kg, den 29. September 2009

Mac-Tablet: 10 Details zu Apples Tablet

Apple TabletiLounge hat aus einer verlässlichen Quelle, die bereits das iPhone in China und den iPod nano mit Kamera korrekt vorausgesehen hat, eine Liste von 10 Fakten über Apples kommendes Mac-Tablet veröffentlicht. Die Liste enthält bereits gemunkelte Funktionen des Touchscreen-Geräts sowie den möglichen Termin für die Präsentation des Tablets.
 

    1. Es gibt mindestens drei verschiedene Prototypen des Tablets: „Let’s call it iPad.“

    2. Version 1 wurde mit 7″-Display entwickelt, das aber für zu klein befunden wurde. Die aktuellste Version besitzt ein 10,7″-Display.

    3. Als Betriebssystem nutzt es das iPhone OS

    4. Es soll wie ein iPhone aussehen, genauer gesagt wie die aktuellen Modelle von iPhone 3G und iPhone 3GS.

    5. Zwei verschiedene Varianten werden erwartet: Eines mit UMTS-Funktion, eines ohne.

    6. Die Auflösung wird im Vergleich zum iPhone um einiges höher sein, sodass sich Bücher, Zeitungen und Magazine auf dem Tablet gut lesen lassen. Geschätzte Auflösung: 5-6 mal so groß wie bei iPhone und iPod touch. Außerdem eine sieben Mal so große Touchscreen-Fläche.

    7. Das Tablet soll das Konzept von iPhone und iPod touch zu einem höheren Level bringen: Ein digitaler Ersatz für Bücher und Zeitungen, mit den bereits von iPhone und iPod touch bekannten Funktionen wie Spiele, Apps und Web-Nutzbarkeit.

    8. Es soll kein Mitbewerber auf dem Netbook-Markt werden, sondern lediglich ein großer Mediaplayer mit zusätzlichen Kommunikationsfunktionen.

    9. Apple plant, das Tablet vor oder am 19. Januar 2010 zu präsentieren, der Verkauf allerdings soll frühestens im Mai oder Juni zu erwarten sein – ähnlich wie bei der Markteinführung des iPhone.

    10. Aktuell warten alle auf grünes Licht von Steve Jobs, aktuell stehen die Chancen für die Markteinführung bei 80%.

iLounge selbst hat sich bisher nicht mit größeren Sensations-Gerüchten präsentiert, wenn sie dann aber mal Vermutungen aus ihren Quellen veröffentlicht haben, stellten sie sich für gewöhnlich als korrekt heraus.

Apple hat aber auf jeden Fall irgendetwas im Hintergrund am köcheln, und die Rückkehr des ehemaligen Newton-Entwicklers Michael Tchao gibt dem noch etwas zusätzliches Feuer.


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