Des Macbook neue Kleider

Eine schützende Hülle für ein Angesagtes Apple Produkt ist längst zu einem Ausdruck von Lifestyle  geworden. Praktische Cases haben inzwischen den Wandel zu modischen Accessoires vollzogen. Dieser Trend ist keineswegs nur für Frauen interessant auch Männer schätzen den optischen Hingucker als Zeichen des persönlichen Geschmacks.

Vorreiter dieser Hüllen/Cases und Taschen sind sicher die Geräte wie Smartphones und in unserem Fall natürlich ganz speziell das iPhone. Es gibt sicher niemanden, der sich nicht schon über einen Kratzer oder allgemeine Abnutzungsspuren auf dem Gehäuse oder dem Display/Glas geärgert hat. Durchaus berechtigt, wenn man sich überlegt, wie wertig und kostspielig ein Apple Produkt ist. Auch wenn das Apple Logo auf der Rückseite des Smartphone sogar als Statussympol angesehen und genutzt wird, mag kaum jemand sein iPhone offen mit sich tragen und nutzt daher Smartphonezubehör. Der Markt und das Angebot für Handyschalen, Cases und Taschen erwachen mit jedem Modell immer wieder auf das Neue und bescheren Verkäufern, und Hersteller Traumumsätze.

Ähnlich, wenn vielleicht auch nicht ganz so grenzenlos sieht es bei der “Bekleidung“ für die Apple Notebooks aus – also MacBook Pro und Air. Diese Computer sind hauptsächlich für einen stationären beziehungsweise erweiterten stationären Einsatz gedacht. Natürlich ist ein MacBook sehr handlich und daher auch mobil, bedient aber im Gegensatz zu einem iPhone oder iPad doch ein anderes Klientel oder Nutzerschicht.

Dennoch ein MacBook Air ist kaum größer als ein iPad und auch nur geringfügig schwerer.   Selbst das MacBook Pro ist mit seinen neuesten Modellen flacher und leichter geworden. Das hat auch etwas mit der eingebauten Technik wie dem eingebauten Speicher zu tun. In diesem Artikel wollen wir aber bei den Äußerlichkeiten bleiben und ganz speziell das Angebot an Hüllen und Taschen für die MacBooks betrachten.

Bissig und elegant

Gleich mit dem ersten Produkt ist der Beweis für modische Hüllen für das MacBook (in diesem Fall: MacBook Air) als erbracht anzusehen. Diese Hülle in Krokodil Leder Optik von der Marke Incutex kommt sehr stylish rüber und wirkt zudem noch elegant und zeitlos modern. Natürlich ist das Material kein echtes Krokodil Leder und ist wie viele Hartschalen Cases zweiteilig für ein problemloses Anbringen und Lösen vom MacBook Air gedacht. Das Case verfügt über eine passgenaue Aussparung für das beleuchtete Apple Logo. Es ist geeignet für das MacBook Air 13 Zoll bzw. 13,3 Zoll Notebook. Gesehen bei Amazon, Preis zurzeit: 34,90 Euro.

Form, Funktionen und Software sind neu an der Airport Extreme Basisstation. Auffälligste Änderung ist das neue Gehäuse, das kein rundes UFO mehr ist, sondern im Format des Apple TV oder Mac mini angeboten wird. Aufgrund der gleichen Grundfläche könnte man die genannten Geräte durchaus stapeln als teure Bauklötze. Wir haben die Airport Extreme Basisstation einem Test unterzogen.

An neuen Funktionen bietet die Station neben Funk-LAN nach dem vorläufigen 802.11n Standard und zum Ethernet-WAN-Port drei zusätzliche Ethernet-LAN-Schnittstellen mit bis zu 100 MBit/s und die Möglichkeit, Festplatten an der USB-Schnittstelle zu betreiben und im Netzwerk bereitzustellen. Für diese neuen Funktionen gibt es eine neue Version des Airport-Dienstprogramms.

Erster Start

Der erste Start der Airport Extreme Basisstation gestaltet sich einfach: Man installiert die Software von der mitgelieferten CD. Hat man einen Mac mit Core2Duo-Prozessor, wählt man den 802.11n-Enabler zusätzlich aus. Nach der Installation schließt man die Station an. Über das Airport Dienstprogramm kann man die Station konfigurieren. Man legt einen Namen für die Station und das Netzwerk an, legt die Verschlüsselung des WLANs (WEP, WPA2 oder ungeschützt) und ggf. das Netzwerk-Kennwort fest.

