iOS Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/ios/ iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple Thu, 18 Mar 2021 01:53:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg iOS Archives - Macnotes.de https://macnotes.de/thema/ios/ 32 32 iOS 13.2 Beta 1 veröffentlicht: So funktioniert Deep Fusion https://macnotes.de/2019/10/02/ios-13-2-beta-1-veroeffentlicht-so-funktioniert-deep-fusion/ Wed, 02 Oct 2019 17:07:01 +0000 https://www.macnotes.de/?p=389565 Update: Auch die iPadOS 13.2 sowie watchOS 6.1 und tvOS 13.2 developer beta 1 sind nun verfügbar. Ebenso die Public Beta von iOS 13.2  Apple hat soeben iOS 13.2 Beta 1 an die Entwickler verteilt. Die Aktualisierung enthält wie zumeist Fehlerbehebungen, Performanceverbesserungen und heute explizit auch ein neues Feature: Deep Fusion. Diese neue Kamerafunktion hatte […]

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Update: Auch die iPadOS 13.2 sowie watchOS 6.1 und tvOS 13.2 developer beta 1 sind nun verfügbar. Ebenso die Public Beta von iOS 13.2 

Apple hat soeben iOS 13.2 Beta 1 an die Entwickler verteilt. Die Aktualisierung enthält wie zumeist Fehlerbehebungen, Performanceverbesserungen und heute explizit auch ein neues Feature: Deep Fusion.

Diese neue Kamerafunktion hatte Apple bereits auf der Keynote heftig beworben.

So funktioniert Deep Fusion

Die Funktion soll vor allem in schwach belichteten Szenen zum Einsatz kommen, in welchen der Nachtmodus jedoch noch nicht zwingend einsetzen muss. Resultieren sollen deutlich schärfere und natürlichere Bilder. Eine manuelle Aktivierung oder Deaktivierung von Deep Fusion wird ausbleiben, Apple typisch.

Hier haben Ihnen hier in fünf Schritten erklärt, wie Deep Fusion im Hintergrund genau funktioniert:

  1. Noch vor dem Auslösen werden drei sehr schnelle Bilder geschossen, die dafür sorgen, dass nichts verwackelt wird und die grundsätzlichen Züge festgehalten werden. Beim Auslösen selber werden nochmals drei zusätzliche Bilder geschossen und anschließend direkt eines mit längerer Belichtung.
  2. Nun werden die drei normalen Bilder mit dem langzeitbelichteten zusammengesetzt mit einer Software, die Apple „synthetic long“ nennt, um bessere Ergebnisse zu erzielen als es Smart HDR in der gleichen Situation könnte.
  3. Deep Fusion sucht nun von den anderen drei Bildern das beste aus und setzt dieses nochmals mit der „synthetic long“ Aufnahme zusammen.
  4. Danach passiert die Magie, denn eine umfassende Nachbearbeitung findet komplett automatisch und intelligent statt. Dank KI wird von den Farben über den Himmel bis zur Haut und den Haaren der Personen im Bild alles nachbearbeitet.
  5. Das Bild ist fertig.

iOS 13.2 wird vermutlich Ende Oktober oder im November für alle iPhones mit iOS 13 als kostenfreies Update erscheinen. Deep Fusion wird es jedoch leider nur auf das iPhone 11 und iPhone 11 Pro schaffen.

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macOS 10.12.3, iOS 10.2.1, tvOS 10.1.1 und watchOS 3.1.3 für alle Nutzer erschienen https://macnotes.de/2017/01/23/210033/ Mon, 23 Jan 2017 20:30:02 +0000 http://www.macnotes.de/?p=210033 Apple hat Updates für Nutzer von macOS,, iOS, tvOS und watchOS bereitgestellt. In allen Fällen handelt es sich um Bugfix-Releases. Apple hat am heutigen Abend Updates für iOS– und mac-Nutzer bereitgestellt. iOS 10.2.1 kann ab sofort von allen Nutzern kompatibler Geräte geladen werden. Es adressiert in erster Linie Performanceaspekte und bringt keine relevanten Neuerungen, in […]

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Apple hat Updates für Nutzer von macOS,, iOS, tvOS und watchOS bereitgestellt. In allen Fällen handelt es sich um Bugfix-Releases.

