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	<title>Du hast nach mac os 7 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach mac os 7 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Mac vor fremdem Zugriff schützen</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel Malware im Umlauf. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/">Mac vor fremdem Zugriff schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel <a href="https://macnotes.de/2021/02/28/sajonaras-7-minuten-25-malware-fur-apple-silicon-wie-schlimm-ist-es-wirklich/">Malware im Umlauf</a>. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen können, sondern auch Passwörter abgreifen und Material finden, das sich für Erpressungen eignet. Der fremde Zugriff dient nur für Gelegenheitsspäher der privaten Neugierde. Profis verknüpfen damit ein Geschäftsmodell, die vorgefundenen kritischen Informationen zu ihrem Vorteil zu nutzen, von Kontozugriff bis Erpressung.</p>
<h2>Die Schreckensvorstellung vom Missbrauch des Target-Disk-Modus</h2>
<p>Manchmal wird eine Schwachstelle publiziert, die das Eindringen erleichtert oder erst möglich macht, um Nutzer zu sensibilisieren. Für den Mac ist die Methode bekannt, im Target-Disk-Modus eine neue Identität als Administrator einzurichten, als welcher man sofort Zugriff auf alle Dateien auf dem Mac erhält, am alten Admin-Account vorbei. Die Voraussetzung dafür ist die Löschung der Datei /var/db/.AppleSetupDone. Diese Information gibt Raum für Befürchtungen. Der Mac müsste nur mal unbeaufsichtigt herumliegen, während man auf die Toilette geht, und die Zeit würde für einen kundigen Fremden genügen, um diese paar Schritte auszuführen und die Kontrolle über das Gerät zu erlangen. Wie lässt sich das verhindern?</p>
<h2>Hausapotheke für die Prophylaxe ist schon dabei – mit dem installierten Betriebssystem</h2>
<p>Voller Zugriff zu den Daten aller Konten auf dem Mac besteht bereits vor Erstellung eines neuen Admins im Target-Disk-Modus. Ob der Mac dafür <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">von einem USB-Stick gestartet</a> wurde, spielt nicht mal eine Rolle. Es reicht, wenn jemand an den Computer herankommt. Dafür hätte er keinen neuen Admin anzulegen. Der Besitzer muss zur Verhinderung dieses fremden Zugriffes lediglich die Festplattenverschlüsselung unter der &#8218;Sicherheit&#8216; Systemeinstellung aktivieren. Danach benötigt man das Passwort, welches im Kontext der Verschlüsselung eingerichtet wurde, um an die Daten zu gelangen. Für heftigere Versuche müsste jemand schon durch <a href="https://www.data-recovery.biz/it-forensik/">IT Forensik an weitere Informationen gelangen</a>, aber das gelingt erst recht nicht unterwegs, per Gelegenheitszugriff.</p>
<h2>Die allmählich ausgeweitete Verschlüsselung</h2>
<p>Die genannte Festplattenverschlüsselung wird auf dem Mac FileVault genannt. Seit OS X Panther wird dieser Dienst mitgeliefert (2003), zunächst nur ausgerichtet auf das Benutzerverzeichnis, seit OS X Lion (2011) erstreckt sich der Dienst auf die gesamten Festplatten, wozu nicht mal die laufende Arbeit unterbrochen werden muss. Die Verschlüsselung gelingt also seitdem auch &#8222;on the fly&#8220; und der User muss nicht selbst daran denken, sporadisch manuell zu verschlüsseln. Gegen den Einsatz des Target-Disk-Modus durch Unbekannt oder den Start von einem fremden USB-Stick wirkt das Aktivieren des Kennworts zur Firmware, aufgerufen durch Pressen von Cmd + R Tasten während des Bootvorgangs, vor dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Logo. Das bringt den Nutzer in den Recovery Modus. Das Kennwort besteht aus vier Zeichen.</p>
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<h2>Firmware-Passwort oder den Mac überallhin mitnehmen</h2>
<p>Wo ist die Eingabe des <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/">Firmware Passwortes</a>? Gefunden wird der Arbeitsschritt im Menü Dienstprogramme, mit dem Befehl &#8218;Firmware-Passwort-Dienstprogramm&#8216;. Ganz perfekt ist diese Methode über die Recovery auch nicht, wenn es ein Mac mit wechselbaren RAM Riegeln ist. Dafür müsste der Fremde die RAM umstecken und dreimal das NVRAM zurücksetzen. Aber dafür benötigt er Zeit; wesentlich längere Zeit als im Beispiel, das weiter oben genannt wurde, mit einem Gelegenheitszugriff, während der Besitzer mal zur Toilette geht. Der beste Schutz ist wohl immer noch, den Mac auf diesen Gang mitzunehmen, in einer öffentlichen Umgebung wie einem Café.</p>
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		<title>Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 10:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden.</p>
<p>In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten finden. Überdies gehen wir auf das Thema Schnellladen ein.</p>
<h2>Elektroautos: Stand der Technik</h2>
<p>Elektroautos – auch E-Autos genannt – werden ausschließlich mit Strom angetrieben. Die Fahrzeuge verfügen in der Regel über einen Elektromotor, der von einer oder mehreren wiederaufladbaren Batterien gespeist wird. Elektroautos verbrauchen kein Benzin und stoßen daher während des Betriebs keine Emissionen oder Schadstoffe aus.</p>
<p>Die modernsten Elektroautos auf dem Markt bieten mit einer einzigen Ladung unter optimalen Fahrbedingungen eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Diese Modelle können sogar noch weiter fahren, wenn sie während der Fahrt aufgeladen werden. Im Schnitt erreichen aktuelle Stromer aber eher unter 400 Kilometer Reichweite auf der Autobahn, von einigen Ausnahmen abgesehen, die zunehmend mehr werden.</p>
