor. Sie bieten insbesondere Verbesserungen im Detail und verdoppeln die Geräuschunterdrückungsleistung.

Es gibt Leute, die können sich ohne Weiteres konzentrieren. Andere benötigen gelegentlich ein wenig Ruhe. Für alle diese Leute gibt es Hilfsmittel, die für mehr Ruhe sorgen. Wer nicht selbst die Nachbarn oder Beifahrer:innen um die Ecke bringen möchte, der kann ganz einfach auf geräuschunterdrückende Kopfhörer setzen.

Apple verspricht, dass die 2. Generation der AirPods Pro die Geräuschunterdrückungsleistung entsprechend verdoppelt.

Mehr Lademöglichkeiten und individuelles 3D-Audio

Neben der verbesserten Geräuschunterdrückung und mehr Batterielaufzeit (6 Stunden mit einer Ladung versus 5 Stunden bei Generation 1) bietet auch das Gehäuse mehr Möglichkeiten. Es nutzt eine Batterie, die nun insgesamt 30 Stunden Laufzeit ermöglicht. Außerdem kann man es nicht nur per Lightning-Kabel aufladen, sondern wahlweise auch mit dem Apple Watch Ladekabel oder normalen Qi-Ladestationen.

Apple erlaubt übrigens bei der Bestellung auch die „Gravur“ von Memoji. Wer also sein eigenes Comic-Ich auf das AirPods-Case laser-gravieren lassen möchte, der kann das nun tun.

Nutzer:innen, die auch ein modernes, mit iOS 16 kompatibles iPhone besitzen, können außerdem die 3D-Audio-Wiedergabe mit den Kopfhörern optimieren. Denn über die Kamera lassen sich Aufnahmen vom eigenen Ohr machen, die den Algorithmen helfen, die Wiedergabe zu optimieren.

Apple packt zudem bei der 2. Generation der AirPods Pro ein weiteres Set Ohrstöpsel hinzu. Neben Stöpseln in L, M und S gibt es dann auch welche in der Größe XS. Man kann die Stöpsel auch separat bestellen. Sie sind „laut Apple“ jedoch nicht kompatibel mit den AirPods Pro der 1. Generation.

Mehr Bedienkomfort

Dazu macht Apple die Kopfhörer noch etwas komfortabler in der Bedienung. Denn die kleinen Einkerbungen an den Hörnchen sind bei der 2. Generation nicht mehr nur druckempfindlich, sondern erlauben auch eine Wischgeste. So kann man in Zukunft die Lautstärke am Kopfhörer regeln.

Preise und Verfügbarkeit

Leider erst ab dem 9. September kann man die 2. Generation der AirPods Pro bei Apple vorbestellen. Die Kopfhörer kosten 299 EUR beim Hersteller aus Cupertino. Ausgeliefert werden diese dann allerdings erst am 23. September.

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