iPhone-Kamera-Apps Teil 19: InstaPhotoFX

mz, den 19. März 2013
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Mit diversen Apps lassen sich heutzutage bei Instagram zu veröffentlichende Fotos vorbereiten. Darin finden sich dann zusätzliche Filter, Effekte und Rahmen, die dabei helfen sollen, das Beste aus den zu teilenden Bildern herauszuholen. Eine dieser Apps ist InstaPhotoFX, die wir uns im Test angesehen haben.

Die Entwickler von Softease haben ein klares Ziel: Einfach zu bedienende Foto-Apps für iPhone und Co. anzubieten, auf die Verlass ist. Aus der Masse sticht die Firma damit nicht hervor. Dafür gibt es aber eine ganze Menge dieser Apps. Mit PhotoMagic und SreenDIY standen bereits zwei davon bei uns auf dem Prüfstand.

Startbildschirm

InstaPhotoFX hat ähnliche Eigenschaften und ist entsprechend schnell erklärt: Auf dem Startbildschirm sind zwei Buttons recht prominent angeordnet: „Kamera öffnen“ und „Foto laden“. Rechts darunter gibt es eine Schaltfläche, mit der sich direkt das letzte aufgenommene Foto laden lässt. Oben in der Ecke geht es zum Feedback und zum Bewertungsbereich im App Store, unten links findet sich der Werbebutton für die restlichen Apps des Herstellers.

Funktionen

Nach der Auswahl geht es ans Beschneiden, schließlich wollen wir ja Instagram befüttern. Ein quadratischer Ausschnitt muss also her. Ist das erledigt, kommen wir zum Hauptbildschirm der App. Darauf finden wir oben in der Mitte das Geometrietool (horizontal spiegeln, vertikal spiegeln, drehen) und unten die Filterpalette. Ganze 41 mehr oder weniger brauchbare Filter stehen zur Verfügung, von verschiedenen Belichtungs- und Verdunklungseffekten bis hin zu Färbungen und Negativ. Ob man so etwas dann wirklich bei Instagram veröffentlichen möchte, muss jeder selbst entscheiden.
Die zweite Kategorie beinhaltet verschiedene Overlay-Effekte und Texturen, und zwar 35 an der Zahl. Vom Papierlook bis zum Laserstrahl. Daneben finden sich noch einmal 35 Rahmen, die sich um das fertige Bild legen lassen, z. B. rosa Herzchen, goldene Blumen, Filmstreifen, usf.

Der Button ganz unten rechts versteckt keine zusätzlichen Designs mehr. Wer ihn tippt, erhält eine zufällige Auswahl aus allen drei vorangegangen Kategorien über sein Bild gelegt und kann dann entscheiden, ob die Wahl gut ist. Meistens ist sie es nicht.

Der Sharing-Button verbirgt eine Auswahl, die so manch andere App neidisch machen könnte: Das fertige Bild lässt sich im Album speichern oder über Facebook, Instagram und Twitter teilen, per E-Mail weiterleiten und in anderen Apps öffnen. Je nach Kompatibilität erscheint nach Betätigung der „Open in…“-Schaltfläche ein Overlay mit verschiedensten weiteren Apps wie Camera+, Photoforge, Photogene, iPhone etc.

Am unteren Rand lässt sich die Bildgröße anpassen: Es stehen „Small“ (612×612 Pixel), „Mid“ (1024×1024) und „Large“ (1535×1536) zur Verfügung.

Fazit

Einfach, schnell und günstig: Für 0,89€ ist InstaPhotoFX im App Store zu haben. Es gibt eine Menge Apps mit besseren Filtern und Funktionen, aber wie immer bei Softease steht die Bedienbarkeit und die Anzahl der Variationsmöglichkeiten im Vordergrund. Wer das mag, kann getrost zugreifen.

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