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	<title>Du hast nach hd radio gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Jun 2022 13:38:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach hd radio gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 13:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen. Aufgrund des Urheberrechts ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sie sorgt für gute Stimmung, kann negative Gedanken vertreiben und Gefühle ausdrücken – Musik ist unser täglicher Begleiter. Durch die Entwicklung des Smartphones wurden CD-Player, MP3-Player, zuletzt sogar der iPod und andere Medienabspielgeräte größtenteils vom Markt verbannt. Schließlich ist das Smartphone ein Allround-Talent und kann mithilfe von Apps Lieder problemlos abspielen.</p>
<p>Aufgrund des Urheberrechts ist es im digitalen Zeitalter allerdings nicht oder schwer möglich, die Lieder auf den Geräten kostenlos zur Verfügung zu stellen, ohne dabei die getroffenen Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen. Man kann natürlich gekaufte Medien wie CDs digitalisieren, oder auf kompatible Apps der jeweiligen Online-Shops setzen. Alternativ nutzt man Streaming-Angebote, wie <a href="https://music.apple.com/de/browse?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a>.</p>
<p>Apples Musik-App spielt selbstredend Songs ab, die Verbraucher:innen über <a href="https://macnotes.de/2020/10/05/disney-filme-jetzt-in-4k-und-hdr-im-itunes-store/">iTunes</a>, bzw. den iTunes Store gekauft haben. iTunes als Software gibt es so aber nicht mehr und der iTunes Store ist selbst dabei sukzessive in den Hintergrund getreten, in dem Maße Apple sein eigenes Musikstreaming-Angebot vor ein paar Jahren ausgebaut hat. Angefangen hat dies 2014 mit der <a href="https://macnotes.de/2014/12/04/jimmy-iovine-beats-uebernahme-apple-gedauert/">Übernahme von Beats</a>. Dessen Streaming-Angebot <a href="https://macnotes.de/2015/11/13/beats-music-30-november-eingestellt/">Beats Music wurde 2015 beendet</a>, Apple Music stattdessen als Alternative präsentiert. <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Mitte 2015 ging Apple Music an den Start</a>. In der neuen Musik-App ist die Shopping-Möglichkeit in den Hintergrund gerückt, das Musik-Abo indes in den Vordergrund.</p>
<h2>Guthaben kaufen</h2>
<p>Der Streamingdienst von Apple ist allerdings mittlerweile auf allen Geräten des amerikanischen Unternehmens integriert und erleichtert den Nutzer:innen die Handhabung der Inhalte. Die User:innen profitieren von kuratierten Wiedergabelisten, kostenlosen Liedern, Radiosendern und der Möglichkeit, dass Künstler:innen über iTunes Connect Beiträge, Fotos, Videos und mehr mit Abonnenten teilen können.</p>
<p>Ob man sich nun Musik kauft, oder sie streamen möchte, iTunes-Guthaben kann man prima dazu nutzen, um es zu bezahlen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man <a href="https://terd.de/collections/itunes-guthaben-kaufen">iTunes Guthaben aufladen</a> kann.</p>
<h3>App-Store- &amp; iTunes-Karten</h3>
<p>Im Supermarkt, in der Drogerie oder im Fachhandel sieht man sie immer wieder: App-Store- und iTunes-Karten. Die Produkte erinnern an Kreditkarten und dienen Verwandten und Bekannten oder als moderne Geschenkgutscheine. Sie wurden mit einer bestimmten Geldsumme aufgeladen. Ist man im Besitz einer solchen Karte, können die verschiedenen Produkte, die im App Store oder bei iTunes angeboten werden, gekauft werden. Alternativ rechnet Apple von dem Guthaben auch Abonnement-Gebühren darüber ab.</p>
<div data-id="209782" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Gutscheine einlösen</h3>
<p>Die Gutscheine sind in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Supermärkte, Tankstellen, Drogerien, Elektronikgeschäfte und sogar die Post bieten die „wertvollen“ Karten an. Auf der Karte ist ein Guthabencode versteckt, der freigerubbelt werden muss. Ist man im Besitz des Codes, kann dieser auf der Website von Apple oder in diversen Apps (Musik, App Store, Einstellungen) eingelöst werden. Dies läuft auf dem iPhone beispielsweise folgendermaßen ab:</p>
<ol>
<li>Öffnet die Einstellungen-App.</li>
<li>Klickt auf das Account-Symbol.</li>
<li>Wählt „Zahlung &amp; Versand” aus.</li>
<li>Tippt auf „Apple-ID“.</li>
<li>Tippt dann auf „Einlösen“.</li>
<li>Unter Umständen müsst Ihr zustimmen, die Kamera zu verwenden, wenn Ihr dies zum ersten Mal macht. Darüber könnt Ihr die manuelle Eingabe des Karten-Codes übergehen.</li>
<li>Bestätigt den Vorgang und das Guthaben wurde hinzugefügt.</li>
</ol>
<h3>Guthaben online kaufen</h3>
<p>Seit vielen Jahren ist es zudem möglich, die Gutscheine im Internet zu erstehen. Dort kann die Geschenkkarte in verschiedenen Online-Shops gekauft werden. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich bei dem Anbieter um <a href="https://www.business-on.de/sicher-im-internet-einkaufen-was-ist-zu-beachten.html">einen vertrauenswürdigen und professionellen Shop</a> handelt.</p>
<p>Es stehen, je nach Anbieter, verschiedene Bezahlmöglichkeiten zur Auswahl:</p>
<ul>
<li>Apple Pay</li>
<li>PayPal</li>
<li>Kreditkarte</li>
<li>Debitkarte</li>
<li>Abrechnung mittels Handyrechnung, um nur einige zu nennen.</li>
</ul>
<p>Die Gutscheine eignen sich perfekt als Geschenk, denn mit den Wertkarten kann man der Familie und Freunden eine Freude bereiten. Ob diese sich damit dann Musik, Apps oder ganz was anderes kaufen, bleibt letztlich den Beschenkten überlassen. So kann man Fehlkäufe verhindern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/20/bequem-und-sicher-itunes-guthaben-aufladen/">Bequem und sicher iTunes-Guthaben aufladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr. Die CES 2011 fand vom 11. bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang Januar findet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt – eigentlich. Denn 2021 gab es die Messe wegen der weltweit grassierenden Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt als Vor-Ort-Event. Stattdessen fand die Ausstellung ausschließlich digital statt. Wir informieren Euch über Neuheiten rund um AirPlay, HomeKit und mehr.</p>
<p>Die CES 2011 fand vom 11. bis 14. Januar 2021 ausschließlich in virtuelle Form statt. Tatsächlich können Interessierte sich die virtuell aufbereiteten Ausstellungen <a href="https://digital.ces.tech/home">noch bis einschließlich 15. Februar online ansehen</a>.</p>
<h2>Welche Neuheiten hielt die CES 2011 für Apple-Fans bereit?</h2>
