iWork für iCloud: Update mit iOS-7-Design und Passwortschutz

iCloud - Screenshot

Apple hat ein Update für iWork für iCloud veröffentlicht. Alle drei Web-Apps, Pages, Numbers und Keynote, haben neue Funktionen und ein neues, „flacheres“ Design erhalten, das mehr an iOS 7 erinnert. Ein wichtiges Feature ist der Passwort-Schutz der Dokumente.

Einige Bedien-Elemente in iWork für iCloud wurden beim jüngsten Update angepasst. Teile der Benutzeroberfläche schauen nun deutlich mehr aus wie viele der Apps in iOS 7. Konkret sind der Dialog zur Auswahl einer Vorlage und die Dokumenten-Bibliothek angepasst worden. Die Editier-Fenster wurden hingegen noch nicht aktualisiert.

Passwortschutz

Man kann in allen drei Apps, Pages, Numbers und Keynote, nun einen Passwortschutz für Dokumente vergeben und diese auch mit Passwortschutz mit anderen Nutzern teilen.

In den Apps gibt es nun die Option, sich eine Liste ausgeben zu lassen, von Dokumenten, die zuletzt von anderen mit einem selbst geteilt wurden. Darüber hinaus wurde der Support für VoiceOver-Sprachkommandos verbessert, und zwar im Haupt-Editorfenster und im Dokumenten-Manager.

Pages, Numbers und Keynote

In Pages als Teil von iWork für iCloud lassen sich nun auch schwebende Tabellen (floating) einfügen, editieren und formatieren, ebenso wie in Keynote. In Numbers ist es entsprechend Text in Tabellenzellen. Falls importierte Dokumente in Pages Endnoten verwenden, kann man diese nun online ebenfalls ändern.

Innerhalb von Tabellenzellen kann man in Pages nun auch umfangreichere Formatierungen in allen drei Apps vornehmen. In Pages kann man nun Seitenzahlen, die Anzahl an Seiten und Fußnoten in die Dokumente integrieren. Weiterhin lassen sich nun fest positionierte und fließend angeordnete Bilder, Formen und Textboxen in Pages mit speziellen Stilen versehen.

In allen drei Apps gibt es nun Tastaturkürzel für das präzise Rotieren, Verkleinern oder Vergrößern und Neupositionieren von Objekten.

Für alle Apps wurden außerdem diverse Fehlerbehebungen unternommen und die Stabilität verbessert.

Mehr über Alexander Trust:

Bekam seinen ersten PC mit sieben Jahren, einen XT mit 4 MHz und Monochrom-Monitor. Registrierte die erste Domain im Jahr 1998, vorher auch in Mailboxen aktiv, bei AOL und Compuserve. Studierte Computer Science (Anwendungsentwicklung) in Wuppertal und Informatik und Soziologie, Linguistik und Literatur in Aachen. Veröffentlichte bereits einen Roman.

Metadaten
  • Geschrieben am: 23. Januar 2014
  • Zuletzt aktualisiert am: 23. Januar 2014
  • Wörter: 274
  • Zeichen: 2040
  • Lesezeit: 1 Minuten 11 Sekunden