New Yorker Richter entscheidet pro Apple bei iPhone-Hack in Drogendelikt

iPhone 6s mit 3D Touch, Bild: Apple

Der Bundesrichter James Orenstein aus New York hat entschieden, dass Apple in einem Drogendelikt nicht gezwungen werden kann, in einer laufenden Ermittlung mitzuwirken und ein iPhone zu entschlüsseln.

Laut New York Times hat Richter Orenstein pro Apple entschieden, dass das Unternehmen aus Cupertino nicht gegen seinen Willen ein iPhone hacken muss. Nach dem Auswerten aller Informationen, könne man Apple nicht die Pflicht auferlegen, gegen seinen Willen, bei den Untersuchungen mitzuwirken. Die Behörden hatten sich u. a. auf den „All Writs Act“ berufen.

In anderem Zusammenhang, im Streit zwischen Apple und dem FBI dürfte sich dies positiv auswirken.

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Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

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  • Geschrieben am: 1. März 2016
  • Zuletzt aktualisiert am: 1. März 2016
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