<p>Die Fortschritte bei der Entwicklung von Elektroautos konzentrieren sich derzeit auf die Verbesserung der Effizienz und deren Batterietechnologie. Kurz- und mittelfristig sollen Elektroautos auch „erschwinglicher“ werden. Das soll sie sowohl für die private als auch für die gewerbliche Nutzung noch attraktiver machen.</p>
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<h3>Lademöglichkeiten mit dem Mac oder iPhone finden</h3>
<p>Bei der Suche nach geeigneten Lademöglichkeiten kann man sich natürlich auf seine Intuition verlassen. Auch <a href="https://www.seton.de/verkehr-parkplatz/parkplatzschilder">Parkplatzschilder können dabei helfen</a>, einen passenden Parkplatz samt Ladesäule zu lokalisieren. Die Suche danach wird mit der fortschreitenden Technologie aber immer einfacher.</p>
<p>Es gibt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> inzwischen zahlreiche Apps, die Ihnen sagen können, wo sich in der Nähe eine Ladestation befindet. So finden Sie im Bedarfsfall leicht einen Ort, um neue Energie zu tanken. Wenn Sie keinen Zugang zu einer entsprechenden App haben, können Sie jederzeit bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Maps oder anderen Kartendiensten nach &#8222;Ladestationen für Elektroautos in meiner Nähe&#8220; suchen.</p>
<p>Mit der wachsenden Popularität von Elektroautos wird die Versorgung mit Ladestationen immer besser. Öffentliche Ladesäulen für Elektroautos lassen sich in Parkhäusern, auf Parkplätzen oder sogar <a href="https://wuppertal-total.de/stadtleben/erste-laternen-tankstelle-geht-in-betrieb/">an Straßenlaternen</a> finden. Außerdem gibt es immer mehr Unternehmen und Einzelhändler, die ihren Kunden kostenlose Lademöglichkeiten anbieten, um ihre Kunden zu unterstützen und zu binden.</p>
<h3>Kann jedes E-Auto Schnellladestationen nutzen?</h3>
<p>Schnelllader tragen ihren Namen, weil sie darauf ausgelegt sind, eine große Menge Strom innerhalb kurzer Zeit in die Batterie des Elektroautos einzuspeisen. Diese Art von Ladegerät kann die Batterie eines Elektroautos in nur 20 Minuten oder weniger von 0 % Ladung auf 80 % bringen.</p>
<p>Da die meisten E-Autos mit Gleichstrom geladen werden, sind die meisten Modelle prinzipiell auch für das Schnellladen geeignet. In Europa hat sich der „Combined Charging System“-Ladestandard inklusive passendem CCS-Anschluss etabliert. In Japan wird flächendeckend der ChaDeMo-Anschluss genutzt, der schon von Beginn an auch das bidirektionale Laden unterstützte. Doch auch CCS wird sogenanntes Vehicle-to-Grid supporten. In Deutschland ist es einmal mehr die Bürokratie, die sich erst dazu durchringen muss, es zu erlauben.</p>
<h2>Laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause auf</h2>
<p>Elektroautos lassen sich auch zu Hause aufladen. Die meisten Haushalte können dafür normale Steckdosen nutzen. Wenn diese allerdings nicht genug Strom liefern, benötigen Sie möglicherweise spezielle Geräte wie Wallboxen oder Kabel mit höherer Stromstärke.</p>
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<p>Wallboxen bieten schnellere Ladezeiten als normale Steckdosen und sind zudem deutlich sicherer. Sie überhitzen dann nicht, wenn sie zu viel Strom über einen zu langen Zeitraum liefern. Bei normalen Steckdosen kann ein derartiges Nutzungsverhalten allerdings zu Problemen führen. Unabhängig davon, welche Methode Sie zum Aufladen eines Elektroautos wählen, sollten Sie sicherstellen, dass alle Sicherheitsanweisungen korrekt befolgt werden.</p>
<h2>Fazit: E-Autos clever laden</h2>
<p>Das Aufladen von E-Autos wird durch mobiles Internet und pfiffige Software-Lösungen immer einfacher und zugänglicher. Mithilfe von <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone</a> und Computer ist es heutzutage kein Problem mehr, eine passende Ladesäule zu finden. Überdies kann es hauptsächlich für Eigenheimbesitzer interessant sein, das Elektroauto in der heimischen Garage mit Energie zu versorgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein iPhone von Apple ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/">Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen in China und in der Folge die tagelang anhaltenden Demonstrationen der chinesischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.</p>
<h2>iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max unter dem Weihnachtsbaum?</h2>
<p>Auch dieses Jahr wünschen sich Millionen Apple Fans und Kunden zu Weihnachten ein neues iPhone. Der kalifornische Smartphone-Hersteller wird in diesem Jahr wohl fast alle enttäuschen müssen. Laut Apple stehen die nicht nur Topmodelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max, sondern alle iPhone 14 erst wieder nach Weihnachten zur Verfügung. Mit etwas Glück können Lagerbestände von deutschen Händlern die Lücke füllen. Aktuell bietet beispielsweise 1 &amp; 1 ein <a href="https://mobile.1und1.de/iphone-14">iPhone 14 mit Vertrag und 128 GB Speicher</a> zu interessanten Konditionen. Das Angebot ist inklusive 6 Freimonaten und einem gratis 6 Monate <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Abo. Wer hier kein Glück hat, wird sich bis zur Woche nach Weihnachten gedulden müssen. Zeit genug, zu überlegen, welche iPhone Version die richtige für den eigenen Anspruch ist.</p>