Bei der Art der Internetverbindung kann man zwischen DSL- oder Kabelmodem und dem lokalen Netzwerk wählen. Ein Modem ist in der aktuellen Basis-Station nicht eingebaut.

Nach der TCP/IP-Konfiguration kann noch das File Sharing konfiguriert werden. Man hat die Wahl, an die Basisstation angeschlossene Laufwerke über ein eigenes Laufwerks-Passwort, das Basisstations-Passwort oder über individuelle User-Accounts freizugeben. Der Gastzugriff lässt sich komplett verbieten, auf das Lesen beschränken oder komplett freigeben.

Zum Schluss wird noch ein Passwort für die Konfiguration der Basisstation festgelegt und man bekommt eine Übersicht über die Konfiguration angezeigt. Außerdem kann man sich die gesetzten Passwörter anzeigen lassen. Nach einem Neustart der Station ist sie einsatzbereit.

Erweiterte Konfiguration

Neben dem Assistenten gibt es natürlich weitere Konfigurationsmöglichkeiten für die Airport Station. So können für die Station Kontakt- und Standort-Daten hinterlegt werden. Die Uhrzeit kann automatisch mit einem Timeserver im Netz synchronisiert werden.

Das Funk-LAN kann entweder ein eigenständiges Netzwerk sein oder ein anderes erweitern, für ein eigenständiges Netzwerk muss man die Erweiterung explizit erlauben, wenn das gewünscht wird. Man kann festlegen, nach welchem Standard die Station funken soll und ob die Kanalwahl automatisch von der Station vorgenommen werden soll oder einen fixen Kanal einstellen.

Der Zugriff auf das Netzwerk lässt sich über MAC-Adressen steuern. Dabei lassen sich zeitliche Beschränkungen einstellen, so dass einzelne Rechner das Funk-Netz nur zu bestimmten Zeiten nutzen dürfen.

Der eingebaute DHCP-Server lässt sich so konfigurieren, dass bestimmte MAC-Adressen immer die selbe IP-Adresse bekommen. Das ist insbesondere interessant, wenn man in seinem Netzwerk z. B. einen Webserver mit fester IP-Adresse betreiben möchte. Die Konfiguration lässt sich zudem über einen LDAP-Server vornehmen. Auch die NAT-Einstellungen lassen sich konfigurieren, neu ist das "NAT Port Mapping Protocol" für OS X 10.4 oder neuer. Statische Port-Weiterleitungen lassen sich natürlich weiterhin festlegen, um zum Beispiel den externen Zugriff auf einen internen Webserver zu erlauben.

Unter dem Punkt "Laufwerke" sind alle angeschlossenen Festplatten aufgeführt und man kann alle verbundenen Benutzer auf einmal trennen.

Die Optionen für das File Sharing umfassen neben der Einstellung der Zugriffssteuerung, die Ankündigung des Dienstes per Bonjour und Arbeitsgruppe und WINS-Server für Windows-Netzwerke.

Die erweiterten Möglichkeiten erlauben die Einstellung eines Syslog-Servers und Loglevel für die Protokolle, die Aktivierung von SNMP. Hier kann man die Protokolle und Statistiken einsehen. Die IPv6-Konfiguration könnt Ihr auf Wunsch auch hier erledigen.

Zielgruppen

Neben dem Heim- und Edu-Bereich zielt die neue Basisstation ganz deutlich auf kleine Büros und Arbeitsgruppen. Über die Möglichkeit den Inhalt von USB-Platten und Drucker direkt über die Basisstation im Netz bereitzustellen und gemeinsam darauf zuzugreifen, spart man sich in einigen Fällen einen eigenen File- und Printserver.

