Dell Studio One: Optisch ein bisschen iMac

Was Apple sein iMac, ist Dell sein Studio One: Der Dell Studio One 19 ist etwas schicker als der alte XPS One-All-In-One-Rechner, und erinnert optisch frappierend an die iMac-Reihe.

Dell Studio One 9, Bild: Dell

Dell gibt den Käufern die Option, sich zwischen verschiedenen Farben für Displayrahmen und kabellosen Eingabegeräte zu entscheiden. Jeder Studio One besitzt ein 18,5″-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1366×768 Pixeln, das optional auch Multi-Touch-Funktionalität besitzt.

Anstatt wie der iMac auf einen Mobil-Prozessor zu setzen nutzen die Studio One-Modelle Desktop-Prozessoren, von einem Single-Core Intel Celeron bis hin zu Pentium Core 2 Duo- und Core 2 Quad-Proessoren lassen die die Geräte konfigurieren. Als Grafikkarte bietet Dell GeForce 9200 oder GeForce 9400 an. Standardmäßig ist ein DVD-Player verbaut.

Als Zusatzoptionen stehen bis zu 4GB RAM, bis zu 750GB Festplattenspeicher, eingebautes Wi-Fi, Webcam, 6 USB-Ports, ein Kartenleser und ein Blu-ray-Player zur Auswahl.

Vorerst wird es den Dell Studio One nur auf dem japanischen Markt geben, ab 19. März soll er dort verfügbar sein. Im späten Frühjahr soll der All-In-One-Rechner dann auch weltweit geben, zu einem Basispreis von ca. 700€.

Der Dell Studio One ist damit einer der wenigen Desktoprechner, dessen Display Multi-Touch-fähig ist. Auf der CeBIT haben wir uns ein Nachrüstset für den iMac angeschaut, das das Gerät Multi-Touch-fähig macht.