Apple hat am heutigen Abend Updates für iOS– und mac-Nutzer bereitgestellt. iOS 10.2.1 kann ab sofort von allen Nutzern kompatibler Geräte geladen werden. Es adressiert in erster Linie Performanceaspekte und bringt keine relevanten Neuerungen, in iOS 10.3 wird ein neuer Dark Mode erwartet.

macOS-Update mit einigen Verbesserungen

macOS 10.12.3 bietet unter anderem Verbesserungen bei der Grafikleistung der MacBooks Ende 2016 und löst ein Problem mit der Unterstützung  verschlüsselter PDFs.

Ob Apple die zuletzt kritisierten Unzulänglichkeiten der PDF-Unterstützung grundlegender reparieren wird, muss abgewartet werden. Außerdem bringt macOS 10.12.3 den Hinweis auf ein zu hell eingestelltes Display und damit einhergehenden hohen Energieverbrauch. Das Update kann im Mac App Store bezogen werden. Auch hat Cupertino heute tvOS 10.1.1 und watchOS 3.1.3 freigegeben. Auch hier sucht man signifikante Neuerungen vergebens.

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Eine Billion Dollar: Wie viel Apple mit iOS-Geräten verdient hat https://macnotes.de/2017/01/13/eine-billiarde-dollar-wie-viel-apple-mit-ios-geraeten-verdient-hat/ https://macnotes.de/2017/01/13/eine-billiarde-dollar-wie-viel-apple-mit-ios-geraeten-verdient-hat/#comments Fri, 13 Jan 2017 07:29:52 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209795 Apple hat bald eine Billion Dollar mit iOS und daraus resultierenden Geschäftsaktivitäten verdient. Es brauchte dafür rund zehn Jahre. Analysten von Asymco haben eine etwas abenteuerliche Rechnung aufgestellt: Demnach steuert Apple Mitte des Jahres auf einen Erlös von einer Billion Dollar zu, die durch Geschäfte mit der iOS-Plattform erwirtschaftet wurde. Apple brauchte dafür zehn Jahre. […]

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Apple hat bald eine Billion Dollar mit iOS und daraus resultierenden Geschäftsaktivitäten verdient. Es brauchte dafür rund zehn Jahre.

Analysten von Asymco haben eine etwas abenteuerliche Rechnung aufgestellt: Demnach steuert Apple Mitte des Jahres auf einen Erlös von einer Billion Dollar zu, die durch Geschäfte mit der iOS-Plattform erwirtschaftet wurde. Apple brauchte dafür zehn Jahre. Die Zahlen beziehen effektiv alle Hard- und Softwareverkäufe im Mobilbereich seit 2007 ein.

Gesamte i-Familie und Apps zusammengezählt

Dazu zählen alle jemals verkauften Modelle von iPod Touch, iPhone, iPad, Apple Watch und Apple TV. Das sind Stand heute etwa 1,6 Milliarden Geräte.

Dazu kommen noch alle durch Verkäufe von Apps und Medien im iOS App Store generierten Erlöse. Freilich sind solche Zahlen lediglich Zahlenspiele, wenn auch interessante. Eine wirtschaftlich relevante Kennzahl ergibt sich daraus nicht.

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Neue Betas von iOS 10.2.1, MacOS 10.12.3, TVOS 10.1.1 und WatchOS 3.1.3 erschienen https://macnotes.de/2017/01/09/neue-betas-von-ios-10-2-1-macos-10-12-3-tvos-10-1-1-und-watchos-3-1-3-erschienen/ Mon, 09 Jan 2017 18:24:57 +0000 http://www.macnotes.de/?p=209725 Am heutigen Abend hat Apple aktualisierte Betas aller seiner Betriebssystemlinien veröffentlicht. Registrierte Entwickler können die neuen Testversionen ab sofort herunterladen. Relevante Änderungen sind nicht zu erwarten. Soeben erschienen aktualisierte Betas von iOS, MacOS, TVOS und WatchOS. Statt der von verschiedenen Insidern für heute erwarteten iOS 10.3 Beta 1, die unter anderem einen Dark Mode bringen […]

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Am heutigen Abend hat Apple aktualisierte Betas aller seiner Betriebssystemlinien veröffentlicht. Registrierte Entwickler können die neuen Testversionen ab sofort herunterladen. Relevante Änderungen sind nicht zu erwarten.