Die tägliche Arbeit

Die AirPort Extreme war mehrere Wochen bei uns intensiv im Einsatz und hat sich bewährt. Sowohl die Reichweite als auch die Performance der Station waren im gemischten (PowerBook und MacBook C2D) als auch im reinen 802.11n-Modus einwandfrei. In der kompletten Wohnung (3 Zimmer, 80 qm) und auf dem Balkon war das Netz einwandfrei erreichbar, wobei es in der Wohnung selber keine zu dicken Wände gibt. Die Anzeige der Netzstärke war äußerst seltsam - es ist mehrfach vorgekommen, dass zwei Rechner, die direkt nebeneinander standen, komplett unterschiedliche Netzstärken in der Menüleiste angezeigt haben, aber beide problemlos auf das Funknetz zugreifen konnten. Probleme mit anderen W-LANs konnte ich keine feststellen, obwohl es in der Nachbarschaft mindestens sieben Netze gibt.

Bei der Konfiguration hat sich die AirPort Extreme leider einige Male aufgehängt. Woran genau das lag, konnte ich leider nicht nachvollziehen, da es nicht eindeutig reproduzierbar war.

Netzlaufwerke

Der Zugriff auf die Festplatten an der Station ist mit Macs kein Problem: das AirPort-Laufwerksprogramm findet und aktiviert die Festplatten automatisch, sobald sie verfügbar sein. Mit Windows lassen sich die Festplatten ebenfalls einbinden. Ohne AirPort-Laufwerksprogramm findet sich die Station, wie jeder Mac mit aktivem File Sharing, in der Netzwerk-Ansicht im Finder.
Wenn für das File Sharing Benutzer angelegt werden, dann legt die Basisstation auf der angeschlossenen Festplatte ein Verzeichnis "Shared" an, auf das alle Benutzer Zugriff haben und für jeden Benutzer ein eigenes Homeverzeichnis. Wenn man mehrere Festplatten anlegt, kann man aber jeweils immer nur die Homeverzeichnisse auf einer Festplatte nutzen. Bei den getesteten Festplatten mit eingebautem USB-Hub war es jeweils die letzte Festplatte in der Kette. Da die Festplatten Card-Reader enthalten, lag es nahe, den zu probieren und es hat funktioniert. Wir konnten die CF-Card wie eine Festplatte im Netz mounten. Normale Benutzer haben keinen Zugriff auf Daten im Rootverzeichnis. Die Station legt die Verzeichnisse "Shared" und solche für jeden Benutzer an. Wer auf dem Weg also z. B. Fotos von einer Karte auslesen will, der sollte für den Zugriff auf die Einstellung per Laufwerks- oder Basisstations-Kennwort zurückgreifen.

Die Auslagerung der iTunes-Bibliothek auf die Festplatte im Netz stellt kein Problem dar, auch zwei verschiedene Bibliotheken konnten ohne Hänger parallel genutzt werden.

Fazit

Für die von Apple anvisierten Zielgruppen ist die neue AirPort Extreme sicher eine gute Wahl, vor allem durch die Airport Disk hat die Station Einiges gewonnen.
Wer das direkte Vorgängermodell besitzt, Airport Disk nicht benötigt und 802.11n nicht nutzen kann oder will, der bleibt einfach bei seiner Station. Alle anderen können aber zugreifen, trotz gelegentlicher Abstürze bei der Konfiguration.

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Modern anmutendes Mäntelchen

Ebenfalls ein Hard Case für das MacBook Air 11 und 13 Zoll ist dieses Angebot: “SeeThru Hülle“ für MacBook Air. Dabei handelt es sich um eine ultradünne Schutzhülle im glänzenden und halb transparenten Design. Angebracht ist eine Gewichtzunahme kaum spürbar. Auch hier handelt es sich um ein zweiteiliges Produkt und ist direkt bei Apple beziehbar. Die Speck 11/13 Zoll “SeeThru Hülle“ gibt es in fünf verschiedenen Farben und kostet jeweils 49,95 Euro.

Ein Buch für das (Mac)Book

Nicht nur für Einsatzzwecke wie das Studieren in Bibliotheken geeignet. Die Hülle der Marke Twelve South zeigt sich in einer sehr schönen Nachbildung exklusiver und alter Literatur. Die Optik ist einem hochwertigen Buch nachempfunden und auch ebenso ähnlich zu öffnen. Dort wo bei einem gedruckten Werk die Seiten sind, ist hier das MacBook Pro über einen Reißverschluss zu erreichen. Innen ist das Apple Notebook mit einem weichen Innenfutter geschützt. Diese Hülle – einem Buchklassiker nachempfunden gibt es in den Farben rot und schwarz. Gesehen bei Amazon für 69 Euro.