<p>Trotz der Umstände gab es auch in diesem Jahr einige Neuheiten für Apple-Fans zu bestaunen. Wir treffen eine Auswahl und stellen nachfolgend Produkte knapp vor, von denen wir glauben, dass sie Euch interessieren könnten.</p>
<p>Dabei lassen wir unter anderem solche Produkte unerwähnt, deren Hersteller ihre Produkte bislang nicht in Deutschland anbieten.</p>
<h3>AirPlay auf der CES 2021</h3>
<p>Apples kabelloser Übertragungsstandard AirPlay für Audio und Video war auch in diesem Jahr auf der Messe vertreten.</p>
<ul>
<li>JBL stellte seine neue Soundbar, die <strong>JBL Bar 5.0 MultiBeam</strong> <a href="https://news.jbl.com/de-DE/195475-die-kompakte-all-in-one-soundbar-jbl-bar-5-0-multibeamtm-bringt-3d-kinoerlebnis-nach-hause">vor</a>. Sie unterstützt AirPlay 2 und unter anderem die Wiedergabe von Dolby Atmos. Das Produkt soll ab Frühjahr 2021 zum Preis von 399 Euro (UVP) in den Handel kommen.</li>
<li>Ebenfalls AirPlay 2 unterstützt der neue <strong>JBL SA750</strong>. Es handelt sich dabei um einen Hi-Fi-Verstärker. Das Produkt richtet sich an Audiophile und hat einen stolzen Preis von 3.000 (UVP) US-Dollar. <a href="https://news.harman.com/releases/releases-20210105">Es soll</a> ab April 2021 angeboten werden.</li>
<li><strong>Sony</strong> <a href="https://www.sony.com/content/sony/en/en_us/SCA/company-news/press-releases/sony-electronics/2021/sony-electronics-announces-new-bravia-xr-8k-led-4k-oled-and-4k-led-models-with-new-cognitive-processor-xr.html">stellte</a> eine ganze Reihe neuer 4K- und 8K-Fernseher vor, die sowohl AirPlay 2 als auch HomeKit unterstützen. Das Unternehmen kündigte aber weder Preise noch Verfügbarkeitstermine an. Die will man im Frühjahr 2021 erst bekannt geben. Die Geräte können aber auch mit Google TV, Google Assistant und Amazon Alexa umgehen.</li>
<li>Neue Roku-Fernseher mit 8K-Auflösung stellte auch der chinesische Hersteller TCL in Aussicht. Die Geräte sollen HomeKit und AirPlay 2 unterstützen, genauso wie zwei neue Modelle mit 4K-Auflösung.</li>
<li>Daneben will TCL außerdem mit der Alto 82i eine Soundbar ins Portfolio aufnehmen, die AirPlay 2, Amazon Alexa und den Google Assistant unterstützt. Sie soll im dritten Quartal in den Handel kommen.</li>
</ul>
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<h3>MagSafe-Produkte auf der CES 2021</h3>
<p>Apple führte Ende 2020 mit dem neuen iPhone 12 „<a href="https://macnotes.de/2020/10/15/magsafe-auf-dem-iphone-details-zubehor-und-preise/">MagSafe</a>“ noch einmal am Markt ein. Statt ein Ladekabel mit Magnetverschluss wie früher bei MacBooks handelt es sich nun um ein ähnliches System für Apples iPhone. Kompatibel ist es bislang nur mit dem iPhone 12. Doch es beschränkt sich nicht nur aufs Laden. Passend dazu gab es auch neues MagSafe-Zubehör auf der Messe.</p>
<ul>
<li>Von <strong>PopSockets</strong> gibt es iPhone-Griffe, die Gebrauch von Apples MagSafe machen. Man kann diese einfach per Magnethalterung auf dem Rücken des iPhone 12 anbringen. Bis hierhin musste man das Zubehör immer auf den Rücken der Geräte kleben.</li>
<li>PopSockets stellt aber auch eine MagSafe-kompatible Variante des PopWallet+ vor, eine Art Portemonnaie für die Rückseite des iPhones und weiteres Zubehör, z. B. für die Verwendung im Auto.</li>
<li>Von Belkin gibt es ein neues Ladegerät namens <strong>Boost Charge Pro 2-in-1</strong>. Es handelt sich dabei um einen Ständer, an dem man ein iPhone 12 magnetisch per MagSafe anbringen kann und auf dessen Fuß man darüber hinaus zum Beispiel die AirPods in der Ladehülle kabellos aufladen kann. Das Produkt kostet knapp 100 US-Dollar (UVP). Belkin hatte schon vorher neues Zubehör präsentiert, darunter auch eine 3-in-1-Version des Boost Chargers und auch MagSafe-kompatible Halterungen fürs Auto.</li>
<li>Auch Anker stellte eine Reihe von neuem Zubehör in Aussicht, darunter Ladestationen oder Powerbanks, die zwar magnetisch funktionieren, aber nicht ausschließlich MagSafe-Produkte unterstützen. Möglicherweise hat Anker den Preis für das Zubehör niedrig halten wollen. Die mangelnde MagSafe-Kompatibilität sorgt aber dafür, das maximal mit 7,5 Watt geladen wird.</li>
<li>Ähnlich geht auch Satechi vor. Der Zubehör-Anbieter nimmt ein „Aluminum 2-in-1 Magnetic Wireless Charging Stand“ ins Portfolio auf, das in der Funktion dem Boost Charge von Belkin ähnelt, nur eben auf MagSafe verzichtet. So kann auch dieses Produkt das iPhone 12 lediglich mit 7,5 Watt laden.</li>
<li><a href="https://www.scosche.com/ces-2021">Von</a> Anbieter Scosche allerdings gibt es auch MagSafe-Zubehör fürs Auto. Das setzt jedoch auf das Vorhandensein von Apples eigenem MagSafe-Adapter voraus. Es gibt den MagicMount MSC aber in unterschiedlichen Varianten, für den Platz am Getränkehalter, oder der Belüftungsritze, oder mit Saugnapf.</li>
</ul>
<h3>HomeKit-Geräte auf der CES 2021</h3>
<p>HomeKit gibt es zwar schon relativ lange, dennoch könnte es eine breitere Unterstützung für Apples Smart-Home-Standard geben. Auch in diesem Jahr gibt es für Nutzer Nachschub bei kompatiblen und neuen Geräten.</p>
<ul>
<li>Selbst wenn es nur indirekt mit HomeKit zu tun hat, so passen doch die neuen kabellosen Kopfhörer „<strong>Soundform Freedom True Wireless Earbuds</strong>“ von Belkin ganz gut hierhin. Denn sie sind die ersten Kopfhörer von Drittherstellern, die Apples „Wo ist …?“-Schnittstelle verwenden können. Hat man die Kopfhörer verlegt oder gar verloren, kann man ihren Standort über die App finden. Die Kopfhörer soll es ab März oder April 2021 geben.</li>
</ul>
<div data-id="511834" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Neue HomeKit-Videoskameras stellte Arlo vor. Zum einen gibt es die <strong>Essential Indoor Camera</strong>, die man per Schalter am Gerät auch „scharf“ stellen kann, oder eben das Gegenteil erreichen, nämlich die Aufnahme unterbinden, falls Nutzer daheim sind. Daneben gibt es die <strong>Touchless Video Türklingel</strong>. Die interagiert mit Besuchern über einen Näherungssensor und erlaubt so das Klingeln ohne Drücken. Kommt ein Besucher in die Nähe, geht ein Licht an und ertönt ein Geräusch, die Klingel wurde dann virtuell berührt. Weitere Details möchte Arlo jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Wie aus einem Support-Dokument hervorgeht, fügte Arlo außerdem zu seiner kabelgebundenen Essential Türklingel HomeKit-Support nachträglich hinzu.</li>
<li>Von <strong>Signify</strong> gibt es unter der Marke „<strong>Philips Hue</strong>“ ebenfalls ein paar neue <a href="https://www.signify.com/de-de/our-company/news/press-releases/2021/20210114-switch-up-your-smart-home-with-the-newest-philips-hue-outdoor-luminaires-and-accessories">Ankündigungen</a>.
