Zulieferer: Apples iPhone 12 kommt pünktlich

iPhone 11, Bild: Apple

Angesichts der weltweit angespannten Situation rund um die COVID-19-Pandemie gab es zuletzt Gerüchte, Apple könnte sein iPhone 12, gerade wegen des 5G-Modems um „Monate“ verschieben. Doch nun gibt es Hinweise aus Apples Zuliefererkette, dass alles weiterhin nach Plan läuft.

Nikkei Assian Review berichtete im Verlauf der Woche, Apple „dächte darüber nach“ das iPhone 12 zu verschieben. Das Unternehmen, so hieß es, analysiere diverse Faktoren.

Mainboard-Fabrikanten: Zeitplan nicht verändert

Doch nun berichtet DigiTimes mit Verweis auf Apples Mainboard-Lieferanten, dass keine Verschiebungen zu erwarten seien. Apple sei nicht mit dem Wunsch an die Unternehmen herangetreten, die Fertigung zu verschieben. Das Magazin beruft sich dabei auf Quellen aus Unternehmen in Taiwan.

Zuvor hieß es, Apple habe den Wunsch geäußert, die Mainboard-Fertigung um zwei Monate zu verschieben. Das wäre ein Indiz für einen anderen Zeitplan gewesen.

Neues iPhone wird über Jahre entwickelt

Lustigerweise ist es gerade Analyst Gene Munster, der für Apple in diesem Fall auch in die Bresche springt. Er informierte Investoren, dass ein neues iPhone nicht binnen eines Jahres entwickelt würde, sondern über drei bis vier Jahre. Entsprechend seien viele Dinge bereits entschieden, die für Außenstehende noch spekulationswürdig erscheinen. Im März eines Jahres, in dem das neue iPhone erscheine, sei vor diesem Hintergrund das Gros der Arbeiten daran bereits erfolgt.

Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

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  • Geschrieben am: 27. März 2020
  • Zuletzt aktualisiert am: 27. März 2020
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