MainMenu ist ein Freeware-Tool für den Mac, das über die Menüleiste schnellen Zugriff auf typische Verwaltungs-Aufgaben in OS X ermöglicht.

Mit MainMenu kann man Caches löschen, Zugriffsrechte reparieren etc. Dinge, die man sonst nur tief versteckt in der Menüstruktur verschiedener Programme und Systemeinstellungen findet - genau hier kommt MainMenu ins Spiel. Zwar kann man durchaus fragen, ob man das Tool überhaupt braucht, schließlich kommt OS X im Normalfall gut ohne Wartung durch den Nutzer aus. Aber wenn man doch einmal von Hand Ordnung schaffen will, dann ist MainMenu eine echte Hilfe. Wer möchte, kann bestimmte Aufgaben sogar regelmäßig und automatisch ausführen lassen.

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Harmonie der Symmetrie

Im geometrischen Design gibt es das Roxy Apple MacBook Pro 13/15 Zoll Laptop Hardcase. Dieses bunt anmutende Hardcase bietet der Hersteller und Anbieter: Proporta an. Diese Hülle sitzt passgenau und verfügt über Aussparungen für die Anschlüsse und Bedienelemente des MacBook Pro. Zu seinen praktischen Eigenschaften gehören weiterhin der Schutz vor Kratzern, Stößen und anderen empfindlichen Fremdeinwirkungen. Die bunte Hülle hat ein mattes Soft-Feel Finish und ist regulär ab 47,95 Euro bei Proporta zu beziehen.

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Mit dem MacBook traditionell auf die Wiesn

Auch wenn es wohl keinen praktischen Grund gibt, sein MacBook auf einen Oktoberfestbesuch mitzunehmen (obwohl der Hersteller in seiner Produktbeschreibung eine ganz witzige Erklärung bereithält), diese Hülle “is a Gaudi“. Die Lederhosen-Hülle für das MacBook Pro kommt von CoverBee und bei der handgefertigten Herstellung wurde künstliches Schafsfell als Innenfutter verwendet. Das witzige Wiesnzubehör gibt es als Ausführung: “Heidi“ und “Peter“ (gleich noch ein Schweizer Bezug) in rot oder blau-kariert. Nähere Auskünfte zu: Preisen, Ausführungen und Beständen gibt es bei CoverBee.

Nach dem Update auf Mac OS X 10.4.10 klagten einige Benutzer über erhebliche Soundprobleme. Apple veröffentlichte nun ein Update, das die Probleme beheben soll.

Wiederholt gab es Berichte über nerviges Knacksen der Audio-Ausgänge in Mac OS X 10.4.10. Dieses Problem behob Apple mit dem Audio-Update 2007-001 offensichtlich. Apples Anmerkungen zur Aktualisierung deuten darauf hin, dass es sich um Intel-basierte Macs handelt, die von dem Problem betroffen sind.

Das 1,3 MB große Update steht in der Software-Aktualisierung oder auf der Apple-Supportseite zum Herunterladen bereit.

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MacBook Tasche für “Nachteulen“

Notebook Taschen sind geradezu prädestiniert, einzigartig zu wirken. Neben vielen großen Herstellern gibt es auch in diesem Bereich viele kleine Manufakturen, die wirkliche Unikate anbieten möchten. Das gilt auch für den Onlineshop KEVS-BAG auf dem HandMade Portal: DaWanda.de. In diesem Fall zieren niedliche Eulen das mit Liebe gefertigte MacBook Zubehör. Die hier abgebildete Tasche kostet 34,95 Euro. Neben diesem Hersteller gibt es auch noch viele weitere Anbieter, die Ihre Handarbeit noch persönlich herstellen und verkaufen. Hier gilt: Umschauen, Stöbern und sich überraschen lassen.

Kurz nach der Macworld, zu Beginn dieses Jahres, hatten wir eine FAQ rund um das iPhone zusammengetragen und einen Überblick über die bekannten Fakten veröffentlicht. Nun ist fast ein halbes Jahr vergangen; Das iPhone ist verfügbar, einige Antworten haben sich geändert und das Internet ist voll von Erfahrungsberichten, Tests und Entdeckungen.

Zeit für uns, unsere iPhone-FAQ zu aktualisieren und einen Blick auf die aktuellen Erkenntnisse zum iPhone zu werfen, und auf den Europa-Start.