<h2>iPhone 14 &#8211; welche Version ist die richtige?</h2>
<p>Das iPhone 14 ist in mittlerweile vier verschiedenen Versionen erhältlich. Als iPhone 14, 14 Pro, 14 Plus und 14 Pro Max. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich unter anderem in der Bildschirmgröße und in der Kameraausstattung. Äußerlich sind die neuen iPhones ihrem Vorgänger, dem iPhone 13, sehr ähnlich. Es gibt kaum Unterschiede. Die Auflösung ist mit bis zu 2.532 × 1.170 Pixeln bei 460 ppi nach wie vor sehr hoch. Die Farbgenauigkeit ist, wie man es von einem Apple Display erwartet, ebenfalls ausgezeichnet.</p>
<p>Alle iPhone 14 Varianten können uneingeschränkt auf beliebte <a href="https://www.n-tv.de/technik/Das-sind-die-beliebtesten-iPhone-und-iPad-Apps-article23750689.html">Apps für iPhone und iPad</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zugreifen. Im Prinzip entscheidet daher nur der Preis, welches iPhone 14 unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Mit entscheidend für den Preis ist dabei unter anderem die Speicherausstattung. Das iPhone 14 ist mit Speicherkapazitäten von 128, 256 und 512 GB erhältlich. Und natürlich gibt es alle Versionen auch in verschiedenen Farben.</p>
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<p>Wer sich etwas gedulden kann, der wird sein neues iPhone zwar nicht unter dem Weihnachtsbaum finden, aber nur rund eine Woche später auspacken können. Zumindest hat Apple angekündigt, dass seine Smartphones in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr wieder verfügbar sein werden. Mit einem Blick auf die Situation in China, wo die Proteste mittlerweile nachgelassen haben, könnte diese Ankündigung tatsächlich eintreffen. Vielleicht lohnt es sich, ein paar Tage auf das neue iPhone 14 zu warten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/">Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile? Was ist paysafecard? Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die paysafecard wurde im Jahr 2000 in Österreich eingeführt und hat sich seitdem zu einer beliebten Methode für schnelle, einfache und sichere Online-Zahlungen entwickelt. In mehr als fünfzig Ländern ist paysafecard inzwischen erhältlich und damit wohl der beliebteste Prepaid-Kartenservice der Welt. Wie funktioniert das Zahlungsmittel genau und was sind seine Vorteile?</p>
<h2>Was ist paysafecard?</h2>
<p>Die paysafecard (PSC) ist eine frei verkäufliche Prepaid-Karte, mit der online bezahlt werden kann. Der Kartenwert ist in Form eines 16-stelligen PIN-Codes auf der Karte gespeichert. Kunden müssen prinzipiell weder beim Kauf noch beim Bezahlen persönliche Daten oder Bankverbindungen angeben, auch eine Kreditkarte ist nicht notwendig.</p>
<p>PSCs werden bei zahlreichen Online-Diensten als Zahlungsmittel akzeptiert. Nach einem Bezahlvorgang wird der genutzte Betrag vom verfügbaren Guthaben abgezogen. Sobald das Guthaben des paysafecard-Gutscheins erschöpft ist, ist dieser PIN-Code nicht mehr gültig und eine weitere Nutzung nicht mehr möglich.</p>
<p>Damit ist paysafecard die perfekte Lösung für Konsumenten, die ihre Ausgaben kontrollieren wollen, kein Bankkonto haben oder aus Sicherheitsgründen ihre persönlichen Kreditkartendaten nicht online preisgeben wollen. Im Prinzip ist es damit möglich, Online-Einkäufe wie mit Bargeld zu bezahlen.</p>
<p>Es ist zudem möglich, eine Reihe von paysafecard-PINs in einem Online-Wallet namens &#8222;My paysafecard&#8220; zu speichern und dort zu verwalten. Sobald der Kunde die PIN zu seinem Wallet hinzufügt, ist die PIN nicht mehr erforderlich, um eine Zahlung zu tätigen. Stattdessen müssen die Kunden nur noch ihren Benutzernamen und ihr Passwort eingeben. In ihrem Account können Kunden auch ihre Transaktionshistorie einsehen.</p>
<h2>Wo kann man paysafecards kaufen?</h2>
<p>Mittlerweile können paysafecards bei mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden. Typische Offline-Verkaufsstellen sind Tankstellen, Kioske, Lotto-Annahmestellen oder normale Supermärkte. Darüber kann man die paysafecard auch bei vielen Online-Händlern kaufen, zum Beispiel bei <a href="https://cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen">www.cardpa.de/collections/paysafecard-kaufen</a>.</p>
<p>Beim Kauf einer physischen paysafecard ist der Wert vorgegeben und kann nicht frei vom Kunden bestimmt werden. Man ist also davon abhängig, welche Stückelungen vorrätig sind. Diese beginnen bei einem Kartenwert von 5 EUR und erhöhen sich in Schritten von jeweils 5 EUR bis zum maximalen Kartenwert von 100 EUR.</p>
<p>Wer online eine paysafecard kauft, kann normalerweise zwischen allen gängigen Werten zwischen 5 EUR und 100 EUR wählen. Man ist dort also nicht darauf angewiesen, dass zufällig eine paysafecard mit dem gewünschten Wert erhältlich ist. Auch in manchen Lotto-Annahmestellen ist es möglich, sich einen gedruckten Code in der Höhe seines Wunschwertes generieren zu lassen.</p>
<h2>Wie funktioniert paysafecard?</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von paysafecards:</p>
<h3>paysafecard classic</h3>
<p>Die klassische Version der paysafecard funktioniert nach einem einfachen Konzept. Es handelt sich im Wesentlichen um einen digitalen Code, der einen bestimmten Geldwert repräsentiert. Nachdem man die paysafecard classic erworben hat, kann man damit durch die Eingabe des 16-stelligen Codes auf tausenden Partner-Websites bezahlen – ohne zusätzliche Gebühren oder persönliche Daten angeben zu müssen.</p>
