GamesCom 2009: Ralf Möller zerstört Illusion

Ich habe Arnold Schwarzenegger noch nie reden gehört, jedenfalls nicht in live. Doch ich war auf der gamescom, als Sony Ralf Möller eingeladen hatte, um die Leute zu bespaßen. Derselbe bedankte sich artig, als man ihn auf die Bühne führte, bei Sony natürlich und bei den Betreibern der “gamecom” – dafür, dass sie ihn eingeladen hatten, Teil dieses Spektakels zu sein.

Gamescom 2009: Ralf Möller

Möller und ich mussten mit ansehen, wie er mit seinen Worten dafür sorgte, dass der Reihe nach, etliche Zuhörer das Weite suchten. Kollege Keller und ich hatten uns auf den Weg gemacht, den Action-Helden aus Gladiator zu besichtigen. Schon bei seinem Alibi-Besuch in einer Sendung von Sabine Christiansen aus dem Jahr 2007, machte Möller keine gute Figur. Er sollte gegen Killerspiele und für die Vernunft sprechen, gleichzeitig stand aber schon fest, dass Möller eine Rolle in der Real-Verfilmung zum Ego-Shooter Postal übernehmen würde.

Ich war entsetzt darüber, wie Möller sich gebärdete. Man merkte ihm an, dass er sich nicht mehr so oft im deutschen Sprachraum bewegt. Aber wie Möller sich angebiedert hat, seine nächsten Filme vorstellte. Ein wenig stell ich mir Wetten Dass?! so vor. Schade, denn eigentlich war ich just in dem Moment auf Möller aufmerksam geworden, als er in Gladiator eine richtig ansprechende Nebenrolle verkörperte. Aber ihm fehlt offenbar der Durchblick.

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Gamescom 2009: Ralf Möllers Umkleide bewacht von Bodyguards
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Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Geschrieben am: 22. August 2009
  • Zuletzt aktualisiert am: 3. März 2021
  • Wörter: 212
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