Soeben erschienen aktualisierte Betas von iOS, MacOS, TVOS und WatchOS. Statt der von verschiedenen Insidern für heute erwarteten iOS 10.3 Beta 1, die unter anderem einen Dark Mode bringen könnte, hat Apple heute lediglich Beta 3 von iOS 10.2.1 freigegeben. Beta 1 war am 14. Dezember erschienen. Das Update wird ein reines bugfix-Release, selbiges gilt für die übrigen Aktualisierungen.

Auch MacOS, TVOS und WatchOS mit neuer Beta

Auch Beta 3 von MacOS 10.12.3 wurde für Entwickler freigegeben. Es adressiert Stabilität, Sicherheit und Performance des Mac.

Die ersten beiden Betas brachten keine nennenswerten Neuerungen. Selbiges dürfte auf Beta 3 von WatchOS 3.1.3 und Beta 2 von TVOS 10.1.1 zutreffen.

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Pharmaindustrie möchte ResearchKit nutzen https://macnotes.de/2015/07/10/pharmaindustrie-researchkit/ Fri, 10 Jul 2015 04:25:30 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195937 Die Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline und Purdue Pharma haben öffentlich Interesse bekundet, Apples ResearchKit für ihre Zwecke einzusetzen. Da Apple die Schnittstelle als Open Source anbietet, ist das theoretisch möglich. Apple hat ResearchKit dieses Jahr als Open Source bereitgestellt. Bislang war diese Schnittstelle allerdings vor allem in Verbindung mit Universitäten und wissenschaftlicher Forschung von Apple präsentiert worden, […]

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Die Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline und Purdue Pharma haben öffentlich Interesse bekundet, Apples ResearchKit für ihre Zwecke einzusetzen. Da Apple die Schnittstelle als Open Source anbietet, ist das theoretisch möglich.

Apple hat ResearchKit dieses Jahr als Open Source bereitgestellt. Bislang war diese Schnittstelle allerdings vor allem in Verbindung mit Universitäten und wissenschaftlicher Forschung von Apple präsentiert worden, die keine finanziellen Interessen verfolgt. Doch die Bereitstellung des Quellcodes erlaubt es Dritten, die Schnittstelle zu nutzen, um medizinisch relevante Gesundheitsdaten mittels iPhone (und Apple Watch) zu erheben und auszuwerten.

Pharmaindustrie an ResearchKit interessiert

GlaxoSmithKline hat mitgeteilt, dass man derzeit daran arbeite, ResearchKit für klinische Studien nutzbar zu machen. Man wolle in den kommenden Monaten mit dem Einsatz der Schnittstelle beginnen, um Tests für die Entwicklung von neuen Medikamenten zu vollziehen.

Außerdem möchte Purdue Pharma die Schnittstelle in seiner Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung einsetzen. Das Unternehmen gibt zu, dass die Veränderungen der Technologie Einfluss auf die Gesundheitsvorsorge haben werde, man wisse nur nicht wie genau. Die Leute hätten schon länger darüber gesprochen, doch niemand sich konkret Gedanken darüber gemacht, wie man sich die Daten zunutze macht. Purdue Pharma hat ResearchKit zwar analysiert, aber noch nicht entschieden, ob man eine App erstellen möchte, geschweige denn, welche Daten man darüber sammeln wollte.

ResearchKit

Apple hat ResearchKit im März vorgestellt. Die Schnittstelle erlaubt es iPhone-Besitzern Fitness- und Gesundheitsdaten automatisiert oder zum Teil per Hand zusammenzutragen und anonymisiert für die Forschung bereitzustellen.