[interview typ="frage" urheber="x"]Besitzt das iPhone einen SIM-Lock?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Ja. Die Telefonfunktion kann nur mit einer AT&T-SIM-Karte und dem dazugehörigen Tarif verwendet werden. Abgesehen von den AT&T-iPhone-Verträgen funktioniert das iPhone ohne Probleme mit den Prepaid-Angeboten von AT&T. Neben diesen beiden Varianten hat tuaw noch eine normale AT&T SIM-Karte probiert, jedoch ohne Erfolg.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Was sind die vertraglichen Konditionen bzw. wie hoch sind die monatlichen Kosten?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Es gibt 15 verschiedene Vertragstypen und monatliche Grundpreise. Die Vertragsbindung beträgt zwei Jahre.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Welche Hardware steckt im iPhone?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Dank der Obduktion stellte sich der Prozessor im iPhone als ARM heraus. Seine Taktrate liegt bei 620 MHz.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Können (Office-)Dokumente geöffnet werden?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]iPhones Safari und Mail können PDF-, Text-, Word- und Excel-Dateien anzeigen. Eine Bearbeitung und Speicherung der Dateien ist nicht möglich. Neben diesem Dokumenten unterstützt das iPhone folgende Formate: .c, .cpp, .diff, .hpp, .htm, .html, .patch, .m, und .mm[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Gibt es Spiele auf dem iPhone?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Abgesehen von Spielen, die unter Safari laufen, gibt es keine eigenständigen Spiele auf dem iPhone. Gerüchteweise gibt es aber eine Partnerschaft von Apple und Nintendo.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Gibt es einen Akku-Austausch?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Apple bietet einen Akku-Austausch an. Kosten dafür sind $79 (Akku und Bearbeitung) + $6,95 Versand. Der Austausch-Prozess löscht dabei alle Daten auf dem iPhone. Apple gibt die Bearbeitungszeit mit drei Werktagen an. Die SIM-Karte ist die einzige Komponente am iPhone, welche ohne weiteres ausgetauscht werden kann.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Können mit der Kamera Videos aufgenommen werden? Wieso wird keine Videotelefonie unterstützt?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Die meisten Mobiltelefonen, die Videotelefonie anbieten, haben zwei Kameras. Das iPhone besitzt jedoch nur eine, welche nur Bilder aufnehmen kann. Natürlich wäre es denkbar, dass die Videofunktion softwareseitig nachträglich eingebaut werden könnte Bekannt ist dazu aber nichts.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Funktioniert der integrierte Flashspeicher als Wechseldatenträger?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Nein, es ist nicht möglich das iPhone als Wechseldatenträger / "Volume" zu nutzen.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Kann ich MP3 als Klingeltöne nutzen?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Apple macht es nicht möglich, dass man gespeicherte Musiktracks als Klingeltöne nutzen kann. Vielmehr soll es möglich sein über iTunes einen ausgewählten Abschnitt eines Liedes als Klingelton zu verwenden.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]In welchen Abständen wird nach neuen E-Mails gecheckt?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Abgesehen vom Yahoo-Pushservice, können alle E-Mail-Accounts in einem Mindestabstand von 15 Minuten abgefragt werden. Beim Yahoo-Pushservice werden alle einkommenden E-Mails direkt an das iPhone geschickt. Die Lösung via Yahoo ist also die schnellste.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Ist Sprachsteuerung und "VoiceMemo" möglich?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Nein.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Werden Bluetooth-Tastaturen unterstützt?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Nein. Aktuell unterstützt die Bluetooth-Verbindung nur iPhone-Headsets.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Ist der Safari-Browser identisch mit der Mac-Version?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Nein, die Version auf dem iPhone unterstützt weder Java noch Flash. Lediglich Javascript und "Plugins" (zu denen im Moment wohl nur Quicktime zählen könnte) werden von Safari bzw. dem iPhone unterstützt, natürlich auch Tabs.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Gibt es iChat oder andere IM-Clients auf dem iPhone?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Nein, aber da Safari Javascript unterstützt, können Webservices, wie Meebo genutzt werden, um vom iPhone aus auf Kontakte in ICQ oder MSN zuzugreifen.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Unterstützt das iPhone VPN-Verbindungen?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Ja, sowohl über EDGE als auch natürlich über W-LAN kann das iPhone via L2TP oder PTPP eine Verbindung zu einem VPN-Server aufbauen.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Was passiert bei einem Freeze?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Sollte das iPhone bzw. eine Applikation einmal einfrieren, so soll ein Drücken der Home-Taste Abhilfe schaffen und das entsprechende Programm soll sich beenden.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Eigene Software auf dem iPhone?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Wie auf der WWDC bekanntgegeben, wird es derzeit nur möglich sein Applikation via Safari bzw. Javascript zu realisieren. Gerüchteweise sollen demnächst Cocoa-Applikationen für das iPhone programmiert werden können.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Wer wird es anbieten?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Die Meldung zum europäischen Vertragspartner wechseln stündlich. Haben wir heute morgen noch darüber berichtet, dass Vodafone gute Aussichten auf den Deal mit Apple habe, so sieht es zum jetzigen Zeitpunkt wieder komplett anders aus.
So berichtet die Rheinische Post am heutigen Abend, dass T-Mobile den Zuschlag erhalten haben soll, beruft sich aber lediglich auf Informationen aus geheimen Unternehmenskreisen.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]UTMS in Europa?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Oft liest man davon, dass eine 3G-Version für Europa in Frage kommen könnte, da die EDGE-Netzabdeckung eher schlecht wäre. Doch nach eigener Aussage von T-Mobile wird ein deutschlandweites und flächendeckendes EDGE-Netz angeboten. Daher sind die Gerüchte um ein 3G-iPhone (mit GPS) wohl nichts anderes als Wünsche und Hoffnungen.[/interview]

