Tweet for a Treat: MacHeist ist zurück

MacHeist, Screenshot

MacHeist hat sich wie angekündigt zurück gemeldet. Ein erstes kleines Rätsel ist online, und zur Belohnung gibt es das Programm DaisyDisk.

Wer selbst rätseln möchte, sollte

nicht weiterlesen

und einen großen Bogen um Twitter machen!

Auf der Startseite (Early Warning System) von MacHeist zeigt sich derzeit eine metallene Blende, die den Weg ins All abschirmt. Darunter befindet sich seit heute eine aktive Steuerungsmöglichkeit. Dort können Koordinaten eingegeben werden, und das ist auch schon die Aufgabe für dieses Mal. Wer die richtigen Koordinaten findet, erhält das Disk-Visualization-Tool DaisyDisk.

Erst einmal loggt man sich ein beziehungsweise erstellt sich einen Account.

Die Lösung versteckt sich im Rhythmus des gelben Blinklichts: Dahinter steckt sich ein Code, der einen einfachen Schlüssel besitzt. Das Licht flackert wie folgt: 2-6-2-8-2-8-5-5.

Die Lösung

Bei der Annahme, 1 Mal blinken repräsentiert die Ziffer 0, 2 Mal blinken die Ziffer 1 und so weiter kommt man auf die Zahlenfolge 1-5-1-7-1-7-4-4. Gibt man die Zahlen der Reihe nach in das Koordinatenfeld ein, kommt man auf 151.7 und 174.4 – unter diesen Koordinaten versteckt sich dann auch die Belohnung.

Interessant ist die Anzeige, die sich nach dem erfolgreichen Freischalten der App aufbaut: Jetzt wird ein Countdown gezeigt, der auf ein Starttermin am 5. November (6. November 1 Uhr Nachts Mitteleuropäische Zeit) deutet. Im MacHeist-Forum wird schon fleißig diskutiert, was bei Ablauf des Countdowns passieren wird. Für den Countdown wurde übrigens in der Community ein Widget programmiert, das ihr euch bei imfrogmedia runterladen könnt.

Abschließend kann man des Rätsels Lösung in das Netz heraustwittern – der per Knopfdruck generierte Tweet „Imminent impact @MacHeist (151.7,174.4) Witness it and get DaisyDisk ($20) for FREE to reclaim GBs of space on your Mac! http://macheist.com“ ist ein astreiner Spoiler.

Die Belohnung

Die DaisyDisk Lizenz befindet sich anschließend im Loot. DaisyDisk kostet normalerweise $19,95 und dient dazu, sich die Festplattenbelegung anzeigen zu lassen, navigiert dabei auch durch Unterordner, bietet Vorschau der Dateien und lässt so Platzverschwender einfacher finden.

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Metadaten
  • Geschrieben am: 31. Oktober 2009
  • Zuletzt aktualisiert am: 3. März 2021
  • Wörter: 309
  • Zeichen: 2301
  • Lesezeit: 1 Minuten 20 Sekunden