<ul>
<li>Neben einem Wandfluter für Außenwände (Amarant, ab 26. Januar für 149,99 Euro UVP),</li>
<li>bekommt Ihr eine neue Outdoor Wandleuchte (Appear, ab 26. Januar 149,99 Euro UVP)</li>
<li>und einem neu designten Dimmschalter (ab 26. Januar, 19,99 Euro UVP).</li>
<li>Daneben gibt es eine interessantere Option für Hue-Nutzer. Die Rede ist vom Philips Hue Wandschalter Modul. Dies könnt Ihr in die Schalterdose in der Wand legen und wie ein Relais zwischenschalten. Es macht herkömmliche Lichtschalter smart und funktioniert ähnlich wie die Produkte von Shelly. Verfügbar ist es ab Frühjahr, und zwar einzeln für 39,99 Euro UVP oder im Doppelpack für 69,99 Euro UVP.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>CarPlay-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Beinahe kein Fahrzeughersteller kommt noch ohne Unterstützung für Apples CarPlay aus, und sei es auch nur optional gegen Aufpreis. Es gibt aber auch Autoradios und Zubehör von Drittanbietern, und gab auch Neuigkeiten auf der CES 2021 dazu.</p>
<ul>
<li>Pioneer stellte den neuen <strong>DMH-WC5700NEX</strong> <a href="https://www.pioneerelectronics.com/PUSA/Press-Room/Car-Audio-Video/PIONEERS+LATEST+MODULAR+SOLUTIONS+NEX+IN-DASH+RECEIVER+EXPANDS+INSTALLATION+FLEXIBILITY">vor</a>, einen Receiver, der sowohl Android Auto als auch CarPlay unterstützt. Das Produkt hat sehr kompakte Maße, und man kann CarPlay sowohl kabelgebunden als auch kabellos damit nutzen. Es verfügt über einen Touchscreen mit 6,8 Zoll. 2020 stellte man mit dem DMH-WT7600NEX eine Variante mit 9-Zoll-Touchscreen vor. Preis und Verfügbarkeit für das neue Produkt sind noch nicht bekannt. Der Hersteller gibt lediglich den Sommer 2021 als groben Rahmen vor.</li>
</ul>
<h3>Weiteres Apple-Zubehör auf der CES 2021</h3>
<p>Es gibt darüber hinaus noch anderes Apple-Zubehör, dass Hersteller auf der Veranstaltung präsentierten.</p>
<ul>
<li>Das <strong>OWC Thunderbolt Dock</strong> eignet sich prima für die neuen Apple-Silicon-Macs. Es unterstützt Thunderbolt 4, bietet aber auch die Möglichkeit eine SD-Karte zu lesen, ein Headset anzuschließen und zwei externe Monitore. Das Produkt soll $249 (UVP) kosten. Es bietet auch die Möglichkeit bis zu 90 Watt per Thunderbolt-Kabel an einen angeschlossenen mobilen Mac weiterzugeben.</li>
<li>Daneben gibt es noch das neue <strong>OWC USB-C Travel Dock E</strong>. Es hat ein kompakteres Design und gibt bis zu 100 Watt an angeschlossene Geräte weiter.</li>
<li>Außerdem stellte OWC die Reihe <strong>Envoy Pro FX</strong> vor. Es handelt sich dabei um ein externes Speichermedium mit Kapazitäten ab 240 GB aufwärts bis zu 2 TB. Man kann es per USB-C oder USB-A anschließen und es erreicht Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2711 MB pro Sekunde.</li>
<li>Für Nutzer, die besonders viel Speicher benötigen, nimmt OWC das <strong>U2 Shuttle</strong> ins Programm. Es handelt sich dabei um ein Zubehör für Desktop-Computer wie den aktuellen Mac Pro oder andere Computer. Es wird in den 3,5 Zoll Laufwerksschacht geschoben und kann bis zu vier NVMe SSDs des Typs M.2 beherbergen. Das Produkt unterstützt die Verwendung von bis zu 16 TB Speicher, auch als RAID. Das leere Gehäuse soll $149.99 (UVP) kosten.</li>
<li>Von Dell gab es eine ganze Reihe neue Produkte auf der CES. Doch der Breitbild-Monitor <strong>Dell UltraSharp 40 Curved WUHD</strong> mit 21:9 Seitenverhältnis und insgesamt 40 Zoll Bilddiagonale ist für Mac-Nutzer interessant. <a href="https://corporate.delltechnologies.com/en-us/newsroom/announcements/detailpage.press-releases~usa~2021~01~20210105-dell-technologies-reimagines-work-with-new-pcs-monitors-and-software-experiences.htm#/filter-on/Country:en-us">Denn</a> man kann ihn mittels Thunderbolt an den Mac anschließen und so auch einen mobilen Mac laden, während der Monitor genutzt wird. Das Gerät bietet eine Auflösung von 5160 x 2160 Bildpunkten. Günstig ist der Monitor aber nicht. Er soll Ende Januar für $2.099,99 (UVP) in den Handel kommen.</li>
</ul>
<p><em>&nbsp;Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<ul>
<li>LG stellte seinerseits einen vergleichbaren 39,7 Zoll Breitbild-Monitor vor, den UltraWide 5K der allerdings einen Thunderbolt-Anschluss vermissen lässt.</li>
</ul>
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<ul>
<li>Apple-Nutzer kennen von LG jedoch die UltraFine-Displays. Vom Hersteller gibt es bald den neuen <strong>UltraFine OLED Pro</strong> Monitor. Im Einführungsvideo des 32-Zoll-Monitors wirbt der Hersteller auch mit der Nutzung am Mac.</li>
</ul>
[mn-youtube id="WKTCH1FIsJM"]
<ul>
<li>Satechi stellte die <strong>Dock5 Multi-Device Charging Station</strong> <a href="https://satechi.net/products/dock5-multi-device-charging-station?variant=33653417279576">vor</a>. Das Produkt erlaubt an der Oberfläche das Aufstellen oder Ablegen von bis zu 5 Geräten, beispielsweise zwei iPhones und zwei iPads und den AirPods im Ladecase. Man kann damit insgesamt fünf Geräte aufladen, mittels zweier USB-C-Anschlüsse mit Power-Delivery, zweier USB-A-Anschlüsse und einem Platz mit Qi-Ladefähigkeit.</li>
<li>Kensington hingegen <a href="https://www.kensington.com/innovative-products/studiodock/">präsentierte</a> ein neues <strong>StudioDock</strong> für Nutzer des iPad Pro oder iPad Air (2020). Es erinnert ein wenig an einen Standfuß, der aus dem iPad einen Mini-iMac macht. An der Seite gibt es einen SD-Karten-Anschluss, auf der Rückseite einen HDMI-Anschluss und drei USB-A-Anschlüsse, sowie einen Ethernetanschluss. Auch verfügt das Zubehör über einen 3,5 mm Klinkenanschluss. Auf dem Fuß des Geräts kann man gleichzeitig zwei Geräte kabellos aufladen, beispielsweise AirPods in der Ladehülle oder ein iPhone. Preis und Verfügbarkeit teilte Kensington noch nicht mit.</li>
