iOS 13.3 ist da, iPad OS 13.3 natürlich auch

Alexander Trust, den 10. Dezember 2019
iOS 13
iOS 13, Bild: Apple

Apple veröffentlicht iOS 13.3 und iPadOS 13.3.

Am heutigen Dienstag bietet Apple allen Nutzern ein Update für iOS, iPadOS und weitere Betriebssysteme zum Download an. Die Aktualisierung erfolgt automatisch über die Update-Funktion der Geräte.

Ihr nutzt ein iPhone, iPad oder einen iPod touch, der oder das kompatibel ist mit Apples iOS 13? Dann steht ab sofort eine neue Version zum Download für Euch bereit.

Vor fünf Tagen veröffentlichte der iPhone-Hersteller aus Cupertino noch Beta 4 von iOS 13.3 und iPadOS 13.3. Nun erfolgt rechtzeitig vor den Feiertagen die Veröffentlichung der finalen Version.

Startet für das Update einfach die Einstellungen-App. In der Kategorie „Allgemein“ unter der Rubrik „Softwareupdate“ sollte der Hinweis auf die neue Software auf Euch warten. Wenn Ihr automatische Update aktiviert habt, solltet Ihr im Laufe des Tages auch eine Benachrichtigung erhalten mit dem Hinweis auf das Update.

Das ist neu in iOS 13.3

Und was kann iOS 13.3 nun? Apple hat zum Beispiel die Funktion von „Bildschirmzeit“ erweitert. Ihr könnt nun Einstellungen vornehmen für die Kommunikation mit bestimmten Leuten oder Gruppen von Leuten, oder sogar bestimmten Kommunikationsapps. Momentan ist das aber noch auf Apples eigene Apps (Nachrichten, Mail, etc.) beschränkt. Vor allem Eltern sollen so kontrollieren können, mit wem oder wie lange ihre Kinder sich unterhalten.

Außerdem könnt Ihr nun die Memoji-Auswahl im On-Screen-Keyboard in den Einstellungen abschalten. Für die Liebe zum Detail änderte Apple außerdem die Farbe die digitalen Krone in der Apple-Watch-App.

Webauthn jetzt in iOS und iPadOS

Für „manche“ Nutzer besonders interessant ist allerdings die Möglichkeit, nun mit Safari eine externe Authentifizierung durchführen zu können. Diese erlaubt per NFC, USB oder Lightning die Authentifizierung um Zugriff auf Webseiten zu erhalten. Das ist vor allem im Bereich der Firmen-Intranets eine interessante Angelegenheit.

Apple setzt dazu auf den Webauthn-Standard. Allerdings macht das Unternehmen nicht Gebrauch von allen Features, die der Standard zur Verfügung stellt.

Wie üblich bietet das Update außerdem auch Performance- und Stabilitätsverbesserungen.


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