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Höhere Auflösung bei Fotos auf Instagram für iOS und Android https://macnotes.de/2015/07/06/hoehere-aufloesung-instagram-ios-android/ Mon, 06 Jul 2015 20:04:12 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195754 Instagrams Mike Krieger hat darüber informiert, das Nutzer der iOS– und Android-App des Fotodienstes nun Bilder mit 1080 x 1080 Pixeln Auflösung erstellen können. Bislang waren die Bilder bei Instagram auf eine Auflösung von 640 x 640 Pixel beschränkt. Das ändert sich nun. Laut Mike Krieger, einem der Gründer Instagrams, erlaubt der Service ab sofort […]

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Instagrams Mike Krieger hat darüber informiert, das Nutzer der iOS– und Android-App des Fotodienstes nun Bilder mit 1080 x 1080 Pixeln Auflösung erstellen können.

Bislang waren die Bilder bei Instagram auf eine Auflösung von 640 x 640 Pixel beschränkt. Das ändert sich nun. Laut Mike Krieger, einem der Gründer Instagrams, erlaubt der Service ab sofort die Anzeige von Bildern mit 1080 x 1080 Pixel auf iPhone und Android-Smartphones.

Die Funktion würde sukzessive eingeführt. Man solle ihn wissen lassen, so Krieger auf Twitter, ob der eigene Feed schon „schärfer“ ausschaut.

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Android-Marktanteil in den USA weiter rückläufig https://macnotes.de/2015/07/03/android-marktanteil-usa-weiter-ruecklaeufig/ Fri, 03 Jul 2015 02:26:20 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195679 Obwohl Samsung minimale Zuwächse verzeichnete, hat Apple mit iOS und dem iPhone in den USA gegenüber Android als Plattform bei Mobilfunk-Kunden in den drei Monaten bis Mai 2015 weiter zulegen können. Apple gewinnt als Hersteller ComScore hat einen Bericht über Marktanteile bei Smartphone-Herstellern veröffentlicht, der Aufschluss darüber zu geben scheint, dass Apple in seinem Heimatmarkt […]

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Obwohl Samsung minimale Zuwächse verzeichnete, hat Apple mit iOS und dem iPhone in den USA gegenüber Android als Plattform bei Mobilfunk-Kunden in den drei Monaten bis Mai 2015 weiter zulegen können.

Apple gewinnt als Hersteller

ComScore hat einen Bericht über Marktanteile bei Smartphone-Herstellern veröffentlicht, der Aufschluss darüber zu geben scheint, dass Apple in seinem Heimatmarkt von Anfang März bis Ende Mai gegenüber den drei Monaten davor 1,8% Marktanteil gewinnen konnte (von 41,7% auf 43,5%).

Einzig Samsung hat ebenfalls einen minimalen Zuwachs erlebt, von 28,6% auf 28,7%, also um 0,1%. Die übrigen großen Markenhersteller LG, Motorola und HTC mussten hingegen mit leichten Einbußen leben. LG verlor 0,1% von 8,3% auf 8,2%. Motorola verlor 0,2% von 5,1% auf 4,9%, und HTC sogar 0,3% von 3,8% auf 3,5%.

iOS gewinnt als Betriebssystem

Die Auswertung von ComScore zeigt ebenso, dass in diesem Zeitraum iOS auch gegenüber Android zugelegt hat. Der Zuwachs ist selbstredend identisch mit 1,8%. Symbian soll laut ComScore unverändert bei 0,1% Marktanteil liegen, und BlackBerry, Microsoft mit WindowsPhone und anderen, aber auch Android haben in der jüngeren Vergangenheit Marktanteil verloren. Konkret verlor Android 0,7% von 52,8% auf 52,1%. Damit liegt Android zwar nach wie vor vor iOS mit 43,5%, doch ist der Abstand geringer geworden. Microsofts Mobile OS verlor 0,5% von 3,5% auf 3,0% und BlackBerry ebenfalls von 1,8% auf 1,3%.

Top 10 Smartphones Apps

Zu guter Letzt präsentierte ComScore eine Liste der meistgenutzten Smartphone-Apps, die, anders als bei der Auswertung der Marktanteile erst Personen ab 18 Jahren berücksichtigt, und überdies nur die iOS- und Android-Plattformen. Bei der Marktanteilsverteilung wurden bereits Teenager ab 13 Jahren berücksichtigt.