<li>Von Otterbox <a href="https://www.otterbox.com//en-us/gaming.html">gibt es</a> in Zukunft einen „<strong>Mobile Gaming Clip</strong>“. Den kann man auf einen Xbox Controller stecken und gleichzeitig ein Smartphone in eine Halterung. Ähnliche Produkte gab es beispielsweise auch von Mad Catz. Da Gamestreaming und Cloudgaming in Mode kommen, macht so ein Zubehör nun aber etwas mehr Sinn.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/15/ces-2021-neuigkeiten-rund-um-apple-airplay-und-co/">CES 2021: Neuigkeiten rund um Apple, AirPlay und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neue Apple-Patente: Touch ID und Antennen im iPhone-Display</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/10/neue-apple-patente-touch-id-und-antennen-im-iphone-display/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Veröffentlichungen des US-Patent- und Markenamtes weisen weiter auf Technologie in zukünftigen iPhones aus Cupertino hin. Apple macht sich Gedanken über Touch ID im Bildschirm und die Möglichkeit, Antennen im Bildschirm zu verstecken, um die Empfangsqualität zu steigern. Es ist nicht das erste Mal, dass Hinweise dazu gegeben werden. Auch Analysten wie Ming-Chi Kuo haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/neue-apple-patente-touch-id-und-antennen-im-iphone-display/">Neue Apple-Patente: Touch ID und Antennen im iPhone-Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neue Veröffentlichungen des US-Patent- und Markenamtes weisen weiter auf Technologie in zukünftigen iPhones aus Cupertino hin. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> macht sich Gedanken über Touch ID im Bildschirm und die Möglichkeit, Antennen im Bildschirm zu verstecken, um die Empfangsqualität zu steigern.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Hinweise dazu gegeben werden. Auch Analysten wie Ming-Chi Kuo haben in der Vergangenheit bereits über Apples Anstrengungen berichtet, Touch ID sinnvoll am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zu integrieren, nachdem man zuletzt hauptsächlich Smartphones mit Gesichtserkennung veröffentlicht hatte.</p>
<h2>Touch ID im Display</h2>
<p>Apple beschreibt <a href="http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.html&amp;r=24&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PG01&amp;S1=(apple.AANM.+AND+20201210.PD.)&amp;OS=aanm/apple+and+pd/12/10/2020&amp;RS=(AANM/apple+AND+PD/20201210)">in dem neuerlich veröffentlichten Patent</a> ein System zur Erkennung des Fingerabdrucks im Display. Dazu kommen Lichtfilter hinter der Anzeige zum Einsatz, die die Lichtbrechung in bestimmten Winkeln interpretieren. Angemeldet hat Apple das Patent im Mai dieses Jahres. Erst jetzt wurde das Dokument öffentlich. Es ist jedoch noch nicht als Patent bestätigt/genehmigt. Die jetzige Patentanmeldung gehört zu einer weiteren, die bereits im Juni 2019 eingereicht wurde, aber ebenfalls noch keinen Patentstatus erreicht hat.</p>
<p>Die jetzt vorgeschlagene Technologie setzt auf ein Display, das aus mehreren Schichten besteht. Es verfügt über eine Licht abgebende, eine optische, eine mit Filtern und zusätzlich einen Bildsensor. Entweder die optische Schicht oder aber die Filterschicht soll dann die zu patentierende Technologie anwenden.</p>
<p>In der Vergangenheit gab es anderen Patentveröffentlichungen zu dem Thema. Apple hat sowohl Möglichkeiten mit der akustischen Interpretation des Fingerabdrucks ausprobiert, <a href="https://macnotes.de/2017/02/15/apple-patentiert-weitere-methode-fuer-touch-id-auf-dem-display/">aber auch Infrarot-Technologie</a>.</p>
<p>Apple hat Touch ID auch in den Power-Knopf am <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-stellt-neues-ipad-102-zoll-und-ipad-air-4-vor/">iPad Air 4</a> untergebracht, als Ausweichmöglichkeit.</p>
<h2>Antennen im Display</h2>
<p>Dazu gesellt sich eine zweite Patentveröffentlichung, die eine transparente Hybridantenne beschreibt, die in ein Display integrierbar ist. Die Patentanmeldung wurde Ende Mai 2020 eingereicht und aber noch nicht als Patent genehmigt. Sie gehört außerdem zu einer weiteren Anmeldung, die bereits Ende November 2017 eingereicht wurde, aber ebenfalls nach wie vor auf den Patentstatus wartet.</p>
<p><a href="http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.html&amp;r=11&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PG01&amp;S1=(apple.AANM.+AND+20201210.PD.)&amp;OS=aanm/apple+and+pd/12/10/2020&amp;RS=(AANM/apple+AND+PD/20201210)">In der Dokumentation</a> liest man auch über die grundsätzliche Idee Apples, die Bildschirm randlos zu gestalten. Gerade bei tragbaren Geräten, in erster Linie Wearables, die nur begrenzt Raum für die Unterbringung bieten, sucht man nach Lösungen, mehr und mehr Antennen zu integrieren. Letztlich sorgt die Zunahme der kabellosen Kommunikationswege dafür, dass man immer mehr unterschiedliche Antennen integrieren muss. Apple nennt als Beispiele Bluetooth, GPS, Wi-Fi, 3G, 4G, LTE, aber auch Radiowellen (FM) und andere.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/10/neue-apple-patente-touch-id-und-antennen-im-iphone-display/">Neue Apple-Patente: Touch ID und Antennen im iPhone-Display</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 23:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat das Angebot von Apple Music ausgeweitet. Ab sofort gibt es f&#252;r Nutzer in den USA auch Apple Music TV, einen 24-Stunden-Stream von Musikvideos. Das Angebot soll aber nicht nur pures Abspielen von Musik umfassen. Apple erfindet das Rad nicht neu, sondern geht zur&#252;ck in die 90er. Das Unternehmen startet mit Apple Music TV [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/">Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat das Angebot von <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> ausgeweitet. Ab sofort gibt es f&uuml;r Nutzer in den USA auch Apple Music TV, einen 24-Stunden-Stream von Musikvideos. Das Angebot soll aber nicht nur pures Abspielen von Musik umfassen.</p>
<p>Apple erfindet das Rad nicht neu, sondern geht zur&uuml;ck in die 90er. Das Unternehmen startet mit Apple Music TV einen 24-Stunden-Videostream mit Musikinhalten, der an MTV oder Viva erinnert. Es soll Abschnitte mit Charthits geben, Konzert&uuml;bertragungen und aber auch Premieren neuer Musikvideos.</p>
<h2>Top 100 zum Start</h2>
<p>Als das Angebot am Montag in Betrieb genommen wurde, startete es mit den Top 100 meistgestreamten Hits auf Apple Music in den USA.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus soll es bald eine ganze Reihe von Themenbl&ouml;cken rund um Bruce Springsteen geben, der gerade sein neues Album &bdquo;Letter to You&ldquo; vorstellt. Apple will neben Musikvideos des K&uuml;nstlers auch ein Interview mit Zane Lowe und einen Livestream eines Fan-Events zeigen.</p>
<p>Eine Pressemeldung zum Start des Angebots sucht man vergeblich. Doch Branchenmagazine wie Variety wurden von Apple offenbar vorab &uuml;ber den Start des Angebots <a href="https://variety.com/2020/music/news/apple-music-tv-launch-videos-1234809088/">informiert</a>.</p>
<h2>Angebot noch nicht in Deutschland</h2>
<p>Dem Medienbericht zufolge startet Apple Music TV vorerst nur in den USA. <a href="https://tv.apple.com/watch-now?itscg=80009&amp;itsct=rom_tvmusic_launch_pho&at=1l3vbAb" rel="nofollow">Links zum Angebot</a>, die beispielsweise in der TV-App &ouml;ffnen, f&uuml;hren deshalb hierzulande derzeit noch ins Leere. Ob sich das kurzfristig &auml;ndern wird, ob Apple eventuell mittelfristig plant das Angebot sogar auszubauen und wann es auch nach Deutschland kommt, ist bis hierhin unbekannt.</p>