[interview typ="frage" urheber="x"]Ich will nicht mehr warten. Kann ich mir bei eBay eine US-Version des iPhones kaufen und dann in Deutschland benutzen?[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Nein. Das iPhone besitzt einen SIM-Lock und funktioniert, was die Telefonfunktionen angeht, nur mit dem entsprechenden iPhone-Tarif von AT&T. Zwar können die WLAN-Funktion und die daran hängenden Dienste wie Internet und E-Mail genutzt werden, ebenso wie die iPod-Funktion, wenn eine andere oder keine SIM-Karte vorhanden ist. Aber dennoch wäre dies dann nur ein Art Zwei-Drittel-iPhone und damit ein ganz schön teurer WLAN-iPod.[/interview]
[interview typ="antwort" urheber="x"]Sollte jedoch irgendwann die Möglichkeit bestehen, den SIM-Lock zu entfernen und das iPhone mit einer SIM-Karte eines anderen Netzanbieters zum Laufen zu bringen, so muss man trotzdem auf AT&T-Features wie Voicemail verzichten.[/interview]

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Wooden(t) it be nice?

Ebenfalls sehr außergewöhnlich und ein wirkliches Schmuckstück ist das Blackbox Case – Wooden MacBook Sleeve. Der Hersteller Blackbox Case bietet inzwischen mehrere Größen und Varianten des Hartschalen Etuis für das MacBook Pro, darunter Qualität in Eiche oder Bambus. Einzigartige Details und Maserungen der Holzoberfläche bezeugen die Echtheit des Produktes und die Stellung als Unikat. Das Familienunternehmen hat seinen Sitz in den USA und eine Bestellung setzt ein wenig Geduld voraus. Aufgrund der hohen Nachfrage ist eine Wartezeit von mehreren Wochen ganz real. Vielleicht unterstreicht aber gerade dieser Umstand die Beliebtheit solcher Produkte. Cases wie diese hier geben dem Computer-Allerlei doch auch den Touch von Einzigartigkeit.

Fazit:

Anhand dieser Beispiele für MacBook Cases zeigt es sich, dass es sehr unterschiedliche Produkte und Ausführungen in dieser Kategorie gibt. Das MacBook ist ein Ausdruck des eigenen Lifestyles. Neben praktischen Gründen sein Apple Computer schützen zu wollen, spielen oft auch persönliche Faktoren und Geschmäcker eine entscheidende Rolle bei der Wahl der passenden Hülle. Von transparenten Covern hin zu bunten Hardschalen Etuis und handgefertigten Unikaten und Einzelstücken. Die Auswahl ist sehr umfangreich – fast so wie für das iPhone.