Nachbericht zum IFNG in Hamburg mit Höhepunkt StarCraft 2

StarCraft 2
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Im Hamburger Congress Center fand am Wochenende das zweite Intel Friday Night Game der Bundesliga für Computerspiele statt. Diesmal schauten rund 1.100 Fans ihren eSport-Idolen zu, wie sie Counter-Strike 1.6, StarCraft II und Counter-Strike Source spielten.

Zuerst ging es beim Intel Friday Night Game in Hamburg in der Disziplin Counter-Strike 1.6 zur Sache. Hierbei traf der Hamburger Lokalmatador mTw auf das Team von Bavarian Heaven. Die Ziele waren für beide Teams sehr unterschiedlich. Während die Münchner höhere Ambitionen hatten und versuchten sich eine gute Basis für den Kampf um die Finalplätze zu sichern, ging es für die Hamburger lediglich darum, sich möglichst weit von den Relegationsplätzen zu entfernen. Die ersten Runden gingen erwartungsgemäß an den Favoriten. Zwar konnten die Hamburger einige knappe Runden für sich entscheiden. Das änderte aber nichts an der deutlichen Führung von 11:4 für Bavarian Heaven. Danach kamen die Hamburger noch einmal auf, mussten sich am Ende aber doch mit 11:16 geschlagen geben – was Platz zwölf in der Tabelle bedeutet. Die Münchner dagegen kletterten auf Platz fünf.

Die nächste Partie verlief für das Counter-Strike: Source Team von mTw wesentlich besser. Schon zur Halbzeit führten sie gegen die Snowgard Dragons mit 10:5. In der zweiten Hälfte ließen sie nichts mehr anbrennen und gewannen am Ende deutlich mit 16:6.

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Abschluss und Höhepunkt des Abends war StarCraft II. Der eigens für die Bundesliga der Computerspiele aus Schweden nach Deutschland gezogene Johan “Naniwa” Lucchesi wurde seiner Favoritenrolle gerecht und servierte seinen Gegner Andreas “And3ad” Bajor mit 2:0 ab.

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