<p>Sicher ist nur, dass der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller sukzessive seine Angebote immer wieder ver&auml;ndert und in Teilen auch ausbaut. Nachdem es anfangs so aussah als h&auml;tte man bei den Live-Radiosendern den Rotstift angesetzt, ist mittlerweile klar, dass man nur eine Umstrukturierung vornahm. Die Radiosender hei&szlig;en nun anders, werden von einzelnen Moderatoren betreut und auch internationalisiert. So gibt es mittlerweile seit einigen Monaten auch deutschsprachige moderierte Inhalte, wie beispielsweise &bdquo;New Music Daily&ldquo; mit Aisha, das jeden Freitag neue Musik aus aller Welt vorstellt. Das Format ist rund eine Stunde lang und ein werbefreier Ersatz f&uuml;r manchen Radiofreund.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/20/apple-music-tv-24-stunden-musikfernsehen-gestartet-in-den-usa/">Apple Music TV: 24 Stunden Musikfernsehen gestartet (in den USA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Achillesferse Zwischenablage: Spionieren iOS-Apps wie TikTok oder WSJ Nutzer aus?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/16/achillesferse-zwischenablage-spionieren-ios-apps-wie-tiktok-oder-wsj-nutzer-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2020 23:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einfache Nachricht lautet, dass dutzende populärer, viel genutzter Apps „einfach so“ die Zwischenablage in iOS auslesen und damit möglicherweise sensible Nutzerdaten ausspähen. Denn es soll vorkommen, das Nutzer beispielsweise Passwörter in die Zwischenablage kopieren. Zu den betroffenen Apps zählen „natürlich“ TikTok, aber auch diejenige des Wall Street Journal. Apps greifen ungefragt auf die Zwischenablage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/16/achillesferse-zwischenablage-spionieren-ios-apps-wie-tiktok-oder-wsj-nutzer-aus/">Achillesferse Zwischenablage: Spionieren iOS-Apps wie TikTok oder WSJ Nutzer aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die einfache Nachricht lautet, dass dutzende populärer, viel genutzter Apps „einfach so“ die Zwischenablage in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> auslesen und damit möglicherweise sensible Nutzerdaten ausspähen. Denn es soll vorkommen, das Nutzer beispielsweise Passwörter in die Zwischenablage kopieren. Zu den betroffenen Apps zählen „natürlich“ TikTok, aber auch diejenige des Wall Street Journal.</p>
<h2>Apps greifen ungefragt auf die Zwischenablage des Nutzers zu</h2>
<p>Die Entwickler Talal Haj Bakry und Tommy Mysk <a href="https://www.mysk.blog/2020/03/10/popular-iphone-and-ipad-apps-snooping-on-the-pasteboard/">entdeckten</a>, dass dutzende iOS-App „ungefragt“ Daten aus der Zwischenablage der Nutzer „auslesen“.</p>
<p>Die Entwickler nutzen Apples Xcode, um zu dokumentieren, wie betroffene Apps „einen Blick“ auf die Zwischenablage werfen. Sie präsentieren ein negatives und ein positives Beispiel, also eine App, die die Zwischenablage ausliest und eine, die es nicht tut.</p>
[mn-youtube id="l_fVbuXLaAA"]
<h2>Achillesferse Zwischenablage</h2>
<p>Auf die Zwischenablage greifen Apps grundsätzlich erst einmal nicht zu. Sie haben aber die Möglichkeit dazu. Nun sollte es normalerweise so funktionieren, dass ein Nutzer selbst etwas in die Zwischenablage „kopiert“ (oder ausschneidet) und dann über den Einfügen-Befehl die Inhalte in eine (andere) App einfügt.</p>
[mn-youtube id="cCS78iImpuY"]
<p>Wie es scheint, gibt es jedoch Apps, die ohne Erlaubnis einfach neugierig sind und trotzdem auf die Zwischenablage zugreifen, und zwar jedesmal, wenn man sie öffnet. Das gilt für Apps des „chinesischen“ Netzwerks TikTok. Das gilt aber offenbar auch für Apps wie diejenige des „amerikanischen“ Wall Street Journal. Wir nennen absichtlich diese beiden Beispiele, da sie im Koordinatenssystem der Corona-infizierten Medienberichterstattung so etwas wie Gut und Böse repräsentieren. Letztlich gibt es aber noch viele weitere Apps, die leider neugieriger agieren als sie dürften.</p>
<h2>Auch Macs betroffen?</h2>
<p>Zunächst: Die Analyse von Bakr und Mysk umfasst lediglich iOS-Apps. Wir wissen nicht, ob auch Mac-Apps ähnlich neugierig sind.</p>
<p>Aber: Auch iOS-Apps können dank Apples „universeller Zwischenablage“ auf Daten zugreifen, die am Mac kopiert wurden, um sie mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zu teilen.</p>
<p>Bis <a href="https://macnotes.de/2019/12/10/ios-133-ist-da-ipad-os-133-naturlich-auch/">iOS 13.3</a> benötigen Apps keine Autorisierung, um auf das „Pasteboard“ zugreifen zu dürfen. Grundsätzlich soll diese geteilte Zwischenablage die Übertragung von Daten auf unterschiedlichen Plattformen beschleunigen.</p>
<p>Allerdings ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun gefragt, den Zugriff so einzuschränken, dass er lediglich auf Anweisung des Nutzers geschieht, und nicht ungefragt.</p>
<h2>Welche Apps spionieren?</h2>
<p>Folgende Apps machten die beiden Entwickler aus, die die Zwischenablage abfragen:</p>
<ul>
<li>10% Happier: Meditation,</li>
<li>5-0 Radio Police Scanner,</li>
<li>8 Ball Pool,</li>
<li>ABC News,</li>
<li>Accuweather,</li>
<li>Al Jazeera English,</li>
<li>AliExpress Shopping App,</li>
<li>AMAZE!!!,</li>
<li>Bed Bath &amp; Beyond,</li>
<li>Bejeweled,</li>
<li>Block Puzzle,</li>
<li>CBC News,</li>
<li>Classic Bejeweled (HD),</li>
<li>CNBC,</li>
<li>DAZN,</li>
<li>FlipTheGun,</li>
<li>Fox News,</li>
<li>Fruit Ninja,</li>
<li>Golfmasters,</li>
<li>Hotels.com,</li>
<li>Hotel Tonight,</li>
<li>Letter Soup,</li>
<li>Love Nikki,</li>
<li>My Emma,</li>
<li>News Break,</li>
<li>New York Times,</li>
<li>NPR,</li>
<li>ntv Nachrichten,</li>
<li>Overstock,</li>
<li>Pigment &#8211; Adult Coloring Book,</li>
<li>Plants vs. Zombies Heroes,</li>
<li>Pooking &#8211; Billiards City,</li>
<li>PUBG Mobile,</li>
<li>Recolor Coloring Book to Color,</li>
<li>Reuters,</li>
<li>Russia Today,</li>
<li>Sky Ticket,</li>
<li>Stern Nachrichten,</li>
<li>The Economist,</li>
<li>The Huffington Post,</li>
<li>The Wall Street Journal,</li>
<li>The Weather Network,</li>
<li>TikTok,</li>
<li>Tok,</li>
<li>Tomb of the Mask,</li>
<li>Tomb of the Mask: Color,</li>
<li>Total Party Kill,</li>
<li>ToTalk,</li>
<li>Truecaller,</li>
<li>Viber,</li>
<li>Vice News,</li>
<li>Watermarbling,</li>
<li>Weibo,</li>
<li>Zoosk.</li>
</ul>
<p>Die Liste der Apps ist sehr vielfältig. Sie umfasst beispielsweise auch Streamingdienste wie DAZN oder Sky Ticket. Vor diesem Hintergrund würden wir vermuten, dass dieser Zugriff fast automatisch geschieht, je nachdem, wie man eine App programmiert.</p>