<h3>paysafecard Mastercard</h3>
<p>Die paysafecard Mastercard ist eine physische Prepaid-Kreditkarte, mit der sowohl offline als auch online bezahlt werden kann. Die Kreditkarte ist derzeit für eine Jahresgebühr von 9,90 EUR erhältlich und kann überall eingesetzt werden, wo Mastercard akzeptiert wird. Außerdem fallen geringe Gebühren für Aufladungen, Abhebungen an Geldautomaten und Zahlungen in Fremdwährungen an.</p>
<h2>Wo kann man mit einer paysafecard bezahlen?</h2>
<p>Das Guthaben von paysafecards kann online bei zahlreichen Anbietern aus den Bereichen <a href="https://www.karlsruhe-insider.de/freizeit/gamingszene-karlsruhe-ein-blick-hinter-die-kulissen-26900">Gaming</a> (League of Legends und andere), Dating oder Sportwetten eingelöst werden, aber auch in einer ganzen Reihe von Onlineshops. Ob die paysafecard akzeptiert wird, ist normalerweise auf der Website des Händlers im Abschnitt Zahlungsmittel angegeben. Oft ist auch direkt das paysafecard-Logo abgebildet.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von paysafecard?</h2>
<p>Die Nutzung von paysafecard bietet zahlreiche Vorteile:</p>
<ul>
<li>Keine Kreditkarte erforderlich</li>
<li>Kauf und Zahlung sind anonym möglich</li>
<li>Kann offline gekauft werden, um online damit zu bezahlen</li>
<li>Sehr einfache und intuitive Handhabung</li>
<li>Über 600.000 Verkaufsstellen weltweit</li>
<li>Ein weiterer Vorteil der paysafecard liegt in der Möglichkeit, in einer Fremdwährung zu bezahlen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die paysafecard eignet sich primär für Nutzer, die Wert auf Anonymität bei Online-Bezahlvorgängen haben. In diesem Punkt ist die PSC anderen Zahlungsanbietern wie <a href="https://macnotes.de/2019/07/03/klarna-card-bei-apple-pay-ein-weiterer-exotischer-partner-in-deutschland/">Klarna</a> oder PayPal überlegen. Wer dennoch auf gelegentliche Einkäufe per <a href="https://www.n-tv.de/shopping-und-service/In-3-Schritten-die-beste-Kreditkarte-finden-article23600105.html">Kreditkarte</a> tätigen möchte, kann zusätzlich die paysafecard-Mastercard nutzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/10/03/sicher-im-internet-bezahlen-so-funktioniert-die-paysafecard/">Sicher im Internet bezahlen: So funktioniert die paysafecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 13:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph" class='lead'>Passend zum neuen Schuljahr reflektieren viele über ihre Leistungen im letzten Halbjahr oder Semester und nehmen sich vor, diese zu verbessern. Das Smartphone kann dafür ein nützliches Hilfsmittel sein. Es hilft dir, deinen Alltag besser zu organisieren und unterstützt dich sogar beim Lernen. <em>Wir haben für dich die besten Apps herausgesucht, die dir zu besseren Leistungen verhelfen können</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sprachen lernen to go</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klassiker unter den Lern-Apps sind die Anwendungen zum Sprachenlernen. Das Format einer App ist dazu am besten geeignet, denn wir haben das Handy immer griffbereit und können sogar unterwegs leicht ein paar neue Vokabeln lernen oder Grammatik üben. Einige Apps sind nur auf eine Aufgabe, z. B. Vokabeln lernen, begrenzt. Andere, wie die Preply App, bieten ein komplettes Programm zum Sprachenlernen, samt Tutoren für den <a href="https://preply.com/de/online/deutsch-Nachhilfe">Deutschunterricht</a> oder einer anderen Sprache. Solltest du auf der Suche nach Lehrkräften von Zuhause aus sein, dann sind Anwendungen wie diese genau das Richtige für dich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planen und Organisieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gute Noten erreicht man nur mit viel Selbstdisziplin und Fleiß. Eine gute Organisation ist also das A und O für jeden Schüler bzw. Studierenden. Ein übersichtlicher Kalender, tägliche To-do-Listen und Notizen tragen dazu bei, dass du den Überblick nicht verlierst und alle anstehenden Aufgaben gut meisterst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei <a href="https://itunes.apple.com/app/notion-notes-tasks-wikis/id1232780281">Notion</a> hast du all das. Mit dieser App kannst du eigene Listen erstellen, Notizen verwalten und größere Projekte in einer Übersicht gestalten. Egal, was dein Ziel auch ist, bei Notion findest du immer ein passendes Layout. Außerdem können Vorlesungsmitschriften schnell gestaltet werden. Die App eignet sich besonders gut für große Projekte. Die Notion Seiten können von mehreren Benutzern geteilt und verwaltet werden, was eine Gruppenarbeit deutlich vereinfacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitschriften, Karteikarten und Zusammenfassungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Methoden, wie du Inhalte lernen kannst, aber welche davon ist am effektivsten? Lernzettel, Karteikarten und Zusammenfassungen sind immer eine gute Hilfe, vorwiegend dann, wenn sie mit Sorgfalt erstellt wurden. Bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/studysmarter-uni-schule/id1439949520">StudySmarter</a> findest du eine große Auswahl an Karteikarten zu jedem Thema. Gehe die praktischen Zusammenfassungen Schritt für Schritt durch und tracke deinen Fortschritt direkt in der App. Mit dem Prinzip von