ComScore zufolge liegt FaceBook mit 70,2% vor YouTube mit 59,1%. Es folgt der Facebook Messenger mit 52,4%. Google Play (52,1%), die Google Suche (51.8%) und Google Maps (49.1%) folgen auf den Plätzen 4 bis 6. Pandora Radio (44.0%) landet auf Rang 7, Gmail (43.0%) auf 8, Instagram (36.6%) auf 9 und Apple Maps (27.2%) immerhin auf Rang 10. Twitter, Google+ und Pinterest schafften es in die Top 15. Es wird interessant sein zu beobachten, wie die Nutzung von Apple Music dieses Ranking mittelfristig beeinflusst.

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Facebook Messenger jetzt ohne Facebook nutzen https://macnotes.de/2015/06/24/facebook-messenger-jetzt-ohne-facebook-nutzen/ Wed, 24 Jun 2015 18:28:50 +0000 http://www.macnotes.de/?p=195470 Ab sofort ist es möglich, den Facebook Messenger auch ohne eigenen Facebook-Account zu nutzen. Somit kann der Personenkreis der Chatfreunde sich um diejenigen erweitern, die dem Social Network nicht beitreten wollen. Vorerst aber nur in ausgewählten Ländern. Wer den Facebook Messenger für iOS oder Android in der jüngsten Version installiert, für den gibt es ein […]

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Ab sofort ist es möglich, den Facebook Messenger auch ohne eigenen Facebook-Account zu nutzen. Somit kann der Personenkreis der Chatfreunde sich um diejenigen erweitern, die dem Social Network nicht beitreten wollen. Vorerst aber nur in ausgewählten Ländern.

Wer den Facebook Messenger für iOS oder Android in der jüngsten Version installiert, für den gibt es ein Überraschung. Auf dem Login-Bildschirm steht die Option zur Verfügung „Nicht auf Facebook?“ Tippt man darauf, kann man lediglich seine Rufnummer angeben, unter der Freunde einen erreichen können und sich beim Messenger anmelden. Ein separater Facebook-Account ist dazu nicht mehr notwendig. Allerdings ist diese Funktionalität derzeit nur in den USA, Peru und Venezuela vorhanden.

Wer sich auf diese Weise anmeldet, kann entweder mit Nutzern kommunizieren, die sich auf dieselbe Weise angemeldet haben und ihre Telefonnummer für den Service angemeldet haben, oder aber mit Nutzern des Facebook Messengers, die einen Facebook-Account besitzen, meldet Facebook. Nicht kommunizieren kann man mit Nutzern, die keinen Facebook-Account haben und sich nicht per Telefonnummer für den Dienst angemeldet haben. Nutzer, die einen Facebook-Account besitzen und dies versuchen, teilen den „Unbekannten“ mit, dass sie sich doch den FB Messenger herunterladen können. Das geht bei den Account-losen Verbindungen nicht.

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Im deutschen App-Store-Beschreibungstext heißt es zum Update 30.0: „Derzeit arbeiten wir auch an neuen spannenden Funktionen und wir freuens uns, dass du sie bald ausprobieren kannst.“ Möglich, dass die Nutzung ohne Facebook-Account eine dieser Funktionen ist.

Zukunft von WhatsApp

Dieses Update erweitert die Funktionalität des Facebook Messenger abermals und macht die Software sogar unabhängig vom Social Network dahinter. Facebook hat seinen Messenger immer weiter ausgebaut und sogar erste Apps für die Software integriert, weshalb es immer schwerer fällt, die Akquisition von WhatsApp zu begründen. Ob am Ende bei WhatsApp der Stecker gezogen wird, oder man die Netzwerke zusammenschließt, ist nicht absehbar. Unwahrscheinlich ist jedoch, dass beide Plattformen auf ewig nebeneinander funktionieren werden.