<p>Dennoch folgen wir der Weisung von Mysk und Bakry: Apple muss handeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/16/achillesferse-zwischenablage-spionieren-ios-apps-wie-tiktok-oder-wsj-nutzer-aus/">Achillesferse Zwischenablage: Spionieren iOS-Apps wie TikTok oder WSJ Nutzer aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>StreamOn im Februar mit 25 neuen Partnern und weiter ungewisser Zukunftsperspektive</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/02/01/streamon-im-februar-mit-25-neuen-partnern-und-weiter-ungewisser-zukunftsperspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 13:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=384641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Telekom erweitert abermals ihr StreamOn-Portfolio. Neben einer Reihe weiterer Privatsender sind zwei kleinere Videoangebote dabei. Unterdessen bleibt die Zukunft des Angebots weiter ungewiss. Die Deutsche Telekom ergänzt jeden Monat neue Partner in ihrem ZeroRating-Angebot StreamOn. Seit einigen Monaten geht das nun schon so, wobei die neuen Partner nicht immer von besonderem Interesse für eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/01/streamon-im-februar-mit-25-neuen-partnern-und-weiter-ungewisser-zukunftsperspektive/">StreamOn im Februar mit 25 neuen Partnern und weiter ungewisser Zukunftsperspektive</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Telekom erweitert abermals ihr StreamOn-Portfolio. Neben einer Reihe weiterer Privatsender sind zwei kleinere Videoangebote dabei. Unterdessen bleibt die Zukunft des Angebots weiter ungewiss.</p>
<p>Die Deutsche Telekom ergänzt jeden Monat neue Partner in ihrem ZeroRating-Angebot <a href="https://www.telekom.de/unterwegs/tarife-und-optionen/streamon" target="_blank" rel="noopener">StreamOn</a>. Seit einigen Monaten geht das nun schon so, wobei die neuen Partner nicht immer von besonderem Interesse für eine größere Nutzergruppe sind, so auch im Februar.</p>
<p>Von den 25 neuen Diensten, die ab diesem Monat mit im Paket sind, sind die meisten Neuzugänge private Radiosender, von denen viele bereits über die Gemeinschafts-App Radioplayer gehört werden können, ohne dass der Datenverbrauch auf das monatliche Inklusivvolumen der Kunden angerechnet wird.</p>
<div data-id="384643" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Neu dabei sind unter anderem die Radio NRW-Stationen Radio Bielefeld, Radio Hochstift, Radio Lippe, Radio Gütersloh und Radio Herford. Sodann ist auch die Radio NRW-Jugendwelle Dein FM mit dabei, die manchmal nächtens auch in den einzelnen Radio NRW-Sendern zu hören ist.</p>
<p>Ferner tauchen nun auch das Brandenburger BB Radio und die Rocksender Radio 21 und Rockland Radio bei StreamOn auf. Weitere Fenster von Energy und der Privatsender Antenne 1 sind auch dabei, nachdem sie bereits im Radioplayer gelistet waren.</p>
<p>Im Videobereich sind die Inhalte der Portale von WEB.de und GMX nun in StreamOn enthalten, alles in allem eine neue Welle, die groß wirkt, für den Nutzer aber eher unerhebliche Änderungen bringt.</p>
<h2>StreamOn weiter mit ungewisser Zukunft</h2>
<p>Ohnehin ist <a href="https://macnotes.de/2017/09/30/1-mbits-streamon-und-vodafone-pass-wie-mobilfunkbetreiber-nutzer-zu-ihren-all-net-flats-locken-wollen/">nicht ganz klar</a>, wie es mit StreamOn weitergeht. Nach Protesten der Verbraucherschützer hatte die Bundesnetzagentur das Angebot geprüft und kam zum Schluss, dass StreamOn zwar nicht grundsätzlich gegen das Gebot der Netzneutralität verstößt, in Teilen aber nachgebessert werden muss.</p>
<p>Diese Nachbesserungen machen das Angebot für die Telekom aber unattraktiver: Sie müsste StreamOn auch im EU-Roaming anbieten und die Auflösung bei Videoinhalten nicht mehr antasten, statt sie auf 480P zu komprimieren. Beides will das Unternehmen aus marktwirtschaftlichen Gründen nicht und versucht in seiner Kommunikation den Eindruck zu erwecken, einzig zum Wohle des Kunden gegen die Entscheidung der Aufsichtsbehörde vorzugehen.</p>
<p>Wenn der Widerstand des Konzerns erfolglos bleiben sollte, dürfte es auch mit dem kostenlosen StreamOn bald vorbei sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/02/01/streamon-im-februar-mit-25-neuen-partnern-und-weiter-ungewisser-zukunftsperspektive/">StreamOn im Februar mit 25 neuen Partnern und weiter ungewisser Zukunftsperspektive</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Der richtige Sound für iPad und iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/19/der-richtige-sound-fuer-ipad-und-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 08:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=204766</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile ist die Soundqualität von iPad, iPhone und Co zwar schon um Längen besser als noch vor wenigen Jahren, dennoch kommt man nicht um externe Lautsprecher herum, sofern man der Musik ein wenig mehr Bedeutung zumisst als nur einfache Hintergrundbeschallung. Bluetooth Lautsprecher sind eine sinnvolle sowie praktische Lösung, wenn es darum geht aus seinem iPad [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/19/der-richtige-sound-fuer-ipad-und-iphone/">Der richtige Sound für iPad und iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mittlerweile ist die Soundqualität von <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und Co zwar schon um Längen besser als noch vor wenigen Jahren, dennoch kommt man nicht um externe Lautsprecher herum, sofern man der Musik ein wenig mehr Bedeutung zumisst als nur einfache Hintergrundbeschallung. Bluetooth Lautsprecher sind eine sinnvolle sowie praktische Lösung, wenn es darum geht aus seinem iPad oder <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ein wenig mehr Sound rauszuholen als nun einmal drin ist.</p>
<p>Je nach persönlichen Vorlieben und Einsatzzwecken kann man aus unterschiedlichen Varianten von Bluetooth Lautsprechern auswählen. Doch was genau sollte man bei der Auswahl beachten? Hier einige Ratschläge.</p>
<h2>Kabelloser Hörgenuss</h2>
<p>Ob im Park, am See, oder im Hotelzimmer: Bluetooth Lautsprecher eignen sich optimal um seine Lieblingsmusik jederzeit mobil und kabellos wiedergeben zu können. Die Geräte sind klein, kompakt und lassen sich dementsprechend unkompliziert mitnehmen. Besonders leichte Geräte wiegen nicht mehr als ein paar Gramm.</p>
<p>Dabei muss man für relativ guten Klang keineswegs ein Vermögen ausgeben, durchaus brauchbare Geräte gibt es bereits für unter 100 Euro. Nach oben hin ist die Grenze offen, spezielle Einsatzzwecke wie beispielsweise am Wasser erfordern dementsprechende Ausführungen in diesem Fall Wasserdichtigkeit. Auch die Reichweite der drahtlosen Übertragung kann ein Kaufkriterium sein. Es kommt also immer auf die individuellen Präferenzen an, wenn es um die Frage geht, <a href="http://www.lautsprecher.org/" target="_blank">welche Bluetooth Lautsprecher zu empfehlen sind</a>.</p>