StudySmarter weißt du ganz genau, welche Themen du wiederholen solltest und wo deine Stärken sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens helfen die bunt markierten und unterstrichenen Lernzettel, den Stoff besser einzuprägen. Das Gehirn erinnert sich an die Anordnung der Informationen auf dem Blatt ausgehend vom Gesamtbild und du kannst die gelernten Inhalte dadurch schneller aus dem Gedächtnis abrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokussiert arbeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der heutigen Welt fällt es uns oft schwer, konzentriert bei einer Aufgabe zu bleiben, denn wir sind von so vielen Ablenkungen umgeben. Unser Handy ist wohl die größte davon. Benachrichtigungen erklingen und schon greift man direkt danach und lässt alles liegen. Auch beim endlosen Scrollen in Social Media verlieren wir zu viel Zeit und vergessen, was eigentlich zu tun ist. So kann Lernen nicht gut funktionieren. Zum Glück gibt es dafür eine praktische Lösung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://apps.apple.com/app/apple-store/id866450515">Forest</a> ist eine App, die deine Produktivität steigert, indem deine Screen-Zeit beobachtet wird. Jedes Mal, wenn du konzentriert arbeiten möchtest und dein Handy beiseite lassen willst, pflanzt du bei Forest einen Baum. Dieser wächst mit jeder Minute, solange das Handy nicht betätigt wird. Damit es ein großer und gesunder Baum wird, braucht es seine Zeit. Geht man zwischendurch doch an das Handy, kann die Pflanze nicht gerettet werden. Das Ziel ist, dass ein Wald aus diesen Bäumen entsteht, die du nach und nach wachsen lassen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gruppenprojekte organisieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gruppenarbeiten können sicherlich viel Spaß machen. Je größer die Gruppe, desto schwieriger ist es aber, sich zu organisieren. Dafür ist <a href="https://apps.apple.com/us/app/miro-online-whiteboard/id1180074773">Miro</a> eine Lösung. Diese Anwendung ist eine Art Whiteboard, die von vielen Benutzern gleichzeitig bearbeitet werden kann. So können alle Gruppenteilnehmer ihre Ideen zusammentragen und Aufgaben leicht erledigen. Besonders hilfreich ist die App für Posterpräsentationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen nützlichen Anwendungen bist du bestens auf das neue Schuljahr oder Semester vorbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einem Jahr haben wir auch mal einen sehr subjektiven Tipp für <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps in der Selbstständigkeit</a> herausgegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/16/app-store-5-nutzliche-anwendungen-fur-schuler-studenten/">App Store: 5 nützliche Anwendungen für Schüler &#038; Studenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph" class='lead'>Den letzten echten <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19</a> schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/">Ausgabe #20 im Mix mit Podcast</a>. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mai: Ich habe geheiratet.</li>
<li>Juni: Mein Energieversorger hat eine Preiserhöhung angekündigt.</li>
<li>Anfang Juli: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1542894110461378560?s=20&amp;t=qVBTxnp3tYjdPmdd1xTwOQ">Mit Balkonkraftwerken dämpfe ich ab sofort die Strompreiserhöhung</a>.</li>
<li>Ende Juli: Meine Großmutter erleidet einen Schlaganfall.</li>
<li>August: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1563508653629485056?s=20&amp;t=O9Q7zyfhghfquorqSQRV-Q">Dorftrödel</a>.</li>
<li>Voraussichtlich Oktober: Ich werde Vater (Stand heute [09/2022] ist es – aka das Kind – schon bald neun Monate gewachsen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Computer Science und Big Data</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb</a>. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Pause</h2>



<p class="wp-block-paragraph">2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete</a>. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommentare auf Macnotes</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe</a> ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Läuft …</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …</p>
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		<title>iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 22:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem iPhone 14 (Plus) pr&#228;sentierte Apple auf seinem September-Event au&#223;erdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor. Die Ger&#252;chte, Apple w&#252;rde wom&#246;glich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p class="wp-block-paragraph">Neben dem <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 (Plus)</a> pr&auml;sentierte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf seinem September-Event au&szlig;erdem das iPhone 14 Pro samt Max-Modell. Dieses Smartphone bietet auch einen neuen Prozessor.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Die Ger&uuml;chte, Apple w&uuml;rde wom&ouml;glich im Basis-Modell den gleichen Prozessor einsetzen wie beim iPhone 13 bewahrheiteten sich. Zwar kommt ein GPU-Kern mehr zum Einsatz als bis dahin, doch ist der Rechenkern ansonsten in der Architektur identisch mit der des Smartphones aus dem Vorjahr. Nicht so beim iPhone 14 Pro (Max). Denn in diesem Ger&auml;t kommt Apples A16 Prozessor zum Einsatz. Das Unternehmen schafft unserer Meinung nach hier unn&ouml;tig viel Verwirrung.