Apple und der Umweltschutz: Die neue MacBook-Verpackung

Schon während der Präsentation der neuen MacBooks und MacBook Pro hat Steve Jobs darauf hingewiesen, und auch auf den Informationsseiten ist es zu finden: Die neuen Notebooks sind "grüner" als jemals zuvor. Das liegt zum einen an den verwendeten Materialien: Arsen-freies Glas, keine quecksilberhaltigen Bauteile, kein PVC. Das neue MacBook lässt sich nach dem Hardwareexitus besser recyclen als der Vorgänger.

MacBook-Unboxing, Bild: Macnotes

Aber auch die Verpackung des MacBook zeigt einige Änderungen gegenüber der Vorgängerbox. Sie ist merklich kleiner, aber deshalb nicht weniger robust.

Innen erwartet einen nicht mehr das klassische Styropor, sondern eine dünne Kunststoffschale, die das MacBook hält. Ein um Deckel angebrachtes Stück Schaumstoff sorgt während des Transports dafür, dass nichts umherschaukelt.

Insgesamt spart Apple weniger an der Stabilität der Kiste, sondern eher am Material. Anstatt einer dünnen Synthetik-Hülle wird das MacBook jetzt, wie die sonstigen Zubehörteile bisher schon, in eine dünne Kunststoffschicht eingeschlagen. Gegen Kratzer hilft das genauso wie die Synthetikhülle, außerdem ist das MacBook nach dem Auspacken nicht mehr statisch aufgeladen.

Bestellt man zusätzlich zum Rechner noch Videoadapter und Remote, wird alles gemeinsam in einen Beutel getan, anstatt wie bisher jeden Adapter einzeln zu verpacken.