Das MacBook ist da

Apple hat das MacBook veröffentlicht, wie erwartet mit 13,3 Zoll großem Display, wahlweise in Schwarz oder Weiß und mit unerwarteten "Core Duo"-Prozessoren mit bis zu 2 GHz.

Apple-Logo, Bild: Apple

Dazu gibt es bereits vom MacBook Pro bekannte Features wie MagSafe, integrierte iSight-Kamera und mitgeliefert wird die FrontRow-Fernbedienung.

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Der Preis für den iBook-Nachfolger ist relativ niedrig. Apple beschreibt das Preis-Leistungs-Verhältnis auf der amerikanischen Produktseite mit „Better bang-to-buck ratio“. 1 079 respektive 1 279 Euro für das weiße MacBook mit 1,83 GHz bzw. 2 GHz gilt es anzulegen. Warum für die schwarze Variante weitere 200 Euro Aufpreis verlangt werden, verrät Apple nicht.

Kritik dürfte es zudem an der Entscheidung geben, das Display des MacBook mit einer Hochglanz-Front auszustatten. Ärgerlich ist, dass das neue Apple-Notebook zwar mit 512 MB Arbeitsspeicher ausgestattet ist, dieser aber auf zwei 256er SO-DIMMS verteilt ist, und man so direkt beide RAM-Riegel beim Aufrüsten austauschen muss.

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Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Geschrieben am: 16. Mai 2006
  • Zuletzt aktualisiert am: 1. Mai 2021
  • Wörter: 144
  • Zeichen: 1053
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