Erste MacBooks in Deutschland

MacBook in Weiß, Foto: Flickr (MacBook3)

Ich hatte heute morgen Gelegenheit, eines der ersten MacBooks in Deutschland zu bewundern. Immerhin sind die Apple-Laptops nun hierzulande verfügbar. Die ersten Demo-Geräte sollten bald flächendeckend in den Shops stehen. Nachfolgend ein Überblick meiner Eindrücke:

  • Das MacBook wirkt flacher und kompakter als es die bloßen Abmessungen vermuten lassen.
  • Es wirkt besser verarbeitet als das iBook, vermittelt ein viel wertigeres Gesamtbild.
  • Das gefühlte Gewicht geht für ein 13,3 Zoll großes Gerät absolut in Ordnung.
  • Die neue Tastatur sieht super aus, das Tippen geht ungewohnt, aber leicht von der Hand. Buchstaben und Zeichen sind in die Tasten eingraviert.
  • Das Display ist auffällig hell, speziell im Vergleich zum Powerbook 12″. Es spiegelt merklich, wenngleich nicht so extrem wie bei Sony und Co. Für mich aber ganz klar der größte Kritikpunkt.
  • Es gibt endlich fest eingearbeitete Gummifüße, die jedoch relativ flach sind, sodass kein allzu großer Abstand zur Tischplatte entstehen dürfte.
  • Der neue Magnet-Schließmechanismus ist super, braucht aber zwei Hände am Gerät.
  • Die Lautsprecher befinden sich wie beim 12-Zoll-Powerbook an der Rückwand und strahlen gegen das Display. Der Sound ist deutlich besser als beim iBook, zudem sind die hässlichen Lautsprecher-Öffnungen verschwunden.

Update:

Unser ausführlicher Testbericht zum MacBook ist nun ebenfalls online.

Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Geschrieben am: 19. Mai 2006
  • Zuletzt aktualisiert am: 19. März 2021
  • Wörter: 187
  • Zeichen: 1498
  • Lesezeit: 0 Minuten 48 Sekunden