Flash-Bedarf bei Apple sorgt für steigende Speicherpreise

iPhone 3G, Bild: Apple

Über ein möglicherweise in Vorbereitung befindliches iPhone kann aktuell nur gemunkelt werden, bekannt ist aber, dass Apple bereits eine größere Menge Flash-Speicher bestellt hat, die in naher Zukunft in einem Mobilgerät verbaut werden könnten.

Glaubt man den stets redegewandten Analysten, dürfte dieser Mehrbedarf über kurz oder lang für erhöhten Druck auf Seiten der Speicherhersteller und auch für steigende Preise für Flash-Speicher sorgen.

Laut ThinkEquity sind von der aktuellen Bedarfslage vor allem Hersteller wie Samsung, Toshiba und Hynix betroffen. vor allem Apples Zulieferer Samsung habe bis April alle Ressourcen reserviert. Und das stört die allgemeine Versorgungslage. Toshiba und und Hynix haben in der Sache sogar einen noch größeren Druck seitens Apple als Samsung. Auch Micron, der vierte genannte Apple-Zulieferer habe Lieferprobleme.

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Erst Atari-Besitzer, dann ab Mitte der Neunziger Apple-User, angefangen mit einem Performa 5200, jetzt MacBook-Nutzerin.

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  • Geschrieben am: 18. Februar 2009
  • Zuletzt aktualisiert am: 2. März 2021
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