Neue Hinweise auf Apple-Mobiltelefon

Apple-Logo, Bild: Apple

Wie das US-Wirtschaftsmagazin Forbes meldet, hat sich der taiwanesische Hersteller Hon Hai Precision Industry einen Auftrag von Apple zur Produktion von 12 Millionen Mobiltelefonen sichern können. Die Geräte sollen mit integriertem Musik-Player ausgestattet werden und in der ersten Hälfte des nächsten Jahres auf den Markt kommen.

Für die Einführung in den USA soll T-Mobile bereits als Partner und Netzprovider gewonnen worden sein. Damit würde eine Vorstellung des Gerätes auf der Macworld Expo Anfang Januar in San Francisco realistischer erscheinen. Über entsprechende Gerüchte hatten wir schon Mitte Oktober berichtet.

Auf der Liste der „Most Wanted Gadgets“ dürfte ein Mobiltelefon aus Cupertino ganz weit oben zu finden sein. Doch alle bisherigen Hinweise auf ein iPhone entpuppten sich entweder als Wunschdenken oder als Missverständnis. Insofern sollte man die neuerlichen Meldungen mit Vorsicht genießen, selbst wenn sie fundierter erscheinen.

Dieser Bericht wird offenbar durchaus ernst genommen und zieht weitere Kreise: AppleInsider zitiert Analyst Andy Neff, der die potentiellen Auswirkungen eines iPhones auf Apples Bilanz bereits hochgerechnet hat. Neff erwartet einen Verkaufspreis von rund 300 US-Dollar. Danach könnte durch das Gerät der Umsatz allein 2007 um 6 Milliarden US-Dollar steigen. Dabei sind bereits die zu erwartenden Kannibalisierungs-Effekte des iPhones auf die iPod-Verkäufe eingerechnet.

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  • Geschrieben am: 15. November 2006
  • Zuletzt aktualisiert am: 28. Februar 2021
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