Bioware verteidigt DRM in Mass Effect 3

Casey Hudson, seines Zeichens leitender Produzent bei Bioware, verteidigt den DRM in Mass Effect 3. Hudson äußerte sich zum Kopierschutz von ME3 und der Verwendung von Origin. Er versucht Vorurteile gegenüber dem EA-System abzubauen.

Mass Effect 3 - Screenshot

Scheinbar ist Deutschland doch keine OASE (vgl. FIFA 12 vs. Origin) und nicht nur Shooter-Käufer (Battlefield 3) sind skeptisch gegenüber dem Moloch Origin und seinen Datenschutzbestimmungen, die EA nach aufkeimender Kritik minimal anpasste. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich nun Biowares Casey Hudson in der Öffentlichkeit zu Wort meldet, und versucht den potenziellen Käufern von Mass Effect 3 für PC die Scheu vor Origin zu nehmen.

Mass Effect 3 trotz Origin offline zocken

Origin würde kein „aufdringliches“ DRM-System nutzen, betont Casey Hudson, Nutzer müssten sich darüber keine Sorgen machen. Darüber hinaus könnten Gamer das Spiel auch offline spielen. Den Kollegen von CVG (engl.) erzählte er, dass Origin nicht anders sei als andere Online-Services dort draußen, mit denen man spezielle Features erreicht.

Sehr wohl muss man aber zu Beginn, vor dem Spielen der Kampagne eine Autorisierung online durchführen. Dies ist offenbar ein einmaliger Prozess und man kann nach erfolgter Autorisierung das Spiel so oft installieren, wie man möchte.

Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Geschrieben am: 18. Februar 2012
  • Zuletzt aktualisiert am: 18. Februar 2012
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