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Wird die Kerbe zur dynamischen Insel?</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Seit der Einf&uuml;hrung des iPhone X und Face ID muss Apple sich damit abfinden, dass die Kerbe f&uuml;r die Frontkamera von Nutzer:innen veralbert wird. Beim iPhone 14 Pro (Max) m&ouml;chte das Unternehmen offenbar mit Marketing die Kerbe aufwerten. Doch auch das Betriebssystem iOS 16 tr&auml;gt sein Scherflein bei. Anders als beim iPhone 14 ist das Display nun nicht mehr am oberen Rand unterbrochen. Stattdessen wirkt die Frontkamera mehr wie eine Kapsel, die einen Abstand zum oberen Bildrand hat.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-debuts-iphone-14-pro-and-iphone-14-pro-max/">Apple pr&auml;sentierte</a> Situationen, in denen aus der &bdquo;Kerbe&ldquo; dann eine &bdquo;Dynamic Island&ldquo; (engl. f&uuml;r dynamische Insel) w&uuml;rde. Wenn man beispielsweise Gespr&auml;che f&uuml;hrt und aber den Fokus in eine andere App verlagert, dann wird um den eigentlichen Kameraauschnitt das Display dunkel gef&auml;rbt und ein Miniatur-Vorschaubild integriert, das die Gespr&auml;chssituation repr&auml;sentiert. Tippt man darauf, ist man zur&uuml;ck im Gespr&auml;ch. Die &bdquo;Dynamic Island&ldquo; ist vergleichbar mit der &bdquo;Touch Bar&ldquo; am <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a>, die von Nutzer:innen nicht so recht angenommen wurde. Es bleibt abzuwarten, wie die Akzeptanz in diesem Fall ausf&auml;llt.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">48 MP Kamera und mehr</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Neu beim iPhone 14 Pro ist au&szlig;erdem eine neue Hauptkamera mit 48 MP Aufl&ouml;sung, die einen 4x-Sensor nutzt. Apple erlaubt auch Entwicklern den Zugriff auf alle Rohdaten des hochaufl&ouml;senden Fotos mit dem Apple ProRAW Codec. F&uuml;r Fotos und Videos f&uuml;gt Apple zudem neben dem 0,5x, 1x und 3x optischem Zoom einen 2x Zoom, der jedoch einen anderen Bildausschnitt aus dem 48 MP Bild liefert, oder sogar 4K-Videoaufnahmen in speziellem Zuschnitt erlaubt.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Dazu bietet Apple auch beim iPhone 14 Pro eine l&auml;ngere Batterielaufzeit. Bis zu 29 Stunden Videowiedergabe soll das Smartphone erlauben gegen&uuml;ber 19 Stunden beim iPhone 13.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">eSIM-only in Nordamerika</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">In den USA und Kanada wird Apple spezielle Varianten seines iPhone 14 (Plus oder Pro / Max) anbieten. Diese kommen ohne physikalische SIM-Karte aus und nutzen stattdessen nur eine eSIM.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-14-pro">Vorbestellen</a> kann man das iPhone 14 Pro (Max) ab dem 9. September 2022 bei Apple. Ausgeliefert werden die ersten Exemplare dann ab dem 23. September. Das 6,1 Zoll gro&szlig;e Modell gibt es ab 1.299 EUR zu kaufen, das Pro Max verkauft Apple ab 1.449 EUR. Der Hersteller bietet das Smartphone in vier Farben an: Dunkellila, Gold, Silber und Space Schwarz. M&ouml;glich sind zudem Speicherkapazit&auml;ten von 128, 256, 512 und 1024 GB (1 TB).</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/iphone-14-pro-max-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 Pro (Max) von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 21:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte auf seinem Special Event am Abend ein &#8222;neues&#8220; iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr. Tats&#228;chlich entschied Apple sich in diesem Jahr f&#252;r eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p class="wp-block-paragraph">Apple pr&auml;sentierte auf seinem Special Event am Abend ein &bdquo;neues&ldquo; iPhone. Doch beim iPhone 14 muss man genau hinsehen. Denn im Detail ist gerade das Einsteigermodell gar nicht so verschieden vom iPhone 13 aus dem Vorjahr.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Tats&auml;chlich entschied Apple sich in diesem Jahr f&uuml;r eine neue Strategie. Es bietet nun neben dem iPhone 14 auch ein iPhone 14 Plus an. Die beiden Smartphones bieten jeweils eine 6,1 und 6,7 Zoll Display-Diagonale. Als Prozessor f&uuml;r das iPhone 14 nutzt das Unternehmen tats&auml;chlich weiterhin den Apple 15 Bionic Chip, setzt jedoch nun 5 statt vorher 4 GPU Kerne ein. Greg Joswiak betonte an der Stelle in Apples Video&uuml;bertragung, dass die Konkurrenz bei den aktuellen Smartphone-Chips noch immer hinter dem Apple A13 Chip zur&uuml;ckstehe.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Ob es ein cleverer Schachzug Apples ist, den Chip in diesem Fall nicht zu aktualisieren, wird man in der Zukunft bewerten k&ouml;nnen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Neue Kamera und Co.</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-introduces-iphone-14-and-iphone-14-plus/">Dar&uuml;ber hinaus</a> aber bekommt das Smartphone in diesem Jahr dann vor allem einen Feinschliff. Die &bdquo;Kerbe&ldquo; ist beim 14er Modell weiterhin vorhanden &ndash; beim Pro-Modell wird sie ver&auml;ndert, doch dazu an anderer Stelle mehr.