Apple hat fünf neue Macs und iPads an Behörden gemeldet

Apple hat eine Reihe neuer Macs und iPads in der Datenbank der eurasischen Wirtschaftskommission registriert. Über deren Eigenschaften lässt sich nichts ablesen, doch zeigen solche Anmeldungen, dass der Release nicht mehr weit ist.

Einige neue Geräte wurden von Apple in der Datenbank der eurasischen Wirtschaftskommission registriert. Dieses Register hat bereits einen gewissen Ruf in der Gerüchteküche in Apple-Land.

Aus ihm ließen sich schon oft Hinweise auf neue Apple-Geräte entnehmen, etwa der HomePod wurde dort gesichtet, bevor er auf den Markt kam. Auch verschiedene iPhone-Modelle tauchten dort einige Monate vor dem Launch-Termin auf.

Die Angaben sind allerdings stets höchst sparsam, was deren Interpretation zu einer wilden Kaffeesatzleserei macht.

Neue iPads und Macs am Horizont

So oder so ist klar: Apple wird dieses Jahr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit neue iPads vorstellen. Allgemein wird erwartet, dass Apple den Home-Button am iPad streicht und Face ID bringt, wenigstens am iPad Pro ist dieser Schritt mehr als wahrscheinlich.

Die neu aufgetauchten Modelle dürften zumindest ein neues iPad Pro enthalten.

Die neuen MacBooks mit den Modellbezeichnungen  A1931, A1932, A1988, A1989 und A1990 dürften ein Upgrade des MacBook Pro einschließen.

Möglich wäre, dass Apple hier auf einen neuen, bislang nicht in MacBooks oder anderen Rechnern verbauten Intel-Coffee Lake-CPU mit vier Kernen und 2,7 GHz Takt setzt, eine solche Konfiguration hatte sich unlängst in Benchmarks gezeigt.

Auch das günstigere Einsteiger-Macbook mit Retina-Display wäre ein Kandidat für eine Präsentation noch 2018.