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iOS, OS X und watchOS: Entwickler zahlen nur noch einmal https://macnotes.de/2015/06/09/ios-osx-watchos-entwickler-zahlen-nur-noch-einmal/ Mon, 08 Jun 2015 23:56:11 +0000 http://www.macnotes.de/?p=194984 Nicht prominent auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2015 angekündigt, hat Apple die Registrierung für sein Entwicklerprogramm für einen Großteil der Nutzer deutlich günstiger gemacht. Fortan benötigt man nur noch eine Registrierung. Apple hat auf der WWDC-Keynote mit keinem Wort erwähnt, dass ab sofort Entwickler sich nur noch einmal anmelden müssen und damit auch nur einmal Gebühren […]

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Nicht prominent auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2015 angekündigt, hat Apple die Registrierung für sein Entwicklerprogramm für einen Großteil der Nutzer deutlich günstiger gemacht. Fortan benötigt man nur noch eine Registrierung.

Apple hat auf der WWDC-Keynote mit keinem Wort erwähnt, dass ab sofort Entwickler sich nur noch einmal anmelden müssen und damit auch nur einmal Gebühren entrichten, damit sie Zugriff sowohl auf die iOS– als auch die OS-X-Materialien haben und darüber hinaus zusätzlich für das neue watchOS 2.0 SDK, mit dem sich native Apps für die Apple Watch programmieren lassen.

Bislang mussten Entwickler jeweils separat Gebühren entrichten, um „entweder“ für das iOS– oder OS-X-Entwicklerprogramm angemeldet zu sein. Wollte man für beide Plattformen entwickeln, musste man zweimal Gebühren entrichten. Nun zahlt man nur noch einmal und kann für alle drei Plattformen entwickeln und hat gleichzeitig Zugriff auf die entsprechenden Entwicklerwerkzeuge und -Informationen.

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iOS wichtig für Googles Mobile-Search-Werbeumsatz https://macnotes.de/2015/05/27/ios-wichtig-google-mobile-search-werbeumsatz/ Wed, 27 May 2015 15:43:45 +0000 http://www.macnotes.de/?p=194529 iOS ist für Googles „mobiles“ Werbegeschäft äußerst wichtig. Rund 75% der Werbeumsätze von Googles „Mobile Search“ aus dem Jahr 2014 entfielen auf iPhones und iPads. 11,8 Milliarden US-Dollar Umsatz, schätzt ein Analyst von Goldman Sachs, hat Google über Werbung in seiner mobilen Suchmaschine im Jahr 2014 erzielt. Doch rund 9 Milliarden US-Dollar wurden von iOS-Devices […]

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iOS ist für Googles „mobiles“ Werbegeschäft äußerst wichtig. Rund 75% der Werbeumsätze von Googles „Mobile Search“ aus dem Jahr 2014 entfielen auf iPhones und iPads.

11,8 Milliarden US-Dollar Umsatz, schätzt ein Analyst von Goldman Sachs, hat Google über Werbung in seiner mobilen Suchmaschine im Jahr 2014 erzielt. Doch rund 9 Milliarden US-Dollar wurden von iOS-Devices eingespielt, also ungefähr 75%, wie es in der New York Times dazu heißt.

Apple in bequemer Verhandlungsposition

In dem Editorial von Farhad Manjoo wird die Frage über Googles und vor allem Androids Zukunft diskutiert. Denn Werbung ist der größte Umsatzfaktor und doch kann Android bei weitem nicht so viel zu den Werbeerlösen von Google beitragen wie iOS.

Dies bringt Apple wiederum in eine günstige Verhandlungsposition. Denn derzeit ist Google noch als Standardsuche auf iOS-Geräten eingestellt. Doch die Kooperation zwischen Apple und Google ist in absehbarer Zukunft neu zu verhandeln. Es wird geschätzt, dass Google die Abmachung mit Apple zwischen 1 und 2 Milliarden US-Dollar jährlich kostet.

Apples Optionen

Es wird schon einige Zeit über einen Wechsel Apples zu Bing oder Yahoo spekuliert, da Bing zum Beispiel die Suchergebnisse Siris speist. Doch es gibt noch ein weiteres Szenario, über das spekuliert wird: Apple könnte womöglich eine eigene Lösung vorstellen. Seit der Übernahme durch des Start-ups Topsy im Jahr 2013 heißt es, Apple würde an einer eigenen Websuche arbeiten. Dass Apple einen eigenen Webcrawler hat, wurde unlängst bestätigt. Derzeit arbeitet dieser nur für Siri und Spotlight.

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