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Weiterhin nutzt das &bdquo;normale&ldquo; Modell weiterhin &bdquo;nur&ldquo; eine Dual-Kamera. Gegen&uuml;ber dem iPhone 13 wurde vor allem die TrueDepth-Kamera f&uuml;r FaceTime und Selfies aktualisiert. Diese bietet jetzt einen Autofokus. Doch auch die Dual-Kamera erfuhr ein Update und wird au&szlig;erdem per Software noch weiter optimiert. Die Hauptkamera verf&uuml;gt nun &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere &fnof;/1.5 Blende und 1.9 &micro;m Pixel.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Per Software wird unter anderem ein neuer &bdquo;Action Modus&ldquo; eingef&uuml;hrt, der eine Videostabilisierung erzeugt, die ihresgleichen suchen soll.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Auch verspricht Apple beim iPhone 14 bis zu 26 Stunden Laufzeit bei Videowiedergabe gegen&uuml;ber 19 Stunden beim iPhone 13.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Unfallerkennung und Satelliten-Kommunikation</h3><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Wie auch bei der neuen <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Watch Series 8</a> oder der <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/">Watch Ultra</a> sorgt das Betriebssystem in Verbindung mit neuen Gyrosensoren daf&uuml;r, dass das Smartphone erkennt, wenn man in einen Autounfall verwickelt war. Entsprechend w&auml;hlt es die Notfallrufnummer.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Zun&auml;chst nur in den USA und Kanada erm&ouml;glicht Apple auch, mit dem Smartphone selbst dann zu kommunizieren, wenn kein Mobilfunknetz verf&uuml;gbar ist. Die Verbindung zu Satellitennetzwerken ist jedoch auf Nachrichten beschr&auml;nkt und die Nutzer:innen werden angeleitet, wie sie ihre Position anpassen m&uuml;ssen, um die sich bewegenden Satelliten nicht zu verpassen.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Ab dem 9. September 2022 um 14 Uhr k&ouml;nnt Ihr das iPhone 14 (Plus) <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-14">bei Apple vorbestellen</a>. Die kleine Variante ist ab 999 EUR verf&uuml;gbar, das Plus-Modell kostet ab 1.149 EUR. Es steht in den Farben Blau, Violett, Mitternacht, Polarstern und Product (RED) zur Verf&uuml;gung. Apple bietet das Smartphone mit 128, 256 oder 512 GB Speicher an.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">W&auml;hrend das iPhone 14 dann ab dem 16. September erh&auml;ltlich ist, wird das iPhone 14 Plus hingegen erst zum 7. Oktober ausgeliefert.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone 14 (Plus) von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple Watch Ultra vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 20:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=630020</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich prim&#228;r an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen. Apple buhlt mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/">Apple Watch Ultra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p class="wp-block-paragraph">Apple pr&auml;sentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich prim&auml;r an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Apple <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/introducing-apple-watch-ultra/">buhlt</a> mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist gemacht f&uuml;r spezielle Anforderungen. Sie h&auml;lt l&auml;nger mit einer Batterieladung aus, bietet besseren Schutz bei extremen Witterungsverh&auml;ltnissen, und ein Display, das selbst beim Tauchen ohne Probleme lesbar ist.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Smartwatch f&uuml;r Extreme</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Die neue Apple Watch Ultra wurde von Apple speziell mit dem Blick auf extreme Bedingungen entwickelt. Wie bei den Produkten aus Cupertino &uuml;blich sind es haupts&auml;chlich die vielen Details, die das deutlich machen.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Zugegeben, die Zielgruppe f&uuml;r die Watch Ultra ist kleiner als diejenige f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Watch Series 8</a> (<a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-se-2022-vorgestellt/">oder SE</a>). Aber das Unternehmen hat sich Gedanken gemacht und diese in die Tat umgesetzt. Das f&auml;ngt zum Beispiel bei den unterschiedlichen Armb&auml;ndern an, die f&uuml;r extreme Bedingungen oder Nutzung unter selbigen gemacht wurden. So gibt es spezielle Armb&auml;nder, die wahlweise beim Bergsteigen, Marathon oder beim Tauchen besonders sinnvoll zu tragen und anzuschnallen sind.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Mehr Laufzeit und &uuml;berhaupt</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Die neue Ultra-Watch bietet dar&uuml;ber hinaus aber noch mehr Annehmlichkeiten f&uuml;r die Extreme. Dies f&auml;ngt bei der Batterielaufzeit an. Wenn man auf die Verwendung von LTE verzichtet, kommt man mit einer Batterieladung auf 36 Stunden. Im Herbst m&ouml;chte Apple ein Softwareupdate f&uuml;r watchOS 9 ver&ouml;ffentlichen, bei dem dann sogar bis zu 60 Stunden Batterielaufzeit m&ouml;glich sein sollen.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Das Unternehmen unterst&uuml;tzt aber auch einen zweiten GPS-Signalstandard, um gerade zwischen Hochh&auml;usern oder anderen blockierenden Objekten weiterhin eine bessere Standorterkennung zu gew&auml;hrleisten. Dies hat die Watch Ultra im Unterschied zur Watch Series 8 als eines von vielen Alleinstellungsmerkmalen.