<h2>Qualitätsmerkmale entsprechender Lautsprecher</h2>
<p>Die einzelnen Modelle unterscheiden sich in puncto Klangqualität, Verarbeitung und Ausstattungsmerkmalen, was sich dementsprechend im Preis widerspiegelt. Worauf kommt es also an bei einem geeigneten Bluetooth Lautsprecher? Wie bereits erwähnt, ist die Wahl des richtigen Lautsprechers eng verknüpft mit der Art der Verwendung. Je nachdem ob er nur in Innenräumen oder auch draußen eingesetzt werden soll, kommen unterschiedliche Modelle in Frage. Auch die Leistung des Lautsprechers ist ein Kriterium. Manche Modelle lassen sich sogar mit weiteren Lautsprechern koppeln, sodass ein echtes Stereo oder sogar 5.1 System für höchsten Musikgenuss sorgen können. Die wichtigsten Kriterien in einer kurzen Übersicht:</p>
<h3>Akkulaufzeit</h3>
<p>Bei den einzelnen Modellen gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede bei der Akkulaufzeit. Je nach Einsatzzweck kann dieser Aspekt jedoch vernachlässigt werden, nämlich dann, wenn der Lautsprecher immer nur dann zum Einsatz kommt, wenn ohnehin ein Stromanschluss vorhanden ist. Möchte man Ihn jedoch im mobilen Einsatz haben, so ist die Akkulaufzeit selbstverständlich ein entscheidender Faktor. Einige Geräte schaffen es problemlos bis zu 10 Stunden ohne eine einzige Aufladung. Die Dauer der Akkulaufzeit ist dabei abhängig von der jeweiligen Lautstärke.</p>
<h3>Verbindungen</h3>
<p>Neben dem kabellosen Bluetooth Anschluss kann es sinnvoll sein ein Gerät zu erwerben welches darüber hinaus <a href="http://www.helpster.de/was-ist-ein-aux-anschluss_103125" target="_blank">über einen AUX-Anschluss verfügt</a>. Mit diesem lassen sich auch nicht Bluetooth-fähige Geräte mit dem Lautsprecher verbinden was einem eine größere Flexibilität erlaubt. Eine NFC-Funktion ist zwar nützlich aber nicht unbedingt notwendig. Wer Musik über sein iPhone abspielt kann auch darüber nachdenken sich ein Modell mit integrierter Freisprechfunktion zuzulegen um mögliche Anrufe bequem entgegennehmen zu können.</p>
<h3>Klangqualität</h3>
<p>Spätestens seitdem man bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="http://www.appgamers.de/mobile-news/apples-musik-streaming" target="_blank">in das Musik-Streaming Geschäft eingestiegen ist</a>, wird bei bestehender Internetverbindung wohl daher der Sound für die Lautsprecher kommen. Aber natürlich ist es auch nach wie vor möglich, klassische MP3s abzuspielen und auf seinen Bluetooth Lautsprechern wiederzugeben. Auch das (Web)Radiohören ist sicherlich sehr beliebt. In jedem Fall sollten die Lautsprecher über ausreichende Klangqualität verfügen, diese Formate ordentlich wiederzugeben.</p>
<h3>Größe und Zusatzfunktionen</h3>
<p>Generell kann man sagen dass sich die Klangqualität der Lautsprecher mit zunehmender Größe verbessert, jedoch ist dies nicht zwangsläufig der Fall. Die meisten Geräte sind in etwa so groß wie eine 0,33 Liter Getränkedose und lassen sich somit problemlos transportieren. Zusatzfunktionen wie Wasserschutz, Radiofunktion oder ein Zusätzlicher SD Kartenslot kommen auf die individuellen Einsatzzwecke an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/19/der-richtige-sound-fuer-ipad-und-iphone/">Der richtige Sound für iPad und iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WWDC: Neuvorstellung von Apple Music geplant?</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/04/wwdc-neuvorstellung-von-apple-music-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 17:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=204467</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der WWDC 2015 wurde der Beats Music-Nachfolger Apple Music vorgestellt und ist seit 30. Juni online &#8211; bislang ohne nennenswerte Veränderungen. Einer anonymen Quelle zufolge soll die WWDC wieder im Zeichen von Apple Music stehen, unter anderem steht ein neues Design an, heißt es. Einfacher zu bedienen Wie aus einer Meldung von Bloomberg hervorgeht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/04/wwdc-neuvorstellung-von-apple-music-geplant/">WWDC: Neuvorstellung von Apple Music geplant?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der WWDC 2015 wurde der Beats Music-Nachfolger <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> vorgestellt und ist seit 30. Juni online &#8211; bislang ohne nennenswerte Veränderungen. Einer anonymen Quelle zufolge soll die WWDC wieder im Zeichen von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music stehen, unter anderem steht ein neues Design an, heißt es.</p>
<h2>Einfacher zu bedienen</h2>
<p>Wie aus einer Meldung von Bloomberg <a href="http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-05-04/apple-to-revamp-streaming-music-service-after-mixed-reviews-departures">hervorgeht</a>, die sich auf eine anonyme Quelle beruft, geht es in diesem Jahr auf der Worldwide Developer Conference (WWDC) wieder um die Musik, genauer gesagt um <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music. Apple soll dem Dienst einen neuen Anstrich geben, sogar von einem &#8222;Reboot&#8220; ist die Rede. Insgesamt soll das Design einfacher und intuitiver werden, die Integration mit Streaming- und Download-Services soll intensiviert werden.</p>
<p>Damit man davon auch erfährt, soll <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> eine neue Werbekampagne bekommen, denn es geht darum, möglichst viele Kunden dazu zu bewegen, 10 Euro im Monat bei Apple zu lassen, um Musik zu hören. Eine ähnlich große Kampagne hat Apple schon 2015 gestartet, um auf Apple Music und den Radiosender Beats 1 aufmerksam zu machen.</p>
