iMacs, Mac mini und Mac Pro: Die neue Apple-Hardware im Überblick

Was alle hofften, aber selbst wir nicht glaubten, trat vorhin ein: Apple unterzog praktisch seiner kompletten Desktop-Rechner-Reihe einem Update. Konkret geht es dabei um den iMac, den Mac mini und den Mac Pro.

Mac mini, Bild: Apple

Mac mini

Der neue Mac Mini hat jetzt standardmäßig ein 8x SuperDrive-Laufwerk und einen NVIDIA GeForce 9400M Grafikchip, die kleinere Version (599€) besitzt eine 120GB-Festplatte, während das teurere Modell 320GB (799€) Festplattenspeicher hat. Standardmäßig gibt es einen 2,0 GHz Intel Core 2 Duo, optional kann man auch auf 2,26GHz aufstocken. Mit der neuen Grafikkarte kommt außerdem auch der Mini DisplayPort, zusätzlich verfügt der Mini außerdem über einen Mini-DVI-Ausgang.

Mac Pro

Wie erwartet kommt der neue Mac Pro mit den neuen Nehalem-Chips. Das kleinere Modell für 2299€ verfügt über einen Quad-Core Intel Xeon mit 2,66GHz, standardmäßig 3GB RAM, 640GB Festplatte und ein 18x-SuperDrive-Laufwerk. Als Grafik nutzt der Mac Pro ab sofort eine NVIDIA GeForce GT 120 mit 512MB. Das größere Modell für 2999€ verfügt über zwei 2,26GHz-Quad-Core-Chips und 6GB RAM, alle anderen Hardwarekomponenten entsprechen denen im kleineren Modell. Als Displayausgang nutzt der Mac Pro ab sofort den Mini DisplayPort und einen Dual-Link-DVI-Ausgang.

iMac

Wie vorher stehen vier iMac-Modelle (von 1099 bis 2099€) zur Auswahl, wobei nur noch der günstigste mit einem 20″-Display ausgestattet wurde. An der Prozessorleistung wurde ein bisschen geschraubt, das kleinste Modell hat jetzt 2,66GHz anstatt 2,4. Auch in Sachen Festplatte wurde ein bisschen Platz geschaffen: Ab sofort stehen in den vier Modellen zwischen 320GB und 1TB zur Verfügung. Wo bisher nur der größte iMac über eine NVIDIA-Grafikkarte verfügte, sind nun alle iMacs mit einer solchen ausgestattet. Die zwei kleineren Modelle sind jetzt mit einer GeForce 9400M ausgestattet, die größeren Modelle gibt es mit einer GeForce GT 120 mit 256MB bzw einer GeForce GT 130 mit 512MB Speicher wählen. Bei allen iMac hat man die Möglichkeit, den vorhandenen RAM auf bis zu 8GB zu erweitern.
Wie auch alle anderen Rechner hat auch der iMac nun einen Mini DisplayPort.

AirPort Express & Time Capsule

Wie wir schon vermutet haben, besitzt die AirPort Extreme Basisstation als auch Time Capsule einen Zwei-Band-WiFi-Sender, der sowohl den Betrieb mit 2,4GHz als auch den mit 5GHz gleichzeitig ermöglicht.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, für Besucher ein separates WiFi einzurichten, die damit aber nicht automatisch Teil des eigentlichen Netzwerkes werden.