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Das Display der Watch ist au&szlig;erdem deutlich heller als das der &uuml;brigen Apple Watches. Bis zu 2.000 Nits Helligkeit schafft die Ultra-Smartwatch aus Cupertino.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Zus&auml;tzlicher Button</h3><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig gibt es einen &bdquo;Action-Button&ldquo;, mit dem man im Betriebssystem oder Apps Funktionen ausl&ouml;sen kann. So kann man nachts das Display auf Knopfdruck umschalten, dass es besser zu lesen ist. Auch kann man bei l&auml;ngeren Laufeinheiten durch Knopfdruck einzelne Rundenzeiten messen, oder zum Beispiel bei speziell entwickelten Tauchapps gewisse Features aktivieren.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Die neue Uhr jedenfalls kann man bei Temperaturen von -20&deg; Celsius bis +55&deg; Celsius verwenden. Die Uhr erhielt diverse Zertifizierungen, damit sie auch im milit&auml;rischen Umfeld (MIL-STD-810H) oder von Tauchern (WR100, EN 13319) ohne Bedenken genutzt werden kann.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Apple Watch Ultra bietet die von der herk&ouml;mmlichen Watch bekannten Funktionen nat&uuml;rlich auch. So muss man ebensowenig auf die EKG-Funktion verzichten wie auf den neuen Temperatursensor, dessen Nutzen wir im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Series 8 Berichterstattung</a> thematisiert haben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-ultra">Vorbestellen</a> kann man die neue Apple Watch Ultra bereits heute, ausgeliefert wird die Uhr dann ab dem 23. September. Die Smartwatch kostet 999 Euro, ganz gleich welches der verf&uuml;gbaren neuen Armb&auml;nder man ausw&auml;hlt. Zus&auml;tzliche Geh&auml;usefarben gibt es nicht. Apple bietet die Uhr nur in Titan an. Dar&uuml;ber hinaus gibt es die Smartwatch auch nur in einer Geh&auml;usegr&ouml;&szlig;e mit 49 mm Displaydiagonale. Auch besteht nicht die M&ouml;glichkeit, die Smartwatch ohne Mobilfunkoption zu kaufen. Daf&uuml;r wird sie nicht vermarktet.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">AppleCare+ f&uuml;r die Watch Ultra kostet &uuml;brigens 20 EUR mehr als f&uuml;r die Watch Series 8 &ndash; 119 EUR statt 99 EUR.</p><p></p>
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		<title>Apple Watch SE (2022) vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-se-2022-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 19:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf seinem diesj&#228;hrigen September-Event stellte Apple neben der Series 8 Watch auch eine neue Watch SE vor. Die Armbanduhr kann mit einigen Neuerungen aufwarten. Es handelt sich mittlerweile um die zweite Generation der Apple Watch SE, die das Unternehmen aus Cupertino herausbringt. Apple behilft sich dabei weiterhin des Geh&#228;uses der Watch Series 4. Dieses gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p class="wp-block-paragraph">Auf seinem diesj&auml;hrigen September-Event stellte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> neben der Series 8 Watch auch eine neue Watch SE vor. Die Armbanduhr kann mit einigen Neuerungen aufwarten.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich mittlerweile um <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-se-2-generation/">die zweite Generation der Apple Watch SE</a>, die das Unternehmen aus Cupertino herausbringt. Apple behilft sich dabei weiterhin des Geh&auml;uses der Watch Series 4. Dieses gibt es in wahlweise 40 oder 44 mm Diagonale. Sie ist wassergesch&uuml;tzt bis 50 Meter und besitzt ein schwimmfestes Design.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Das Display des neuen SE-Modells bietet wie bei <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">der neuen Series 8</a> eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits. Allerdings kann man es nicht dauerhaft aktiv (&bdquo;Always-On&ldquo;) nutzen. Auch kann die SE den Blutsauerstoffwert nicht messen und bietet keine EKG-App. Den neuen Temperatur-Sensor der Series 8 hat die Uhr auch nicht.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">(Technische) Details</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Apple bietet die Uhr nur in drei Farben <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/apple-reveals-apple-watch-series-8-and-the-new-apple-watch-se/">an</a> (Mitternacht, Polarstern und Silber). Der Konzern nutzt in der Watch auch den neuen S8 SiP Dual-Core-Prozessor sowie den W3 f&uuml;r die kabellose Kommunikation. Im WLAN funkt die Watch SE jedoch ausschlie&szlig;lich mit 2,4 GHz und nicht auch auf 5 GHz, wie die Series 8 oder die ganz neue Watch Ultra. Es fehlt au&szlig;erdem der U1 Chip f&uuml;r die Kommunikation im Ultrabreitband.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Daf&uuml;r gibt es die Smartwatch f&uuml;r einen g&uuml;nstigeren Preis. Sie kostet nur &bdquo;ab&ldquo; 299 EUR f&uuml;r das kleine 40 mm Modell. Das GPS + Cellular-Modell gibt es ab 369 EUR. Auch gibt es von der Watch SE keine Edelstahlvariante.</p><p></p><p></p><p class="wp-block-paragraph">Die neue Watch SE kann man ab sofort <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-se">vorbestellen</a>. Ausgeliefert wird sie dann zum 16. September.</p><p></p>
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