<p>Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen hat Apple-CEO Tim Cook bekanntgegeben, dass Apple Music mittlerweile 13 Millionen zahlende Abonnenten hat. Die Zahl war zunächst schwierig zu ermitteln, da Apple eine dreimonatige Testphase anbot, die für alle kostenlos war. Eine weitere Welle wurde im Herbst losgetreten, nachdem auch Android-User in den Genuss von Apple Music kamen. Mittlerweile dürften alle Probe-Abos ausgelaufen sein, sodass man nun einigermaßen verlässliche Zahlen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/04/wwdc-neuvorstellung-von-apple-music-geplant/">WWDC: Neuvorstellung von Apple Music geplant?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das iPhone im Auto: Dieses Zubehör hilft weiter</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/02/11/das-iphone-im-auto-dieses-zubehoer-hilft-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 18:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=203536</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das iPhone ist weit mehr als ein Gerät zur Kommunikation. Es ist ein Smartphone mit einer Vielzahl von Sensoren und Funktionen. Nicht selten dient es der Navigation oder dem Entertainment. Das alles kann man auch im Auto nutzen, aber dafür braucht es das eine oder andere Zubehör. Halterung für das iPhone Wer das iPhone als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/02/11/das-iphone-im-auto-dieses-zubehoer-hilft-weiter/">Das iPhone im Auto: Dieses Zubehör hilft weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ist weit mehr als ein Gerät zur Kommunikation. Es ist ein Smartphone mit einer Vielzahl von Sensoren und Funktionen. Nicht selten dient es der Navigation oder dem Entertainment. Das alles kann man auch im Auto nutzen, aber dafür braucht es das eine oder andere Zubehör.</p>
<h2>Halterung für das iPhone</h2>
<p>Wer das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> als Navigationsgerät nutzen möchte, was dank zahlreicher <a href="https://macnotes.de/2010/03/02/tomtom-fur-iphone-hd-traffic-bringt-echtzeitverkehrsinformationen/">Navi-Apps wie TomTom</a> oder auch schon <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Maps kein Problem ist, will natürlich immer im Blick haben, wo er hinmuss. Insofern dürfte eine Halterung für das Smartphone im Auto recht wichtig sein. Dafür gibt es einige Möglichkeiten. Die wohl universellste ist eine Halterung in der Windschutzscheibe. Daneben gibt es auch Gestelle, die in einem Lüftungsschacht befestigt werden oder in den Getränkehalter kommen. Letztere sind nur dann geeignet, wenn der Getränkehalter im Blickfeld ist (also im Armaturenbrett und nicht etwa in der Mittelkonsole). Eine Befestigung in Lüftungsschlitzen klingt erst einmal praktisch, da das iPhone in dem Fall nicht im Blickfeld ist und die Klimaanlage gleichzeitig das Gerät abkühlt. Als ungünstig kann sich erweisen, dass die Lüftungsschlitze verstellbar sind und unter dem Gewicht des Geräts ihre Position ändern könnten.</p>
<h2>Stromversorgung</h2>
<p>Jeder, der sich mit dem iPhone schon einmal an einen anderen Ort navigieren ließ, weiß, dass Ortungsdienste und vor allem das permanent eingeschaltete Display ordentlich Strom benötigen. Von daher sollte man sich für die Navigation um die Stromversorgung kümmern. Der Strom kommt beim Auto üblicherweise aus dem Zigarettenanzünder. Als günstig hat sich ein USB-Netzteil erwiesen, das im Zusammenspiel mit einem Kabel genutzt wird, denn so bleibt man flexibel und kann zumindest das Netzteil weiter nutzen, selbst wenn man das Smartphone wechselt. Tipp: Während USB 2.0 mit 500 mA genormt ist, gibt es Netzteile, aus denen bis zu 2 A kommen. Das iPhone kann mit der höheren Stromstärke umgehen und lädt dann schneller auf.</p>
<p>Übrigens muss man nicht zwingend auf Original-Zubehör von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zurückgreifen, was im Kfz-Bereich oft auch nicht möglich ist. Das MFi-Programm dient dem Zweck, dass kompatibles Zubehör von Drittanbietern hergestellt wird. Auf dem Portal <a href="http://www.deinphone.de/">deinPhone</a> wird es zum Kauf angeboten.</p>
<h2>Entertainment muss mit</h2>
<p>Man kann sagen, der iPod war Apples Vorzeigegerät, bis das iPhone ihn überflüssig machte. Insofern ist es kein Wunder, dass viele auch mit dem iPhone Musik hören möchten – warum nicht im Auto. CarPlay unterstützen leider momentan nicht viele Wagen und falls auch kein USB-Anschluss im Radio vorhanden ist, gibt es zumindest noch drei Optionen. Oldtimer-Fans haben vielleicht ein Kassettenradio. In dem Fall ist man <a href="http://konsensor.de/2014/05/sony-cpa-9-auto-adapter-kassette/">mit einem Kassettenadapter</a> gut bedient. In neueren Radios könnte ein Klinkenkabel helfen, das im Radio bei „AUX“ angeschlossen wird und im iPhone beim Kopfhörerausgang. Vielleicht unterstützt das Radio sogar Bluetooth, was das Ganze kabellos ermöglicht. Ebenfalls eine Überlegung wert ist eine Bluetooth-Fernbedienung, mit der die Musik gesteuert werden kann. Gängige Modelle erlauben das Skippen von Songs, das komplette Stoppen der Wiedergabe und die Steuerung der Lautstärke.</p>
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		<title>Adeles Album &#8222;25&#8220; erscheint nicht via Streaming</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/19/adeles-album-25-erscheint-nicht-via-streaming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 21:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musikerin Adele wird ihr kommendes Album &#8222;25&#8220; nicht über Musik-Streaming-Plattformen anbieten. Zu Beginn sollen weder Apple Music, Spotify noch andere es anbieten. Wer zuletzt den Radiosender Beats 1 gehört hat, konnte dort eine Menge Promotion für Adeles neues Album &#8222;25&#8220; finden. Zuletzt gab es sogar ein Interview mit der Sängerin von Radio-DJ Zane Lowe. Zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/19/adeles-album-25-erscheint-nicht-via-streaming/">Adeles Album &#8222;25&#8220; erscheint nicht via Streaming</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Musikerin Adele wird ihr kommendes Album &#8222;25&#8220; nicht über Musik-Streaming-Plattformen anbieten. Zu Beginn sollen weder <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Apple Music</a>, Spotify noch andere es anbieten.</p>
<p>Wer zuletzt den Radiosender Beats 1 gehört hat, konnte dort eine Menge Promotion für Adeles neues Album &#8222;25&#8220; finden. Zuletzt gab es sogar ein Interview mit der Sängerin von Radio-DJ Zane Lowe. Zur Veröffentlichung am 20. November werden Kunden das Album nur &#8222;kaufen&#8220; können, auch im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Store.</p>
<p>Auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music möchte die Künstlerin das Album genauso nicht angeboten wissen wie auf Spotify, Google Play Music und anderen Streaming-Plattformen. Tatsächlich hat das Management von Adele aber versucht, die CD im Einzelhandel in <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Stores unterzubringen, jedoch ohne Erfolg.</p>
<p>Nachdem Apple das Album so stark bewarb, hatten Fans erwartet, dass die Zusammenarbeit auf eine mögliche, exklusive Veröffentlichung auf Apples Streaming-Service hindeute. Es ist gut denkbar, dass &#8222;25&#8220; zu einem späteren Zeitpunkt über Streaming-Angebote wie <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> angeboten werden wird.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;1051332740&#8243;] </p>
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